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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Robert\, Clara und die Menschen - im Spiel der Liebe!"
DESCRIPTION:„Weltklassik am Klavier – Robert\, Clara und die Menschen – im Spiel der Liebe!“\nJeongro Park\nFauré\, Schumann und Liszt„Weltklassik am Klavier – Robert\, Clara und die Menschen – im Spiel der Liebe!“ \nGabriel Fauré\nNocturne Nr. 5 (1884) b-Moll op. 37 \nRobert Schumann\nDavidsbündlertänze op. 6 \n– Pause – \nRobert Schumann\nFantasiestücke op. 111\n1. Sehr rasch\, mit leidenschaftlichem Vortrag\n2. Ziemlich langsam\n3. Kräftig und sehr markiert \nClara Schumann\nVariationen für Klavier über ein Thema von Robert Schumann f-Moll op. 20 \nFranz Liszt\nRéminiscences de Norma S. 394 \nJeongro Park\n“Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil wir in dem Moment\, in dem wir alle durch die Sprache der Musik in Kontakt treten\, unsere Erinnerungen und Herzensgeschichten miteinander teilen.” – Jeongro Park \nDer koreanische Pianist Jeongro Park war bereits in vielen internationalen Wettbewerben erfolgreich: Er erhielt den Preis für den besten Liedpianisten beim Lions Club Cologne Liedduo Wettbewerb und erfolgreichen bei den folgenden Wettbewerben: Karl-Robert Kreiten\, Palma d’Oro\, Lyon\, Murcia\, Val Tidone\, Euregio Piano Award\, Valsesia\, Rospigliosi\, Opus Artis Paris\, G. Colafemmina\, Amigdala\, Arcangelo Speranza\, Scarlatti\, F.P.Neglia – und insbesondere den Karl-Bergemann Blattspiel-Wettbewerb. Bereits während seines Studiums führte er ein sehr aktives Konzertleben und trat auf zahlreichen Bühnen in Europa auf\, darunter in Deutschland\, Italien\, Spanien\, Frankreich\, Polen\, Rumänien und Portugal. Jeongro Park spielte mit Orchestern aus Czestochowa\, Seoul\, Crotone\, Wratislavia\, Grosetto\, Sibiu und Orchestra Pugliese. Er schloss sein Solostudium und Liedgestaltung an der Musikhochschule Köln und Musikhochschule Hannover bei Prof. Sheila Arnold\, Prof. Stefan Irmer und Prof. Bernd Goetzke ab. Er ist derzeit als Lehrerbeauftragter an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und Musikhochschule Köln tätig. \n„Weltklassik am Klavier – Robert\, Clara und die Menschen – im Spiel der Liebe!“\nDas Leben von Robert und Clara Schumann beginnt mit dem Aufblühen ihrer Liebe und erzählt eine große Geschichte\, die ihr ganzes Leben lang von der Musik begleitet wird. Mit seinem Op.6 wollte Robert die tiefe emotionale Bindung zu Clara musikalisch ausdrücken. Clara komponierte ihr op.20 zum Geburtstag ihres Mannes Robert Schumann. Roberts op.111 scheint die Verwirrung seines seelischen Zustandes widerzuspiegeln\, drückt aber zugleich die Tiefe der Gefühle aus\, die er in seiner Beziehung zu Clara empfand. Neben der Geschichte von Robert und Clara hören wir auch viele Liebesgeschichten der Menschen aus der Literatur. Die Oper „Norma“ von Vincenzo Bellini erzählt von verbotener Liebe\, von Verrat und Vergebung – eine sehr bewegende Geschichte. Heute wird sie in der Bearbeitung von Franz Liszt am Klavier aufgeführt. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Xing Gao
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Fantasiewelten - Mozart\, Beethoven und Improvisation!"
DESCRIPTION:Katharina Hack\nMozart\, Beethoven\, Haydn und Rachmaninow„Weltklassik am Klavier – Fantasiewelten – Mozart\, Beethoven und Improvisation!“ \nWolfgang Amadeus Mozart\nFantasie d-Moll KV 397 \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 13 – Quasi una fantasia Es-Dur op. 27 Nr. 1\nI. Andante\nII. Allegro molto e vivace\nIII. Adagio con espressione\nIV. Allegro vivace \nFranz Joseph Haydn\nSonate Nr. 34 e-Moll Hob. XVI:34 \n– Pause – \nMel Bonis\nPhoebé op.30 \nKatharina Hack\nVariationen über „Der Mond ist aufgegangen“ \nImprovisationen \nSergej Rachmaninow\nAus: Préludes op. 32\n12. gis-Moll \n10. h-Moll \nAus: Préludes op. 23\n2. B-Dur \nKatharina Hack\n„Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil Musik machen ein innerstes Bedürfnis ist und weil mich die Menschen\, die ich bei den Konzerten treffen darf\, inspirieren!“ – Katharina Hack \nKatharina Hack\, von der Presse als „Ausnahmeerscheinung mit ganz starker\, eigener Persönlichkeit“ bezeichnet\, konzertiert in Europa und den USA. Als Solistin spielt sie in Sälen wie der Berliner Philharmonie\, Kölner Philharmonie und dem Konzerthaus Dortmund. Rundfunkaufnahmen entstanden mit dem WDR\, NDR und Medici.tv. Sie studierte bei Gabriela Montero\, Ilja Scheps\, Konstanze Eickhorst und ist derzeit im Konzertexamen bei Bernd Glemser. Wichtige Impulsgeber waren außerdem Bernd Goetzke\, Andrej Jaszinski und Sir András Schiff.  Mit der Cellistin Anouchka Hack bildet Katharina ein festes Duo; ihre Debüt-CD wurde u. a. für den Opus Klassik nominiert. Sie erhielt zahlreiche Preise und ist Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben. Katharina wurde 1994 in Köln geboren und liebt Chopin\, Blaubeeren und die freie Improvisation am Klavier. \n„Weltklassik am Klavier – Fantasiewelten – Mozart\, Beethoven und Improvisation!“\nMit „Fantasiewelten“ widmet sich die Pianistin Katharina Hack dem Zauberhaften\, Befreiten und zutiefst Individuellen in der Kunst. In zwei kontrastierenden Konzerthälften\, die eine klassisch\, die andere romantisch\, präsentiert sie Werke\, die fernab von gängigen Formschemata ihre eigenen musikalischen Wege gehen. „Fantasie und Improvisation gehen Hand in Hand. Ein musikalischer Gedanke kann in eine Form gegossen werden\, eine Form kann aber auch ganz neu entstehen\, wenn man dem Gedanken freien Lauf lässt.“\, so die Pianistin. Auf diese Weise entstanden ganz eigenwillige\, höchst emotionale Meisterwerke wie Mozarts d-Moll Fantasie und Beethovens „Sonata quasi una fantasia“. Im romantischen zweiten Teil erklingen neben dem musikalischen Portrait „Phoebé“ von Bonis und Preludes von Rachmaninow auch eigene Werke und Improvisationen der Pianistin. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Felix Broede
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Alla Turca\, Ave Maria und Peer Gynt Suite!"
DESCRIPTION:Mikhail Mordvinov\nMozart\, Grieg und Liszt„Weltklassik am Klavier – Alla Turca\, Ave Maria und Peer Gynt Suite!“Wolfgang Amadeus Mozart\nSonate Nr. 11 A-Dur KV 331\nI. Andante grazioso\nII. Menuetto\nIII. Alla TurcaFranz Liszt\nAus: Lieder von Franz Schubert S. 558\n2. Auf dem Wasser zu singen \n6. Die junge Nonne \n7. Frühlingsglaube \n8. Gretchen am Spinnrade \n12. Ave Maria \n– Pause – \nEdward Grieg\nLyrische Stücke Heft III op. 43\n1. Schmetterling\n2. Einsamer Wanderer\n3. Heimat\n4. Vöglein\n5. Erotik\n6. An den Frühling \nAus: Lyrische Stücke Heft VIII op. 65\n5. Im Balladenton \n6. Hochzeitstag auf Troldhaugen \nPeer Gynt Suite I op. 46\n1. Morgenstimmung\n2. Åses Tod\n3. Anitras Tanz\n4. In der Halle des Bergkönigs \nMikhail Mordvinov\n„Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil ich somit das Publikum sehr persönlich ansprechen kann.“ – Mikhail Mordvinov \nMikhail Mordvinov wurde gleich durch zwei überragende Wettbewerbserfolge bekannt: Er war sowohl Sieger des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 1996 als auch des Franz-Schubert-Wettbewerbs Dortmund 1997.  Ab dem 7. Lebensjahr besuchte er die Klavierklasse an der Moskauer Gnessin-Musikschule. Es folgte ein Studium an der Russischen Gnessin-Akademie für Musik; 1996/97 wurde er als „Bester Student des Jahres“ ausgezeichnet. Er belegte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.  Das Publikum schätzt die Innigkeit und Vitalität seines Spiels\, echte Leidenschaft und edlen Geschmack\, virtuoses Können und die Reife seiner Interpretationen. Seine natürliche Musikalität und vom Kindesalter an ausgebildete Anschlagskultur basieren auf genauer Intuition und breiter Schule – tief verwurzelt in der alten russischen Klaviertradition. \n„Weltklassik am Klavier – Alla Turca\, Ave Maria und Peer Gynt Suite!“\nDie Sonate A-Dur KV 331 von Mozart konnte insbesondere durch seinen dritten Satz an Popularität gewinnen; dabei handelt es sich um ein als Türkischer Marsch bekannt gewordenes Rondo.\nEin wichtiger Teil von Liszts Werk ist seine Auseinandersetzung mit der Musik anderer Komponisten\, er schrieb oft Klaviertranskriptionen in virtuoser Fassung. Die Sammlung von 12 Liedern von Schubert ist der Gräfin von Aragon gewidmet und enthält u. a. eine Version von Schuberts berühmtem Ave Maria.  Mit seinen „Lyrischen Stücken“ führte Edvard Grieg eine Art poetisches Klaviertagebuch. Viele davon zählen zu den bekanntesten Werken Griegs überhaupt. Die Peer-Gynt-Suite aus der Schauspielmusik zum dramatischen Gedicht von Henrik Ibsen gehört zu den beliebtesten Orchesterstücken der romantischen Musik. Griegs eigene Klavierfassung schließt das Programm ab. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Thomas Peter
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SUMMARY:"Weltklassikeinmal anders - Die Schneekönigin von Hans Christian Andersen - zu lyrischen Stücken von Edvard Grieg!"
DESCRIPTION:Jacqueline Baumann & Mikhail Mordvinov\nVirtuose Märchenstunde für große und kleine KinderFür die ganze Familie \n„Weltklassik einmal anders – Die Schneekönigin von Hans Christian Andersen – zu lyrischen Stücken von Edvard Grieg!“\nKlavierwerke von Edward Grieg\nMorgenstimmung (aus Peer Gynt-Suite Nr. 1\, op. 46)\nZug der Zwerge (Lyrische Stücke\, op. 54/3)\nElfentanz (Lyrische Stücke\, op. 12/4)\nArietta (Lyrische Stücke\, op. 12/1)\nIm Balladenton (Lyrische Stücke\, op. 65/5)\nAm Bächlein (Lyrische Stücke\, op. 62/4)\nNotturno (Lyrische Stücke\, op. 54/4)\nVöglein (Lyrische Stücke\, op. 43/4)\nEntschwundene Tage (Lyrische Stücke\, op. 57/1) \nPause \nHeimkehr (aus Peer Gynt-Suite Nr. 2\, op. 55)\nKobold (Lyrische Stücke\, op. 71/3)\nHalling (Lyrische Stücke\, op. 47/4)\nSpringtanz (Lyrische Stücke\, op. 38/5)\nHeimweh (Lyrische Stücke\, op. 57/6)\nAn den Frühling (Lyrische Stücke\, op. 43/6)\nHochzeitszug in Troldhaugen (Lyrische Stücke\, op. 65/6) \nJacqueline Baumann & Mikhail Mordvinov\nNach ihrer Ausbildung zur Betriebswirtin mit Schwerpunkt Tourismus wechselte Jacqueline Baumann vor rund zehn Jahren als Fachkraft für Musikpädagogik in die musikalische Früherziehung. Seitdem begleitet sie kleine Kinder in die Welt insbesondere der klassischen Musik und erster Instrumente in Kindertagesstätten und Schulen. Im Jahr 2024 übernahm sie die Leitung von Weltklassik am Klavier und organisiert seitdem an über 30 Orten in Deutschland über 350 Konzerte im Jahr! \nMikhail Mordvinov wurde gleich durch zwei überragende Wettbewerbserfolge bekannt: Er war sowohl Sieger des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 1996 als auch des Franz-Schubert-Wettbewerbs Dortmund 1997.  Er besuchte die Moskauer Gnessin-Musikschule und studierte an der Russischen Gnessin-Akademie für Musik\, wo er als „Bester Student des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Es folgte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. \n„Weltklassik einmal anders – Die Schneekönigin von Hans Christian Andersen – zu lyrischen Stücken von Edvard Grieg!“\nHans Christian Andersens Die Schneekönigin (1844) erzählt in sieben Bildern die Reise Gerdas\, die ihren Freund Kay aus den kalten Händen der Schneekönigin befreien will. Das Märchen ist Abenteuer und Liebesgeschichte zugleich\, Symbol für den Weg vom Erstarren zum Erwachen\, vom Eis zum Leben. \nDie Klavierminiaturen Edvard Griegs rahmen den Text mit feinen Stimmungsbildern. Seine lyrischen Stücke\, oft schlicht und innig\, spiegeln Natur\, Sehnsucht und seelische Regungen. Als musikalische Zwischenspiele vertiefen sie Gerdas Mut\, den Zauber der Schneekönigin und das wärmende Wiederfinden von Freundschaft und Herz. So entstehen Wort und Klang in dichter Verbindung – das Märchen erhält musikalische Farbe\, und die Musik erzählt weiter. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Kathrin Haarstick
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier -Die Dramaturgie des Lebens - eine Symphonie der Kontraste!"
DESCRIPTION:„Weltklassik am Klavier – Die Dramaturgie des Lebens – eine Symphonie der Kontraste!“\nCarl-Maria von Weber\nAuﬀorderung zum Tanz J 260Frédéric Chopin\nEtude\, Op. 25\, Nr. 12; Op. 25\, Nr. 1 \nEnrique Granados\nValses Poeticos\n1. Molto vivace – Melodioso\n2. Tempo de valse noble\n3. Tempo de Valse lente\n4. Allegro umoristico\n5. Allegretto\n6. Quasi ad libitum\n7. Vivo\n8. Presto \nSergey Rachmaninov\n10 Präludien\, Op.23: Nr. 5 in G-Moll; Nr. 2 in B-Dur \nPause \nClaude Debussy\nValse romantique \nFranz Liszt\nMephisto Walzer Nr. 1 S. 514 \nRubén Russo\nLibelle dorée \nMaurice Ravel\nLa Valse \nRubén Russo\n„Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil sie eine der wenigen Organisationen sind\, die sich der Organisation von Konzerten mit der Reinheit und Tradition verschrieben haben\, die es im Ritual der Musik immer gegeben hat. Sie geben dem Künstler die Möglichkeit\, eine enge und ehrliche Beziehung zum Publikum aufzubauen\, in der ein Austausch von Wissen und Emotionen stattfindet\, was heutzutage eine Rava avis ist.“ – Rubén Russo \nGeboren am 22. Juni 1997 in Madrid. Im Alter von sechs Jahren begann Rubén Russo das Studium des Klaviers an der Musikschule „Pinzón“. Bereits 2006-2013 besuchte er die Musikhochschule „Federico Moreno Torroba“ in Madrid\, um anschließend (2013-2015) die Musikhochschule „Alfonso X el Sabio“ in Madrid abzuschließen. Begleitet wurde dies von Prof. Iván Cítera. Derzeit studiert er an der Internationalen Musikakademie Anton Rubinstein in Düsseldorf und am Konservatorium L.V. Beethoven in den Niederlanden unter der Leitung von Professor Gabrielle Leporatti (Italien). 2020 schloss er an der „Akademie Rubinstein“ in Düsseldorf bei Prof. Olga Monakh den Bachelor ab. Rubén Russo nahm erfolgreich an diversen Wettbewerben teil: 1. Preis beim 47. Wettbewerb Junge Pianisten aus Katalonien\, Villafranca del Penedés in Barcelona\, Spanien. 1. Preis und Goldmedaille beim Premier Music International Competition 2021 in Budapest\, Ungarn. Er gewann auch den ersten Preis und die Goldmedaille für besondere Künstler beim Golden Arts Contest in Valencia\, Spanien im Dezember 2021 u.v.m. \n„Weltklassik am Klavier – Die Dramaturgie des Lebens – eine Symphonie der Kontraste!“\nFür mich ist das Leben nichts anderes als mein eigenes\, einzigartiges Musikstück. Den richtigen Rhythmus und die harmonische Balance in der eigenen Geschichte zu finden\, ist wie ein wirklich schönes Musikstück zu kreieren. Das ist kompliziert und doch einfach. Kontraste vereinen\, Gegensätze versöhnen\, die\npassende Tonalität und Struktur erkennen – all das sind unsere Aufgaben auf dem Weg zur Gestaltung einer wunderschönen Symphonie unseres eigenen Lebens. Das Programm umfasst eine unglaubliche Vielfalt an Kompositionsstielen und Genres\,\ndie die Komplexität und Vielseitigkeit aller Entwicklungen im Leben symbolisieren. Von dem unschuldigen Eintritt ins Leben\, der durch Carl-Maria von Webers Auﬀorderung zum Tanz\nwunderbar zum Ausdruck kommt\, bis zum dramaschen\, paradoxalen Finale von Maurice Ravels La Valse hat der Zuhörer heute die Möglichkeit die Schönheit und Komplexität der\nSymphonie unseres Lebens zu spüren. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © privat
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier -Dialog der Liebe der berühmtesten drei Romantiker!"
DESCRIPTION:Das Programm:\nJohannes Brahms (1833 – 1897)\n– Aus: Vier ernste Gesänge – Bearbeitung: Max Reger op. 121\n1. „Denn es gehet dem Menschen“\n2. „Ich wandte mich und sahe an alle“\n3. „O Tod\, wie bitter bist du“\nClara Schumann (1819 – 1896)\n– Drei Romanzen op. 21\nRobert Schumann (1810 – 1856)\n– Fantasiestücke op. 111\n1. Sehr rasch\, mit leidenschaftlichem Vortrag\n2. Ziemlich langsam\n3. Kräftig und sehr markiert\nRobert Schumann (1810 – 1856)\n– Aus: Bunte Blätter op. 99\n4. Ziemlich langsam\n1. Nicht schnell\, mit Innigkeit\n3. Frisch\n5. Schnell\n9. Novellette\n7. Sehr langsam\n8. Langsam\n– Aus: Drei Romanzen op. 28\n1. Sehr markiert\n2. Einfach\nClara Schumann (1819 – 1896)\n– Variationen für Klavier über ein Thema von Robert Schumann f-Moll op. 20Sofja Gülbadamova:\nSofja Gülbadamova\, «für die poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre «frappierende Musikalität\, Klangfantasie\, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette» von der Presse gefeiert\, zählt zu den herausragendsten Musikerinnen ihrer Generation. Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe in den USA\, Frankreich\, Spanien\, Russland\, Deutschland\, Österreich und Belgien\, gewann sie im Jahr 2008 gleich zwei Klavierwettbewerbe in Frankreich: Den Concours international pour piano in Aix-en-Provence sowie den 6. Internationalen Francis-Poulenc-Wettbewerb. Als echter «pianistischer Tsunami» bezeichnet\, konzertiert Sofja Gülbadamova erfolgreich in ganz Europa sowie in Russland\, Chile\, Argentinien. Sie hat mehrere CDs in Deutschland und Frankreich eingespielt\, die ausgezeichnete Kritiken erhielten. \n‚“Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil das Publikum auch jenseits der großen Metropolen unbedingt Konzerte von höchstem Niveau – was die Pianisten bei Weltklassik allesamt bieten – erleben soll und dabei auch Werke abseits der bekannten Literatur kennenlernen kann\, was mir wiederum die Möglichkeit gibt\, teilweise ausgefallene Programme auszuprobieren\, die sowohl für die Zuhörer als auch für mich erfüllend und bereichernd sind.“ – Sofja Gülbadamova Robert Schumanns in der Vorfreude auf die bevorstehende Heirat mit Clara Wieck entstandenen Romanzen op. 28 wollte der Komponist ursprünglich seiner Braut zueignen – hatte er sie doch „zuerst u. beim Componiren […] im Sinn“\, dennoch schienen ihm die Stücke ihrer nicht würdig genug. Obwohl die Widmung schließlich ausblieb\, wurde Clara mit der Zueignung der kurz darauf erschienenen Liedersammlung Myrthen op. 25 „entschädigt“. Im Jahre 1853 – einem für Clara Schumann als Komponistin überaus fruchtbaren Jahr – entstanden sowohl zwei ihrer Drei Romanzen op. 21 als auch die Variationen über ein Thema Robert Schumanns op. 20\, die sowohl eine Widmung an ihren Ehemann tragen als auch ein Thema aus den „Bunten Blättern“ op. 99 aufgreifen\, das mit seinem zutiefst melancholischen Charakter die Sehnsucht nach der Vergangenheit zu verkörpern scheint.‘ \n\n\n\n\n\n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Evgeny Evtyukhov
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Reise ins Licht!"
DESCRIPTION:Das Programm:\nLudwig van Beethoven (1770 – 1827)\n– Andante favori F-Dur WoO 57\n– Sonate Nr. 6 F-Dur op. 10 Nr. 2\nI. Allegro\, II. Allegretto\, III. Presto\nFrédéric Chopin (1810 – 1849)\n– Prélude Nr. 25 cis-Moll op. 45\n– Tarantelle As-Dur op. 43\n– Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20\nGabriel Fauré (1845 – 1924)\n– Barcarolle Nr. 1 (1880) a-Moll op. 26\nMaurice Ravel (1875 – 1937)\n– Valses Nobles et Sentimentales M. 61\n1. Modéré\, très franc\, 2. Assez lent\, avec une expression intense\, 3. Modéré\, 4. Assez animé\, 5. Presque lent\, dans un sentiment intime\, 6. Vif\, 7. Moins vif\, 8. Épilogue. Lent\nClaude Debussy (1862 – 1918)\n– L’Isle joyeuse L 106\nFerruccio Busoni (1866 – 1924)\n– Sonatina Nr. 6\, „Kammer-Fantasie über Carmen“ nach Georges Bizet BV 284Nadejda Vlaeva:\nNadejda Vlaeva wurde als eine derjenigen außerordentlichen Pianistinnen bezeichnet\, auf die wir alle hoffen – sie aber selten sehen: „Das geht zu Herzen!“ und: „wie sollte es denn anders als zu Herzen gehen\, wenn Nadejda Vlaeva spielt.“ So schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sie trat europaweit\, in Asien und in Nordamerika als Solistin und mit renommierten Orchestern auf. Als erste Künstlerin nahm sie die kompletten Bach-Transkriptionen von Camille Saint-Saëns auf (Hyperion)\, welche das BBC Music Magazine als „positivly stunning“ bezeichnete. Sie erhielt den Grand Prix „Liszt“ für ihre CD „Piano Music of Liszt“. Erst vor kurzem entdeckte Werke der Komponisten des 19. Jhd. Bortkiewicz and Drozdoff wurden von ihr in der Carnegie Zankel Hall uraufgeführt. Bei der EG-Konferenz arbeitete sie mit dem Geiger Joshua Bell zusammen. Sie begeistert ihr Publikum durch einzigartiges Charisma und Ausstrahlung.'“Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil es eine seltene\, intime Verbindung zwischen Künstler und Publikum schafft – jedes Konzert fühlt sich wie ein gemeinsames\, emotionales Erlebnis an. Für mich bedeutet Weltklassik grenzenlose Kunst\, bei der die Musik direkt in die Herzen der Zuhörer strömt.“ – Nadejda Vlaeva Eine farbenfrohe Reise mit Stopps in Wien\, Paris\, Sevilla und sogar auf der griechischen Insel Kythira\, dem Geburtsort der Göttin der Liebe. Die meisten Stücke im Programm sind in Dur-Tonarten gehalten und sollen einen Effekt erzeugen\, der einem Brunnen aus Licht und Freude ähnelt\, während Sie den sanften Rhythmus eines Walzers\, die Ruhe einer Barcarole\, die Energie einer Tarantella und die Poesie des Chopin-Préludes und des Andante Favori von Beethoven oder die Zärtlichkeit des Weihnachtsliedes in Chopins Scherzo spüren. Der Effekt wird durch die Gegenüberstellung dunkler Farbtöne des wirbelnden Tanzes des Scherzo und der feurigen Habanera von Bizets Carmen\, meisterhaft für das Klavier transkribiert\, noch deutlicher. Außerdem feiern wir Ravels 150-jähriges Jubiläum.‘ \n\n\n\n\n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: privat
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - ÜBERRASCHUNG: Die Forelle\, la Campanella und die Jahreszeiten !"
DESCRIPTION:Das Programm:\nPeter Tschaikowsky (1840 – 1893)\n– Die Jahreszeiten op. 37 bis\n1. Januar – Am Kamin\, 2. Februar – Karneval\, 3. März – Lied der Lerche\, 4. April – Schneeglöckchen\, 5. Mai – Weiße Nächte\, 6. Juni – Barkarole\, 7. Juli – Lied des Schnitters\, 8. August – Die Ernte\, 9. September – Jagd\, 10. Oktober – Herbstlied\, 11. November – Auf der Troika\, 12. Dezember – Weihnachten\nFranz Liszt (1811 – 1886)\n– Valse-Impromptu As-Dur S. 213\n– Aus: Melodien von Franz Schubert S. 563\n6. Die Forelle\n– Liebeslied – nach Robert Schumann S. 566\n– Aus: Études d’exécution transcendante d’après Paganini S. 140\n3. CampanellaOlga Andryushchenko:\nOlga Andryushchenko ist eine in Moskau geborene Pianistin. Sie lebt in Deutschland und besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft. Sie wurde am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium\, sowie an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ausgebildet\, wo sie ihr Konzertexamen ablegte. Sie erlangte mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen auf internationalen Wettbewerben große Aufmerksamkeit. Ihre internationale Karriere führt die Pianistin zu den bedeutendsten Musikfestivals Europas. Sie hat mit renommierten Dirigenten als Solistin zusammengearbeitet. Konzerte: Gewandhaus in Leipzig\, Beethovenhaus in Bonn\, Auditorium Conciliazione Santa Cecilia in Roma\, Palais des Beaux-Arts in Brüssel\, Concertgebouw in Brügge\, Cite de la Musique in Paris\, Oji-Hall in Tokio\, Mariinski-Theater in St.Petersburg\, R.Schumann-Saal in Düsseldorf\, Rolf-Liebermann-Studio des NDR in Hamburg\, Musiikkitalo in Helsinki. Olga Andryushchenko hat mehrere CDs aufgenommen. (Grand Piano Records\, Melodiya\, Alba Records).’Im November 1875 hat Peter Tschaikowsky einen neuen Auftrag für „Die Jahreszeiten„ (12 Charakterstücke) vom Musikmagazin „Nouvelle„ bekommen. Zur poetischen Einstimmung auf den neuen Monat sind den einzelnen Klavierstücken kurze Verse von verschiedenen Dichtern vorangestellt. Dieser Klavierzyklus hat einige Vorbilder: u.a. „Das Jahr„ (1841) von Fanny Hensel. In der Mitte des Zyklus von Tschaikowsky steht die lyrische Barcarolle (Juni). Hier zeigt sich der Komponist als Romantiker und Träumer. Ursprünglich kam das Genre „Barcarolle “ aus Venedig – als Volkslied des Gondolieres. Auch wenn Franz Liszt weit über 70 Lieder mit Klavierbegleitung komponiert hat\, so ist er doch auch mit seinen Transkriptionen von über 140 Liedern bekannt geworden. Neben zahlreichen Schubert-Liedern finden sich auch einige Bearbeitungen von Schumann-Liedern.‘\n\n\n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: Mischa Blank
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Der Walzer: von seinen Anfängen über die Wiener Klassik bis Ravel !"
DESCRIPTION:Das Programm:\nCarl-Maria von Weber (1786 – 1826)\n– Aufforderung zum Tanz J 260\nFranz Schubert (1797 – 1828)\n– Sechzehn Deutsche Tänze und 2 Ecossaisen D 783 op. 33\nFrédéric Chopin (1810 – 1849)\n– Grande valse brillante Es-Dur op. 18\nEnrique Granados (1867 – 1916)\n– Valses Poeticos\n1. Molto vivace – Melodioso\, 2. Tempo de valse noble\, 3. Tempo de Valse lente\, 4. Allegro umoristico\, 5. Allegretto\, 6. Quasi ad libitum\, 7. Vivo\, 8. Presto\nMilij Balakirev (1837 – 1910)\n– Waltz Nr. 1 “Valse di Bravura” G-Dur\nClaude Debussy (1862 – 1918)\n– Valse romantique\nJohann Strauss (1825 – 1899)\n– Arabesken über ‚An der schönen blauen Donau‘ – Bearbeitung: Adolf Schulz-Evler\nFranz Liszt (1811 – 1886)\n– Mephisto Walzer Nr. 1 S. 514\nMaurice Ravel (1875 – 1937)\n– La ValseRubén Russo:\nGeboren am 22. Juni 1997 in Madrid. Im Alter von sechs Jahren begann Rubén Russo das Studium des Klaviers an der Musikschule „Pinzón“. Bereits 2006-2013 besuchte er die Musikhochschule „Federico Moreno Torroba“ in Madrid\, um anschließend (2013-2015) die Musikhochschule „Alfonso X el Sabio“ in Madrid abzuschließen. Begleitet wurde dies von Prof. Iván Cítera. Derzeit studiert er an der Internationalen Musikakademie Anton Rubinstein in Düsseldorf und am Konservatorium L.V. Beethoven in den Niederlanden unter der Leitung von Professor Gabrielle Leporatti (Italien). 2020 schloss er an der „Akademie Rubinstein“ in Düsseldorf bei Prof. Olga Monakh den Bachelor ab. Rubén Russo nahm erfolgreich an diversen Wettbewerben teil: 1. Preis beim 47. Wettbewerb Junge Pianisten aus Katalonien\, Villafranca del Penedés in Barcelona\, Spanien. 1. Preis und Goldmedaille beim Premier Music International Competition 2021 in Budapest\, Ungarn. Er gewann auch den ersten Preis und die Goldmedaille für besondere Künstler beim Golden Arts Contest in Valencia\, Spanien im Dezember 2021 u.v.m. \n‚In diesem Programm mache ich eine Reise durch die Geschichte des Walzers. Ich beginne mit C.M. von Weber\, einem der Komponisten\, die den Grundstein für das legten\, was später zum Walzer werden sollte. Nach dieser Einführung haben wir es mit zwei Schulen der Walzerentwicklung zu tun\, die durch die Konzertpause voneinander getrennt sind: die erste\, deren größter Vertreter F. Chopin ist\, der den von F. Schubert und anderen eingeschlagenen Weg verfolgte und spätere Generationen beeinflusste\, mit E. Granados und M. Balakirev als Vertreter. Der zweite\, dessen wichtigster Vertreter F. Liszt ist\, der sich unter anderem von J. Strauss inspirieren ließ und Ravel mit seinem Werk La Valse beeinflusste. Ruben Russo‘ \n\n\n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: Michail Blatow
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Ich habe Dir so viel zu sagen...!"
DESCRIPTION:Das Programm:\nWolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)\n– Sonate Nr. 8 a-Moll KV 310\nI. Allegro maestoso\, II. Andante cantabile con espressione\, III. Presto\nRobert Schumann (1810 – 1856)\n– Etüden in Form freier Variationen über ein Beethoven’sches Thema WoO 31\nLudwig van Beethoven (1770 – 1827)\n– Sonate Nr. 31 As-Dur op. 110\nI. Moderato cantabile molto espressivo\, II. Scherzo: Allegro molto\, III. Adagio ma non troppo. Fuga: Allegro ma non troppo\nFrédéric Chopin (1810 – 1849)\n– Polonaise As-Dur op. 53Alexey Lebedev:\nIn Europa\, Asien\, Nordamerika und Russland fasziniert der charismatische Klaviervirtuose Alexey Lebedev mit seinem ausdrucksvollen Spiel das Publikum und die Fachpresse. Ausgezeichnet mit Top-Preisen bei renommierten Wettbewerben – u. a. beim Busoni-Wettbewerb\, Bozen\, Maria Canals-Wettbewerb\, Barcelona\, G. B. Viotti-Wettbewerb\, Vercelli\, beim Jose Iturbi-Wettbewerb\, Valencia – gehört Lebedev zur Elite am Klavier. Er wurde 1980 in St. Petersburg geboren und studierte am St. Petersburger N. A. Rimsky – Korsakov Staatskonservatorium und an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Wichtige künstlerische Impulse erhielt Lebedev von Mi-Kyung Kim\, Dmitri Bashkirov\, Leon Fleisher und Xu Zhong. Beim Busoni Musik Festival 2010 erarbeitete er mit seinem großen Vorbild Alfred Brendel Werke von Haydn\, Beethoven und Busoni. Professor Alexey Lebedev lehrt zurzeit an der Kyungsung Universität in Busan\, Korea und ist seit 2023 geschätzter Schirmherr von Weltklassik am Klavier! \n‚“Que c`est-il donc passé?” fragt sich der Mozart-Biograph bei der a-Moll Sonate. Nicht nur er sah in dieser Komposition\, die Mozart nach dem Tod der Mutter vollendet hat\, eine stilistische Revolution. Robert Schumanns “Beethoven Etüden” sind ein faszinierendes Tribut an den Meister der Klassik. Sie vereinen technische Virtuosität und emotionale Tiefe. Schumann gelingt es\, den Geist Beethovens lebendig zu halten und gleichzeitig eigene Kreativität auszudrücken. Eine „Musik der Innerlichkeit“ ist Beethovens Sonate op.110. Schon der Beginn des Kopfsatzes stammt aus einer ganz anderen Welt als die sonstige Gewalt\, ja\, die Wut seiner anderen Werke dieser Gattung. Die Polonaise op. 53 ist eine von Chopins am meisten bewunderten Kompositionen und sie gehört zu den Favoriten des romantischen Klavierrepertoires.‘ \n\n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: Wonki Jung
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Sonatenmosaik: Reise durch die Epochen!"
DESCRIPTION:Das Programm:\nDomenico Scarlatti (1685 – 1757)\n– Sonate D-Dur K 491\n– Sonate d-Moll K 141\nWolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)\n– Sonate Nr. 15 F-Dur KV 533 / 494\nI. Allegro\, II. Andante\, III. Rondo: Allegretto\nLeos Janacek (1854 – 1928)\n– 1. X. 1905\nFranz Schubert (1797 – 1828)\n– Klaviersonate Nr. 21 B-Dur D 960\nI. Molto moderato\, II. Andante sostenuto\, III. Scherzo: Allegro vivace con delicatezza – Trio\, IV. Allegro\, ma non troppo – PrestoNikita Volov:\nDer russische Pianist Nikita Volov wurde 1992 in der Stadt Severodvinsk am weißen Meer geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er an der „Rimsky-Korsakow“ Musikschule in Pskov. Im Jahr 2006 setzte er seine musikalische Ausbildung in der Zentralen Musikschule für hochbegabte Kinder in Moskau fort. Seit 2010 studierte Nikita Volov am Tchaikovsky Staatskonservatorium in Moskau bei Professor Eliso Virsaladze\, wo er im Sommer 2015 sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Sowohl solistisch als auch kammermusikalisch konzertiert Nikita Volov überall auf der Welt. So führten ihn seine Konzertreisen nach Europa\, Asien\, England und in die USA. Er spielte mit Dirigenten wie Teymur Goychayev\, Igor Kazhdan\, Boris Tewlin\, Rauf Abdulaev\, Aleksandr Titov und Christoph Adt. Überdies ist Nikita Volov u.a. Gewinner des „DAAD-Preis 2018“. \n‚„Tausend Teufel am Instrument“ – so sagten Zeitgenossen über das Spiel des im selben Jahr wie Händel und J.S. Bach geborenen italienischen Komponisten und Tastenvirtuosen Domenico Scarlatti. Aus seinen 555 Sonaten erklingen zwei\, mit der gleichen Note beginnende Meisterwerke.  Es folgt eine späte Sonate in F-Dur von einem Hauptvertreter der Wiener Klassik – Wolfgang Amadeus Mozart.   „1. X. 1905“\, heißt die ursprünglich dreisätzige Klaviersonate (der letzte Satz wurde vom Autor vernichtet) des tschechischen Komponisten\, eines der Klassiker der Moderne\, Leos Janácek – auch als „Von der Straße“ bekannt.  Als „die Krone Schuberts Klavierschaffen“ gilt die letzte Sonate in B-Dur\, der pianistische Schwanengesang des Komponisten und eines der bedeutendsten Werke der Klavierliteratur.‘ \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: ZuzannaSpezial7
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Appassionata - Klangrausch am Klavier!"
DESCRIPTION:Das Programm:\nFranz Liszt (1811 – 1886)\n– Aus: Années de pèlerinage II S. 161\n4. Sonetto 47 del Petrarca\n5. Sonetto 104 del Petrarca\n6. Sonetto 123 del Petrarca\nLudwig van Beethoven (1770 – 1827)\n– Sonate Nr. 23 – Appassionata f-Moll op. 57\nI. Allegro assai\, II. Andante con moto\, III. Allegro ma non troppo – Presto\nSergei Prokofjew (1891 – 1953)\n– Walzer aus der Oper Krieg und Frieden – Bearbeitung: István Lajkó op. 91\n– Scherzo aus der Symphonie Nr. 5 – Bearbeitung: István Lajkó op. 100\nSergej Rachmaninow (1873 – 1943)\n– Lullaby – aus: Romances\, von Peter Tchaikovsky op. 16\, Nr. 1\nMilij Balakirev (1837 – 1910)\n– Reminiscences from Glinka’s Opera A Life for the Tsar \nIstván Lajkó:\nDer ungarische Konzertpianist István Lajkó ist ein erfahrener Interpret am Klavier und ausgezeichneter Künstler mit einer faszinierenden Persönlichkeit. Er hat sowohl seinen Masterabschluss als auch sein Doktoratsstudium und das Konzertexamen mit Auszeichnung abgeschlossen. Er studierte bei Prof. Raekallio an der HMT Hannover\, und folgte diesem an die Juilliard School NY. Lajkó hat zahlreiche internationale Wettbewerbe und Preise gewonnen\, u.a. beim Liszt-Bartók Wettbewerb Budapest. Er konzertiert in ganz Europa\, China und den USA und hat mehrere\, von Kritikern hoch gelobte\, CDs veröffentlicht. Für seine Weltersteinspielung der Faust-Symphonie\, bearbeitet für Klavier von Carl Tausig\, erhielt er große Anerkennung und mehrere Auszeichnungen. István Lajkó gibt sein Können und Wissen zurzeit an Hochschulen in Berlin\, Budapest und Weimar weiter. Im Jahr 2022 wurde er zum Ritter der universellen Kultur geschlagen. \n‚“Ein leidenschaftlicher Klavierabend im vollen Klangrausch! Obwohl die Komponisten des heutigen Programms in drei unterschiedlichen Epochen komponierten\, scheinen alle zu ertönenden Werke romantisch zu klingen. Das im Mittelpunkt stehende Werk ist das berühmteste des Abends: die Appassionata-Sonate von Beethoven\, ein Höhepunkt der Leidenschaften\, dessen Titel auch meinem Programm das Motto verleiht. Alle anderen Werke spiegeln die Charaktere der Beethovenschen Sonate wider: Verlorenheit und Hoffnungsschimmer – wie im Wiegenlied von Tschaikowskij\, Liebe und Leidenschaft – wie in den Petrarca-Sonetten von Liszt oder im Liebeswalzer von Prokofjew\, Drama und ”Triumph des menschlichen Geistes” – wie im Scherzo von Prokofjew oder in der Glinka-Opernfantasie von Balakirew. Ich wünsche Ihnen viel Spaß!“ István Lajkó‘ \n\n\nFoto: Peter Herman
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Romantische Begegnungen - Liebestraum\, Rigoletto\, Trauermarsch!" Xin Ye Miao Chopin\, Liszt und Rachmaninow
DESCRIPTION:„Weltklassik am Klavier – Romantische Begegnungen – Liebestraum\, Rigoletto\, Trauermarsch!“ \nFrédéric Chopin\nWalzer As-Dur op. 42 \nVier Mazurken op. 33\n1. gis-Moll – Mesto\n2. C-Dur – Semplice\n3. D-Dur – Vivace\n4. h-Moll – Mesto \nBerceuse Des-Dur op. 57 \nFranz Liszt\nAus: Liebesträume S. 541\n3. O lieb‘\, so lang du lieben kannst \nSergej Rachmaninow\nAus: Préludes op. 32\n5 G-Dur \n6. f-Moll \nFranz Liszt\nParaphrase de concert sur Rigoletto S. 434 \nFrédéric Chopin\nSonate Nr. 2 b-Moll op. 35\nI. Grave – Doppio movimento\nII. Scherzo\nIII. Marche funèbre\nIV. Finale – Presto \n Xin Ye Miao\nXin Ye Miao wurde 2006 in China geboren. Seit seinem sechsten Lebensjahr spielt er Klavier. Bereits im Alter von neun Jahren gab er ein Solokonzert und erhielt den Status des „Piano Performance Grade of Shanghai Conservatory of Music“. Er gewann auch zahlreiche Wettbewerbe wie die Silbermedaille der „CCTV Piano Competition“ (2016)\, den ersten Preis des „Art Festival for primary and middle school students“ (2017)\, die Goldmedaille der „National Youth Art Exhibition of Central Conservatory of Musik“ (2018). 2018 wurde er mit hervorragenden Ergebnissen in die Zhejiang Musikschule aufgenommen. 2019 wurde er zum „Taiwan Chinese International Piano Art Festival“ im Ningbo Steinway Center eingeladen. 2021 gewann er den ersten Preis des „Yamaha Asia Scholarship“. Seither gab er zahlreiche Konzerte in berühmten Hallen Chinas. Miao studiert nun bei Professor Wolfram Schmitt-Leonardy in Mannheim. \n„Weltklassik am Klavier – Romantische Begegnungen – Liebestraum\, Rigoletto\, Trauermarsch!“\n„Klassische Musik scheint von der Zeit vergoldet zu sein\, und wenn sie in Ihren Ohren erklingt\, ruft sie die wahre emotionale Bedeutung der Musik hervor. Die Werke dieses Konzerts enthalten nicht nur tiefe Emotionen\, sondern haben auch eine große technische Bandbreite – und manchmal sehr schwierige Aufführungsqualitäten. \nDer wunderbare und leichte Chopin-Walzer könnte im Vergleich beruhigend auf Sie wirken.\nLiszts Traum von der Liebe lässt Sie im besten Fall sogar das Gefühl der ersten Liebe noch einmal spüren.\nChopins Sonate Nr. 2 ist hoch emotional und lädt dazu ein\, die Gefühle des Komponisten nachzuspüren.“ Xin Ye Miao \nFoto: Xinye Miao
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Don Giovanni im Mondschein\, Graf von Waldstein und Mr. Gershwin!" Katie Mahan Mozart\, Beethoven und Gershwin
DESCRIPTION:„Weltklassik am Klavier – Don Giovanni im Mondschein\, Graf von Waldstein und Mr. Gershwin!“ \nWolfgang Amadeus Mozart\nSonate Nr. 19 D-Dur KV 576\nI. Allegro\nII. Adagio\nIII. Allegretto \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 14 – Mondschein cis-Moll op. 27 Nr. 2\nI. Adagio sostenuto\nII. Allegretto\nIII. Presto agitato \n– Pause – \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 21 – Waldstein C-Dur op. 53\nI. Allegro con brio\nII. Introduzione: Adagio molto (attacca)\nIII. Rondo. Allegretto moderato – Prestissimo \nGeorge Gershwin\nKostbarkeiten – Bearbeitung: Katie Mahan \nKatie Mahan\nKatie Mahan gilt als eines der herausragenden Talente der internationalen Konzertszene. Aufgrund ihres poetischen Spiels werden gerade Interpretationen George Gershwins\, Claude Debussys und der Wiener Klassiker zum entspannenden Hörgenuss. Den größten Einfluss auf ihre Musikalische Entwicklung hatte das Studium beim französischen Pianisten Pascal Rogé. Seit ihrem Orchesterdebüt mit Gershwins „Concerto in F“ mit dem Breckenridge Symphony konzertiert Katie rund um die Welt in berühmten Konzertsälen wie dem Konzerthaus Berlin\, dem Prinzregententheater München\, der Great Hall of the Moscow Conservatory und der Smetana Hall in Prag – mit namhaften Dirigenten wie Jírí Belohlavek\, Marin Alsop und Grant Cooper. In den letzten Konzertsaisons präsentierte die amerikanische Botschaft Katie innerhalb einer großen Konzerttournee zu Ehren von Gershwin in Russland. Weitere Höhepunkte sind Rezitaltourneen in Deutschland und der Schweiz sowie ihr Salzburg Konzertdebüt und ein Open-Air-Konzert in Lichtenfels. Katie Mahans umfangreiche Diskographie beinhaltet Solo-Repertoire von Mozart bis Gershwin. \n„Weltklassik am Klavier – Don Giovanni im Mondschein\, Graf von Waldstein und Mr. Gershwin!“\nDie Sonate KV 576\, entstanden in Wien 1789\, ist Mozarts letzte Klaviersonate und spiegelt die Komplexität seines späten Stils. Die Klaviersonate op. 27 Nr. 2\, bekannt als die Mondscheinsonate\, wurde 1801 komponiert. Der erste Satz gehört zu den bekanntesten Klavierwerken. Inspiriert wurde Beethoven von der Sterbeszene des Komturs in Mozarts Oper Don Giovanni. Vor der Sonate spielt Katie dann ihr eigenes Arrangement der Ouvertüre zu Mozarts Don Giovanni. Die Klaviersonate op. 53\, bekannt als die Waldstein\, wurde 1803-04 komponiert\, und ist eine der drei großen Sonaten Beethovens mittleren Periode. Es ist eines seiner beliebtesten und revolutionärsten Klavierwerke\, welches er dem Grafen Waldstein gewidmet hat. Am Ende des heutigen Programms spielt Katie eines ihrer eigenen virtuosen Arrangements von Gershwins beliebtesten Konzertwerken. \nJugendliche bis 18 Jahren erhalten freien Eintritt. \nFoto: Cliff Lawson
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LOCATION:Klangbrücke Altes Kurhaus\, Kurhausstraße 2\, Aachen\, NRW\, 52062\, Deutschland
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ORGANIZER;CN="Weltklassik am Klavier":MAILTO:info@weltklassik.de
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