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SUMMARY:MOUNT MEANDER
DESCRIPTION:Das transnationale Improvisationsquartett feiert 10-jähriges Jubiläum! \n  \nGegründet in Kopenhagen veröffentlichte Mount Meander im Jahr 2016 ihr hochgelobtes Debüt-Album beim legendärem\, portugiesischem Label „Clean Feed“. \nEs folgten zahllose Konzerte in ganz Europa und ein weiteres Album „Live in Berlin“ im Jahr 2019. Nun veröffentlicht die Band bereits ihr drittes Album welches auf einer Tour 2024 entstand. \n  \nFolgendes schreibt der Clean-Feed Chef Pedro Costa über die Band: \n„Confirming that jazz is an universal language\, here is a trans-national quartet featuring musicians from Germany\, Latvia and Poland\, in the two last cases living in Copenhagen. If you don’t recognize the names of these four representatives of a new generation of European musicians\, namely Karlis Auzins\, Lucas Leidinger\, Tomo Jacobson and Thomas Sauerborn\, certainly you’ll know some of those with whom they already established exciting partnerships: John Tchicai\, Mat Maneri\, Lotte Anker\, Andrew D’Angelo\, Adam Rudolph\, Randy Peterson\, Kresten Osgood\, Sidsel Endresen and Frank Gratkowski. This gives you an idea of what to expect: music with an attitude\, and the attitude is to function as one organism. Not a simple gathering of four individuals\, but a complete being committed to intuitive and collective free improvisation. Does it mean this is non-idiomatic improvised music\, to use the label invented by Derek Bailey? Not quite: the band Mount Meander uses musical idioms to tear down the borders between jazz\, the avant-garde\, world music\, rock and pop\, and precisely because this CD isn’t about genres. It’s all about unity\, equality\, trust and communication. Are you ready for them? „ \n– Pedro Costa (Clean Feed Records) \n  \nKārlis Auziņš – saxophones  \nLucas Leidinger – piano  \nTomo Jacobson – double bass  \nThomas Sauerborn – drums  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\nUnter 18 Jahren freier Eintritt! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Malwa Grabowska \n\n\n 
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LOCATION:Klangbrücke Altes Kurhaus\, Kurhausstraße 2\, Aachen\, NRW\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:JUNGES PODIUM - Die Weiße Rose - Eine Kammeroper von Udo Zimmermann
DESCRIPTION:Weiße Rose\nSzenen für 2 Sänger*innen und 15 Instrumentalist*innen von Udo Zimmermann\n1986 Uraufgeführt\, Libretto: Wolfgang Willaschek\, Spieldauer: ca 1Std 15min \nDie Kammeroper Die Weiße Rose von Udo Zimmermann begleitet die Geschwister Hans und Sophie Scholl in der letzten Stunde vor ihrer Hinrichtung. Gemeinsam mit seinem Librettisten Wolfgang Willaschek entwirft Komponist Udo Zimmermann aus Tagebucheinträgen\, Briefen und Aufzeichnungen ein eindringliches inneres Porträt zweier junger Menschen\, die für Freiheit und Wahrheit ihr Leben riskierten und verloren. \nFür die Klangbrücke entsteht daraus ein Abend\, der sich dem Thema Erinnern im\ndoppelten Sinne widmet: Hans und Sophie erinnern sich an ihr Leben und wir sind aufgefordert\, uns zu erinnern.\nNicht nur an sie\, sondern an das\, wofür sie standen. \nDoch wie erinnern wir uns? Und was bedeutet dieses Erinnern heute? \nGerade in einer Zeit\, in der Forderungen nach einem „Schlussstrich“ unter der deutschen Vergangenheit wieder lauter werden\, stellt sich diese Frage mit neuer Dringlichkeit. Welche Bedeutung hat Erinnerungskultur heute und welche Verantwortung erwächst aus ihr? \nValerie Haunz: Sopran\nFerdinand Krumbügel: Bariton\nThomas Moore: Musikalische Leitung\nFelix Scharff\, Jonathan Linde: Regie \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEINTRITT FREI! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Musiker*Innen Junges Podium \n\n\n 
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SUMMARY:FUCHSTHONE ORCHESTRA - PEAKS & PLOTS
DESCRIPTION:Ein Orchester als Seismograf der Gegenwart: Mit ihrem 22-köpfigen Fuchsthone Orchestra \nverwandeln Christina Fuchs und Caroline Thon Ereignisse\, Begegnungen und politische \nSpannungen in eindringliche orchestrale Klanggeschichten. \nEin State-of-the-Art zeitgenössischer Jazz-Großensembles\, reich an Texturen\, brillanten \nArrangements und solistischen Glanzlichtern. \nAlbum Release FUCHSTHONE ORCHESTRA – PEAKS & PLOTS : \n29.5.2026 UNIT Records (UTR 5286) \n  \nVirtuos und dringlich. So lässt sich die Musik des herausragenden 22-köpfigen „Fuchsthone \nOrchestra“ von Christina Fuchs und Caroline Thon beschreiben – beide erfahrene Big-Band- \nund Ensemble-Leiterinnen\, die sich 2019 zusammentaten\, um in Köln ein gemeinsames \nOrchester zu gründen\, für das sie ihre jeweiligen Kompositionen schreiben und \ndirigieren. 2023 veröffentlichten sie ihr Debütalbum „Structures & Beauty“\, jetzt erscheint ihr \nFolgealbum „Peaks & Plots“\, mit der griechischen Vibrafonistin und Perkussionistin Evi Fillipou \nals Gastsolistin des Orchesters. \n„Peaks“\, das sind die Höhepunkte\, Ereignisse\, Begegnungen und Erfahrungen des Jahres 2025\, \nvon den beiden Komponistinnen musikalisch umgesetzt in „Plots“\, den Handlungssträngen und \nErzählungen. Wie von „Savita“\, komponiert von Caroline Thon und gewidmet der jungen \ndeutschen Ukrainehelferin Savita Diana Wagner\, die in ihrem berührenden Front-Blogtagebuch \nüber den Krieg schrieb und während ihres Hilfseinsatzes getötet wurde. Wie in „Taksim“ von \nChristina Fuchs\, mit Field Recordings aus Istanbul\, den Gesängen der Muezzin und \nStadtgeräuschen als Gesamtklangbild der Metropole. Entstanden auch in der Zeit politischer \nUnruhen\, als sie sich während einer Künstlerinnenresidenz dort aufhielt. „Taksim“ ist der Name \ndes zentralen Platzes\, bedeutet jedoch auch darüber hinaus „musikalische Improvisation“. \nOder in der unruhigen\, sich zur Revolte steigernden Komposition „Le Champ“ von Caroline \nThon\, basierend auf der Feldtheorie des Soziologen Pierre Bourdieu\, als Appell für gerechtere \nRessourcenverteilung. Einige Stellen\, so Thon\, hätten die aggressive Energie von Rockmusik\, \nverbunden mit elektronischer Minimal Music\, dem Element von Wort als Klang und den \nmetallisch-melodischen Klangflächen des Vibrafons von Evi Fillipou. Beim Komponieren folge \nsie auch Bela Bartóks Kernmotiv-Theorie\, durch fortlaufende Variation ein komplexes \nMusikwerk aus einer einzigen kompositorischen Zelle zu entwickeln. \nChristina Fuchs beschreibt ihre kompositorische Praxis als Klangsuche und Erweiterung. Mit \ndem Rhythmus beginnend\, entwickelt sie kompositorische Skizzen\, die als Fragmente zu \nKlangcollagen werden. Zu Schichten\, die sich wie Ereignisse ineinander und übereinander \nlegen. „Jeder Akkord hat eine Vertikalität für mich“\, erklärt sie. Caroline Thon beginnt mit einer \nmelodischen Idee\, die sich zu einer Gesamtkomposition erweitert. Mit ineinander \ngeschichteten Spannungsbögen. \nImmer auch mit dem Anspruch\, mit gesellschaftspolitischen Themen auch künstlerisch Stellung \nzu beziehen und dazu ihr kompositorisches Spektrum kontinuierlich klanglich zu erweitern \nund zu vertiefen. Fuchs und Thon arbeiten mit verdichteten rhythmischen und melodischenTexturen geklöppelter Klangstrukturen\, Elektronik und Live-Sampling der Computermusikerin \nund Klangkünstlerin Eva Pöpplein\, die sie mit Big-Band-Bläser-Sätzen\, Violine und Gesang zu \neinem Gesamtkunstwerk werden lassen. \nGenre-Grenzen erweiternd und aufhebend bilden sich Noise-Flächen\, in die virtuose \nBläsersätze eintauchen\, aus denen sich Soli und improvisatorische Binnenflächen herauslösen\, \nsich bis zum Flüstern verlangsamen\, um dann wieder zu einer großformatigen Klanglandschaft \nzu werden. Zu einer Dynamik von Stille und der Energie ausbrechender\, brachialer Tutti. \nMeisterhaft geleitet von den beiden Dirigentinnen\, als klangliche Erzählung und Nachspüren \nvon Form und Material\, von Peaks & Plots. \n  \nFUCHSTHONE ORCHESTRA Line up \n  \nChristina Fuchs & Caroline Thon (Leitung\, Komposition\, Dirigat) \nFeat. Evi Filippou (perc\, vibraphon) \nRoger Hanschel\, Julian Drach\, Veit Lange\, Jens Böckamp\, Kira Linn (saxes) \nSimon Eckert\, Matthias Knoop\, John-Dennis Renken\, Matthias Bergmann (trumpets) \nPhilipp Schittek\, Matthias Schuller\, Moritz Wesp (trombones) \nWolf Schenk (basstrombone\, tuba)\, Zuzana Leharovà (violin) \nFilippa Gojo (voice)\, Laia Genc (piano)\, Andreas Wahl (guitar)\, Alex Morsey (bass) \nJens Düppe (drums)\, Eva Pöpplein (electronics\, live samples) \n  \nwww.Fuchsthone.com \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nUnter 18 Jahren FREI ! (Begrenztes Kontingent)  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Volker Beushausen \n\n\n 
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