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SUMMARY:Trotz aller Widerstände - Der jüdische Kulturbund in Nazi-Deutschland Neue Musik Ensemble Aachen und Jochen Deuticke
DESCRIPTION:Konzert und Lesung zum Gedenken an die Pogromnacht  \n\nMit diesem Konzert gedenken wir der Reichspogromnacht und würdigen das bemerkenswerte kulturelle Schaffen jüdischer Künstlerinnen und Künstler\, dass trotz der repressiven Politik des NS-Regimes in Deutschland fortbestand. Im Mittelpunkt steht der „Kulturbund Deutscher Juden“\, der 1935 gezwungenermaßen in „Jüdischer Kulturbund“ umbenannt wurde. Bereits kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten bot der Kulturbund eine der letzten Möglichkeiten für jüdische Kunstschaffende\, künstlerisch tätig zu bleiben und Arbeit zu finden. Gleichzeitig ermöglichte er der jüdischen Bevölkerung\, Kunst und Kultur weiterhin in einem geschützten Rahmen zu erleben. Die erste Gründung erfolgte in Berlin\, bald darauf folgten weitere in Köln\, Frankfurt und Hamburg. 1941 wurde der „Jüdische Kulturbund“ schließlich von den Nationalsozialisten verboten. Die Veranstaltung verbindet das Informative\, das durch die Lesung vermittelt wird\, mit dem Musikalischen\, das zwischen den Texten erklingt. Musikalisch möchten wir Werke von Komponisten präsentieren\, die dem Kulturbund verbunden waren\, in den damaligen Konzertprogrammen vertreten wurden oder – wie im Fall von Karl Wiener – der als Dramaturg eine Funktion im Berliner Kulturbund innehatte. \nEin besonderes Highlight dieses Konzerts wird die Uraufführung von Wieners Quintett (1934) sein\, dessen Manuskript sich im Archiv der National Library of Israel befindet. Das Original ist teilweise in einem sehr schlechten Zustand und muss erst in eine lesbare Notation übertragen werden. \nKarl Wiener wurde 1943 im Konzentrationslager ermordet\, und sein musikalisches Erbe drohte in Vergessenheit zu geraten. Die erstmalige Aufführung dieser Komposition nach 91 Jahren ist ein künstlerisches und historisches Ereignis. Neben seiner Musik werden weitere Werke von Komponisten erklingen\, die einst in den Konzertprogrammen des Kulturbunds präsentiert wurden. \nDie Lesungen von Jochen Deuticke bieten anhand der wissenschaftlichen Veröffentlichungen von Sylvia Rogge-Gau\, Gabriele Fritsch-Vive sowie weiterer Recherchen einen tiefen Einblick in die Aktivitäten und den Überlebenskampf des Jüdischen Kulturbunds in Berlin – stellvertretend für alle weiteren Kulturbünde im gesamten Land. \nGespielte Werke: \n• Karl Wiener (Rekonstruktion und Uraufführung) \n• Weitere Komponisten\, die im Kulturbund aktiv waren oder verfolgt wurden (werden noch bekannt gegeben) \nHintergrund: Seit 2018 widmet sich das Neue Musik Ensemble Aachen in seiner jährlichen Konzertreihe zum Gedenken an die Reichspogromnacht den Schicksalen jüdischer Komponisten und ihrer Musik. Jedes Projekt beleuchtet einen anderen Aspekt der Verfolgung und Repressionen\, denen die Künstler ausgesetzt waren. Wenig bekannte oder in Vergessenheit geratene Komponisten werden wieder hörbar gemacht. Mit diesen besonderen Konzerten setzen wir ein Zeichen gegen das Vergessen. \n  \nNeue Musik Ensemble Aachen (NMEAC) \nCatharina Marquet – Gesang \nOlaf Futyma – Flöte \nRegina Pastuszyk – Klarinette \nPofan Chen – Violine \nTom Morrison- Viola \nCornelia Briese – Cello \nManou Liebert – Harfe \nTheodor Pauss – Klavier \nKarten Abendkasse: 25\,- / 20\,- (Ermäßigung für Schüler\, Stundenten\, Aachenpass) \n\n\n\nFoto: Adrian Futyma
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SUMMARY:LOGOI und das Kölner Klassik Ensemble e.V. präsentieren: Sommerkonzert des Kölner Klassik Ensembles: »Mediterrane Sommernacht«
DESCRIPTION:Mit ihrem Programm »Mediterrane Sommernacht« gastiert das Kölner Klassik Ensemble in seiner großen Besetzung als Kammerensemble im wunderschönen Ballsaal des Alten Kurhauses in Aachen. Das Publikum erwartet Solokonzerte von Vivaldi\, Boccherini\, Rodrigo\, Tschaikowsky\, Sarasate\, Piazzolla. \n2003 gründeten acht Studentinnen und Studenten an der Hochschule für Musik in Köln das Kölner Klassik Ensemble. Heute – 20 Jahre später – hat sich aus diesem Ensemble eines der führenden Kollektive für klassische Kammermusik in NRW entwickelt. Die eigenen Arrangements der »Las Estaciones Porteñas« von Astor Piazzolla waren ein großer Erfolg des jungen Kölner Klassik Ensembles und die bei Sony erschienene CD hatte weltweit Beachtung erhalten. Neben dem ursprünglichen\, achtköpfigen Kammerensemble haben sich innerhalb des Kölner Klassik Ensembles weitere herausragende Formationen der Kammermusikszene gebildet: das Astor Trio\, das Duo Kravets & Kassung\, das Arisva Streichquartett und die 8CELLI. Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland sowie die umfangreichen Einspielungen für Sony Classical und KSG Exaudio belegen die außergewöhnliche Qualität des Ensembles und werden regelmäßig von Publikum und Kritik gleichermaßen hochgelobt. \nIm Alten Kurhaus Aachen wird die große\, siebenköpfige Besetzung des Kölner Klassik Ensembles herausragende barocke\, klassische und romantische Solokonzerte zu Gehör bringen. \nSolisten: \nAlexander Prushinskiy\, Violine \nLena Kravets\, Violoncello \nTobias Kassung\, Gitarre \nProgramm: \nLuigi Boccherini (1743-1805) \n Quintett Nr. 4 D-Dur G. 448 „Fandango” \n1. Pastorale \n2. Allegro maestoso \n3. Grave assai – Fandango \nJoaquin Rodrigo (1901-1999) \n(Arr.: Tobias Kassung) \n„Adagio” aus dem Concierto de Aranjuez \nAntonio Vivaldi (1675-1741) \nL’estate – Der Sommer\, op. 8 Nr. 2\, RV 315 \nAllegro non molto – Adagio – Presto \n– Pause – \nAntonio Vivaldi (1675-1741) \n(Arr.: Tobias Kassung) \nKonzert für Gitarre und Streicher D-Dur RV 93 \nAllegro – Largo – Presto \nPjotr I. Tschaikowsky (1840-1893) \n„Andante cantabile” für Violoncello und Streicher \nPablo de Sarasate (1844-1908) \n(Arr.: Tobias Kassung) \nZigeunerweisen op. 20 \nAstor Piazzolla (1921-1992) \n(Arr.: Tobias Kassung) \nVerano Porteño – der Sommer in Buenos Aires \n  \nInformationen unter www.logoi.de\, 0241 16025088\, phil@logoi.de \nFoto: Jhon Jimenez
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SUMMARY:Festival für Alte Musik "Fonte Vivace": ensemble feuervogel mit Ian Harrison ”Observations of Venice“ – ein klingender Reisebericht
DESCRIPTION:Venedig – die „unvergleichliche Stadt\, die allerschönste Königin\, dieses Paradies“ – so beschreibt der Engländer Thomas Coryat die Lagunenstadt\, die ihn auf seiner Europareise im Jahr 1608 tief beeindruckt. Doch neben der Architektur\, den Kanälen und den Menschen unterschiedlichster Kulturen ist es vor allem die Musik\, die Coryat begeistert: „Sie war so schön\, so erfreulich\, so einzigartig\, so bewundernswert\, so unübertrefflich\, dass sie all die Fremden verzückte und in Staunen versetzte.“ \nInspiriert von seinen eindrucksvollen Schilderungen folgt ensemble feuervogel Coryat auf seiner Entdeckungsreise durch die Gassen\, Plätze und Kanäle der Serenissima: \nVom prächtigen Markusdom über die noblen Palazzi der venezianischen Aristokratie bis hin zu den vornehmen Höfen\, wo Musik\, Tanz und höfische Kunst eine zentrale Rolle spielten. \nDas Konzertprogramm „Observations of Venice“ bringt kunstvolle Diminutionen und Madrigale mit Tanzmusik\, Ricercaren und Canzonen in Dialog. So lässt ensemble feuervogel die Musik des venezianischen Cinquecento wiederaufleben\, von der Coryat schrieb\, sie sei „so schön\, dass ich jederzeit bereitwillig einhundert Meilen zu Fuß gehen würde\, um dergleichen zu hören.“ \nNura Natour\nTabea Popien\nMathis Wolfer\nFelix Schlenker Blockflöten Consort \nIan Harrison Perkussion \nEintritt: Normalpreis: 25\,00 € / Schüler*innen\, Student*innen: 12\,00 € / Mitglieder: 14\,00 € \nFestivalpass: Normalpreis: 85\,00 € / Mitglieder: 70\,00 € \nFoto: Elza Loginova
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SUMMARY:Festival für Alte Musik "Fonte Vivace": Vortragskonzert "Das Spiel um die Gunst des Königs: Quantz – Freunde und Rivalen"
DESCRIPTION:Johann Joachim Quantz war als Flötenlehrer und Kammermusiker Friedrichs des Großen eine zentrale Figur im Berliner Musikleben. Das verschaffte ihm nicht nur Freunde. So war Johann Philipp Kirnberger dafür bekannt\, dass er Quantz ärgerte\, wo er konnte: So schrieb er eine Flötensonate in der schwerstmöglichen Tonart es-moll\, um Quantz‘ spieltechnische Fähigkeiten herauszufordern. Dabei war Quantz berühmt für seine Virtuosität auf der Flöte\, die sich auch in seinen Kompositionen für den König niederschlägt. Gelernt hatte er wohl von seinem Dresdner Lehrer Pierre-Gabriel Buffardin\, dessen Flötensonate durch stupende Virtuosität auffällt.\nZu seinen jüngeren Kollegen der Hofkapelle wie Franz Benda oder Carl Heinrich Graun dagegen hatte er ein gutes Verhältnis und sie profitierten auch musikalisch voneinander.\nIn die Querverbindungen innerhalb dieser Musiker-Netzwerke führt Susanne Schrage in ihrer informativen und amüsanten Moderation ein. Im Trio mit Ulrike Schaar und Reinhard Siegert serviert sie dazu klingende Beispiele. \nSusanne Schrage – Traversflöte und Moderation\nUlrike Schaar – Violoncello\nReinhard Siegert – Cembalo \nEintritt: Normalpreis: 18\,00 € / Schüler*innen\, Student*innen: 12\,00 € / Mitglieder: 14\,00 € \nFestivalpass: Normalpreis: 85\,00 € / Mitglieder: 70\,00 € \nFoto: Norbert Zerres
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SUMMARY:LOGOI und das Kölner Klassik Ensemble e.V. präsentieren: Luciano Marziali »Miniaturen«
DESCRIPTION:»Miniaturen!« – Luciano Marziali präsentiert die Größe der Gitarre anhand der kleinsten musikalischen Kompositionsform überhaupt: der Miniatur. \nDer Meistergitarrist aus Italien begeistert seit vielen Jahren mit seinen außergewöhnlichen und unterhaltsamen Programmen auf höchstem Niveau. In Aachen werden meisterhafte Komponisten aus Marzialis Heimatland Italien im Vordergrund stehen\, darunter wunderschöne Miniaturen von Leonardo da Vinci\, Vincenzo Galilei (Galileos Vater) und Benvenuto Terzi. Außerdem wird er kleine große Werke aus der Originalliteratur für Konzertgitarre u.a. vom Mexikaner Manuel Maria Ponce\, dem Kubaner Leo Brouwer und eigene Bearbeitungen der Children’s Songs des weltberühmten amerikanischen Jazz-Pianisten Chick Coreavortragen. \nSeit mehr als zwei Jahrzehnten schafft es Luciano Marziali\, die klassische Gitarre und ihr Repertoire einer breiten Zuhörerschaft nahezubringen. Hierzu gestaltet er seine Programme immer in ausgewogener Balance zwischen anspruchsvollen\, klassischen Kompositionen und eingängiger Musik\, die er durch Anekdoten und kurze\, packende Geschichten mit Charme und Kompetenz verständlicher und unterhaltsamer macht. \nLuciano Marziali wurde in Bergamo (Italien) geboren. Nachdem er das Musikstudium am »Civico Istituto Musicale Pareggiato Gaetano Donizett« in Bergamo beendet hatte\, zog er 1997 nach Deutschland\, um seine musikalischen Kenntnisse erst an der »Akademie für Tonkunst Darmstadt« mit Tilman Hoppstock und anschließend an der »Hochschule für Musik und Tanz Köln« mit Prof. Hubert Käppel und Prof. Roberto Aussel zu vertiefen. \nEr erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise in internationalen Gitarrenwettbewerben. Zur Zeit lebt er in Köln\, wo er neben seiner Konzerttätigkeit als Dozent für Konzertgitarre an der »Rheinischen Musikschule Köln« lehrt. \nwww.lucianomarziali.com \nInformationen unter www.logoi.de\, 0241 16025088\, phil@logoi.de \nFoto: Jhon Jimenez
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SUMMARY:STATUS: UNERWÜNSCHT - Die Suche nach Heimat
DESCRIPTION:Konzert und Lesung zum Gedenken an die Pogromnacht: Musik und Schicksale jüdischer Komponisten \n  \n\nZum Gedenken an die Pogromnacht widmet die GZM ihr Konzert den jüdischen Komponisten\, die nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten gezwungen waren\, Deutschland zu verlassen\, und ihre neue Heimat im damaligen Palästina suchten. Diese Künstler\, deren Leben und Schaffen durch Berufsverbote und die systematische Auslöschung der jüdischen Kultur in Nazi-Deutschland zerstört wurden\, suchten nach einem Ort\, an dem sie ein neues Zuhause finden konnten. Einige\, die die neue Gesinnung in Deutschland rechtzeitig erkannt hatten\, emigrierten direkt nach Palästina\, während andere später über verschiedene Länder dorthin gelangten. \n\n\n  \nWährend ein Teil dieser Komponisten im später gegründeten Staat Israel erfolgreich war und ihre musikalische Karriere fortsetzen konnte\, scheiterten andere an den Herausforderungen des Exils. \n\n\n  \n\n\nDas Neue Musik Ensemble Aachen wird an diesem Abend eine Auswahl von Werken dieser Komponisten präsentieren\, und Jochen Deuticke (Theater K) wird aus Autobiografien\, Biografien\, Tagebüchern und Interviews vorlesen. Gespielt werden Werke von: Tzvi Avni\, Paul Ben-Haim\, Marc Lavry\, Oedoen Partos\, Joachim Stutschewsky und Stefan Wolpe. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Veranstaltung muss aus organisatorischen Gründen abgesagt werden!!!  Musikalische Lesung mit dem Bläserquintett Opus 45 & Roman Knižka „Ich wand‘re durch Theresienstadt …“
DESCRIPTION:Veranstaltung muss aus organisatorischen Gründen abgesagt werden. Tickets\, die über Reservix / AD-Ticket gekauft wurden\, werden automatisch zurück erstattet / Tickets\, die über das Medienhaus Aachen gekauft wurden\, können dort zurück gegeben werden! \n  \n„Ich wand‘re durch Theresienstadt …“ \nTexte u.a. von Ruth Klüger\, Ilse Weber\, Zvi Cohen\, Leo Strauss\, Jana Renée Friesová\, Helga Hošková-Weissová\, Hannelore Brenner-Wonschick und Gerty Spies \nMusik u.a. von Giuseppe Verdi\, Bedřich Smetana\, Pavel Haas\, Hans Krása\, Viktor Ullmann und Gideon Klein\, gespielt vom Bläserquintett OPUS 45 (www.opus-45.de) \nRezitation: Roman Knižka \nDramaturgie: Kathrin Liebhäuser \nDauer des Konzerts: ca. 90 Minuten (mit Pause ca. 110 Minuten) \nInhalt:\nIm Jahr 1941 errichtete die SS in der böhmischen Stadt Terezín das Lager Theresienstadt. Es diente bis 1945 als Gefängnis für 150.000 deutsche\, österreichische\, tschechische\, später auch holländische und dänische Juden. Sie alle wurden zu Opfern der menschenverachtenden nationalsozialistischen Rassenideologie. Jede:r vierte der in Theresienstadt inhaftierten Jüdinnen und Juden starb dort. Von den fast 15.000 Kindern\, die nach Theresienstadt kamen\, überlebten nur 132. Für Unzählige war der Ort ein „Vorhof der Hölle“. Die letzte Station vor dem Weitertransport in Vernichtungslager wie das KZ Auschwitz-Birkenau.\nEs scheint rückblickend kaum vorstellbar\, dass sich in Theresienstadt trotz katastrophaler Lebensbedingungen\, zermürbender Zwangsarbeit\, ständigem Hunger\, Krankheit und der allgegenwärtigen Todesangst ein reges kulturelles Leben entwickelte: Organisiert von den Inhaftierten gab es Vorträge\, Theater- und Opernaufführungen\, Kabarett\, Jazzkonzerte sowie zahlreiche Kammermusikdarbietungen. Über fünfzig Mal wurde allein die Kinderoper „Brundibár“ des deutsch-tschechischen Komponisten Hans Krása mit großem Erfolg aufgeführt. Vom Singen im Chor bis hin zur Gestaltung des Bühnenbilds wirkten\nKinder und Jugendliche an der Inszenierung maßgeblich mit. Für junge Menschen war die künstlerische Betätigung und der Unterricht\, den jüdische Künstler:innen und Pädagog:innen im Lager organisierten\, von großer Bedeutung. Beides enthob\, zumindest für einen Augenblick\, von den Grauen des Alltags. Wie vielfältig die Kreativität junger Menschen in Theresienstadt war\, dokumentieren zahlreiche Texte\, Gedichte und Zeichnungen.\nDie kulturellen Aktivitäten von Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen in Theresienstadt wurden seitens der nationalsozialistischen Machthaber erst geduldet\, dann auf zynische Weise für Propagandazwecke missbraucht: Theresienstadt wurde der Weltöffentlichkeit als „Musterlager“ mit vielseitigem Freizeitangebot präsentiert. Im Auftrag der SS entstand der Propagandafilm „Theresienstadt. Ein Dokumentarfilm aus dem jüdischen Siedlungsgebiet“. Der Film zeigt u.a. die Uraufführung eines Orchesterwerks des hochbegabten tschechischen Komponisten Pavel Haas. Dieser stand bei den Aufnahmen selbst am Pult. Kurz nach Abschluss der Dreharbeiten wurde Pavel Haas wie fast alle Mitwirkenden des Films in das KZ Auschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet.\nDie musikalische Lesung „Ich wand‘re durch Theresienstadt …“ erinnert an das unfassbare Leid\, die Hoffnungen und die künstlerische Selbstbehauptung der in Theresienstadt inhaftierten Jüdinnen und Juden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Schicksalen damals junger Menschen. Roman Knižka liest aus Erinnerungen u.a. von Ruth Klüger\, Zvi Cohen\, Leo Strauss\, Jana Renée Friesová\, Helga Hošková-Weissová\, Hannelore Brenner-Wonschick und Gerty Spies. Gedichte und Texte von Kindern und Jugendlichen\, die in Theresienstadt inhaftiert waren\, kommen ebenso zu Gehör\, wie Lyrik der als Kinderkrankenschwester arbeitenden Schriftstellerin Ilse Weber. Das Bläserquintett OPUS 45 spielt Kompositionen u.a. von Pavel Haas\, Hans Krása\, Viktor Ullmann und Gideon Klein. In Theresienstadt inhaftiert und von den Nationalsozialisten ermordet\, geriet das Werk dieser bedeutenden Komponisten nach Ende des Zweiten Weltkriegs lange Zeit in Vergessenheit.\nIn ausgewählten Konzerten ist zudem Mezzosopranistin Pia Liebhäuser (Staatsoper Stuttgart) zu erleben. Gemeinsam mit dem Bläserquintett interpretiert sie Werke von Carlo Sigmund Taube\, Hans Krása\, Viktor Ullmann\, Gideon Klein\, Maurice Ravel und Kurt Weill. Die musikalischen Arrangements für Mezzosopran und Bläserquintett wurden exklusiv für dieses Programm von Prof. Dr. Matthias Hermann erstellt\, Prorektor an der Musikhochschule Stuttgart\, enger Vertrauter Helmut Lachenmanns und einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Neuen Musik. \nDie Künstler:innen: Roman Knižka + Bläserquintett OPUS 45 = Ensemble OPUS 45 \nRoman Knižka wurde 1970 in Bautzen geboren\, erlernte an der Dresdener Semperoper zunächst den Beruf des Theatertischlers und verließ die DDR noch vor dem Mauerfall über die Grüne Grenze. Nach seinem Studium an der Bochumer Schauspielschule spielte er zunächst am dortigen Schauspielhaus und begann dann\, sich einen Namen in TV-Dramen\, Liebesfilmen\, „Tatorten“ und diversen Kinoproduktionen zu machen. Daneben spricht er regelmäßig Hörbücher ein und ist mit großem Erfolg auf der Bühne aktiv. Seine markante\, wandlungsfähige und einnehmende Stimme begeistert sowohl Kinder als auch Erwachsene. \nDas Bläserquintett OPUS 45 gründete sich bei einem Berliner Orchesterprojekt: Johannes Brahms’ „Ein deutsches Requiem“ (opus 45) stand auf dem Programm und ist seither namensgebend. Das Bläserquintett\, bestehend aus Musiker:innen der Hamburgischen Staatsoper\, Beethoven Orchester Bonn\, Düsseldorfer- und Bochumer Symphoniker sowie der NDR Radiophilharmonie Hannover\, beschreitet seit einiger Zeit gemeinsam mit dem Schauspieler Roman Knižka neue\, disziplinübergreifende Wege. \nSo entstanden literarische Kammermusikabende\, die in der deutschsprachigen Konzertlandschaft einmalig sind\, etwa das Programm zum NS-Widerstand („Den Nazis eine schallende Ohrfeige versetzen!“) oder die szenische Lesung zu Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland\, die das Ensemble mit dem Primo-Levi-Zitat „Es ist geschehen\, und folglich kann es wieder geschehen …“ betitelte. \nIm Programm „Ich hatte einst ein schönes Vaterland …“ blicken Roman Knižka und die fünf Musiker:innen auf 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland zurück. Sie veranschaulichen die faszinierende Vielfalt jüdischen Lebens auf deutschem Boden\, berichten von der Entrechtung\, Vertreibung und Vernichtung deutscher Juden unter dem NS-Regime und gewähren Einblicke\, wie sich jüdisches Leben in Deutschland heute\, knapp 80 Jahre nach dem Holocaust\, gestaltet. \nZurzeit tourt das Ensemble bundesweit mit seinen neuen Programmen über das Ghetto Theresienstadt und 75 Jahre Grundgesetz. Bereits im Juni 2022 erschien die erste DVD von OPUS 45\, nämlich das o.g. musikalische Lesung zum NS-Widerstand „Den Nazis eine schallende Ohrfeige versetzen!“ in Kooperation mit diversen Landeszentralen und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Film und pädagogisches Begleitmaterial wurden aufwändig digital aufbereitet und können als Referenz hier eingesehen werden: https://www.opus45-derfilm.de/ \nFoto: MC Hurek
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SUMMARY:Neujahrskonzert mit dem Astor Trio des Kölner Klassik Ensembles und  Gastgitarrist Luciano Marziali
DESCRIPTION:Festliches Neujahrskonzert im Alten Kurhaus Aachen 2024 \nDas Kölner Klassik Ensemble und LOGOI – Institut für Philosophie und\nDiskurs laden in Aachen zum festlichen Neujahrskonzert in den Ballsaal\ndes Alten Kurhauses ein. Es spielt das Astor Trio mit Alexander\nPrushinskiy (Violine)\, Lena Kravets (Violoncello) und Tobias Kassung\n(Gitarre); sowie als besonderer Gast der italienische Meistergitarrist\nLuciano Marziali. Mit wundervoller\, mitreißender Klassik geht es\nfestlich in das neue Jahr. Das Programm spannt einen weiten Bogen mit\nBarockmusik von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel\,\nmitreißenden Tangokompositionen von Astor Piazzolla und Tobias Kassung\,\nberühmten Broadway-Melodien aus George Gershwins „Porgy & Bess“\,\nvirtuosen\, spanischen Klängen und schließlich auch packender Filmmusik\naus Kinoklassikern. \nWeitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Webseite:\nwww.koelner-klassik-ensemble.de \nFoto: Astor Trio
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SUMMARY:Sinfonische Kammermusik zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven
DESCRIPTION:Zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven findet ein Festkonzert in Kooperation zwischen dem Orchesterzentrum NRW und dem MozARTe e.V. mit Werken von Luigi Boccherini und dem monumentalen Septett für Streicher und Bläser von Ludwig van Beethoven statt. Das Orchesterzentrum NRW steht unter der Leitung des international renommierten Cellisten Prof. Alexander Hülshoff und besteht aus Studierenden der vier Musikhochschulen des Landes NRW. Solist des Abends ist der international bekannte Gitarrist und künstlerischer Leiter der Accordate-Konzertreihe Prof. Hans-Werner Huppertz von der Musikhochschule Aachen. \nKarten: info@mozarte-aachen.com \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Finalgala des MozArte Piano Competition Aachen 2020
DESCRIPTION:Orchesterkonzert mit den Finalisten und dem MozArte Festival Strings \nIn diesem Jahr wird zum 16. Mal das MozARTe Festival & Piano Competition Aachen\, welches von zahlreichen Sponsoren und Freunden unterstützt wird\, vom 05. bis zum 11. September ausgetragen. Neben klangvollen Konzerten von international gefeierten Musikern ist auch die Ausstellung von renommierten Künstlern der bildenden Kunst ein wichtiger Bestandteil. Das Highlight bildet das Orchetserfinale des Wettbewerbs mit Klavierkonzerten von W.A. Mozart und F. Chopin. 50 junge Pianisten und Pianistinnen präsentieren sich in 3 Runden einer hochkarätigen internationalen Jury\, um in das Finale zu kommen. Die aus den letzten Jahren hervorgegangenen Preisträger des MozARTe International Piano Competition sind inzwischen Preisträger der bedeutendsten internationalen Klavierwettbewerbe wie z.B. dem Busoni Wettbewerb\, dem Internationalen Klavierwettbewerb in Leeds oder dem ARD Wettbewerb in München. \nZum ersten Mal werden in diesem Jahr auch Nachwuchskünstler im Alter von 10 bis 18 Jahren konkurrieren. \nKarten für das Finale können bei den bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden. Alle anderen Veranstaltungen haben freien Eintritt \nKarten: info@mozarte-aachen.com \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Finalgala MozARTe 2019 - International Piano Competition Aachen
DESCRIPTION:Mit Klavierkonzerten von W. A. Mozart gestalten die diesjährigen Finalisten des hochdotierten 15. „International Piano Competition Aachen MozARTe“ zusammen mit den MozARTe Festival Strings das große Galakonzert (im Anschluss Preisverleihung). \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:MozArté 2018 - Finalgala
DESCRIPTION:Mit Klavierkonzerten von W. A. Mozart gestalten die diesjährigen Finalisten des hochdotierten 13. „International Piano Competition Aachen MozArtè“ zusammen mit dem Sinfonieorchester Aachen das große Galakonzert. \nIn diesem Jahr feiert der „International Piano Competition Aachen MozArté“ sein 14 jähriges Bestehen. Dieser Klavierwettbewerb wurde vom Mozartè e.V. in Kooperation mit der Musikschule Aachen ins Leben gerufen sowie von zahlreichen Sponsoren und Freunden unterstützt. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:MozArté 2017 - Finalgala
DESCRIPTION:Mit Klavierkonzerten von W. A. Mozart gestalten die diesjährigen Finalisten des hochdotierten 13. „International Piano Competition Aachen MozArtè“ zusammen mit dem Sinfonieorchester Aachen das große Galakonzert. \nIn diesem Jahr feiert der „International Piano Competition Aachen MozArté“ sein 13jähriges Bestehen. Dieser Klavierwettbewerb wurde vom Mozartè e.V. in Kooperation mit der Musikschule Aachen ins Leben gerufen sowie von zahlreichen Sponsoren und Freunden unterstützt. \nFoto: Veranstalter
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