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SUMMARY:Weltklassik am Klavier -  ILYA RASHKOVSKIY
DESCRIPTION:Programmänderung Duo Kiol entfällt\nNeu: „Weltklassik am Klavier – Himmlische Romantik und Schwarze Messe!“\nILYA RASHKOVSKIY – Schumann\, Skrjabin & Chopin \n„Weltklassik am Klavier – Himmlische Romantik und Schwarze Messe!“\nAuf dem Programm stehen wahre Lieblingsstücke. Die C-Dur Fantasie von Schumann wird immer wieder als sein allerschönstes Werk bezeichnet. Sie stellt einen Höhepunkt seines Schaffens als auch der romantischen Epoche dar. Skrjabins späten Klaviersonaten zeigen klar auf\, worum es ihm in seinem Schaffen ging: die Vertonung des Dualismus von übergeordneter menschlicher Willenskraft als Quell allen menschlichen Strebens und den Dämonen\, die ihn an seiner Entfaltung hindern wollen. Der innere Kampf zwischen Gut und Böse wird vor allem in Nr. 9 mit dem Titel Schwarze Messe deutlich\, die als Meisterwerk gilt. Zum Schluss versöhnt Chopin Virtuosität mit lyrischer Romantik. Ein Programm großer Meister! \nProgramm:  \nROBERT SCHUMANN\nFantasie in C-Dur op. 17\n1: Durchaus fantastisch und leidenschaftlich vorzutragen; Im Legenden-Ton\n2: Mäßig. Durchaus energisch\n3: Langsam getragen. Durchweg leise zu halten \n– Pause – \nALEXANDER SKRJABIN\nSonate Nr. 9 op. 68 Schwarze Messe“\n1. Moderato quasi andante – Molto meno vivo – Allegro molto – Alla marcia – Allegro – Presto – Tempo primo \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nKlaviersonate h-Moll op. 58\n1. Allegro maestoso\n2. Scherzo\n3. Largo\n4. Finale\, Presto\, ma non tanto\, agitato \nILYA RASHKOVSKIY:\nBeim renommierten Hamamatsu International Piano Competition 2012 wurde Ilya Rashkovskiy für sein überaus beeindruckendes Spiel mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Zuvor überzeugte er Jurys u.a. beim Concours Reine Elisabeth in Brüssel und Rubinstein Wettbewerb in Tel Aviv.Zu Recht\, denn sein Spiel fasziniert durch Virtuosität und sensible Interpretation und hinterlässt beim Zuhörer das Gefühl\, dass der Pianist mit dem Klavier förmlich verwachsen ist. Rashkovskiy begann mit 9 Jahren seine Ausbildung im Konservatorium in Novosibirsk. Die weitere Ausbildung führte ihn an die HMTM in Hannover und 2009 nach Paris an die l’Ecole normale supérieure de musique.Heute ist er ein gefragter Pianist\, der auf etliche Auftritte in bekannten Konzertsälen wie z.B. der Bolshoy Hall in Moskau\, der Philharmonie Essen\, der Philharmonie Köln zurückblicken kann.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Paris\, Waldstein\, New York
DESCRIPTION:Pianistin Katie Mahan ist bekannt für ihre beeindruckenden Debussy-Interpretationen\, was sie in diesem Jahr mit Werken wie z.B. den Estampes oder L´isle joyeuse einmal mehr unter Beweis stellt. Aber auch Beethoven und Gershwin kommen nicht zu kurz. \nSelbst verwöhnte Konzertbesucher\, die bereits Arturo Benedetti Michelangeli als den erklärt besten Interpreten von Debussy gehört haben\, werden von Katie Mahan beeindruckt sein\, beschrieb ein Kritiker der Münchner Abendzeitung. Im Alter von sechs Jahren trat sie erstmals öffentlich auf. Nach dem Studium an der Universität von Colorado (summa cum laude)\, studierte sie bei Pascal Rogé. Meisterklassen bei Weltstars wie u.a. Lang Lang und Auftritte als Solistin sowie mit großem Orchester haben den außergewöhnlichen Stil Katie Mahans geprägt.\nKonzertauftritte führen die Steinway-Künstlerin regelmäßig rund um die Welt.\nIhre aktuelle Chopin CD zeichnete sie 2013 in Berlin auf\, wo sie neben Denver/USA auch lebt.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Pathétique
DESCRIPTION:Meisterweke von Bach\, Beethoven\, Chopin\, Ravel & Rachmaninoff\nDie international mehrfach ausgezeichnete Pianistin Yu Mi Lee entführt\nauf eine leidenschaftliche\, musikalische Zeitreise durch die Epochen mit\nTänzen und Sonaten der großen Meister aus Barock\, Klassik und Impressionismus.  \nFoto: © Sang Jin Jung
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Catherine Gordeladze
DESCRIPTION:Funkelnde Klangdichtungen von Chopin und Gershwin – Rhapsody in Blue
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Rachmaninoff pur!“
DESCRIPTION:Der russische Pianist Mikhail Mordvinov – Gewinner des Schubert- und Schumann-Wettbewerbes – ist ein wahrer „Klangmaler“\, dessen kraftvolles wie auch feinfühliges Spiel den schwarz-weißen Tasten einen Farbenreichtum entlockt\, der gerade sein Programm „Rachmaninoff pur!“ höchst spannend werden lässt. \nDie von Rachmaninoff geschaffene Gattung Étude-Tableaux verbindet – ähnlich den transzendentalen Etüden von Liszt – die äußerste Virtuosität einer Konzertetüde mit farbenreicher Tondichtung. Der Komponist verzichtet auf spezifische Titel\,\num die Fantasie von Interpreten und Zuhörern nicht einzuengen. Der Zyklus von neun Etüden ist das letzte Werk Rachmaninoffs vor seiner Emigration nach der Revolution 1917\, und man merkt schnell\, wie die düstere\, tragische und auch hoch nostalgische Stimmung wie ein roter Faden durch die Musik führt. \nDie Transkriptionen Rachmaninoffs – oft als Zugaben von ihm selbst in Konzerten gespielt – sind aufgrund ihrer Virtuosität sehr geschätzt. Sie sind in der Zeit des Exils entstanden. Es ist erstaunlich\, wie deutlich der eigene Stil Rachmaninoffs die Werke von Bach\, Tschaikowski oder Mussorgski prägt. \nMikhail Mordvinov wurde gleich durch zwei überragende Wettbewerbserfolge bekannt: Er ist Sieger des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 1996 und des Franz-Schubert-Wettbewerbs Dortmund 1997. \nAb dem 7. Lebensjahr besuchte er die Klavierklasse an der Moskauer Gnessin-Musikschule. Es folgte ein Studium an der Russischen Gnessin-Akademie für Musik; 1996/97 wurde er als „Bester Student des Jahres“ ausgezeichnet. Er belegte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. \nDas Publikum schätzt seine Innigkeit und die Vitalität seines Spiels\, echte Leidenschaft und edlen Geschmack\, virtuoses Können und die Reife seiner Interpretationen. Seine natürliche Musikalität und vom Kindesalter ausgebildete Anschlagskultur basieren auf genauer Intuition und breiter Schule – tief verwurzelt in der alten russischen Klaviertradition.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – ein Erzählkonzert von Beethoven bis Liszt!“
DESCRIPTION:Meryem Akdenizli ist über die Grenzen hinaus bekannt für ihre spannenden Erzählkonzerte für Jung und Alt. In diesem Jahr entführt sie ihre Zuhörer in die wunderbare Welt der klassischen Musik mit Werken von Beethoven\, Debussy und\nLiszt. \nAuch für junge Menschen – Eintritt frei bis 18 – bietet das herrliche Potpourri einen guten Einstieg in die Klassik\, denn Akdenizli würzt das Programm mit wissenswerten Geschichten und zum Schmunzeln anregenden Anekdoten über die Komponisten und Werke. \nMit Beethovens Sonate op. 10 Nr. 3 eröffnet Akdenizli das Erzählkonzert. Die D-Dur Sonate gilt nicht nur als die gewichtigste\, sondern auch als die fantasievollste und virtuoseste der Sonaten des op. 10 und erscheint so als Vorstufe zu seinen späten Sonaten. Nach diesem klassischen Werk führt Akdenizli mit Liszts „Un sospiro“ – „Ein Seufzer“ – das Erzählkonzert in die Epoche der Romantik. Diese Konzertetüde verdankt ihren Ruhm den brillanten Kadenzen und üppigen Arpeggien. \nNach der Pause erklingt mit „Reflet dans l’eau“ – „Spiegellichter im Wasser“ – aus Debussys Werk „Image“\, in dem er sich musikalisch stark der impressionistischen Malerei annähert. In der berühmten Dante Sonate schildert Liszt das Inferno und das tragische Los der F. da Rimini aus Dantes Göttlicher Komödie. Sie endet grandios mit dem donnernden Schließen des Höllentors. \nMeryem Natalie Akdenizli debütierte bereits im Alter von 15 Jahren in der Liederhalle Stuttgart\, gab dort kurze Zeit später ihren ersten Klavierabend und gibt heute jährlich weltweit über 40 Konzerte (z. B. Concertgebouw\, Amsterdam; Gewandhaus\, Leipzig). Neben ihrem sensiblen Interpretationsvermögen und ihrem pianistischen Können zeichnet sich Meryem Natalie Akdenizli durch ein außergewöhnliches Talent aus: Sie zieht ihr Publikum nicht nur mit wunderbaren Klangerlebnissen in ihren Bann\, sondern fasziniert ihre Zuhörer auch und besonders mit Erklärungen der musikalischen Zusammenhänge und Hintergründe. Akdenizli ist Trägerin zahlreicher Preise nationaler und internationaler Wettbewerbe und Auszeichnungen. Im deutschen\, niederländischen und türkischen Rundfunk wurden sowohl ihre Studio–\, als auch ihre Live-Aufnahmen ausgestrahlt.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Hauptsache Prélude!“
DESCRIPTION:Expressiv und zugleich von feinfühliger\, empathischer Musikalität ist das Spiel der international konzertierenden Pianistin          Sona Barseghyan\,  was sie einmal mehr mit ihrem abwechslungsreichen Potpourri ausgewählter Préludes von Mendelssohn\, Franck\, Debussy und Rachmaninoff beweist. \nWelcher Musikliebhaber denkt beim Wort Präludium nicht an Johann Sebastian Bach und die wunderbaren Präludien und Fugen des Wohltemperierten Klaviers? Im Laufe der Zeit aber hat sich das Prélude von seiner Rolle als Vorspiel befreit und\nerscheint nach und nach in neuem Gewand. Mendelssohn hat sich noch an der Bachschen Form orientiert\, und Busoni hat dem Meister in seinen Bearbeitungen gehuldigt. \nIn César Francks Hauptwerk für Klavier Solo leuchtet das Prélude im Finale wieder auf und gewinnt dadurch eine andere Bedeutung. Während bei Rachmaninoff jedes Stimmungsbild unbetitelt für sich steht\, fügt Debussy seinen Kleinodien immer einen suggestiven Titel am Ende hinzu. Die Form hat sich hier völlig verselbständigt und von seiner ursprünglichen Funktion als Vorspiel befreit. \nSona Barseghyan wurde in Eriwan geboren. Kein geringerer als Brussilovsky attestiert ihr eine beeindruckende Technik\, wunderschönen Klang und eine tiefe und eigenständige musikalische Persönlichkeit. \nDie Liebe zur Musik wurde Sona in die Wiege gelegt. Ihre Mutter\, Armine Grigoryan\, ist die führende Pianistin Armeniens. Der geheimnisvolle Zauber\, den Sona Barseghyan am Klavier ausstrahlt\, fesselt ihr Publikum und führte bisher zu Einladungen zu Festspielen in Kaunas\, Dubai\, Moskau\, Rostow\, Schlern und Malta. \nAls Preisträgerin vieler Wettbewerbe u.a. in Tiflis\, Rom und Köln konzertierte sie bisher in Russland\, USA\, Australien\, Deutschland\, Polen\, Luxemburg\, Belgien und Italien. \nZurzeit lebt die Künstlerin in Deutschland und verfeinert ihr Können bei Prof. Nina Tichman an der Musikhochschule Köln.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Farben deutscher Klaviermusik!"
DESCRIPTION:Was macht man\, wenn beide Eltern Pianisten sind und den ganzen Tag nur Klassik gespielt wird? \nNun\, das Beste ist\, man wird auch Pianist\, zudem Liebhaber der klassischen Musik und nicht zuletzt Verehrer der großen Komponisten der Klavierliteratur. \nÜber die Tänze der Englischen Suite spannt sich ein großer Bogen. Virtuos am Anfang und Ende\, in der Mitte der poetische Höhepunkt – die Sarabande. In der Sonate op. 54 weicht Beethoven von der Form der klassischen Klaviersonate ab.                        Zwei kontrastierende Themen bilden den ersten Satz. Zum Ende hin finden sie beide zusammen und bilden einen harmonischen Schluss. \nDer zweite Satz\, eine Kette von Sechzehnteln\, führt mal in die Irre\, mal baut er eine ungeheure Spannung auf. Unwillig\, stur und verspielt geht er zu Ende.  Schumann über Brahms‘ Interpretation der Sonate op.5: „Am Klavier sitzend fing er an wunderbare Regionen zu enthüllen. Wir wurden in immer zauberischere Kreise hineingezogen“ Meisterhaft konzipiert\, bilden die Ecksätze Prolog und Epilog zur Liebesgeschichte die sich im zweiten Satz aufbaut\, im dritten entlädt und im vierten noch als schmerzliche Erinnerung erscheint. \nMoye Kolodin wurde als Sohn von zwei Pianisten 1987 in Freiburg geboren. Bis zu seinem 18. Lebensjahr studierte er an der Musikhochschule Freiburg bei seiner Mutter Prof. Elza Kolodin. \nIm Jahr 2006 erhielt Moye Kolodin ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes und wechselte an das Pariser Conservatoire zu Prof. Jacques Rouvier. \n2010 folgte er Prof. Rouvier an die Universität der Künste Berlin. Seit April 2013 vervollständigt Moye seine Studien bei Prof. Grigory Gruzman an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. \nSchon in früher Jugend hat Kolodin zahlreiche internationale erste Preise und Auszeichnungen erhalten und ist bis dato solistisch mit dem Suttgarter Kammerorchester\, der Schlesischen Philharmonie und dem Landesjugendorchester Baden-Württemberg aufgetreten. Recitals gab er unter anderem in der Liederhalle Stuttgart\, dem Kulturkasino Bern und der Schönberg Hall Los Angeles.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Die Mondscheinsonate!
DESCRIPTION:Jae-Won Cheung gewann unter anderem den Mozart-\, Grieg- und Busoni-Wettbewerb\, was ihr den internationalen Durchbruch und Konzertauftritte in der ganzen Welt bescherte. Zu Recht nannte die bekannte Pianistin Martha Argerich Jae-Won „eine hingebungsvolle Musikerin“ und bezeichnete ihr Spiel „als verschwenderisch und weitherzig“. \nMan sagt\, dass Beethoven und Debussy zu den wichtigsten Komponisten der klassischen Musikgeschichte gehören\, weil beide Komponisten der Moderne die Tür öffneten. Beethoven betitelte seine Sonaten Nr. 13 und 14 mit den Worten „Sonata quasi una Fantasia“. Der heute geläufige Titel „Mondscheinsonate“ seiner Sonate Nr. 14 stammt nicht von Beethoven. Debussy hingegen betitelte alle seine Préludes und gibt so unserer Vorstellungskraft eine Zielrichtung.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Mozart Sonaten zu vier Händen!
DESCRIPTION:Heimat ist\, wo man sich zu Hause fühlt. Alina und Dmitri Wesselowski fühlen sich in ihrer Wahlheimat Aachen so wohl\, dass sie ihrem 2007 gegründeten Duo den Namen „Aachener Klavierduo“ gaben. \nBeide sind nicht nur hervorragende Solisten sondern haben sich im Laufe der letzten Jahre auch einen internationalen Ruf in der Klavierduo-Szene erspielt. Ihr diesjähriges Programm führt in die Klassik und den Impressionismus. \nMozart gehörte mit Sicherheit zu den Wegbereitern vierhändiger Klavierkompositionen\, was auf das gemeinsame Musizieren mit seiner Schwester zurückzuführen ist. So eröffnet das Duo den Klavierabend mit drei Mozart Sonaten. \nDie Six Épigraphes basieren auf den „Chansons de Bilitis“ – Geschichten der Kurtisane Bilitis – und Debussy gelingt es vorzüglich diese klangvoll auf das Klavier zu übertragen. Mit Ravels grandiosem „Zauber˝-Werk Ma mère L’oye und La valse – der Krönung des Genres Walzer – findet das Konzert ein fulminantes Ende.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Schumann Fantasiestücke und Beethoven Sonate Nr.18
DESCRIPTION:ACHTUNG PROGRAMMÄNDERUNG!!! Statt Chiang Wong spielt am 4.5.14 im Rahmen der Weltklassik am Klavier Reihe in der Klangbrücke Timur Gasratov Schumanns Fantasiestücke und Beethovens Sonate Nr.18 \nPianist Timur Gasratov\, der in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen und seine Virtuosität überzeugt\, wurde in den vergangenen Jahren für sein Können mit 12 Preisen ausgezeichnet. In Aachen präsentiert Gasratov in der Klangbrücke nicht nur Beethovens Sonate Nr. 18 sondern auch Auszüge aus Schumanns Fantasiestücken\, Ravels Gaspard de la nuit und Scrjabins klangmagische Fantasie. \nTimur Gasratov debütierte bereits mit 10 Jahren als Komponist\, und mit 14 Jahren als Pianist. Seine Ausbildung begann in der berühmten Stoljarski-Musikschule in Odessa\, aus der u.a. auch David Oistrach und Emil Gilels hervorgingen. Sein pianistisches Können verfeinerte er weitergehend auch in Freiburg und Saarbrücken. \nSein Spiel überzeugt in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen\, seine Innigkeit und seine grandiose Virtuosität. In den vergangenen Jahren wurde er deshalb mit 12 Preisen bei Internationalen Klavier- und Kammermusik-Wettbewerben in Europa ausgezeichnet\, u.a. bei den Wettbewerben „Walter Gieseking“\, „Schura Tscherkasski“\, „Undamaris“ und „Emil Gilels“. \nSeit 2007 unterrichtet Timur Gasratov klassisches Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg und konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker. \nDie Klaviersonate Nr. 18 ist die letzte von drei Klaviersonaten\, die Ludwig van Beethoven im op. 31 zusammengefasst hat. Ihre Besonderheiten liegen in ihrer feinsinnigen Spielfreude\, starken motivischen Arbeit und zuweilen italienischer Einfärbung. In 1801/02 geschrieben\, steht die Es-Dur-Sonate für die souveräne Meisterschaft des 32-jährigen Beethovens. Das ganze Werk verströmt virtuosen Glanz und gelöste Heiterkeit. Zu den Frühwerken Schumanns zählen u.a. die Fantasiestücke op. 12 – ein Klavierzyklus von acht vertonten Erzählungen\, deren Titel die Musik erleben und zu eindrucksvollen Bildern vor dem geistigen Auge des Zuhörers werden lassen. \nGaspard de la Nuit ist ein 1908 entstandenes dreiteiliges Klavierwerk von Maurice Ravel\, dessen drei Teile – Undine\, Der Galgen und Scarbo – die Welt der Nixe\, die Betrachtung eines Erhängten und das Treiben eines Kobolds gerade im letzten Teil höchste Virtuosität erfordern. Die Fantasie h-Moll op. 28 von Alexander Scrjabin\, die im Jahr 1900 entstand\, ist zwar thematisch und formal noch an Chopin angelegt\, trägt aber mit ihren rhythmischen und harmonischen Ausweitungen schon Züge von Scrjabins charakteristischen Spätstil.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Sofia Gülbadamova
DESCRIPTION:Vom wirbelnden Orkan bis hin zur leichten Sommerbrise – dieses schillernde Spektrum an Emotionen zaubert SOFJA GÜLBADAMOVA in all ihrem Facettenreichtum in die nur 88 Tasten des Flügels. Gülbadamova zählt zu den herausragendsten Musikern ihrer Generation und ist Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe. \nMit ihrem diesjährigen Programm entführt sie in die klangvolle Welt der Humoresken der Romantik. Als Haupteigenschaften dieser Gattung gelten neben der Kürze und dem heiteren Charakter der Stücke deren Tiefsinn und Kontrastreichtum\, was bei Dvorak\, Schumann\, Grieg\, Tschaikowski und Rachmaninoff wunderbar zur Geltung kommt.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Susanna Kadzhoyan
DESCRIPTION:Susanna Kadzhoyan verbindet künstlerische Fähigkeiten mit einer charismatischen Persönlichkeit und einem starken Willen. Brillante Technik gepaart mit einem natürlichen Gespür für Intention und Interpretation begeistern ihr Publikum weltweit. \nIn Kontrast zur nationalrussischen Komponistenschule entwickelte sich im Laufe des 19. Jahrhunderts eine Bewegung\, die sich eher an westlicher Musik orientierte\, vor allem an der deutschen Romantik. Beispielhaft dafür steht Tschaikowski\, der sich zu der westlich orientierten Bewegung zählen lässt. Dabei übte er mit seinen Werken einen solchen Einfluss aus\, dass unzählige Komponisten ihm noch nach seinem Tode nacheiferten und an seinen Stil anknüpften oder ihn erweitern wollten. Als Beispiel für einen solchen Versuch lassen sich die Gebrüder Rachmaninoff nennen.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Ilya Rashkovskiy
DESCRIPTION:Spätestens seit dem Gewinn des Hamamatsu Competition 2012 ist der Russe ILYA RASHKOVSKIY ein gern gesehener Gast international renommierter Festival und Spielstätten. Mit seiner brillanten Technik gepaart mit einfühlsamer Interpretationsstärke begeisterte er im letzten Jahr vor ausverkauftem Haus bei seinem Gastspiel in Aachen. \nDieses Jahr widmet der junge Pianist sein Programm der Form der Sonate mit Hauptaugenmerk auf die Wiener Klassik. Zu Beginn Mozarts bekannteste Sonate KV 331 mit dem fabelhaften türkischen Marsch woran sich Beethovens selten aufgeführte Klaviersonate Nr. 10 anschließt. An der Schwelle von der Klassik zur Romantik bedient sich Schubert noch der Sonatenform. Beispielhaft dafür steht seine G-Dur Sonate D 894 – von Schumann als vollendet in Form und Idee gelobt. \n 
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SUMMARY:Programmänderung Weltklassik am Klavier – Oskar Jezior
DESCRIPTION:Achtung Programmänderung: Klangbrücke Aachen\, 05.01.: NEUgierig auf „Weltklassik einmal anders“? mit Jazz\, Klassik und Improvisationen! \nPianist LEON GURVITCH präsentiert Bach\, Gershwin\, Piazzola & Gurvitch \nAufgrund der plötzlichen Erkrankung des Pianisten Oskar Jezior steht am Sonntag in der Reihe „Weltklassik am Klavier!“. eine Programmänderung an. Gästen bietet sich nun die einmalige Gelegenheit „Weltklassik einmal anders“ zu erleben. Mit dem Besuch von Leon Gurvitch – Pianist\, Komponist und Autor – erwartet die Gäste ein facettenreiches\, spritziges Programm\, das „musiksüchtig“ macht. Die Bereiche Klassik\, Jazz und Improvisation vermischt Gurvitch gekonnt miteinander\, verbindet Altes mit Neuem und hebt so musikalische Genre-Grenzen spielerisch auf. Ein einmaliges Erlebnis\, das man am 05.01. um 17 Uhr in der Klangbrücke im Alten Kurhaus\, Kurhausstraße 2 in Aachen auf keinen Fall verpassen sollte. \n 
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Aleksandra Mikulska
DESCRIPTION:Mit Chopin und Liszt stehen zwei Meister der Romantik auf dem Programm\, die – bezeichnend für die Romantik – Seelenzustände zum Inhalt ihrer Kompositionen machten. Genau dies war das Neuerungsmoment in den Nocturnes von Chopin. In seinen Nachtstücken wird der Komponist zum wahren Klang-Poeten\, der den emotionalen Zauber der Dämmerung und die Geheimnisse der dunklen Nacht in reicher Klangvielfalt mal flüsternd\, mal unruhig und doch immer romantisch und melodiös vertont. Liszt verarbeitete in seinen Rhapsodien sehr persönliche Eindrücke – Erlebtes und Gehörtes. Als Epen in Tönen könnte man Liszts ungarische Rhapsodien bezeichnen. Gab es zuvor keine wirkliche Niederschrift der ungarischen Volksmusik\, so gelingt es Liszt in den Rhapsodien ungarische Weisen als nationale Kunst zu bewahren. Seine spanische Rhapsodie besticht durch ihre spanisch-folkloristischen Elemente\, die – einem halsbrecherischen Höhenflug gleich – vom Interpreten höchste Virtuosität erfordern. \nSensibilität\, musikalische Ausdrucksfähigkeit und makellose\, transparente Spieltechnik: Als gebürtige Warschauerin verkörpert Aleksandra Mikulska in höchstem Maß diese von Chopin einst geforderten Eigenschaften. Längst ist es nicht mehr nur ihre ganz eigene\, außergewöhnlich ehrliche Chopin-Interpretation\, die Aleksandra Mikulska bereits 2005 den Großen Sonderpreis als beste polnische Pianistin beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau einbrachte. Auch begeisterte sie erneut im Jahr 2010 mit ihrem Chopin-CD-Debüt und im Jahr 2011 mit dem neusten Album „Expressions“. Mikulska vereint die großen musikalischen Traditionen der drei Länder Polen\, Deutschland und Italien zu einem einmaligen und unverwechselbaren Stil: Aleksandra Mikulska zählt unbestritten zu einer der besten Chopin-Interpreten der heutigen Zeit. \nAußerdem setzt sich Mikulska als Vizepräsidentin der Chopin-Gesellschaft Deutschland besonders für die Erhaltung des Vermächtnisses von Frédéric Chopin ein.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Gabriele Leporatti
DESCRIPTION:Beethovens op.26 beginnt ungewöhnlicherweise mit einem Andante con Variazioni und enthält einen Trauermarsch\, den Beethoven mit dem Zusatz „sulla Morte di un Eroe“ versieht.  Diese Sonate liebte und verehrte Chopin sehr und so wird davon etwas spürbar in seiner Fantasie f-moll. Eleganz\, Würde\, Stoik und Stolz – wenngleich in ganz anderer Weise: Beethoven mit stark klassischer Kompositionsstruktur\, Chopin durch „geplante“ romantische Freiheit\, dabei deutlich geometrisch und verständlich. \nDie Mazurken sind das „weiße Blatt“ des polnischen Komponisten. Hier experimentiert er und wird kreativ\, wobei er die Form streng einhält. Zum Schluss\, op.28\, eine der bekanntesten Beethoven Sonaten. Im Autograph noch als „Grand Sonata“ bezeichnet\, wurde sie\, vermutlich wegen der ruhig-lyrischen Grundstimmung des Werkes\, später als „Pastorale“ verlegt. \nGabriele Leporatti\, von Kritikern „ein Meister der romantischen Musik“ genannt und für sein leidenschaftliches Spiel voller Ästhetik und Tiefe gepriesen\, wurde 1978 in Italien geboren und lebt heute in Deutschland. Leporatti begann im Alter von 6 Jahren seine musikalische Ausbildung und mit 19 graduierte er mit Auszeichnung am „L.Cherubini“ Konservatorium in Florenz. Seitdem hat er sein Können durch Studien bei diversen renommierten Pianisten verfeinert. Seine außergewöhnliche Klangmagie begeisterte das Publikum schon in den wichtigsten Sälen und bei Festivals Europas\, den USA und China. Im Jahr 2012 wird er u.a. in New York City konzertieren sowie mit dem Fairbanks Symphony Orchestra die Saison mit Rachmaninoffs viertem Klavierkonzert eröffnen. Er selbst kam in den Genuss einer exzellenten Ausbildung in Italien und den USA\, die er nun auch regelmäßig in internationalen Meisterkursen mit großer Resonanz weitergibt.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Von Mozart zu Liszt! Sebastian Dupuis
DESCRIPTION:Programmänderung! Anstelle von Sarah Soyeon Kim spielt Sebastian Dupuis \nSonate KV 330 von Mozart und zehn Etuden aus den Etudes d’exécution transcendante von Liszt \nVita  Sebastian Dupuis:\n1983: Geboren in Brüssel\, Belgien.\n1996: Beginnt im Alter von 13 Jahren an der Music Academy of Wavre.\n2001: Tritt in Brüssel ins Centre de Maîtrise Pianistique Eduardo Del Pueyo ein.\n2002: Beginnt mit 19 Jahren in Brüssel am Royal Conservatory unter\nJean-Claude Vanden Eynden.\n2004: Beginnt den Master of Arts Paino an der Erasmus Hogeschool in Brüssel\nunter Daniel Blumenthal.\n2007: Master of Arts Piano.\n2010: Spielt nach einer Master-Klasse mit Frank Braley drei Aufführungen.\n2010: Wurde von Cyprien Katsaris für das Festival Jeunes Talents de Loudun\nvorgeschlagen.\n2011: Spielt zwei Liszt Konzerte mit dem OJC\, um für François-René Duchable\nzu üben.\n2012: Erste CD Aufnahme für das polnische Label DUX in der Kielce\nFilharmonia.\n2014: Erste Tournee durch China.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Tsuyuki und Rosenboom
DESCRIPTION:Die erste Programmhälfte besticht durch zwei klanglich herausragende Werke Robert Schumanns. Die Kanonischen Etüden – 6 wundervolle Miniaturen\, die\, basierend auf der strengen Form des Kanons\, eine beeindruckende Vielzahl unterschiedlicher Charaktere vereinen – wurden ursprünglich für den Pedalflügel komponiert und von Bizet für vier Hände bearbeitet. Die Ballszenen hingegen verfertigte Schumann selbst als Werk für vier Hände. Klangvoll beschwingt vertonen die Kleinodien verschiedene Tänze\, die den Zuhörer auf eine unvergleichliche Ton-Reise durch Europa entführen. \nAnton Dvořáks wohl bekanntestes Werk ist seine Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“. Komponiert während seiner Zeit in Amerika vertont Dvořák auf eindrucksvolle Weise den zu dieser Zeit vorherrschenden „Pioniergeist“. Auch wenn oft behauptet wurde\, der Komponist habe amerikanische Nationalmelodien vertont\, so legte er stets Wert darauf\, lediglich in deren „Geiste“ komponiert zu haben. \nChie Tsuyuki und Michael Rosenboom sind miteinander verheiratet\, spielen seit 2009 professionell als Klavierduo und sind ein fester Begriff in der Klavierduoszene. Beide legten ein Konzertexamen als Solopianisten an der HMTM in Hannover ab und studieren zurzeit als Duo in der Soloklasse von Prof. Goetzke. Sie wurden auch als Solopianisten mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, konzentrieren sich aber seit 2009 nur noch auf ihre Duo-Karriere. Seitdem konzertieren sie mit überragendem Erfolg in Europa\, Asien\, und USA\, gewinnen als Duo zahlreiche Preise\, nicht nur bei Internationalen Klavierduo-Wettbewerben\, sondern auch bei Festivals. Sie werden von Fachwelt und Presse mit Lob überschüttet und gelten als Individualisten. Ziel ihres Zusammenspiels ist es\, die Musik im Konzert jedes Mal wieder neu „entstehen zu lassen“.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Catherine Gordeladze: Chopin und Schumann
DESCRIPTION:Am Anfang des Recitals erklingen vier Sonaten von Scarlatti\, der das Klavierrepertoire um 555 einsätzige Sonaten bereicherte\, die seine Freude am Cembalo und an der Improvisation bezeugen. Weiterer Programmhöhepunkt sind die vier Impromptus von Chopin\, die wie Fantasien wirken und bei denen vor allem spielerische Eleganz die Musik bestimmt. Die 2. Hälfte des Konzertes ist klassischen und romantischen Klaviersonaten gewidmet. Haydn verbindet in seiner D-Dur Sonate Sätze unterschiedlichen Ausdruckscharakters – die „musikalischen Charaktere“\, wie er sie nannte – zu einem heiteren musikalischen Ganzen. Die Sonaten von Schumann sind großangelegte Werke – so auch seine g-Moll Sonate –\, die sowohl poetisch als auch brillant ist. Leidenschaftliches Drängen und verträumte Romantik vereinen sich in dieser Sonate. \nDie in Tiflis geborene und in Deutschland lebende Pianistin Catherine Gordeladze ist Preisträgerin vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe\, u.a. beim VI. Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb in Darmstadt\, beim 4. Internationalen Musikfest in Dietzenbach\, Ehrenpreis und Medaille der weltbekannten Französischen „Légion d’Honneur“ 2002 bei den renommierten Meisterkursen von Alexis Weissenberg in Engelberg\, Schweiz. Ihre Karriere ist begleitet von zahlreichen Radio- und Fernsehaufnahmen im In- und Ausland – in Deutschland u.a. bei Fernsehsendern wie dem hr und SWR und Rundfunksender wie Radio Berlin\, Radio ARD\, Bayerischer Rundfunk und Radio Bremen. \nPlatzreservierungen: +49 4927 187949 oder an info@weltklassik.de
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier – Gesa Lücker: Morgenlied des Narren
DESCRIPTION:Den Höhepunkt dieses von Dramatik\, eindrücklicher Lyrik und starken Kontrasten geprägten Programms\, bildet Ravels Alborada del gracioso – das „Morgenlied des Narren“. Das virtuos anspruchsvollste Werk aus den Miroirs schwankt zwischen ironischer Bissigkeit und elegischer Tiefe mit deutlich spanischen Anklängen. Auch die bekannte „Pavane für eine verstorbene Prinzessin“ birgt Melancholie\, wobei Ravel statt einer Totenklage vielmehr eine Pavane beschwört\, die eine kleine Prinzessin einst am spanischen Hof hätte tanzen können. \nMozarts Sonate in a-Moll KV 310\, geschrieben während der Schicksalsreise nach Paris\, enthält tragische Dramatik wie keine andere Sonate Mozarts. Schuberts a-Moll SonateD 784 lebt von den Extremen der Dynamik und des Ausdrucks. Flehendlich und sehnsüchtig-singend findet Schubert der große Lyriker auch hier seinen musikalischen Ausdruck. \n„A thoughtful German pianist…straightforward and sensitive….rich with imagination and technical prowess…“ So schrieb der Kritiker Tommasini im Juli 2011 in der New York Times nach Gesa Lückers Rezital beim „International Keyboard Institute and Festival“ in New York City. Doch auch nach ihren Konzerten\, die sie im Jahr 2011 z.B. nach China\, mehrfach in die USA und durch ganz Deutschland führten\, waren sich Presse und Publikum einig in ihren begeisterten Reaktionen. Die gebürtige Braunschweigerin studierte in Hannover bis zum Konzertexamen\, gewann Preise in internationalen Wettbewerben und lehrt seit Oktober 2010 selbst als Professorin für Klavier in Köln. Ihre Solo-CD\, 2009 bei Genuin erschienen\, wurde als „musikalisch überragend“ bezeichnet (v.d. Hoogen in audiophil).
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