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SUMMARY:Wort trifft Musik: Corinna Harfouch & Peter Lohmeyer (Lesung)\, Hideyo Harada (Klavier)                                          „Die Musik will gar nicht rutschen ohne dich“ Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy in Wort und Musik
DESCRIPTION:An den Geschlechterverhältnissen gab es nichts zu rütteln. „Die Musik wird für ihn vielleicht Beruf\, während sie für dich stets nur Zierde\, immer Bildungsmittel\, niemals Grundbass deines Seins und Tuns werden kann und soll.“ Niemals. Punkt. Widerrede zwecklos. \nSo schrieb es Abraham Mendelssohn im Sommer 1820 an seine 14-jährige Tochter Fanny\, deren künstlerische Ambitionen als Pianistin und Komponistin durchaus ernsthaft zu nennen waren. „Ihn“\, damit bezog sich der Vater auf den vier Jahre jüngeren Sohn Felix. Dem standen alle Türen zu einer glanzvollen Karriere offen\, während von der Tochter erwartet wurde\, sich „emsig zum einzigen Beruf eines Mädchens\, zur Hausfrau“ (so der Vater) zu bilden. Die rege Korrespondenz\, die im Hause Mendelssohn gepflegt wurde\, gibt tiefe Einblicke. Einblicke nicht nur ins Innenleben einer Familie\, das heißt vor allem in die außergewöhnliche\, trotz aller Ungleichbehandlung durch die Eltern stets innige Geschwisterbeziehung zwischen Fanny und Felix\, sondern auch in die gesellschaftlichen Verhältnisse der Zeit. In Konventionen\, Erwartungshaltungen und auch in unüberwindbare Barrieren. \n  \nCorinna Harfouch und Peter Lohmeyer haben sich diesen ebenso berührenden wie aufschlussreichen Schatz vorgenommen: die vor Esprit\, Energie\, Intelligenz und Humor sprühenden Briefe\, welche fast drei Jahrzehnte lang zwischen den Geschwistern Fanny und Felix gewechselt wurden\, aber auch die weitere Korrespondenz innerhalb der Familie sowie überlieferte Tagebucheintragungen. Ergänzt durch Äußerungen von Carl Friedrich Zelter\, Johann Wolfgang von Goethe\, Karl Klingemann\, Charles Gounod und anderen\, fügen sich die Texte und Äußerungen zum Gesamtbild einer Familie mit außergewöhnlichen Talenten\, die sich gleichwohl mit gewöhnlichen Themen der Zeit auseinanderzusetzen hatte. Denn zur Sprache kommen nicht nur die etablierten Rollenbilder\, mit denen eine hochtalentierte Fanny hadern musste\, sondern auch selbst in Kulturkreisen verbreitete antisemitische Strömungen\, von denen die Familie betroffen war. \n  \nLebendig wird der Blick in diesen Mikrokosmos aber auch durch die Musik. Denn die ausgewählten Klavierwerke\, die von Hideyo Harada interpretiert werden\, machen die Talente ebenso wie die Persönlichkeiten der beiden Geschwister plastisch und unmittelbar nachvollziehbar. Da fügt sich etwa direkt und nahtlos ein höchst energisches „Allegro molto agitato“ aus der Feder Fanny Hensels an jene Textpassagen\, in denen ein konventionelles\, den etablierten Rollenzuweisungen entsprechendes Verhalten einer jungen Frau gefordert wird – ein tönender Kommentar\, der fühlbar werden lässt\, mit welcher Energie\, welchem inneren Widerstand die Komponistin auf die in sie gesetzten Erwartungen und die Bevormundung reagierte. So verbinden sich die ausgewählten Werke (mit Schwerpunkt auf dem Schaffen Fanny Hensels\, aber auch mit Werken ihres bekannten Bruders) gemeinsam mit den Texten ebenso anregend wie unterhaltsam zur Innenansicht einer von emotionaler Zerrissenheit geprägten Künstlerin\, deren Werk es erst noch zu entdecken gilt. \nCorinna Harfouch zählt zu den bekanntesten deutschen Charakterdarstellerinnen in Film\, Fernsehen und Theater. Nachhaltig und überzeugend verkörpert sie die Extreme der menschlichen Existenz. Ihre Darstellung gerät immer wieder auch zur Gratwanderung zwischen den Abgründen des Lebens. Für ihre Theaterarbeit wurde ihr unter anderem 1997 der Gertrud-Eysoldt-Ring verliehen. Die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin ist unter anderem Adolf-Grimme-Preisträgerin\, bekam den Bayerischen und den Deutschen Filmpreis sowie die Goldene Kamera als beste deutsche Schauspielerin. \n  \nPeter Lohmeyer\, geboren als Pfarrerssohn\, ist im Ruhrgebiet aufgewachsen. Nach der Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum hat er sich im Doppelpass zwischen Theater und Film über die Jahre in die erste Liga der deutschsprachigen Schauspielkunst geschossen. Trotz mehrerer Filmpreise hat er es geschafft immer den Ball flach zu halten und in der schönen Hafenstadt Hamburg seine Heimat gefunden. Sein Kollege Joachim Król hat mal auf die Frage geantwortet\, was er an Peter Lohmeyer am meisten schätze: „seine Leidensfähigkeit“. So lebt er\, nach eigener Aussage\, glücklich und zufrieden nach der Devise: Wir sind viel zu sehr damit beschäftigt Fehler zu vermeiden\, anstatt sie zu machen! Und widmet sich seit 5 Jahren mit Ausstellungen in Salzburg\, Wien und Köln auch der bildenden Kunst. \n  \n„Ob glühende Emotion oder traumverlorene Poesie\, ob sanft oder wild: Hideyo Harada lässt sich von der Musik mitreißen\, vom zarten Akkord bis zur Raserei schöpft sie alle Gefühlsregungen klanglich aus“\, so die Süddeutsche Zeitung über die japanische Pianistin. Die Künstlerin wurde bei zahlreichen Wettbewerben preisgekrönt und gewann unter anderem den Concours International d’Exécution Musicale in Genf sowie den 1. Preis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund. Darüber hinaus war sie Preisträgerin beim Internationalen Rachmaninow-Wettbewerb in Moskau. Sie musiziert bei internationalen Festivals und konzertiert mit bedeutenden Orchestern und Kammermusikpartnern. Ihre CDs wurden mit mehreren Preisen bedacht. \nCorinna Harfouch©Pascal Bünning \nPeter Lohmeyer©Edith Held \nHideyo Harada©Uwe Arens
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SUMMARY:Wort trifft Musik: Hannelore Hoger & Sebastian Knauer „WINTERZAUBER“ Eine weihnachtliche musikalisch - literarische Reise
DESCRIPTION:Hannelore Hoger (Lesung) und Sebastian Knauer (Klavier) vereinen in ihrem Programm zum\nAdvent besinnliche\, heitere und nachdenkliche Texte von Rainer María Rilke\, Theodor\nFontane\, Erich Kästner\, Joachim Ringelnatz und Johann Wolfgang von Goethe mit\nKlavierwerken von Johann Sebastian Bach\, Wolfgang Amadeus Mozart\, Ludwig van\nBeethoven und Felix Mendelssohn. \nBiografie Hannelore Hoger \nSie ist eine brillante Schauspielerin\, sie hat sich als Regisseurin einen Namen gemacht und sie hat der TV-Kommissarin Bella Block ein unverwechselbares Profil gegeben – Hannelore Hoger.\nAm 20. August 1942 wurde Hannelore Hoger als Tochter eines Schauspielers in Hamburg geboren. Ihr Vater war zudem Inspizient am Ohnsorg-Theater\, wodurch sie schon als Kind mit den\nSelbstverständlichkeiten in Berührung kam\, die ein Theaterbetrieb mit sich bringt. So blieb es nicht aus\, dass sie als sechsjähriges Mädchen zum ersten Mal auf der Bühne stand. Als sie mit 14 Jahren wieder eine Rolle bekam\, erkannte sie ihre spätere Berufung deutlich.\nDie Hamburger Hochschule für Musik und Theater wurde 1958 Hogers Ausbildungsstätte. Nach dem sie 1961 ihr Schauspiel-Studium erfolgreich abgeschlossen hatte\, folgten wechselnde Engagements in verschiedenen\, deutschen Städten\, u.a. in Stuttgart und Köln\, sowie in Berlin und Hamburg. \nAm Hamburger Schauspielhaus war die Zusammenarbeit mit dem argentinischen Regisseur Augusto Fernandes für Hoger eine sehr bedeutende Erfahrung in den ersten Jahren ihrer Laufbahn. Ihr schauspielerisches Handwerk vervollkommnete Hoger auch bei Lee Strasberg\, einem der renommiertesten\, internationalen Schauspiellehrer in New York. Ihre Engagements in Ulm und\nBremen\, wo Hoger mit u.a. mit dem Intendanten Kurt Hübner zusammenarbeite\, der zu den einflussreichsten\, deutschen Theatermachern zählt und dessen Bühne auch für Peter Zadek zum\nKarriere-Sprungbrett wurde\, war ebenso prägend für die Laufbahn der Schauspielerin wie ihre Zusammenarbeit mit Peter Zadek\, mit dem sie 1972 ans Bochumer Schauspielhaus ging.\nIhr Fernseh-Debüt hatte Hannelore Hoger bereits 1965 mit der Produktion des Süddeutschen Rundfunks „Zeitsperre“ gegeben\, die unter der Regie von Theo Mezger entstand. Ihren ersten\nKinofilm drehte Hoger im Jahr 1968. Er hieß „Die Artisten in der Zirkuskuppel – ratlos“. Regie hatte Alexander Kluge geführt und schon mit diesem ersten Film gelang Hoger ein glänzendes Debüt auf der Leinwand\, denn der Film wurde im selben Jahr bei den Internationalen Venedig-Filmfestspielen\nuraufgeführt und preisgekrönt.\nHannelore Hoger ist dem Fernsehpublikum vor allem durch ihre herausragende Darstellung der Kommissarin Bella Block in der gleichnamigen\, in unregelmäßigen Abständen ausgestrahlten TVSerie bekannt geworden\, für die sie mehrere Preise bekam\, u.a. die Goldene Kamera 1998 für die „Beliebteste deutsche Kommissarin“.\nAuch als Regisseurin ist Hannelore Hoger längst eine anerkannte Persönlichkeit. Sie inszeniert seit den 1980er Jahren Theaterstücke in Bochum\, Darmstadt und auch am Theater in der Josefstadt in Wien.\nIhre Vielseitigkeit zeigt Hoger nicht nur in Filmen und am Theater\, sondern auch auf der Kleinkunstbühne\, wo sie u.a. mit dem Programm „Außen rot und innen… Ein Tucholsky-Abend“ zu\nsehen ist\, mit dem sie in verschiedenen deutschen Städten auftritt. Mit ihrer Tochter Nina Hoger\, die ebenfalls Schauspielerin ist und mit dem „Ensemble Noisten“ tritt sie ebenfalls auf und als Sängerin kann man sie mitunter in dem Programm „Liebesschluchzen – Texte und Lieder über die Liebe“ bewundern. Ebenso ist sie als Sprecherin auf Hörbuchproduktionen aktiv.\nHoger engagiert sich sozial in verschiedenen Projekten\, u.a. „Hinsehen. Handeln. Helfen.“\, eine Kampagne\, die sich gegen sexuelle Gewalt an Kindern richtet.\nIm März 2012 wurde Hannelore Hoger zum zweiten Mal mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet\, eine der begehrtesten Ehrungen für Fernsehsendungen in Deutschland.\n2017 erschien ihre Biographie „Ohne Liebe trauern die Sterne“. \nFoto: Carmen Lechtenbrink (H.Hoger)\, Martin Förster (S.Knauer) \nVita\n„Eine Klasse für sich! Sebastian Knauer überzeugt wie nur wenige\nPianisten\, mit Genauigkeit und unsentimentaler Nachempfindung.“\nARTE TV Kulturjournal\nSeit seinem Konzertdebüt mit 14 Jahren in der Laeiszhalle seiner Heimatstadt Hamburg\, kannder Pianist Sebastian Knauer inzwischen auf eine über 30 Jahre dauernde Konzertkarriere\nzurückblicken. Das seriös wirkende „Understatement“\, kombiniert mit höchster Musikalität\, prägt sein Spiel und seinen Stil\, hat ihm zahlreiche Erfolge eingebracht und seinen Namen in\nder internationalen Musikwelt fest etabliert.\nIn über 50 Ländern auf 4 Kontinenten hat er bereits konzertiert und besucht dabei immer wieder bedeutende Bühnen\, wie das Konzerthaus und die Philharmonie in Berlin\, die Kölner und\nMünchner Philharmonie\, das Gewandhaus Leipzig\, das Concertgebouw Amsterdam\, die Wigmore Hall London\, das Théatre des Champs – Elysées Paris\, die Tonhalle Zürich\, das\nWiener Konzerthaus\, das Auditori Barcelona\, den Sala Verdi Mailand\, oder in Übersee den Lincoln Center New York\, die Koerner Hall\, Toronto\, das Herbst Theater San Francisco\, die\nKnight Concert Hall Miami\, das Téatro Municipal in Sao Paulo und Rio de Janeiro\, die Oriental Concert Hall in Shanghai\, die Forbidden City Concert Hall Peking\, die Toppan Hall Tokio oder\ndem Performing Arts Center Hong Kong.\nSebastian Knauer sehr umfangreiches und vielseitiges Repertoire spiegelt sich in seinen inzwischen über 15 CD-Veröffentlichungen wieder. Für seine CD „ÜBERBACH“ wurde er 2017 mit dem Klassik ECHO ausgezeichnet.\nMit dem Dirigenten Sir Roger Norrington verbindet er seit vielen Jahren eine besonders enge Zusammenarbeit und Freundschaft. Bereits 2006 hat er mit ihm und der Camerata Salzburg\neine Mozart CD bei Warner Classics veröffentlicht\, die von der ZEIT als eine der besten Mozartaufnahmen aller Zeiten bezeichnet worden ist. 2011 erschien dann bei Berlin Classics\neine weitere gemeinsame Aufnahme\, „Bach & Sons“ gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester. 2017 entstand die Aufnahme „Bach & Sons II“.\nBeide Einspielungen erhielten international höchstes Lob. Von „Brilliant“ (Stern) über „Fantastisch“ (Neue Zürcher Zeitung) bis zu „Exzellent“ (Die Presse Wien) mangelte es nicht\nan Begeisterung der Presse.\nIm Oktober 2013 erschien die von ihm selbst produzierte CD mit Sir Roger Norrington\, „Vienna 1789“ mit Klavierkonzerten von Mozart und Beethoven. „Großer Wurf“ (Fono\nForum)\, „Ein Genuss“ (RBB Berlin)\, „Unglaubliche Anschlagskultur“ (BR Klassik) waren u.a. die jüngsten Zitate der Presse dazu.\nDie vergangenen Aufnahmen für Berlin Classics\, Warner Classics\, Deutsche Grammophon und Naxos umfassen Werke von Mozart\, Haydn\, Beethoven\, Mendelssohn und Schubert sowie von\nden amerikanischen Komponisten Gershwin\, Barber\, Bernstein und Copland. Das mit seinem Duopartner Daniel Hope gemeinsam eingespielte Projekt „East meets West“ wurde 2005 mit\neinem Klassik – Echo und einer Grammy – Nominierung ausgezeichnet. Sebastian Knauer hat gerade einen Vertrag mit Sony unterschrieben. Die erste CD – Veröffentlichung ist für Ende\n2019 geplant.\nSebastian Knauer hat mit zahlreichen Dirigenten gearbeitet\, wie Fabio Luisi\, Jaime Martin\, Thomas Hengelbrock\, Neeme Järvi\, Vladimir Fedosseyew\, Vladimir Spivakov\, Ingo Metzmacher\, Philippe Entremont\, John Axelrod\, Markus Poschner\, Jesús López Cobos\, Simone Young\, Michael Sanderling oder Jaap van Zweden.\nMit den Philharmonikern Hamburg spielte Sebastian Knauer zyklisch alle 27 Mozart-Konzerte\, mit den Bamberger Symphonikern sämtliche Haydn-Konzerte\, beide Orchester vom Klavier\naus leitend. Er konzertierte außerdem mit der Dresdner Staatskapelle\, dem NDR Symphonieorchester\, dem Konzerthausorchester Berlin\, dem Philharmonia Zürich\, Bournemouth Symphony\, dem Orchestre de Chambre de Paris\, dem Wiener Kammerorchester\, der Camerata Salzburg\, den Luzern Festival Strings\, dem Chamber Orchestra of Europe\, den Orquesta Nacional de España\, dem Orquestra Sinfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya\, dem New York City Opera Orchestra\, dem New Century Chamber Orchestra San Francisco und dem Shanghai Philharmonic. \nDer Kammermusik sehr eng verbunden\, musiziert er in zahlreichen Projekten mit so großartigen Kollegen wie dem Emerson String Quartet\, dem Philharmonia Quartett Berlin\, Renaud Capuçon\, Sabine Meyer\, Albrecht Mayer\, den Cellisten Sol Gabetta\, Jan Vogler und Alban Gerhardt\, den Sängern Anne Sofie von Otter\, Bernarda Fink\, Christiane Karg\, Mojca\nErdmann\, Michael Schade\, Olaf Bär und (zu Lebzeiten) Hermann Prey sowie dem Choreographen John Neumeier und den Schlagzeugern Steward Copeland („The Police“) und Jason Marsalis. \nAußerdem war er 2016 Mitbegründer des Projekts „Hamburger Piano Sommer“\, wo er gemeinsam mit den Pianisten Martin Tingvall\, Axel Zwingenberger und Joja Wendt vier verschiedene Genres in einem Konzert verbindet. Bis zu vier ausverkaufte Abende in der Hamburger Staatsoper hintereinander oder auch zuletzt mehrere tausend Zuhörer beim Klassik\nOpen Air am Berliner Gendarmenmarkt zeigt den großen Zuspruch dieser einzigartigen Kombination. \nEr ist regelmäßiger Gast auf Festivals wie dem Schleswig Holstein Musikfestival\, in Mecklenburg Vorpommern\, dem Rheingau Musikfestival\, Klavierfestival Ruhr\, Beethovenfest Bonn\, Musikfest Bremen\, Schubertiade Hohenems\, Wien\, den Salzburger Festspielen\, Gstaad\, Vevey/Montreux\, Bath\, London\, Colmar\, Lincoln Center New York\, Ravinia\, Savannah\, Santo\nDomingo sowie dem Shanghai Arts Festival.\nDurch sein öffentliches Engagement für zahlreiche\, wohltätige Institutionen\, aber auch durch sein großes Interesse am weltpolitischen Geschehen\, macht er immer wieder durch besondere\nProjekte von sich reden. Am\, 13.7.2017 spielte und organisierte er zusammen mit dem Hamburger Abendblatt ein Sonderkonzert für über 1000 Polizistinnen und Polizisten mit ihren\nPartnern im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg. Das Konzert nannte er „RESPEKT“\, als ein Zeichen der Anerkennung für deren Einsatz im Rahmen der schweren Ausschreitungen\nwährend des G20 Gipfels in seiner Heimatstadt.\nDas Repertoire von Sebastian Knauer ist daher besonders vielseitig und umfangreich. Immer wieder sucht er neue Schwerpunkte\, die er in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt. Seit 2001 hat\ner zahlreiche „Wort trifft Musik“ – Programme geschaffen\, in denen stets ein Komponist im Mittelpunkt steht. Sebastian Knauer konzipiert dabei auch die Texte über dessen Leben\, die von\nSchauspielern auf der Bühne rezitiert werden. Mit inzwischen über 200 Auftritten dieser Art hat er regelmäßig Martina Gedeck\, Iris Berben\, Gudrun Landgrebe\, Barbara Auer sowie Klaus\nMaria Brandauer und Ulrich Tukur an seiner Seite. Einige Programme sind auf CD erschienen\, wie „Bettina v. Arnim und Ludwig v. Beethoven – In einem Weltmeer von Harmonie“ bei der\nDeutschen Grammophon.\nDie bereits immer vorhandene Begeisterung für das Organisieren\, hat Sebastian Knauer 2012 mit der Gründung seines eigenen Festivals mozart@augsburg\, dessen Künstlerischer Leiter er\nzusätzlich ist\, bestätigt. Jeweils in der ersten Septemberhälfte\, veranstaltet und programmiert er in der Mozartstadt Augsburg Konzerte\, wo er Künstler wie András Schiff\, Menahem Pressler\,\nPhilippe Entremont\, Sir Roger Norrington\, Daniel Hope\, Jan Vogler\, das Emerson String Quartett\, Lars Vogt\, Christian Tetzlaff\, das Artemis Quartett\, Hannelore Elsner\, Klaus Maria Brandauer\, Alfred Brendel\, Rudolf Buchbinder\, das Zürcher Kammerorchester oder den Wiener Concertverein präsentiert. \nDas größte Konzert\, welches er dort durchführte\, war in 2017 ein Konzert des Orchesters und Chors des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons mit dem Mozart\nRequiem.\nSeit 2017 konzipiert er ausserdem die Internationale Musikfestwoche Bad Berleburg. \nSebastian Knauer lebt in seiner Heimatstadt Hamburg\, in der er 1971 geboren wurde und mit der er familiär seit dem 18. Jahrhundert eng verbunden ist
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DESCRIPTION:Eine Tour durch Jahrhunderte in Wort und Musik\nmit Hannelore Elsner und Sebastian Knauer \nMit einem „Winter auf Mallorca“ hat es 2002 begonnen\, und seitdem haben Hannelore Elsner und Sebastian Knauer das Publikum schon viele Male mit ihrem Langzeit-Projekt „Wort trifft Musik“ begeistert. Große Komponisten und ihre Werke in einem neuen Rahmen aus Literatur\, Briefen\, biografischen Notizen und historischen Dokumenten – das ist das Stilprinzip ihrer Bühnenprogramme\, in denen sie nach Frédéric Chopin und seinem Mallorca-Urlaub mit George Sand dem Publikum ungewohnte Perspektiven auch auf Beethoven\, Mozart\, Schubert und andere Musikgenies eröffneten. \nFür 2017 bereiten der Pianist und die Schauspielerin aus doppeltem Jubiläums-Anlass einen besonderen Auftritt vor: Zum 15. Jahrestag ihrer ersten gemeinsamen CD-Produktion und zugleich zu Hannelore Elsners\n75. Geburtstag planen sie eine „Zeitreise“ durch mehrere Jahrhunderte mit Gedichten und literarischen Prosatexten aus Vergangenheit und Gegenwart und mit Klaviermusik von Barock bis zur Moderne. \nAusgangspunkt ist ein Satz aus dem Elsner-Selbstporträt „Im Überschwang“\, das 2011 als Buch erschienen ist: „Ich brauche sowieso mehr Zeit“\, steht dort als Überschrift von Reflexionen über Leben und Älterwerden\, Erinnerungen und Träume. In der „Zeitreise“ werden diese Gedanken aufgenommen – mit Reminiszenzen an dramatische Ereignisse\, deren Augenzeugin die Schauspielerin wurde\, mit lyrischen und philosophischen Betrachtungen aus verschiedenen Epochen zum Thema Zeit und mit Musik von Bach bis Bernstein\, in denen sich die jeweiligen Zeiten mit ihren Vorstellungen und Wünschen widerspiegeln. \nRezitation: Hannelore Elsner \nKlavier: Sebastian Knauer \nFoto: Bernd Schröder
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DESCRIPTION:Eine Tour durch Jahrhunderte in Wort und Musik\nmit Hannelore Elsner und Sebastian Knauer \nMit einem „Winter auf Mallorca“ hat es 2002 begonnen\, und seitdem haben Hannelore Elsner und Sebastian Knauer das Publikum schon viele Male mit ihrem Langzeit-Projekt „Wort trifft Musik“ begeistert. Große Komponisten und ihre Werke in einem neuen Rahmen aus Literatur\, Briefen\, biografischen Notizen und historischen Dokumenten – das ist das Stilprinzip ihrer Bühnenprogramme\, in denen sie nach Frédéric Chopin und seinem Mallorca-Urlaub mit George Sand dem Publikum ungewohnte Perspektiven auch auf Beethoven\, Mozart\, Schubert und andere Musikgenies eröffneten. \nFür 2017 bereiten der Pianist und die Schauspielerin aus doppeltem Jubiläums-Anlass einen besonderen Auftritt vor: Zum 15. Jahrestag ihrer ersten gemeinsamen CD-Produktion und zugleich zu Hannelore Elsners\n75. Geburtstag planen sie eine „Zeitreise“ durch mehrere Jahrhunderte mit Gedichten und literarischen Prosatexten aus Vergangenheit und Gegenwart und mit Klaviermusik von Barock bis zur Moderne. \nAusgangspunkt ist ein Satz aus dem Elsner-Selbstporträt „Im Überschwang“\, das 2011 als Buch erschienen ist: „Ich brauche sowieso mehr Zeit“\, steht dort als Überschrift von Reflexionen über Leben und Älterwerden\, Erinnerungen und Träume. In der „Zeitreise“ werden diese Gedanken aufgenommen – mit Reminiszenzen an dramatische Ereignisse\, deren Augenzeugin die Schauspielerin wurde\, mit lyrischen und philosophischen Betrachtungen aus verschiedenen Epochen zum Thema Zeit und mit Musik von Bach bis Bernstein\, in denen sich die jeweiligen Zeiten mit ihren Vorstellungen und Wünschen widerspiegeln. \nRezitation: Hannelore Elsner \nKlavier: Sebastian Knauer \nFoto: Bernd Schröder
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DESCRIPTION:Eine Tour durch Jahrhunderte in Wort und Musik\nmit Hannelore Elsner und Sebastian Knauer \nMit einem „Winter auf Mallorca“ hat es 2002 begonnen\, und seitdem haben Hannelore Elsner und Sebastian Knauer das Publikum schon viele Male mit ihrem Langzeit-Projekt „Wort trifft Musik“ begeistert. Große Komponisten und ihre Werke in einem neuen Rahmen aus Literatur\, Briefen\, biografischen Notizen und historischen Dokumenten – das ist das Stilprinzip ihrer Bühnenprogramme\, in denen sie nach Frédéric Chopin und seinem Mallorca-Urlaub mit George Sand dem Publikum ungewohnte Perspektiven auch auf Beethoven\, Mozart\, Schubert und andere Musikgenies eröffneten. \nFür 2017 bereiten der Pianist und die Schauspielerin aus doppeltem Jubiläums-Anlass einen besonderen Auftritt vor: Zum 15. Jahrestag ihrer ersten gemeinsamen CD-Produktion und zugleich zu Hannelore Elsners\n75. Geburtstag planen sie eine „Zeitreise“ durch mehrere Jahrhunderte mit Gedichten und literarischen Prosatexten aus Vergangenheit und Gegenwart und mit Klaviermusik von Barock bis zur Moderne. \nAusgangspunkt ist ein Satz aus dem Elsner-Selbstporträt „Im Überschwang“\, das 2011 als Buch erschienen ist: „Ich brauche sowieso mehr Zeit“\, steht dort als Überschrift von Reflexionen über Leben und Älterwerden\, Erinnerungen und Träume. In der „Zeitreise“ werden diese Gedanken aufgenommen – mit Reminiszenzen an dramatische Ereignisse\, deren Augenzeugin die Schauspielerin wurde\, mit lyrischen und philosophischen Betrachtungen aus verschiedenen Epochen zum Thema Zeit und mit Musik von Bach bis Bernstein\, in denen sich die jeweiligen Zeiten mit ihren Vorstellungen und Wünschen widerspiegeln. \nRezitation: Hannelore Elsner \nKlavier: Sebastian Knauer \nFoto: Bernd Schröder
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DESCRIPTION:Eine Tour durch Jahrhunderte in Wort und Musik\nmit Hannelore Elsner und Sebastian Knauer \nMit einem „Winter auf Mallorca“ hat es 2002 begonnen\, und seitdem haben Hannelore Elsner und Sebastian Knauer das Publikum schon viele Male mit ihrem Langzeit-Projekt „Wort trifft Musik“ begeistert. Große Komponisten und ihre Werke in einem neuen Rahmen aus Literatur\, Briefen\, biografischen Notizen und historischen Dokumenten – das ist das Stilprinzip ihrer Bühnenprogramme\, in denen sie nach Frédéric Chopin und seinem Mallorca-Urlaub mit George Sand dem Publikum ungewohnte Perspektiven auch auf Beethoven\, Mozart\, Schubert und andere Musikgenies eröffneten. \nFür 2017 bereiten der Pianist und die Schauspielerin aus doppeltem Jubiläums-Anlass einen besonderen Auftritt vor: Zum 15. Jahrestag ihrer ersten gemeinsamen CD-Produktion und zugleich zu Hannelore Elsners\n75. Geburtstag planen sie eine „Zeitreise“ durch mehrere Jahrhunderte mit Gedichten und literarischen Prosatexten aus Vergangenheit und Gegenwart und mit Klaviermusik von Barock bis zur Moderne. \nAusgangspunkt ist ein Satz aus dem Elsner-Selbstporträt „Im Überschwang“\, das 2011 als Buch erschienen ist: „Ich brauche sowieso mehr Zeit“\, steht dort als Überschrift von Reflexionen über Leben und Älterwerden\, Erinnerungen und Träume. In der „Zeitreise“ werden diese Gedanken aufgenommen – mit Reminiszenzen an dramatische Ereignisse\, deren Augenzeugin die Schauspielerin wurde\, mit lyrischen und philosophischen Betrachtungen aus verschiedenen Epochen zum Thema Zeit und mit Musik von Bach bis Bernstein\, in denen sich die jeweiligen Zeiten mit ihren Vorstellungen und Wünschen widerspiegeln. \nRezitation: Hannelore Elsner \nKlavier: Sebastian Knauer \nFoto: Bernd Schröder
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SUMMARY:VERSCHOBEN!!!!Wort trifft Musik: Klaus Maria Brandauer & Sebastian Knauer „Wolfgang Amadeus Mozart - Er will allweil seine Freiheit haben“
DESCRIPTION:Liebe Gäste\, leider muss die Veranstaltung verschoben werden. Der neue Termin ist Sonntag\, 18.6.2023 um 17 Uhr. \nAlle Kund*Innen\, die Ihre Tickets über Reservix/AD-Ticket online erworben haben\, werden vom Ticketdienstleister angeschrieben und der gezahlte Betrag wird zurück erstattet. \nDie über den Kulturbetrieb Aachen gekauften Tickets werden von von unserer Seite erstattet. \nKund*Innen\, die Ihre Tickets an Vorverkaufsstellen\, wie z.B. Medienhaus etc erworben haben\, bitten wir sich zwecks Rückerstattung mit uns in Verbindung zu setzen (kulturservice@mail.aachen.de \n  \nEs ist ein Briefwechsel\, der ungeahnte Einblicke in das Leben eines Genies verschafft: \nWolfgang Amadeus schriftlicher Austausch mit seinem Vater Leopold Mozart und mit Josef Bullinger\, einem Freund der Familie Mozart\, erzählt die Geschichte einer Emanzipation in den Jahren 1777 und 1778. „Er will allweil seine Freiheit haben“ lautet denn auch das Fazit von Leopold Mozart\, nachdem sein hochbegabter Sohn sich immer weiter von ihm entfernt und seine eigenen Wege verfolgt hatte.\nDie musikalische Lesung von Klaus Maria Brandauer zusammen mit dem Pianisten Sebastian Knauer beleuchtet eben jenen Briefwechsel zwischen Vater und Sohn. \nIm Mittelpunkt des Abends steht eine Reise nach Paris\, Wolfang Amadeus Mozarts erste Unternehmung ohne seinen Vater.\nErstmals musste der junge Musiker ohne die prägende Figur zurechtkommen und auch das Ausbleiben von Erfolg und Anerkennung aushalten. \nDazu stirbt in Paris die Mutter\, die die Reise begleitet hatte. Die Briefe von Wolfgang Amadeus Mozart offenbaren die Versuche aufzubrechen\, sich zu befreien und die gewonnenen Freiheiten gegen den Vater zu verteidigen. \nW.A. Mozart:\nKlaviersonate C-Dur KV 309\nKlaviersonate A-Dur KV 331\nKlaviersonate F-Dur KV 332\nKlaviersonate c-Moll KV 457\nAve Verum KV 618 \nKlaus Maria Brandauer \nNach dem Abitur 1962 begann Brandauer ein Studium an der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst\, das er nach zwei Semestern abbrach. \n1963 hatte er sein Debüt als Claudio in Shakespeares Maß für Maß am Landestheater Tübingen. Später war er am Theater in der Josefstadt in Wien engagiert. Erstmals einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde er durch seine Mitwirkung an der letzten Inszenierung von Fritz Kortner (Emilia Galotti\, Theater in der Josefstadt 1970).\nSeit 1972 ist Brandauer Ensemblemitglied und Regisseur am Wiener Burgtheater. Er lehrt als Professor am Max Reinhardt Seminar in Wien und ist zudem Vorsitzender des Vereins\n„Poesie im Ausseerland“\, der jeden Sommer Kulturprojekte realisiert (u.a. mit Studenten des Wiener Max-Reinhardt-Seminars den Sommernachtstraum von William Shakespeare). \nInternational bekannt wurde er 1981 mit der Rolle des Hendrik Höfgen in der Verfilmung des Klaus-Mann-Buches Mephisto unter der Regie von István Szabó. Auch für Oberst Redl (1985)\nund Hanussen (1988) arbeitete Braundauer mit Szabó zusammen. Alle drei Filme wurden für den Oscar als Bester fremdsprachiger Film nominiert\, Mephisto erhielt die Auszeichnung.\nEinen weiteren großen internationalen Kinoerfolg feierte Brandauer als Maximilian Largo\, Gegenspieler von Sean Connery im James-Bond-Film Sag niemals nie (1983). An der Seite\nvon Connery spielte Brandauer erneut in dem hochgelobten Spionagethriller Das Rußland- Haus (1990). \nBrandauer ist einer der wenigen Österreicher\, die sich auch in Hollywood einen Namen machen konnten; er bekam mehr amerikanische Kritikerpreise als irgendein anderer\ndeutschsprachiger Filmschauspieler. Für die Rolle des Baron Bror Blixen-Finecke in Jenseits von Afrika erhielt er den Golden Globe und eine Oscar-Nominierung.\nAnlässlich des sogenannten Mozart-Jahres – die Würdigung von Mozarts 250. Geburtstag – wurde Brandauer als Sprecher für eine Rezitation von Mozarts Briefen engagiert. \nIm Jahr 2006 sendeten die Landesrundfunkanstalten des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks jeden Tag die Lesung eines Briefes\, eingerahmt durch Musik von Mozart.\n2006 führte er in Berlin im wiedereröffneten Admiralspalast Regie bei der Inszenierung von Bertolt Brechts Dreigroschenoper\, bei der unter anderem Katrin Sass und Campino\nmitwirkten. Die Wiedereröffnung der Spielstätte anlässlich Brechts 50. Todestag war bis zuletzt gefährdet\, die Proben verliefen parallel zu den unvollendet gebliebenen Bauarbeiten.\nTrotz einiger schlechter Kritiken und einhelliger Ablehnung bei der Premiere sahen in sieben Wochen über 70.000 Zuschauer die Inszenierung\, was sie zu einer der erfolgreichsten\nTheaterproduktionen machte.\nBeinahe gleichzeitig inszenierte Brandauer an der Oper Köln Richard Wagners romantische Oper Lohengrin\, deren Premiere den Beginn der Spielzeit am 9. September 2006 einleitete.\n2007 war Klaus Maria Brandauer in Berlin als Wallenstein in Peter Steins Großprojekt zu sehen\, das mit dem Berliner Ensemble realisiert wurde. Im Januar 2008 spielte Klaus Maria\nBrandauer zusammen mit Sebastian Koch die Hauptrolle in der internationalen Kino-Produktion Das Verhör des Harry Wind nach dem gleichnamigen Roman von Walter Matthias\nDiggelmann. Im Mai und Juni 2008 drehte Klaus Maria Brandauer unter der Regie von Francis Ford Coppola den Film Tetro in Argentinien. \nFoto: Nik Hunger (K.M. Brandauer)\, Martin Förster (S.Knauer) \nVita\n„Eine Klasse für sich! Sebastian Knauer überzeugt wie nur wenige\nPianisten\, mit Genauigkeit und unsentimentaler Nachempfindung.“\nARTE TV Kulturjournal\nSeit seinem Konzertdebüt mit 14 Jahren in der Laeiszhalle seiner Heimatstadt Hamburg\, kannder Pianist Sebastian Knauer inzwischen auf eine über 30 Jahre dauernde Konzertkarriere\nzurückblicken. Das seriös wirkende „Understatement“\, kombiniert mit höchster Musikalität\, prägt sein Spiel und seinen Stil\, hat ihm zahlreiche Erfolge eingebracht und seinen Namen in\nder internationalen Musikwelt fest etabliert.\nIn über 50 Ländern auf 4 Kontinenten hat er bereits konzertiert und besucht dabei immer wieder bedeutende Bühnen\, wie das Konzerthaus und die Philharmonie in Berlin\, die Kölner und\nMünchner Philharmonie\, das Gewandhaus Leipzig\, das Concertgebouw Amsterdam\, die Wigmore Hall London\, das Théatre des Champs – Elysées Paris\, die Tonhalle Zürich\, das\nWiener Konzerthaus\, das Auditori Barcelona\, den Sala Verdi Mailand\, oder in Übersee den Lincoln Center New York\, die Koerner Hall\, Toronto\, das Herbst Theater San Francisco\, die\nKnight Concert Hall Miami\, das Téatro Municipal in Sao Paulo und Rio de Janeiro\, die Oriental Concert Hall in Shanghai\, die Forbidden City Concert Hall Peking\, die Toppan Hall Tokio oder\ndem Performing Arts Center Hong Kong.\nSebastian Knauer sehr umfangreiches und vielseitiges Repertoire spiegelt sich in seinen inzwischen über 15 CD-Veröffentlichungen wieder. Für seine CD „ÜBERBACH“ wurde er 2017 mit dem Klassik ECHO ausgezeichnet.\nMit dem Dirigenten Sir Roger Norrington verbindet er seit vielen Jahren eine besonders enge Zusammenarbeit und Freundschaft. Bereits 2006 hat er mit ihm und der Camerata Salzburg\neine Mozart CD bei Warner Classics veröffentlicht\, die von der ZEIT als eine der besten Mozartaufnahmen aller Zeiten bezeichnet worden ist. 2011 erschien dann bei Berlin Classics\neine weitere gemeinsame Aufnahme\, „Bach & Sons“ gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester. 2017 entstand die Aufnahme „Bach & Sons II“.\nBeide Einspielungen erhielten international höchstes Lob. Von „Brilliant“ (Stern) über „Fantastisch“ (Neue Zürcher Zeitung) bis zu „Exzellent“ (Die Presse Wien) mangelte es nicht\nan Begeisterung der Presse.\nIm Oktober 2013 erschien die von ihm selbst produzierte CD mit Sir Roger Norrington\, „Vienna 1789“ mit Klavierkonzerten von Mozart und Beethoven. „Großer Wurf“ (Fono\nForum)\, „Ein Genuss“ (RBB Berlin)\, „Unglaubliche Anschlagskultur“ (BR Klassik) waren u.a. die jüngsten Zitate der Presse dazu.\nDie vergangenen Aufnahmen für Berlin Classics\, Warner Classics\, Deutsche Grammophon und Naxos umfassen Werke von Mozart\, Haydn\, Beethoven\, Mendelssohn und Schubert sowie von\nden amerikanischen Komponisten Gershwin\, Barber\, Bernstein und Copland. Das mit seinem Duopartner Daniel Hope gemeinsam eingespielte Projekt „East meets West“ wurde 2005 mit\neinem Klassik – Echo und einer Grammy – Nominierung ausgezeichnet. Sebastian Knauer hat gerade einen Vertrag mit Sony unterschrieben. Die erste CD – Veröffentlichung ist für Ende\n2019 geplant.\nSebastian Knauer hat mit zahlreichen Dirigenten gearbeitet\, wie Fabio Luisi\, Jaime Martin\, Thomas Hengelbrock\, Neeme Järvi\, Vladimir Fedosseyew\, Vladimir Spivakov\, Ingo Metzmacher\, Philippe Entremont\, John Axelrod\, Markus Poschner\, Jesús López Cobos\, Simone Young\, Michael Sanderling oder Jaap van Zweden.\nMit den Philharmonikern Hamburg spielte Sebastian Knauer zyklisch alle 27 Mozart-Konzerte\, mit den Bamberger Symphonikern sämtliche Haydn-Konzerte\, beide Orchester vom Klavier\naus leitend. Er konzertierte außerdem mit der Dresdner Staatskapelle\, dem NDR Symphonieorchester\, dem Konzerthausorchester Berlin\, dem Philharmonia Zürich\, Bournemouth Symphony\, dem Orchestre de Chambre de Paris\, dem Wiener Kammerorchester\, der Camerata Salzburg\, den Luzern Festival Strings\, dem Chamber Orchestra of Europe\, den Orquesta Nacional de España\, dem Orquestra Sinfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya\, dem New York City Opera Orchestra\, dem New Century Chamber Orchestra San Francisco und dem Shanghai Philharmonic. \nDer Kammermusik sehr eng verbunden\, musiziert er in zahlreichen Projekten mit so großartigen Kollegen wie dem Emerson String Quartet\, dem Philharmonia Quartett Berlin\, Renaud Capuçon\, Sabine Meyer\, Albrecht Mayer\, den Cellisten Sol Gabetta\, Jan Vogler und Alban Gerhardt\, den Sängern Anne Sofie von Otter\, Bernarda Fink\, Christiane Karg\, Mojca\nErdmann\, Michael Schade\, Olaf Bär und (zu Lebzeiten) Hermann Prey sowie dem Choreographen John Neumeier und den Schlagzeugern Steward Copeland („The Police“) und Jason Marsalis. \nAußerdem war er 2016 Mitbegründer des Projekts „Hamburger Piano Sommer“\, wo er gemeinsam mit den Pianisten Martin Tingvall\, Axel Zwingenberger und Joja Wendt vier verschiedene Genres in einem Konzert verbindet. Bis zu vier ausverkaufte Abende in der Hamburger Staatsoper hintereinander oder auch zuletzt mehrere tausend Zuhörer beim Klassik\nOpen Air am Berliner Gendarmenmarkt zeigt den großen Zuspruch dieser einzigartigen Kombination. \nEr ist regelmäßiger Gast auf Festivals wie dem Schleswig Holstein Musikfestival\, in Mecklenburg Vorpommern\, dem Rheingau Musikfestival\, Klavierfestival Ruhr\, Beethovenfest Bonn\, Musikfest Bremen\, Schubertiade Hohenems\, Wien\, den Salzburger Festspielen\, Gstaad\, Vevey/Montreux\, Bath\, London\, Colmar\, Lincoln Center New York\, Ravinia\, Savannah\, Santo\nDomingo sowie dem Shanghai Arts Festival.\nDurch sein öffentliches Engagement für zahlreiche\, wohltätige Institutionen\, aber auch durch sein großes Interesse am weltpolitischen Geschehen\, macht er immer wieder durch besondere\nProjekte von sich reden. Am\, 13.7.2017 spielte und organisierte er zusammen mit dem Hamburger Abendblatt ein Sonderkonzert für über 1000 Polizistinnen und Polizisten mit ihren\nPartnern im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg. Das Konzert nannte er „RESPEKT“\, als ein Zeichen der Anerkennung für deren Einsatz im Rahmen der schweren Ausschreitungen\nwährend des G20 Gipfels in seiner Heimatstadt.\nDas Repertoire von Sebastian Knauer ist daher besonders vielseitig und umfangreich. Immer wieder sucht er neue Schwerpunkte\, die er in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt. Seit 2001 hat\ner zahlreiche „Wort trifft Musik“ – Programme geschaffen\, in denen stets ein Komponist im Mittelpunkt steht. Sebastian Knauer konzipiert dabei auch die Texte über dessen Leben\, die von\nSchauspielern auf der Bühne rezitiert werden. Mit inzwischen über 200 Auftritten dieser Art hat er regelmäßig Martina Gedeck\, Iris Berben\, Gudrun Landgrebe\, Barbara Auer sowie Klaus\nMaria Brandauer und Ulrich Tukur an seiner Seite. Einige Programme sind auf CD erschienen\, wie „Bettina v. Arnim und Ludwig v. Beethoven – In einem Weltmeer von Harmonie“ bei der\nDeutschen Grammophon.\nDie bereits immer vorhandene Begeisterung für das Organisieren\, hat Sebastian Knauer 2012 mit der Gründung seines eigenen Festivals mozart@augsburg\, dessen Künstlerischer Leiter er\nzusätzlich ist\, bestätigt. Jeweils in der ersten Septemberhälfte\, veranstaltet und programmiert er in der Mozartstadt Augsburg Konzerte\, wo er Künstler wie András Schiff\, Menahem Pressler\,\nPhilippe Entremont\, Sir Roger Norrington\, Daniel Hope\, Jan Vogler\, das Emerson String Quartett\, Lars Vogt\, Christian Tetzlaff\, das Artemis Quartett\, Hannelore Elsner\, Klaus Maria Brandauer\, Alfred Brendel\, Rudolf Buchbinder\, das Zürcher Kammerorchester oder den Wiener Concertverein präsentiert. \nDas größte Konzert\, welches er dort durchführte\, war in 2017 ein Konzert des Orchesters und Chors des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons mit dem Mozart\nRequiem.\nSeit 2017 konzipiert er ausserdem die Internationale Musikfestwoche Bad Berleburg. \nSebastian Knauer lebt in seiner Heimatstadt Hamburg\, in der er 1971 geboren wurde und mit der er familiär seit dem 18. Jahrhundert eng verbunden ist
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SUMMARY:Wort trifft Musik: "Zeitreise"
DESCRIPTION:Eine Tour durch Jahrhunderte in Wort und Musik\nmit Hannelore Elsner und Sebastian Knauer \nMit einem „Winter auf Mallorca“ hat es 2002 begonnen\, und seitdem haben Hannelore Elsner und Sebastian Knauer das Publikum schon viele Male mit ihrem Langzeit-Projekt „Wort trifft Musik“ begeistert. Große Komponisten und ihre Werke in einem neuen Rahmen aus Literatur\, Briefen\, biografischen Notizen und historischen Dokumenten – das ist das Stilprinzip ihrer Bühnenprogramme\, in denen sie nach Frédéric Chopin und seinem Mallorca-Urlaub mit George Sand dem Publikum ungewohnte Perspektiven auch auf Beethoven\, Mozart\, Schubert und andere Musikgenies eröffneten. \nFür 2017 bereiten der Pianist und die Schauspielerin aus doppeltem Jubiläums-Anlass einen besonderen Auftritt vor: Zum 15. Jahrestag ihrer ersten gemeinsamen CD-Produktion und zugleich zu Hannelore Elsners\n75. Geburtstag planen sie eine „Zeitreise“ durch mehrere Jahrhunderte mit Gedichten und literarischen Prosatexten aus Vergangenheit und Gegenwart und mit Klaviermusik von Barock bis zur Moderne. \nAusgangspunkt ist ein Satz aus dem Elsner-Selbstporträt „Im Überschwang“\, das 2011 als Buch erschienen ist: „Ich brauche sowieso mehr Zeit“\, steht dort als Überschrift von Reflexionen über Leben und Älterwerden\, Erinnerungen und Träume. In der „Zeitreise“ werden diese Gedanken aufgenommen – mit Reminiszenzen an dramatische Ereignisse\, deren Augenzeugin die Schauspielerin wurde\, mit lyrischen und philosophischen Betrachtungen aus verschiedenen Epochen zum Thema Zeit und mit Musik von Bach bis Bernstein\, in denen sich die jeweiligen Zeiten mit ihren Vorstellungen und Wünschen widerspiegeln. \nRezitation: Hannelore Elsner \nKlavier: Sebastian Knauer \nFoto: Bernd Schröder
URL:https://altes-kurhaus-aachen.de/veranstaltung/wort-trifft-musik-zeitreise/2022-11-15/
LOCATION:Ballsaal im Alten Kurhaus\, Komphausbadstr.19\, Aachen\, 52062\, Deutschland
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