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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Zwei Sonaten Nr. 1!
DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Dinu Lippati – zum 100. Geburtstag!
DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Nicht nur für Elise
DESCRIPTION:Konzertpianist Mikhail Mordvinov ist in Aachen längst kein Unbekannter mehr. In seinem feinfühligen\, differenzierten Spiel vereint er Virtuosität und sensibles\, poetisches Empfinden und erweckt so das enorme Spektrum menschlicher Gefühle zu Leben. \nSein diesjähriges Programm ist eine echte Schatzkiste funkelnder Preziosen. Mit Beethoven und Schubert geht es nach Wien\, das auch in Schumanns Faschingsschwank eine prägnante Rolle spielt. \nIm Klangkosmos von Tschaikowsky und Rachmaninow erhält die russische Seele ihren Raum – mal virtuos\, mal anmutig und elegant. Ein Programm der kleinen Form\, gespickt mit mannigfaltigen pianistischen Herausforderungen. \nProgramm:  \nLUDWIG VAN BEETHOVEN\nAndante favori F-Dur WoO 57\nKlavierstück für Elise a-Moll WoO 59\nAlla Ingharese quasi un Capriccio: Die Wut über den verlorenen Groschen G-Dur op. 129 \nFRANZ SCHUBERT\nAus: Vier Impromptus (posth.) D 935 op. 142\nNr. 4 f-Moll \nROBERT SCHUMANN\nFaschingsschwank aus Wien op. 26\nNr. 1 Allegro B-Dur\nNr. 2 Romanze g-Moll\nNr. 3 Scherzino B-Dur\nNr. 4 Intermezzo es-Moll\nNr. 5 Finale B-Dur \nPETER TSCHAIKOWSKY\nZwei Klavierstücke op. 10\n1. Nocturne. Andante cantabile. F-Dur\n2. Humoresque. Allegretto scherzando. G-Dur \n– Pause – \nPETER TSCHAIKOWSKY\nAus: Sechs Stücke für Klavier op. 19\nNocturne Nr. 4\nAus: Klavierstücke op. 51\n6. Valse sentimentale\n4. Natha-valse \nSERGEJ RACHMANINOW\n6 Romanzen (Arr. M. Mordvinov) op. 68\n„Nachts in meinem Garten“ op. 68\n„Zu ihr“ op. 68 \n„Gänseblümchen“ (Arr. Rachmaninov) op. 68\n„Der Rattenfänger“ op. 68\n„Ein Traum“ op. 68\n„A-u!“ op. 68 \n  \n  \nMIKHAIL MORDVINOV\nMikhail Mordvinov wurde gleich durch zwei überragende Wettbewerbserfolge bekannt: Er ist Sieger des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 1996 und des Franz-Schubert-Wettbewerbs Dortmund 1997.\nAb dem 7. Lebensjahr besuchte er die Klavierklasse an der Moskauer Gnessin-Musikschule. Es folgte ein Studium an der Russischen Gnessin-Akademie für Musik; 1996/97 wurde er als „Bester Student des Jahres“ ausgezeichnet. Er belegte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.\nDas Publikum schätzt seine Innigkeit und die Vitalität seines Spiels\, echte Leidenschaft und edlen Geschmack\, virtuoses Können und die Reife seiner Interpretationen. Seine natürliche Musikalität und vom Kindesalter ausgebildete Anschlagskultur basieren auf genauer Intuition und breiter Schule – tief verwurzelt in der alten russischen Klaviertradition. \n„Weltklassik am Klavier – Nicht nur für Elise!“\nObwohl jedes Stück im Programm eine Widmung hat\, trägt nur die prominente Bagatelle „Für Elise“ diese gleich im Titel. Das schöne Andante Favori diente ursprünglich als Mittelsatz der berühmten Waldstein-Sonate\, wurde aber von Beethoven ersetzt und separat herausgegeben. Die sogenannte „Wut über den verlorenen Groschen“ ist im Original überschrieben mit „alla ingharese“\, also „auf ungarische Art“. Das nachfolgende Stück von Schubert – mit seinem ungarischen Tanz als Hauptmotiv – geht in eine ähnliche Richtung. Schumanns facettenreicher Zyklus „Faschingsschwank aus Wien“ rundet den Wiener Teil ab. Die zweite\, russische Konzerthälfte bilden bekannte Miniaturen von Tschaikowsky – teilweise mit salonmusikalischem Charakter – sowie die virtuose Klaviertranskription eines Romanzen-Zyklus von Rachmaninow – einem Werk\, das in Deutschland bisher\nweniger bekannt ist. \n  \nFoto: Thomas Peter
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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DESCRIPTION:Schumann und Rachmaninow – Seelengeständnisse! \nEr entstammt einer Musikerfamilie\, begann mit 4 Jahren das Klavierspiel und gewann bisher mehr als 30 internationale Preise: Alexey Chernov. Heute gilt er als herausragende pianistische Persönlichkeit. Sein Programm könnte überschrieben sein mit Goethes „Zwei Seelen wohnen\, ach! In meiner Brust!“\, denn Schumanns Sonate Nr. 1 lässt zwei Seelen sprechen und für Rachmaninows Sonate Nr. 1 ist der „Faust“ sogar direkte Inspirationsquelle.\nROBERT SCHUMANN\nKlaviersonate fis-Moll op. 11\nI. Introduzione e Allegro vivace\nII. Aria\nIII. Scherzo e Internmezzo\nIV. Finale \nSERGEJ RACHMANINOW\nSonate Nr. 1 d-Moll op. 28\n1. Allegro moderato\n2. Lento\n3. Allegro molto \nALEXEY CHERNOV\nAlexey Chernov ist ein russischer Pianist – und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben\, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland\, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf\, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen\, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier\, aber auch für Kammermusik und Orchester. \n„Weltklassik am Klavier – Zwei Sonaten Nr.1!“\n„Zwei Seelen wohnen\, ach! in meiner Brust…!“ Wer kennt ihn nicht – diesen berühmten Ausspruch aus Goethes Faust? Alexander Chernovs Programm könnte kaum treffender charakterisiert werden. Schumann Sonate Nr. 1 erschien im Erstdruck als Werk seiner fiktiven Gestalten „Florestan und Eusebius“ – seiner Schöpfungen\, die den zwei Seelen in seiner eigenen Brust Ausdruck verliehen. Seine Sonate ist ein Wechselspiel des liebenden Werbers und seiner Angebeteten. Sie verkörpert „einen einzigen Herzensschrei nach dir“\, wie er Clara Wieck gestand. Rachmaninows erste Sonate geht noch dezidierter auf „Faust“ ein\, deren drei Sätze drei verschieden Typen kontrastieren. Zunächst den in grübelnder Verzweiflung verweilende Dr. Faustus\, der sich schließlich auf einen Pakt mit Mephisto einlässt. Im zweiten Satz findet das berühmte Gretchen-Thema seinen musikalischen Ausdruck\, an den sich der dritte mephistophelische Satz anschließt. \nFoto: A.Chernov
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Sonderkonzert: Die Fünfte - Beethoven forever
DESCRIPTION:Ta-ta-ta Taaa. Wer kennt diesen Auftakt nicht? Beethovens einzigartige Schicksalssinfonie ist wohl sein bis heute bekanntestes Werk. Der Pianist Alexander Yakovlev – ausgezeichnet mit mehr als 55 ersten Preisen – widmet sein Rezital dieser einzigartigen Sinfonie und Beethovens Sonate op. 2 und setzt dem Meister damit ein musikalisches Denkmal: „Beethoven forever!“ \nALEXANDER YAKOVLEV\nIn der Zeit von 2006 bis 2014 wurde Alexander Yakovlev mit über 55 ersten Preisen in renommierten internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet. 2010 gewann er den Wettbewerb in der japanischen Stadt Takamatsu und machte eine Konzerttournee durch ganz Japan. Nach dieser Konzerttournee nannte ihn die Zeitschrift „Chopin“ einen der aussichtsreichsten Musiker seiner Generation. Seine letzten Konzertsaisons führten Yakovlev in die USA (inkl. Debüt in Lincoln Center und Carnegie Hall)\, nach Deutschland\, Italien\, Korea\, Rumänien\, Spanien\, Japan. Der Pianist trat mit solch erstklassigen Sinfonieorchestern wie dem Berlin Symphony Orchestra\, Tokyo Metropolitan Orchestra und Cincinnati Symphony Orchestra auf. Auch erwähnenswert ist sein Debüt im Dezember 2014 mit dem Sinfonieorchester des Petersburger Marientheaters unter Leitung von Valery Gergiev. \n„Weltklassik am Klavier – Die Fünfte! Beethoven forever!“\nLudwig van Beethoven gehört zu den weltweit bekanntesten Deutschen und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten. Seine Musik hat sich als zeitlos erwiesen. Selbst Menschen\, die keinen direkten Zugang zu klassischer Musik haben\, kennen das berühmte „Ta-Ta-Ta Taaaa“ – Intro der „5. Sinfonie“. Sie ist auch als sogenannte „Schicksalssinfonie“ bekannt\, denn in dieser musikalischen Erzählung geht es um Niederlage und Triumph\, um den ewigen menschlichen Schicksalskampf\, um Leid und Erlösung.\nDie Klaviersonate Nr. 3 C-Dur op. 2 wurde 1795 vollendet. Beethoven widmete diese Sonate Joseph Haydn\, seinem damaligen Lehrer in Wien. Beethovens Sinn für Humor ist nur mit dem von Joseph Haydn vergleichbar; da ist er in seinem Element\, er steht fest am Boden. \n  \nFoto: Galina Bulgakova
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DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
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SUMMARY:Weltklassik am Klavier - Dinu Lippati – zum 100. Geburtstag!
DESCRIPTION:Liszt und Chopin – Gegen die Vergessenheit \nFür Luiza Borac ist das Klavier ihr Seelenpartner und so ist es nicht erstaunlich\, dass sie von der Fachwelt und vom Publikum immer wieder als poetische Künstlerin von technischer Brillanz und tiefer Eindringlichkeit bezeichnet wird. Luiza widmet ihr Programm einem anderen großartigen Pianisten: Dinu Lipatti (mit dem ihr Spiel auch schon verglichen wurde). Bis heute ist Lipatti für viele Pianisten ein großes Vorbild\, ein Genie und ein Mythos\, aber Klassikliebhabern recht unbekannt. 2012 nahm Luiza eine Doppel-CD mit seinen Kompositionen auf\, die große Aufmerksamkeit erregte und Anerkennung fand\, da Lipattis kompositorische Seite recht unbekannt war.\nFRANZ LISZT\nAus: Études d’exécution transcendante S. 139\n2. Ohne Titel – Molto vivace a-Moll\n10. Ohne Titel – Allegro agitato molto f-Moll\n7. Eroica Es-Dur\n3. Paysage F-Dur\n8. Wilde Jagd c-Moll \nFRÉDÉRIC CHOPIN\nWalzer op. 34\nNr. 1 As-Dur\nNr. 2 a-Moll\nDrei Walzer op. 70\nNr. 1 Ges-Dur\nNr. 2 As-Dur\nNr. 3 Des-Dur\nWalzer As-Dur op. 42 \nLUIZA BORAC\nWenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist „Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti“. Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von „erstaunlicher Brillanz“ – einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling\, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben\, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus – summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe. \n„Weltklassik am Klavier – Dinu Lipatti – zum 100. Geburtstag!“\nDinu Lipatti (1917-1950)\, der „Prinz der Pianisten“\, gilt als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Nach zahlreichen Konzerte und Tourneen von überwältigendem Erfolg ließ er sich 1943 in der Schweiz nieder\, wo er als Professor am Genfer Konservatorium eine Meisterklasse leitete. Er starb im Alter von 33 an der Hodgkin Krankheit.\nDinu Lipattis Vermächtnis besteht aus seinen wunderschönen Aufnahmen\, die immer wieder neu veröffentlicht werden (»Unvergänglich\, unvergessen«\, EMI). Die Schönheit und die Aufrichtigkeit seines Spiels begeistern weiterhin Pianisten und Musikliebhaber auf der ganzen Welt.\n„Dinu Lipatti hatte die Eigenschaften eines Heiligen. Einen wie ihn gab es nie\, und wird es nie wieder geben\, glaube ich“. (W. Legge)\n„Es war nicht mehr Klavierspiel\, es war Musik\, losgelöst von jeder Erdenschwere“. (Herbert von Karajan) \nFoto: Henrike Schunck
URL:https://altes-kurhaus-aachen.de/veranstaltung/weltklassik-am-klavier-dinu-lippati-zum-100-geburtstag-2/2018-12-29/
LOCATION:Klangbrücke im Alten Kurhaus\, Kurhausstr. 2\, Aachen\, 52062\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
ORGANIZER;CN="Weltklassik am Klavier":MAILTO:info@weltklassik.de
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