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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Dinu Lippati – zum 100. Geburtstag!
DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Alexey Lebedev\nCHOPIN\, BEETHOVEN und LISZT \n„Weltklassik am Klavier – Beethovens Waldstein trifft Romantik!!“ \nFrédéric Chopin\nMazurkas op. 68\n1. C-Dur\n2. a-Moll\n3. F-Dur\n4. f-Moll \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 21 – Waldstein C-Dur op. 53\nI. Allegro con brio\nII. Introduzione: Adagio molto (attacca)\nIII. Rondo. Allegretto moderato – Prestissimo \n– Pause – \nFranz Liszt\nKlaviersonate h-Moll S. 178\nI. Lento assai-Allegro energico\nII. Andante sostenuto\nIII. Allegro energico\nIV. Andante sostenuto – Lento assai \nAlexey Lebedev\nIn Europa\, Asien\, Nordamerika und Russland fasziniert der charismatische Klaviervirtuose Alexey Lebedev mit seinem ausdrucksvollen Spiel das Publikum und die Fachpresse. Ausgezeichnet mit Top-Preisen bei renommierten Wettbewerben – u.a. beim Busoni-Wettbewerb\, Bozen\, Maria Canals-Wettbewerb\, Barcelona\, G. B. Viotti-Wettbewerb\, Vercelli\, beim Jose Iturbi-Wettbewerb\, Valencia – gehört Lebedev zur Elite der jungen Generation am Klavier. Er wurde 1980 in St. Petersburg geboren und studierte am St. Petersburger N. A. Rimsky – Korsakov Staatskonservatorium und an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Wichtige künstlerische Impulse erhielt Lebedev von Mi-Kyung Kim\, Dmitri Bashkirov\, Leon Fleisher und Xu Zhong. Beim Busoni Musik Festival 2010 erarbeitete er mit seinem großen Vorbild Alfred Brendel Werke von Haydn\, Beethoven und Busoni. Professor Alexey Lebedev lehrt zurzeit an der Kyungsung Universität in Busan\, Korea. \n„Weltklassik am Klavier – Beethovens Waldstein trifft Romantik!!“\nFrederic Chopin machte unmissverständlich klar\, dass Seine Mazurken keine Tanzstücke waren. Sie beinhalten neben folkloristischen Merkmalen auch lyrische Elemente oder wie Schumann sagte: irgendeinen poetischen Zug\, etwas Neues in der Form oder Ausdruck\, welche ein konzentriertes Zuhören verlangen. Das virtuoses und sehr energisches Werk die Klaviersonate Nr. 21 op. 53 „Waldstein“ ist eine dreisätzige Sonate von Ludwig van Beethoven. Gewidmet ist sie dem Freund und Förderer Grafen Waldstein und entstand im Jahr 1803. Die Klaviersonate h-Moll von Liszt gilt als bedeutende und technisch anspruchsvolle Musik der Romantik. Als Höhepunkt im Werk von Franz Liszt entstand sie 1849-1853. Zur Uraufführung brachte sie Hans von Bülow im Januar 1857 in Berlin. Widmungsträger ist Robert Schumann\, der Liszt die Fantasie C-Dur gewidmet hatte. \nFoto: Hak Soo Kim
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
URL:https://altes-kurhaus-aachen.de/veranstaltung/weltklassik-am-klavier-dinu-lippati-zum-100-geburtstag-2/2022-12-28/
LOCATION:Klangbrücke im Alten Kurhaus\, Kurhausstr. 2\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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