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SUMMARY:„Kontrapunkte“ 1874-1904“ - Konzert des Dreiländerkammerorchester
DESCRIPTION:Das Dreiländer Kammerorchester gibt unter dem Titel „Kontrapunkte“ 1874-1904“ am 7.9. um 17 Uhr ein Konzert im Ballsaal.\n\nAuf dem Programm steht das selten zu hörende Konzert für Oboe und Streicher von Hermann Schroeder (1904-1984) und als Gegenpol dazu die fünf griechischen Tänze von Nikos Skalkottas\, der ebenso 1904 geboren ist und zwei Suiten von den englischen Komponisten Gustav Holst und Christopher Wilson\, die beide 1874 geboren sind.\nHermann Schroeder hat als Professor an der Kölner Musikhochschule Generationen von Studenten geprägt. Seine geistlichen Kompositionen (Chor-und Orgelmusik) zählen zu den Wichtigsten\, die im deutschsprachigen Raum im letzten Jahrhundert geschaffen wurden.\nDer Dirigent Hans-Josef Loevenich war selbst Student von Hermann Schroeder! Das Konzert soll – wie auch die Arbeit der Hermann-Schroeder-Gesellschaft- dazu beitragen \, dass das kompositorische Schaffen dieses bedeutenden rheinischen Komponisten weiter im Bewusstsein einer interessierten Öffentlichkeit bleibt.\nNeben dem Dreiländer Kammerorchester\, Leiter Hans-Josef Loevenich\, wirkt Yvonne Schabarum\, Oboe\, als Solisten mit.\n\nDer Eintritt beträgt 20\,- Euro bzw. 10\,- Euro (Karten sind nur an der Abendkasse erhältlich)\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Reife Frühwerke - Konzert des Dreiländerkammerorchester
DESCRIPTION:Frühwerke großer Komponisten begeistern immer wieder die Musikwissenschaft\, erlauben sie doch einen tiefen Einblick ins Arbeitszimmer der Künstler und geben interessante Auskünfte über ihren Lernprozess und ihre Entwicklung. Zum Glück hat nicht jeder Komponist seine Frühwerke vernichtet\, wie etwa Johannes Brahms. \n  \nMit dem diesjährigen Programm am Freitag\, den 1.9.23\, 20.00 Uhr im Ballsaal\, lenkt das Dreiländer Kammerorchester unter der Leitung von Hans-Josef Loevenich den Fokus auf solche Frühwerke von Leo Jusitinus Kauffmann\, Josef Suk und Dimitri Schostakowitsch. \n  \nLeo Justinus Kauffmann (1901-1944) schrieb seine Introduktion und Serenade für Streichorchester als die Bearbeitung eines frühen Streichquartettsatzes. Er hatte Anfang der dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts in Köln und Düren gewirkt; in Düren leitete er den städtischen Chor und das städtische Orchester. Für letzteres hat er mutmaßlich dieses Werk geschrieben. Die zahlreichen Werke des Meisterschülers von H.Abendroth und Ph.Jarnach wurden nach 1933 von den Nationalsozialisten\, kosovarische verboten. „Sein zweites Bühnenwerk – Das Perlenband – ist eine musikalische Kostbarkeit und zugleich das Muster eines neuen\, gültigen Stiles der Kammeroper“ (Ph.Jarnach). Der frühe Tod beim Luftangriff auf Stuttgart 1944 beendete eine hoffnungsvolle Komponistenkarriere. \n  \nJosef Suk (1874-1935) schrieb seine Streicherserenade in Es-Dur\, op.6\,  als 18-jähriger Student beim Hochschulprofessor und späteren Schwiegervater Antonin Dvorak. Unüberhörbar sind Anklänge an den großen Lehrer und Mentor. Dennoch zeigt Suk Ansätze eines Personalstiles\, der die tschechische Nationalsprache weiterentwickelt\, was ihn auf eine Ebene mit den tschechischen Komponistengrößen Leos Janacek und Borislaw Martinu zu Anfang den 20.Jahrhunderts hebt. Johannes Brahms schätzte die Serenade des 18-jährigen so sehr\, dass er einer Veröffentlichung zustimmte. \n  \nDimitri Schostakowitsch (1906-1975) schrieb sein 1.Klavierkonzert c-moll mit 26 Jahren. Einem reinen Streichorchester fügt er auch noch eine Solotrompete hinzu\, so dass man es auch als Doppelkonzert für Trompete und Klavier bezeichnen kann. Diese Konzert verwendet zahlreiche Zitate und war zu seiner Zeit bahnbrechend. „Mit einer solch polyglotten Sammlung von Zitaten und Einflüssen hätte nur ein genialer Komponist diese Vielfalt zu einem zusammenhängenden Ganzen formen können. Das Wunder ist\, dass Schostakowitsch Erfolg hatte und ein unverwechselbares und unzerstörbares Werk schuf“  (Robert Matthew-Walker). Der endgültige Durchbruch zu einer großen Komponistenkarriere! \n  \nDen Solopart des Klaviers übernimmt die vielfach ausgezeichnete junge Kosovarin Fatjona Maliqi\, Meisterschülerin des auch hier sehr bekannten Münsteraner Hochschulprofessors Heribert Koch. Die Solotrompete bläst Simon Bales\, stellvertretender Solotrompeter des Städt. Orchesters\, Aachen. \nFatjona Maliqi\nprofiliert sich als Solistin mit einer Vorliebe für ungewöhnlich anspruchsvolle Programme und beeindruckt dabei „mit Eindringlichkeit und Finesse“ (Piano News). Besondere Anerkennung erwarb sie in jüngster Zeit für ihre Darbietung der Goldberg-Variationen von J. S. Bach\, die sie spielt „als wäre alles ganz einfach“ (Bonner Generalanzeiger). Beim renommierten 7. International Rosalyn Tureck Bach Competition in New York wurde sie als Finalistin für ihre Interpretation der Goldberg-Variationen ausgezeichnet. Ihr kürzliches Gastspiel im Deutschen Generalkonsulat in Karachi (Pakistan) fand ein begeistertes Echo und die landesweit erscheinende Tageszeitung „Dawn“ schrieb von der „delightful combination of heart and mind“\, die ihr Bach-Spiel auszeichne. \nDie aus dem Kosovo stammende Pianistin\, die bereits als Jugendliche zahlreiche Preise erringen konnte\, ist neben internationalen Konzerten mit diversen Soloprogrammen regelmäßig als Solistin in Klavierkonzerten von Beethoven\, Chopin\, Grieg\, Rachmaninow Saint-Saens und Gershwin sowie als Kammermusikerin in verschiedenen Besetzungen zu hören. Als Kammermusikerin wurde sie beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschule Münster\, an der sie in der Klasse von Prof. Heribert Koch ausgebildet wird\, mit dem ersten Preis ausgezeichnet.\nIm Jubiläumsjahr 2020 wurde sie eingeladen\, Beethovens größtes Klavierwerk\, die Diabelli-Variationen op. 120\, u.a. im Rahmen des 42. Internationalen Kongresses der EPTA (European Piano Teachers Association) zu spielen. In einem Live-Mitschnitt in der Reihe „WDR3 Campus-Konzerte“\, in der die besten Studierenden der Musikhochschulen in NRW präsentiert werden\, trug sie das monumentale Werk auf einem historischen Flügel von Conrad Graf (Sammlung Beetz) vor\, der auch Beethovens letztes Instrument erbaute. 2022 wurde sie erneut für die Mitwirkung in einem „WDR3 Campus-Konzert“ ausgewählt – diesmal als Kammermusikerin\, zusammen mit ihrem Duopartner Nicklas Erpenbach (Violoncello).\nDer Komponist Ulrich Schultheiss widmete ihr seine Komposition „Escapade“ für Klavier solo. \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:Musik für Streichorchester zum 90.Geburtstag von Gottfried Stein
DESCRIPTION:Das Dreiländer Kammerorchester findet sich zum ersten Mal nach Corona unter neuer Leitung von Hans-Josef Loevenich zu einem Projekt zusammen. Das besondere an diesem Programm – zu Ehren des Jubilars – ist die Gegenüberstellung von zeitgenössischen Werken von Komponisten\, die noch leben\, mit einem Werk der Romantik\, der Streicherserenda in C-Dur von Robert Fuchs\, das heute kaum noch einer kennt. Der interessierte Zuhörer lernt in den zeitgenössischen Werken die unterschiedlichen Facetten „Neuer Musik“ kennen\, wobei das Zusammenspiel von Solisten und Streichorchester besonders reizvoll ist. \nAusführende: Helene Schütz\, Harfe\, Karoline Munsche Fagott\, Dreiländer Kammerorchester\, Leitung: Hans-Josef Loevenich \nFoto: Veranstalter (Anm.: Der Gründer des Dreiländer Kammerorchsters Marius Suciu legt nach über 30 Jahren die Leitung in die Hände von Hans-Josef Loevenich)
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