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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Zwei Sonaten Nr. 1!
DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Dinu Lippati – zum 100. Geburtstag!
DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Aus vollem Herzen: virtuose Melodien
DESCRIPTION:Auch in diesem Jahr hat die koreanische Pianistin Yu Mi Lee ein Programm zusammengestellt\, das Herzen berührt. Rachmaninows „moments musicaux“\, Chopins großartige Fantasie und Liszts ungarische Rhapsodie\, sie alle bringen eine gewisse Volkstümlichkeit ins Spiel\, die sich mit den unterschiedlichsten Gefühlen paart. Von stiller\, lyrischer Melancholie bis hin zu feuriger\, virtuoser Leidenschaft sind es alles Werke des Herzens. \nYU MI LEE\n„Die Sprache „Musik“ ist der Spiegel der Seele und meine Interpretationen leben von der tiefen Seelenverwandtschaft zu den einzelnen Werken“\, so beschrieb Yu Mi Lee in einem Interview ihr eigenes Spiel. Da wundert es nicht\, dass Presse und Publikum sich einig sind: „Lees Spiel berührt zutiefst!“. Yu Mi Lee schloss an der renommierten Hochschule für Musik in Hannover ihr Konzertexamen ab und gewann schon während der Studienzeit viele Preise und Auszeichnungen. Lee konzertiert inzwischen weltweit als Solistin und mit Orchester. Im Jahr 2015 wurde sie in die USA eingeladen\, um dort bei der 125.Jubiläumszeremonie der amerikanischen Nationalflagge vor dem Upper House Ohio ein Gastspiel zu geben. Außerdem trat sie in Rumänien bei dem Jubiläumskonzert anlässlich der 25 Jahre währenden Beziehungen zwischen Korea und Rumänien auf. \n„Weltklassik am Klavier – Aus vollem Herzen: virtuose Melodien!“\nDumka bezeichnet eine Gattung von Volksliedern. Während des 19. Jahrhunderts begannen slawische Komponisten damit\, die Dumka als eine klassische Form für kleine lyrische Kompositionen zu nutzen. Tschaikowskys Dumka wurde 1886 geschrieben und mit dem Titel „Scéne rustique russe“ veröffentlicht.\nRachmaninows „Six moments musicaux“ wurden beschrieben als „echte Konzertstücke\, die am besten auf der Bühne mit dem Konzertflügel präsentiert werden“. Obwohl er diese Stücke aus einem finanziellen Grund geschrieben hat\, erklärte Rachmaninow\, „das entspringt meinem Herzen!“\nChopin komponierte seine „Fantasie“ im Jahr 1841. Die „Fantasie“ ist eines von Chopins größten Meisterwerken.\nDie ungarischen Rhapsodien von Liszt basieren auf Volksthemen. Wegen ihrer attraktiven Melodien und ihrer Virtuosität sind sie sehr beliebt und bekannt. \nFoto: Sang Jin Jung \n  \n  \n 
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Dinu Lippati – zum 100. Geburtstag!
DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Zwei Sonaten Nr. 1!
DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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