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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Souvenir – Chopins heroische Polonaise!
DESCRIPTION:Bach\, Mozart\, Chopin\, Liszt\, Brahms\, Debussy – Eine Reise durch die Epochen! \nFür Yu Mi Lee ist die Musik der Spiegel der Seele und ihre Interpretationen leben von der tiefen Seelenverwandtschaft zu jedem einzelnen Werk. Kraftvoll und höchst sensibel verwöhnt sie die Ohren ihres Publikums dieses Jahr mit einer Reise durch die Epochen und fantastischen Werken von Bach\, Mozart\, Chopin\, Liszt\, Brahms und Debussy. \nJOHANN SEBASTIAN BACH\nFranzösische Suite Nr. 5 G-Dur BWV 816\nFRÉDÉRIC CHOPIN\nBallade Nr. 1 g-Moll op. 23\nJOHANNES BRAHMS\nFantasien op. 116\nCapriccio d-Moll op. 116 Nr. 1\nIntermezzo a-Moll op. 116 Nr. 2\nCapriccio g-Moll op. 116 Nr. 3\nIntermezzo E-Dur op. 116 Nr. 4\nIntermezzo e-Moll op. 116 Nr. 5\nIntermezzo E-Dur op. 116 Nr. 6\nCapriccio d-Moll op. 116 Nr. 7\nWOLFGANG AMADEUS MOZART\nRondo a-Moll K 511\nCLAUDE DEBUSSY\nDeux Arabesques\nArabesque E-Dur\nArabesque C-Dur\nFRANZ LISZT\nAus: Années de pèlerinage II S. 161\nNr. 5 Sonetto 104 del Petrarca\nFRÉDÉRIC CHOPIN\nPolonaise As-Dur op. 53 \nYU MI LEE\n„Die Sprache „Musik“ ist der Spiegel der Seele und meine Interpretationen leben von der tiefen Seelenverwandtschaft zu den einzelnen Werken“\, so beschrieb Yu Mi Lee in einem Interview ihr eigenes Spiel.\nDa wundert es nicht\, dass Presse und Publikum sich einig sind: „Lees Spiel berührt zutiefst!“.\nYu Mi Lee schloss an der renommierten Hochschule für Musik in Hannover ihr Konzertexamen ab und gewann schon während der Studienzeit viele Preise und Auszeichnungen. Lee konzertiert inzwischen weltweit als Solistin und mit Orchester. Im Jahr 2015 wurde sie in die USA eingeladen\, um dort bei der 125.Jubiläumszeremonie der amerikanischen Nationalflagge vor dem Upper House Ohio ein Gastspiel zu geben. Außerdem trat sie in Rumänien bei dem Jubiläumskonzert anlässlich der 25 Jahre währenden Beziehungen zwischen Korea und Rumänien auf. \n„Weltklassik am Klavier – Souvenir – Chopins heroische Polonaise!“\nBachs Französische Suiten sind eine Folge von stilisierten Tanzstücken\, die durch gleiche Tonart und melodisch verwandte Themen und Motive eine musikalische Einheit bilden. Die Fantasien Op.116 schrieb Brahms im Sommer 1892. Die sieben Stücke umspannen in radikaler Subjektivität ein Ausdrucksspektrum von ganz verinnerlichter Träumerei über ruhigen\, choralartigen Gesang bis hin zu wilder Raserei. Das Rondo a-Moll komponierte Mozart im März 1787 nach dem Tod eines engen Freundes in Wien. Es gehört zu den bedeutenden\, bekenntnishaften Einzelstücken Mozarts. Liszts Sonetto del Petrarca 104 stammt aus seiner 3 bändigen Sammlung „Années de pèlerinage“. Das Spektrum reicht von virtuosem Feuerwerk bis zu ganz in sich gekehrter romantischer Poesie und zeigt\, wie der Komponist unter dem Eindruck seiner Reisen immer mehr zu sich selbst findet. \nFoto: Sang Jin Jung
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Seelenwelten!
DESCRIPTION:Schubert\, Schumann & Brahms – Musikalische Tagebücher! \nIn Deutschland ist er immer noch ein Geheimtipp\, während er im Ausland – vor allem in Russland und Japan – bereits große Erfolge feiert: Pianist Alexander Yakovlev. Der mit 55 ersten Preisen ausgezeichnete\, in St. Petersburg lebende Virtuose öffnet dieses Jahr mit seinem Programm musikalische Tagebücher und entführt in die Seelenwelten von Schubert\, Schumann und Brahms. \nFRANZ SCHUBERT\n12 Deutsche Ländler D 790\nROBERT SCHUMANN\nCarnaval op. 9\nI. Préambule\, II. Pierrot\, III. Arlequin\, IV. Valse noble\, V. Eusebius\, VI. Florestan\, VII. Coquette\, VIII. Réplique\, IX. Sphinxes\, X. Papillons\, XI. A.S.C.H.-S.C.H.A. (Lettres dansantes)\, XII. Chiarina\, XIII. Chopin\, XIV. Estrella\, XV. Reconnaissance\, XVI. Pantalon et Colombine\, XVII. Valse allemande\, XVIII. Paganini\, XIX. Aveu\, XX. Promenade\, XXI. Pause\, XXII. Marche des \,\,Davidsbündler’’ contre les Philistins\nJOHANNES BRAHMS\nVariationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24\n16 Walzer op. 39  \nALEXANDER YAKOVLEV\nIn der Zeit von 2006 bis 2014 wurde Alexander Yakovlev mit über 55 ersten Preisen in renommierten internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet. 2010 gewann er den Wettbewerb in der japanischen Stadt Takamatsu und machte eine Konzerttournee durch ganz Japan. Nach dieser Konzerttournee nannte ihn die Zeitschrift „Chopin“ einen der aussichtsreichsten Musiker seiner Generation. Seine letzten Konzertsaisons führten Yakovlev in die USA (inkl. Debüt in Lincoln Center und Carnegie Hall)\, nach Deutschland\, Italien\, Korea\, Rumänien\, Spanien\, Japan. Der Pianist trat mit solch erstklassigen Sinfonieorchestern wie dem Berlin Symphony Orchestra\, Tokyo Metropolitan Orchestra und Cincinnati Symphony Orchestra auf. Auch erwähnenswert ist sein Debüt im Dezember 2014 mit dem Sinfonieorchester des Petersburger Marientheaters unter Leitung von Valery Gergiev. \n„Weltklassik am Klavier – Seelenwelten!“\nSchubert ist der erste größere Vertreter der musikalischen Romantik\, ein Lyriker\, ein unübertroffener Meister der Melodie\, Autor von über 600 Vokalstücken. Die Liebe zum Lied durchdringt alle Genres seines Schaffens\, es spiegelt das Weltempfinden der besten Menschen seiner Zeit wider.\nSchumann ist demgegenüber ein Komponist\, der sehr unbefangen\, spontan\, aus seinem Herzensbedürfnis komponierte. Seine Weltauffassung ist nicht eine konsequente philosophische Erfassung der Wirklichkeit\, sondern eine momentane und feinfühlige Fixierung von allem\, was die Seele des Künstlers berührt hat.\nBrahms hat seinen eigenen schöpferischen Stil geschaffen. Seine musikalische Sprache\, die tief mit der deutschen Volksmusik verbunden ist\, reflektiert das Streben nach hohen ethischen Idealen und nach Bewusstsein einer tiefen persönlichen Verantwortung jedes Menschen. \nFoto: Galina Bulgakova
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Klassik Pur!
DESCRIPTION:Bach & Mozart – Faszination Klassik \nVielfach ausgezeichnet für ihr mitreißendes Spiel und ihre beseelte Virtuosität begibt sich die promovierte russische Pianistin Anna Zassimova dieses Mal auf eine musikalische Spurensuche! Mit ihrem Programm spürt sie die Faszination und den Zauber der Werke von Bach und Mozart auf.\nWOLFGANG AMADEUS MOZART\nSonate Nr. 16 C-Dur K 545\nI. Allegro\nII. Andante\nIII. Rondo: Allegretto\nFantasie d-Moll K 397\nSonate Nr. 13 B-Dur K 333\nI. Allegro\nII. Andante cantabile\nIII. Allegretto grazioso  \nJOHANN SEBASTIAN BACH\nPartita Nr. 6 e-Moll BWV 830 \nANNA ZASSIMOVA\nAnna Zassimova ist europaweit als Konzertpianistin gefragt. Besondere Aufmerksamkeit bekamen ihre herausragende Chopin-Einspielungen („Glänzende Technik und beseelte Musikalität“ – br-Klassik; „Selbstvergessenheit und Glücksempfinden“ – PianoNews) sowie die CDs (cpo\, Antes) mit selten gespielten oder vergessenen Werken russischer Komponisten um 1900. Die äußerst vielseitige Pianistin ist auch Kunsthistorikerin und Musikwissenschaftlerin: mit ihren Aufnahmen („Überaus erlesen“ – FAZ) und ihrer Dissertation über G.Catoire (Kuhn\, Berlin 2011) eröffnete sie einen völlig neuen Blick auf großen Wegbereiter der russischen Moderne. Zassimova ist Synästhetikerin\, die Töne farbig empfindet. Sie ist eine exzellente Interpretin zeitgenössischer Musik mit Auftritten bei international renommierten Festivals wie Musica Viva München und ECLAT Stuttgart. \n„Weltklassik am Klavier – Weltklassik – Klassik pur! !“\n„Mozarts Musik ist so rein und schön\, dass ich sie als die innere Schönheit des Universums selbst ansehe“. (Albert Einstein) \n„Das ist doch einmal etwas\, aus dem sich etwas lernen lässt“\, äußerte sich Mozart über die Musik von Johann Sebastian Bach. \n„Wenn die Engel für Gott spielen\, so spielen sie Bach\, füreinander spielen sie Mozart“\, so beschrieb der russisch-britische Philosoph Sir Isaiah Berlin seine Empfindungen über diese großartigen Komponisten. \nMozart und Bach\, Bach und Mozart – selbst die Namen sind Symbole der Klassik geworden. Diese Musik fasziniert die Menschheit schon Jahrhunderte lang. Und immer wieder versuchen wir zu begreifen: worin liegt der Zauber? Anna Zassimova begibt sich auf die musikalische Spurensuche! \nFoto: Anna Zassimova
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Chopin & Liszt - der göttliche Funke
DESCRIPTION:Die in New York lebende Pianistin Nadejda Vlaeva begann mit fünf Jahren mit dem Klavierspiel und schon mit 15 Jahren wurde sie zum ersten Mal mit einem ersten Preis bei einem internationalen Wettbewerb ausgezeichnet. Die Paarung von intensiver Musikalität und atemberaubender Virtuosität lassen die Interpretationen von Nadejda zu einem tiefen Seelen-Erlebnis werden\, was sie dieses Jahr mit Werken von Liszt und Chopin beweisen wird.\nFRÉDÉRIC CHOPIN\nAndante Spianato und Grand Polonaise Brillante Es-Dur op. 22\nFRANZ LISZT\nAnnées de pèlerinage II\, Supplément S. 162\nI. Gondoliera. Canzone del Cavaliere Peruchini Nr. 1\nII. Canzone es-Moll Nr. 2\nIII. Tarantella da Guillaume Louis Cottrau g-Moll Nr. 3\nFRÉDÉRIC CHOPIN\nAus: Nocturnes op. 15\nNr. 2 Fis-Dur\nAus: Zwei Nocturne posth.\ncis-Moll\nAus: Nocturnes op. 48\nc-Moll Nr. 1 \nFRANZ LISZT\nAus: Schwanengesang S. 560\nNr. 7 Ständchen\nAus: Années de pèlerinage II S. 161\nNr. 7 Après une lecture du Dante  \nNADEJDA VLAEVA\nDie außergewöhnliche Musikalität und elektrisierende Virtuosität von Nadejda Vlaeva begeistern viele weltberühmte Musiker. Lazar Berman nannte ihr Talent ein „Geschenk Gottes“ und Maestro Hans Graf stellte fest: „ihre Musikalität und Tiefe der Interpretation faszinieren mich“. Mit 15 Jahren gewann sie den 1. Preis beim Internationalen Liszt-Wettbewerb in Italien. Später gewann sie den 3. Preis beim Internationalen Liszt-Wettbewerb in Budapest. Sie lebt derzeit in New York und konzertiert u.a. in der Carnegie Hall\, im Lincoln Center und in der Merkin Hall. Nadejda Vlaeva hat sechs CDs veröffentlicht. Ihre CD „Transkriptionen von Bach“ wurde vom britischen Label Hyperion veröffentlicht sowie von der Zeitschrift BBC Music Store als instrumentale CD des Monats ausgezeichnet. Ihre CD „Liszt“ gewann den Grand Prix „Liszt“ du Disque. \n„Weltklassik am Klavier – Chopin & Liszt – der göttliche Funke!“\nChopin und Liszt waren DIE beiden herausragenden Persönlichkeiten der romantischen Klaviermusik des 19. Jahrhunderts. Beide Komponisten sind hier sowohl mit hoch dramatischen als auch mit lyrisch/freudigen Werken vertreten. Die erste Hälfte des Rezitals repräsentiert die charmante und elegante (aber auch virtuose) Seite dieser Komponisten: Chopins Andante Spianato und Grande Polonaise und aus Liszts Années de pèlerinage drei Stücke die von seiner Italienreise inspiriert wurden. Die zweite Hälfte des Programmes zeigt die dramatischere Seite der Komponisten. Nach dem optimistischen Eröffnungsnocturne folgt nun das melancholische cis-Moll und das tragische c-Moll Nocturne. Die Stimmung hellt sich leicht auf durch die träumerische Serenade arrangiert von Liszt. Der Abschluss: eine dämonische Reise in Dantes Inferno\, zum Kampf zwischen Himmel und Hölle\, zwischen Dunkelheit und Licht. \nFoto: Lisa Marie Mazzucco
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Sonderkonzert Moments Musicaux
DESCRIPTION:MIKHAIL MORDVINOV spielt SCHUBERT\, LISZT\, GRIEG und RACHMANINOW \nDass Virtuosität\, Lyrik und Poesie sich keinesfalls als Kontraste gegenüber stehen müssen\, beweist Pianist Mikhail Mordvinov. Gleichberechtigt räumt er technischer Virtuosität und sensiblem\, poetischem Empfinden in seinen Interpretationen Platz ein und vereint sie zu einem einzigartigen Klangerlebnis. So verwandelt er Miniaturen von Schubert\, Liszt\, Grieg und Rachmaninow zu großartigen\, unvergesslichen „Musikalischen Momenten“. \nMIKHAIL MORDVINOV\nMikhail Mordvinov wurde gleich durch zwei überragende Wettbewerbserfolge bekannt: Er ist Sieger des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 1996 und des Franz-Schubert-Wettbewerbs Dortmund 1997.\nAb dem 7. Lebensjahr besuchte er die Klavierklasse an der Moskauer Gnessin-Musikschule. Es folgte ein Studium an der Russischen Gnessin-Akademie für Musik; 1996/97 wurde er als „Bester Student des Jahres“ ausgezeichnet. Er belegte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.\nDas Publikum schätzt seine Innigkeit und die Vitalität seines Spiels\, echte Leidenschaft und edlen Geschmack\, virtuoses Können und die Reife seiner Interpretationen. Seine natürliche Musikalität und vom Kindesalter ausgebildete Anschlagskultur basieren auf genauer Intuition und breiter Schule – tief verwurzelt in der alten russischen Klaviertradition.  \n„Weltklassik am Klavier – Moments Musicaux!“\n„Moment musicaux“ – diesen wunderbaren Titel könnte man wahrscheinlich fast für jedes kurze Stück verwenden. Erfunden wurde der Name jedoch vom Verleger des Schubert Zyklus. Die einzelnen Miniaturen des Zyklus drücken meist nur eine Stimmung aus – vertonen ein bestimmtes Gefühl. Wie praktisch in allen bekannteren Klavierwerken Schuberts beeindrucken auch die Moments Musicaux nicht durch Virtuosität sondern vielmehr durch eine große Vielfalt an Gefühlswelten. Die Etüden von Liszt stellen dagegen höchste technische Ansprüche an den Solisten\, sind aber als Stimmungsbilder ebenso „musikalische Momente“. Die sechs lyrischen Stücke von Grieg sind wie bunte Blätter eines Skizzenbuches. Leichte und zarte Frühlingsgefühle und Freude am Leben prägen das Werk. Rachmaninow dagegen gestaltet in seinem Zyklus einen ganz anderen Gefühlskosmos: er lässt Verzweiflung\, Leere\, Unruhe\, Trauer\, Verlust und Tragik spüren. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Die Hammerklaviersonate
DESCRIPTION:ILYA RASHKOVSKIY spielt RACHMANINOW und BEETHOVEN \n2012 gewann er eine der begehrtesten Auszeichnungen für Klavier: Ilya Rashkovskiy wurde für sein höchst virtuoses und tief ergreifendes Spiel mit dem 1sten Preis beim Hamamatsu-Wettbewerb in Japan ausgezeichnet. Dank dieser Auszeichnung gelang dem in Paris lebenden Pianisten auch der internationale Durchbruch. So führen Tourneen den jungen Russen seitdem nicht nur in bekannte europäische Konzertsäle sondern auch oft nach Asien und Amerika. Seinen Klavierabend gestaltet er mit Beethovens schwierigstem Klavierwerk\, der Hammerklaviersonate und mit einem Höhepunkt der spätromantischen Klavierliteratur\, den Préludes von Rachmaninow. \nILYA RASHKOVSKIY\nBeim renommierten Hamamatsu International Piano Competition 2012 wurde Ilya Rashkovskiy für sein überaus beeindruckendes Spiel mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Zuvor überzeugte er Jurys u.a. beim Concours Reine Elisabeth in Brüssel und Rubinstein Wettbewerb in Tel Aviv. Zu Recht\, denn sein Spiel fasziniert durch Virtuosität und sensible Interpretation und hinterlässt beim Zuhörer das Gefühl\, dass der Pianist mit dem Klavier förmlich verwachsen ist. Rashkovskiy begann mit 9 Jahren seine Ausbildung im Konservatorium in Novosibirsk. Die weitere Ausbildung führte ihn an die HMTM in Hannover und 2009 nach Paris an die l’Ecole normale supérieure de musique. Heute ist er ein gefragter Pianist\, der auf etliche Auftritte in bekannten Konzertsälen wie z.B. der Bolshoy Hall in Moskau\, der Philharmonie Essen\, der Philharmonie Köln zurückblicken kann. \n„Weltklassik am Klavier – Die Hammerklaviersonate!“\nDie 10 Préludes op. 23 sind ein zwischen 1901 und 1903 komponierter Klavierzyklus von Sergei Rachmaninow. Er widmete das Werk seinem Lehrer\, Cousin und Förderer Alexander Siloti\, einem Schüler Franz Liszts. Mit dem Zyklus führte er die Gattung des Präludiums fort und knüpfte damit an eine Traditionslinie an\, die von Johann Sebastian Bachs wohltemperiertem Klavier bis zu Chopins stilbildender Sammlung der Préludes op. 28 reicht.\nRachmaninow differenzierte seinen bereits in früheren Werken – wie den Morceaux de fantaisie – ausgeprägten Personalstil mit dem originellen\, vollgriffigen Klaviersatz weiter aus und gestaltete eine um satztechnische\, stellenweise polyphone Elemente bereicherte\, komplexere Musik. Mit der charakteristischen\, melancholisch-pathetischen Klangsprache\, den dramatischen Aufschwüngen und dynamischen Steigerungen kann das Werk (neben dem zweiten Zyklus op. 32) als ein Höhepunkt spätromantischer Klaviermusik betrachtet werden. \nDem Erzherzog Rudolph von Österreich gewidmet\, ist die Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106 in geistiger und technischer Hinsicht Beethovens schwierigstes Klavierwerk. Die Große Sonate für das Hammerklavier galt lange Zeit als unspielbar und wurde erst Jahrzehnte nach Beethovens Tod von Franz Liszt zum ersten Mal öffentlich gespielt. Nach dem konventionellen Sonatenmuster der Wiener Klassik hat die Hammerklaviersonate zwar vier Sätze; Beethoven unterteilt\, variiert und erweitert sie jedoch in atemberaubender Weise. Konflikte und Lösungen machen die Sonate gerade in formaler Hinsicht zu einem Meilenstein der Musikgeschichte. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Chopin pur
DESCRIPTION:Frédéric Chopin – ein Name den fast jeder kennt – eine Musik die jeder liebt. Pianist Timur Gasratov – für sein Können international vielfach ausgezeichnet – setzt mit seinem Programm „Chopin pur!“ dem großartigen Komponisten der Romantik ein Denkmal. Mit den Préludes op. 28 zaubert er einen Facettenreichtum auf die Tastatur\, der kaum abwechslungsreicher sein könnte und setzt den Farbenreichtum fort mit der einzigartigen h-Moll Sonate\, die ihren fulminanten Abschluss in einem rauschhaft-berauschenden Finale findet.\n„Weltklassik am Klavier – Chopin pur !“\nDie französische Bezeichnung Préludes bedeutet nicht nur Vorspiel\, sondern verweist auf die Nebenbedeutung des Begriffs\, unter dem Chopin das „Präludieren“\, also Fantasieren verstand. Robert Schumann fand in ihnen kritisch etwas „Krankes\, Fieberndes“. Es handele sich um „Skizzen\, Etüdenanfänge“\, alles sei „bunt und wild durcheinander“ gemischt. Auch wenn die Préludes von allem etwas in sich tragen so sind sie eigentlich „Geistesblitze“\, die in wenigen Takten ihre Substanz und Vollendung finden. 1844\, fünf Jahre vor Chopins frühem Tod\, entstand die Sonate op. 58\, die so farbenreich und monumental ist wie kaum eine andere Komposition des Polen. Chopin gab ihr den Beinamen „Konzert ohne Orchester“. Ernste musikalische Figuren und zarte Melodielinien erzeugen eine geradezu meditative Stimmung. Doch im Finale lichtet sich die Schwermütigkeit\, und die Sonate mündet in einen ungezügelten\, rauschhaften Ausbruch  \nTIMUR GASRATOV\nTimur Gasratov debütierte bereits mit 10 Jahren als Komponist und mit 14 Jahren als Pianist. Seine Ausbildung begann in der berühmten Stoljarski-Musikschule in Odessa\, aus der u.a. auch David Oistrach und Emil Gilels hervorgingen. Er verfeinerte sein pianistisches Können weitergehend auch in Freiburg und Saarbrücken. Sein Spiel überzeugt in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen\, seine Innigkeit und seine grandiose Virtuosität. In den vergangenen Jahren wurde er deshalb mit 12 Preisen bei internationalen Klavier- und Kammermusik-Wettbewerben in Europa ausgezeichnet\, u.a. bei den Wettbewerben Walter Gieseking\, Schura Tscherkasski\, Undamaris und Emil Gilels. Seit 2007 unterrichtet Timur Gasratov klassisches Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg und konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Monument Klassik
DESCRIPTION:Pianistin Sofja Gülbadamova „erspielte“ sich in Deutschland vor allem einen Namen durch ihre Auftritte beim Husumer Klavierfestival und der Reihe „Bayer Kultur“. Mit ihrer mitreißenden pianistischen Innigkeit und den „Ungarischen Rhapsodien“ von Liszt und Brahms wird sie dieses Jahr ihr Publikum in den Bann ziehen und – mit Sicherheit auch – im „Sturm“ erobern. \nSofja Gülbadamova\, «für die poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre «frappierende Musikalität\, Klangfantasie\, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette» von der Presse gefeiert\, zählt zu den herausragendsten Musikerinnen ihrer Generation. Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe in den USA\, Frankreich\, Spanien\, Russland\, Deutschland\, Österreich und Belgien\, gewann sie im Jahr 2008 gleich zwei Klavierwettbewerbe in Frankreich: Den Concours international pour piano in Aix-en-Provence sowie den 6.Internationalen Francis-Poulenc-Wettbewerb. Als echter «pianistischer Tsunami» bezeichnet\, konzertiert Sofja Gülbadamova erfolgreich in ganz Europa sowie in Russland\, Chile\, Argentinien. Sie hat mehrere CDs in Deutschland und Frankreich eingespielt\, die ausgezeichnete Kritiken erhielten. \n„Weltklassik am Klavier – Ungarische Rhapsodie!“\nDie „Rhapsodies hongroises“ von Franz Liszt stellen einen erfolgreichen Versuch dar\, die Spielweise der ungarischen Zigeuner-Kapellen nachzuempfinden. Die Besonderheiten der Zigeunermusik\, wie Dynamik\, Metrum\, Agogik\, Rhythmus\, Klangfarben typischer Instrumente\, harmonische Struktur usw.\, hatte Liszt während seines Ungarn-Aufenthalts in den 1840er Jahren mit der Gründlichkeit eines Folkloristen studiert und schrieb\, dass er „die Ergebnisse dieser nationalen Studien in einem hübsch umfangreichen Band ungarischer Rhapsodien veröffentlichen« wolle.\nBrahms lebenslange Begeisterung für die ungarische Musik hat ihren Ursprung in der Bekanntschaft mit dem ungarischen Geiger Eduard Reményi. 1853 traten sie eine gemeinsame Konzertreise an\, die den jungen Brahms zum Komponieren der Variationen über ein ungarisches Lied op. 21 Nr. 2 inspirierte. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Fantasie und Lebensträume
DESCRIPTION:Programmänderung am 4.9.16 um 17 Uhr!!!! \nStatt Marianna Prjevalskaya tritt jetzt das Aachener Klavierduo auf. Die beiden Ukrainer Alina Wesselowski und Dmitri Wesselowski präsentieren „Fantasie und Lebensstürme“ \n„Weltklassik am Klavier – Fantasie und Lebensstürme!“ \nFRANZ SCHUBERT\nFantaisie f-Moll D 940 op. 103\nRondo A-Dur D 951 op. 107\nDuo (Allegro): Lebensstürme a-Moll D 947 op. 144 \n– Pause – \nROBERT SCHUMANN\nAus: Bilder aus Osten op. 66\n1. Lebhaft\n4. Nicht schnell\n5. Lebhaft\n6. Reuig andächtig  \nFRANZ LISZT\nSymphonische Dichtung Nr. 3 Les Préludes S. 591 \nAACHENER KLAVIERDUO\nAls eines der harmonischsten Klavierduos mit zauberhaft persönlichem Klang bei höchstedler Interpretationsintelligenz und Musikalität bezeichnet die Weltkritik das Aachener Klavierduo. Die beiden Ukrainer Alina Wesselowski und Dmitri Wesselowski fanden im Jahr 2007 als Duo zusammen. Nachdem sie Preisträger von internationalen Wettbewerben für Klavierduos geworden sind (Valberg – Frankreich\, Bialystok – Polen)\, führen die Musiker eine aktive weltweite Konzerttätigkeit als Ensemble aus. Im 2011 erhielt das Duo den Spezialpreis des Chopin-Instituts Warschau. Im Fach Klavierduo (mit Abschluss des Aufbaustudiums) waren die Musiker Meisterschüler der Professoren H.-P. und V. Stenzl an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Seit 2012 sind beide Gastdozenten an der nationalen Musikakademie Ukraine in Odessa. \n„Weltklassik am Klavier – Fantasie und Lebensstürme!“\nDie beiden Werke\, die berühmte f-Moll Fantasie und das als „Lebensstürme“ bekannte Duo von Franz Schubert sind so verwandt\, dass sie zu einem Werk gehören könnten. Dieses hätte dann den Titel „Fantasie der Lebesstürme“ tragen können. Die beiden Klavierstücke für vier Hände\, genauso wie sein Rondo A-Dur op. 107\, gehören zu den schönsten der Klavierliteratur. Wie man weiß\, ist die Seele des Romantikers ein ständiger Wanderer. So schrieb Robert Schuman „Bilder aus Osten“\, die sein Blick auf die Natur\, Kultur und das Leben im Osten einzigartig darstellen. Die Sinfonische Dichtung Nr. 3 „Les Préludes“ für Orchester hat Franz Liszt selbst für Klavier zu vier Händen arrangiert. Wie viele Klangfarben ein Klavier live umsetzen kann\, wird nur jenem klar\, der dieses Stück einmal live im Konzert erlebt hat! \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Überraschung: Bolero von Chopin
DESCRIPTION:Alexey Lebedev verkörpert mit seinen Interpretationen die wunderbare Leichtigkeit der Klassik. In seinem Gepäck hält er dieses Jahr für Klassikliebhaber eine Überraschung bereit: den Bolero von Chopin! Aber auch Alt-Bekanntes verspricht klangvolle Stunden: die Etüden von Chopin und Beethovens spannungsvolle Sonate op 7. \nALEXEY LEBEDEV\nIn Europa\, Asien\, Nordamerika und Russland fasziniert der charismatische Klaviervirtuose Alexey Lebedev mit seinem ausdrucksvollen Spiel das Publikum und die Fachpresse. Ausgezeichnet mit Top-Preisen bei renommierten Wettbewerben – u.a. beim Busoni-Wettbewerb\, Bozen\, Maria Canals-Wettbewerb\, Barcelona\, G. B. Viotti-Wettbewerb\, Vercelli\, beim Jose Iturbi-Wettbewerb\, Valencia – gehört Lebedev zur Elite der jungen Generation am Klavier. Er wurde 1980 in St. Petersburg geboren und studierte am St. Petersburger N. A. Rimsky – Korsakov Staatskonservatorium und an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Wichtige künstlerische Impulse erhielt Lebedev von Mi-Kyung Kim\, Dmitri Bashkirov\, Leon Fleisher und Xu Zhong. Beim Busoni Musik Festival 2010 erarbeitete er mit seinem großen Vorbild Alfred Brendel Werke von Haydn\, Beethoven und Busoni. \n„Weltklassik am Klavier – Überraschung: Bolero von Chopin!“\nBeethovens Sonate Nr. 7 entstand in den Jahren 1796-1798 und ist der Gräfin Anna Margarete von Browne gewidmet. Die Musik ist sehr spannungsvoll\, rasch und lebendig. Der wunderschöne zweite Satz ist so tief tragisch und dramatisch wie bei Mozarts Lacrimosa (Requiem).\nChopins Bolero op. 19\, ein sehr virtuoses\, temperamentvolles Werk\, wurde im Jahr 1833 in Paris geschrieben. Die spanischen Elemente sind mit polnisch-tänzerischen rhythmischen Figuren wie Polonaise und Mazurka verbunden.\nDie 12 Etüden op. 10 von Chopin wurden zwischen 1829 und 1832 komponiert und sind Franz Liszt gewidmet. Als „Magna Charta des Klavierspiels“ (Karl Schumann) sind sie von zeitloser Schönheit und großem pianistischem Reiz.  \nFoto: Giampiero Marchiori
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - In der Welt der Farben
DESCRIPTION:PROGRAMMÄNDERUNG! \nMZIA JAJANIDZE\nDie aus dem kaukasischem Georgien stammende und mehrfach preisgekrönte Pianistin Mzia Jajanidze hat ihren Kindheitstraum verwirklicht: im Land von Bach und Beethoven zu leben und zu spielen. In Deutschland hat sie ihre zweite Heimat gefunden und setzt hier nun als deutsche Pianistin ihre Laufbahn erfolgreich fort. Bereits mit acht Jahren ist sie mit einem Sinfonieorchester in Georgien aufgetreten. Während des Studiums an Musikhochschulen in Georgien und Deutschland wurde sie u.a. durch die Stiftung des georgischen Präsidenten sowie die Helene-Rosenberg-Stiftung gefördert. Mzia Jajanidze wurde mit zahlreichen Preisen bei internationalen Klavierwettbewerben in Europa und Asien ausgezeichnet\, so u.a. dem Bechstein Hochschulwettbewerb (mit einem „unangefochten erster Preis“\, so die NMZ)\, dem Lepthien Klavierwettbewerb und dem Korea Art Festival.  \n„Weltklassik am Klavier – In der Welt der Farben!“\nNachdem Debussy von Mussorgskys Liederzyklus Kinderstube inspiriert wurde\, komponierte er den Zyklus Children’s Corner für seine dreijährige Tochter Chouchou. Doctor Gradus ad Parnassum kommentierte Debussy: Das ist eine Art hygienischer und progressiver Gymnastik\, um jeden Morgen nüchtern zu spielen. Jimbo′s Lullaby ist ein Wiegenlied des Kuscheltiers. Serenade for the Doll erklingt im Charakter des Abendständchens für die Puppe. The Snow is Dancing – vielleicht in einer Schneekugel? The Little Shepherd hat sich bequem auf zwei Notenseiten niedergelassen. Golliwogg′s Cake-walk ist eine Ragtime Komposition\, die die ersten Töne aus der Oper Tristan und Isolde zitiert. Die Präludien op. 11 von Skrjabin sind die zentralen harmonischen\, melodischen und farblichen Errungenschaften seiner frühen kompositorischen Entwicklung. \nFRANZ JOSEPH HAYDN (1732 – 1809)\nSonate Nr. 19 D-Dur Hob. XVI:19 \nCLAUDE DEBUSSY (1862 – 1918)\nChildren’s Corner\nNr. 1 Doctor Gradus ad Parnassum\nNr. 2 Jimbo’s Lullaby\nNr. 3 Serenade for the Doll\nNr. 4 The Snow is Dancing\nNr. 5 The Little Shephard\nNr. 6 Golliwogg’s Cakewalk \nCLAUDE DEBUSSY (1862 – 1918)\nPour le piano\n– Prélude\n– Sarabande\n– Toccata \n– Pause – \nALEXANDER SKRJABIN (1872 – 1915)\nPréludes op. 11\nNr. 1 C-Dur\, Nr. 2 a-Moll\, Nr. 3 G-Dur\, Nr. 4 e-Moll\, Nr. 5 D-\nDur\, Nr. 6 h-Moll\, Nr. 7 A-Dur\, Nr. 8 fis-Moll\, Nr. 9 E-Dur\, Nr. 10 cis-Moll\, Nr. 11 H-Dur\, Nr. 12 gis-Moll\, Nr. 13 Ges-Dur\, Nr. 14 es-Moll\, Nr. 15 Des-Dur\, Nr. 16 b-Moll\, Nr. 17 As-Dur\, Nr. 18 f-Moll\, Nr. 19 Es-Dur\, Nr. 20 c-Moll\, Nr. 21 B-Dur\, Nr. 22 g-Moll\, Nr. 23 F-Dur\, Nr. 24 d-Moll \nFoto: Olaf Struck
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Von Norwegen nach Italien
DESCRIPTION:ISTVÁN LAJKÓ\nDer ungarische Pianist István Lajkó ist ein erfahrener Interpret am Klavier und ausgezeichneter Künstler mit einer faszinierenden Persönlichkeit. Lajkó\, geb. 1982\, begann mit acht Jahren mit dem Klavierspielen. 2001 nahm er sein Studium an der Franz Liszt Academy in Budapest unter Profs. Falvai\, Szokolay und Wagner auf (Abschluss 2007: mit Auszeichnung). Er studierte bei Prof. Raekallio an der HMT Hannover\, und folgte diesem an die Juilliard School NY. Lajkó hat zahlreiche internationale Wettbewerbe und Preise gewonnen\, u.a. die Liszt-Bartók Competion Budapest und ein Yamaha Stipendium. Er konzertierte in ganz Europa\, China und den USA und hat eine CD\, hoch gelobt von Kritikern\, mit Werken von Ligeti und Schumann veröffentlicht. Zurzeit promoviert er an der HM Liszt Weimar.  \n„Weltklassik am Klavier – Von Norwegen nach Italien!“\nErleben Sie eine musikalische Reise nach Norwegen und Italien mit Grieg und Liszt! Als Stimmungsmacher kommt erst der letzte Klavierzyklus von Grieg\, der Stimmungen norwegischer Länder und Menschen widerspiegelt\, dann hören Sie die Ballade\, ein Variationswerk über ein norwegisches Volkslied. In der zweiten Hälfte fliegen wir mit Liszt nach Italien! Wir fangen in Rom mit einer Hommage an der Sixtinischen Kapelle an\, die eigentlich eine Übertragung zweier Stücke ist: Miserere von Allegri und Ave verum corpus von Mozart. In Venedig hören wir die Trauergondel\, eine Vision der Totenfeier Wagners mit Gondelfahrtmotiven und zum Schluss die Opernfantasien der grossen bel canto Opern\, Lucia di Lammermoor von Donizetti und Norma von Bellini. Wie in La Scala\, Teatro San Carlo oder La Fenice! \nFoto: Peter Herman
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Slawische Reise
DESCRIPTION:BÉLA HARTMANN\nDer deutsch-tschechische Pianist Béla Hartmann hat sich seit Wettbewerbserfolgen in London (Intercollegiate Beethoven Prize\, 1995)\, Dortmund (Internationaler Schubert Wettbewerb\, 1997) und Leeds (2000) rasch als eigenwilliger und sensitiver Interpret eines Repertoires etabliert\, das seinen Schwerpunkt bei Mozart\, Beethoven und Schubert findet. Seine Konzerttätigkeit führte ihn über Großbritannien\, Frankreich\, Deutschland\, Tschechien und die Schweiz in die USA\, wo er u.a. in der New Yorker Carnegie Hall gastierte. Seine kürzlich erschienene CD von Schuberts D-Dur Klaviersonate wurde in der US Presse als eine Interpretation gefeiert\, die den klassischen Aufnahmen von Sviatoslav Richter und Clifford Curzon ebenbürtig sei.  \n„Weltklassik am Klavier – Slawische Reise!“\nEingerahmt wird das Programm von zwei rustikalen Visionen: Tschaikowskis Dumka\, mit Beinamen „Szenen aus einem Dorf“\, und Dvoraks A-Dur Suite\, in ihrer späteren orchestralen Fassung „Amerikanische“ genannt. Widmet sich die erstere Vision den Gemütern des Dorfes\, so ist die zweite Vision ein Ausblick in den wilden Westen\, und damit ein Partnerwerk der berühmten Neunten Symphonie. Eine Fülle wunderbarer Melodien und fesselnden Rhythmen\, die im rasanten Finale ihre Erfüllung erleben.\nDazwischen die große c-Moll Sonate des proto-slawischen Schubert mit ihrem tarantellahaften Schlusssatz und Chopins Polonaise-Fantasie\, eine weitere nationale Tanzvision\, doch diesmal aristokratisch verfremdet und fast impressionistisch verschwommen. Vor dem Schlusswerk noch etwas Kleines und Feines aus dem Norden – „ein mit Schnee gefülltes Lutschbonbon“.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Frühe Werke großer Meister
DESCRIPTION:SAM ARMSTRONG\n„Ein bedeutendes neues Talent“\, schrieb „International Piano“ nach dem Debut von Sam Armstrong in der Wigmore Hall in London. Darüber hinaus ist der englische Pianist inzwischen auch andernorts aufgetreten\, so u.a. im Amsterdam Concertgebouw\, Carnegie Hall New York\, Seoul Arts Centre\, Esplanade Singapore\, und der Royal Festival Hall. Sam Armstrong gewann Preise bei Wettbewerben wie dem Porto International Piano Competition\, Brant International Piano Competition und dem Epinal International Piano Competition in Frankreich. Er studierte am Royal Northern College of Music in Manchester und am Mannes College of Music in New York. Sam Armstrong nahm an Meisterkursen mit Leon Fleisher\, Murray Perahia\, and Mitusko Uchida teil. \n„Weltklassik am Klavier – Frühe Werke großer Meister!“\nSCHUBERT\, RAVEL\, SKRJABIN\, BERG und BRAHMS – all diese Komponisten schrieben außergewöhnliche Werke in ihren frühen Zwanzigern\, die die Größe ihres Gesamtwerkes erahnen ließen: Schuberts a-Moll-Sonate D 537 zeigt schon das Thema des zweiten Satzes\, welches später in der überragenden Sonate D 959 erscheint! Schon die Jeux d’Eau des jungen Ravel zeigen sich wohl geformt und glitzernd\, inspiriert von dem gleichnamigen Stück von Liszt. Eine der meisterhaften Miniaturen der frühen Etüden von Skrjabin wurde durch Horowitz berühmt. Bergs Sonate op 1 aus nur einem Satz ist von außergewöhnlicher Schönheit und Kraft. Die zweite Sonate von Brahms entstand als er 19 Jahre alt war\, und ihr Erfindungsreichtum machte großen Eindruck auf Clara und Robert Schumann. \nFoto: Balazs Borocz
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier -  Der Wanderer in der Romantik
DESCRIPTION:OLIVIA SHAM\nDie Pianistin Olivia Sham lebt in London. Sie konzertiert nicht nur auf modernen Klavieren\, sondern auch auf historischen Tasteninstrumenten\, insbesondere auf Flügeln aus dem 19. Jahrhundert. Olivia wurde in Australien geboren und studierte mit Vollstipendien am Sydney Conservatorium of Music (mit Auszeichnung) und an der Royal Academy of Music (Masterstudium mit Auszeichnung). Olivia verfasste ihre Doktorarbeit über die Klaviermusik von Franz Liszt. 2003 wurde sie Junger Künstler der Symphony Australia und hat seither mehrere weitere Preise bekommen. Sie spielte bereits mit verschiedenen internationalen Orchestern. Olivia ist Ehrenmitglied der Forschungsgesellschaft der Royal Academy of Music. Als Debüt-CD erschien: Liszt and the Art of Remembering\, auf modernen und historischen Flügeln. \n„Weltklassik am Klavier – Der Wanderer in der Romantik!“\nDie melancholische Figur des Wanderers tritt vorwiegend in der romantischen Musik des 19. Jahrhunderts auf – und kann in verschiedenartigem Kleide in diesem Konzert gehört werden. In Schumanns Papillons erzählen uns kurze Tänze die Geschichte von Zwillingsbrüdern bei einem Maskenball\, und einer von ihnen nimmt am Ende sein Wanderleben wieder auf. Schubert schrieb das Lied „Der Wanderer“ und darauf basierend die gleichlautende\, innovative Wanderer-Fantasie. Liszt\, schwer beeindruckt von Schubert und diesem Stück\, entwickelte aus dieser Stimmung seinen „Denker“ – Il Penseroso. Zum Abschluss kehren wir mit Liszts Mephisto Walzer zurück zum Tanzmotiv der Faustlegende: Der Wanderer verkauft seine Seele dem Teufel. \nFoto: Ondro Bires
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier -  Die Musik ist ein Zauber
DESCRIPTION:LUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ und „poetischster Künstlerin“. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab\, an letzterer als Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie während acht Jahren auch als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Die Musik ist ein Zauber!“\n„Die Musik ist ein Zauber“\, sagte Alice Herz-Sommer. Die älteste Pianistin der Welt starb 2014 im Alter von 110 Jahren in London. Ihre positive Lebenseinstellung und ihr unerschütterlicher Glaube an das Gute im Menschen wie auch an die Musik verhalf der Pianistin Alice Herz-Sommer schwere Schicksalsschläge zu überleben. Ihr beeindruckendes Leben wurde in dem Kurzfilm „The Lady in Number 6“ dokumentiert und 2014 mit dem Oskar ausgezeichnet.\nLuiza Borac besuchte Alice Herz-Sommer\, um Inspiration für ihre bevorstehende Aufnahme der Chopin-Etüden zu bekommen\, weil die 24 Etüden ein wichtiger musikalischer und persönlicher Meilenstein im Leben von Alice Herz-Sommer waren. Diese Begegnung schilderte Luiza Borac in einem Bericht\, der zunächst in einer Londoner Zeitschrift erschien\, um dann ins Oskar Portfolio des Films aufgenommen zu werden. \nFoto: Henriette Schunck
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier -  Mystische Gestalten
DESCRIPTION:ALEXANDER YAKOVLEV\nIn der Zeit von 2006 bis 2014 wurde Alexander Yakovlev mit über 55 ersten Preisen in renommierten internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet. 2010 gewann er den Wettbewerb in der japanischen Stadt Takamatsu und machte eine Konzerttournee durch ganz Japan. Nach dieser Konzerttournee nannte ihn die Zeitschrift „Chopin“ einen der aussichtsreichsten Musiker seiner Generation. Seine zwei letzten Konzertsaisons führten Yakovlev in die USA (inkl. Debüt in Lincoln Center und Carnegie Hall)\, nach Deutschland\, Italien\, Korea\, Rumänien\, Spanien\, Japan. Der Pianist trat mit solch erstklassigen Sinfonieorchestern wie dem Berlin Symphony Orchestra\, Tokyo Metropolitan Orchestra und Cincinnati Symphony Orchestra auf. Auch erwähnenswert ist sein Debüt im Dezember 2014 mit dem Sinfonieorchester des Petersburger Marientheaters unter Leitung von Valery Gergiev. \n„Weltklassik am Klavier – Mystische Gestalten!“\nRachmaninows „Variationen über ein Thema von Corelli“ ist eine einmalige Schöpfung hinsichtlich der emotionalen Wirkung. Im Werk leben nicht nur Bitterkeit und bedrohliche Mystik\, sondern auch der feste Glaube an die Bewältigung des Bösen und Überwältigung des Todes. Liszt und Ravel werden in ihren Werken nicht so sehr von der philosophischen Idee hingerissen\, sondern hier locken unmittelbare Verkörperungen mystischer Gestalten: die verführerische Nixe\, der neckische Kobold aber auch Irrlichter führen in die phantastische und lichtvolle Welt der Naturgeister.\nDiese alten Überlieferungen\, ihre spielerische Verflechtung mit Traditionen und geheimnisvollen heidnischen Bräuchen fanden ihre Verkörperung in Mussorgskys farbenreicher Fantasie für Sinfonieorchester „Eine Nacht auf dem kahlen Berg“\, die Yakovlev für Klavier transkribiert hat.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier -  Best of Schubert / Liszt
DESCRIPTION:Ausnahmepianist Mikhail Mordvinov – unter anderem Gewinner der renommierten Schumann- und Schubert-Wettbewerbe interpretiert den Zyklus „Schwanengesang“. \nFranz Liszt war der erste Pianist und Komponist in Personalunion\, der sich ein Repertoire von Bach bis Schumann aneignete und öffentlich vortrug. Er führte auch den Begriff Transkription um 1830 ein\, der „zwischen einer mehr oder minder strengen Bearbeitung und einer freien Fantasie“ steht. Sein großes Interesse dabei galt den Liedern von Franz Schubert. Liszt hat ganze Lieder-Zyklen in schwelgerische\, fulminant rauschende und stets einfallsreich ausgeschmückte Bearbeitungen von stark improvisatorischem Charakter verwandelt. Der Zyklus „Schwanengesang“ ist einer davon\, der vor allem durch das bekannte „Ständchen“ berühmt geworden ist. Schubert selbst diente das liedhafte „Rosamunde-Thema“ als Vorlage zu Variationen für sein Impromptu in B-Dur D 935. Es bildet somit eine anschauliche Brücke zu den Lisztschen Transkriptionen seiner Lieder. \nMikhail Mordvinov wurde gleich durch zwei überragende Wettbewerbserfolge bekannt: Er ist Sieger des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 1996 und des Franz-Schubert-Wettbewerbs Dortmund 1997.\nAb dem 7. Lebensjahr besuchte er die Klavierklasse an der Moskauer Gnessin-Musikschule. Es folgte ein Studium an der Russischen Gnessin-Akademie für Musik; 1996/97 wurde er als „Bester Student des Jahres“ ausgezeichnet. Er belegte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.\nDas Publikum schätzt seine Innigkeit und die Vitalität seines Spiels\, echte Leidenschaft und edlen Geschmack\, virtuoses Können und die Reife seiner Interpretationen. Seine natürliche Musikalität und vom Kindesalter ausgebildete Anschlagskultur basieren auf genauer Intuition und breiter Schule – tief verwurzelt in der alten russischen Klaviertradition.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier -  Let's Dance
DESCRIPTION:Pianistin Hanna Shybayeva präsentiert Tänze der Welt von Chopin\, Debussy\, Rameau & Scarlatti \nEs war immer schon das Tanzen\, das die Menschen beglückte: körperliches Vergnügen in Verbindung mit Musik. Das war schon vor der Barockzeit so und hat sich bis in unsere Zeit gehalten: Musik hören\, zu der man tanzen könnte – aber nicht muss. Rameau hat nicht nur Tänze in seine Suiten eingeflochten\, sondern auch Charakterstudien seiner Umgebung immer mit einem Schmunzeln versehen. Scarlatti hat sich am spanischen Königshof\, als er insgesamt 555 (!) Sonaten schrieb\, vor allem von den Tänzen Andalusiens beeinflussen lassen. Vier davon hören wir heute. Chopin schrieb mehr als 60 Mazurkas – ein traditioneller Tanz aus Polen -\, mit denen er Nostalgie und tiefe Gefühle für sein Heimatland zum Ausdruck bringt. Debussy hat die Idee Rameaus wieder aufgegriffen und eine Suite geschrieben\, die das Klavierspiel virtuos in den Vordergrund hebt. \nHanna Shybayeva begann ihre Klavierausbildung im Alter von sechs Jahren in Minsk. Sie gewann zahlreiche Preise bei Wettbewerben in Europa und den USA. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Lygia O’Riordan\, Moshe Atzmon\, Marc Russell-Smith\, Yaron Traub und Neeme Järvi zusammen. Zudem wurden ihr etliche Auszeichnungen von der Unesco/New Names\, der Spivakov Foundation\, von Yamaha Music Europe und der Prince Bernhard Kulturstiftung der Niederlande verliehen. Hanna Shybayeva lebt seit 1999 in den Niederlanden\, wo sie auch 2005 ihren Master in Music mit höchster Auszeichnung am Royal Conservatory The Hague absolvierte. Sie hat bereits CDs für Philips Classics\, Eccetera/Codaex und Brilliant Classics eingespielt. Hanna ist Gründerin und „Künstlerische Leiterin“ des White Crow Music Festival Leiden (Holland). Seit 2008 ist sie ein Kernelement des New European Ensemble. Das Ensemble wurde schnell zu einem der innovativsten und vielseitigsten Ensembles für Neue Musik.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier -  Romeo und Julia
DESCRIPTION:Die Welt der Götter\, Fabelwesen und der Liebe inspirierte viele bedeutende Komponisten. Wagner verarbeitete gerne Mythologien in seinen Opern. In Lohengrin z.B. spielt der Gral eine wichtige Rolle\, dessen Aura die Ouvertüre musikalisch einfängt. Nietzsche schrieb\, diese Musik sei „blau\, von opiatischer\, narkotischer Wirkung“. Tschaikowskis Fantasie-Ouvertüre Romeo und Julia spiegelt gekonnt die Zwietracht der Familien der Liebenden wider. Mallarmès Gedicht „Nachmittag eines Faun“ inspirierte Debussy zu seinem Werk\, das die Begierden und Träume eines Fauns wiedergibt und die Realität – ganz im Sinne des Impressionismus – verschwimmen lässt. Die Bacchanale aus der biblischen Oper Samson und Dalila von Saint-Saens ist eine rauschhafte\, zügellose Tanzszene mit orientalischen Klängen\, die ihren Höhepunkt in Dalilas Verrat an Samson findet. \nChie Tsuyuki und Michael Rosenboom sind miteinander verheiratet\, spielen seit 2009 professionell als Klavierduo und sind bereits ein fester Begriff in der Klavierduoszene. Beide legten ein Konzertexamen als Solopianisten an der HMTM in Hannover ab und studieren zurzeit als Duo in der Soloklasse von Prof. Goetzke. Sie wurden auch als Solopianisten mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, konzentrieren sich aber seit 2009 nur noch auf ihre Duo-Karriere. Seitdem konzertieren sie mit überragendem Erfolg in Europa\, Asien\, und den USA\, gewinnen als Duo zahlreiche Preise\, nicht nur bei Internationalen Klavierduo-Wettbewerben\, sondern auch bei Festivals. Sie werden von Fachwelt und Presse mit Lob überschüttet und gelten als Individualisten. Ziel ihres Zusammenspiels ist es\, die Musik im Konzert jedes Mal wieder neu „entstehen“ zu lassen.
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier -  Ein neues Erzählkonzert
DESCRIPTION:In ihrem Erzählkonzert für Jung und Alt präsentiert Pianistin Meryem Natalie Akdenizli ausgewählte Werke von Mozart\, Chopin\, Liszt und Ravel. \nDas Programm beginnt mit dem größten Wunderkind der Musikgeschichte. Mozarts Fantasie d-Moll ist ein ausdrucksstarkes\, tiefgründiges Werk\, das ahnen lässt\, wie wundervoll Mozart improvisieren konnte. Kein Wunderkind\, aber ein großer Meister war Ravel\, dessen Klavierzyklus „Miroirs“ (Spiegel) zu den Schlüsselwerken des französischen Impressionismus gehört. Nach der Pause geht es weiter mit Chopin und Liszt – Wunderkinder und Meister der Romantik. Das musikalisch vielgestaltige Scherzo b-Moll wirkt durch die Kontrastierung der Teile außerordentlich reizvoll. Die Mazurka a-Moll setzt nach einem verschleierten Vorspiel zu einer Klage an. Der Abend endet mit „Chasse neige“\, der letzten der 12 „Études d’exécution transcendante“ von Liszt\, die virtuos das musikalische Bild einer von immer dichterem Schneefall verhüllten Landschaft malt. \nMeryem Natalie Akdenizli debütierte bereits im Alter von 15 Jahren in der Liederhalle Stuttgart\, gab dort kurze Zeit später ihren ersten Klavierabend und gibt heute jährlich weltweit über 40 Konzerte (z. B. Concertgebouw\, Amsterdam; Gewandhaus\, Leipzig).Sie studierte in Trossingen\, Paris\, Hannover und Freiburg und schloss mit dem Konzertexamen ab. Neben ihrem sensiblen Interpretationsvermögen und ihrem pianistischen Können zeichnet sich Akdenizli durch ein außergewöhnliches Talent aus: sie zieht ihr Publikum nicht nur mit wunderbaren Klangerlebnissen in ihren Bann\, sondern fasziniert ihre Zuhörer auch und besonders mit Erklärungen der musikalischen Zusammenhänge und Hintergründe. Akdenizli ist Trägerin zahlreicher Preise internationaler Wettbewerbe und bekannt durch Ausstrahlungen im deutschen\, niederländischen und türkischen Rundfunk.
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