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SUMMARY:STIMMEN DER STADT - Neue Musik aus Aachen
DESCRIPTION:Kompositionen von Viola Kramer\, Marc Vogler\, Andreas Janssen und Matthias Rein \n  \nWohl selten kommt ein Publikum in den Genuss\, gleich mehrere komponierende Zeitgenossen aus der eigenen Region kennenzulernen wie in diesem Konzert. Und das nicht nur als die Erschaffer neuer Werke\, sondern auch als Interpreten ihrer eigenen Musik auf der Bühne. In der heutigen Zeit der Spezialisierung\, in der die Felder der Komposition und der Interpretation häufig getrennt betrachtet werden\, erinnert das Format daran\, dass es mal selbstverständlich war\, dass Musik zunächst von denjenigen aufgeführt wurde\, die sie vorher ersonnen hatten. \n  \nDas Programm besteht aus Werken von einer Komponistin und 3 Komponisten\, die sehr unterschiedliche Werdegänge haben: \n  \nViola Kramer ist neben ihrem Wirken als Komponistin auch Ensembleleiterin\, Pianistin\, Vokalistin und Pädagogin. Ihr umfangreiches und vielfach preisgekröntes Werk ist gekennzeichnet durch experimentellen Umgang mit Formen\, Klängen\, und vereint eine große stilistische Bandbreite. Sie arbeitet mit Live-Elektronik ebenso wie mit klassischen Instrumenten. Die Ausweitung der Möglichkeiten der Stimme über das reine Sprechen und den Schönklang im Gesang hinaus ist ihr ein stetes Beschäftigungsfeld. \n  \nMarc Vogler kann trotz seines immer noch jugendlichen Alters bereits auf einen beachtlichen Werkkatalog zurückblicken. Gleichermaßen in der Konzertmusik wie in der Oper zu Hause\, arbeitet er mit renommierten Ensembles und Institutionen zusammen. Seit 2024 ist Vogler\, der 2022 Gewinner des Deutschen Musikwettbewerbs in der Sparte Komposition war\, als Composer in Residence an der Oper Dortmund. Seine Musik wird inzwischen auf verschiedenen Kontinenten gespielt\, er erhält Kompositionsaufträge von bedeutenden Festivals wie dem Kölner Acht Brücken- Festival und von bedeutenden Klangkörpern. Im vorliegenden Konzert betätigt er sich auf seinem gelernten Instrument\, dem Klavier\, mit Kompositionen und zusätzlich einer Improvisation. \n  \nAndreas Janssen ist neben der klassischen Musik auch mit dem Jazz vertraut\, er hat eine Ausbildung zum Jazz- Schlagzeuger durchlaufen und spielt ebenso Klavier und singt. Er ist Gründungsmitglied und Initiator des Vokalensembles AaVokaSo (Aachener Vokalsolist*innen) und ist auch als Arrangeur tätig. Janssen komponiert und arrangiert für Theater- und Musicalproduktionen. \n  \nMatthias Rein ist klassischer Pianist und als solcher in der Region bisher ausschließlich als Instrumentalist bekannt. Er ist als Korrepetitor und Liedgestalter an der Musikhochschule in Aachen tätig. Als Komponist feiert er mit diesem Konzert seine öffentliche Premiere. \n  \nDie Kompositeure werden auf der Bühne verstärkt durch die Mezzosopranistin Hanna Schäfer\, die in Köln und Stuttgart lebt. In der Region ist sie keine Unbekannte\, da sie unter anderem in Aachen Gesang (bei Prof. Claudia Kunz- Eisenlohr) studiert hat. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im Konzertbereich\, darüber hinaus wirkt sie regelmäßig als Gast in verschiedenen Profichören wie dem WDR- Rundfunkchor oder dem SWR- Vokalensemble mit. Ihr Repertoire reicht von der Renaissance bis zur Musik von heute.   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nUnter 18 Jahren FREI ! (Begrenztes Kontingent)  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:AMORE A PRIMA VISTA - LIEBE AUF DEN ERSTEN BLICK - Neue Musik
DESCRIPTION:Ein Kooperationsprojekt vom DTKV Köln-Aachen in Zusammenarbeit mit der GZM Aachen mit grafischen Werken von Mauricio Kagel und Anestis Logothetis \nZwei Neue Musik-Ensembles treffen erstmalig aufeinander. Das gemeinsame künstlerische Thema: Grafische Partituren von Mauricio Kagel. Jedes Ensemble hat für sich das Stück „Prima Vista“ von Mauricio Kagel erarbeitet. Nun begegnen sie sich in einem spannenden Setting. Das Publikum kann unmittelbar miterleben\, wie aus den projizierten Dia-Bildern Musik entsteht und wie die Musik des einen Ensembles mit der Musik des anderen Ensembles in Dialog tritt\, ihr ins Wort fällt\, sie unterstützt oder konterkariert. Dabei ist nichts planbar\, denn das Notenmaterial wird jeweils vom anderen Ensemble gesteuert. Das Konzert wird eröffnet mit zwei grafischen Kompositionen\, in denen sich die beiden Neue Musik Ensembles jeweils vorstellen\, bevor sie sich dann in „Prima Vista“ begegnen. \nDas Kölner Quartett interpretiert „Ludwig van“\, eine Metacollage von Mauricio Kagel\, in der ausschließlich Musik von Beethoven erklingt\, allerdings in unerwarteter Form\, teils im Original\, teils kaleidoskopartig collagiert\, gespielt auf bekannten oder außergewöhnlichen Instrumenten mit den unterschiedlichsten Spielpraktiken. Auch Beethoven selbst kommt mit Brieftexten zu Wort. Die Musikerinnen präsentieren 50 Jahre nach Kagels Metacollage „Ludwig van“ die Musik der Vergangenheit als Musik der Gegenwart. Die Partitur besteht aus Abbildungen einer Inneneinrichtung\, die mit Beethoven-Notenblättern beklebt sind. Was die Interpreten spielen\, beruht auf deren subjektiver Wahrnehmung.   \nDas Neue Musik Ensemble Aachen führt eine grafische Partitur von Anestis Logothetis\, des in Ostrumenien geborenen Komponisten griechischer Herkunft\, auf. Seine grafische Notation zeichnet sich durch einen hohen Grad an Systematik und Präzision aus. Im Gegensatz zu vielen offenen\, eher assoziativen grafischen Partituren entwickelte Logothetis ein eigenes Zeichenvokabular\, dessen Elemente relativ klar definierte klangliche Bedeutungen haben (z. B. für Dichte\, Dauer\, Intensität oder Bewegungsrichtung). Der Komponist verstand seine Notation nicht als bloße Inspiration\, sondern als alternative\, eigenständige Notenschrift\, die zwischen traditioneller Notation und freier Grafik vermittelt. \nMitwirkende: \n Köln:\nIrene Kurka – Sopran \nDorrit Bauerecker – Klavier/Akkordeon/Toypiano \nDorothee Haddenbruch – Klavier/Toypiano \nKatharina Stashik – Saxophon \nAachen: \nNeue Musik Ensemble Aachen (NMEAC):  \nOlaf Futyma – Flöten (Picc.Alt.Bass) \nRegina Pastuszyk – Klarinette/Bassklarinette \nManou Liebert – Harfe \nTheodor Pauss – Klavier/Synthesizer/Electronics \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\nUnter 16 Jahren freier Eintritt! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:JAN GERDES Neue Musik - Klavier Solo
DESCRIPTION:  \n\n\n\n\n\n\nJan Gerdes mit seinem neuen Programm -Nähere Infos folgen bald \n\n\n\n\nDer Pianist Jan Gerdes gehört zu den interessantesten und vielseitigsten Musikern seiner Generation. Als vielfach ausgezeichneter Pianist zwischen Tradition und Avantgarde beherrscht er sowohl das klassisch-romantische als auch das zeitgenössische Repertoire. So spielt er z.B. in seinen vielseitigen Recital-Programmen sowohl Bachs Goldberg- Variationen als auch Karlheinz Stockhausens Klavierstücke. \nJan Gerdes studierte Klavier und Schlagzeug an den Musikhochschulen Hannover und Detmold bei den Professor-innen Kurt Bauer\, Nerine Barett und Renate Kretschmar- Fischer und besuchte Meisterkurse bei weiteren namhaften Pianisten wie Anatol Ugorski\, Halina Czerny-Stefanska oder Edith Picht- Axenfeld. Eine internationale Konzerttätigkeit führte den vielfach ausgezeichneten Künstler in viele Länder Europas\, nach Südamerika und Fernost. Er gastierte bei nahezu allen namhaften nationalen und internationalen Festivals und trat in den großen Konzertsälen wie Berliner Konzerthaus\, Kölner Philharmonie\, Essener Philharmonie\, Konzerthaus Wien\, Freiburger Konzerthaus\, Tonhalle Düsseldorf Alte Oper Frankfurt und Berliner Philharmonie auf. \nIm Frühjahr 2022 nahm Jan Gerdes das Gesamtwerk für Klavier des Düsseldorfer Komponisten Johannes Sandberger auf.Gerdes arbeitete mit einigen der führenden zeitgenössischen Komponisten wie Karlheinz Stockhausen\, Wolfgang Rihm\, Helmut Lachenmann und Peter Ruzicka zusammen und spielte Uraufführungen vieler weiterer Werke namhafter Komponisten wie Sidney Corbett\, Peter Gahn\, Brice Pauset\, Moritz Eggert\, Annette Schlünz\, Markus Bongartz\, Marcus Antonius Wesselmann und vielen mehr. \n  \nJan Gerdes lebt in Berlin und unterrichtet das Fach Klavier am Institut für Ästhetische Bildung der Universität Potsdam und hat darüberhinaus am selben Institut maßgeblich an der Entwicklung des neuen Hauptfachstudiengangs „ Digitale Klanggestaltung“ mitgewirkt. Hierunterrichtet er zusätzlich Improvisation und „ Klavier+Digitales Instrument“ . Er lehrte außerdem als Lehrbeauftragter zeitgenössische Klaviermusik für Hauptfachstudierende an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin sowie dem Mozarteum Salzburg\, Improvisation an der Musikhochschule Mannheim\, zeitgenössisches Lied an der Musikhochschule Detmold sowie Neue/experimentelle Musik an der Universität Potsdam. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:Kaisa's Machine
DESCRIPTION:Kaisa’s Machine spiegelt die musikalische Vision der Bassistin Kaisa Mäensivu wider: mal schwungvoll und groovend\, mitreißend und lebensfroh\, dann wieder nachdenklich und geheimnisvoll. Ihre Musik bewegt sich zwischen Leichtigkeit und Tiefe und scheint die großen wie kleinen Tragödien des Lebens zu reflektieren. Das Bassspiel ist für Mäensivu ein zentrales Ausdrucksmittel\, um diese Spannungsfelder hörbar zu machen. \nGegründet im Jahr 2015\, feierte das Ensemble 2017 sein Debüt mit dem kompakten und fantasievollen Album In the Key of K. Kurz darauf zog Mäensivu nach New York und begann\, sich international einen Namen zu machen. Trotz wechselnder Besetzungen blieb der Name Kaisa’s Machine bestehen. Auf dem renommierten Label Greenleaf Music\, gegründet von Trompeter Dave Douglas\, veröffentlichte sie das Album Taking Shape\, ihr erstes Werk als New Yorkerin\, sowie Moving Parts im Jahr 2025. \nMäensivus Kompositionen sind emotional vielschichtig und zugleich anspruchsvoll. Ihr Bassspiel steht oft im Zentrum der Musik: ein voller\, resonanter Klang und ein prägnanter Anschlag\, der sofort Wiedererkennungswert besitzt. Ihre Stücke erzählen Geschichten\, überraschen mit klanglicher Vielfalt und bewahren stets eine spürbare Offenheit. \n„Ich habe das Gefühl\, dass diese Musik die Magie von New York einfängt – einen Ort\, dessen Atmosphäre offen für Neues ist“\, sagt Mäensivu. \n\n“Strong\, highly musical bass presence” — London Jazz News“A band of young aces” — New York Times \nKaisa Mäensivu – bass\nMax Zenger – sax\nRasmus Sorensen -piano\nJoe Peri – drums \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nUnter 16 Jahre Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Kaisa Promo \n\n\n 
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SUMMARY:ANIRAHTAK Trio
DESCRIPTION:ANIRAHTAK – Stimme \nChristian Ramond – Bass \nLudger Singer – Klavier \nDas Ensemble begann als Duo\, bestehend aus Anirahtak (alias Ulla Marks) und Ludger Singer. Beide sind langjährige Weggefährten\, die bei ihren musikalischen Ausflügen durch ein Repertoire – von Weill über Ellington bis zu Singers eigenen Kompositionen – oft den vorgegebenen Weg verlassen. Sie improvisieren frei\, auch mit unvollständigen Fragmenten\, und verzichten bewusst auf Notenblätter\, um der Kreativität freien Lauf zu lassen. \nIm Jahr 2006 wurde Christian Ramond erstmals beim „InFront Festival der GZM“ in Aachen Teil des Ensembles. Bei den darauffolgenden Konzerten in ganz Deutschland fügte er sich mühelos in die Gruppe ein und bereicherte sie mit seinem warmen Kontrabass-Sound\, den er auch als Melodieinstrument versteht. \nGemeinsam entstehen Klangverflechtungen\, die zwischen Jazz\, Trash\, Experiment und Trivialität pendeln – eine Mischung aus liebevoll-naiver und skurril-absurder Grundstimmung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:Trotz aller Widerstände - Der jüdische Kulturbund in Nazi-Deutschland Neue Musik Ensemble Aachen und Jochen Deuticke
DESCRIPTION:Konzert und Lesung zum Gedenken an die Pogromnacht  \n\nMit diesem Konzert gedenken wir der Reichspogromnacht und würdigen das bemerkenswerte kulturelle Schaffen jüdischer Künstlerinnen und Künstler\, dass trotz der repressiven Politik des NS-Regimes in Deutschland fortbestand. Im Mittelpunkt steht der „Kulturbund Deutscher Juden“\, der 1935 gezwungenermaßen in „Jüdischer Kulturbund“ umbenannt wurde. Bereits kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten bot der Kulturbund eine der letzten Möglichkeiten für jüdische Kunstschaffende\, künstlerisch tätig zu bleiben und Arbeit zu finden. Gleichzeitig ermöglichte er der jüdischen Bevölkerung\, Kunst und Kultur weiterhin in einem geschützten Rahmen zu erleben. Die erste Gründung erfolgte in Berlin\, bald darauf folgten weitere in Köln\, Frankfurt und Hamburg. 1941 wurde der „Jüdische Kulturbund“ schließlich von den Nationalsozialisten verboten. Die Veranstaltung verbindet das Informative\, das durch die Lesung vermittelt wird\, mit dem Musikalischen\, das zwischen den Texten erklingt. Musikalisch möchten wir Werke von Komponisten präsentieren\, die dem Kulturbund verbunden waren\, in den damaligen Konzertprogrammen vertreten wurden oder – wie im Fall von Karl Wiener – der als Dramaturg eine Funktion im Berliner Kulturbund innehatte. \nEin besonderes Highlight dieses Konzerts wird die Uraufführung von Wieners Quintett (1934) sein\, dessen Manuskript sich im Archiv der National Library of Israel befindet. Das Original ist teilweise in einem sehr schlechten Zustand und muss erst in eine lesbare Notation übertragen werden. \nKarl Wiener wurde 1943 im Konzentrationslager ermordet\, und sein musikalisches Erbe drohte in Vergessenheit zu geraten. Die erstmalige Aufführung dieser Komposition nach 91 Jahren ist ein künstlerisches und historisches Ereignis. Neben seiner Musik werden weitere Werke von Komponisten erklingen\, die einst in den Konzertprogrammen des Kulturbunds präsentiert wurden. \nDie Lesungen von Jochen Deuticke bieten anhand der wissenschaftlichen Veröffentlichungen von Sylvia Rogge-Gau\, Gabriele Fritsch-Vive sowie weiterer Recherchen einen tiefen Einblick in die Aktivitäten und den Überlebenskampf des Jüdischen Kulturbunds in Berlin – stellvertretend für alle weiteren Kulturbünde im gesamten Land. \nGespielte Werke: \n• Karl Wiener (Rekonstruktion und Uraufführung) \n• Weitere Komponisten\, die im Kulturbund aktiv waren oder verfolgt wurden (werden noch bekannt gegeben) \nHintergrund: Seit 2018 widmet sich das Neue Musik Ensemble Aachen in seiner jährlichen Konzertreihe zum Gedenken an die Reichspogromnacht den Schicksalen jüdischer Komponisten und ihrer Musik. Jedes Projekt beleuchtet einen anderen Aspekt der Verfolgung und Repressionen\, denen die Künstler ausgesetzt waren. Wenig bekannte oder in Vergessenheit geratene Komponisten werden wieder hörbar gemacht. Mit diesen besonderen Konzerten setzen wir ein Zeichen gegen das Vergessen. \n  \nNeue Musik Ensemble Aachen (NMEAC) \nCatharina Marquet – Gesang \nOlaf Futyma – Flöte \nRegina Pastuszyk – Klarinette \nPofan Chen – Violine \nTom Morrison- Viola \nCornelia Briese – Cello \nManou Liebert – Harfe \nTheodor Pauss – Klavier \nKarten Abendkasse: 25\,- / 20\,- (Ermäßigung für Schüler\, Stundenten\, Aachenpass) \n\n\n\nFoto: Adrian Futyma
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LOCATION:Ballsaal\, Komphausbadstr. 19\, Aachen\, NRW\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Vibrations Quartet
DESCRIPTION:Stefan Bauer – Vibraphon \nCalvin Lennig – Bass \nClemens Orth – Klavier \nStefan Kremer – Schlagzeug \n  \nStefan Kremer und Stefan Bauer lernten sich bereits in den 1970ern kennen bei \ngemeinsamen Konzerten. Bauer zog nach Kanada\, später die USA\, und wurde ein Teil \nder dortigen Musikszene. In den letzten Jahren ist er wieder regelmäßig in Deutsch- \nland. Die beiden hielten Kontakt und erneuerten ihre musikalische Zusammenarbeit. \nIn Clemens Orth and Calvin Lennig fanden sie enthusiastische Partner für dieses neue \nProjekt. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:JUNGES PODIUM II - SONNTAGS-MATINEE
DESCRIPTION:Zum zweiten Mal lädt die Veranstaltungsreihe Junges Podium dazu ein\, herausragende Nachwuchstalente der Musikhochschule live zu erleben. In der Sonntags-Matinee präsentieren engagierte Studierende mit frischem Blick und großer musikalischer Leidenschaft ihr Können. \nIm Zentrum steht dabei die neue Kammermusik: Es erklingen zeitgenössische Werke von Komponistinnen und Komponisten unserer Zeit – lebendig\, vielseitig und voller klanglicher Entdeckungen. \nWeitere Informationen zum Programm und den Mitwirkenden folgen in Kürze. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEINTRITT FREI! \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:IN FRONT FESTIVAL 2025 - State of the Art Neue Musik Ensemble Aachen
DESCRIPTION:Tagestickets In Front Festival: \nFreitag\, 14.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSamstag\, 15.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSonntag\, 16.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nFestivalticket: \nDas Festivalticket für alle sechs Veranstaltungen ist an der Abendkasse auf Nachfrage erhältlich und kostet 60 € / 50 € (ermäßigt). \nErmäßigungen: \nErmäßigungen gelten für Mitglieder der GZM und Music Loft\, Schülerinnen und Schüler\, Studierende\, Schwerbehinderte und Inhaber des Aachen Pass \n  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Adrian Futyma \n\n\n 
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SUMMARY:IN FRONT FESTIVAL 2025 - State of the Art Ensemble hand werk
DESCRIPTION:hand werk\, 2011 in Köln gegründet. Das sechsköpfige Kammermusikensemble steht für Nachhaltigkeit und Wiederverwertung sowie für höchstes künstlerisches Niveau auf dem Gebiet der zeitgenössischen Musik. hand werk ist zu Gast bei Festivals wie den Wittener Tagen\, Darmstädter Ferienkursen\, den Bayreuther Festspielen\, Ultraschall Berlin\, NOW! Festival Essen\, Acht Brücken Köln\, impuls in Graz\, Gaudeamus in Utrecht sowie Warschauer Herbst und produzierte bereits mehrere CDs. Seit sieben Jahren veranstaltet das Ensemble außerdem die Konzertreihe HWxxC_ in der Alten Feuerwache Köln. \nJae A Shin –  Violine Niklas Seidl –  Violoncello Thibaut Surugue – Klavier \n  \nTagestickets In Front Festival: \nFreitag\, 14.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSamstag\, 15.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSonntag\, 16.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nFestivalticket: \nDas Festivalticket für alle sechs Veranstaltungen ist an der Abendkasse auf Nachfrage erhältlich und kostet 60 € / 50 € (ermäßigt). \nErmäßigungen: \nErmäßigungen gelten für Mitglieder der GZM und Music Loft\, Schülerinnen und Schüler\, Studierende\, Schwerbehinderte und Inhaber des Aachen Pass \n  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Rebecca Ter Braak \n\n\n 
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SUMMARY:IN FRONT FESTIVAL 2025 - State of the Art Cologne Contemporary Jazz Orchestra feat. Shuteen Erdenabaatar
DESCRIPTION:Die in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar geborene Komponistin und Pianistin Shuteen Erdenebaatar kam nach ihrem klassischen Studium in der Mongolei nach Deutschland\, wo sie sich dem Jazz widmete und ihre eigene Stimme entwickelte\, in der sich die sehr verschiedenen Stationen ihres Weges als unverkennbar eigene Identität spiegeln. Ihr klassisches Fundament ist unverkennbar\, was sich in ihrer technischen Brillanz\, stilistischen Finesse und der thematischen Struktur ihrer Kompositionen zeigt. \nNach ihrem Debütalbum Rising Sun\, das im September 2023 beim renommierten New Yorker Label Motéma Music erschien\, wurde sie schnell als einer der vielversprechendsten aufsteigenden Stars der europäischen Jazzszene von der Presse erkannt und vom Publikum gefeiert; zahllose ausverkaufte Konzerte in Deutschland\, Österreich\, den Niederlanden\, der Schweiz\, Frankreich\, der Tschechischen Republik\, China\, der Mongolei und Island. Sie wurde mit ihrer Musik zu den wichtigsten und renommiertesten Festivals wie dem North Sea Jazz Festival\, Jazzahead!\, Jazz Baltica\, Transition Festival\, Reykjavik Jazz Festival oder Rockit Festival eingeladen. Shuteen Erdenebaatar wurde außerdem mit dem renommierten Deutschen Jazzpreis 2024 und dem größten mongolischen Kulturpreis „Mungun Mod“ im selben Jahr ausgezeichnet. \nFür das Konzerte mit dem CCJO hat Shuteen bestehende Kompositionen bearbeitet sowie eigens für das CCJO kreiertes aktuelles\, neues Material arrangiert. Ihre Musik erzählt von Begegnungen und Lebensmomenten zwischen mongolischer Seele und europäischer Raffinesse und nimmt uns mit auf eine eindrückliche Entdeckungsreise. \nTrompeten: \nSimon Eckert\, Christian Winninghoff\, Matthias Bergmann\, Matthias Knoop \nPosaunen: \nTim Hepburn\, Andreas Schickentanz\, Ben Degen\, Wolf Schenk \nSaxophone: \nMarko Lackner\, Kristina Brodersen\, Clemens Köhler\, François de Ribaupierre\, Marcus \nBartelt \nRhytmusgruppe: \nPhilipp Brämswig – Gitarre \nJürgen Friedrich – Klavier \nVolker Heinze – Bass \nSilvio Morger – Schlagzeug \n  \nShuteen Erdenabaatar – Arrangement & Leitung \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nTagestickets In Front Festival: \nFreitag\, 14.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSamstag\, 15.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSonntag\, 16.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nFestivalticket: \nDas Festivalticket für alle sechs Veranstaltungen ist an der Abendkasse auf Nachfrage erhältlich und kostet 60 € / 50 € (ermäßigt). \nErmäßigungen: \nErmäßigungen gelten für Mitglieder der GZM und Music Loft\, Schülerinnen und Schüler\, Studierende\, Schwerbehinderte und Inhaber des Aachen Pass \n  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Frank Wiesen \n\n\n 
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SUMMARY:IN FRONT FESTIVAL 2025 - State of the Art Rainer Böhm / Norbert Scholly Duo
DESCRIPTION:Mit dem Gitarristen Norbert Scholly und dem Pianisten Rainer Böhm haben sich zwei Virtuosen auf ihrem Instrument zusammengetan. In ihrem Zusammenspiel entsteht eine Musik\, die durch anmutige Melodien und Harmonien geprägt ist. Lyrisch und erzählerisch ist diese Musik\, in der jede Note und jeder Ton zum Strahlen gebracht wird. Nachdenklich\, fragil\, voll zaghafter Poesie. Ein Duo\, das mit der Kraft von Melodien umzugehen weiß – und kunstvoll das Piano und die Gitarre zueinander in Beziehung setzt. \n  \nNorbert Scholly – Guitar / Composition\nRainer Böhm – Piano / Composition  \n\n\n\n\n\n\nTagestickets In Front Festival: \nFreitag\, 14.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSamstag\, 15.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSonntag\, 16.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nFestivalticket: \nDas Festivalticket für alle sechs Veranstaltungen ist an der Abendkasse auf Nachfrage erhältlich und kostet 60 € / 50 € (ermäßigt). \nErmäßigungen: \nErmäßigungen gelten für Mitglieder der GZM und Music Loft\, Schülerinnen und Schüler\, Studierende\, Schwerbehinderte und Inhaber des Aachen Pass \n  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Konstantin Kern \n\n\n 
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SUMMARY:IN FRONT FESTIVAL 2025 - State of the Art Leonie Klein - 1000 Beats per Minute
DESCRIPTION:Ein bis dato unerhörtes Musikerlebnis: Solo-Percussion trifft auf Projektion und Sprache.  \nEine Schlagzeug-Performance rund um unseren wichtigsten Beat\, den Herzschlag. Werfen Sie Ihre Hörgewohnheiten über Bord und lernen Sie das Schlagzeug von einer ganz neuen Seite kennen. Vom Drumset über eine Pauke bis zu Finger Cymbals – Leonie Klein entlockt ihnen die spannendsten Klänge und gewaltigsten Rhythmen. Treffen diese auf tiefgreifende Performances\, entsteht ein außergewöhnliches Live-Erlebnis zum Thema Zeit und wie unterschiedlich wir sie wahrnehmen. Schnelle Beats\, faszinierende Klänge und Überraschungsmomente sind garantiert. Füße stillhalten unmöglich! … und alle machen mit!  \n\n\n\n\n\n\nTagestickets In Front Festival: \nFreitag\, 14.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSamstag\, 15.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSonntag\, 16.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nFestivalticket: \nDas Festivalticket für alle sechs Veranstaltungen ist an der Abendkasse auf Nachfrage erhältlich und kostet 60 € / 50 € (ermäßigt). \nErmäßigungen: \nErmäßigungen gelten für Mitglieder der GZM und Music Loft\, Schülerinnen und Schüler\, Studierende\, Schwerbehinderte und Inhaber des Aachen Pass \n  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Ras Rotter \n\n\n 
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SUMMARY:IN FRONT FESTIVAL 2025 - State of the Art "Die Fliegende Kuh" - Ensemble für Improvisierte Musik"
DESCRIPTION:Leitung: Ludger Singer. \n  \nSieben Musiker treffen sich und beginnen zu spielen\, einfach so\, ohne Noten ohne jede Absprache. \nWohin die Klangreise geht wissen sie ebensowenig wie das Publikum. \nManchen Hörer moderner Musik ist das ein alter Hut. \nDas Besondere diesmal: \nDie Gruppe begann vor 15Jahren als Kurs der Freien Musikschule MusicLoft Aachen und hat sich längst entwickelt zum eigenständigen KlangReisendenEnsemble. Alles kann passieren von zart bis desaströs\, von C-Dur bis Explosion\, ….. \n  \nIngrid Oster-Ostlender  – Schlagzeug \nNicola Tonges-Schuller –  Flöten \nAchim Schiefer – Saxofone \nGunter Wolf – Saxofone \nHartmut Dicke – Saxofone\, Klarinetten \nHermann Flott – Klavier und anderes \nLudger Singer – verschiedene Instrumente \n\n\n\n\nTagestickets In Front Festival: \nFreitag\, 14.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSamstag\, 15.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSonntag\, 16.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nFestivalticket: \nDas Festivalticket für alle sechs Veranstaltungen ist an der Abendkasse auf Nachfrage erhältlich und kostet 60 € / 50 € (ermäßigt). \nErmäßigungen: \nErmäßigungen gelten für Mitglieder der GZM und Music Loft\, Schülerinnen und Schüler\, Studierende\, Schwerbehinderte und Inhaber des Aachen Pass \n  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Ludger Singer und Schieffer+Schieffer
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SUMMARY:Björn Lücker Berlin Ensemble
DESCRIPTION:Auf dem Debutalbum „Tea For Five“ des Björn Lücker Berlin Ensembles entfaltet sich ein Jazz mit lebendigem Interplay\, expressiven Solisten\, tiefer Emotionalität und subtiler Abstraktion. \nDa berühren sich Momente aus Blues\, Hard Bop\, Free Jazz\, Charles Mingus\, Ornette Coleman oder Alexander von Schlippenbach\, durch die das Björn Lücker Berlin Ensemble souverän durchmanövriert. Man hat keine Chance\, einen klaren Trennungsstrich zwischen Jazztradition und zeitgenössischer Adaption zu ziehen. Die fünf Musikerpersönlichkeiten werden zum Kollektiv\, spielen mit Form und Freiheit wie die Vögel mit dem Himmel. \nDer Hamburger Schlagzeuger\, Komponist und Bandleader Björn Lücker hat sich mit Rudi Mahall (Klarinetten)\, Henrik Walsdorf (Tenorsaxofon)\, John Schröder (Klavier) und Lars Gühlcke (Kontrabass) eine „echte Traumbesetzung“ aus der Berliner Szene geangelt. „Ich hatte schon seit langem die Idee\, genau diese Kollegen in einer Band zusammenzuholen und meine eigenen Stücke mit ihnen zu spielen!“ Für die Besetzung seines aktuellen Albums „Tea For Five“ hat Lücker maßgeschneiderte Stücke komponiert. „Ich liebe den expressiven Sound dieser Spieler und wollte etwas schreiben\, was meine Ideen mit diesem Sound koppelt.“ In den Mischformen aus Komposition und freiem Spiel fühlt sich Lücker am wohlsten. „Ich mag mit viel Autorität gespielte Unschärfe und die Rauheit und OUenheit\, die daraus entstehen kann.“ \nBjörn Lücker spielt mit Swing und Kanten\, diUerenziert und vital. Er ist ein Partner mit viel Erfahrung. Das Björn Lücker Berlin Ensemble ist mit seinen hervorragenden Musikern ein zeitgenössischer Ausdruck dieser Qualitäten. Mit „Tea For Five“ gelingt dem Quintett ein bemerkenswertes Debutalbum. Jazz\, wie wir ihn immer zu hören meinen\, aber schon lange nicht mehr so gehört haben. \n  \nRudi Mahall –  Klarinetten \nHenrik Walsdorf – Tenorsaxofon \nJohn Schröder – Klavier \nLars Gühlcke – Kontrabass \nBjörn Lücker – Schlagzeug\, Kompositionen \n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Alexander Kausch
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SUMMARY:Oliver Lutz´ Re:Calamari
DESCRIPTION:Mit ihren vier außergewöhnlichen Akteur*innen der europäischen Jazzszene ist RE:CALAMARI eine Band voller energetischer Präsenz\, „die virtuos und lustvoll lautmalend mühelos die Schwerkraft überwindet“\, so der Kölner Stadt-Anzeiger. Der NDR betitelt das letzte Album „RE:CALAMARI 2“ als „kollektive Ortsbestimmung des neueren Jazz“\, und der WDR kürt dieses als „eines der bemerkenswertesten Alben des Jahres“. \nRE:CALAMARI lädt dazu ein\, sich einzufühlen\, um in eine Welt voller Energie und Träumereien einzutauchen. Tief in Melodien verwurzelt\, prägen die unverkennbare Handschrift von Lutz’ und Helds Kompositionen die Identität von RE:CALAMARI. \nDie Dynamik und Lebendigkeit ihrer Musik machen jedes Konzert zu einer unvergesslichen Entdeckungsreise\, bei der es scheint\, als bliebe die Zeit stehen – ein sinnliches Erlebnis\, das nicht nur gehört\, sondern vor allem gefühlt wird. \n  \nTineke Postma (NL) – saxophone\, Mellotron  \nPablo Held – keyboard\, synthesizer  \nOli Lutz – electric bass  \nPeter Gall – Drums  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Karl F. Degenhardt
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SUMMARY:Big Bandits - SHE
DESCRIPTION:In ihrem neuesten Programm nehmen die Big Bandits weibliche Komponistinnen und Arrangeurinnen in den Fokus. Nach wie vor ist die Jazzwelt immer noch sehr männlich dominiert – zumindest oberflächlich betrachtet. Wer etwas tiefer schaut\, merkt schnell\, dass gerade in den letzten Jahren eine große Anzahl von Musikerinnen nicht nur als Instrumentalistinnen in Erscheinung treten\, sondern auch mit eigenen Band-Projekten\, Kompositionen und Arrangements auf sich aufmerksam machen. \n  \nUnd wer noch etwas tiefer schaut\, bemerkt\, dass Frauen bereits seit den fünfziger Jahren oder früher\, neben der klassischen Rolle als Sängerin\, auch als Komponistinnen und Arrangeurinnen gearbeitet haben. Quer durch alle Epochen und Genres haben die Big Bandits ein Programm entworfen\, das von den Swing-Musikerinnen der 50-er Jahre wie Meredith Wilson über Big Band Ikonen der 70-er und 80-er Jahre wie Toshiko Akiyoshi\, Carla Bley\, Maria Schneider bis hin zu jungen Musikerinnen der Jetzt-Zeit wie etwa Hendrika Entzian und Claudia Döﬃnger\, ein breites Spektrum der weiblichen Jazz-Szene abbildet. \n  \nZur Band: Seit vielen Jahren entwickeln und präsentieren die als Projektband aufgestellten Big Bandits unter der Leitung von Werner Hüsgen immer wieder neue profilierte Konzertprogramme ohne Schubladendenken und Berührungsängste zu anderen Genres. So wurden unter anderem ein Programm mit der Musik von Jimi Hendrix\, ein afrikanisches Jazzprogramm\, eines mit klassischer Rockmusik\, „Jazzwalk“ mit der Musik der Sängerin Sabine Kühlich und zuletzt das Jazz und Techno verbindende InFusion Projekt auf die Bühne gebracht. Die Band kann als \neine der wichtigsten und innovativsten Bigbands in der Region angesehen werden und ihr Leiter Werner Hüsgen als einer der profiliertesten und aktivsten Musiker der Aachener Jazzszene. \nLeitung: Werner Hüsgen \nGesang: Julia Walbergs \n  \nwww.bigbandits-jazz.de/she/  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Fotostudio Jünger
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SUMMARY:PHILIPP BRÄMSWIG TRIO
DESCRIPTION:Nach dem von der internationalen Fachpresse hochgelobten Trio-Debüt „Molecular soul“\, das die Band u.a. zum Preisträger beim Neuen Deutschen Jazzpreises 2017 machte und international konzertieren liess\, erscheint in 2024 die langerwartete zweite Veröffentlichung „Catalyst“ mit abermals ausschliesslich Eigenkompositionen des Bandleaders.\n\nDie 3 umtriebigen und gefragten Musiker der renommierten Kölner Szene um Gitarrist Philipp Brämswig schaffen faszinierende Klangwelten jenseits von Stilgrenzen und erfreuen sich und ihre Zuhörer mit ihrem berauschenden Zusammenspiel.\nNeben einer natürlichen Virtuosität ist vor allem die mal einfühlsame\, mal zupackende Interaktion zum Markenzeichen der Band geworden.\n\nSich verschiedenster Einflüsse bedienend schafft Brämswig seine Version von Modern Jazz und vereint Sphärisches mit Rockelementen\, Intellekt und Groove\, Sangliches mit Abstraktem.\n\nPhilipp Brämswig git/komp \nFlorian Rynkowski e-bass \nFabian Arends drums\n\nPressestimmen:\n„Intellekt und Muskelspiel“ in der Sendung „Jazzfacts“ Deutschlandfunk\n\n„beeindruckend muskulöses und zugleich durchdachtes Gitarrenspiel … traumhaft eingespielter Klangkörper“ Jazzthing   \n         \n„Songs mit tiefer Emotionalität …. packende Riffs und Melodien\, die faszinieren…“ Concerto\n\n„Die Spieler des Kölner Trios sind perfekt aufeinander eingestimmt. Philipp Brämswig erweist sich als ein technisch ausgesprochen versierter und stilsicherer Gitarrist und einfallsreicher Komponist.“\nNRW JAZZ\n\n„Auf seiner aktuellen CD „Molecular Soul“ gelingt den drei Musikern das Aufbrechen überkommender Stilgrenzen zwischen Modern Jazz\, mal mit vertrackten Rhythmen\, mal mit balladesken Stimmungen\, aber immer traumhaft sicher im Flow.“ \nKulturinfo Ruhr\n\n„Das Trio des Gitarristen Philipp Brämswig gefiel mit einem filigran verwinkelten Jazzrock\, der spinnwebfein dahinfliegende Läufe des Bandchefs und extravagante Harmonien trefflich vereinte.“ Mannheimer Morgen\n\n„Mit ihrem modernen\, rhythmisch wie technisch äußerst anspruchsvollen Jazz mit Rockeinflüssen gelingt es\, das Publikum zu bannen. … klingt wie in Töne gegossenes Licht.“  Heilbronner Stimme\n\n„Mal im freieren Duktus zwischen mäandernden spacig-disparaten Klängen und rasanten rockigen Ausbrüchen („Anger Management“). Dann wieder eher durchkomponiertes\, an einen Altmeister der Jazzgitarre wie Jim Hall erinnerndes Fingerpicking\, das plötzlich in ein dichtes fusionartiges Geflecht überführt wurde („Prisma“). Die Übergänge zwischen rasantem Einzelsaitenspiel und differenzierter Akkordarbeit sind elegant\, Griff- und Anschlagstechnik virtuos. Alles ist frei von Effekthascherei. Das gilt im Übrigen auch für den Einsatz elektronischer Mittel\, der völlig funktional erfolgt und auch bei affekt-geladenen Ausbrüchen nicht ins Lärmende abdriftet.\nEs ist verblüffend\, mit welcher Raffinesse\, Sicherheit und Entspanntheit die drei der jungen Kölner Jazzszene zuzuordnenden Musiker miteinander kommunizieren.“ Klaus Gohlke\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nFotocredit: Niclas Weber
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SUMMARY:Christine Corvisier Quintett "Chansons de Cologne“ Vol.2
DESCRIPTION:CD Präsentation : \n„Chansons de Cologne“Vol.2 von Christine Corvisier Quintett \n  \n„Chansons de Cologne“ ist für die Christine Corvisier eine Mischung ihrer kulturellen und musikalischen Einflüsse. Auf der Grundlage des amerikanischen Jazz sind dies die ihres Heimatlandes Frankreich und ihrer Wahlheimatstadt Köln\, wo sie mit ihrer Familie schon lange lebt. \nNach dem Erfolg ihres ersten Albums „Chansons de Cologne“ konnte die Bandleaderin dieses Thema nicht abschließen und sich etwas anderem zuwenden\, denn für sie ist es ein völlig emotionales Projekt\, in dem sie sich ganz und gar wiederfindet. und deshalb beschloss sie\, im März 2025 einen zweiten Band mit demselben Team\, aber mit einem völlig neuen Repertoire an arrangierten Chansons und Kompositionen zu veröffentlichen. \nChristine Corvisier beschloss\, die französischen Lieder ihrer Kindheit in einem Jazzregister neu zu erfinden\, und zwar mit einer modernen\, für die Jazz-Stadt Köln repräsentativen Ästhetik des Modern Jazz. \n„Dieses Repertoire an französischen Chansons schlummerte in mir und verband sich mit den vielen schönen Erinnerungen an meine Kindheit. Ich wollte sie einfach hervorholen\, sie wiederaufleben lassen und sie mit meinem Erwachsenenleben als Jazzmusikerin und Expatriatin in Köln vermischen. Es war eine intensive und emotionale Erfahrung für mich\, die ich gerne mit den wunderbaren Musikern dieser Band geteilt habe und die dies möglich gemacht haben“\, erklärt Christine Corvisier. \nDie Ästhetik und das Konzept des Christine Corvisier Quintetts basieren auf einem natürlichen akustischen Klang mit viel Raum für Improvisation und der Betonung der solistischen Qualitäten aller Bandmitglieder. Bei jedem Solo wird die Kreativität durch die Interaktion zwischen den Musikern aufrechterhalten\, was sie bei Konzerten oft in unerwartete Richtungen oder Atmosphären führt und beim Publikum immer auf eine sehr positive Resonanz trifft. \nChristine Corvisier – Saxophon \nSebastian Scobel – Piano \nMartin Schulte – Gitarre \nDavid Andres – Bass \nAlex Parzhuber – Schlagzeug \n  \n„Christine Corvisier (…) brilliert am Tenorsaxophon mit fettem Sound und überzeugt darüber hinaus mit intelligenten Kompositionen „\nWestdeutsche Zeitung \, Klaus M. Schmidt \n  \n„Es ist schon erstaunlich\, wie kunstvoll Christine Corvisier die sattsam bekannten Chansons adäquat in die Sprache des modern Jazz übersetzt hat.“Jazzpodium 2022 \n  \n„Schon die ersten Minuten des Hörens lassen keinen Zweifel daran\, dass wir es hier mit Musik von großem Format zu tun haben. Es handelt sich hier um echten\, reinrassigen\,\ngroßartigen Jazz.Der warme\, samtige Ton des Saxophons der Bandleaderin und die gefühlvollen Phrasen können selbst den kältesten Herbsttag erwärmen. Wir sind\nbegeistert!“ Jazz fun 2022\n„…zwischen Aznavour\, ausgefuchste Improvisationen und feinen Arrangements mit einem Faible für eine gewisse Hymnik. Höhe- und Schlusspunkt ist Corvisiers wahrhaft atemberaubende „Les Feuilles Mortes“-Auseinandersetzung im Saxaofon-Alleingang.“ Jazzthing 2022 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nFotocredit: Olaf Rohl
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SUMMARY:JÜRGEN STURM TRIO
DESCRIPTION:Bereits im letzten Jahrhundert begegneten sich die drei in unterschiedlichen  Bands rund um Aachen. Ihr Spiel zu zweit oder dritt ist nun auf acht Tonträgerveröffentlichungen zu hören. 2007 erschien Ihre CD „Guter Stoff“ \, nach wie vor Leitfaden ihrer Interpretationen und Improvisationen rund um gelegentliche Klassiker der Jazzgeschichte\, der einen oder anderen kulturellen Aneignung sowie Sturm ́s Kompositionen.\n„… hören sich seine Sachen an wie die Werke eines quietschfidelen Anarchisten\, der alles erstmal zerlegt hat\, um es wieder neu\nzusammenbauen zu können. Dieser Jazz klingt so: Irgendwie (!) neu zusammengesetzt\, anders\, komisch\, seltsam\, witzig. Und in jedem Falle faszinierend… “ (Alexander Schmitz-Jazzpodium Aug/Juni 07)\nIm Laufe der Zeit entwickelten Lothar Galle-M. und Jürgen Sturm die Verzahnung Ihres Spiels. „Der linken und rechten Hand eines Pianisten ähnlich“ war postuliertes Ziel. Seit 2007 bilden sie das Sturm Trio mit Hans Günter Eisele. Sein Schlagzeug umgarnt\, stützt (und teilt)\, behauptet Terrain für sich. Durch Eisele häufig filigran im unteren dynamischen Bereich der Möglichkeiten gespielt ist es den Saiteninstrumenten Katalysator und Beleuchtung zugleich.\n \n\n\n„…märchenhaft\, blitzgescheit und abgrundtief musikalisch. …“ (Jazzpodium s.o.)\n \nHans Günter Eisele: Schlagzeug\, \nLothar Galle-M.: Bassgitarre\, \nJürgen Sturm: Gitarre/Komposition\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nFotocredit: Winfried Schneider
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SUMMARY:FUCHSTHONE ORCHESTRA - Reloaded #6
DESCRIPTION:Das FUCHSTHONE ORCHESTRA ist alles andere als eine herkömmliche Bigband. Mit um Violine\, Vocals und Elektronika erweiterter Besetzung repräsentieren die 20 preisgekrönten Musiker*innen den State of the Art zeitgenössischer Jazz-Großensembles. In den Werken der Bandleaderinnen Christina Fuchs und Caroline Thon folgen brachiale Tutti-Passagen und Bläservoicings à la Maria Schneider auf Momente der Stille\, durchbrochen von Kollektiv-Improvisationen kleinerer Subeinheiten der Band. Ein eindrucksvolles Musikerlebnis\, das die vielfältigen Klangfarben und Kombinationsmöglichkeiten der beteiligten Instrumente voll ausschöpft. \nReich an Texturen\, brillanten Arrangements und solistischen Glanzlichtern\, fasziniert das FUCHSTHONE ORCHESTRA\, hellsichtig in der Gegenwart verankert und zugleich visionär auf die Zukunft gerichtet. Mitreißend und berührend\, drängend und herausfordernd. Die über 20 Musiker und Musikerinnen\, viele preisgekrönt und seit langem in der Jazzszene präsent\, bilden diesen souveränen Klangkörper\, der auf beeindruckende Weise in neue Welten entführt.9/24 nrwjazz.net \n„Hier geht es um mehr als die Zurschaustellung höchsten musikalischen Könnens\, um viel mehr: Das Fuchsthone Orchestra begreift Musik als soziales\, interaktives Handeln\, um damit auch globale Botschaften zu transportieren. Die beiden Kölner Bandleaderinnen Christina Fuchs und Caroline Thon schärfen mit diesem Konzept über das Medium der Musik den Blick auf das große Ganze.“9/24 wuppertal engels-kultur.de\n„Selten zuvor ist eine Kombination aus den unterschiedlichen Jazzstilen tradierter moderner wie ganz freier Art mit zeitgenössischen Kompositionstechniken der E-Musik und geräuschhaften Elementen in einer derart stringenten Form zu Ohren gekommen… Zu Recht zeigt sich das Publikum nach frenetischem Beifall geflasht\, teils sprachlos ob des spielerischen und musikalischen Niveaus der Musiker und der Kompositionen.“9/24 Westdeutsche Zeitung \n„An grosser Geste mangelte es beim FUCHSTHONE ORCHESTRA nicht – so selbstsicher wie überzeugend.“FUCHSTHONE ORCHESTRA Line up\n\nChristina Fuchs & Caroline Thon (Leitung\, Komposition\, Dirigat)\nRoger Hanschel\, Julian Drach\, Veit Lange\, Jens Böckamp\, Kira Linn (saxes)\nJan Schneider\, Matthias Knoop\, John-Dennis Renken\, Matthias Bergmann (trumpets)\nPhilipp Schittek\, Matthias Schuller\, Moritz Wesp (trombones)\nWolf Schenk (basstrombone\, tuba)\, Zuzana Leharovà (violin)\nFilippa Gojo (voice)\, Laia Genc (piano)\, Andreas Wahl (guitar)\, Alex Morsey (bass)\nJens Düppe  (drums)\, Eva Pöpplein (electronics\, live samples) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nFotocredit: Volker Beushausen
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SUMMARY:BENJAMIN SCHÄFER - SOLO
DESCRIPTION:Benjamin Schaefer spielt Musik am liebsten gemeinsam mit anderen. Daher erschien ihm die Aufnahme eines Soloalbums nie künstlerisch reizvoll.\nAus dem Ohnmachtsgefühl gegenüber Pandemie\, Krieg und Klimawandel machte es jedoch künstlerisch Sinn\, Antworten zu suchen auf die Frage\, was ein Einzelner ausrichten kann.\n\nSchaefer nahm also ein reines Klavieralbum auf. Keine Overdubs\, keine Effekte\, keine Präparationen. Nur der Flügel\, der DLF Kammermusiksaal – und er selbst. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Musik von „Power“\, seinem 12. Album als (Co-)Leader\, präsentiert Benjamin Schaefer nun live im Konzert. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nFotocredit: Dovile Sermokas
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SUMMARY:MAREIKE WIENING QUINTETT
DESCRIPTION:„Zukunftsorientiert\, frisch und mit purer Ehrlichkeit präsentiert“ (New York City Jazzrecord) \n\n\n\n\n„Reveal“ heißt das neue Programm der Deutschen Schlagzeugerin Mareike Wiening und ihrem US- amerikanischen Quintet\, welches 2022 beim Deutschen Jazzpreis als Band des Jahres nominiert war. Inspiriert ist die Musik nicht nur von den EinTlüssen des Big Apple\, sondern auch von Wienings früherer Lebensstation: Skandinavien. Ein subtiles\, melodiefreudiges Gesamtkunstwerk voller nuancen- und variantenreicher Klanggedichte\, mal kammermusikalisch\, mal spielerisch tänzelnd im Walzer\, dann wieder zupackend mit groovenden Improvisationen. \nDer musikalische Dialog zwischen Solist und Begleitung ist dabei ein weiteres Merkmal der Band: Das Geben und Nehmen\, die emotionale Reaktion oder die kreativen und ungeahnten Überraschungen\, die durch Spontanität und aus dem Moment heraus entstehen:\n„Wiening hat ein wahrhaft transatlantisches Jazzprojekt auf die Beine gestellt. Jedes ihrer Stücke ist ein komplettes\, anspruchsvolles\, elegantes Kunstwerk.“ (JazzTimes) \nDie mehrfach ausgezeichnete Musikerin hat viele Jahre in New York gelebt und sich dort in der New Yorker Jazz-Szene etabliert. Sie gab Konzerte im Blue Note Jazzclub\, beim Winter Jazzfest New York und in der Carnegie Hall. Auf der Bühne stand sie u.a. mit John Zorn\, Ben Wendel oder Dan Tepfer. Konzerte führten sie durch ganz Europa\, Nord- und Südamerika. \nDie gebürtige Fränkin lehrt an der Zürcher Hochschule der Künste und wurde kürzlich zur Professorin für Schlagzeug an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien ernannt. Mit ihrem Quintett\, dessen Mitglieder zur Spitze der New Yorker Jazzszene zählen\, vereint sie stilistische Vielfalt und künstlerische Tiefe und begeistert damit Jazzfans weltweit. \n\n\n\n\nRich Perry (US) – Tenor Saxophon \nLuke Marantz (US) – Klavier \nAlex Goodman (US/CA) – Gitarre \nPhil Donkin (UK/DE) – Kontrabass \nMareike Wiening (DE) – Schlagzeug\, Komposition \n\n\n\n\n\n„Auf dem Album\, geprägt von einer entspannten und resolute Stimmung\, Tlitzt und Tließt Wiening mit der geschmeidigen Flexibilität eines Tänzers.“ (Downbeat Magazine) \n„Wiening ist mit ihren Stücken eine bemerkenswert eigenständige Komponistin\, die den Bebop bis zu freien Spielformen erweitert und souverän die ausgetüfteltsten ungeraden Metren beherrscht.“ (Frankfurter Allgemeine) \nwww.mareikewiening.com\nwww.greenleafmusic.com https://greenleafmusic.com/artists/mareikewiening/reveal/ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nFotocredit: Veranstalter
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SUMMARY:KLAVIERDUO BAUERECKER STÖBER - Játékok
DESCRIPTION:Dorrit Bauerecker & Christoph Stöber \nDie Nähe beim vierhändigen Klavierspiel\, das gemeinsame Sitzen am Spieltisch\, die Intimität des Zusammenspiels an einem Instrument. All das lässt das Klavierduo Bauerecker Stöber an “Játékok” – Spiele – denken: Eine Begegnung im gemeinsamen Spiel. \nDorrit Bauerecker und Christoph Stöber sind seit vielen Jahren in der Neuen Musik aktiv und über unterschiedlichste Konzertprojekte vertraut mit performativen und zeitgenössischen Spielformen. Ihre Zusammenarbeit als Klavierduo haben sie Anfang 2024 begonnen. Mit ihrem Debütprogramm four handed hat sich das Duo bereits in Köln\, Bonn\, München und Hamburg erfolgreich präsentiert. \nEin besonderes Augenmerk legen beide auf die Zusammenarbeit mit Komponisten und Komponistinnen der Gegenwart. So ist bereits eine erste Auftragskomposition von Georgia Koumará entstanden\, die auch in dem Programm Játékok für die Klangbrücke in Aachen zu hören ist. Das Duo spielt außerdem Werke von George Crumb\, Dai Fujikura\, György Kurtag und Morton Feldman sowie Choralbearbeitungen von Reinhard Febel. \nVITAE \nChristoph Stöber ist Pianist\, Kammermusiker\, Liedbegleiter\, Performer und Singer-Songwriter aus Köln. Ein wichtiges Standbein seiner Arbeit ist die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. 2011 gründete er zusammen mit fünf Musiker:innen das Ensemble für aktuelle Musik hand werk. Er ist Mitglied des Ensembles uBu\, das in kollektiver Arbeit Tanz- und Musikperformances entwickelt und deutschlandweit zur Aufführung bringt. Zusammen mit uBu wurde er 2016 Preisträger des Boris Pergamenschikow Wettbewerbs für Kammermusik in Berlin. \nDorrit Bauerecker ist Pianistin und Akkordeonistin. Als „Multitasking-Virtuosin“ nutzt sie außerdem noch weitere Instrumente sowie ihre Stimme und hat sich als Performerin auch Ausdrucksmöglichkeiten jenseits des rein Musikalischen erschlossen. Ihr besonderes Interesse gilt Spielformen und Verfahren\, die sich als Schnittstellen quer zu Genres und Milieus bewegen lassen. Bauereckers Projekte sind vom Forschen nach neuen Konzertformaten gekennzeichnet\, so auch die interdisziplinären Musiktheaterproduktionen mit ihrem 2015 gegründeten Ensemble INTERSTELLAR 2 2 7 \n  \nP r o g r a m m  \n  \nREINHARD FEBEL (*1952): \nChoralbearbeitung (1999) nach JOHANN SEBASTIAN BACH / BWV 639 \nIch ruf zu dir\, Herr Jesu Christ \n  \nGEORGE CRUMB (1929-2022): \nAlpha Centauri (aus: Celestial Mechanics\, 1979) \n  \nMORTON FELDMAN (1926 – 1987): \nPiano Four Hands (1958) \n  \nGYÖRGY KURTAG (*1926): \nDühös korál \nKod Kanon \nHarangok \nHommage a sary laszlo \nHommage a Halmagyi Mihaly\n(aus: Játékok IV) \n  \nGEORGIA KOUMARÁ (*1991):\nfühlst du dich voll wohl da oben? (2024) \n  \nREINHARD FEBEL: \nChoralbearbeitung nach JOHANN SEBASTIAN BACH / BWV 734 \nErbarme dich mein\, o Herre Gott \n  \nDAI FUJIKURA (*1977): \nHalf-Remembered City (2002)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nFotocredit: Laura Thomas
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SUMMARY:AVENTURA QUARTETT - Soul & Mind Tour 2024/2025
DESCRIPTION:AVENTURA QUARTETT – Soul & Mind Tour 2024/2025\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nfeat. Sebastian Scobel (frisch gekürter Pianist der HR Radio Bigband) \n  \nDas Aventura Quartett spielt eine aufregend gestrickte Mischung aus akustischem Jazz\, beeinflusst von aktuellen Strömungen der Weltmusik und europäischer Kammermusik des 21. Jahrhunderts. Die Musik besticht durch die intelligente Vielschichtigkeit der Kompositionen und berührt gleichzeitig durch eine große emotionale Tiefe. \nDas CD-Titelbild von Soul&Mind – eine Farbexplosion – symbolisiert sowohl die kreative Energetik als auch die Freiheit in der improvisatorischen Interaktion. \nReich in den Details\, frei in der improvisatorischen Interaktion\, manchmal lyrisch\, manchmal energetisch\, erkundet das Quartett immer wieder neue musikalische Welten\, ohne die Verwurzelung in der Jazz Tradition zu verleugnen. \nWerner Hüsgen – Saxophon\, \nSebastian Scobel – Piano\, Komposition \nWerner Lauscher – Kontrabass\, Komposition\nSimon Busch – Schlagzeug \nWerner Hüsgen studierte Saxophon an der Musikhochschule Köln\, dem Berklee College of Music in Boston und dem Konservatorium Amsterdam und lebt und arbeitet seit dreißig Jahren als Saxophonist\, Komponist und Bandleiter in der Region Aachen. Neben zahlreichen akustischen Jazz-Projekten arbeitet er gerne und häufig mit Electric-Jazz Projekten und Big Bands. Er wirkte bei zahlreichen deutschen\, niederländischen und belgischen Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit. Sein Gesamtwerk weist gut anderthalb Dutzend Plattenproduktionen auf. \nwww.wernerhuesgen.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nFotocredit: Künstler
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SUMMARY:TETHER TRIO - Theo Bleckmann & Timo Vollbrecht
DESCRIPTION:Das „Tether Trio“ ist das neue\, genre-überschreitende Projekt des renommierten Jazz-Sängers Theo Bleckmann und dem international aktiven Saxophonisten Timo Vollbrecht (beide aus New York). Gemeinsam mit dem Amsterdamer Pianisten Harmen Fraanje verbinden sie explorative Improvisation und melodien-geleitete Songs in einem zutiefst persönlichen Trio-Sound. Dabei erweitern sie die natürlichen Klangfarben ihrer akustischen Instrumente mit dem dezenten Einsatz von elektronischem Live-Processing\, während sie ihrer Musik genügend Raum zum Atmen und Entfalten lassen. \nNach einem gemeinsamen Auftritt beim Fair International Music Festival Teheran (Iran) im Jahr 2021 entschieden Bleckmann und Vollbrecht\, ihre unmittelbare Synergie weiterzuentwickeln und gemeinsam an neuer Musik zu erarbeiten. Das resultierende “Tether Trio” leitet seinen Namen von der Verschmelzung musikalischer Ideen ab\, die diese drei freidenkenden Musiker zu einem Ganzen verschmelzen lassen. \nTheo Bleckmann – vocals / EFX \nTimo Vollbrecht – saxophone / EFX \nHarmen Fraanje – piano \nTheo Bleckmann gehört zu den prägenden Jazzsängern und Komponisten unserer Zeit. Er wurde mehrfach für den Grammy nominiert und fasziniert durch seine Vielseitigkeit\, seine genreübergreifenden Vorlieben und seinem außergewöhnlichen Talent. Auf seinen Alben präsentiert er Las Vegas-Standards\, Weimarer Kunstlieder sowie beliebte “Bar Songs.” Er nahm neu arrangierte Lieder von Charles Ives auf und wurde für sein Album „Hello Earth – The Music of Kate Bush” gefeiert. Im Januar 2017 veröffentlichte ECM-Records Bleckmanns Album “Elegy“\, das vom legendären Produzenten Manfred Eicher produziert wurde. Bleckmann hat mit Laurie Anderson\, Uri \nCaine\, Philip Glass\, Sheila Jordan\, Ben Monder\, Kenny Wheeler\, John Zorn\, Bang on a Can All-Stars und vor allem Meredith Monk zusammen gearbeitet\, zu dessen Ensemble er seit über fünfzehn Jahre fest gehört. Erst kürzlich schrieb der Komponist David Lang (Pulitzer-Preis) für Bleckmann ein Monodrama\, dass von der Japan Society in Auftrag gegeben\, von Yoshi Oida inszeniert und in New York und Tokio aufgeführt wurde. \nTimo Vollbrecht ist ein in New York lebender Saxophonist\, Komponist und Forscher. Seine Musik verbindet Jazz mit Post-Rock\, elektro-akustischen Timbres und Neuer Musik. Mit seiner Band Fly Magic tourte er in mehr als 30 Ländern und nahm mehrere Platten auf. Er spielte auf bedeutenden Bühnen wie dem Village Vanguard\, dem Winter Jazz Fest\, dem Panama Jazz Fest und dem Haiti Jazz Festival\, gemeinsam mit Branford Marsalis’ Quartett. Er spielt sowohl mit etablierten Musiker*innen wie Ralph Alessi\, Ben Monder\, Stefon Harris\, Guillermo Klein und Thomas Strønen sowie mit aufstrebenden\, jungen Musiker*innen verschiedenster Stile. Das NYC Jazz Record- \nMagazin beschreibt Timo als „brillianter“ Saxophonist\, dessen Musik „rhythmic fluidity and intricate twists” gesegnet ist. 2022 wurde Timo neuer Leiter der Jazz-Abteilung der renommierten Brown University\, wo er die Brown Jazz Band leitet und verschiedene neue Kurse entwickelt. Besonders interessiert er sich für die Schnittstelle verschiedener Disziplinen\, Genres und kreativen Ausdrucksformen. /// http://timo-vollbrecht.squarespace.com \nHarmen Fraanje ist ein Pianist\, Komponist und Lehrender aus den Niederlanden. Er leitet Projekte wie z.B. sein Soloprojekt\, das Trio Reijseger Fraanje Sylla\, ein Duo mit dem norwegischen Trompeter Arve Henriksen\, und ein Quartett mit Sanem Kalfa. Diese Gruppen führen hauptsächlich eigene Werke mit viel Raum für Improvisation auf. Darüber hinaus ist er als Sideman in verschiedenen Bands der europäischen Jazzszene aktiv. Dazu zählen das Mats Eilertsen Trio und Michael Moores Fragile Quartet. Mit diesen Ensembles tritt er auf Festivals und Bühnen in der ganzen Welt auf. Seine Aufnahmen wurden von renommierten Plattenlabels wie ECM\, Winter & Winter\, Outhere Music\, Hubro Music und Challenge Jazz veröffentlicht. Harmen hat mit Künstlern wie Ambrose Akinmusire\, Mark Turner\, Kenny Wheeler\, Thomas Morgan und Tony Malaby zusammengearbeitet. Er ist außerdem Professor für Jazz-Klavier am Conservatorium van Amsterdam. Zudem wird er häufig eingeladen\, um Workshops und Meisterkurse an anderen europäischen Konservatorien zu geben. Laut dem AllAboutJazz-Magazin „entwickelt sich Harmen Fraanje zu einem der beeindruckendsten jungen europäischen Pianisten der letzten Dekade“. https:// harmenfraanje.com \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nFotocredit: Künstler
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SUMMARY:ENSEMBLE AROURA NR. ∏
DESCRIPTION:Ensemble Aroura Nr. π \nDas Ensemble „Aroura Nr. π“ wurde von Komponist und Dirigent Giorgi Shekiladze 2020 gegründet. Hauptschwerpunkt und Ziel des Ensembles ist das Darbieten und Kommunizieren von zeitgenössischer Musik mit dem Hauptstandort Düsseldorf. Das Ensemble fungiert sowohl als Aufführungsmöglichkeit für junge Komponistinnen als auch für die regelmäßigen Aufführungen von Werken des frühen und mittleren 20. Jahrhunderts in kleinen und großen Besetzungen an ungewöhnlichen Orten. Als Alternative zur traditionellen Konzertpraxis ist es die Aufgabe des Ensembles\, ein offenes Forum zu kreieren. Der Salon des Amateurs\, gegründet als Treffpunkt der experimentellen Kunstszene\, bietet eine ideale Basis für angeregten Austausch und neue Ideen. Das multinational besetzte Ensemble besteht aus Musikerinnen\, die sich auf Neue Musik spezialisieren. An diesem Abend werden zwei Uraufführungen aus der Feder der Ensemble-Mitglieder präsentiert: \n  \n\nUraufführung – Darius Heid (für Klarinette\, Cello\, Klavier\, Schlagwerk)\nUraufführung – Giorgi Shekiladze (für Flöte\, Cello\, Kontrabass\, Orgel\, Klarinette\, Schlagwerk\, Live-Elektronik)\n\nGiorgi Shekiladze \nGiorgi Shekiladze wurde 1989 in Tbilisi (Georgien) geboren. 1995 begann er\, in der Musikschule Klavier zu lernen\, und im Jahr 2001 gewann er den 1. Preis beim „Jungen Pianisten“-Wettbewerb in Tiflis. Trotz seiner Erfolge als junger Pianist wuchs bei ihm ein großes Interesse am Dirigieren\, und im Jahr 2006 begann er an der Staatlichen Musikhochschule Chorleitung (Bachelor und Master) zu studieren. Nach seinem Studium wurde er als Assistent-Dirigent des Staatlichen Orchesters Tbilisi ausgewählt\, wo er ein Jahr gearbeitet hat. Da es in Georgien kein Studium der Orchesterleitung gab\, entschied er sich\, ins Ausland zu gehen. 2017 begann er an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf sein Studium im Fachbereich Orchesterleitung. Während seines Studiums dirigierte er mehrere Orchester\, wie z. B.: Düsseldorfer Sinfoniker\, WDR Sinfonieorchester Köln\, Ensemble Musikfabrik Köln\, Duisburger Philharmoniker\, Staatsorchester Rheinische Philharmonie\, Neue Philharmonie Westfalen. Da er mehr Interesse an Neuer Musik hatte\, gründete er 2020 das Neue Musik-Ensemble „Aroura Nr. π“\, welches er bis heute leitet. \n  \nDarius Heid \nDarius Heid (*1999 in Aachen) ist Pianist und Komponist. Er arbeitet mit eigenen Projekten hauptsächlich in der Improvisierten Musik\, Zeitgenössischen Musik und Experimenteller Elektronischer Musik. Stets darum bemüht\, die Klangmöglichkeiten des Klaviers zu erweitern\, hat er so einen persönlichen Stil gefunden\, der erweiterte Spieltechniken und Präparationen integriert. Seine Spielhaltung wurde als „still\, präsent und präzise“ bezeichnet. Heid studierte Jazz-Klavier\, Improvisation und Zeitgenössische Musik an der HfMT Köln bei Prof. Paulo Álvares\, Jürgen Friedrich\, Hubert Nuss und Frank Gratkowski. Er absolvierte ein Erasmus-Jahr am Rythmic Music Conservatory in Kopenhagen\, wo er bei Simon Toldam und Jacques Demierre studierte. Derzeit studiert er im Master „Music Performance“ in Kopenhagen. Als Leader bzw. Co-Leader hat er zwölf Alben veröffentlicht. \nhttps://www.arourapi.de/ \nhttps://dariusheid.wordpress.com/ \nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nFoto: Veranstalter
URL:https://altes-kurhaus-aachen.de/veranstaltung/ensemble-aroura-nr-%e2%88%8f/
LOCATION:Klangbrücke Altes Kurhaus\, Kurhausstraße 2\, Aachen\, NRW\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:IN FRONT FESTIVAL 2024 - FREIRÄUME THE JAKOB MANZ PROJECT
DESCRIPTION:Mit ihrem frischen und zupackenden Sound gehört The Jakob Manz Project zu den erfolgreichsten Bands des jungen deutschen Jazz. Kaum eine andere junge Band löst bei ihrem Publikum derartige Begeisterungsstürme aus. Egal ob Club oder große Festival Bühne\, die unverwechselbare Energie dieser Band durchdringt jede Konzertstätte bis in die hinterste Ecke und katapultiert dessen Publikum in ihre vielschichtige Musik. Im Januar 2024 erscheint ihr zweites Studio Album „The Answer“ bei ACT Music\, einem der renommiertesten\nJazz Labels Europas. \nAusgehend von ersten Konzerten 2017\, vorwiegend im Großraum Stuttgart\, erspielte sich die Band rasch mehrere erste Preise\, darunter den Biberacher Jazzpreis 2018 und den Future Sounds der Leverkusener Jazztage 2018. Bandleader Jakob Manz war gerade 16 Jahre alt und tourte bereits mit dem Bundesjazzorchester (BuJazz0) durch Kanada\, die USA und Osteuropa. Nach ihrem vielbeachteten Debut Album Natural Energy (ACT 2020) tourte die Band deutschlandweit\, und trat bei einigen der größten Jazz Festivals Deutschlands auf\, unter anderem den Leverkusener Jazztagen\, ELBJAZZ und Jazz Baltica. Im Jahr 2023 folgten erste Konzerte auf internationalen Festivals\, unter anderem in Schweden (Trollhättan Jazz & Blues) und Rumänien (ORA Jazz Festival). \nDirekter und klarer Sound\, reichhaltige Dynamik und emotionale Tiefe – das sind die herausragenden Aspekte ihrer Musik. Die Musik der Band ist sehr stark von Jazz Rock und Funk inspiriert\, wird jedoch durch die vier Künstlerpersönlichkeiten mit ihren zahlreichen\nEinflüssen aus Soul\, Pop\, Weltmusik oder Hip-Hop angereichert. Auch wenn das Saxophon des jungen Bandleaders meist im Mittelpunkt steht\, spiegelt sich in jedem Livekonzert ganz klar jedes musikalische Individuum der Band wider. Das erkennt man auch anhand der\nvielfältigen Stücke\, bei denen es sich um Eigenkompositionen der jeweiligen Bandmitglieder handelt. Von eingängigen Grooves\, durch leidenschaftliche Soli\, über raffiniertes Zusammenspiel bis hinzu kristallklaren\, sphärischen oder gar melancholischen Klängen\nverspricht The Jakob Manz Project einen dynamischen Abend\, den man so schnell nicht vergisst! \n„Es besteht kein Zweifel\, dass Jakob Manz und Co. die derzeit heißeste Band sind\, die beim renommierten Act-Label unter Vertrag steht.“ (Kölner Stadtanzeiger) \nJakob Manz – as\, recorder\nHannes Stollsteimer – piano\, keys\nFrieder Klein – b\nLeo Asal – dr \n\n\nTagestickets In Front Festival: \n\nDonnerstag\, 07.11.24 (Einzelkonzert): 15 € / 8 € (ermäßigt)\nFreitag\, 08.11.24 (Doppelkonzert): 25 € / 20 € (ermäßigt)\nSamstag\, 09.11.24 (Doppelkonzert): 25 € / 20 € (ermäßigt)\nSonntag\, 10.11.24 (Doppelkonzert): 25 € / 20 € (ermäßigt)\n\nFestivalticket: \n\nDas Festivalticket für alle acht Veranstaltungen ist an der Abendkasse auf Nachfrage erhältlich und kostet 75 € / 50 € (ermäßigt).\n\nErmäßigungen: \n\nErmäßigungen gelten für Mitglieder der GZM\, Music Loft\, Schüler\, Studenten\, Schwerbehinderte und Inhaber des Aachenpasses.\n\nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:IN FRONT FESTIVAL 2024 - FREIRÄUME AURORA OKTETT
DESCRIPTION:Mit seinem 2016 gegründeten Aurora Oktett hat Carl Christian Wittig ein Ensemble gegründet\, das sich sowohl im Jazz\, als auch in der klassischen Tradition frei bewegt. Die Integration von Streichquartett und Jazzquartett gelingt dem Ensemble mühelos. Das dadurch entstehende breite Repertoire an Klangfarben und die facettenreichen Kompositionen machen das Aurora-Oktett zu einem der interessantesten interdisziplinär arbeitenden Ensembles in Deutschland. \nBesetzung: \nCarl Christian Wittig – Kontrabass/Komposition \nAda Schwengebecher – Violine 1 \nSophia Rasche – Violine 2 \nMarie Schutrak – Viola \nFranziska Ludwig – Violoncello \nPascal Klewer – Trompete/Gesang \nPhillip Dornbusch – Tenorsaxophon/Klarinette \nTom Friedrich – Schlagzeug \n\n\nTagestickets In Front Festival: \n\nDonnerstag\, 07.11.24 (Einzelkonzert): 15 € / 8 € (ermäßigt)\nFreitag\, 08.11.24 (Doppelkonzert): 25 € / 20 € (ermäßigt)\nSamstag\, 09.11.24 (Doppelkonzert): 25 € / 20 € (ermäßigt)\nSonntag\, 10.11.24 (Doppelkonzert): 25 € / 20 € (ermäßigt)\n\nFestivalticket: \n\nDas Festivalticket für alle acht Veranstaltungen ist an der Abendkasse auf Nachfrage erhältlich und kostet 75 € / 50 € (ermäßigt).\n\nErmäßigungen: \n\nErmäßigungen gelten für Mitglieder der GZM\, Music Loft\, Schüler\, Studenten\, Schwerbehinderte und Inhaber des Aachenpasses.\n\n\n\nFoto: Florian Fries
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SUMMARY:IN FRONT FESTIVAL 2024 - FREIRÄUME NEW PIANO TRIO - WHAT THE FUGUE
DESCRIPTION:Das New Piano Trio des „Pool of Invention“ bietet einen unerhört neuen Zugriff auf die Fuge als kompositorische Königsdisziplin des Barock. Bereits in „Fuga in Odd“ verschränkte Florian Willeitner strenge Kontrapunktik mit balkaneskem Rhythmusfeuer. Diese Idee spinnt er nun weiter. Seine hier erklingenden neu komponierten Präludien und Fugen verbeugen sich vor den spezifischen Tonsprachen unterschiedlicher Komponisten aus Vergangenheit und Gegenwart. Statt vor Vorbildern in Ehrfurcht zu erstarren\, sucht der Geiger und Komponist immer den produktiven Austausch mit der musikalischen Vergangenheit. \nFLORIAN WILLEITNER Violine und Komposition \nIVAN TURKALJ Violoncello \nALEXANDER WIENAND Klavier \n\n\nTagestickets In Front Festival: \n\nDonnerstag\, 07.11.24 (Einzelkonzert): 15 € / 8 € (ermäßigt)\nFreitag\, 08.11.24 (Doppelkonzert): 25 € / 20 € (ermäßigt)\nSamstag\, 09.11.24 (Doppelkonzert): 25 € / 20 € (ermäßigt)\nSonntag\, 10.11.24 (Doppelkonzert): 25 € / 20 € (ermäßigt)\n\nFestivalticket: \n\nDas Festivalticket für alle acht Veranstaltungen ist an der Abendkasse auf Nachfrage erhältlich und kostet 75 € / 50 € (ermäßigt).\n\nErmäßigungen: \n\nErmäßigungen gelten für Mitglieder der GZM\, Music Loft\, Schüler\, Studenten\, Schwerbehinderte und Inhaber des Aachenpasses.\n\nFoto: Andrej Grilc
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