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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann - Tibet\, Pilgerwege und Götterberge
DESCRIPTION:Der bekannte Asienkenner Bruno Baumann begab sich über die Jahre hinweg viele Male auf die Spuren der Pilger zu den Kraftplätzen und heiligen Bergen Tibets.\n\n\nBerge üben seit jeher auf den Menschen eine besondere Faszination aus. Sie erfüllen ihre Umgebung mit tätigem Leben\, denn von dort kommen die Flüsse\, das Leben spendende Wasser. Sie scheinen der Menschheit die ersten religiösen Gefühle eingeflößt zu haben. Emporsteigend aus der Erde ist der Berg das Symbol für den Aufstieg des Bewusstseins. Schon früh begannen die Menschen\, einzelne Gipfel als Wohnsitze ihrer Götter zu verehren und mit Idealen zu besetzen\, mit ihren Sehnsüchten\, Wünschen und Hoffnungen. In allen Kulturen\, zu allen Zeiten\, gab und gibt es besondere Berge\, heilige Berge eben. Die meisten davon befinden sich im Himalaya und Tibet. \nBruno Baumann\, profunder Kenner Tibets und des Himalaya-Raumes\, hat diese Götterberge besucht\, zu Fuß erwandert. Mehr als 30-mal hat er den „Berg der Berge“\, den Kailash\, umwandelt\, höchstes Pilgerziel für Angehörige von gleich vier Religionen. Mehrere Reisen führten ihn zum Amnye Machen\, dem zentralen Bergheiligtum der Yak- Nomaden\, dessen Eispalast über der „großen Graswüste“ Nordosttibets thront; zum sagenhaften Kha Karpo\, den „weißen Kristallberg“\, der sich über die Stromschluchten Osttibets erhebt\, oder nach Lapchi\, dem Bergparadies von Tibets großem Yogi Milarepa. Als erster Abendländer erreichte er die Quellen der vier großen Flüsse – Indus\, Brahmaputra\, Sutley und Karnali –\, die zu Füßen des Kailash entspringen und ebenfalls als Heiligtümer gelten. \nIndem sich ihm die landschaftlichen und kulturellen Schätze aus den Augen des Pilgers entfalten\, kommt er dem Geheimnis näher\, das diese Berge in den Mittelpunkt religiöser Verehrung rückt. \nFoto: Bruno Baumann
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SUMMARY:Live-Reportage von Pascal Violo: Indien – Mystik\, Menschen\, Maharadschas
DESCRIPTION:Im äußersten Osten von Ladakh\, nahe der streng bewachten Grenze zu Tibet\, beginnt die Reise des Fotojournalisten Pascal Violo durch den indischen Subkontient. Sie führt ihn über viele Monate durch Wüsten und Urwälder\, über verschneite Pässe und Teeplantagen\, in Millionenstädte und abgelegene Dörfer\, vor allem aber zu den Menschen dieses einzigartigen Landes. \nNach der Weite der Berglandschaft Ladakhs erlebt Violo einen Kulturschock\, als er das quirlige\, dicht besiedelte Varanasi erreicht. Hier schlägt das Herz des Hinduismus. Die Stadt ist einer der himmelschreiend buntesten\, gnadenlos chaotischsten und ungerührt indiskretesten Orte unserer Erde. Varanasi ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt\, das „ewige Feuer“ brennt hier bereits seit über 3.500 Jahren ohne Unterbrechung. Täglich kommen Tausende Pilger um die heiligen Waschungen vorzunehmen\, jeden Tag gibt es hier 300 Verbrennungen\, denn wer am Ganges stirbt\, kann das „Rad der Wiedergeburten“ beenden\, so lautet der hinduistische Glauben. Tagelang streift der Fotograf durch die engen Gassen der Stadt und begegnet Sadhus\, Wahrsagern\, Musikern und Mönchen\, die die mystische Stimmung dieser Stadt ausmachen. \nNach einigen kontemplativen Tagen in der großen Sandwüste Thar und dem Kennenlernen des faszinierenden goldenen Tempels\, dem Zentrum der Sikh Religion\, erreicht Pascal Violo schließlich den Süden Indiens und damit eine völlig neue Welt. \nHier reist er gemeinsam mit seiner Familie und erlebt dadurch einen vertrauten und distanzlosen Kontakt zu den Menschen. Da Violos Frau Karin fast fließend Tamil\, eine der Hauptsprachen Südindiens\, beherrscht\, öffnen sich der reisenden Familie viele Türen\, und es entstehen tiefgehende Reportagen. Wochenlang lebt die Familie in den abgeschiedenen Dörfern der Kurumba\, Paniya und Kattunayakan Völker. Sie sind die eigentlichen Ureinwohner Südindiens\, und diese sensiblen Begegnungen bilden einen weiteren Höhepunkt dieser vielfältigen und persönlichen Reise. \nFoto: Pascal Violo
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann - Tibet\, Pilgerwege und Götterberge
DESCRIPTION:Der bekannte Asienkenner Bruno Baumann begab sich über die Jahre hinweg viele Male auf die Spuren der Pilger zu den Kraftplätzen und heiligen Bergen Tibets.\n\n\nBerge üben seit jeher auf den Menschen eine besondere Faszination aus. Sie erfüllen ihre Umgebung mit tätigem Leben\, denn von dort kommen die Flüsse\, das Leben spendende Wasser. Sie scheinen der Menschheit die ersten religiösen Gefühle eingeflößt zu haben. Emporsteigend aus der Erde ist der Berg das Symbol für den Aufstieg des Bewusstseins. Schon früh begannen die Menschen\, einzelne Gipfel als Wohnsitze ihrer Götter zu verehren und mit Idealen zu besetzen\, mit ihren Sehnsüchten\, Wünschen und Hoffnungen. In allen Kulturen\, zu allen Zeiten\, gab und gibt es besondere Berge\, heilige Berge eben. Die meisten davon befinden sich im Himalaya und Tibet. \nBruno Baumann\, profunder Kenner Tibets und des Himalaya-Raumes\, hat diese Götterberge besucht\, zu Fuß erwandert. Mehr als 30-mal hat er den „Berg der Berge“\, den Kailash\, umwandelt\, höchstes Pilgerziel für Angehörige von gleich vier Religionen. Mehrere Reisen führten ihn zum Amnye Machen\, dem zentralen Bergheiligtum der Yak- Nomaden\, dessen Eispalast über der „großen Graswüste“ Nordosttibets thront; zum sagenhaften Kha Karpo\, den „weißen Kristallberg“\, der sich über die Stromschluchten Osttibets erhebt\, oder nach Lapchi\, dem Bergparadies von Tibets großem Yogi Milarepa. Als erster Abendländer erreichte er die Quellen der vier großen Flüsse – Indus\, Brahmaputra\, Sutley und Karnali –\, die zu Füßen des Kailash entspringen und ebenfalls als Heiligtümer gelten. \nIndem sich ihm die landschaftlichen und kulturellen Schätze aus den Augen des Pilgers entfalten\, kommt er dem Geheimnis näher\, das diese Berge in den Mittelpunkt religiöser Verehrung rückt. \nFoto: Bruno Baumann
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DESCRIPTION:Im äußersten Osten von Ladakh\, nahe der streng bewachten Grenze zu Tibet\, beginnt die Reise des Fotojournalisten Pascal Violo durch den indischen Subkontient. Sie führt ihn über viele Monate durch Wüsten und Urwälder\, über verschneite Pässe und Teeplantagen\, in Millionenstädte und abgelegene Dörfer\, vor allem aber zu den Menschen dieses einzigartigen Landes. \nNach der Weite der Berglandschaft Ladakhs erlebt Violo einen Kulturschock\, als er das quirlige\, dicht besiedelte Varanasi erreicht. Hier schlägt das Herz des Hinduismus. Die Stadt ist einer der himmelschreiend buntesten\, gnadenlos chaotischsten und ungerührt indiskretesten Orte unserer Erde. Varanasi ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt\, das „ewige Feuer“ brennt hier bereits seit über 3.500 Jahren ohne Unterbrechung. Täglich kommen Tausende Pilger um die heiligen Waschungen vorzunehmen\, jeden Tag gibt es hier 300 Verbrennungen\, denn wer am Ganges stirbt\, kann das „Rad der Wiedergeburten“ beenden\, so lautet der hinduistische Glauben. Tagelang streift der Fotograf durch die engen Gassen der Stadt und begegnet Sadhus\, Wahrsagern\, Musikern und Mönchen\, die die mystische Stimmung dieser Stadt ausmachen. \nNach einigen kontemplativen Tagen in der großen Sandwüste Thar und dem Kennenlernen des faszinierenden goldenen Tempels\, dem Zentrum der Sikh Religion\, erreicht Pascal Violo schließlich den Süden Indiens und damit eine völlig neue Welt. \nHier reist er gemeinsam mit seiner Familie und erlebt dadurch einen vertrauten und distanzlosen Kontakt zu den Menschen. Da Violos Frau Karin fast fließend Tamil\, eine der Hauptsprachen Südindiens\, beherrscht\, öffnen sich der reisenden Familie viele Türen\, und es entstehen tiefgehende Reportagen. Wochenlang lebt die Familie in den abgeschiedenen Dörfern der Kurumba\, Paniya und Kattunayakan Völker. Sie sind die eigentlichen Ureinwohner Südindiens\, und diese sensiblen Begegnungen bilden einen weiteren Höhepunkt dieser vielfältigen und persönlichen Reise. \nFoto: Pascal Violo
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DESCRIPTION:Im äußersten Osten von Ladakh\, nahe der streng bewachten Grenze zu Tibet\, beginnt die Reise des Fotojournalisten Pascal Violo durch den indischen Subkontient. Sie führt ihn über viele Monate durch Wüsten und Urwälder\, über verschneite Pässe und Teeplantagen\, in Millionenstädte und abgelegene Dörfer\, vor allem aber zu den Menschen dieses einzigartigen Landes. \nNach der Weite der Berglandschaft Ladakhs erlebt Violo einen Kulturschock\, als er das quirlige\, dicht besiedelte Varanasi erreicht. Hier schlägt das Herz des Hinduismus. Die Stadt ist einer der himmelschreiend buntesten\, gnadenlos chaotischsten und ungerührt indiskretesten Orte unserer Erde. Varanasi ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt\, das „ewige Feuer“ brennt hier bereits seit über 3.500 Jahren ohne Unterbrechung. Täglich kommen Tausende Pilger um die heiligen Waschungen vorzunehmen\, jeden Tag gibt es hier 300 Verbrennungen\, denn wer am Ganges stirbt\, kann das „Rad der Wiedergeburten“ beenden\, so lautet der hinduistische Glauben. Tagelang streift der Fotograf durch die engen Gassen der Stadt und begegnet Sadhus\, Wahrsagern\, Musikern und Mönchen\, die die mystische Stimmung dieser Stadt ausmachen. \nNach einigen kontemplativen Tagen in der großen Sandwüste Thar und dem Kennenlernen des faszinierenden goldenen Tempels\, dem Zentrum der Sikh Religion\, erreicht Pascal Violo schließlich den Süden Indiens und damit eine völlig neue Welt. \nHier reist er gemeinsam mit seiner Familie und erlebt dadurch einen vertrauten und distanzlosen Kontakt zu den Menschen. Da Violos Frau Karin fast fließend Tamil\, eine der Hauptsprachen Südindiens\, beherrscht\, öffnen sich der reisenden Familie viele Türen\, und es entstehen tiefgehende Reportagen. Wochenlang lebt die Familie in den abgeschiedenen Dörfern der Kurumba\, Paniya und Kattunayakan Völker. Sie sind die eigentlichen Ureinwohner Südindiens\, und diese sensiblen Begegnungen bilden einen weiteren Höhepunkt dieser vielfältigen und persönlichen Reise. \nFoto: Pascal Violo
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann - Tibet\, Pilgerwege und Götterberge
DESCRIPTION:Der bekannte Asienkenner Bruno Baumann begab sich über die Jahre hinweg viele Male auf die Spuren der Pilger zu den Kraftplätzen und heiligen Bergen Tibets.\n\n\nBerge üben seit jeher auf den Menschen eine besondere Faszination aus. Sie erfüllen ihre Umgebung mit tätigem Leben\, denn von dort kommen die Flüsse\, das Leben spendende Wasser. Sie scheinen der Menschheit die ersten religiösen Gefühle eingeflößt zu haben. Emporsteigend aus der Erde ist der Berg das Symbol für den Aufstieg des Bewusstseins. Schon früh begannen die Menschen\, einzelne Gipfel als Wohnsitze ihrer Götter zu verehren und mit Idealen zu besetzen\, mit ihren Sehnsüchten\, Wünschen und Hoffnungen. In allen Kulturen\, zu allen Zeiten\, gab und gibt es besondere Berge\, heilige Berge eben. Die meisten davon befinden sich im Himalaya und Tibet. \nBruno Baumann\, profunder Kenner Tibets und des Himalaya-Raumes\, hat diese Götterberge besucht\, zu Fuß erwandert. Mehr als 30-mal hat er den „Berg der Berge“\, den Kailash\, umwandelt\, höchstes Pilgerziel für Angehörige von gleich vier Religionen. Mehrere Reisen führten ihn zum Amnye Machen\, dem zentralen Bergheiligtum der Yak- Nomaden\, dessen Eispalast über der „großen Graswüste“ Nordosttibets thront; zum sagenhaften Kha Karpo\, den „weißen Kristallberg“\, der sich über die Stromschluchten Osttibets erhebt\, oder nach Lapchi\, dem Bergparadies von Tibets großem Yogi Milarepa. Als erster Abendländer erreichte er die Quellen der vier großen Flüsse – Indus\, Brahmaputra\, Sutley und Karnali –\, die zu Füßen des Kailash entspringen und ebenfalls als Heiligtümer gelten. \nIndem sich ihm die landschaftlichen und kulturellen Schätze aus den Augen des Pilgers entfalten\, kommt er dem Geheimnis näher\, das diese Berge in den Mittelpunkt religiöser Verehrung rückt. \nFoto: Bruno Baumann
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DESCRIPTION:Im äußersten Osten von Ladakh\, nahe der streng bewachten Grenze zu Tibet\, beginnt die Reise des Fotojournalisten Pascal Violo durch den indischen Subkontient. Sie führt ihn über viele Monate durch Wüsten und Urwälder\, über verschneite Pässe und Teeplantagen\, in Millionenstädte und abgelegene Dörfer\, vor allem aber zu den Menschen dieses einzigartigen Landes. \nNach der Weite der Berglandschaft Ladakhs erlebt Violo einen Kulturschock\, als er das quirlige\, dicht besiedelte Varanasi erreicht. Hier schlägt das Herz des Hinduismus. Die Stadt ist einer der himmelschreiend buntesten\, gnadenlos chaotischsten und ungerührt indiskretesten Orte unserer Erde. Varanasi ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt\, das „ewige Feuer“ brennt hier bereits seit über 3.500 Jahren ohne Unterbrechung. Täglich kommen Tausende Pilger um die heiligen Waschungen vorzunehmen\, jeden Tag gibt es hier 300 Verbrennungen\, denn wer am Ganges stirbt\, kann das „Rad der Wiedergeburten“ beenden\, so lautet der hinduistische Glauben. Tagelang streift der Fotograf durch die engen Gassen der Stadt und begegnet Sadhus\, Wahrsagern\, Musikern und Mönchen\, die die mystische Stimmung dieser Stadt ausmachen. \nNach einigen kontemplativen Tagen in der großen Sandwüste Thar und dem Kennenlernen des faszinierenden goldenen Tempels\, dem Zentrum der Sikh Religion\, erreicht Pascal Violo schließlich den Süden Indiens und damit eine völlig neue Welt. \nHier reist er gemeinsam mit seiner Familie und erlebt dadurch einen vertrauten und distanzlosen Kontakt zu den Menschen. Da Violos Frau Karin fast fließend Tamil\, eine der Hauptsprachen Südindiens\, beherrscht\, öffnen sich der reisenden Familie viele Türen\, und es entstehen tiefgehende Reportagen. Wochenlang lebt die Familie in den abgeschiedenen Dörfern der Kurumba\, Paniya und Kattunayakan Völker. Sie sind die eigentlichen Ureinwohner Südindiens\, und diese sensiblen Begegnungen bilden einen weiteren Höhepunkt dieser vielfältigen und persönlichen Reise. \nFoto: Pascal Violo
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DESCRIPTION:Der bekannte Asienkenner Bruno Baumann begab sich über die Jahre hinweg viele Male auf die Spuren der Pilger zu den Kraftplätzen und heiligen Bergen Tibets.\n\n\nBerge üben seit jeher auf den Menschen eine besondere Faszination aus. Sie erfüllen ihre Umgebung mit tätigem Leben\, denn von dort kommen die Flüsse\, das Leben spendende Wasser. Sie scheinen der Menschheit die ersten religiösen Gefühle eingeflößt zu haben. Emporsteigend aus der Erde ist der Berg das Symbol für den Aufstieg des Bewusstseins. Schon früh begannen die Menschen\, einzelne Gipfel als Wohnsitze ihrer Götter zu verehren und mit Idealen zu besetzen\, mit ihren Sehnsüchten\, Wünschen und Hoffnungen. In allen Kulturen\, zu allen Zeiten\, gab und gibt es besondere Berge\, heilige Berge eben. Die meisten davon befinden sich im Himalaya und Tibet. \nBruno Baumann\, profunder Kenner Tibets und des Himalaya-Raumes\, hat diese Götterberge besucht\, zu Fuß erwandert. Mehr als 30-mal hat er den „Berg der Berge“\, den Kailash\, umwandelt\, höchstes Pilgerziel für Angehörige von gleich vier Religionen. Mehrere Reisen führten ihn zum Amnye Machen\, dem zentralen Bergheiligtum der Yak- Nomaden\, dessen Eispalast über der „großen Graswüste“ Nordosttibets thront; zum sagenhaften Kha Karpo\, den „weißen Kristallberg“\, der sich über die Stromschluchten Osttibets erhebt\, oder nach Lapchi\, dem Bergparadies von Tibets großem Yogi Milarepa. Als erster Abendländer erreichte er die Quellen der vier großen Flüsse – Indus\, Brahmaputra\, Sutley und Karnali –\, die zu Füßen des Kailash entspringen und ebenfalls als Heiligtümer gelten. \nIndem sich ihm die landschaftlichen und kulturellen Schätze aus den Augen des Pilgers entfalten\, kommt er dem Geheimnis näher\, das diese Berge in den Mittelpunkt religiöser Verehrung rückt. \nFoto: Bruno Baumann
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DESCRIPTION:Im äußersten Osten von Ladakh\, nahe der streng bewachten Grenze zu Tibet\, beginnt die Reise des Fotojournalisten Pascal Violo durch den indischen Subkontient. Sie führt ihn über viele Monate durch Wüsten und Urwälder\, über verschneite Pässe und Teeplantagen\, in Millionenstädte und abgelegene Dörfer\, vor allem aber zu den Menschen dieses einzigartigen Landes. \nNach der Weite der Berglandschaft Ladakhs erlebt Violo einen Kulturschock\, als er das quirlige\, dicht besiedelte Varanasi erreicht. Hier schlägt das Herz des Hinduismus. Die Stadt ist einer der himmelschreiend buntesten\, gnadenlos chaotischsten und ungerührt indiskretesten Orte unserer Erde. Varanasi ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt\, das „ewige Feuer“ brennt hier bereits seit über 3.500 Jahren ohne Unterbrechung. Täglich kommen Tausende Pilger um die heiligen Waschungen vorzunehmen\, jeden Tag gibt es hier 300 Verbrennungen\, denn wer am Ganges stirbt\, kann das „Rad der Wiedergeburten“ beenden\, so lautet der hinduistische Glauben. Tagelang streift der Fotograf durch die engen Gassen der Stadt und begegnet Sadhus\, Wahrsagern\, Musikern und Mönchen\, die die mystische Stimmung dieser Stadt ausmachen. \nNach einigen kontemplativen Tagen in der großen Sandwüste Thar und dem Kennenlernen des faszinierenden goldenen Tempels\, dem Zentrum der Sikh Religion\, erreicht Pascal Violo schließlich den Süden Indiens und damit eine völlig neue Welt. \nHier reist er gemeinsam mit seiner Familie und erlebt dadurch einen vertrauten und distanzlosen Kontakt zu den Menschen. Da Violos Frau Karin fast fließend Tamil\, eine der Hauptsprachen Südindiens\, beherrscht\, öffnen sich der reisenden Familie viele Türen\, und es entstehen tiefgehende Reportagen. Wochenlang lebt die Familie in den abgeschiedenen Dörfern der Kurumba\, Paniya und Kattunayakan Völker. Sie sind die eigentlichen Ureinwohner Südindiens\, und diese sensiblen Begegnungen bilden einen weiteren Höhepunkt dieser vielfältigen und persönlichen Reise. \nFoto: Pascal Violo
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SUMMARY:Multivisions und Live-Reportage Bruno Baumann - Tibet\, Pilgerwege und Götterberge
DESCRIPTION:Der bekannte Asienkenner Bruno Baumann begab sich über die Jahre hinweg viele Male auf die Spuren der Pilger zu den Kraftplätzen und heiligen Bergen Tibets.\n\n\nBerge üben seit jeher auf den Menschen eine besondere Faszination aus. Sie erfüllen ihre Umgebung mit tätigem Leben\, denn von dort kommen die Flüsse\, das Leben spendende Wasser. Sie scheinen der Menschheit die ersten religiösen Gefühle eingeflößt zu haben. Emporsteigend aus der Erde ist der Berg das Symbol für den Aufstieg des Bewusstseins. Schon früh begannen die Menschen\, einzelne Gipfel als Wohnsitze ihrer Götter zu verehren und mit Idealen zu besetzen\, mit ihren Sehnsüchten\, Wünschen und Hoffnungen. In allen Kulturen\, zu allen Zeiten\, gab und gibt es besondere Berge\, heilige Berge eben. Die meisten davon befinden sich im Himalaya und Tibet. \nBruno Baumann\, profunder Kenner Tibets und des Himalaya-Raumes\, hat diese Götterberge besucht\, zu Fuß erwandert. Mehr als 30-mal hat er den „Berg der Berge“\, den Kailash\, umwandelt\, höchstes Pilgerziel für Angehörige von gleich vier Religionen. Mehrere Reisen führten ihn zum Amnye Machen\, dem zentralen Bergheiligtum der Yak- Nomaden\, dessen Eispalast über der „großen Graswüste“ Nordosttibets thront; zum sagenhaften Kha Karpo\, den „weißen Kristallberg“\, der sich über die Stromschluchten Osttibets erhebt\, oder nach Lapchi\, dem Bergparadies von Tibets großem Yogi Milarepa. Als erster Abendländer erreichte er die Quellen der vier großen Flüsse – Indus\, Brahmaputra\, Sutley und Karnali –\, die zu Füßen des Kailash entspringen und ebenfalls als Heiligtümer gelten. \nIndem sich ihm die landschaftlichen und kulturellen Schätze aus den Augen des Pilgers entfalten\, kommt er dem Geheimnis näher\, das diese Berge in den Mittelpunkt religiöser Verehrung rückt. \nFoto: Bruno Baumann
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DESCRIPTION:Im äußersten Osten von Ladakh\, nahe der streng bewachten Grenze zu Tibet\, beginnt die Reise des Fotojournalisten Pascal Violo durch den indischen Subkontient. Sie führt ihn über viele Monate durch Wüsten und Urwälder\, über verschneite Pässe und Teeplantagen\, in Millionenstädte und abgelegene Dörfer\, vor allem aber zu den Menschen dieses einzigartigen Landes. \nNach der Weite der Berglandschaft Ladakhs erlebt Violo einen Kulturschock\, als er das quirlige\, dicht besiedelte Varanasi erreicht. Hier schlägt das Herz des Hinduismus. Die Stadt ist einer der himmelschreiend buntesten\, gnadenlos chaotischsten und ungerührt indiskretesten Orte unserer Erde. Varanasi ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt\, das „ewige Feuer“ brennt hier bereits seit über 3.500 Jahren ohne Unterbrechung. Täglich kommen Tausende Pilger um die heiligen Waschungen vorzunehmen\, jeden Tag gibt es hier 300 Verbrennungen\, denn wer am Ganges stirbt\, kann das „Rad der Wiedergeburten“ beenden\, so lautet der hinduistische Glauben. Tagelang streift der Fotograf durch die engen Gassen der Stadt und begegnet Sadhus\, Wahrsagern\, Musikern und Mönchen\, die die mystische Stimmung dieser Stadt ausmachen. \nNach einigen kontemplativen Tagen in der großen Sandwüste Thar und dem Kennenlernen des faszinierenden goldenen Tempels\, dem Zentrum der Sikh Religion\, erreicht Pascal Violo schließlich den Süden Indiens und damit eine völlig neue Welt. \nHier reist er gemeinsam mit seiner Familie und erlebt dadurch einen vertrauten und distanzlosen Kontakt zu den Menschen. Da Violos Frau Karin fast fließend Tamil\, eine der Hauptsprachen Südindiens\, beherrscht\, öffnen sich der reisenden Familie viele Türen\, und es entstehen tiefgehende Reportagen. Wochenlang lebt die Familie in den abgeschiedenen Dörfern der Kurumba\, Paniya und Kattunayakan Völker. Sie sind die eigentlichen Ureinwohner Südindiens\, und diese sensiblen Begegnungen bilden einen weiteren Höhepunkt dieser vielfältigen und persönlichen Reise. \nFoto: Pascal Violo
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DESCRIPTION:Der bekannte Asienkenner Bruno Baumann begab sich über die Jahre hinweg viele Male auf die Spuren der Pilger zu den Kraftplätzen und heiligen Bergen Tibets.\n\n\nBerge üben seit jeher auf den Menschen eine besondere Faszination aus. Sie erfüllen ihre Umgebung mit tätigem Leben\, denn von dort kommen die Flüsse\, das Leben spendende Wasser. Sie scheinen der Menschheit die ersten religiösen Gefühle eingeflößt zu haben. Emporsteigend aus der Erde ist der Berg das Symbol für den Aufstieg des Bewusstseins. Schon früh begannen die Menschen\, einzelne Gipfel als Wohnsitze ihrer Götter zu verehren und mit Idealen zu besetzen\, mit ihren Sehnsüchten\, Wünschen und Hoffnungen. In allen Kulturen\, zu allen Zeiten\, gab und gibt es besondere Berge\, heilige Berge eben. Die meisten davon befinden sich im Himalaya und Tibet. \nBruno Baumann\, profunder Kenner Tibets und des Himalaya-Raumes\, hat diese Götterberge besucht\, zu Fuß erwandert. Mehr als 30-mal hat er den „Berg der Berge“\, den Kailash\, umwandelt\, höchstes Pilgerziel für Angehörige von gleich vier Religionen. Mehrere Reisen führten ihn zum Amnye Machen\, dem zentralen Bergheiligtum der Yak- Nomaden\, dessen Eispalast über der „großen Graswüste“ Nordosttibets thront; zum sagenhaften Kha Karpo\, den „weißen Kristallberg“\, der sich über die Stromschluchten Osttibets erhebt\, oder nach Lapchi\, dem Bergparadies von Tibets großem Yogi Milarepa. Als erster Abendländer erreichte er die Quellen der vier großen Flüsse – Indus\, Brahmaputra\, Sutley und Karnali –\, die zu Füßen des Kailash entspringen und ebenfalls als Heiligtümer gelten. \nIndem sich ihm die landschaftlichen und kulturellen Schätze aus den Augen des Pilgers entfalten\, kommt er dem Geheimnis näher\, das diese Berge in den Mittelpunkt religiöser Verehrung rückt. \nFoto: Bruno Baumann
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SUMMARY:Live-Reportage von Pascal Violo: Indien – Mystik\, Menschen\, Maharadschas
DESCRIPTION:Im äußersten Osten von Ladakh\, nahe der streng bewachten Grenze zu Tibet\, beginnt die Reise des Fotojournalisten Pascal Violo durch den indischen Subkontient. Sie führt ihn über viele Monate durch Wüsten und Urwälder\, über verschneite Pässe und Teeplantagen\, in Millionenstädte und abgelegene Dörfer\, vor allem aber zu den Menschen dieses einzigartigen Landes. \nNach der Weite der Berglandschaft Ladakhs erlebt Violo einen Kulturschock\, als er das quirlige\, dicht besiedelte Varanasi erreicht. Hier schlägt das Herz des Hinduismus. Die Stadt ist einer der himmelschreiend buntesten\, gnadenlos chaotischsten und ungerührt indiskretesten Orte unserer Erde. Varanasi ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt\, das „ewige Feuer“ brennt hier bereits seit über 3.500 Jahren ohne Unterbrechung. Täglich kommen Tausende Pilger um die heiligen Waschungen vorzunehmen\, jeden Tag gibt es hier 300 Verbrennungen\, denn wer am Ganges stirbt\, kann das „Rad der Wiedergeburten“ beenden\, so lautet der hinduistische Glauben. Tagelang streift der Fotograf durch die engen Gassen der Stadt und begegnet Sadhus\, Wahrsagern\, Musikern und Mönchen\, die die mystische Stimmung dieser Stadt ausmachen. \nNach einigen kontemplativen Tagen in der großen Sandwüste Thar und dem Kennenlernen des faszinierenden goldenen Tempels\, dem Zentrum der Sikh Religion\, erreicht Pascal Violo schließlich den Süden Indiens und damit eine völlig neue Welt. \nHier reist er gemeinsam mit seiner Familie und erlebt dadurch einen vertrauten und distanzlosen Kontakt zu den Menschen. Da Violos Frau Karin fast fließend Tamil\, eine der Hauptsprachen Südindiens\, beherrscht\, öffnen sich der reisenden Familie viele Türen\, und es entstehen tiefgehende Reportagen. Wochenlang lebt die Familie in den abgeschiedenen Dörfern der Kurumba\, Paniya und Kattunayakan Völker. Sie sind die eigentlichen Ureinwohner Südindiens\, und diese sensiblen Begegnungen bilden einen weiteren Höhepunkt dieser vielfältigen und persönlichen Reise. \nFoto: Pascal Violo
URL:https://altes-kurhaus-aachen.de/veranstaltung/multivisions-und-live-reportage-kay-maeritz-buddhistischer-himalaya-2-2/2019-12-28/
LOCATION:Ballsaal im Alten Kurhaus\, Komphausbadstr.19\, Aachen\, 52062\, Deutschland
CATEGORIES:Diverses
ORGANIZER;CN="Deutsch-Indische Gesellschaft e.V. Aachen":MAILTO:digaachen@aol.com
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