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SUMMARY:Live-Reportage von Pascal Violo: Indien – Mystik\, Menschen\, Maharadschas
DESCRIPTION:Im äußersten Osten von Ladakh\, nahe der streng bewachten Grenze zu Tibet\, beginnt die Reise des Fotojournalisten Pascal Violo durch den indischen Subkontient. Sie führt ihn über viele Monate durch Wüsten und Urwälder\, über verschneite Pässe und Teeplantagen\, in Millionenstädte und abgelegene Dörfer\, vor allem aber zu den Menschen dieses einzigartigen Landes. \nNach der Weite der Berglandschaft Ladakhs erlebt Violo einen Kulturschock\, als er das quirlige\, dicht besiedelte Varanasi erreicht. Hier schlägt das Herz des Hinduismus. Die Stadt ist einer der himmelschreiend buntesten\, gnadenlos chaotischsten und ungerührt indiskretesten Orte unserer Erde. Varanasi ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt\, das „ewige Feuer“ brennt hier bereits seit über 3.500 Jahren ohne Unterbrechung. Täglich kommen Tausende Pilger um die heiligen Waschungen vorzunehmen\, jeden Tag gibt es hier 300 Verbrennungen\, denn wer am Ganges stirbt\, kann das „Rad der Wiedergeburten“ beenden\, so lautet der hinduistische Glauben. Tagelang streift der Fotograf durch die engen Gassen der Stadt und begegnet Sadhus\, Wahrsagern\, Musikern und Mönchen\, die die mystische Stimmung dieser Stadt ausmachen. \nNach einigen kontemplativen Tagen in der großen Sandwüste Thar und dem Kennenlernen des faszinierenden goldenen Tempels\, dem Zentrum der Sikh Religion\, erreicht Pascal Violo schließlich den Süden Indiens und damit eine völlig neue Welt. \nHier reist er gemeinsam mit seiner Familie und erlebt dadurch einen vertrauten und distanzlosen Kontakt zu den Menschen. Da Violos Frau Karin fast fließend Tamil\, eine der Hauptsprachen Südindiens\, beherrscht\, öffnen sich der reisenden Familie viele Türen\, und es entstehen tiefgehende Reportagen. Wochenlang lebt die Familie in den abgeschiedenen Dörfern der Kurumba\, Paniya und Kattunayakan Völker. Sie sind die eigentlichen Ureinwohner Südindiens\, und diese sensiblen Begegnungen bilden einen weiteren Höhepunkt dieser vielfältigen und persönlichen Reise. \nFoto: Pascal Violo
URL:https://altes-kurhaus-aachen.de/veranstaltung/multivisions-und-live-reportage-kay-maeritz-buddhistischer-himalaya-2-2/2022-04-10/
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann - Tibet\, Pilgerwege und Götterberge
DESCRIPTION:Der bekannte Asienkenner Bruno Baumann begab sich über die Jahre hinweg viele Male auf die Spuren der Pilger zu den Kraftplätzen und heiligen Bergen Tibets.\n\n\nBerge üben seit jeher auf den Menschen eine besondere Faszination aus. Sie erfüllen ihre Umgebung mit tätigem Leben\, denn von dort kommen die Flüsse\, das Leben spendende Wasser. Sie scheinen der Menschheit die ersten religiösen Gefühle eingeflößt zu haben. Emporsteigend aus der Erde ist der Berg das Symbol für den Aufstieg des Bewusstseins. Schon früh begannen die Menschen\, einzelne Gipfel als Wohnsitze ihrer Götter zu verehren und mit Idealen zu besetzen\, mit ihren Sehnsüchten\, Wünschen und Hoffnungen. In allen Kulturen\, zu allen Zeiten\, gab und gibt es besondere Berge\, heilige Berge eben. Die meisten davon befinden sich im Himalaya und Tibet. \nBruno Baumann\, profunder Kenner Tibets und des Himalaya-Raumes\, hat diese Götterberge besucht\, zu Fuß erwandert. Mehr als 30-mal hat er den „Berg der Berge“\, den Kailash\, umwandelt\, höchstes Pilgerziel für Angehörige von gleich vier Religionen. Mehrere Reisen führten ihn zum Amnye Machen\, dem zentralen Bergheiligtum der Yak- Nomaden\, dessen Eispalast über der „großen Graswüste“ Nordosttibets thront; zum sagenhaften Kha Karpo\, den „weißen Kristallberg“\, der sich über die Stromschluchten Osttibets erhebt\, oder nach Lapchi\, dem Bergparadies von Tibets großem Yogi Milarepa. Als erster Abendländer erreichte er die Quellen der vier großen Flüsse – Indus\, Brahmaputra\, Sutley und Karnali –\, die zu Füßen des Kailash entspringen und ebenfalls als Heiligtümer gelten. \nIndem sich ihm die landschaftlichen und kulturellen Schätze aus den Augen des Pilgers entfalten\, kommt er dem Geheimnis näher\, das diese Berge in den Mittelpunkt religiöser Verehrung rückt. \nFoto: Bruno Baumann
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann "Über alle Grenzen - Mein Leben als Reise"
DESCRIPTION:Ein Querschnitt durch ein aufregendes Leben als Wanderer zwischen den Welten\, als Suchender nach den Quellen des Lebens und als moderner Forschungsreisender\,  \nder den Geheimnissen und Mysterien Asiens nachspürt. \nAm Anfang war die Neugier. Der Lockruf des Unbekannten jenseits der begrenzten Welt\, in der ich aufwuchs\, inspirierte meine ersten Reisen. Zurück kam ich mit einer Vision fürs Leben\, nämlich alles daran alles daran zu setzen\, um die Einheit von Beruf und Berufung zu verwirklichen. Denn schon früh erkannte ich\, erkannte ich\, dass Reisen mir nicht bloß Zeitvertreib bedeuteten\, sondern einen Erfahrungsweg\, der mich bereicherte. \nMit jeder neuen Erfahrung wuchsen die Ziele\, verschoben sich persönliche Grenzen\, stieg Grenzen\, stieg die Begeisterung als treibende Kraft. \n„Über alle Grenzen“ zeichnet diesen Lebensweg nach. Von den ersten großen Abenteuern auf den den eisbedeckten Gipfeln Neuguineas\, die sich über den dampfenden Urwäldern erheben\, am Ruwenzori am Ruwenzori im Herzen Afrikas\, dessen Gletscher die Quellen des Nil speisen\, über die Durchquerung Durchquerung Borneos\, den großen Wüsten der Erde\, bis zu den jüngsten Unternehmungen in den Steppen den Steppen und Gebirgen Zentralasiens. \nVon der Fülle zur Leere\, vom Regenwald in die Wüste\, von den Niederungen bis in die Höhen der höchsten Gebirge\, spannt sich der Bogen. Dabei geht es nicht um Abenteuer\, die sich in Höhenmetern\, Kältegraden oder zurückgelegten Kilometern messen lassen\, sondern vielmehr um die die großartige Erfahrung des Eins-Seins mit sich selbst und der Natur. \nFoto: Bruno Baumann
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DESCRIPTION:Der bekannte Asienkenner Bruno Baumann begab sich über die Jahre hinweg viele Male auf die Spuren der Pilger zu den Kraftplätzen und heiligen Bergen Tibets.\n\n\nBerge üben seit jeher auf den Menschen eine besondere Faszination aus. Sie erfüllen ihre Umgebung mit tätigem Leben\, denn von dort kommen die Flüsse\, das Leben spendende Wasser. Sie scheinen der Menschheit die ersten religiösen Gefühle eingeflößt zu haben. Emporsteigend aus der Erde ist der Berg das Symbol für den Aufstieg des Bewusstseins. Schon früh begannen die Menschen\, einzelne Gipfel als Wohnsitze ihrer Götter zu verehren und mit Idealen zu besetzen\, mit ihren Sehnsüchten\, Wünschen und Hoffnungen. In allen Kulturen\, zu allen Zeiten\, gab und gibt es besondere Berge\, heilige Berge eben. Die meisten davon befinden sich im Himalaya und Tibet. \nBruno Baumann\, profunder Kenner Tibets und des Himalaya-Raumes\, hat diese Götterberge besucht\, zu Fuß erwandert. Mehr als 30-mal hat er den „Berg der Berge“\, den Kailash\, umwandelt\, höchstes Pilgerziel für Angehörige von gleich vier Religionen. Mehrere Reisen führten ihn zum Amnye Machen\, dem zentralen Bergheiligtum der Yak- Nomaden\, dessen Eispalast über der „großen Graswüste“ Nordosttibets thront; zum sagenhaften Kha Karpo\, den „weißen Kristallberg“\, der sich über die Stromschluchten Osttibets erhebt\, oder nach Lapchi\, dem Bergparadies von Tibets großem Yogi Milarepa. Als erster Abendländer erreichte er die Quellen der vier großen Flüsse – Indus\, Brahmaputra\, Sutley und Karnali –\, die zu Füßen des Kailash entspringen und ebenfalls als Heiligtümer gelten. \nIndem sich ihm die landschaftlichen und kulturellen Schätze aus den Augen des Pilgers entfalten\, kommt er dem Geheimnis näher\, das diese Berge in den Mittelpunkt religiöser Verehrung rückt. \nFoto: Bruno Baumann
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DESCRIPTION:Die Deutsch-Indische Gesellschaft Aachen lädt ein: \nLichtbildervortrag von Friedhelm Petrovitsch: Dem Himmel nah – Alltag und Religion der Tibeter in Amdo und Kham \nÖstlich der Autonomen Provinz Tibet breitet sich in Westsichuan\, Qinghai und Gansu das weite und hochgelegene Grasland von Amdo und Kham mit eigener Flora und Fauna aus.\nNomaden betreiben Yak-und Schafzucht\, leben in Zelten\, ernähren sich von Buttertee\, Tsampa und Joghurt. Ihr Buddhismus ist tibetisch geprägt\, manchmal nicht fern von der alten Bön-Religion und Schamanen-Bräuchen. Wohlhabende Tibeter ziehen es vor\, in festen\, nach alten Traditionen erbauten Häusern zu wohnen.\nDie Inneneinrichtung ist oft üppig und farbenfroh mit großen Räumen für ausgiebige Familien- und Clanfeste.\nNachwuchssorgen haben die zahlreichen Klöster mit manchmal weit mehr als 1000 Mönchen und Nonnen nicht. Bieten sie doch neben einem meditativen Leben die Möglichkeit\, ein wissenschaftliches Studium in vielen Disziplinen mit abschließender Promotion zu absolvieren. Nach den Verwüstungen durch die Roten Garden während der Kulturrevolution und dem letzten verheerenden Erdbeben in Sichuan mit mehr als 90 000 Toten spenden Gläubige bis zum heutigen Tag großzügig\, um alle Schäden zu beseitigen. Manche Klöster werden nach alten Plänen ganz wieder neu errichtet oder auch wegen des großen Pilgerandrangs erweitert.\nWährend die Nomaden eine einfache und zweckmäßige Kleidung tragen\, schmücken sich wohlhabende Frauen zu Hochzeiten und Klosterfesten mit feinen Seidenkleidern\, schwerem Gold- und Silberschmuck sowie Ohrgehängen und Halsketten aus Korallen\, Türkisen und Bernstein.\nHöhepunkte im Leben der Tibeter in dieser Region sind Tempelfeste\, Reiterspiele\, das Butterfest und ein eintägiges Fest zu Ehren des Königs Gesar\, der die Tibeter vor den turko-mongolischen Stämmen retten konnte. Um diese Region zu erkunden\, darf man Höhen über 5000 m nicht scheuen. Das für Osttibet bedeutende Städtchen Litang liegt schon knapp über 4000 m hoch und ist damit einer der höchstgelegenen Orte der Welt. \nFoto: Friedhelm Petrovitsch \nDer Eintritt ist frei. Zutritt nur für Geimpfte und Genesene nach den geltenden Corona-Schutzregeln. Vorherige Anmeldung notwendig.                                                    Schriftlich an DIG Aachen\, Hasenfeld 2 d\, 52066 Aachen oder per Email digaachen@gmx.de.
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SUMMARY:Live-Reportage von Pascal Violo: Indien – Mystik\, Menschen\, Maharadschas
DESCRIPTION:Im äußersten Osten von Ladakh\, nahe der streng bewachten Grenze zu Tibet\, beginnt die Reise des Fotojournalisten Pascal Violo durch den indischen Subkontient. Sie führt ihn über viele Monate durch Wüsten und Urwälder\, über verschneite Pässe und Teeplantagen\, in Millionenstädte und abgelegene Dörfer\, vor allem aber zu den Menschen dieses einzigartigen Landes. \nNach der Weite der Berglandschaft Ladakhs erlebt Violo einen Kulturschock\, als er das quirlige\, dicht besiedelte Varanasi erreicht. Hier schlägt das Herz des Hinduismus. Die Stadt ist einer der himmelschreiend buntesten\, gnadenlos chaotischsten und ungerührt indiskretesten Orte unserer Erde. Varanasi ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt\, das „ewige Feuer“ brennt hier bereits seit über 3.500 Jahren ohne Unterbrechung. Täglich kommen Tausende Pilger um die heiligen Waschungen vorzunehmen\, jeden Tag gibt es hier 300 Verbrennungen\, denn wer am Ganges stirbt\, kann das „Rad der Wiedergeburten“ beenden\, so lautet der hinduistische Glauben. Tagelang streift der Fotograf durch die engen Gassen der Stadt und begegnet Sadhus\, Wahrsagern\, Musikern und Mönchen\, die die mystische Stimmung dieser Stadt ausmachen. \nNach einigen kontemplativen Tagen in der großen Sandwüste Thar und dem Kennenlernen des faszinierenden goldenen Tempels\, dem Zentrum der Sikh Religion\, erreicht Pascal Violo schließlich den Süden Indiens und damit eine völlig neue Welt. \nHier reist er gemeinsam mit seiner Familie und erlebt dadurch einen vertrauten und distanzlosen Kontakt zu den Menschen. Da Violos Frau Karin fast fließend Tamil\, eine der Hauptsprachen Südindiens\, beherrscht\, öffnen sich der reisenden Familie viele Türen\, und es entstehen tiefgehende Reportagen. Wochenlang lebt die Familie in den abgeschiedenen Dörfern der Kurumba\, Paniya und Kattunayakan Völker. Sie sind die eigentlichen Ureinwohner Südindiens\, und diese sensiblen Begegnungen bilden einen weiteren Höhepunkt dieser vielfältigen und persönlichen Reise. \nFoto: Pascal Violo
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann - Tibet\, Pilgerwege und Götterberge
DESCRIPTION:Der bekannte Asienkenner Bruno Baumann begab sich über die Jahre hinweg viele Male auf die Spuren der Pilger zu den Kraftplätzen und heiligen Bergen Tibets.\n\n\nBerge üben seit jeher auf den Menschen eine besondere Faszination aus. Sie erfüllen ihre Umgebung mit tätigem Leben\, denn von dort kommen die Flüsse\, das Leben spendende Wasser. Sie scheinen der Menschheit die ersten religiösen Gefühle eingeflößt zu haben. Emporsteigend aus der Erde ist der Berg das Symbol für den Aufstieg des Bewusstseins. Schon früh begannen die Menschen\, einzelne Gipfel als Wohnsitze ihrer Götter zu verehren und mit Idealen zu besetzen\, mit ihren Sehnsüchten\, Wünschen und Hoffnungen. In allen Kulturen\, zu allen Zeiten\, gab und gibt es besondere Berge\, heilige Berge eben. Die meisten davon befinden sich im Himalaya und Tibet. \nBruno Baumann\, profunder Kenner Tibets und des Himalaya-Raumes\, hat diese Götterberge besucht\, zu Fuß erwandert. Mehr als 30-mal hat er den „Berg der Berge“\, den Kailash\, umwandelt\, höchstes Pilgerziel für Angehörige von gleich vier Religionen. Mehrere Reisen führten ihn zum Amnye Machen\, dem zentralen Bergheiligtum der Yak- Nomaden\, dessen Eispalast über der „großen Graswüste“ Nordosttibets thront; zum sagenhaften Kha Karpo\, den „weißen Kristallberg“\, der sich über die Stromschluchten Osttibets erhebt\, oder nach Lapchi\, dem Bergparadies von Tibets großem Yogi Milarepa. Als erster Abendländer erreichte er die Quellen der vier großen Flüsse – Indus\, Brahmaputra\, Sutley und Karnali –\, die zu Füßen des Kailash entspringen und ebenfalls als Heiligtümer gelten. \nIndem sich ihm die landschaftlichen und kulturellen Schätze aus den Augen des Pilgers entfalten\, kommt er dem Geheimnis näher\, das diese Berge in den Mittelpunkt religiöser Verehrung rückt. \nFoto: Bruno Baumann
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann "Über alle Grenzen - Mein Leben als Reise"
DESCRIPTION:Ein Querschnitt durch ein aufregendes Leben als Wanderer zwischen den Welten\, als Suchender nach den Quellen des Lebens und als moderner Forschungsreisender\,  \nder den Geheimnissen und Mysterien Asiens nachspürt. \nAm Anfang war die Neugier. Der Lockruf des Unbekannten jenseits der begrenzten Welt\, in der ich aufwuchs\, inspirierte meine ersten Reisen. Zurück kam ich mit einer Vision fürs Leben\, nämlich alles daran alles daran zu setzen\, um die Einheit von Beruf und Berufung zu verwirklichen. Denn schon früh erkannte ich\, erkannte ich\, dass Reisen mir nicht bloß Zeitvertreib bedeuteten\, sondern einen Erfahrungsweg\, der mich bereicherte. \nMit jeder neuen Erfahrung wuchsen die Ziele\, verschoben sich persönliche Grenzen\, stieg Grenzen\, stieg die Begeisterung als treibende Kraft. \n„Über alle Grenzen“ zeichnet diesen Lebensweg nach. Von den ersten großen Abenteuern auf den den eisbedeckten Gipfeln Neuguineas\, die sich über den dampfenden Urwäldern erheben\, am Ruwenzori am Ruwenzori im Herzen Afrikas\, dessen Gletscher die Quellen des Nil speisen\, über die Durchquerung Durchquerung Borneos\, den großen Wüsten der Erde\, bis zu den jüngsten Unternehmungen in den Steppen den Steppen und Gebirgen Zentralasiens. \nVon der Fülle zur Leere\, vom Regenwald in die Wüste\, von den Niederungen bis in die Höhen der höchsten Gebirge\, spannt sich der Bogen. Dabei geht es nicht um Abenteuer\, die sich in Höhenmetern\, Kältegraden oder zurückgelegten Kilometern messen lassen\, sondern vielmehr um die die großartige Erfahrung des Eins-Seins mit sich selbst und der Natur. \nFoto: Bruno Baumann
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DESCRIPTION:Der bekannte Asienkenner Bruno Baumann begab sich über die Jahre hinweg viele Male auf die Spuren der Pilger zu den Kraftplätzen und heiligen Bergen Tibets.\n\n\nBerge üben seit jeher auf den Menschen eine besondere Faszination aus. Sie erfüllen ihre Umgebung mit tätigem Leben\, denn von dort kommen die Flüsse\, das Leben spendende Wasser. Sie scheinen der Menschheit die ersten religiösen Gefühle eingeflößt zu haben. Emporsteigend aus der Erde ist der Berg das Symbol für den Aufstieg des Bewusstseins. Schon früh begannen die Menschen\, einzelne Gipfel als Wohnsitze ihrer Götter zu verehren und mit Idealen zu besetzen\, mit ihren Sehnsüchten\, Wünschen und Hoffnungen. In allen Kulturen\, zu allen Zeiten\, gab und gibt es besondere Berge\, heilige Berge eben. Die meisten davon befinden sich im Himalaya und Tibet. \nBruno Baumann\, profunder Kenner Tibets und des Himalaya-Raumes\, hat diese Götterberge besucht\, zu Fuß erwandert. Mehr als 30-mal hat er den „Berg der Berge“\, den Kailash\, umwandelt\, höchstes Pilgerziel für Angehörige von gleich vier Religionen. Mehrere Reisen führten ihn zum Amnye Machen\, dem zentralen Bergheiligtum der Yak- Nomaden\, dessen Eispalast über der „großen Graswüste“ Nordosttibets thront; zum sagenhaften Kha Karpo\, den „weißen Kristallberg“\, der sich über die Stromschluchten Osttibets erhebt\, oder nach Lapchi\, dem Bergparadies von Tibets großem Yogi Milarepa. Als erster Abendländer erreichte er die Quellen der vier großen Flüsse – Indus\, Brahmaputra\, Sutley und Karnali –\, die zu Füßen des Kailash entspringen und ebenfalls als Heiligtümer gelten. \nIndem sich ihm die landschaftlichen und kulturellen Schätze aus den Augen des Pilgers entfalten\, kommt er dem Geheimnis näher\, das diese Berge in den Mittelpunkt religiöser Verehrung rückt. \nFoto: Bruno Baumann
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann "Über alle Grenzen - Mein Leben als Reise"
DESCRIPTION:Ein Querschnitt durch ein aufregendes Leben als Wanderer zwischen den Welten\, als Suchender nach den Quellen des Lebens und als moderner Forschungsreisender\,  \nder den Geheimnissen und Mysterien Asiens nachspürt. \nAm Anfang war die Neugier. Der Lockruf des Unbekannten jenseits der begrenzten Welt\, in der ich aufwuchs\, inspirierte meine ersten Reisen. Zurück kam ich mit einer Vision fürs Leben\, nämlich alles daran alles daran zu setzen\, um die Einheit von Beruf und Berufung zu verwirklichen. Denn schon früh erkannte ich\, erkannte ich\, dass Reisen mir nicht bloß Zeitvertreib bedeuteten\, sondern einen Erfahrungsweg\, der mich bereicherte. \nMit jeder neuen Erfahrung wuchsen die Ziele\, verschoben sich persönliche Grenzen\, stieg Grenzen\, stieg die Begeisterung als treibende Kraft. \n„Über alle Grenzen“ zeichnet diesen Lebensweg nach. Von den ersten großen Abenteuern auf den den eisbedeckten Gipfeln Neuguineas\, die sich über den dampfenden Urwäldern erheben\, am Ruwenzori am Ruwenzori im Herzen Afrikas\, dessen Gletscher die Quellen des Nil speisen\, über die Durchquerung Durchquerung Borneos\, den großen Wüsten der Erde\, bis zu den jüngsten Unternehmungen in den Steppen den Steppen und Gebirgen Zentralasiens. \nVon der Fülle zur Leere\, vom Regenwald in die Wüste\, von den Niederungen bis in die Höhen der höchsten Gebirge\, spannt sich der Bogen. Dabei geht es nicht um Abenteuer\, die sich in Höhenmetern\, Kältegraden oder zurückgelegten Kilometern messen lassen\, sondern vielmehr um die die großartige Erfahrung des Eins-Seins mit sich selbst und der Natur. \nFoto: Bruno Baumann
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SUMMARY:Live-Reportage von Pascal Violo: Indien – Mystik\, Menschen\, Maharadschas
DESCRIPTION:Im äußersten Osten von Ladakh\, nahe der streng bewachten Grenze zu Tibet\, beginnt die Reise des Fotojournalisten Pascal Violo durch den indischen Subkontient. Sie führt ihn über viele Monate durch Wüsten und Urwälder\, über verschneite Pässe und Teeplantagen\, in Millionenstädte und abgelegene Dörfer\, vor allem aber zu den Menschen dieses einzigartigen Landes. \nNach der Weite der Berglandschaft Ladakhs erlebt Violo einen Kulturschock\, als er das quirlige\, dicht besiedelte Varanasi erreicht. Hier schlägt das Herz des Hinduismus. Die Stadt ist einer der himmelschreiend buntesten\, gnadenlos chaotischsten und ungerührt indiskretesten Orte unserer Erde. Varanasi ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt\, das „ewige Feuer“ brennt hier bereits seit über 3.500 Jahren ohne Unterbrechung. Täglich kommen Tausende Pilger um die heiligen Waschungen vorzunehmen\, jeden Tag gibt es hier 300 Verbrennungen\, denn wer am Ganges stirbt\, kann das „Rad der Wiedergeburten“ beenden\, so lautet der hinduistische Glauben. Tagelang streift der Fotograf durch die engen Gassen der Stadt und begegnet Sadhus\, Wahrsagern\, Musikern und Mönchen\, die die mystische Stimmung dieser Stadt ausmachen. \nNach einigen kontemplativen Tagen in der großen Sandwüste Thar und dem Kennenlernen des faszinierenden goldenen Tempels\, dem Zentrum der Sikh Religion\, erreicht Pascal Violo schließlich den Süden Indiens und damit eine völlig neue Welt. \nHier reist er gemeinsam mit seiner Familie und erlebt dadurch einen vertrauten und distanzlosen Kontakt zu den Menschen. Da Violos Frau Karin fast fließend Tamil\, eine der Hauptsprachen Südindiens\, beherrscht\, öffnen sich der reisenden Familie viele Türen\, und es entstehen tiefgehende Reportagen. Wochenlang lebt die Familie in den abgeschiedenen Dörfern der Kurumba\, Paniya und Kattunayakan Völker. Sie sind die eigentlichen Ureinwohner Südindiens\, und diese sensiblen Begegnungen bilden einen weiteren Höhepunkt dieser vielfältigen und persönlichen Reise. \nFoto: Pascal Violo
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