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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Susanna Kadzhoyan
DESCRIPTION:Susanna Kadzhoyan verbindet künstlerische Fähigkeiten mit einer charismatischen Persönlichkeit und einem starken Willen. Brillante Technik gepaart mit einem natürlichen Gespür für Intention und Interpretation begeistern ihr Publikum weltweit. \nIn Kontrast zur nationalrussischen Komponistenschule entwickelte sich im Laufe des 19. Jahrhunderts eine Bewegung\, die sich eher an westlicher Musik orientierte\, vor allem an der deutschen Romantik. Beispielhaft dafür steht Tschaikowski\, der sich zu der westlich orientierten Bewegung zählen lässt. Dabei übte er mit seinen Werken einen solchen Einfluss aus\, dass unzählige Komponisten ihm noch nach seinem Tode nacheiferten und an seinen Stil anknüpften oder ihn erweitern wollten. Als Beispiel für einen solchen Versuch lassen sich die Gebrüder Rachmaninoff nennen.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Ilya Rashkovskiy
DESCRIPTION:Spätestens seit dem Gewinn des Hamamatsu Competition 2012 ist der Russe ILYA RASHKOVSKIY ein gern gesehener Gast international renommierter Festival und Spielstätten. Mit seiner brillanten Technik gepaart mit einfühlsamer Interpretationsstärke begeisterte er im letzten Jahr vor ausverkauftem Haus bei seinem Gastspiel in Aachen. \nDieses Jahr widmet der junge Pianist sein Programm der Form der Sonate mit Hauptaugenmerk auf die Wiener Klassik. Zu Beginn Mozarts bekannteste Sonate KV 331 mit dem fabelhaften türkischen Marsch woran sich Beethovens selten aufgeführte Klaviersonate Nr. 10 anschließt. An der Schwelle von der Klassik zur Romantik bedient sich Schubert noch der Sonatenform. Beispielhaft dafür steht seine G-Dur Sonate D 894 – von Schumann als vollendet in Form und Idee gelobt. \n 
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SUMMARY:Programmänderung Weltklassik am Klavier – Oskar Jezior
DESCRIPTION:Achtung Programmänderung: Klangbrücke Aachen\, 05.01.: NEUgierig auf „Weltklassik einmal anders“? mit Jazz\, Klassik und Improvisationen! \nPianist LEON GURVITCH präsentiert Bach\, Gershwin\, Piazzola & Gurvitch \nAufgrund der plötzlichen Erkrankung des Pianisten Oskar Jezior steht am Sonntag in der Reihe „Weltklassik am Klavier!“. eine Programmänderung an. Gästen bietet sich nun die einmalige Gelegenheit „Weltklassik einmal anders“ zu erleben. Mit dem Besuch von Leon Gurvitch – Pianist\, Komponist und Autor – erwartet die Gäste ein facettenreiches\, spritziges Programm\, das „musiksüchtig“ macht. Die Bereiche Klassik\, Jazz und Improvisation vermischt Gurvitch gekonnt miteinander\, verbindet Altes mit Neuem und hebt so musikalische Genre-Grenzen spielerisch auf. Ein einmaliges Erlebnis\, das man am 05.01. um 17 Uhr in der Klangbrücke im Alten Kurhaus\, Kurhausstraße 2 in Aachen auf keinen Fall verpassen sollte. \n 
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Aleksandra Mikulska
DESCRIPTION:Mit Chopin und Liszt stehen zwei Meister der Romantik auf dem Programm\, die – bezeichnend für die Romantik – Seelenzustände zum Inhalt ihrer Kompositionen machten. Genau dies war das Neuerungsmoment in den Nocturnes von Chopin. In seinen Nachtstücken wird der Komponist zum wahren Klang-Poeten\, der den emotionalen Zauber der Dämmerung und die Geheimnisse der dunklen Nacht in reicher Klangvielfalt mal flüsternd\, mal unruhig und doch immer romantisch und melodiös vertont. Liszt verarbeitete in seinen Rhapsodien sehr persönliche Eindrücke – Erlebtes und Gehörtes. Als Epen in Tönen könnte man Liszts ungarische Rhapsodien bezeichnen. Gab es zuvor keine wirkliche Niederschrift der ungarischen Volksmusik\, so gelingt es Liszt in den Rhapsodien ungarische Weisen als nationale Kunst zu bewahren. Seine spanische Rhapsodie besticht durch ihre spanisch-folkloristischen Elemente\, die – einem halsbrecherischen Höhenflug gleich – vom Interpreten höchste Virtuosität erfordern. \nSensibilität\, musikalische Ausdrucksfähigkeit und makellose\, transparente Spieltechnik: Als gebürtige Warschauerin verkörpert Aleksandra Mikulska in höchstem Maß diese von Chopin einst geforderten Eigenschaften. Längst ist es nicht mehr nur ihre ganz eigene\, außergewöhnlich ehrliche Chopin-Interpretation\, die Aleksandra Mikulska bereits 2005 den Großen Sonderpreis als beste polnische Pianistin beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau einbrachte. Auch begeisterte sie erneut im Jahr 2010 mit ihrem Chopin-CD-Debüt und im Jahr 2011 mit dem neusten Album „Expressions“. Mikulska vereint die großen musikalischen Traditionen der drei Länder Polen\, Deutschland und Italien zu einem einmaligen und unverwechselbaren Stil: Aleksandra Mikulska zählt unbestritten zu einer der besten Chopin-Interpreten der heutigen Zeit. \nAußerdem setzt sich Mikulska als Vizepräsidentin der Chopin-Gesellschaft Deutschland besonders für die Erhaltung des Vermächtnisses von Frédéric Chopin ein.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Gabriele Leporatti
DESCRIPTION:Beethovens op.26 beginnt ungewöhnlicherweise mit einem Andante con Variazioni und enthält einen Trauermarsch\, den Beethoven mit dem Zusatz „sulla Morte di un Eroe“ versieht.  Diese Sonate liebte und verehrte Chopin sehr und so wird davon etwas spürbar in seiner Fantasie f-moll. Eleganz\, Würde\, Stoik und Stolz – wenngleich in ganz anderer Weise: Beethoven mit stark klassischer Kompositionsstruktur\, Chopin durch „geplante“ romantische Freiheit\, dabei deutlich geometrisch und verständlich. \nDie Mazurken sind das „weiße Blatt“ des polnischen Komponisten. Hier experimentiert er und wird kreativ\, wobei er die Form streng einhält. Zum Schluss\, op.28\, eine der bekanntesten Beethoven Sonaten. Im Autograph noch als „Grand Sonata“ bezeichnet\, wurde sie\, vermutlich wegen der ruhig-lyrischen Grundstimmung des Werkes\, später als „Pastorale“ verlegt. \nGabriele Leporatti\, von Kritikern „ein Meister der romantischen Musik“ genannt und für sein leidenschaftliches Spiel voller Ästhetik und Tiefe gepriesen\, wurde 1978 in Italien geboren und lebt heute in Deutschland. Leporatti begann im Alter von 6 Jahren seine musikalische Ausbildung und mit 19 graduierte er mit Auszeichnung am „L.Cherubini“ Konservatorium in Florenz. Seitdem hat er sein Können durch Studien bei diversen renommierten Pianisten verfeinert. Seine außergewöhnliche Klangmagie begeisterte das Publikum schon in den wichtigsten Sälen und bei Festivals Europas\, den USA und China. Im Jahr 2012 wird er u.a. in New York City konzertieren sowie mit dem Fairbanks Symphony Orchestra die Saison mit Rachmaninoffs viertem Klavierkonzert eröffnen. Er selbst kam in den Genuss einer exzellenten Ausbildung in Italien und den USA\, die er nun auch regelmäßig in internationalen Meisterkursen mit großer Resonanz weitergibt.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Von Mozart zu Liszt! Sebastian Dupuis
DESCRIPTION:Programmänderung! Anstelle von Sarah Soyeon Kim spielt Sebastian Dupuis \nSonate KV 330 von Mozart und zehn Etuden aus den Etudes d’exécution transcendante von Liszt \nVita  Sebastian Dupuis:\n1983: Geboren in Brüssel\, Belgien.\n1996: Beginnt im Alter von 13 Jahren an der Music Academy of Wavre.\n2001: Tritt in Brüssel ins Centre de Maîtrise Pianistique Eduardo Del Pueyo ein.\n2002: Beginnt mit 19 Jahren in Brüssel am Royal Conservatory unter\nJean-Claude Vanden Eynden.\n2004: Beginnt den Master of Arts Paino an der Erasmus Hogeschool in Brüssel\nunter Daniel Blumenthal.\n2007: Master of Arts Piano.\n2010: Spielt nach einer Master-Klasse mit Frank Braley drei Aufführungen.\n2010: Wurde von Cyprien Katsaris für das Festival Jeunes Talents de Loudun\nvorgeschlagen.\n2011: Spielt zwei Liszt Konzerte mit dem OJC\, um für François-René Duchable\nzu üben.\n2012: Erste CD Aufnahme für das polnische Label DUX in der Kielce\nFilharmonia.\n2014: Erste Tournee durch China.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Tsuyuki und Rosenboom
DESCRIPTION:Die erste Programmhälfte besticht durch zwei klanglich herausragende Werke Robert Schumanns. Die Kanonischen Etüden – 6 wundervolle Miniaturen\, die\, basierend auf der strengen Form des Kanons\, eine beeindruckende Vielzahl unterschiedlicher Charaktere vereinen – wurden ursprünglich für den Pedalflügel komponiert und von Bizet für vier Hände bearbeitet. Die Ballszenen hingegen verfertigte Schumann selbst als Werk für vier Hände. Klangvoll beschwingt vertonen die Kleinodien verschiedene Tänze\, die den Zuhörer auf eine unvergleichliche Ton-Reise durch Europa entführen. \nAnton Dvořáks wohl bekanntestes Werk ist seine Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“. Komponiert während seiner Zeit in Amerika vertont Dvořák auf eindrucksvolle Weise den zu dieser Zeit vorherrschenden „Pioniergeist“. Auch wenn oft behauptet wurde\, der Komponist habe amerikanische Nationalmelodien vertont\, so legte er stets Wert darauf\, lediglich in deren „Geiste“ komponiert zu haben. \nChie Tsuyuki und Michael Rosenboom sind miteinander verheiratet\, spielen seit 2009 professionell als Klavierduo und sind ein fester Begriff in der Klavierduoszene. Beide legten ein Konzertexamen als Solopianisten an der HMTM in Hannover ab und studieren zurzeit als Duo in der Soloklasse von Prof. Goetzke. Sie wurden auch als Solopianisten mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, konzentrieren sich aber seit 2009 nur noch auf ihre Duo-Karriere. Seitdem konzertieren sie mit überragendem Erfolg in Europa\, Asien\, und USA\, gewinnen als Duo zahlreiche Preise\, nicht nur bei Internationalen Klavierduo-Wettbewerben\, sondern auch bei Festivals. Sie werden von Fachwelt und Presse mit Lob überschüttet und gelten als Individualisten. Ziel ihres Zusammenspiels ist es\, die Musik im Konzert jedes Mal wieder neu „entstehen zu lassen“.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Catherine Gordeladze: Chopin und Schumann
DESCRIPTION:Am Anfang des Recitals erklingen vier Sonaten von Scarlatti\, der das Klavierrepertoire um 555 einsätzige Sonaten bereicherte\, die seine Freude am Cembalo und an der Improvisation bezeugen. Weiterer Programmhöhepunkt sind die vier Impromptus von Chopin\, die wie Fantasien wirken und bei denen vor allem spielerische Eleganz die Musik bestimmt. Die 2. Hälfte des Konzertes ist klassischen und romantischen Klaviersonaten gewidmet. Haydn verbindet in seiner D-Dur Sonate Sätze unterschiedlichen Ausdruckscharakters – die „musikalischen Charaktere“\, wie er sie nannte – zu einem heiteren musikalischen Ganzen. Die Sonaten von Schumann sind großangelegte Werke – so auch seine g-Moll Sonate –\, die sowohl poetisch als auch brillant ist. Leidenschaftliches Drängen und verträumte Romantik vereinen sich in dieser Sonate. \nDie in Tiflis geborene und in Deutschland lebende Pianistin Catherine Gordeladze ist Preisträgerin vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe\, u.a. beim VI. Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb in Darmstadt\, beim 4. Internationalen Musikfest in Dietzenbach\, Ehrenpreis und Medaille der weltbekannten Französischen „Légion d’Honneur“ 2002 bei den renommierten Meisterkursen von Alexis Weissenberg in Engelberg\, Schweiz. Ihre Karriere ist begleitet von zahlreichen Radio- und Fernsehaufnahmen im In- und Ausland – in Deutschland u.a. bei Fernsehsendern wie dem hr und SWR und Rundfunksender wie Radio Berlin\, Radio ARD\, Bayerischer Rundfunk und Radio Bremen. \nPlatzreservierungen: +49 4927 187949 oder an info@weltklassik.de
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Gesa Lücker: Morgenlied des Narren
DESCRIPTION:Den Höhepunkt dieses von Dramatik\, eindrücklicher Lyrik und starken Kontrasten geprägten Programms\, bildet Ravels Alborada del gracioso – das „Morgenlied des Narren“. Das virtuos anspruchsvollste Werk aus den Miroirs schwankt zwischen ironischer Bissigkeit und elegischer Tiefe mit deutlich spanischen Anklängen. Auch die bekannte „Pavane für eine verstorbene Prinzessin“ birgt Melancholie\, wobei Ravel statt einer Totenklage vielmehr eine Pavane beschwört\, die eine kleine Prinzessin einst am spanischen Hof hätte tanzen können. \nMozarts Sonate in a-Moll KV 310\, geschrieben während der Schicksalsreise nach Paris\, enthält tragische Dramatik wie keine andere Sonate Mozarts. Schuberts a-Moll SonateD 784 lebt von den Extremen der Dynamik und des Ausdrucks. Flehendlich und sehnsüchtig-singend findet Schubert der große Lyriker auch hier seinen musikalischen Ausdruck. \n„A thoughtful German pianist…straightforward and sensitive….rich with imagination and technical prowess…“ So schrieb der Kritiker Tommasini im Juli 2011 in der New York Times nach Gesa Lückers Rezital beim „International Keyboard Institute and Festival“ in New York City. Doch auch nach ihren Konzerten\, die sie im Jahr 2011 z.B. nach China\, mehrfach in die USA und durch ganz Deutschland führten\, waren sich Presse und Publikum einig in ihren begeisterten Reaktionen. Die gebürtige Braunschweigerin studierte in Hannover bis zum Konzertexamen\, gewann Preise in internationalen Wettbewerben und lehrt seit Oktober 2010 selbst als Professorin für Klavier in Köln. Ihre Solo-CD\, 2009 bei Genuin erschienen\, wurde als „musikalisch überragend“ bezeichnet (v.d. Hoogen in audiophil).
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