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SUMMARY:Hommage an Antonín Dvořák / D.Striesow (Lesung)\, M.Kanagawa (Violine)\, H.Harada (Klavier)
DESCRIPTION:Hommage an Antonín Dvořák \n  \nDevid Striesow Lesung \nMayumi Kanagawa Violine \nHideyo Harada Klavier \nBriefe von und an Antonín Dvořák\, Interviews mit ihm sowie Erinnerungen von Zeitzeugen \nAuszüge aus seinen Werken für Violine und Klavier\, den Slawischen Tänzen\, den Liederzyklen „Die Zypressen“ und „Klänge aus Mähren“\, der Oper „Rusalka“ sowie der 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt \nBilder in Musik \n  \nAntonín Dvořák ist kein musikalisches Wunderkind. Seine Karriere als Musiker und als Komponist nimmt über die Jahre eher gemächlich an Fahrt auf – bis er auf Johannes Brahms trifft\, der ihm schließlich zu seinem Durchbruch verhilft: Denn Brahms Verleger Fritz Simrock bringt 1877/78 zunächst Dvořáks Duette „Klänge aus Mähren“ und im Anschluss seine „Slawischen Tänze“ heraus\, die sich schlagartig großer Beliebtheit erfreuen. In kürzester Zeit wird er mit seinen schwelgerischen böhmisch-mährischen Melodien nicht nur zu einer Art Nationalkomponist seines Heimatlandes\, sondern krempelt kurzerhand auch noch die klassische Musik Amerikas um. In einer vielschichtigen und spannenden Wort-Musik-Collage beleuchten der Schauspieler Devid Striesow\, die Violinistin Mayumi Kanagawa und die Pianistin Hideyo Harada diese faszinierende Persönlichkeit in vielen Facetten. \n  \nDevid Striesow schloss seine Schauspielausbildung an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ ab. \nIm Theater war Striesow u. a. am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert. Insbesondere mit dem Regisseur Jürgen Gosch verband ihn eine langjährige Zusammenarbeit: Striesow spielte etwa in Gosch Kleist-Inszenierungen „Das Käthchen von Heilbronn“ und „Prinz Friedrich von Homburg“. Für seine Interpretation des Wlas in „Sommergäste“ erhielt Striesow 2004 den Alfred-Kerr-Preis und wurde von der Zeitschrift „Theater heute“ als Bester Nachwuchsschauspieler des Jahres ausgezeichnet. Im Deutschen Schauspielhaus Hamburg ist er aktuell als „Ödipus“ und als „Ivanov“ zu sehen. Zu Striesows langjährigen Theaterprojekten gehört die wiederholte Zusammenarbeit mit Thorsten Lensing („Karamasow“\, „Unendlicher Spaß“). Im Sommer 2022 feierte er mit Lensings Neuinszenierung von „Verrückt nach Trost“ im Zuge der Salzburger Festspiele Premiere. \nIn Hauptrollen war Devid Striesow im Kino u. a. in Ruzowitzkys Oscar-Gewinner DIE FÄLSCHER (2007)\, Tom Tykwers DREI (2010)\, ICH BIN DANN MAL WEG (2015)\, Franziska Stünkels NAHSCHUSS (2021) und WANN WIRD ES ENDLICH WIEDER SO\, WIE ES NIE WAR (2023) zu sehen. Fernsehzuschauer kennen ihn auch aus dem TATORT\, in dem er zwischen 2013 und 2018 den Saarbrücker Hauptkommissar verkörperte. \nStriesow ist Gewinner des Deutschen Filmpreises und Preisträger zahlreicher weiterer Ehrungen. \nIn der im Herbst 2022 erschienenen Netflix-Produktion IM WESTEN NICHTS NEUES war Striesow als General Friedrich zu sehen. Der Film ging 2023 als deutscher Oscar-Kandidat ins Rennen und erhielt neben neun Nominierungen auch vier Auszeichnungen. \nDie 1994 in Frankfurt geborene\, japanisch-amerikanische Geigerin Mayumi Kanagawa ist für ihren satten\, dunklen Klang sowie ihre konzentrierte und einnehmende Musikalität bekannt. Als Gewinnerin des Internationalen George Enescu Wettbewerbs 2024 sowie als Preisträgerin beim 16. Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb und dem Concours Long-Thibaud in Paris etabliert sie sich als vielseitige und raffinierte Solistin und Kammermusikerin in Japan\, Europa und den USA. \nDie Saison 2024/25 bringt erneute Einladungen u. a. von den Sinfonieorchestern Tokyo Metropolitan\, Hiroshima und Maidstone Sinfonieorchestern sowie Debüts mit dem Ensemble Kanazawa und dem North Czech Philharmonic und mit Dirigenten wie Leonard Slatkin\, Elias Grandy und Nodoka Okisawa. Rezitale und Kammermusikkonzerte mit Musikerinnen und Musikern wie Giuseppe Guarrera\, Yu Kosuge\, Katya Apekisheva und dem Lazarus String Quartett führen sie nach Deutschland\, Österreich\, Italien\, Spanien\, Luxemburg und Japan. \nIhre Debüt-CD „Recital“ mit dem Pianisten Giuseppe Guarrera wurde im Februar 2023 in Japan mit großem Kritikerlob aufgenommen. 2024 erhielt sie den „Fresh Artist“ Award von Nippon Steel. Mayumi Kanagawa konzertierte solistisch mit mehreren Orchestern\, so etwa mit dem Mariinski Theaterorchester\, dem Belgian National Orchestra\, dem Finnischen Radio-Sinfonieorchester\, dem Prager Radio-Sinfonieorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen\, mit einem vielseitigen Repertoire von Bach bis hin zu Britten und Berg. \nIhr einzigartiges Talent\, die Liebe und Freude am Musizieren durch ein abwechslungsreiches Repertoire und an verschiedenen Orten zu kommunizieren\, brachte sie zu unterschiedlichen Outreach-Programmen und an Schulen rund um den Globus\, von San Francisco nach Novosibirsk. Seit Oktober 2023 ist sie auch als Lehrerin an der Hochschule für Künste Bremen tätig. \nMayumi Kanagawas musikalische Ausbildung wurde von Kolja Blacher\, Yoshiko Nakura\, Masao Kawasaki und Robert Lipsett geprägt. \nDie Nippon Music Foundation stellt Mayumi eine Violine von Antonio Stradivari (1725) zur Verfügung. \n  \nHideyo Harada wurde von der Süddeutschen Zeitung als eine Künstlerin mit „Gespür für Seelenzustände“ bezeichnet\, deren Spiel „ein klangästhetisches Erlebnis höchster Güte“ ist. Sie wurde bei zahlreichen Wettbewerben preisgekrönt und gewann unter anderem den Concours International d’Exécution Musicale in Genf sowie den 1. Preis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund. Darüber hinaus war sie Preisträgerin beim Internationalen Rachmaninow-Wettbewerb in Moskau. \nMit ihrem breitgefächerten Repertoire ist sie heute ein gern gesehener Gast bei internationalen Festivals und konzertiert mit bedeutenden Orchestern und Kammermusikpartnern. Hideyo Haradas Vielseitigkeit spiegelt sich ebenso in ihrer umfangreichen Diskografie\, die neben Werken von Samuel Feinberg und Michio Mamiya auch Kompositionen von Chopin\, Grieg und Skrjabin umfasst. Die englische Musikzeitschrift Gramophone nahm ihre Einspielung mit Werken von Tschaikowski und Rachmaninow in die Rubrik „Gramophone recommends“ auf. Sowohl ihr Schumann- als auch ihr Schubert-Album wurden u. a. vom luxemburgischen Musikmagazin Pizzicato mit dem „Supersonic Award“ ausgezeichnet und von den Fachzeitschriften Stereo und Fono Forum zur „CD des Monats“ gekürt. \nNeben einem über mehrere Spielzeiten angelegten Schubert-Zyklus\, den Hideyo Harada gemeinsam mit namhaften Partnern in Tokio realisierte\, nimmt auch die Pflege zeitgenössischer Musik einen wichtigen Stellenwert im Schaffen der Pianistin ein\, für die hier stellvertretend Komponisten wie Viktor Ullmann\, Ernst Krenek\, Toru Takemitsu\, Toshio Hosokawa oder Tan Dun genannt seien\, sowie die japanische Erstaufführung von Alfredo Casellas Scarlattiana op. 44 für Klavier und Orchester. \nAufnahmen bei internationalen Rundfunk- und Fernsehanstalten runden ihre Tätigkeit ab. Seit vielen Jahren erarbeitet die Pianistin zusammen mit renommierten Schauspielerinnen und Schauspielern musikalisch-literarische Programme\, die mit großem Erfolg in ganz Europa aufgeführt werden. \nFoto: Arens_Schult_Marin
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SUMMARY:Sebastian Knauer trifft... Joja Wendt "EMOTIONEN - GEDANKEN - MUSIK !“
DESCRIPTION:SEBASTIAN KNAUER trifft … JOJA WENDT.\nZwei Pianisten – ein Konzert !\nDas zweite Konzert der neuen Reihe mit dem Pianisten und Echo Klassik Preisträger\nSebastian Knauer am 1.3.2026 im Ballsaal des Alten Kurhaus Aachen.\nEs ist eine erneute Begegnung in Wort und Musik der ganz besonderen Art. Zwei\ngefeierte Pianisten sprechen über das\, was beide verbindet\, nämlich die Musik !\nBerührungsängste zwischen verschiedenen Genres gibt es hier nicht – im Gegenteil\, es ist\nspannend zu erleben\, wie nah sich diese beiden Musiker sind\, obwohl sie aus zwei völlig\nunterschiedlichen Richtungen kommen.\nEs geht um Emotionen\, den Austausch von persönlichen Gedanken\, Erinnerungen\,\nPrivates\, Menschen und natürlich um Musik\, die beide an zwei Flügeln höchst virtuos\npräsentieren werden.\nErleben Sie Sebastian Knauer in einzigartigen neuen Arrangements zusammen mit\nJoja Wendt\, einem der erfolgreichsten deutschen Entertainer am Klavier überhaupt\,\nder sich im Jazz\, im Boogie Woogie aber auch in der Klassik gleichwohl zu Hause fühlt\nund in ganz Deutschland vor ausverkauften Häusern auftritt \nSebastian Knauer (Klavier)\nJoja Wendt (Klavier) \nFoto: Gregor Hohenberg / Christian Barz
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SUMMARY:Jutta Speidel liest "Amaryllis" - Musikalische Lesung
DESCRIPTION:„AMARYLLIS“ \nJutta Speidel liest aus ihrem Roman AMARYlLLIS (Was wäre\, wenn …) eine musikalische Lesung von und mit Jutta Speidel \nKennen Sie das nicht auch? Sie haben bereits ein tüchtiges Stück Leben gelebt\, vieles hat gut funktioniert\, manches weniger und man ertappt sich immer wieder mal bei dem Gedanken: Was wäre gewesen wenn…….? Ja\, wenn ich nicht Jutta heißen würde? Wenn ich nicht Schauspielerin geworden wäre? \nNicht den Mann geheiratet hätte\, viele und ganz andere Lieben gelebt und vielleicht auch keine Kinder hätte? In einem ganz anderen Land lebte? Und trotzdem ICH wäre. So geht es mir. Ich bin Jutta und ich bin Valerie. Ihre Biografie ist auch die meinige. Zumindest\, sie könnte es sein\, jedoch…….! \nFrech\, heiter\, tiefgründig und sehr intensiv erzählt Jutta Speidel das Leben der Clownin Valerie zwischen 1954 und 2024. Es ist ein Leben\, das viele Umwege geht und von der großen Liebe\, Hoffnung\, Tragik\, Verzicht\, Betrug und Versöhnung handelt. Musikalisch begleitet wird sie an diesem berührenden Abend von Antonia Feuerstein (Gesang) und Peter Rodekuhr (Klavier). \nAMARYLLIS ist eine musikalische Lesung ohne Resignation\, dafür mit der Aussage\, dass man sein Leben lang offen für neue Wege sein sollte. Sie versprüht unkonventionelle Denkweisen\, Großzügigkeit\, Vertrauen und Verzeihen. \nVita Jutta Speidel \n  \nJutta Speidel wurde 1954 in München geboren. \nSeit mehr als 50 Jahren ist Jutta Speidel eine der beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands: im Film\, im Fernsehen\, auf der Bühne. Ihr Spiel ist genreübergreifend und umfasste und umfasst im Laufe der Jahre alles\, was man spielen konnte und kann: junges Mädchen\, Liebhaberin\, Komödiantin\, Nachdenkliche\, Abenteuerin\, Mörderin\, Ehefrau\, Verlassene\, Mutter … \nEntdeckt wurde sie 1969 für die sogenannten ‚Pauker-Filme‘ aber schon 10 Jahre später begann ihre Theaterkarriere unter Rudolf Noelte in Berlin am Renaissance Theater. \nIn den folgenden Jahren wechselten sich ihre beruflichen Engagements zwischen Film\, Fernsehen und Theater ab. Sie spielte in Wien am Theater in der Josefstadt und am Burgtheater\, an der Staatsoper München\, im Festspielhaus Bad Hersfeld\, in der Komödie im Bayerischen Hof\, München und hatte zahlreiche Engagements in Stuttgart\, Frankfurt\, Karlsruhe und Düsseldorf sowie bei diversen Theatertourneen. So konnte sie einen breiten Publikum ihre Vielseitigkeit als Charakterschauspielerin zeigen. \n1975 wurde der Filmregisseur Rainer Erler auf sie aufmerksam. Unter seiner Regie drehte sie u.a. den legendären Film ‘FLEISCH’\, für den sie eine Filmpreisnominierung bekam. \nIm Laufe ihres Berufslebens folgten weit über 150 Filme\, honoriert mit zahlreichen Preisen. Jutta Speidel gehört zu den erfolgreichsten Fernsehschauspielerinnen der letzten Jahre und sorgt mit ihrem Filmen immer wieder für höchste Einschaltquoten.\nNeben vielen wichtigen Auszeichnungen für ihr soziales Engagement bekam Jutta Speidel 2004 den PRIX COURAGE\, 2006 DAS BUNDESVERDIENSTKREUZ AM BANDE und 2011 DEN BAYERISCHEN VERDIENSTORDEN verliehen. \nJutta Speidel wohnt in München und hat zwei erwachsene Töchter. \nQuelle: jutta-speidel.net \nFoto: Nils Schwarz
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SUMMARY:Sebastian Knauer trifft... Johannes Strate (Revolverheld) "EMOTIONEN - GEDANKEN - MUSIK !“
DESCRIPTION:Auftakt einer neuen Reihe mit dem Pianisten und Echo Klassik Preisträger Sebastian Knauer am 18.5.2025 im Ballsaal des Alten Kurhaus Aachen. \nEs ist eine Begegnung in Wort und Musik der ganz besonderen Art. Der klassische Pianist Sebastian Knauer und »Revolverheld«- Leadsänger Johannes Strate\, zwei höchst erfolgreiche Musiker aus unterschiedlichen Welten\, die es gewohnt sind\, große Konzerthallen oder Stadien zu füllen\, finden sich in einem einzigartigen Duo zusammen. \nBerührungsängste zwischen verschiedenen Genres gibt es hier nicht – im Gegenteil\, es ist spannend zu erleben\, wie nah sich diese beiden Musiker sind\, obwohl sie aus zwei völlig unterschiedlichen Richtungen kommen. \nEs geht um Emotionen\, den Austausch von persönlichen Gedanken\, Erinnerungen\, Privates\, Menschen und natürlich um Musik\, die beide zusammen präsentieren und in speziellen Arrangements live spielen werden. \nErleben Sie eine einzigartige Kombination aus Klassik und bekannten Songs der Band „Revolverheld“ mit Sänger Johannes Strate und dem Pianisten Sebastian Knauer. \nSebastian Knauer (Klavier)\nJohannes Strate (Gesang) \nFoto: Gregor Hohenberg
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SUMMARY:"Musik hinter dem Stacheldraht"
DESCRIPTION:Musik hinter dem Stacheldraht \nAnlässlich des Erinnerns an die Pogromnacht 1938 widmet sich das Neue Musik Ensemble Aachen jährlich der Musik von jüdischen Komponisten. In diesem Jahr liegt der Fokus auf Werken\, die hinter dem Stacheldraht entstanden sind\, sowie auf Werken von Komponisten\, die in Konzentrationslager und Gettos ermordet wurden. \nDas Tagebuch „Musik in Ausschwitz“ von Simon (Szymon) Laks wird den literarischen Leitfaden des Konzertes bilden. Er wurde 1942 nach Auschwitz- Birkenau deportiert. Zunächst war er Mitglied (Geiger)\, dann Leiter des Orchesters von Ausschwitz-Birkenau. Dank seiner musikalischen Fähigkeiten überlebte er das KZ. \nIn verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen erklingen Werke von Simon Laks\, Hans Krasa\, Erwin Schulhoff\, Vladimir Dyck\, Pavel Haas und Jozef Koffler. Einige Sätze aus dem in Gefangenschaft entstandenen „Quatour pour la fin du Temps“ des nicht jüdischen Komponisten Olivier Messiaen werden das Programm umrahmen. \nDie Auszüge aus dem Tagebuch „Musik in Auschwitz“ werden von Jochen Deuticke gelesen. \n\n\n\n\n  \nFoto: Nastasja Futyma \n  \n 
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SUMMARY:Lesung & Gespräch mit Sonia Mikich
DESCRIPTION:Sonia Mikich hat einige Jahre in Aachen gelebt und studiert\, bevor sie sich auf den Weg in die weite Welt machte. Gleich zu Anfang ihres Buchs stellt sie sich vor: „Scheidungswaise\, Kleineleutekind\, Britin\, Halb-Serbin\, Linke\, Feministin\, Kabarettistin\, Punksängerin\, Akademikerin\, Auslandskorrespondentin\, kinderlos\, zwei Mal Gattin\, Abenteuerin\, Kriegsreporterin\, Chefredakteurin.“ \nVon 1970 bis 1972 volontierte sie bei der Aachener Volkszeitung\, studierte Politologie\, Soziologie und Philosophie an der RWTH Aachen mit Magisterabschluss und arbeitete am Institut für Soziologie. Ihre Wege führten sie u.a. zum WDR in Köln\, für die ARD ab 1992 für acht Jahre als Korrespondentin nach Moskau\, danach nach Paris bis hin zur Redaktionsleitung der Sendung „Monitor“\, um nur einige Stationen zu nennen. Bei Ihrer Veranstaltung nimmt sie uns mit auf eine Achterbahnfahrt durch ihr Leben. \nFoto: Annika Fußwinkel
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SUMMARY:L'inverno musicale
DESCRIPTION:Ein Konzert des Jugendorchesters und einiger Bläser-Ensembles der Musikschule der Stadt Aachen unter Leitung von Marion Simons-Olivier und Bettina Bäß \nDas Jugendorchester unter der Leitung von Marion Simons-Olivier spielt Musik von Vivaldi bis Haydn\, ein Saxophonsextett unter Leitung von Gitta Schäfer z.B. „Tuxedo-Junction\, das Ensemble für alte Musik „Flauti e basso“ beginnt mit seiner musikalischen Zeitreise im Mittelalter\, Leitung: Bettina Bäß\, ein Klarinettenensemble unter der Leitung von Anja Hennecken ist mit James Bond unterwegs. \nEintritt frei
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