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SUMMARY:10.Damensitzung der KG Oecher Prente
DESCRIPTION:„Oecher Wievver fiere Fastelovvend“  \nAm 10.2.2017 ist es wieder soweit: die 10. Damensitzung der KG Oecher Prente steigt im Ballsaal des Alten Kurhauses in Aachen. Die Damensitzung der Prente hat sich in den Vorjahren mehr und mehr zu einer Perle im Aachener Karneval entwickelt\, wie immer lockt ein Klasseprogramm die jecken Wievver va Oche ins Alte Kurhaus mit seinem einmaligen Ambiente. An diesem Abend wird das Feiern gross geschrieben – aber nicht nur. Selbstverständlich haben traditionell auch die Büttenreden ihren Platz im Programm\, so dass die Damensitzungen der Prente sich durch eine tolle Mischung und Kombination verschiedenster Programmpunkte abheben und auszeichnen.\nSeien also auch Sie dabei\, denn wer diesen Termin nicht abpasst hat was verpasst. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Wort trifft Musik: "Zeitreise"
DESCRIPTION:Eine Tour durch Jahrhunderte in Wort und Musik\nmit Hannelore Elsner und Sebastian Knauer \nMit einem „Winter auf Mallorca“ hat es 2002 begonnen\, und seitdem haben Hannelore Elsner und Sebastian Knauer das Publikum schon viele Male mit ihrem Langzeit-Projekt „Wort trifft Musik“ begeistert. Große Komponisten und ihre Werke in einem neuen Rahmen aus Literatur\, Briefen\, biografischen Notizen und historischen Dokumenten – das ist das Stilprinzip ihrer Bühnenprogramme\, in denen sie nach Frédéric Chopin und seinem Mallorca-Urlaub mit George Sand dem Publikum ungewohnte Perspektiven auch auf Beethoven\, Mozart\, Schubert und andere Musikgenies eröffneten. \nFür 2017 bereiten der Pianist und die Schauspielerin aus doppeltem Jubiläums-Anlass einen besonderen Auftritt vor: Zum 15. Jahrestag ihrer ersten gemeinsamen CD-Produktion und zugleich zu Hannelore Elsners\n75. Geburtstag planen sie eine „Zeitreise“ durch mehrere Jahrhunderte mit Gedichten und literarischen Prosatexten aus Vergangenheit und Gegenwart und mit Klaviermusik von Barock bis zur Moderne. \nAusgangspunkt ist ein Satz aus dem Elsner-Selbstporträt „Im Überschwang“\, das 2011 als Buch erschienen ist: „Ich brauche sowieso mehr Zeit“\, steht dort als Überschrift von Reflexionen über Leben und Älterwerden\, Erinnerungen und Träume. In der „Zeitreise“ werden diese Gedanken aufgenommen – mit Reminiszenzen an dramatische Ereignisse\, deren Augenzeugin die Schauspielerin wurde\, mit lyrischen und philosophischen Betrachtungen aus verschiedenen Epochen zum Thema Zeit und mit Musik von Bach bis Bernstein\, in denen sich die jeweiligen Zeiten mit ihren Vorstellungen und Wünschen widerspiegeln. \nRezitation: Hannelore Elsner \nKlavier: Sebastian Knauer \nFoto: Bernd Schröder
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Kay Maeritz: Auf der Suche nach dem Glück im buddhistischen Asien
DESCRIPTION:Die Suche nach dem Glück bestimmt fast das ganze Leben. Trotz allem Wohlstand gelingt es den Menschen Europas nur manchmal und nur mit Mühe\, einen Zustand innerer Ruhe und des Glücks zu finden. Wohingegen die Buddhisten Asiens\, trotz deutlich schlechterer Lebensbedingungen\, oft eine tiefe Zufriedenheit ausstrahlen. \nDer bekannte Reisefotograf Kay Maeritz macht sich in den buddhistischen Ländern Asiens auf die Suche nach der Ursache des Glücks. Liegt diese in der Religion\, an der Ruhe des Alltags\, am Fehlen des Konsumdrucks\, verhindert unsere moderne Arbeitswelt unser Glück? Reicht zum Glück gar der Genuss einer guten Nudelsuppe\, der Anblick eines Schmetterlings? Verscheucht der das Glück\, der danach verzweifelt sucht? \nIn seinem Vortrag geht es um die Suche nach einem der großen Themen des menschlichen Lebens. Angesichts seiner vielen Reisen in das buddhistische Asien liegt es nahe\, dass gerade er den philosophischen und religiösen Fragen der Glückssuche nachgeht. Er beschäftigt sich\, mal ernsthaft\, mal humorvoll\, mit den Fragen\, auf die viele Glückssucher im Buddhismus eine Antwort suchen. Nicht nur Buddha\, auch viele abendländische Denker wie z.B. Epikur\, Augustinus\, Marx und Nietzsche haben sich mit der Frage nach Sinn und Glück des Lebens auseinandergesetzt. \nWoran ist das Glück fest zu machen? Was macht für die Menschen der besuchten Regionen das Glück aus? Unterscheiden sich Zufriedenheit und Glück der Buddhisten grundlegend von unserem westlichen Glücksempfinden? Wird das Glück der Menschen im buddhistischen Bhutan durch den Ansatz\, das Bruttosozialglücks als wichtigstes Landesziel zu definieren\, erreicht? Helfen die Götter des tibetisch-buddhistischen Ladakh im Trans-Himalaya bei der Bewältigung der Härten des Lebens? Oder ist die strenge Lehre des Hinayana-Buddhismus in Burma\, Laos und Kambodscha für das tägliche Glück der Menschen hilfreich? \nVon Kay Maeritz sind zum Themengebiet zahlreiche Bildbände erschienen: \nTore zum Himmel (Frederking & Thaler); Asien – Im Südosten; Thailand mit Laos und Kambodscha; Kambodscha & Laos\, 2017 (alle Bruckmann). \n  \nEintritt: Abendkasse 16 € / ermäßigt 14 €  –  Vorverkauf 14 € / ermäßigt 12 € / jeweils + VVK-Gebühr\, allerdings nicht bei der DIG Aachen \nVorverkauf: Alle AN/AZ-Ticketshops und Klenkes-Ticketshop sowie \nDIG Aachen Fon 0241 607271 / Mail: digaachen@gmx.de \nFoto: Kay Maeritz
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann "Über alle Grenzen - Mein Leben als Reise"
DESCRIPTION:Ein Querschnitt durch ein aufregendes Leben als Wanderer zwischen den Welten\, als Suchender nach den Quellen des Lebens und als moderner Forschungsreisender\,  \nder den Geheimnissen und Mysterien Asiens nachspürt. \nAm Anfang war die Neugier. Der Lockruf des Unbekannten jenseits der begrenzten Welt\, in der ich aufwuchs\, inspirierte meine ersten Reisen. Zurück kam ich mit einer Vision fürs Leben\, nämlich alles daran alles daran zu setzen\, um die Einheit von Beruf und Berufung zu verwirklichen. Denn schon früh erkannte ich\, erkannte ich\, dass Reisen mir nicht bloß Zeitvertreib bedeuteten\, sondern einen Erfahrungsweg\, der mich bereicherte. \nMit jeder neuen Erfahrung wuchsen die Ziele\, verschoben sich persönliche Grenzen\, stieg Grenzen\, stieg die Begeisterung als treibende Kraft. \n„Über alle Grenzen“ zeichnet diesen Lebensweg nach. Von den ersten großen Abenteuern auf den den eisbedeckten Gipfeln Neuguineas\, die sich über den dampfenden Urwäldern erheben\, am Ruwenzori am Ruwenzori im Herzen Afrikas\, dessen Gletscher die Quellen des Nil speisen\, über die Durchquerung Durchquerung Borneos\, den großen Wüsten der Erde\, bis zu den jüngsten Unternehmungen in den Steppen den Steppen und Gebirgen Zentralasiens. \nVon der Fülle zur Leere\, vom Regenwald in die Wüste\, von den Niederungen bis in die Höhen der höchsten Gebirge\, spannt sich der Bogen. Dabei geht es nicht um Abenteuer\, die sich in Höhenmetern\, Kältegraden oder zurückgelegten Kilometern messen lassen\, sondern vielmehr um die die großartige Erfahrung des Eins-Seins mit sich selbst und der Natur. \nFoto: Bruno Baumann
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SUMMARY:Live-Reportage von Pascal Violo: Indien – Mystik\, Menschen\, Maharadschas
DESCRIPTION:Im äußersten Osten von Ladakh\, nahe der streng bewachten Grenze zu Tibet\, beginnt die Reise des Fotojournalisten Pascal Violo durch den indischen Subkontient. Sie führt ihn über viele Monate durch Wüsten und Urwälder\, über verschneite Pässe und Teeplantagen\, in Millionenstädte und abgelegene Dörfer\, vor allem aber zu den Menschen dieses einzigartigen Landes. \nNach der Weite der Berglandschaft Ladakhs erlebt Violo einen Kulturschock\, als er das quirlige\, dicht besiedelte Varanasi erreicht. Hier schlägt das Herz des Hinduismus. Die Stadt ist einer der himmelschreiend buntesten\, gnadenlos chaotischsten und ungerührt indiskretesten Orte unserer Erde. Varanasi ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt\, das „ewige Feuer“ brennt hier bereits seit über 3.500 Jahren ohne Unterbrechung. Täglich kommen Tausende Pilger um die heiligen Waschungen vorzunehmen\, jeden Tag gibt es hier 300 Verbrennungen\, denn wer am Ganges stirbt\, kann das „Rad der Wiedergeburten“ beenden\, so lautet der hinduistische Glauben. Tagelang streift der Fotograf durch die engen Gassen der Stadt und begegnet Sadhus\, Wahrsagern\, Musikern und Mönchen\, die die mystische Stimmung dieser Stadt ausmachen. \nNach einigen kontemplativen Tagen in der großen Sandwüste Thar und dem Kennenlernen des faszinierenden goldenen Tempels\, dem Zentrum der Sikh Religion\, erreicht Pascal Violo schließlich den Süden Indiens und damit eine völlig neue Welt. \nHier reist er gemeinsam mit seiner Familie und erlebt dadurch einen vertrauten und distanzlosen Kontakt zu den Menschen. Da Violos Frau Karin fast fließend Tamil\, eine der Hauptsprachen Südindiens\, beherrscht\, öffnen sich der reisenden Familie viele Türen\, und es entstehen tiefgehende Reportagen. Wochenlang lebt die Familie in den abgeschiedenen Dörfern der Kurumba\, Paniya und Kattunayakan Völker. Sie sind die eigentlichen Ureinwohner Südindiens\, und diese sensiblen Begegnungen bilden einen weiteren Höhepunkt dieser vielfältigen und persönlichen Reise. \nFoto: Pascal Violo
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann - Tibet\, Pilgerwege und Götterberge
DESCRIPTION:Der bekannte Asienkenner Bruno Baumann begab sich über die Jahre hinweg viele Male auf die Spuren der Pilger zu den Kraftplätzen und heiligen Bergen Tibets.\n\n\nBerge üben seit jeher auf den Menschen eine besondere Faszination aus. Sie erfüllen ihre Umgebung mit tätigem Leben\, denn von dort kommen die Flüsse\, das Leben spendende Wasser. Sie scheinen der Menschheit die ersten religiösen Gefühle eingeflößt zu haben. Emporsteigend aus der Erde ist der Berg das Symbol für den Aufstieg des Bewusstseins. Schon früh begannen die Menschen\, einzelne Gipfel als Wohnsitze ihrer Götter zu verehren und mit Idealen zu besetzen\, mit ihren Sehnsüchten\, Wünschen und Hoffnungen. In allen Kulturen\, zu allen Zeiten\, gab und gibt es besondere Berge\, heilige Berge eben. Die meisten davon befinden sich im Himalaya und Tibet. \nBruno Baumann\, profunder Kenner Tibets und des Himalaya-Raumes\, hat diese Götterberge besucht\, zu Fuß erwandert. Mehr als 30-mal hat er den „Berg der Berge“\, den Kailash\, umwandelt\, höchstes Pilgerziel für Angehörige von gleich vier Religionen. Mehrere Reisen führten ihn zum Amnye Machen\, dem zentralen Bergheiligtum der Yak- Nomaden\, dessen Eispalast über der „großen Graswüste“ Nordosttibets thront; zum sagenhaften Kha Karpo\, den „weißen Kristallberg“\, der sich über die Stromschluchten Osttibets erhebt\, oder nach Lapchi\, dem Bergparadies von Tibets großem Yogi Milarepa. Als erster Abendländer erreichte er die Quellen der vier großen Flüsse – Indus\, Brahmaputra\, Sutley und Karnali –\, die zu Füßen des Kailash entspringen und ebenfalls als Heiligtümer gelten. \nIndem sich ihm die landschaftlichen und kulturellen Schätze aus den Augen des Pilgers entfalten\, kommt er dem Geheimnis näher\, das diese Berge in den Mittelpunkt religiöser Verehrung rückt. \nFoto: Bruno Baumann
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SUMMARY:Advent und sein Zauber – Violinkonzert mit Schülern aus der Musikschule der Stadt Aachen
DESCRIPTION:Weihnachtskonzert mit Kindern und Jugendlichen aus der Musikschule der Stadt Aachen unter der Leitung von Anja Gier (Violine) und Marina Stricker (Klavier).\n\n\nWarum ergreift uns die Musik\, warum nimmt sie uns so gefangen? Um diese Fragen zu beantworten laden junge Musiker im Alter von 5 bis 18 Jahren seine Zuhörer ein auf eine Reise durch die faszinierende Welt der Musik. \nDie Schüler von Anja Gier und Marina Stricker erzeugen in ihren Konzerten Stimmungen und Emotionen und entführen so den Besucher aus dem Alltag. Das Programm bietet eine Vielfalt an Stücken\, die mal von allen Schülern vorgetragen werden\, mal aber auch als Duett oder Quartett\, bis hin zu Solistenbeiträgen. \nNehmen auch Sie sich einfach ein paar Minuten vom Alltag! Lassen Sie sich berühren und tauchen Sie ein in die wundervolle Welt der Musik. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:AKV Kinderkarneval - Kaffeevisite - powered by STAWAG
DESCRIPTION:Die älteste Veranstaltung des Aachener Karnevalsvereins gegr. 1859 e.V.\, die AKV Kaffeevisite\, findet wie in jedem Jahr unter dem Schutz der Öcher Börjerwehr\, die als gute Seelen alle kleinen und großen Jecken im Auge haben\, im Alten Kurhaus statt. \nNach dem Kinderzug ist es bereits Tradition\, vergnügliche Stunden beim AKV zu verbringen. So werden wohl auch schon einige Großeltern auf der Kaffeevisite ihre Kindheit verbracht haben. Ein buntes Programm aus Clowns\, Zauberern\, Tanzgruppen\, Tollitäten verschiedener Körpergröße und dem AKV-Maskottchen „BARKI“ als Stargast wartet auf die ganz kleinen Öcher Jecken\, die mit strahlenden Augen den Fastellovend beklatschen und bejubeln \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Die Kindersitzung der KG Oecher Prente
DESCRIPTION:„Die Prente Kinder laden ein – Öcher Jungvolk komm herein“ – die Kindersitzung der KG Oecher Prente im Alten Kurhaus 2018 \nWenn Kinder kindgerecht feiern\, dann im Rahmen der Prente Kindersitzung. Genau aus diesem Grund ist die Kindersitzung immer voll besucht. Denn der Spaß und das Mitmachen stehen im Vordergrund. Gemischt wird der Zauber durch kleine karnevalistische Einlagen. Der Eintritt ist frei. Die Prente freuen sich auf viele Besucher im alt ehrwürdigen Kurhaus zu Aachen. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:4. Herrensitzung der KG Oecher Prente
DESCRIPTION:„Oecher Mannslü könne wier fiere“ – Die 4. Herrensitzung der KG Oecher Prente im Alten Kurhaus \nDie Herrensitzung der Prente entwickelt sich mehr und mehr zu einer Perle im Aachener Karneval\, wie immer lockt ein Klasseprogramm die jecken Mannslü va Oche ins Alte Kurhaus mit seinem einmaligen Ambiente. An diesem Morgen wird das Feiern gross geschrieben – aber nicht nur. Selbstverständlich haben traditionell auch die Büttenreden ihren Platz im Programm\, so dass sich die Herrensitzung der Prente durch eine tolle Mischung und Kombination verschiedenster Programmpunkte abhebt und auszeichnet.\nSeien also auch Sie dabei\, denn wer diesen Termin nicht abpasst hat was verpasst. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Aachener Kammerorchester - Sommer-Matineé
DESCRIPTION:Sommerkonzert des Aachener Kammerorchesters \nDas Alphorn ist sicher ein ungewöhnliches Instrument im Rahmen eines klassischen Orchesterkonzertes. Mike Roberts\, Solohornist des Sinfonieorchesters Aachen\, präsentiert es als Solist in J. Daetwylers Konzert für Alphorn und Orchester.\nRobert Schumanns beliebte „Rheinische Sinfonie“ bildet den 2. Schwerpunkt des Programms\, ein lebensfrohes\, glanzvolles Werk und ein Höhepunkt deutscher Sinfonik. Die Leitung hat Reinmar Neuner. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:AKV Floressei Palast 2018 - powered by STAWAG
DESCRIPTION:Gibt es für einen Kostümballl eine angenehmere Atmosphäre als den schönsten Barocksaal der Stadt? \nDer „Florresei Palast powered by STAWAG“ bietet in den Räumlichkeiten des alten Kurhauses und der Havana-Bar nicht nur die allerbeste Stimmung\, die ausgefallensten Kostüme und die feierfreudigsten Gäste\, sondern auch innovative Technik und Audio-Vision-Shows. Den Karnevalssamstag sollte sich jeder Jeck dick im Kalender notieren. Dann heißt es nämlich wieder: „Vür Ehrenhüte fiere Karneval\, met jecke Lü op de Florresei!“. Der AKV Ehrenhut heißt jeden verkleideten Jecken wieder herzlich zum „Florresei Palast by STAWAG“ willkommen und freut sich auf eine „super-jeile-Zick“ im Ballsaal des Alten Kurhaus. \nDer Kartenvorverkauf lohnt sich bei dieser AKV Veranstaltung besonders. Erfahrungsgemäß sind die Eintrittskarten binnen wenigen Stunden ausverkauft. Heute hat sich der Florresei Palast fest am Karnevalssamstag für Jung und Alt etabliert und ist aus der Riege der legendären Parties nicht mehr wegzudenken. \nFoto: Veranstalter
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DESCRIPTION:„Oecher Wievver fiere Fastelovvend“  \nAm 10.2.2017 ist es wieder soweit: die 10. Damensitzung der KG Oecher Prente steigt im Ballsaal des Alten Kurhauses in Aachen. Die Damensitzung der Prente hat sich in den Vorjahren mehr und mehr zu einer Perle im Aachener Karneval entwickelt\, wie immer lockt ein Klasseprogramm die jecken Wievver va Oche ins Alte Kurhaus mit seinem einmaligen Ambiente. An diesem Abend wird das Feiern gross geschrieben – aber nicht nur. Selbstverständlich haben traditionell auch die Büttenreden ihren Platz im Programm\, so dass die Damensitzungen der Prente sich durch eine tolle Mischung und Kombination verschiedenster Programmpunkte abheben und auszeichnen.\nSeien also auch Sie dabei\, denn wer diesen Termin nicht abpasst hat was verpasst. \nFoto: Veranstalter
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DESCRIPTION:Eine Tour durch Jahrhunderte in Wort und Musik\nmit Hannelore Elsner und Sebastian Knauer \nMit einem „Winter auf Mallorca“ hat es 2002 begonnen\, und seitdem haben Hannelore Elsner und Sebastian Knauer das Publikum schon viele Male mit ihrem Langzeit-Projekt „Wort trifft Musik“ begeistert. Große Komponisten und ihre Werke in einem neuen Rahmen aus Literatur\, Briefen\, biografischen Notizen und historischen Dokumenten – das ist das Stilprinzip ihrer Bühnenprogramme\, in denen sie nach Frédéric Chopin und seinem Mallorca-Urlaub mit George Sand dem Publikum ungewohnte Perspektiven auch auf Beethoven\, Mozart\, Schubert und andere Musikgenies eröffneten. \nFür 2017 bereiten der Pianist und die Schauspielerin aus doppeltem Jubiläums-Anlass einen besonderen Auftritt vor: Zum 15. Jahrestag ihrer ersten gemeinsamen CD-Produktion und zugleich zu Hannelore Elsners\n75. Geburtstag planen sie eine „Zeitreise“ durch mehrere Jahrhunderte mit Gedichten und literarischen Prosatexten aus Vergangenheit und Gegenwart und mit Klaviermusik von Barock bis zur Moderne. \nAusgangspunkt ist ein Satz aus dem Elsner-Selbstporträt „Im Überschwang“\, das 2011 als Buch erschienen ist: „Ich brauche sowieso mehr Zeit“\, steht dort als Überschrift von Reflexionen über Leben und Älterwerden\, Erinnerungen und Träume. In der „Zeitreise“ werden diese Gedanken aufgenommen – mit Reminiszenzen an dramatische Ereignisse\, deren Augenzeugin die Schauspielerin wurde\, mit lyrischen und philosophischen Betrachtungen aus verschiedenen Epochen zum Thema Zeit und mit Musik von Bach bis Bernstein\, in denen sich die jeweiligen Zeiten mit ihren Vorstellungen und Wünschen widerspiegeln. \nRezitation: Hannelore Elsner \nKlavier: Sebastian Knauer \nFoto: Bernd Schröder
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Kay Maeritz: Auf der Suche nach dem Glück im buddhistischen Asien
DESCRIPTION:Die Suche nach dem Glück bestimmt fast das ganze Leben. Trotz allem Wohlstand gelingt es den Menschen Europas nur manchmal und nur mit Mühe\, einen Zustand innerer Ruhe und des Glücks zu finden. Wohingegen die Buddhisten Asiens\, trotz deutlich schlechterer Lebensbedingungen\, oft eine tiefe Zufriedenheit ausstrahlen. \nDer bekannte Reisefotograf Kay Maeritz macht sich in den buddhistischen Ländern Asiens auf die Suche nach der Ursache des Glücks. Liegt diese in der Religion\, an der Ruhe des Alltags\, am Fehlen des Konsumdrucks\, verhindert unsere moderne Arbeitswelt unser Glück? Reicht zum Glück gar der Genuss einer guten Nudelsuppe\, der Anblick eines Schmetterlings? Verscheucht der das Glück\, der danach verzweifelt sucht? \nIn seinem Vortrag geht es um die Suche nach einem der großen Themen des menschlichen Lebens. Angesichts seiner vielen Reisen in das buddhistische Asien liegt es nahe\, dass gerade er den philosophischen und religiösen Fragen der Glückssuche nachgeht. Er beschäftigt sich\, mal ernsthaft\, mal humorvoll\, mit den Fragen\, auf die viele Glückssucher im Buddhismus eine Antwort suchen. Nicht nur Buddha\, auch viele abendländische Denker wie z.B. Epikur\, Augustinus\, Marx und Nietzsche haben sich mit der Frage nach Sinn und Glück des Lebens auseinandergesetzt. \nWoran ist das Glück fest zu machen? Was macht für die Menschen der besuchten Regionen das Glück aus? Unterscheiden sich Zufriedenheit und Glück der Buddhisten grundlegend von unserem westlichen Glücksempfinden? Wird das Glück der Menschen im buddhistischen Bhutan durch den Ansatz\, das Bruttosozialglücks als wichtigstes Landesziel zu definieren\, erreicht? Helfen die Götter des tibetisch-buddhistischen Ladakh im Trans-Himalaya bei der Bewältigung der Härten des Lebens? Oder ist die strenge Lehre des Hinayana-Buddhismus in Burma\, Laos und Kambodscha für das tägliche Glück der Menschen hilfreich? \nVon Kay Maeritz sind zum Themengebiet zahlreiche Bildbände erschienen: \nTore zum Himmel (Frederking & Thaler); Asien – Im Südosten; Thailand mit Laos und Kambodscha; Kambodscha & Laos\, 2017 (alle Bruckmann). \n  \nEintritt: Abendkasse 16 € / ermäßigt 14 €  –  Vorverkauf 14 € / ermäßigt 12 € / jeweils + VVK-Gebühr\, allerdings nicht bei der DIG Aachen \nVorverkauf: Alle AN/AZ-Ticketshops und Klenkes-Ticketshop sowie \nDIG Aachen Fon 0241 607271 / Mail: digaachen@gmx.de \nFoto: Kay Maeritz
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann "Über alle Grenzen - Mein Leben als Reise"
DESCRIPTION:Ein Querschnitt durch ein aufregendes Leben als Wanderer zwischen den Welten\, als Suchender nach den Quellen des Lebens und als moderner Forschungsreisender\,  \nder den Geheimnissen und Mysterien Asiens nachspürt. \nAm Anfang war die Neugier. Der Lockruf des Unbekannten jenseits der begrenzten Welt\, in der ich aufwuchs\, inspirierte meine ersten Reisen. Zurück kam ich mit einer Vision fürs Leben\, nämlich alles daran alles daran zu setzen\, um die Einheit von Beruf und Berufung zu verwirklichen. Denn schon früh erkannte ich\, erkannte ich\, dass Reisen mir nicht bloß Zeitvertreib bedeuteten\, sondern einen Erfahrungsweg\, der mich bereicherte. \nMit jeder neuen Erfahrung wuchsen die Ziele\, verschoben sich persönliche Grenzen\, stieg Grenzen\, stieg die Begeisterung als treibende Kraft. \n„Über alle Grenzen“ zeichnet diesen Lebensweg nach. Von den ersten großen Abenteuern auf den den eisbedeckten Gipfeln Neuguineas\, die sich über den dampfenden Urwäldern erheben\, am Ruwenzori am Ruwenzori im Herzen Afrikas\, dessen Gletscher die Quellen des Nil speisen\, über die Durchquerung Durchquerung Borneos\, den großen Wüsten der Erde\, bis zu den jüngsten Unternehmungen in den Steppen den Steppen und Gebirgen Zentralasiens. \nVon der Fülle zur Leere\, vom Regenwald in die Wüste\, von den Niederungen bis in die Höhen der höchsten Gebirge\, spannt sich der Bogen. Dabei geht es nicht um Abenteuer\, die sich in Höhenmetern\, Kältegraden oder zurückgelegten Kilometern messen lassen\, sondern vielmehr um die die großartige Erfahrung des Eins-Seins mit sich selbst und der Natur. \nFoto: Bruno Baumann
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SUMMARY:Live-Reportage von Pascal Violo: Indien – Mystik\, Menschen\, Maharadschas
DESCRIPTION:Im äußersten Osten von Ladakh\, nahe der streng bewachten Grenze zu Tibet\, beginnt die Reise des Fotojournalisten Pascal Violo durch den indischen Subkontient. Sie führt ihn über viele Monate durch Wüsten und Urwälder\, über verschneite Pässe und Teeplantagen\, in Millionenstädte und abgelegene Dörfer\, vor allem aber zu den Menschen dieses einzigartigen Landes. \nNach der Weite der Berglandschaft Ladakhs erlebt Violo einen Kulturschock\, als er das quirlige\, dicht besiedelte Varanasi erreicht. Hier schlägt das Herz des Hinduismus. Die Stadt ist einer der himmelschreiend buntesten\, gnadenlos chaotischsten und ungerührt indiskretesten Orte unserer Erde. Varanasi ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt\, das „ewige Feuer“ brennt hier bereits seit über 3.500 Jahren ohne Unterbrechung. Täglich kommen Tausende Pilger um die heiligen Waschungen vorzunehmen\, jeden Tag gibt es hier 300 Verbrennungen\, denn wer am Ganges stirbt\, kann das „Rad der Wiedergeburten“ beenden\, so lautet der hinduistische Glauben. Tagelang streift der Fotograf durch die engen Gassen der Stadt und begegnet Sadhus\, Wahrsagern\, Musikern und Mönchen\, die die mystische Stimmung dieser Stadt ausmachen. \nNach einigen kontemplativen Tagen in der großen Sandwüste Thar und dem Kennenlernen des faszinierenden goldenen Tempels\, dem Zentrum der Sikh Religion\, erreicht Pascal Violo schließlich den Süden Indiens und damit eine völlig neue Welt. \nHier reist er gemeinsam mit seiner Familie und erlebt dadurch einen vertrauten und distanzlosen Kontakt zu den Menschen. Da Violos Frau Karin fast fließend Tamil\, eine der Hauptsprachen Südindiens\, beherrscht\, öffnen sich der reisenden Familie viele Türen\, und es entstehen tiefgehende Reportagen. Wochenlang lebt die Familie in den abgeschiedenen Dörfern der Kurumba\, Paniya und Kattunayakan Völker. Sie sind die eigentlichen Ureinwohner Südindiens\, und diese sensiblen Begegnungen bilden einen weiteren Höhepunkt dieser vielfältigen und persönlichen Reise. \nFoto: Pascal Violo
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann - Tibet\, Pilgerwege und Götterberge
DESCRIPTION:Der bekannte Asienkenner Bruno Baumann begab sich über die Jahre hinweg viele Male auf die Spuren der Pilger zu den Kraftplätzen und heiligen Bergen Tibets.\n\n\nBerge üben seit jeher auf den Menschen eine besondere Faszination aus. Sie erfüllen ihre Umgebung mit tätigem Leben\, denn von dort kommen die Flüsse\, das Leben spendende Wasser. Sie scheinen der Menschheit die ersten religiösen Gefühle eingeflößt zu haben. Emporsteigend aus der Erde ist der Berg das Symbol für den Aufstieg des Bewusstseins. Schon früh begannen die Menschen\, einzelne Gipfel als Wohnsitze ihrer Götter zu verehren und mit Idealen zu besetzen\, mit ihren Sehnsüchten\, Wünschen und Hoffnungen. In allen Kulturen\, zu allen Zeiten\, gab und gibt es besondere Berge\, heilige Berge eben. Die meisten davon befinden sich im Himalaya und Tibet. \nBruno Baumann\, profunder Kenner Tibets und des Himalaya-Raumes\, hat diese Götterberge besucht\, zu Fuß erwandert. Mehr als 30-mal hat er den „Berg der Berge“\, den Kailash\, umwandelt\, höchstes Pilgerziel für Angehörige von gleich vier Religionen. Mehrere Reisen führten ihn zum Amnye Machen\, dem zentralen Bergheiligtum der Yak- Nomaden\, dessen Eispalast über der „großen Graswüste“ Nordosttibets thront; zum sagenhaften Kha Karpo\, den „weißen Kristallberg“\, der sich über die Stromschluchten Osttibets erhebt\, oder nach Lapchi\, dem Bergparadies von Tibets großem Yogi Milarepa. Als erster Abendländer erreichte er die Quellen der vier großen Flüsse – Indus\, Brahmaputra\, Sutley und Karnali –\, die zu Füßen des Kailash entspringen und ebenfalls als Heiligtümer gelten. \nIndem sich ihm die landschaftlichen und kulturellen Schätze aus den Augen des Pilgers entfalten\, kommt er dem Geheimnis näher\, das diese Berge in den Mittelpunkt religiöser Verehrung rückt. \nFoto: Bruno Baumann
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SUMMARY:Advent und sein Zauber – Violinkonzert mit Schülern aus der Musikschule der Stadt Aachen
DESCRIPTION:Weihnachtskonzert mit Kindern und Jugendlichen aus der Musikschule der Stadt Aachen unter der Leitung von Anja Gier (Violine) und Marina Stricker (Klavier).\n\n\nWarum ergreift uns die Musik\, warum nimmt sie uns so gefangen? Um diese Fragen zu beantworten laden junge Musiker im Alter von 5 bis 18 Jahren seine Zuhörer ein auf eine Reise durch die faszinierende Welt der Musik. \nDie Schüler von Anja Gier und Marina Stricker erzeugen in ihren Konzerten Stimmungen und Emotionen und entführen so den Besucher aus dem Alltag. Das Programm bietet eine Vielfalt an Stücken\, die mal von allen Schülern vorgetragen werden\, mal aber auch als Duett oder Quartett\, bis hin zu Solistenbeiträgen. \nNehmen auch Sie sich einfach ein paar Minuten vom Alltag! Lassen Sie sich berühren und tauchen Sie ein in die wundervolle Welt der Musik. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:AKV Kinderkarneval - Kaffeevisite - powered by STAWAG
DESCRIPTION:Die älteste Veranstaltung des Aachener Karnevalsvereins gegr. 1859 e.V.\, die AKV Kaffeevisite\, findet wie in jedem Jahr unter dem Schutz der Öcher Börjerwehr\, die als gute Seelen alle kleinen und großen Jecken im Auge haben\, im Alten Kurhaus statt. \nNach dem Kinderzug ist es bereits Tradition\, vergnügliche Stunden beim AKV zu verbringen. So werden wohl auch schon einige Großeltern auf der Kaffeevisite ihre Kindheit verbracht haben. Ein buntes Programm aus Clowns\, Zauberern\, Tanzgruppen\, Tollitäten verschiedener Körpergröße und dem AKV-Maskottchen „BARKI“ als Stargast wartet auf die ganz kleinen Öcher Jecken\, die mit strahlenden Augen den Fastellovend beklatschen und bejubeln \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Die Kindersitzung der KG Oecher Prente
DESCRIPTION:„Die Prente Kinder laden ein – Öcher Jungvolk komm herein“ – die Kindersitzung der KG Oecher Prente im Alten Kurhaus 2018 \nWenn Kinder kindgerecht feiern\, dann im Rahmen der Prente Kindersitzung. Genau aus diesem Grund ist die Kindersitzung immer voll besucht. Denn der Spaß und das Mitmachen stehen im Vordergrund. Gemischt wird der Zauber durch kleine karnevalistische Einlagen. Der Eintritt ist frei. Die Prente freuen sich auf viele Besucher im alt ehrwürdigen Kurhaus zu Aachen. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:4. Herrensitzung der KG Oecher Prente
DESCRIPTION:„Oecher Mannslü könne wier fiere“ – Die 4. Herrensitzung der KG Oecher Prente im Alten Kurhaus \nDie Herrensitzung der Prente entwickelt sich mehr und mehr zu einer Perle im Aachener Karneval\, wie immer lockt ein Klasseprogramm die jecken Mannslü va Oche ins Alte Kurhaus mit seinem einmaligen Ambiente. An diesem Morgen wird das Feiern gross geschrieben – aber nicht nur. Selbstverständlich haben traditionell auch die Büttenreden ihren Platz im Programm\, so dass sich die Herrensitzung der Prente durch eine tolle Mischung und Kombination verschiedenster Programmpunkte abhebt und auszeichnet.\nSeien also auch Sie dabei\, denn wer diesen Termin nicht abpasst hat was verpasst. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Aachener Kammerorchester - Sommer-Matineé
DESCRIPTION:Sommerkonzert des Aachener Kammerorchesters \nDas Alphorn ist sicher ein ungewöhnliches Instrument im Rahmen eines klassischen Orchesterkonzertes. Mike Roberts\, Solohornist des Sinfonieorchesters Aachen\, präsentiert es als Solist in J. Daetwylers Konzert für Alphorn und Orchester.\nRobert Schumanns beliebte „Rheinische Sinfonie“ bildet den 2. Schwerpunkt des Programms\, ein lebensfrohes\, glanzvolles Werk und ein Höhepunkt deutscher Sinfonik. Die Leitung hat Reinmar Neuner. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:VERSCHOBEN!!!!Wort trifft Musik: Klaus Maria Brandauer & Sebastian Knauer „Wolfgang Amadeus Mozart - Er will allweil seine Freiheit haben“
DESCRIPTION:Liebe Gäste\, leider muss die Veranstaltung verschoben werden. Der neue Termin ist Sonntag\, 18.6.2023 um 17 Uhr. \nAlle Kund*Innen\, die Ihre Tickets über Reservix/AD-Ticket online erworben haben\, werden vom Ticketdienstleister angeschrieben und der gezahlte Betrag wird zurück erstattet. \nDie über den Kulturbetrieb Aachen gekauften Tickets werden von von unserer Seite erstattet. \nKund*Innen\, die Ihre Tickets an Vorverkaufsstellen\, wie z.B. Medienhaus etc erworben haben\, bitten wir sich zwecks Rückerstattung mit uns in Verbindung zu setzen (kulturservice@mail.aachen.de \n  \nEs ist ein Briefwechsel\, der ungeahnte Einblicke in das Leben eines Genies verschafft: \nWolfgang Amadeus schriftlicher Austausch mit seinem Vater Leopold Mozart und mit Josef Bullinger\, einem Freund der Familie Mozart\, erzählt die Geschichte einer Emanzipation in den Jahren 1777 und 1778. „Er will allweil seine Freiheit haben“ lautet denn auch das Fazit von Leopold Mozart\, nachdem sein hochbegabter Sohn sich immer weiter von ihm entfernt und seine eigenen Wege verfolgt hatte.\nDie musikalische Lesung von Klaus Maria Brandauer zusammen mit dem Pianisten Sebastian Knauer beleuchtet eben jenen Briefwechsel zwischen Vater und Sohn. \nIm Mittelpunkt des Abends steht eine Reise nach Paris\, Wolfang Amadeus Mozarts erste Unternehmung ohne seinen Vater.\nErstmals musste der junge Musiker ohne die prägende Figur zurechtkommen und auch das Ausbleiben von Erfolg und Anerkennung aushalten. \nDazu stirbt in Paris die Mutter\, die die Reise begleitet hatte. Die Briefe von Wolfgang Amadeus Mozart offenbaren die Versuche aufzubrechen\, sich zu befreien und die gewonnenen Freiheiten gegen den Vater zu verteidigen. \nW.A. Mozart:\nKlaviersonate C-Dur KV 309\nKlaviersonate A-Dur KV 331\nKlaviersonate F-Dur KV 332\nKlaviersonate c-Moll KV 457\nAve Verum KV 618 \nKlaus Maria Brandauer \nNach dem Abitur 1962 begann Brandauer ein Studium an der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst\, das er nach zwei Semestern abbrach. \n1963 hatte er sein Debüt als Claudio in Shakespeares Maß für Maß am Landestheater Tübingen. Später war er am Theater in der Josefstadt in Wien engagiert. Erstmals einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde er durch seine Mitwirkung an der letzten Inszenierung von Fritz Kortner (Emilia Galotti\, Theater in der Josefstadt 1970).\nSeit 1972 ist Brandauer Ensemblemitglied und Regisseur am Wiener Burgtheater. Er lehrt als Professor am Max Reinhardt Seminar in Wien und ist zudem Vorsitzender des Vereins\n„Poesie im Ausseerland“\, der jeden Sommer Kulturprojekte realisiert (u.a. mit Studenten des Wiener Max-Reinhardt-Seminars den Sommernachtstraum von William Shakespeare). \nInternational bekannt wurde er 1981 mit der Rolle des Hendrik Höfgen in der Verfilmung des Klaus-Mann-Buches Mephisto unter der Regie von István Szabó. Auch für Oberst Redl (1985)\nund Hanussen (1988) arbeitete Braundauer mit Szabó zusammen. Alle drei Filme wurden für den Oscar als Bester fremdsprachiger Film nominiert\, Mephisto erhielt die Auszeichnung.\nEinen weiteren großen internationalen Kinoerfolg feierte Brandauer als Maximilian Largo\, Gegenspieler von Sean Connery im James-Bond-Film Sag niemals nie (1983). An der Seite\nvon Connery spielte Brandauer erneut in dem hochgelobten Spionagethriller Das Rußland- Haus (1990). \nBrandauer ist einer der wenigen Österreicher\, die sich auch in Hollywood einen Namen machen konnten; er bekam mehr amerikanische Kritikerpreise als irgendein anderer\ndeutschsprachiger Filmschauspieler. Für die Rolle des Baron Bror Blixen-Finecke in Jenseits von Afrika erhielt er den Golden Globe und eine Oscar-Nominierung.\nAnlässlich des sogenannten Mozart-Jahres – die Würdigung von Mozarts 250. Geburtstag – wurde Brandauer als Sprecher für eine Rezitation von Mozarts Briefen engagiert. \nIm Jahr 2006 sendeten die Landesrundfunkanstalten des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks jeden Tag die Lesung eines Briefes\, eingerahmt durch Musik von Mozart.\n2006 führte er in Berlin im wiedereröffneten Admiralspalast Regie bei der Inszenierung von Bertolt Brechts Dreigroschenoper\, bei der unter anderem Katrin Sass und Campino\nmitwirkten. Die Wiedereröffnung der Spielstätte anlässlich Brechts 50. Todestag war bis zuletzt gefährdet\, die Proben verliefen parallel zu den unvollendet gebliebenen Bauarbeiten.\nTrotz einiger schlechter Kritiken und einhelliger Ablehnung bei der Premiere sahen in sieben Wochen über 70.000 Zuschauer die Inszenierung\, was sie zu einer der erfolgreichsten\nTheaterproduktionen machte.\nBeinahe gleichzeitig inszenierte Brandauer an der Oper Köln Richard Wagners romantische Oper Lohengrin\, deren Premiere den Beginn der Spielzeit am 9. September 2006 einleitete.\n2007 war Klaus Maria Brandauer in Berlin als Wallenstein in Peter Steins Großprojekt zu sehen\, das mit dem Berliner Ensemble realisiert wurde. Im Januar 2008 spielte Klaus Maria\nBrandauer zusammen mit Sebastian Koch die Hauptrolle in der internationalen Kino-Produktion Das Verhör des Harry Wind nach dem gleichnamigen Roman von Walter Matthias\nDiggelmann. Im Mai und Juni 2008 drehte Klaus Maria Brandauer unter der Regie von Francis Ford Coppola den Film Tetro in Argentinien. \nFoto: Nik Hunger (K.M. Brandauer)\, Martin Förster (S.Knauer) \nVita\n„Eine Klasse für sich! Sebastian Knauer überzeugt wie nur wenige\nPianisten\, mit Genauigkeit und unsentimentaler Nachempfindung.“\nARTE TV Kulturjournal\nSeit seinem Konzertdebüt mit 14 Jahren in der Laeiszhalle seiner Heimatstadt Hamburg\, kannder Pianist Sebastian Knauer inzwischen auf eine über 30 Jahre dauernde Konzertkarriere\nzurückblicken. Das seriös wirkende „Understatement“\, kombiniert mit höchster Musikalität\, prägt sein Spiel und seinen Stil\, hat ihm zahlreiche Erfolge eingebracht und seinen Namen in\nder internationalen Musikwelt fest etabliert.\nIn über 50 Ländern auf 4 Kontinenten hat er bereits konzertiert und besucht dabei immer wieder bedeutende Bühnen\, wie das Konzerthaus und die Philharmonie in Berlin\, die Kölner und\nMünchner Philharmonie\, das Gewandhaus Leipzig\, das Concertgebouw Amsterdam\, die Wigmore Hall London\, das Théatre des Champs – Elysées Paris\, die Tonhalle Zürich\, das\nWiener Konzerthaus\, das Auditori Barcelona\, den Sala Verdi Mailand\, oder in Übersee den Lincoln Center New York\, die Koerner Hall\, Toronto\, das Herbst Theater San Francisco\, die\nKnight Concert Hall Miami\, das Téatro Municipal in Sao Paulo und Rio de Janeiro\, die Oriental Concert Hall in Shanghai\, die Forbidden City Concert Hall Peking\, die Toppan Hall Tokio oder\ndem Performing Arts Center Hong Kong.\nSebastian Knauer sehr umfangreiches und vielseitiges Repertoire spiegelt sich in seinen inzwischen über 15 CD-Veröffentlichungen wieder. Für seine CD „ÜBERBACH“ wurde er 2017 mit dem Klassik ECHO ausgezeichnet.\nMit dem Dirigenten Sir Roger Norrington verbindet er seit vielen Jahren eine besonders enge Zusammenarbeit und Freundschaft. Bereits 2006 hat er mit ihm und der Camerata Salzburg\neine Mozart CD bei Warner Classics veröffentlicht\, die von der ZEIT als eine der besten Mozartaufnahmen aller Zeiten bezeichnet worden ist. 2011 erschien dann bei Berlin Classics\neine weitere gemeinsame Aufnahme\, „Bach & Sons“ gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester. 2017 entstand die Aufnahme „Bach & Sons II“.\nBeide Einspielungen erhielten international höchstes Lob. Von „Brilliant“ (Stern) über „Fantastisch“ (Neue Zürcher Zeitung) bis zu „Exzellent“ (Die Presse Wien) mangelte es nicht\nan Begeisterung der Presse.\nIm Oktober 2013 erschien die von ihm selbst produzierte CD mit Sir Roger Norrington\, „Vienna 1789“ mit Klavierkonzerten von Mozart und Beethoven. „Großer Wurf“ (Fono\nForum)\, „Ein Genuss“ (RBB Berlin)\, „Unglaubliche Anschlagskultur“ (BR Klassik) waren u.a. die jüngsten Zitate der Presse dazu.\nDie vergangenen Aufnahmen für Berlin Classics\, Warner Classics\, Deutsche Grammophon und Naxos umfassen Werke von Mozart\, Haydn\, Beethoven\, Mendelssohn und Schubert sowie von\nden amerikanischen Komponisten Gershwin\, Barber\, Bernstein und Copland. Das mit seinem Duopartner Daniel Hope gemeinsam eingespielte Projekt „East meets West“ wurde 2005 mit\neinem Klassik – Echo und einer Grammy – Nominierung ausgezeichnet. Sebastian Knauer hat gerade einen Vertrag mit Sony unterschrieben. Die erste CD – Veröffentlichung ist für Ende\n2019 geplant.\nSebastian Knauer hat mit zahlreichen Dirigenten gearbeitet\, wie Fabio Luisi\, Jaime Martin\, Thomas Hengelbrock\, Neeme Järvi\, Vladimir Fedosseyew\, Vladimir Spivakov\, Ingo Metzmacher\, Philippe Entremont\, John Axelrod\, Markus Poschner\, Jesús López Cobos\, Simone Young\, Michael Sanderling oder Jaap van Zweden.\nMit den Philharmonikern Hamburg spielte Sebastian Knauer zyklisch alle 27 Mozart-Konzerte\, mit den Bamberger Symphonikern sämtliche Haydn-Konzerte\, beide Orchester vom Klavier\naus leitend. Er konzertierte außerdem mit der Dresdner Staatskapelle\, dem NDR Symphonieorchester\, dem Konzerthausorchester Berlin\, dem Philharmonia Zürich\, Bournemouth Symphony\, dem Orchestre de Chambre de Paris\, dem Wiener Kammerorchester\, der Camerata Salzburg\, den Luzern Festival Strings\, dem Chamber Orchestra of Europe\, den Orquesta Nacional de España\, dem Orquestra Sinfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya\, dem New York City Opera Orchestra\, dem New Century Chamber Orchestra San Francisco und dem Shanghai Philharmonic. \nDer Kammermusik sehr eng verbunden\, musiziert er in zahlreichen Projekten mit so großartigen Kollegen wie dem Emerson String Quartet\, dem Philharmonia Quartett Berlin\, Renaud Capuçon\, Sabine Meyer\, Albrecht Mayer\, den Cellisten Sol Gabetta\, Jan Vogler und Alban Gerhardt\, den Sängern Anne Sofie von Otter\, Bernarda Fink\, Christiane Karg\, Mojca\nErdmann\, Michael Schade\, Olaf Bär und (zu Lebzeiten) Hermann Prey sowie dem Choreographen John Neumeier und den Schlagzeugern Steward Copeland („The Police“) und Jason Marsalis. \nAußerdem war er 2016 Mitbegründer des Projekts „Hamburger Piano Sommer“\, wo er gemeinsam mit den Pianisten Martin Tingvall\, Axel Zwingenberger und Joja Wendt vier verschiedene Genres in einem Konzert verbindet. Bis zu vier ausverkaufte Abende in der Hamburger Staatsoper hintereinander oder auch zuletzt mehrere tausend Zuhörer beim Klassik\nOpen Air am Berliner Gendarmenmarkt zeigt den großen Zuspruch dieser einzigartigen Kombination. \nEr ist regelmäßiger Gast auf Festivals wie dem Schleswig Holstein Musikfestival\, in Mecklenburg Vorpommern\, dem Rheingau Musikfestival\, Klavierfestival Ruhr\, Beethovenfest Bonn\, Musikfest Bremen\, Schubertiade Hohenems\, Wien\, den Salzburger Festspielen\, Gstaad\, Vevey/Montreux\, Bath\, London\, Colmar\, Lincoln Center New York\, Ravinia\, Savannah\, Santo\nDomingo sowie dem Shanghai Arts Festival.\nDurch sein öffentliches Engagement für zahlreiche\, wohltätige Institutionen\, aber auch durch sein großes Interesse am weltpolitischen Geschehen\, macht er immer wieder durch besondere\nProjekte von sich reden. Am\, 13.7.2017 spielte und organisierte er zusammen mit dem Hamburger Abendblatt ein Sonderkonzert für über 1000 Polizistinnen und Polizisten mit ihren\nPartnern im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg. Das Konzert nannte er „RESPEKT“\, als ein Zeichen der Anerkennung für deren Einsatz im Rahmen der schweren Ausschreitungen\nwährend des G20 Gipfels in seiner Heimatstadt.\nDas Repertoire von Sebastian Knauer ist daher besonders vielseitig und umfangreich. Immer wieder sucht er neue Schwerpunkte\, die er in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt. Seit 2001 hat\ner zahlreiche „Wort trifft Musik“ – Programme geschaffen\, in denen stets ein Komponist im Mittelpunkt steht. Sebastian Knauer konzipiert dabei auch die Texte über dessen Leben\, die von\nSchauspielern auf der Bühne rezitiert werden. Mit inzwischen über 200 Auftritten dieser Art hat er regelmäßig Martina Gedeck\, Iris Berben\, Gudrun Landgrebe\, Barbara Auer sowie Klaus\nMaria Brandauer und Ulrich Tukur an seiner Seite. Einige Programme sind auf CD erschienen\, wie „Bettina v. Arnim und Ludwig v. Beethoven – In einem Weltmeer von Harmonie“ bei der\nDeutschen Grammophon.\nDie bereits immer vorhandene Begeisterung für das Organisieren\, hat Sebastian Knauer 2012 mit der Gründung seines eigenen Festivals mozart@augsburg\, dessen Künstlerischer Leiter er\nzusätzlich ist\, bestätigt. Jeweils in der ersten Septemberhälfte\, veranstaltet und programmiert er in der Mozartstadt Augsburg Konzerte\, wo er Künstler wie András Schiff\, Menahem Pressler\,\nPhilippe Entremont\, Sir Roger Norrington\, Daniel Hope\, Jan Vogler\, das Emerson String Quartett\, Lars Vogt\, Christian Tetzlaff\, das Artemis Quartett\, Hannelore Elsner\, Klaus Maria Brandauer\, Alfred Brendel\, Rudolf Buchbinder\, das Zürcher Kammerorchester oder den Wiener Concertverein präsentiert. \nDas größte Konzert\, welches er dort durchführte\, war in 2017 ein Konzert des Orchesters und Chors des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons mit dem Mozart\nRequiem.\nSeit 2017 konzipiert er ausserdem die Internationale Musikfestwoche Bad Berleburg. \nSebastian Knauer lebt in seiner Heimatstadt Hamburg\, in der er 1971 geboren wurde und mit der er familiär seit dem 18. Jahrhundert eng verbunden ist
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SUMMARY:AKV Floressei Palast 2018 - powered by STAWAG
DESCRIPTION:Gibt es für einen Kostümballl eine angenehmere Atmosphäre als den schönsten Barocksaal der Stadt? \nDer „Florresei Palast powered by STAWAG“ bietet in den Räumlichkeiten des alten Kurhauses und der Havana-Bar nicht nur die allerbeste Stimmung\, die ausgefallensten Kostüme und die feierfreudigsten Gäste\, sondern auch innovative Technik und Audio-Vision-Shows. Den Karnevalssamstag sollte sich jeder Jeck dick im Kalender notieren. Dann heißt es nämlich wieder: „Vür Ehrenhüte fiere Karneval\, met jecke Lü op de Florresei!“. Der AKV Ehrenhut heißt jeden verkleideten Jecken wieder herzlich zum „Florresei Palast by STAWAG“ willkommen und freut sich auf eine „super-jeile-Zick“ im Ballsaal des Alten Kurhaus. \nDer Kartenvorverkauf lohnt sich bei dieser AKV Veranstaltung besonders. Erfahrungsgemäß sind die Eintrittskarten binnen wenigen Stunden ausverkauft. Heute hat sich der Florresei Palast fest am Karnevalssamstag für Jung und Alt etabliert und ist aus der Riege der legendären Parties nicht mehr wegzudenken. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:10.Damensitzung der KG Oecher Prente
DESCRIPTION:„Oecher Wievver fiere Fastelovvend“  \nAm 10.2.2017 ist es wieder soweit: die 10. Damensitzung der KG Oecher Prente steigt im Ballsaal des Alten Kurhauses in Aachen. Die Damensitzung der Prente hat sich in den Vorjahren mehr und mehr zu einer Perle im Aachener Karneval entwickelt\, wie immer lockt ein Klasseprogramm die jecken Wievver va Oche ins Alte Kurhaus mit seinem einmaligen Ambiente. An diesem Abend wird das Feiern gross geschrieben – aber nicht nur. Selbstverständlich haben traditionell auch die Büttenreden ihren Platz im Programm\, so dass die Damensitzungen der Prente sich durch eine tolle Mischung und Kombination verschiedenster Programmpunkte abheben und auszeichnen.\nSeien also auch Sie dabei\, denn wer diesen Termin nicht abpasst hat was verpasst. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Wort trifft Musik: "Zeitreise"
DESCRIPTION:Eine Tour durch Jahrhunderte in Wort und Musik\nmit Hannelore Elsner und Sebastian Knauer \nMit einem „Winter auf Mallorca“ hat es 2002 begonnen\, und seitdem haben Hannelore Elsner und Sebastian Knauer das Publikum schon viele Male mit ihrem Langzeit-Projekt „Wort trifft Musik“ begeistert. Große Komponisten und ihre Werke in einem neuen Rahmen aus Literatur\, Briefen\, biografischen Notizen und historischen Dokumenten – das ist das Stilprinzip ihrer Bühnenprogramme\, in denen sie nach Frédéric Chopin und seinem Mallorca-Urlaub mit George Sand dem Publikum ungewohnte Perspektiven auch auf Beethoven\, Mozart\, Schubert und andere Musikgenies eröffneten. \nFür 2017 bereiten der Pianist und die Schauspielerin aus doppeltem Jubiläums-Anlass einen besonderen Auftritt vor: Zum 15. Jahrestag ihrer ersten gemeinsamen CD-Produktion und zugleich zu Hannelore Elsners\n75. Geburtstag planen sie eine „Zeitreise“ durch mehrere Jahrhunderte mit Gedichten und literarischen Prosatexten aus Vergangenheit und Gegenwart und mit Klaviermusik von Barock bis zur Moderne. \nAusgangspunkt ist ein Satz aus dem Elsner-Selbstporträt „Im Überschwang“\, das 2011 als Buch erschienen ist: „Ich brauche sowieso mehr Zeit“\, steht dort als Überschrift von Reflexionen über Leben und Älterwerden\, Erinnerungen und Träume. In der „Zeitreise“ werden diese Gedanken aufgenommen – mit Reminiszenzen an dramatische Ereignisse\, deren Augenzeugin die Schauspielerin wurde\, mit lyrischen und philosophischen Betrachtungen aus verschiedenen Epochen zum Thema Zeit und mit Musik von Bach bis Bernstein\, in denen sich die jeweiligen Zeiten mit ihren Vorstellungen und Wünschen widerspiegeln. \nRezitation: Hannelore Elsner \nKlavier: Sebastian Knauer \nFoto: Bernd Schröder
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Kay Maeritz: Auf der Suche nach dem Glück im buddhistischen Asien
DESCRIPTION:Die Suche nach dem Glück bestimmt fast das ganze Leben. Trotz allem Wohlstand gelingt es den Menschen Europas nur manchmal und nur mit Mühe\, einen Zustand innerer Ruhe und des Glücks zu finden. Wohingegen die Buddhisten Asiens\, trotz deutlich schlechterer Lebensbedingungen\, oft eine tiefe Zufriedenheit ausstrahlen. \nDer bekannte Reisefotograf Kay Maeritz macht sich in den buddhistischen Ländern Asiens auf die Suche nach der Ursache des Glücks. Liegt diese in der Religion\, an der Ruhe des Alltags\, am Fehlen des Konsumdrucks\, verhindert unsere moderne Arbeitswelt unser Glück? Reicht zum Glück gar der Genuss einer guten Nudelsuppe\, der Anblick eines Schmetterlings? Verscheucht der das Glück\, der danach verzweifelt sucht? \nIn seinem Vortrag geht es um die Suche nach einem der großen Themen des menschlichen Lebens. Angesichts seiner vielen Reisen in das buddhistische Asien liegt es nahe\, dass gerade er den philosophischen und religiösen Fragen der Glückssuche nachgeht. Er beschäftigt sich\, mal ernsthaft\, mal humorvoll\, mit den Fragen\, auf die viele Glückssucher im Buddhismus eine Antwort suchen. Nicht nur Buddha\, auch viele abendländische Denker wie z.B. Epikur\, Augustinus\, Marx und Nietzsche haben sich mit der Frage nach Sinn und Glück des Lebens auseinandergesetzt. \nWoran ist das Glück fest zu machen? Was macht für die Menschen der besuchten Regionen das Glück aus? Unterscheiden sich Zufriedenheit und Glück der Buddhisten grundlegend von unserem westlichen Glücksempfinden? Wird das Glück der Menschen im buddhistischen Bhutan durch den Ansatz\, das Bruttosozialglücks als wichtigstes Landesziel zu definieren\, erreicht? Helfen die Götter des tibetisch-buddhistischen Ladakh im Trans-Himalaya bei der Bewältigung der Härten des Lebens? Oder ist die strenge Lehre des Hinayana-Buddhismus in Burma\, Laos und Kambodscha für das tägliche Glück der Menschen hilfreich? \nVon Kay Maeritz sind zum Themengebiet zahlreiche Bildbände erschienen: \nTore zum Himmel (Frederking & Thaler); Asien – Im Südosten; Thailand mit Laos und Kambodscha; Kambodscha & Laos\, 2017 (alle Bruckmann). \n  \nEintritt: Abendkasse 16 € / ermäßigt 14 €  –  Vorverkauf 14 € / ermäßigt 12 € / jeweils + VVK-Gebühr\, allerdings nicht bei der DIG Aachen \nVorverkauf: Alle AN/AZ-Ticketshops und Klenkes-Ticketshop sowie \nDIG Aachen Fon 0241 607271 / Mail: digaachen@gmx.de \nFoto: Kay Maeritz
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann "Über alle Grenzen - Mein Leben als Reise"
DESCRIPTION:Ein Querschnitt durch ein aufregendes Leben als Wanderer zwischen den Welten\, als Suchender nach den Quellen des Lebens und als moderner Forschungsreisender\,  \nder den Geheimnissen und Mysterien Asiens nachspürt. \nAm Anfang war die Neugier. Der Lockruf des Unbekannten jenseits der begrenzten Welt\, in der ich aufwuchs\, inspirierte meine ersten Reisen. Zurück kam ich mit einer Vision fürs Leben\, nämlich alles daran alles daran zu setzen\, um die Einheit von Beruf und Berufung zu verwirklichen. Denn schon früh erkannte ich\, erkannte ich\, dass Reisen mir nicht bloß Zeitvertreib bedeuteten\, sondern einen Erfahrungsweg\, der mich bereicherte. \nMit jeder neuen Erfahrung wuchsen die Ziele\, verschoben sich persönliche Grenzen\, stieg Grenzen\, stieg die Begeisterung als treibende Kraft. \n„Über alle Grenzen“ zeichnet diesen Lebensweg nach. Von den ersten großen Abenteuern auf den den eisbedeckten Gipfeln Neuguineas\, die sich über den dampfenden Urwäldern erheben\, am Ruwenzori am Ruwenzori im Herzen Afrikas\, dessen Gletscher die Quellen des Nil speisen\, über die Durchquerung Durchquerung Borneos\, den großen Wüsten der Erde\, bis zu den jüngsten Unternehmungen in den Steppen den Steppen und Gebirgen Zentralasiens. \nVon der Fülle zur Leere\, vom Regenwald in die Wüste\, von den Niederungen bis in die Höhen der höchsten Gebirge\, spannt sich der Bogen. Dabei geht es nicht um Abenteuer\, die sich in Höhenmetern\, Kältegraden oder zurückgelegten Kilometern messen lassen\, sondern vielmehr um die die großartige Erfahrung des Eins-Seins mit sich selbst und der Natur. \nFoto: Bruno Baumann
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SUMMARY:Live-Reportage von Pascal Violo: Indien – Mystik\, Menschen\, Maharadschas
DESCRIPTION:Im äußersten Osten von Ladakh\, nahe der streng bewachten Grenze zu Tibet\, beginnt die Reise des Fotojournalisten Pascal Violo durch den indischen Subkontient. Sie führt ihn über viele Monate durch Wüsten und Urwälder\, über verschneite Pässe und Teeplantagen\, in Millionenstädte und abgelegene Dörfer\, vor allem aber zu den Menschen dieses einzigartigen Landes. \nNach der Weite der Berglandschaft Ladakhs erlebt Violo einen Kulturschock\, als er das quirlige\, dicht besiedelte Varanasi erreicht. Hier schlägt das Herz des Hinduismus. Die Stadt ist einer der himmelschreiend buntesten\, gnadenlos chaotischsten und ungerührt indiskretesten Orte unserer Erde. Varanasi ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt\, das „ewige Feuer“ brennt hier bereits seit über 3.500 Jahren ohne Unterbrechung. Täglich kommen Tausende Pilger um die heiligen Waschungen vorzunehmen\, jeden Tag gibt es hier 300 Verbrennungen\, denn wer am Ganges stirbt\, kann das „Rad der Wiedergeburten“ beenden\, so lautet der hinduistische Glauben. Tagelang streift der Fotograf durch die engen Gassen der Stadt und begegnet Sadhus\, Wahrsagern\, Musikern und Mönchen\, die die mystische Stimmung dieser Stadt ausmachen. \nNach einigen kontemplativen Tagen in der großen Sandwüste Thar und dem Kennenlernen des faszinierenden goldenen Tempels\, dem Zentrum der Sikh Religion\, erreicht Pascal Violo schließlich den Süden Indiens und damit eine völlig neue Welt. \nHier reist er gemeinsam mit seiner Familie und erlebt dadurch einen vertrauten und distanzlosen Kontakt zu den Menschen. Da Violos Frau Karin fast fließend Tamil\, eine der Hauptsprachen Südindiens\, beherrscht\, öffnen sich der reisenden Familie viele Türen\, und es entstehen tiefgehende Reportagen. Wochenlang lebt die Familie in den abgeschiedenen Dörfern der Kurumba\, Paniya und Kattunayakan Völker. Sie sind die eigentlichen Ureinwohner Südindiens\, und diese sensiblen Begegnungen bilden einen weiteren Höhepunkt dieser vielfältigen und persönlichen Reise. \nFoto: Pascal Violo
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