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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Souvenir – Chopins heroische Polonaise!
DESCRIPTION:Bach\, Mozart\, Chopin\, Liszt\, Brahms\, Debussy – Eine Reise durch die Epochen! \nFür Yu Mi Lee ist die Musik der Spiegel der Seele und ihre Interpretationen leben von der tiefen Seelenverwandtschaft zu jedem einzelnen Werk. Kraftvoll und höchst sensibel verwöhnt sie die Ohren ihres Publikums dieses Jahr mit einer Reise durch die Epochen und fantastischen Werken von Bach\, Mozart\, Chopin\, Liszt\, Brahms und Debussy. \nJOHANN SEBASTIAN BACH\nFranzösische Suite Nr. 5 G-Dur BWV 816\nFRÉDÉRIC CHOPIN\nBallade Nr. 1 g-Moll op. 23\nJOHANNES BRAHMS\nFantasien op. 116\nCapriccio d-Moll op. 116 Nr. 1\nIntermezzo a-Moll op. 116 Nr. 2\nCapriccio g-Moll op. 116 Nr. 3\nIntermezzo E-Dur op. 116 Nr. 4\nIntermezzo e-Moll op. 116 Nr. 5\nIntermezzo E-Dur op. 116 Nr. 6\nCapriccio d-Moll op. 116 Nr. 7\nWOLFGANG AMADEUS MOZART\nRondo a-Moll K 511\nCLAUDE DEBUSSY\nDeux Arabesques\nArabesque E-Dur\nArabesque C-Dur\nFRANZ LISZT\nAus: Années de pèlerinage II S. 161\nNr. 5 Sonetto 104 del Petrarca\nFRÉDÉRIC CHOPIN\nPolonaise As-Dur op. 53 \nYU MI LEE\n„Die Sprache „Musik“ ist der Spiegel der Seele und meine Interpretationen leben von der tiefen Seelenverwandtschaft zu den einzelnen Werken“\, so beschrieb Yu Mi Lee in einem Interview ihr eigenes Spiel.\nDa wundert es nicht\, dass Presse und Publikum sich einig sind: „Lees Spiel berührt zutiefst!“.\nYu Mi Lee schloss an der renommierten Hochschule für Musik in Hannover ihr Konzertexamen ab und gewann schon während der Studienzeit viele Preise und Auszeichnungen. Lee konzertiert inzwischen weltweit als Solistin und mit Orchester. Im Jahr 2015 wurde sie in die USA eingeladen\, um dort bei der 125.Jubiläumszeremonie der amerikanischen Nationalflagge vor dem Upper House Ohio ein Gastspiel zu geben. Außerdem trat sie in Rumänien bei dem Jubiläumskonzert anlässlich der 25 Jahre währenden Beziehungen zwischen Korea und Rumänien auf. \n„Weltklassik am Klavier – Souvenir – Chopins heroische Polonaise!“\nBachs Französische Suiten sind eine Folge von stilisierten Tanzstücken\, die durch gleiche Tonart und melodisch verwandte Themen und Motive eine musikalische Einheit bilden. Die Fantasien Op.116 schrieb Brahms im Sommer 1892. Die sieben Stücke umspannen in radikaler Subjektivität ein Ausdrucksspektrum von ganz verinnerlichter Träumerei über ruhigen\, choralartigen Gesang bis hin zu wilder Raserei. Das Rondo a-Moll komponierte Mozart im März 1787 nach dem Tod eines engen Freundes in Wien. Es gehört zu den bedeutenden\, bekenntnishaften Einzelstücken Mozarts. Liszts Sonetto del Petrarca 104 stammt aus seiner 3 bändigen Sammlung „Années de pèlerinage“. Das Spektrum reicht von virtuosem Feuerwerk bis zu ganz in sich gekehrter romantischer Poesie und zeigt\, wie der Komponist unter dem Eindruck seiner Reisen immer mehr zu sich selbst findet. \nFoto: Sang Jin Jung
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Seelenwelten!
DESCRIPTION:Schubert\, Schumann & Brahms – Musikalische Tagebücher! \nIn Deutschland ist er immer noch ein Geheimtipp\, während er im Ausland – vor allem in Russland und Japan – bereits große Erfolge feiert: Pianist Alexander Yakovlev. Der mit 55 ersten Preisen ausgezeichnete\, in St. Petersburg lebende Virtuose öffnet dieses Jahr mit seinem Programm musikalische Tagebücher und entführt in die Seelenwelten von Schubert\, Schumann und Brahms. \nFRANZ SCHUBERT\n12 Deutsche Ländler D 790\nROBERT SCHUMANN\nCarnaval op. 9\nI. Préambule\, II. Pierrot\, III. Arlequin\, IV. Valse noble\, V. Eusebius\, VI. Florestan\, VII. Coquette\, VIII. Réplique\, IX. Sphinxes\, X. Papillons\, XI. A.S.C.H.-S.C.H.A. (Lettres dansantes)\, XII. Chiarina\, XIII. Chopin\, XIV. Estrella\, XV. Reconnaissance\, XVI. Pantalon et Colombine\, XVII. Valse allemande\, XVIII. Paganini\, XIX. Aveu\, XX. Promenade\, XXI. Pause\, XXII. Marche des \,\,Davidsbündler’’ contre les Philistins\nJOHANNES BRAHMS\nVariationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24\n16 Walzer op. 39  \nALEXANDER YAKOVLEV\nIn der Zeit von 2006 bis 2014 wurde Alexander Yakovlev mit über 55 ersten Preisen in renommierten internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet. 2010 gewann er den Wettbewerb in der japanischen Stadt Takamatsu und machte eine Konzerttournee durch ganz Japan. Nach dieser Konzerttournee nannte ihn die Zeitschrift „Chopin“ einen der aussichtsreichsten Musiker seiner Generation. Seine letzten Konzertsaisons führten Yakovlev in die USA (inkl. Debüt in Lincoln Center und Carnegie Hall)\, nach Deutschland\, Italien\, Korea\, Rumänien\, Spanien\, Japan. Der Pianist trat mit solch erstklassigen Sinfonieorchestern wie dem Berlin Symphony Orchestra\, Tokyo Metropolitan Orchestra und Cincinnati Symphony Orchestra auf. Auch erwähnenswert ist sein Debüt im Dezember 2014 mit dem Sinfonieorchester des Petersburger Marientheaters unter Leitung von Valery Gergiev. \n„Weltklassik am Klavier – Seelenwelten!“\nSchubert ist der erste größere Vertreter der musikalischen Romantik\, ein Lyriker\, ein unübertroffener Meister der Melodie\, Autor von über 600 Vokalstücken. Die Liebe zum Lied durchdringt alle Genres seines Schaffens\, es spiegelt das Weltempfinden der besten Menschen seiner Zeit wider.\nSchumann ist demgegenüber ein Komponist\, der sehr unbefangen\, spontan\, aus seinem Herzensbedürfnis komponierte. Seine Weltauffassung ist nicht eine konsequente philosophische Erfassung der Wirklichkeit\, sondern eine momentane und feinfühlige Fixierung von allem\, was die Seele des Künstlers berührt hat.\nBrahms hat seinen eigenen schöpferischen Stil geschaffen. Seine musikalische Sprache\, die tief mit der deutschen Volksmusik verbunden ist\, reflektiert das Streben nach hohen ethischen Idealen und nach Bewusstsein einer tiefen persönlichen Verantwortung jedes Menschen. \nFoto: Galina Bulgakova
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Klassik Pur!
DESCRIPTION:Bach & Mozart – Faszination Klassik \nVielfach ausgezeichnet für ihr mitreißendes Spiel und ihre beseelte Virtuosität begibt sich die promovierte russische Pianistin Anna Zassimova dieses Mal auf eine musikalische Spurensuche! Mit ihrem Programm spürt sie die Faszination und den Zauber der Werke von Bach und Mozart auf.\nWOLFGANG AMADEUS MOZART\nSonate Nr. 16 C-Dur K 545\nI. Allegro\nII. Andante\nIII. Rondo: Allegretto\nFantasie d-Moll K 397\nSonate Nr. 13 B-Dur K 333\nI. Allegro\nII. Andante cantabile\nIII. Allegretto grazioso  \nJOHANN SEBASTIAN BACH\nPartita Nr. 6 e-Moll BWV 830 \nANNA ZASSIMOVA\nAnna Zassimova ist europaweit als Konzertpianistin gefragt. Besondere Aufmerksamkeit bekamen ihre herausragende Chopin-Einspielungen („Glänzende Technik und beseelte Musikalität“ – br-Klassik; „Selbstvergessenheit und Glücksempfinden“ – PianoNews) sowie die CDs (cpo\, Antes) mit selten gespielten oder vergessenen Werken russischer Komponisten um 1900. Die äußerst vielseitige Pianistin ist auch Kunsthistorikerin und Musikwissenschaftlerin: mit ihren Aufnahmen („Überaus erlesen“ – FAZ) und ihrer Dissertation über G.Catoire (Kuhn\, Berlin 2011) eröffnete sie einen völlig neuen Blick auf großen Wegbereiter der russischen Moderne. Zassimova ist Synästhetikerin\, die Töne farbig empfindet. Sie ist eine exzellente Interpretin zeitgenössischer Musik mit Auftritten bei international renommierten Festivals wie Musica Viva München und ECLAT Stuttgart. \n„Weltklassik am Klavier – Weltklassik – Klassik pur! !“\n„Mozarts Musik ist so rein und schön\, dass ich sie als die innere Schönheit des Universums selbst ansehe“. (Albert Einstein) \n„Das ist doch einmal etwas\, aus dem sich etwas lernen lässt“\, äußerte sich Mozart über die Musik von Johann Sebastian Bach. \n„Wenn die Engel für Gott spielen\, so spielen sie Bach\, füreinander spielen sie Mozart“\, so beschrieb der russisch-britische Philosoph Sir Isaiah Berlin seine Empfindungen über diese großartigen Komponisten. \nMozart und Bach\, Bach und Mozart – selbst die Namen sind Symbole der Klassik geworden. Diese Musik fasziniert die Menschheit schon Jahrhunderte lang. Und immer wieder versuchen wir zu begreifen: worin liegt der Zauber? Anna Zassimova begibt sich auf die musikalische Spurensuche! \nFoto: Anna Zassimova
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Chopin & Liszt - der göttliche Funke
DESCRIPTION:Die in New York lebende Pianistin Nadejda Vlaeva begann mit fünf Jahren mit dem Klavierspiel und schon mit 15 Jahren wurde sie zum ersten Mal mit einem ersten Preis bei einem internationalen Wettbewerb ausgezeichnet. Die Paarung von intensiver Musikalität und atemberaubender Virtuosität lassen die Interpretationen von Nadejda zu einem tiefen Seelen-Erlebnis werden\, was sie dieses Jahr mit Werken von Liszt und Chopin beweisen wird.\nFRÉDÉRIC CHOPIN\nAndante Spianato und Grand Polonaise Brillante Es-Dur op. 22\nFRANZ LISZT\nAnnées de pèlerinage II\, Supplément S. 162\nI. Gondoliera. Canzone del Cavaliere Peruchini Nr. 1\nII. Canzone es-Moll Nr. 2\nIII. Tarantella da Guillaume Louis Cottrau g-Moll Nr. 3\nFRÉDÉRIC CHOPIN\nAus: Nocturnes op. 15\nNr. 2 Fis-Dur\nAus: Zwei Nocturne posth.\ncis-Moll\nAus: Nocturnes op. 48\nc-Moll Nr. 1 \nFRANZ LISZT\nAus: Schwanengesang S. 560\nNr. 7 Ständchen\nAus: Années de pèlerinage II S. 161\nNr. 7 Après une lecture du Dante  \nNADEJDA VLAEVA\nDie außergewöhnliche Musikalität und elektrisierende Virtuosität von Nadejda Vlaeva begeistern viele weltberühmte Musiker. Lazar Berman nannte ihr Talent ein „Geschenk Gottes“ und Maestro Hans Graf stellte fest: „ihre Musikalität und Tiefe der Interpretation faszinieren mich“. Mit 15 Jahren gewann sie den 1. Preis beim Internationalen Liszt-Wettbewerb in Italien. Später gewann sie den 3. Preis beim Internationalen Liszt-Wettbewerb in Budapest. Sie lebt derzeit in New York und konzertiert u.a. in der Carnegie Hall\, im Lincoln Center und in der Merkin Hall. Nadejda Vlaeva hat sechs CDs veröffentlicht. Ihre CD „Transkriptionen von Bach“ wurde vom britischen Label Hyperion veröffentlicht sowie von der Zeitschrift BBC Music Store als instrumentale CD des Monats ausgezeichnet. Ihre CD „Liszt“ gewann den Grand Prix „Liszt“ du Disque. \n„Weltklassik am Klavier – Chopin & Liszt – der göttliche Funke!“\nChopin und Liszt waren DIE beiden herausragenden Persönlichkeiten der romantischen Klaviermusik des 19. Jahrhunderts. Beide Komponisten sind hier sowohl mit hoch dramatischen als auch mit lyrisch/freudigen Werken vertreten. Die erste Hälfte des Rezitals repräsentiert die charmante und elegante (aber auch virtuose) Seite dieser Komponisten: Chopins Andante Spianato und Grande Polonaise und aus Liszts Années de pèlerinage drei Stücke die von seiner Italienreise inspiriert wurden. Die zweite Hälfte des Programmes zeigt die dramatischere Seite der Komponisten. Nach dem optimistischen Eröffnungsnocturne folgt nun das melancholische cis-Moll und das tragische c-Moll Nocturne. Die Stimmung hellt sich leicht auf durch die träumerische Serenade arrangiert von Liszt. Der Abschluss: eine dämonische Reise in Dantes Inferno\, zum Kampf zwischen Himmel und Hölle\, zwischen Dunkelheit und Licht. \nFoto: Lisa Marie Mazzucco
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Sonderkonzert Moments Musicaux
DESCRIPTION:MIKHAIL MORDVINOV spielt SCHUBERT\, LISZT\, GRIEG und RACHMANINOW \nDass Virtuosität\, Lyrik und Poesie sich keinesfalls als Kontraste gegenüber stehen müssen\, beweist Pianist Mikhail Mordvinov. Gleichberechtigt räumt er technischer Virtuosität und sensiblem\, poetischem Empfinden in seinen Interpretationen Platz ein und vereint sie zu einem einzigartigen Klangerlebnis. So verwandelt er Miniaturen von Schubert\, Liszt\, Grieg und Rachmaninow zu großartigen\, unvergesslichen „Musikalischen Momenten“. \nMIKHAIL MORDVINOV\nMikhail Mordvinov wurde gleich durch zwei überragende Wettbewerbserfolge bekannt: Er ist Sieger des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 1996 und des Franz-Schubert-Wettbewerbs Dortmund 1997.\nAb dem 7. Lebensjahr besuchte er die Klavierklasse an der Moskauer Gnessin-Musikschule. Es folgte ein Studium an der Russischen Gnessin-Akademie für Musik; 1996/97 wurde er als „Bester Student des Jahres“ ausgezeichnet. Er belegte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.\nDas Publikum schätzt seine Innigkeit und die Vitalität seines Spiels\, echte Leidenschaft und edlen Geschmack\, virtuoses Können und die Reife seiner Interpretationen. Seine natürliche Musikalität und vom Kindesalter ausgebildete Anschlagskultur basieren auf genauer Intuition und breiter Schule – tief verwurzelt in der alten russischen Klaviertradition.  \n„Weltklassik am Klavier – Moments Musicaux!“\n„Moment musicaux“ – diesen wunderbaren Titel könnte man wahrscheinlich fast für jedes kurze Stück verwenden. Erfunden wurde der Name jedoch vom Verleger des Schubert Zyklus. Die einzelnen Miniaturen des Zyklus drücken meist nur eine Stimmung aus – vertonen ein bestimmtes Gefühl. Wie praktisch in allen bekannteren Klavierwerken Schuberts beeindrucken auch die Moments Musicaux nicht durch Virtuosität sondern vielmehr durch eine große Vielfalt an Gefühlswelten. Die Etüden von Liszt stellen dagegen höchste technische Ansprüche an den Solisten\, sind aber als Stimmungsbilder ebenso „musikalische Momente“. Die sechs lyrischen Stücke von Grieg sind wie bunte Blätter eines Skizzenbuches. Leichte und zarte Frühlingsgefühle und Freude am Leben prägen das Werk. Rachmaninow dagegen gestaltet in seinem Zyklus einen ganz anderen Gefühlskosmos: er lässt Verzweiflung\, Leere\, Unruhe\, Trauer\, Verlust und Tragik spüren. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Die Hammerklaviersonate
DESCRIPTION:ILYA RASHKOVSKIY spielt RACHMANINOW und BEETHOVEN \n2012 gewann er eine der begehrtesten Auszeichnungen für Klavier: Ilya Rashkovskiy wurde für sein höchst virtuoses und tief ergreifendes Spiel mit dem 1sten Preis beim Hamamatsu-Wettbewerb in Japan ausgezeichnet. Dank dieser Auszeichnung gelang dem in Paris lebenden Pianisten auch der internationale Durchbruch. So führen Tourneen den jungen Russen seitdem nicht nur in bekannte europäische Konzertsäle sondern auch oft nach Asien und Amerika. Seinen Klavierabend gestaltet er mit Beethovens schwierigstem Klavierwerk\, der Hammerklaviersonate und mit einem Höhepunkt der spätromantischen Klavierliteratur\, den Préludes von Rachmaninow. \nILYA RASHKOVSKIY\nBeim renommierten Hamamatsu International Piano Competition 2012 wurde Ilya Rashkovskiy für sein überaus beeindruckendes Spiel mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Zuvor überzeugte er Jurys u.a. beim Concours Reine Elisabeth in Brüssel und Rubinstein Wettbewerb in Tel Aviv. Zu Recht\, denn sein Spiel fasziniert durch Virtuosität und sensible Interpretation und hinterlässt beim Zuhörer das Gefühl\, dass der Pianist mit dem Klavier förmlich verwachsen ist. Rashkovskiy begann mit 9 Jahren seine Ausbildung im Konservatorium in Novosibirsk. Die weitere Ausbildung führte ihn an die HMTM in Hannover und 2009 nach Paris an die l’Ecole normale supérieure de musique. Heute ist er ein gefragter Pianist\, der auf etliche Auftritte in bekannten Konzertsälen wie z.B. der Bolshoy Hall in Moskau\, der Philharmonie Essen\, der Philharmonie Köln zurückblicken kann. \n„Weltklassik am Klavier – Die Hammerklaviersonate!“\nDie 10 Préludes op. 23 sind ein zwischen 1901 und 1903 komponierter Klavierzyklus von Sergei Rachmaninow. Er widmete das Werk seinem Lehrer\, Cousin und Förderer Alexander Siloti\, einem Schüler Franz Liszts. Mit dem Zyklus führte er die Gattung des Präludiums fort und knüpfte damit an eine Traditionslinie an\, die von Johann Sebastian Bachs wohltemperiertem Klavier bis zu Chopins stilbildender Sammlung der Préludes op. 28 reicht.\nRachmaninow differenzierte seinen bereits in früheren Werken – wie den Morceaux de fantaisie – ausgeprägten Personalstil mit dem originellen\, vollgriffigen Klaviersatz weiter aus und gestaltete eine um satztechnische\, stellenweise polyphone Elemente bereicherte\, komplexere Musik. Mit der charakteristischen\, melancholisch-pathetischen Klangsprache\, den dramatischen Aufschwüngen und dynamischen Steigerungen kann das Werk (neben dem zweiten Zyklus op. 32) als ein Höhepunkt spätromantischer Klaviermusik betrachtet werden. \nDem Erzherzog Rudolph von Österreich gewidmet\, ist die Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106 in geistiger und technischer Hinsicht Beethovens schwierigstes Klavierwerk. Die Große Sonate für das Hammerklavier galt lange Zeit als unspielbar und wurde erst Jahrzehnte nach Beethovens Tod von Franz Liszt zum ersten Mal öffentlich gespielt. Nach dem konventionellen Sonatenmuster der Wiener Klassik hat die Hammerklaviersonate zwar vier Sätze; Beethoven unterteilt\, variiert und erweitert sie jedoch in atemberaubender Weise. Konflikte und Lösungen machen die Sonate gerade in formaler Hinsicht zu einem Meilenstein der Musikgeschichte. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Chopin pur
DESCRIPTION:Frédéric Chopin – ein Name den fast jeder kennt – eine Musik die jeder liebt. Pianist Timur Gasratov – für sein Können international vielfach ausgezeichnet – setzt mit seinem Programm „Chopin pur!“ dem großartigen Komponisten der Romantik ein Denkmal. Mit den Préludes op. 28 zaubert er einen Facettenreichtum auf die Tastatur\, der kaum abwechslungsreicher sein könnte und setzt den Farbenreichtum fort mit der einzigartigen h-Moll Sonate\, die ihren fulminanten Abschluss in einem rauschhaft-berauschenden Finale findet.\n„Weltklassik am Klavier – Chopin pur !“\nDie französische Bezeichnung Préludes bedeutet nicht nur Vorspiel\, sondern verweist auf die Nebenbedeutung des Begriffs\, unter dem Chopin das „Präludieren“\, also Fantasieren verstand. Robert Schumann fand in ihnen kritisch etwas „Krankes\, Fieberndes“. Es handele sich um „Skizzen\, Etüdenanfänge“\, alles sei „bunt und wild durcheinander“ gemischt. Auch wenn die Préludes von allem etwas in sich tragen so sind sie eigentlich „Geistesblitze“\, die in wenigen Takten ihre Substanz und Vollendung finden. 1844\, fünf Jahre vor Chopins frühem Tod\, entstand die Sonate op. 58\, die so farbenreich und monumental ist wie kaum eine andere Komposition des Polen. Chopin gab ihr den Beinamen „Konzert ohne Orchester“. Ernste musikalische Figuren und zarte Melodielinien erzeugen eine geradezu meditative Stimmung. Doch im Finale lichtet sich die Schwermütigkeit\, und die Sonate mündet in einen ungezügelten\, rauschhaften Ausbruch  \nTIMUR GASRATOV\nTimur Gasratov debütierte bereits mit 10 Jahren als Komponist und mit 14 Jahren als Pianist. Seine Ausbildung begann in der berühmten Stoljarski-Musikschule in Odessa\, aus der u.a. auch David Oistrach und Emil Gilels hervorgingen. Er verfeinerte sein pianistisches Können weitergehend auch in Freiburg und Saarbrücken. Sein Spiel überzeugt in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen\, seine Innigkeit und seine grandiose Virtuosität. In den vergangenen Jahren wurde er deshalb mit 12 Preisen bei internationalen Klavier- und Kammermusik-Wettbewerben in Europa ausgezeichnet\, u.a. bei den Wettbewerben Walter Gieseking\, Schura Tscherkasski\, Undamaris und Emil Gilels. Seit 2007 unterrichtet Timur Gasratov klassisches Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg und konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Monument Klassik
DESCRIPTION:Pianistin Sofja Gülbadamova „erspielte“ sich in Deutschland vor allem einen Namen durch ihre Auftritte beim Husumer Klavierfestival und der Reihe „Bayer Kultur“. Mit ihrer mitreißenden pianistischen Innigkeit und den „Ungarischen Rhapsodien“ von Liszt und Brahms wird sie dieses Jahr ihr Publikum in den Bann ziehen und – mit Sicherheit auch – im „Sturm“ erobern. \nSofja Gülbadamova\, «für die poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre «frappierende Musikalität\, Klangfantasie\, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette» von der Presse gefeiert\, zählt zu den herausragendsten Musikerinnen ihrer Generation. Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe in den USA\, Frankreich\, Spanien\, Russland\, Deutschland\, Österreich und Belgien\, gewann sie im Jahr 2008 gleich zwei Klavierwettbewerbe in Frankreich: Den Concours international pour piano in Aix-en-Provence sowie den 6.Internationalen Francis-Poulenc-Wettbewerb. Als echter «pianistischer Tsunami» bezeichnet\, konzertiert Sofja Gülbadamova erfolgreich in ganz Europa sowie in Russland\, Chile\, Argentinien. Sie hat mehrere CDs in Deutschland und Frankreich eingespielt\, die ausgezeichnete Kritiken erhielten. \n„Weltklassik am Klavier – Ungarische Rhapsodie!“\nDie „Rhapsodies hongroises“ von Franz Liszt stellen einen erfolgreichen Versuch dar\, die Spielweise der ungarischen Zigeuner-Kapellen nachzuempfinden. Die Besonderheiten der Zigeunermusik\, wie Dynamik\, Metrum\, Agogik\, Rhythmus\, Klangfarben typischer Instrumente\, harmonische Struktur usw.\, hatte Liszt während seines Ungarn-Aufenthalts in den 1840er Jahren mit der Gründlichkeit eines Folkloristen studiert und schrieb\, dass er „die Ergebnisse dieser nationalen Studien in einem hübsch umfangreichen Band ungarischer Rhapsodien veröffentlichen« wolle.\nBrahms lebenslange Begeisterung für die ungarische Musik hat ihren Ursprung in der Bekanntschaft mit dem ungarischen Geiger Eduard Reményi. 1853 traten sie eine gemeinsame Konzertreise an\, die den jungen Brahms zum Komponieren der Variationen über ein ungarisches Lied op. 21 Nr. 2 inspirierte. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Fantasie und Lebensträume
DESCRIPTION:Programmänderung am 4.9.16 um 17 Uhr!!!! \nStatt Marianna Prjevalskaya tritt jetzt das Aachener Klavierduo auf. Die beiden Ukrainer Alina Wesselowski und Dmitri Wesselowski präsentieren „Fantasie und Lebensstürme“ \n„Weltklassik am Klavier – Fantasie und Lebensstürme!“ \nFRANZ SCHUBERT\nFantaisie f-Moll D 940 op. 103\nRondo A-Dur D 951 op. 107\nDuo (Allegro): Lebensstürme a-Moll D 947 op. 144 \n– Pause – \nROBERT SCHUMANN\nAus: Bilder aus Osten op. 66\n1. Lebhaft\n4. Nicht schnell\n5. Lebhaft\n6. Reuig andächtig  \nFRANZ LISZT\nSymphonische Dichtung Nr. 3 Les Préludes S. 591 \nAACHENER KLAVIERDUO\nAls eines der harmonischsten Klavierduos mit zauberhaft persönlichem Klang bei höchstedler Interpretationsintelligenz und Musikalität bezeichnet die Weltkritik das Aachener Klavierduo. Die beiden Ukrainer Alina Wesselowski und Dmitri Wesselowski fanden im Jahr 2007 als Duo zusammen. Nachdem sie Preisträger von internationalen Wettbewerben für Klavierduos geworden sind (Valberg – Frankreich\, Bialystok – Polen)\, führen die Musiker eine aktive weltweite Konzerttätigkeit als Ensemble aus. Im 2011 erhielt das Duo den Spezialpreis des Chopin-Instituts Warschau. Im Fach Klavierduo (mit Abschluss des Aufbaustudiums) waren die Musiker Meisterschüler der Professoren H.-P. und V. Stenzl an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Seit 2012 sind beide Gastdozenten an der nationalen Musikakademie Ukraine in Odessa. \n„Weltklassik am Klavier – Fantasie und Lebensstürme!“\nDie beiden Werke\, die berühmte f-Moll Fantasie und das als „Lebensstürme“ bekannte Duo von Franz Schubert sind so verwandt\, dass sie zu einem Werk gehören könnten. Dieses hätte dann den Titel „Fantasie der Lebesstürme“ tragen können. Die beiden Klavierstücke für vier Hände\, genauso wie sein Rondo A-Dur op. 107\, gehören zu den schönsten der Klavierliteratur. Wie man weiß\, ist die Seele des Romantikers ein ständiger Wanderer. So schrieb Robert Schuman „Bilder aus Osten“\, die sein Blick auf die Natur\, Kultur und das Leben im Osten einzigartig darstellen. Die Sinfonische Dichtung Nr. 3 „Les Préludes“ für Orchester hat Franz Liszt selbst für Klavier zu vier Händen arrangiert. Wie viele Klangfarben ein Klavier live umsetzen kann\, wird nur jenem klar\, der dieses Stück einmal live im Konzert erlebt hat! \nFoto: Veranstalter
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