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SUMMARY:Krähengesänge - Lieder vom Anderen
DESCRIPTION:Leider muss das Konzert am 17.09.2016 abgesagt werden!!!!\n\nEindrückliche Lieder und Geschichten über Menschen\, welche scheinbar am Rande der Gesellschaft leben. \n„Krähengesänge“? – Krähen singen doch gar nicht! Ja\, sie können das nicht einmal! Warum denn ein Liederabend mit diesem Titel?\nHinter der Gruppe „KlärWerk 51“ verbergen sich der junge Komponist und Pianist Benedikt Pollmann\, sowie der Autor und Songtexter Heinrich Greving. Sie werden unterstützt von einer fünfköpfigen Band (mit Petra Roters: Gesang/Akkordeon\, Lukas Prause: Gitarre\, Lukas Greving: Bass und Gesang\, Raphael Greving: Geige und Gesang\, Sebastian Lambers: Drums).\nGreving und Pollmann haben einen Liederzyklus geschrieben\, in welchem sie den Menschen\, denen man ansonsten nicht oder nur ungern zuhört\, die von der sog. Allgemeinheit eher nicht wahrgenommen werden (wollen)\, eine Stimme geben möchten.\nIhre Lieder handeln hierbei von den Anderen\, „vom Anderen“\, vom scheinbar Fremden und Unbekannten. Sie lassen durch ihre Lieder Menschen zu Wort kommen\, welche eher am Rande der Gesellschaft verortet sind: Menschen mit Behinderungen\, mit Beeinträchtigungen\, mit psychischen Erkrankungen\, Menschen in Gefängnissen. Also Menschen denen nicht zugehört\, denen die Zugehörigkeit zur Gesellschaft abgesprochen oder verweigert wird. Das musikalische Spektrum dieses Liederabends spannt einen Bogen von orchestralen und balladesken Songs bis hin zu Rap\, Blues und Rock. \nFoto: KlärWerk51
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SUMMARY:Stefan Verhasselt "Wer kommt\, der kommt"
DESCRIPTION:Das neue Kabarettprogramm\nmit Stefan Verhasselt \n„Wer kommt\, der kommt“ \nNach drei erfolgreichen Solo-Programmen startet Stefan Verhasselt im Januar 2016 in sein 10. Jahr als Kabarettist. Der Titel lautet „Wer kommt\, der kommt“. \nWas aber\, wenn nach dieser Einladung tatsächlich alle kommen: Die „Im-Flugzeug-Zuerst-Aufsteher“\, die „Beim-Reißverschlussverkehr-Nicht-Reinlasser“ und jene\, die sich bis zur letzten Sekunde alle Hintertürchen offen lassen\, um ja nicht am falschen Hot-Spot zu sein. Dann gibt es einen unterhaltsamen Kabarettabend mit scharfen und charmanten Analysen unseres täglichen Daseins! Oberhalb der Gürtellinie\, aber manchmal auch unterhalb der Grabkante. Mit viel Wortwitz und vielen neuen Lachern. Auch die Fortsetzung der typischen Eigenarten des Niederrheiners gehört zum neuen Soloprogramm des bekannten Kabarettisten vom Niederrhein.\nAlle weiteren Termine gibt es hier: www.stefan-verhasselt.de \nFoto: Tina Hirop
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SUMMARY:Klangkosmos Deutschland / Zwirbeldirn
DESCRIPTION:Neue alpenländische Musik\, Schrammelnde Streichersaiten\, charmanter Dreigesang und „oafach guade Musik“\nMit „Zwirbeldirn“ bekommt NRW Besuch aus Bayern. \nKennengerlernt haben sich die drei Münchener Musikerinnen Beatrix Wächter\, Evi Keglmaier und Maria Hafner bei einem Geigentreff\, als ein furchtbarer Regen niederging\, die Instrumente kurzerhand eingepackt werden mussten und die Mädels spontan anfingen zu singen …diese harmonische Dreistimmigkeit haben sie seitdem nie wieder abgelegt.\nDer erste Auftritt im Münchener Fraunhofer Theater kurz darauf war sofort ein durchschlagender Erfolg und wenig später stieß auch der „Quotenmann“ hinzu\, der Mann am Bass (und manchmal auch an der Ukulele)\, Simon Ackermann. \nIn einer Rezension der ersten CD „Scheibe Eins“ (2011) heißt es: „‘Zwirbeldirn‘ aus München singen und spielen alles\, was ihnen unter die Finger kommt und ins Ohr geht – Volksmusik aus aller Welt\, zurechtgespielt und wirtshauserprobt: Balladen\, Jodler\, niederbayrische Arien\, Fern-Nah-Östliches\, Südamerikanisches\, Zwiefache und ‚was Schnölls!‘ – egal ob im Dreiviertel- oder Siebenachteltakt – angerichtet mit drei Geigen\, Kontrabass\, Dreigesang\, der Bratsche Konrad und einer Prise bröseltrockenem Humor. Mahlzeit!“ Jäger und Gämse\, Wurst und Poesie\, Fasching\, Liebe\, Mord und Totschlag – da braucht man schon einen ordentlichen Appetit\, um diese emotionale Achterbahnfahrt der besungenen Themen und Stories zu schlucken.\nDas neue Album „Jabitte“\, erschienen im letzten Jahr\, setzt da sogar noch einen Nachschlag drauf: „Zu morbider Polka und niederbayerischem Blues\, furiosem Gefiedel und herzlicher Erotik besingen die vier darauf die Glatze des Herrn August\, bedrohen mit glockenhellen Stimmen diejenigen\, die ihnen den Bierrausch verweigern\, feiern den letzten Diskjockey im Morgengrauen und pflastern die Straßen ihrer Geliebten mit Edelsteinen. Mit ihrem furiosen Gefiedel reißen Zwirbeldirn ihre Hörer völlig unerwartet in menschliche und musikalische Abgründe\, um sie im nächsten Augenblick zu den höchsten Gipfeln zu tragen. Selten war man trauriger zufrieden und gleichzeitig heiter melancholisch wie im Geigenhimmel von Zwirbeldirn.“\nAlle vier Musiker haben ein klassisches Musikstudium absolviert und spielen gleich auf mehreren Hochzeiten – wörtlich wie auch im übertragenen Sinne gemeint. Maria Hafner studierte Schulmusik an der Hochschule für Musik und Theater München sowie Sprechen und Sprecherziehung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. 2009 erhielt sie den Straubinger Kulturförderpreis. Beatrix Wächter machte eine Klavierbauausbildung bei Steinway & Sons Hamburg. Evi Keglmaier studierte Schulmusik in München und ist Mitglied von zwei weiteren Gruppen\, „die Singermaschin“ und „Hochzeitskapelle“. Simon Ackermann studierte Kontrabass am Richard-Strauss-Konservatorium in München. Sein Herz schlägt auch für die Musik Osteuropas\, eine Leidenschaft\, die er u. a. mit der Gruppe „Gitanes Blondes“ auslebt. Nicht nur in ihrem Repertoire schauen Zwirbeldirn über den Bayerischen Wirtshaustellerrand. Konzertreisen führten die vier Münchener schon bis nach Saudi-Arabien\, wo sie im vergangenen Februar in Riad beim Jenadriyah Festival auftraten. Sie selbst  beschreiben sich als äußerst demokratische Truppe\, denn: „Ein Stück braucht das volle Votum der Band\, sonst spielen wir es nicht.“ Freuen wir uns also auf ein Konzertprogramm voller Lieblingslieder!\nMaria Hafner – Geige\, Gesang\nBeatrix Wächter – Geige\, Gesang\nEvi Keglmaier –Bratsche\, Gesang\nSimon Ackermann – Kontrabass\, Ukulele\, Gesang \nFoto: Ute Köhler
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SUMMARY:Nina Hoger & Ensemble Noisten "Paare"
DESCRIPTION:Der Mensch ist ein Paarwesen\, dachten sich die Musiker des Ensembles Noisten und die Schauspielerin Nina Hoger und haben zusammen ein Programm entwickelt\, in dem 6 Kurzgeschichten von 5 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Zeiten versammelt sind. Warum gerade diese Geschichten? Weil sie berühren\, weil sie Beziehungen aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln beschreiben und immer überraschend sind\, wie das Leben selbst: mysteriös\, amüsant\, melancholisch\, surreal\, nachdenklich. Beziehungen begleiten uns unser ganzes Leben. Sie machen uns glücklich oder traurig\, abhängig oder unabhängig\, auf jeden Fall setzen sie Emotionen in uns frei. Das gesprochene Wort nahtlos mit den gefühlvollen Stimmungen der Musik verschmelzen zu lassen\, diese Kunst hat das Ensemble Noisten motiviert gemeinsam mit der bekannten Schauspielerin Nina Hoger ein Programm zu entwickeln\, das Paarbeziehungen in den Mittelpunkt rückt.  \nDie Geschichten von Johann Peter Hebel\, William Somerset Maugham\, Heinrich Böll\, Leonora Carrington und Anna Gavalda beweisen\, das Beziehungen nicht nur intensiv und verlockend sein können\, sondern auch jederzeit unser Leben von heute auf morgen verändern können. Es erwartet Sie ein großartiger Abend\, den man am besten paarweise erleben sollte. \nDie gebürtige Hamburgerin Nina Hoger stammt aus einer  Schauspielerfamilie und gab bereits 1979 ihr Aufsehen erregendes Debut in dem Fernsehfilm „Fallstudien“. Seitdem wirkte sie in zahlreichen Fernsehspielen und TV Serien  mit\,  u.a. „Tatort“ \,oder in der Verfilmung des Uwe Johnson Romans „Jahrestage“ von Margarethe v. Trotta.\nSelten steht sie gemeinsam mit ihrer Mutter vor der Kamera wie z.B in der ZDF- Reihe „4 Meerjungfrauen“.Nina Hoger wurde 1983 für den Film „Flucht nach vorn“ der Regiesseurin Heidi Genée mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet und erhielt 2001 für ihre sensible Darstellung in dem Michael Verhoeven Film „Enthüllung einer Ehe“\, der erstmals im deutschen Fernsehen Transsexualität thematisiert\, den Robert Geissendörfer Preis.  \n2005 ging Nina Hoger an der Seite von Jürgen Prochnow\, Zabine und Robert Stadlober  mit dem „Rilke Projekt-Zwischen Tag und Traum“ auf Tournee durch Deutschland. Nina Hoger überzeugt ihr Publikum auch mit ihren Leseabenden\, wobei sie von dem Ensemble Noisten aus Wuppertal begleitet wird.  Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen schrieb sie ihr erstes Drehbuch\, den WDR Tatort – „Hundeleben“\, von Manfred Stelzer in Szene gesetzt\, der 2004 große Anerkennung erhielt. 2009 spielte sie am Theater am Kurfürstendamm in der Komödie „4 nach 40“ unter der Regie des Schauspielerkollegen Andreas Schmidt und 2010 am Schloßparktheater in Berlin in „Am goldenen See“\, gemeinsam mit Charles Brauer und Tatja Seibt. Diese Produktion war im Frühjahr 2011 im Ernst-Deutsch Theater in Hamburg zu sehen sein. Die erfolgreiche Verfilmung des Bestsellers  „Die Dienstagsfrauen“\, lief 2011 in der ARD und wurde 2013 fortgesetzt. Nina Hoger lebt in Berlin.
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SUMMARY:Klangkosmos Türkei "Meister der anatolischen Alevi Musik"
DESCRIPTION:Ulas Özdemir & Mustafa Kilcik kommen aus der Maras Region in der Ost-Türkei. Sie präsentieren ein Repertoire traditioneller und zeitgenössischer Musik der alevitischen Kulturtradition. Die mystisch-spirituellen Lieder sind alle von ihnen neu und dynamisch bearbeitet und arrangiert\, sodass sie den Ton der heutigen Zeit treffen. Beide Musiker singen und spielen auf verschiedenen Instrumenten\, die alle zur großen Baglama Instrumenten-Familie gehören\, wie Diwan Sazi\, Dede Sazi und Ruzba.\nUlas Özdemir wurde international durch seine zahlreichen Projekte u.a. mit Forabandit\, Ali Akbar Moradi und Kayhan Kalhor bekannt. Er hat seinen musikwissenschaftlichen PHD an der Instanbul Technical University in Istanbul im Fachbereich Musik zu alevitischer Musik geschrieben. Mustafa Kilcik ist besonders für seine Arrangements und Lieder bekannt\, die er für andere alevitische Musiker geschrieben hat.\nGemeinsam spielen sie rituelle Stücke der alevitischen „Cem“ Zeremonien\, die als musikalische Hauptquelle für alle Aleviten bekannt sind. Sie singen auch eigene Stücke in der Tradition der Âsık\, Troubadoure oder Barden aus Anatolien. Mit ihrer respektvollen Sicht auf alte Alevi Meister und Âsıks geben die beiden Musiker tiefe Einblicke in die historische Aufführungenspraxis ihrer anatolischen Kultur. Gleichzeitig entwickeln sie diese Traditionen in ihren eigenen Stücken weiter und finden als moderne Âsıks – Barden den klanglichen Ausdruck für das heutige soziale\,kulturelle und politische Leben in Anatolien. \nUlas Özdemir – Dede sazı\, ruzba\, cura\, vocal\nMustafa Kılçık – Divan baglama\, baglama\, voc
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SUMMARY:arcadie & friends - 25 Jahre Flötenquartett und kein bisschen leise
DESCRIPTION:arcadie & friends\n25 Jahre Flötenquartett und kein bisschen leise…  \nDas Aachener arcadie quartett feiert sein 25jähriges Jubiläum mit einem bunten Konzertprogramm am Freitag\, den 6. November um 20 Uhr im Ballsaal im Alten Kurhaus in Aachen. \nDas Flötenquartett mit Judith Konter\, Susanne Schrage\, Thomas Brinkmann und Matthias Schmidt bereichert seit 1990 das Konzertleben der Stadt und gastierte bereits in vielen anderen Städten Deutschlands. Besonderes Merkmal des Ensembles sind Gesprächskonzerte\, in denen literarische Themen in Wort und Musik auf die Bühne gebracht werden.\nMit von der Partie beim Jubiläumskonzert sind Freunde und musikalische Wegbegleiter aus der klassischen Szene wie das Trio Soli Sono und Ina Wernert(fl)\, aber auch bekannte Größen aus dem Aachener Jazzleben wie Christoph Eisenburger (p)\, Manni Hilgers (b)\, Harald Ingenhag (dr\, perc)\, Heribert Leuchter (sax)\, sowie die Schauspielerin Eva Weißenböck (Rezitation).\nDie schönsten Bearbeitungen von Gottfried Stein stehen neben Stücken für großes Flötenensemble. Dabei kommen wie immer alle Flöten des Ensembles vom Piccolo bis zur Kontrabassflöte zum Einsatz.\nZusammen mit der Rhythmusgruppe sind raffinierte Jazz-Arrangements zu hören. Neben Kompositionen von Wolfgang Bartsch und Heike Beckmann\, die eigens für das arcadie quartett geschrieben wurden\, darf man gespannt sein auf die Uraufführung eines Werks von Ursula Wawroschek.  \nEintritt 15 Euro\, ermäßigt 8 Euro\, Kinder bis 8 Jahre haben freien Eintritt.\nIn der Pause ist Gelegenheit für ein Glas Wein. Und wer mag\, kann auch hinterher gern noch mit den Musikern anstoßen und feiern. \nKarten bei den üblichen Vorverkaufsstellen
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SUMMARY:Klangkosmos Brasilien / Canada
DESCRIPTION:Celso Machado (Brasilien / Canada)\nMúsica Popular Brasileira \nMit allem\, was ihm in die Hände fällt\, macht er Musik. Celso Machado ist ein musikalisches Ein-Mann-Universum. Ein hoch virtuoser Gitarrist\, Perkussionist\, Sänger und Multi-Instrumentalist\, der seinem Publikum den musikalischen Reichtum seiner Heimat Brasilien auf vielfältige Weise präsentiert: am Ende des Konzerts mag man nicht glauben\, dass er alleine auf der Bühne gesessen hat. Geht mit ihm der Rhythmus so richtig durch\, dann schleicht der sich auch schon mal aus der Gitarre heraus und als Publikum sucht man verzweifelt den unsichtbaren Perkussionisten …bis man versteht\, dass das tropische Vogelgezwitscher und das Geräusch eines rauschenden Sturmes nur eine einzige Quelle hat: Celso Machados Mund.  \nBeheimatet in den Musikstilen der „Música Popular Brasileira“ – das ist ein weit gefasster Oberbegriff für all jene Musikstile\, die nicht eindeutig zur brasilianischen Kunstmusik gehören und auch nicht nur regional begrenzt verbreitet sind – hat Celso Machado bereits viele Genregrenzen überschritten und stilistische Gipfel erklommen. Denn ein entscheidendes Merkmal der Música Popular Brasileira ist die Vielfalt und Mischung von Musikstilen. Im Chôro\, entstanden Ende des 19. Jahrhunderts\, hört man beispielsweise die Begegnung von europäischer Tanzmusik wie Walzer\, Polka oder Quadrille mit afro-brasilianischen Klängen. Der virtuos akrobatische Tanz- und Musikstil Frêvo\, ursprünglich aus der Region Pernambuco im Nordosten des Landes\, ist eng verbunden mit der Kultur des brasilianischen Karnevals und der langen Tradition der Capoeira. Samba\, Baião\, Bossa Nova – der weite Begriff der „Música Popular Brasileira“\, der seit den 1960er Jahren existiert umfasst tatsächlich eine ungeheure Vielzahl an Musikstilen\, in denen sich über die Jahrzehnte urbane Klänge\, Volksmusiktraditionen\, Pop- und Rockelemente zu unterschiedlichsten Mixturen entwickelt haben.  \nCelso Machado hat aus diesem brasilianisch-bunten Erbe sein eigenes heimatliches Klanggewand gewoben\, das auf der Bühne in voller Farbenpracht strahlt. Mit großer Selbstverständlichkeit bedient er sich dabei aber auch Klängen aus Barock\, westlicher Klassik\, Jazz\, Folk oder World Music: in seine eigenen Kompositionen scheinen Elemente aus allen Himmelsrichtungen und Epochen einzufließen.  \n1953 in Ribeiro Preto im Staat São Paulo geboren\, war Celso Machado bereits mit sieben Jahren Mitglied einer Straßenmusikgruppe. Sein Vater starb als er zwei Jahre alt war\, seine Mutter zehn Jahre später. Celso Machado konzentrierte sich daraufhin auf die Musik und nachdem er sich anfangs kein eigenes Instrument leisten konnte\, schenkte ihm 1969 ein Fan seine erste eigene Gitarre. Vier seiner sechs Brüder sind ebenfalls Musiker und Anfang der 1970er Jahre zog er nach São Paulo\, wo er gemeinsam mit seinen drei Brüdern Geraldo\, Carlinhos und Filó regelmäßig im Quartett auftrat.\nDurch die Begegnung mit dem französischen Gitarristen Thierry Rougier begann Anfang der 1980er Jahre auch Celso Machados internationale Karriere. Konzerte führten ihn nach Europa und auch nach Kanada\, wo es ihm so gut gefiel\, dass er 1989 seine Koffer packte\, um in Vancouver zu leben.  \nEine beachtliche Anzahl an CDs hat er vorzuweisen\, internationale Konzerte in den USA\, Kanada\, Europa und Brasilien\, unzählige eigene Kompositionen\, darunter auch Filmmusik für Dokumentarfilme und viele Publikationen\, Preise wie den Canadian Folk Music Award (2008): Celso Machado ist ein musikalischer Überzeugungstäter – besonders wenn es um junges Publikum geht\, denn die Arbeit mit Kindern liegt im ganz besonders am Herzen. \nCelso Machado – Gitarre\, Gesang\, Perkussion
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SUMMARY:Andrea Sawatzki "Der Blick fremder Augen"
DESCRIPTION:Foto: Markus Nass (T&T)\nLesung aus dem neuen Roman der beliebten Film- und Fernsehschauspielerin Andrea Sawatzki. \nAls eine reiche Immobilienbesitzerin mit durchtrennter Kehle aufgefunden wird\, hat Kommissarin Melanie Fallersleben zunächst keine heiße Spur. Nichts lässt erahnen\, dass hinter dem Mord eine gequälte Seele steckt. Ein Mensch\, der sich beständig beobachtet fühlt und dessen brutale Taten\, geboren aus Verzweiflung und Schuldgefühl\, durch ein allzu normales Leben gut verborgen sind. Weitere Tote folgen…und erste verstörende Botschaften an die Ermittlerin treffen ein. Der Mörder scheint die Kommissarin zu beobachten\, die Rollen von Jäger und Gejagtem verschwimmen.\nAndrea Sawatzki gehört zu den beliebtesten deutschen Film- und Fernsehschauspielerinnen\, unter anderem bekannt für die Rolle der Tatort-Hauptkommissarin Charlotte Sänger\, für die sie von 2001-2009 vor der Kamera stand. Gleich ihr erster Spannungsroman „Ein allzu braves Mädchen“ wurde ein SPIEGEL-Bestseller und begeisterte Kritiker wie Leser. Auch ihre folgenden Bücher eroberten die Bestsellerlisten.
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SUMMARY:Wort trifft Musik: "Erinnerungen an Gershwin"
DESCRIPTION:American Dream\nErinnerungen an George Gershwin – den Musiker\, der seiner Zeit voraus war \nSzenische Rezitation: Katja Riemann\nKlavier und Idee: Sebastian Knauer\nText: Wolfgang Knauer \n	Washington am 28. August 1963: Wie Millionen Amerikaner\n	verfolgt George Gershwins Schwester Frances im Radio die Rede\,\n	die Martin Luther King auf der Massenkundgebung der\n	Bürgerrechtsbewegung vor dem Lincoln Memorial hält und die in\n	den berühmt gewordenen Worten „I have a dream“ gipfelt. Der\n	beschwörende Appell des Pfarrers aus Georgia\, endlich auch\n	seinen schwarzen Brüdern den gerechten Anteil am\n	amerikanischen Traum von Freiheit und Gleichheit zuzugestehen\,\n	lässt sie an die Geschichte ihrer eigenen Familie zurückdenken:\n	Ihre Eltern\, die  russischen Juden Moshe und Rosa Gershowitz\,\n	waren Ende des 19. Jahrhunderts nach Amerika ausgewandert\,\n	weil sie darauf vertrauten\, dass dort jeder unabhängig von\n	Herkunft\, Hautfarbe und Religion die Chance erhalten würde\,\n	durch harte Arbeit sein Glück zu machen. Für sie und vor allem für\n	ihren Sohn George sollte der amerikanische Traum auf beinahe\n	märchenhafte Weise in Erfüllung gehen. Auch im Sommer 1963 ist\n	der jung gestorbene Gershwin immer noch einer der populärsten\n	amerikanischen Komponisten\, dessen Songs und Musicals\n	ebenso allgegenwärtig sind wie seine Werke für den Konzertsaal\n	und seine Oper „Porgy and Bess“. \nUnter dem Eindruck von Martin Luther Kings Rede lässt Frances den kometengleichen Aufstieg ihres Bruders vom rauflustigen Straßenjungen von der New Yorker Eastside  zum gefeierten Broadway-Star Revue passieren und erinnert sich an seinen Siegeszug durch die europäischen Musikzentren London\, Paris und Wien\, der wenig später durch die Machtübernahme der Nazis in Deutschland und Hitlers Eroberungsfeldzüge jäh unterbrochen wurde.  \nDie vom Jazz beeinflusste Musik des Juden Gershwin galt im Nazi-Deutschland als „entartet“ und war verboten. Als 1943 im deutsch besetzten Kopenhagen „Porgy and Bess“\, von der Nazi-Propaganda als „Negeroper mit Urwaldgeschrei“ bezeichnet\,  als europäische Erstaufführung auf den Spielplan gesetzt wurde\, drohten die braunen Eroberer mit der Sprengung des Opernhauses.  \nErst nach dem Krieg gab es eine Gershwin-Renaissance in Europa\, sowohl für seine populären Songs und Musicalmelodien\, als auch die für den Konzertsaal  bestimmten Stücke wie die „Rhapsody in Blue“. Gleiches gilt für seine 1935 entstandene „Volksoper“ über die Lebenswelt der Schwarzen\, die auch bei vielen von der Rassendiskriminierung geprägten Amerikanern anfangs auf Unverständnis gestoßen war. Verübelt wurde Gershwin zudem\, dass er  auf einer Besetzung ausschließlich mit schwarzen Sängern bestand\, was beispielsweise für die New Yorker Metropolitan Opera nicht in Frage kam. Andere Häuser akzeptierten die Bedingung des Komponisten und ermöglichten so eine kleine Revolution: Zum ersten Mal wurden in amerikanischen Theatern die Rassenschranken nicht nur hinter den Kulissen aufgehoben\, sondern auch im Zuschauerraum. \nDie von Frances anhand authentischer Zeugnissen von Freunden und Weggefährten nacherzählte Lebensgeschichte des\nKomponisten wird musikalisch auf dem Instrument begleitet\, mit dem der Komponist seit seinem zehnten Lebensjahr geradezu verwachsen war\, dem Klavier. Zu hören sind u.a. sein „Songbook“\, die „Preludes“ und die Soloklavier-Fassung der „Rhapsody in Blue“.
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SUMMARY:Gayle Tufts\, Love. Der neue Soloabend
DESCRIPTION:In „LOVE.“\, so der Titel der neuen Soloshow mit Pianist\, zeigt sich die 1960 in Brockton/Massachusetts geborene und seit 1991 in Berlin lebende Vollblut-Entertainerin in der Blüte ihrer Jahre: energiegeladen\, strahlend und verliebt. Und wenn Tufts aus diesen Begleitumständen ein Programm strickt\, kann man sicher sein\, dass Männer und Frauen Augen und Ohren spitzen\, um ja nichts zu verpassen. Begleitet von dem „very begabten“ Komponisten und Klavierspieler Marian Lux aus Brandenburg und unter der auf den Punkt gebrachten Regie von Melissa King macht sie die Bühne zum Schauplatz ihres in allen Regenbogenfarben schillernden Liebes-Lebens – eine zum Schreien komische Abrechnung mit sämtlichen handelsüblichen Stereotypen und Klischees zum Thema Liebe. Wie nebenbei erweitert sie die Szenerie um den Blick von außen auf ein Land\, das eine Ex-Kommunistin und Physikerin zur Bundeskanzlerin gewählt hat. Die ingeniöse Entertainerin beherrscht die hierzulande rare Kunst\, persönliche Erfahrungen in verführerisch glitzernde Showeinlagen zu verpacken\, ohne dass deren Wahrheitsgehalt verloren\ngeht. So lässt sie im schönsten Denglish herbe Abschiede Revue passieren\, begibt sich wie Frau Merkel auf die Suche nach ihrem inneren Stralsund und verliebt sich immer wieder neue in das Land ihrer Wahl: Deutschland. Sie singt zu Herzen gehende Balladen und mitreißende Popnummern. Dabei setzt sie die Zuschauer einem Wechselbad der Emotionen aus\, die eines gemeinsam haben: Sie fühlen sich echt an. Anders gesagt – Gayle Tufts bereitet allen eine „real good time“\, eine wirklich gute Zeit. \nAm Flügel: Marian Lux\nRegie: Melissa King \nFoto: © Katja Renner
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SUMMARY:Klangkosmos Indien
DESCRIPTION:Sumitra Das Goswami \nMagische Stimmen der Jaitaran aus Jodhpur \nSucht man nach einer strahlenden\, charaktervoll rauhen und gleichzeitig besänftigenden Stimme\, dann findet man sie bei Sumitra Das Goswani. Sie kommt aus Jaitaran\, einem kleinen Örtchen im Pali Distrikt in Rajasthan\, dem Land der legendären Maharadjas\, deren prachtvolle Paläste an die Märchen von „Tausendundeine Nacht“ erinnern. \nRajasthan (das „Land der Könige“)\, Kreuzpunkt großer Weltregionen und uralter Nomadenstraßen\, ist auch Ursprungsland der Roma\, die vor ca. 1500 Jahren aus dem heutigen Rajasthan Richtung Europa gewandert sind. Rajasthan ist reich an musikalischen und spirituellen Traditionen\, die bis heute noch fast ausschließlich mündlich von Generation zu Generation weitergegeben werden – von Dichtern\, Musikern\, Tänzern und Fakiren. Man findet dort einmalige Verbindungen von großen Kulturen und Religionen: Roma\, Hinduismus und Islam verbinden sich ausdrucksstark und in der lebendigen Volkmusik mit unzähligen Klangfarben. Bis heute existieren – trotz Global Pop und Bollywood – fast ungebrochen in jedem Dorf und in jeder Region eigene Stile und kunstfertige Nuancen\, die von anerkannten\, wenn auch über Rajasthan hinaus wenig bekannten Meistern gehütet werden. \nIn dieser einzigartigen kulturellen Landschaft spielt besonders die Stimme eine große Rolle. Sumitra Das Goswani ist eine hochgeachtete Volkssängerin. Sie trägt nicht umsonst ihren Ehrentitel „Kuckuck von Rajasthan“. \nAls sie acht Jahre alt war\, verstarb ihre Mutter und ihr Vater\, Sajjan Das\, schenkte ihr ein handgefertigtes Harmonium – der erste Schritt in die große und weite Welt der traditionellen Musik. Selbst ein vielseitiger Musiker und Tänzer\, der neben Harmonium und Tabla auch das traditionelle Seiteninstrument Chautara/ Tandoora spielte\, legte der Vater großen Wert darauf\, Sumitra von Anfang an verschiedene Gesangstechniken und absolute Perfektion beizubringen. \nUnter Anleitung ihres Vaters sang Sumitra bereits in ihrer frühen Jugend in Nachbarorten bei sogenannten Jagaras: spirituellen Andachten\, während der die ganze Nacht religiöse und spirituelle Lieder gesungen werden. Sumitras Stimme entwickelte sich durch dieses „Training“ bei den Jagaras weiter und schnell wurde sie auch über die regionalen Grenzen mit ihrer gefühlvoll-zarten und dennoch anmutig-kraftvollen Stimme bekannt. \nHeutzutage ist sie in ganz Rajasthan berühmt und tritt bei allen wichtigen musikalischen Ereignissen auf. 2009 nahm sie am Dharohar Projekt der Jaiput Virasat Foundation teil\, in dem Musiker mit unterschiedlichem religiösen und kulturellen Hintergrund aus Großbritannien und Rajasthan zusammengearbeitet haben\, um gemeinsam neue Musik zu schaffen\, für die sie traditionelle und zeitgenössische Melodien\, Poesie und akustische Instrumente kombinierten. \nDie Magie und Intensität von Sumitra Das Goswanis Stimme wird besonders dann deutlich\, wenn es sich so anfühlt\, als wäre es nicht mehr sie selbst\, sondern die im Lied verehrte und gepriesene Person\, die singt: sei es die indische Mystikerin und Dichterin Meera Bai oder die Hindu-Göttin Radha (Göttin der Hingabe und ehebrecherische und illegitime Geliebte des Krishna). \nSumitra Das Goswani : Gesang\, Harmonium \nn.n. : Tabla \nn.n. : Tampoora oder Sarangi
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SUMMARY:Klangkosmos Australien
DESCRIPTION:Tjupurru \nMittlerweile lebt Tjupurru in Brisbane\, der Hauptstadt des Bundeslandes Queensland im Nordosten Australiens. Aufgewachsen ist er allerdings in Papua-Neuguinea\, wo er über viele Jahre gar nichts Genaueres über den Ursprung seiner Familie in Australien wusste. In den 1970er Jahren zog er von Papua-Neuguinea nach Cairns und begann\, in Archiven der katholischen Missionare nach Spuren seiner Familiengeschichte zu suchen – und wurde fündig: ein Dokument belegte\, dass seine Urgroßmutter zu den westaustralischen Djabera Djabera Aborigines gehörte und mehr als 100 Jahre zuvor von der katholischen Beagle Bay Mission (Kemberly Region) nach Papua Neuguinea gebracht wurde\, wo sie einen philipinischen Laienmissionar heiratete. Als dann Tjupurrus Bruder in den späten 1990er Jahren ein Buch entdeckte\, in dem die Geschichte der Urgroßmutter genauer erzählt wurde\, reiste Tjupurru mit seiner eigenen jungen Familie sofort nach Broome. Dort\, so erzählt er\, sei ein alter Aborigine Mann im Supermarkt auf ihn zugekommen als ob er ihn kenne und zur Familie gehöre. Als Tjupurru ihm dann seine Familiengeschichte erzählte\, fiel der alte Mann fast in Ohnmacht und sagte: „Where the hell have you guys been“? \nIn der Mythologie der australischen Aborigines geht die Gegenwart\, der Moment – und sei er\, wie bei Tjupurrus Begegnung mit dem alten Mann im Supermarkt für uns westlich geprägte Menschen noch so überraschend – aus einer universellen\, raum- und zeitlosen Welt hervor. Diese Gegenwart ist ein unablässiger Schöpfungsprozess\, der als „Traumzeit“ (Dreamtime) bezeichnet wird. Mit dem Träumen im Schlaf hat die Traumzeit jedoch nichts zu tun\, sondern es handelt es sich um die spirituelle\, natürliche und moralische Ordnung des Kosmos. Die Traumzeit füllt sich ihrerseits wiederum ständig mit neuen geschichtlichen Vorgängen. Sie erklärt\, wie alles entstanden ist; kennt keine Götter und keinen Gott\, ihre Ereignisse manifestieren sich in Landmarken wie Felsen\, Quellen und Ähnlichem. Alle Traumzeiten sind miteinander verkettet und werden als Traumpfade (Songlines) bezeichnet\,  die per Gesang von Generation zu Generation weitergetragen werden. \nDeshalb mag es nicht verwundern\, dass Tjupurrus Leben eine kontinuierliche Suche nach den Quellen seiner Djabera Djabera Identität ist: schon in seiner Kindheit und Jugend in Papua-Neuguinea war seine Welt eine Andere. Er war immer der „fremd Aussehende“\, der z.B. als Boxmeister im Ring automatisch auf die Rolle des „Gegners“ festgelegt wurde. So fand er in seiner Schulzeit Musik als Ausdruckform\, die er alleine praktizieren konnte: indem er auf einem Staubsaugerplastikrohr spielte\, entdeckte er das Didgeridoo für sich. Diese erste musikalische Liebesgeschichte ließ ihn nicht wieder los. Viele Jahre später begegnete er dem berühmtesten weißen australischen Didgeridoo Musiker und kreativen Erfinder Charlie McMahon\, der mit dem 1981 ins Leben gerufenen Projekt „Gondwana Music“ bekannt wurde. Er hat eine ganz eigene Form des Didgeridoo erfunden – das „Didjeribone“\, eine Mischung aus Didgeridoo und Posaune (engl: didgeridoo + trombone) ist. Das Instrument sieht aus wie ein normales Didgeridoo\, besteht aber aus zwei ineinander geschobenen Röhren. Durch Verschieben der inneren Röhre (wie bei der Posaune) lassen sich verschiedene Tönhöhen schaffen. \nCharlie McMahon hat außerdem den sogenannten „Face Bass“ erfunden\, einen kleinem seismischen Sensor\, der Geräusche direkt im Mund des Spielers aufzeichnet und elektrisch hörbar macht. Der „Face Bass“ ist ein ganz unscheinbares schwarzes dünnes Kabel\, das am Ohr befestigt wird. Es läuft über die Wange und wird am Mundwinkel in den Mund geführt. \nKombiniert man nun das Didjeribone mit dem Face Bass\, dann hat man eine ganz neue\, zeitgenössische Variante des uralten traditionellen Instruments mit völlig neuen klanglichen und melodischen Möglichkeiten. \nCharlie McMahon ist bis heute für Tjupurru eine große künstlerische Inspirationsquelle. \nHeute spielt Tjupurru in seinen Konzerten selbst das Didjeribone und den Face Bass\, mit denen er live Samples und Loops schafft und damit seine ganz eigene Klangwelt\, die er selbst gerne als „Didjetronica des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet. \nNachdem er 2006 beim Big Sound Festival in Brisbane entdeckt wurde\, spielte er 2007 auf Einladung von Airto Moreira gleich vor einem Publikum von 120.000 Leuten für das Sydney Festival. Seitdem hat er mit zahlreichen internationalen Künstlern kooperiert (u.a. Don Grusin/USA\, Pitch Black/Neuseeland\, Marissa Monte/Brasilien) und auf vielen Festivals in der ganzen Welt  – von Japan über Indien\, Kanada und den USA – gespielt. \nFür die Klangkosmos Tournee begleitet ihn der indonesische Flötist und Perkussionist Efiq Zulfiqar. \nTjupurru – Didjeribone\, Face Bass\, Didjeridou \nEfiq Zulfiqar – Flöten\, Perkussion
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SUMMARY:Thekla Carola Wied liest Stefan Zweig
DESCRIPTION:24 Stunden aus dem Leben einer Frau \nStefan Zweig’s Text ist eine Novelle. Es geht um die Begegnung eines leidenschaftlichen jungen Mannes\, der einer Sucht verfallen ist und einer Frau\, die überhaupt erst die Gefährdungen einer Leidenschaft erlebt. Sie merkt\, dass es etwas gibt\, wofür sie alle Tabus brechen würde\, von denen sie nie gedacht hätte\, dass sie sie je überschreiten könnte. Sie entdeckt sich neu\, entdeckt die Welt neu und somit auch die Gesellschaft und sie sieht Heuchelei und Doppelmoral viel klarer. \nDie Schauspielerin Thekla Carola Wied wurde in Breslau geboren und wuchs in Berlin auf. Nach  dem Schauspielstudium der Folkwang-Hochschule in Essen war sie 12 Jahre im festen Theaterengagement. Sie arbeitete daneben als Sprecherin im Hörfunk und trat mit eigenen Lesungen auf. 1968 erhielt  für ihren ersten Spielfilm „Spur eines Mädchens“ den Bundesfilmpreis in Gold. \nFür die beste Darstellerin im Film „Ich klage an“ den Bayerischen Fernsehpreis sowie 3 x den Bambi und 2 x die Goldene Kamera\, den Tele-Star und  mehrere österreichische Filmpreise. Neben unterschiedlichsten Rollen in Fernsehspielen erwarb sie sich eine große Publikumsresonanz in den erfolgreichen TV-Serien „Ich heirate eine Familie“\, Alles was recht ist   – Wie gut das es Maria gibt – und als Journalistin Anna Marx „Auf eigene Gefahr“\, wo für Sie wiederum mehrere Preise und Nominierungen erhielt. In ihren Lesungen widmet sich Thekla Carola Wied vor allem den 1933 von den Nationalsozialisten „verbrannten“ Dichtern. Wied ist seit vielen Jahren als Botschafterin der SOS Kinderdörfer tätig.
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SUMMARY:Klangkosmos Rumänien
DESCRIPTION:Oana Cătălina Chiţu „Bucharest Tango“ \nACHTUNG TERMINÄNDERUNG!!! Der ursprüngliche Termin vom 21.11.2014 musste auf den 04.11.2014 vorverlegt werden. Bereits erworbene Tickets für den 21.11. behalten Ihre Gültigkeit\, oder können an der Vorverkaufsstelle\, an der Sie gekauft wurden wieder zurück gegeben werden \nEin kleiner Lotterie-Kiosk ihrer Tante im Stil der 1930er Jahre in der Nähe vom Gara de Nord (dem Hauptbahnhof) in Bukarest – das war der Ort\, an dem Oana Cătălina Chiţu als Kind Stunden verbrachte\, um alte Platten zu hören und alten Geschichten zu lauschen. Dort entdeckte sie die musikalische Welt des alten Bukarests\, u.a. die große Stimme der Maria Tănase\, die sich in den 30er\, 40er und 50er Jahren mit Tangos\, Romanzen\, Folksliedern\, Balladen und Trinkliedern in die Herzen der Menschen sang. Oana Cătălina Chiţu wuchs im Nordosten Rumäniens auf; im kleinen Örtchen Humuleşti\, aus dem auch der bekannte rumänische Autor Ion Creanga stammt. \nNach dem Fall der Mauer und des Ceausescu-Regimes zog sie nach Berlin. Hier gründete sie mit dem serbischen Akkordeonisten Dejan Jovanović die Balkanband Romenca. Aber in ihr schlummerte die ewige Sehnsucht nach den rumänischen Liedern ihrer Kindheit und besonders nach der Stimme von Maria Tănase. Schließlich nahm sie den 100. Geburtstag der großartigen Sängerin 2013 zum Anlass für eine konzertante Hommage. Oana Cătălina Oana Cătălina  erstarrt angesichts des musikalischen Erbes Maria Tănases nicht vor Ehrfurcht. Vielmehr tritt sie in den Dialog mit dem Lebenswerk der rumänischen Legende\, das in der rumänischen Musikszene aktuell keine Rolle spielt.
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SUMMARY:Wort trifft Musik: "Nur wer die Sehnsucht kennt..."
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt des  Programms „Nur wer die Sehnsucht kennt“\, steht die Begegnung der Schriftstellerin und Dichterin Bettina von Arnim (1785 – 1859)  und Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)  im Jahre 1810 in Wien. Bettina von Arnim\, Schwester von Clemens von Brentano\, war eine der erstaunlichsten Erscheinungen des 19. Jahrhunderts. Sie war eine Frau voller Geheimnisse\, hat viele bezaubert\, wurde geliebt und bewundert. \nDie damalige Begegnung der beiden war von großer Intensität geprägt. Bettina von Arnim hat später in Ihren Schriften\, voller Emphase und tiefer Bewunderung für den berühmten Musiker \, das Zusammentreffen beschrieben. Wahrhaftiger\, als sie über den Menschen und Künstler Beethoven geschrieben und geurteilt hat\, dürfte es kaum ein anderer Zeitgenosse getan haben. Mit der ihr eigenen Empfindsamkeit\, ihrer Aufgeschlossenheit und ihrem Kunstverständnis hat sie den Menschen Beethoven und seine Musik besser erkannt als viele andere. Mit ihrem mädchenhaften Charme hat sie Beethoven auf Anhieb für sich eingenommen. Durch Bettina von Arnim kommen sehr gefühlsstarke Eigenschaften Beethovens  hervor\, überhaupt nicht abweisend und schroff\, sondern vielmehr liebenswürdig\, aufmerksam und herzlich. Die Beziehung der beiden war so innig\, dass Bettina von Arnim sogar als mögliche Empfängering des Briefes an die „Unsterblich Geliebte“ gilt. Noch lange nach der Begegnung schrieb Beethoven an Bettina von Arnim: \n„Auch wenn sie gar nichts von mir sehen\, so schreibe ich ihnen doch tausend Mal tausend Briefe in Gedanken…“ \nUnd im Jahre 1811\, in welchem Bettina von Arnim heiratete\, wünschte der Komponist ihr „alles Glück“ und schloss mit den Worten: \n„Nun lebe wohl\, liebe\, geliebte Bettine ! Ich küsse dich so mit Schmerzen auf deine Stirn und drücke damit wie mit einem Siegel alle meine Gedanken für dich auf.“ \nEs ist ein bewegender Text aus der Sicht von Bettina von Arnim entstanden \, der von Wolfgang Knauer nach Zitaten der Schriftstellerin aus ihren Werken  „Goethes Briefwechsel mit einem Kinde“ \, „Clemens Brentanos Frühlingskranz“ \, „Die Günderode“\, „Bettine und Arnim – Briefe der Freundschaft und Liebe“ \, „Briefwechsel mit Philipp Hössli“ und „Politische Schriften“ zusammengestellt worden ist. \nAbwechselnd mit den gelesenen Texten\, erklingen u.a. die Klaviersonaten op. 27\,2 „Mondscheinsonate“\, die Sonate op. 13. „Pathetique“ und die Sonate 31\,2 „Sturm“ \nRezitation: Hannelore Elsner \nKlavier: Sebastian Knauer \nText: Wolfgang Knauer \nFoto: Bernd Schröder
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SUMMARY:Klangkosmos Chile
DESCRIPTION:Sanft\, nachdenklich und melancholisch\, aber gleichzeitig kraftvoll und fröhlich\, so klingt die musikalische Seele von Pascuala Ilabaca. \nDie junge Chilenin aus Valparaíso ist eine der wichtigsten Exponenten der aktuellen Szene chilenischer Liedermacher und als Pianistin\, Komponistin\, Akkordeonspielerin und Sängerin in ihrer Heimat eine bekannte Größe. Sie hat eine große Bühnenpräsenz\, ist fast immer mit ihrem Akkordeon bewaffnet und singt mit gefühlvoller Stimme \n  \nMelodien und Geschichten begleitet von ihrer Band Fauna. \n  \nBedeutende Quelle ihrer Musik ist die chilenische Folklore und der chilenische Karneval. Pascuala Ilabaca verbindet die Rhythmen der Cuecas mit einheimischen andinen Klängen. Sie greift aber auch auf Jazz und popular-musikalische Elemente zurück. \nSchon als Kind interessierte sie sich für Musik und studierte zunächst an der Päpstlichen Universität ihrer Heimatstadt Valparaíso. Sie verließ die Schule jedoch schnell\, um sich von den allzu strengen Regeln zu befreien\, die ihr die Lehrer auferlegt hatten. Sie studierte Musik und Komposition bei Eduardo Cáceres. \n  \nIm Jahr 2008 veröffentlichte Pascuala Ilabaca das Album „Canta a Violeta“\, eine Hommage an die chilenische Ikone Violeta Parra\, die ihre Musik maßgeblich beeinflusste. Ihre Interpretationen dieser für Chile emblematischen Lieder sind geprägt von traditionellen Klangelementen\, vom Blick auf die politische Bewegung unter Allende mit der Distanz von 40 Jahren Geschichte und von der Überzeugung\, dass es auch notwendig sein kann mit der Musik zu brechen\, die man geerbt hat. Ihre Violeta Parra Interpretationen beeindruckten die damalige Präsidentin Chiles\, Michelle Bachelet so stark\, dass sie die Musikerin auf eine Reise nach Indien mitnahm\, wo Pascuala Ilabaca als Kind gelebt hatte. Diese Reise in das Land ihrer frühesten Kindheit schließt für Pascuala Ilabaca einen Kreis: sie verlängert diese Reise zu einem einjährigen Aufenthalt\, bei dem sie ihre Kenntnis der Klänge und Rhythmen des asiatischen Landes vertieft. \n  \nPascuala Ilabaca – Gesang\, Akkordeon \nCristian Retamal – Gitarren\, Gesang \nJaime Frez – Schlagzeug\, Gesang \nChristian Chiang – Bass\, Flöten\, Gesang \nMiguel Razzouk – Saxophon\, Klarinette \n 
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SUMMARY:Klangkosmos Marokko/Frankreich
DESCRIPTION:Aziz Sahmaoui ist eine wahre Quelle der Inspiration für viele Musiker der neuen Generation. Ob im Herzen des Orchestre National de Barbes oder im Zawinul Syndicate – stets hat er der traditionellen nordafrikanischen Musik Gehör und ihren Platz gegeben und sie gleichzeitig geöffnet für Strömungen des modernen Jazz und der Fusion.
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SUMMARY:Wort trifft Musik: Ungarische Melodie
DESCRIPTION:Noch nie war Franz Schubert so weit gereist wie im Sommer 1818\, als er mit der Postkutsche von Wien ins damals ungarische Zseliz an der Gran fuhr\, um im Schloss des musikbegeisterten Grafen Esterhazy dessen Töchter im Klavierspiel zu unterrichten. \nNach vielerlei Enttäuschungen und Rückschlägen war er froh\, Wien für einige Monate den Rücken kehren zu können. Vergeblich hatte er auf öffentliche Anerkennung seiner Arbeit als Komponist gehofft\, um nicht mehr als Hilfslehrer in der Schule seines Vaters arbeiten zu müssen. Gescheitert waren auch seine Bemühungen\, eine lukrative Anstellung als Musiker zu finden\, die ihm ermöglicht hätte\, seine Jugendliebe Therese zu heiraten. Das Engagement in Zseliz empfand er in dieser Lage wie eine Befreiung – auch wenn sie nur wenige Monate anhalten sollte. \nViele Jahre nach Schuberts Tod denkt Therese an jene Zeit zurück. Ausgelöst werden ihre Erinnerungen durch die Nachricht\, dass die Comtesse Caroline Esterhazy\, in die sich Schubert bei seinem zweiten Aufenthalt in Zseliz unsterblich verliebt haben soll\, 1844 in Pressburg einen pensionierten Major geheiratet hat\, die Ehe aber schon wenig später annulliert wurde. \nAuch Therese hat nach ihrer Trennung von Schubert einen anderen geheiratet\, freilich nicht aus Liebe\, sondern nur um versorgt zu sein. Glücklich ist sie nichtgeworden – so wenig wie Caroline und ihr einstiger Geliebter Franz Schubert. \nRezitation: Iris Berben \nKlavier: Sebastian Knauer \nText: Wolfgang Knauer
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SUMMARY:Wort trifft Musik – Jeder Deiner Briefe ist mir Gold
DESCRIPTION:Ulrich Noethen gehört zu den beliebtesten Schauspielern Deutschlands und genießt als Vorleser großes Renommee. Bekannt wurde er durch den Kinofilm „Comedian Harmonists“. Seitdem war er in den verschiedensten Film- und Fernsehproduktionen zu sehen\, darunter „Der Untergang“ sowie „Ein fliehendes Pferd“\, und wurde vielfach als „bester Schauspieler“ ausgezeichnet. Gemeinsam mit der Pianistin Hideyo Harada\, die bei zahlreichen internationalen Wettbewerben preisgekrönt wurde\, gestaltet er anlässlich des 200. Geburtstags von Richard Wagner im Jahr 2013 ein Programm\, welches sich Wagner und Franz Liszt widmet. „Es ist mir\, als ob in uns sich zwei Menschen begegnen\, die von den beiden entgegengesetztesten Seiten ausgingen\, um in das Herz der Kunst zu dringen\, und dort nun in der Freude ihrer Entdeckung sich brüderlich die Hand reichen. … Ohne uns so zu lieben\, hätten wir uns nur furchtbar hassen können!“ Mit diesen Worten beschrieb Wagner selbst in einem Brief 1850 seine Beziehung zu Liszt. In der Musikgeschichte gibt es nur wenige Freundschaften großer Komponisten\, die so berühmt und fruchtbar waren wie diejenige von Wagner und Liszt. Ihre umfangreiche Korrespondenz erstreckt sich über 41 Jahre und erweist sich als außerordentliches biographisches Dokument. Der Briefwechsel ist reich an Höhen und Tiefen\, pendelt zwischen überschwänglichen Augenblicken des Glücks und herben Enttäuschungen. Der spätere Schwiegervater Liszt war fast immer der Gebende\, Wagner der – materiell und manchmal auch künstlerisch – Nehmende. \nNeben den Komponisten kommen auch prominente Zeitgenossen zu Wort. So etwa Cosima Wagner\, Liszts Lebensgefährtinnen Marie d’Agoult und Carolyne Sayn-Wittgenstein\, aber auch Hans von Bülow\, Clara und Robert Schumann\, Heinrich Heine oder Ludwig II. Mit diesen Texten formen Ulrich Noethen und Hideyo Harada ein Programm\, das diese einzigartige Freundschaft für einen Abend wieder lebendig werden lässt. Den musikalischen Kontext bilden ausgewählte Kompositionen von Liszt und auch seine Klaviertranskriptionen von Ausschnitten aus Wagners Opern wie Isoldes Liebestod oder die Tannhäuser-Ouvertüre.
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SUMMARY:Klangkosmos Italien – Matilde Politi
DESCRIPTION:Matilde Politi singt und spielt in Begleitung ihres Bruders Gabriele Politi traditionelle Lieder und Eigenkompositionen in sizilianischer Sprache. Sizilianisch ist kein italienischer Dialekt\, sondern wird von mehr als fünf bis acht Millionen Menschen im Süden Italiens und in der sizilianischen Diaspora weltweit gesprochen. \nAber nicht nur die Sprache\, sondern auch die Musik ist Ausdruck einer eigenständigen Kultur\, die geprägt ist von der wechselhaften Geschichte Siziliens in der zentralen Lage im Mittelmeer. Griechische\, arabische\, französische\, spanische und italienische Einflüsse lassen sich bis heute finden. Das häufigste Thema der traditionellen sizilianischen Lieder ist die Liebe. Und so singt Matilde Politi poetische Serenaden und temperamentvolle Folksongs über die verschiedenen Gefühle wie Eifersucht\, Trennung und Verachtung – aber auch Wiegenlieder und Arbeiterlieder mit sozialen und historischen Inhalten. Ihr Stil spiegelt auf ganz eigene Weise den Inhalt dieser Lieder wider. Manche sind sehr weich und melodisch\, andere narrative Balladen. Aber dann gibt es auch Momente\, in denen die Musik im freudigen Tanz explodiert – in der sizilianischen Tarantella. \nMatilde Politi – Gitarre\, Akkordeon\, Tamburin\nGabriele Politi – Violine
URL:https://altes-kurhaus-aachen.de/veranstaltung/klangkosmos-italien-matilde-politi/
LOCATION:Klangbrücke im Alten Kurhaus\, Kurhausstr. 2\, Aachen\, 52062\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
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