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DESCRIPTION:Eine Tour durch Jahrhunderte in Wort und Musik\nmit Hannelore Elsner und Sebastian Knauer \nMit einem „Winter auf Mallorca“ hat es 2002 begonnen\, und seitdem haben Hannelore Elsner und Sebastian Knauer das Publikum schon viele Male mit ihrem Langzeit-Projekt „Wort trifft Musik“ begeistert. Große Komponisten und ihre Werke in einem neuen Rahmen aus Literatur\, Briefen\, biografischen Notizen und historischen Dokumenten – das ist das Stilprinzip ihrer Bühnenprogramme\, in denen sie nach Frédéric Chopin und seinem Mallorca-Urlaub mit George Sand dem Publikum ungewohnte Perspektiven auch auf Beethoven\, Mozart\, Schubert und andere Musikgenies eröffneten. \nFür 2017 bereiten der Pianist und die Schauspielerin aus doppeltem Jubiläums-Anlass einen besonderen Auftritt vor: Zum 15. Jahrestag ihrer ersten gemeinsamen CD-Produktion und zugleich zu Hannelore Elsners\n75. Geburtstag planen sie eine „Zeitreise“ durch mehrere Jahrhunderte mit Gedichten und literarischen Prosatexten aus Vergangenheit und Gegenwart und mit Klaviermusik von Barock bis zur Moderne. \nAusgangspunkt ist ein Satz aus dem Elsner-Selbstporträt „Im Überschwang“\, das 2011 als Buch erschienen ist: „Ich brauche sowieso mehr Zeit“\, steht dort als Überschrift von Reflexionen über Leben und Älterwerden\, Erinnerungen und Träume. In der „Zeitreise“ werden diese Gedanken aufgenommen – mit Reminiszenzen an dramatische Ereignisse\, deren Augenzeugin die Schauspielerin wurde\, mit lyrischen und philosophischen Betrachtungen aus verschiedenen Epochen zum Thema Zeit und mit Musik von Bach bis Bernstein\, in denen sich die jeweiligen Zeiten mit ihren Vorstellungen und Wünschen widerspiegeln. \nRezitation: Hannelore Elsner \nKlavier: Sebastian Knauer \nFoto: Bernd Schröder
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DESCRIPTION:Eine Tour durch Jahrhunderte in Wort und Musik\nmit Hannelore Elsner und Sebastian Knauer \nMit einem „Winter auf Mallorca“ hat es 2002 begonnen\, und seitdem haben Hannelore Elsner und Sebastian Knauer das Publikum schon viele Male mit ihrem Langzeit-Projekt „Wort trifft Musik“ begeistert. Große Komponisten und ihre Werke in einem neuen Rahmen aus Literatur\, Briefen\, biografischen Notizen und historischen Dokumenten – das ist das Stilprinzip ihrer Bühnenprogramme\, in denen sie nach Frédéric Chopin und seinem Mallorca-Urlaub mit George Sand dem Publikum ungewohnte Perspektiven auch auf Beethoven\, Mozart\, Schubert und andere Musikgenies eröffneten. \nFür 2017 bereiten der Pianist und die Schauspielerin aus doppeltem Jubiläums-Anlass einen besonderen Auftritt vor: Zum 15. Jahrestag ihrer ersten gemeinsamen CD-Produktion und zugleich zu Hannelore Elsners\n75. Geburtstag planen sie eine „Zeitreise“ durch mehrere Jahrhunderte mit Gedichten und literarischen Prosatexten aus Vergangenheit und Gegenwart und mit Klaviermusik von Barock bis zur Moderne. \nAusgangspunkt ist ein Satz aus dem Elsner-Selbstporträt „Im Überschwang“\, das 2011 als Buch erschienen ist: „Ich brauche sowieso mehr Zeit“\, steht dort als Überschrift von Reflexionen über Leben und Älterwerden\, Erinnerungen und Träume. In der „Zeitreise“ werden diese Gedanken aufgenommen – mit Reminiszenzen an dramatische Ereignisse\, deren Augenzeugin die Schauspielerin wurde\, mit lyrischen und philosophischen Betrachtungen aus verschiedenen Epochen zum Thema Zeit und mit Musik von Bach bis Bernstein\, in denen sich die jeweiligen Zeiten mit ihren Vorstellungen und Wünschen widerspiegeln. \nRezitation: Hannelore Elsner \nKlavier: Sebastian Knauer \nFoto: Bernd Schröder
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SUMMARY:Wort trifft Musik - Sebastian Knauer / Daniel Hope "Wann darf ich klatschen"
DESCRIPTION:„Wann darf ich klatschen?“\nAlles\, was Sie über klassische Musik wissen wollen. \nEin musikalischer Wegweiser zum Advent mit Daniel Hope (Violine) & Sebastian Knauer (Klavier)\n„Wann darf ich klatschen?“ fragt Daniel Hope nicht nur in seinem Bestseller-Buch gleichen Namens\, sondern auch auf der großen Bühne. „Alles\, was Sie über klassische Musik wissen wollen“ heißt das Motto bei diesem Konzertabend\, durch die Daniel Hope und der im Aachener Kurhaus bestens bekannte Pianist Sebastian Knauer humorvoll führen. Der Spaß an der Musik steht ganz im Vordergrund\, und sowohl Klassik-Neueinsteiger als auch geübte Konzertgänger kommen voll auf ihre Kosten.  \nVerbunden mit ihren Moderationen wird das weltweit gefeierte Duo Werke von Bach\, Beethoven\, Mozart\, Mendelssohn\, Brahms\, Grieg und Gershwin spielen. \nFoto: Künstler
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SUMMARY:Wort trifft Musik: Thekla Carola Wied und Manuel Munzlinger
DESCRIPTION:Briefe berühmter Eltern an ihre Kinder !\nEine literarisch-musikalische Zeitreise durch 5 Jahrhunderte \nDie von Thekla Carola Wied ausgewählten Briefe ermöglichen staunenswerte\, amüsante und oft anrührende Einblicke in das Familienleben und sind Zeitzeugnisse vergangene Epochen.\nMit viel Einfühlungsvermögen und Sinn für Humor und Ironie hat sie das Lebensgefühl der Absender wiedererweckt und vom Staub der Geschichte befreit. Die Briefe sind Spiegel des Zeitgeistes\, der religiösen Überzeugungen\, der gesellschaftlichen Milieus und der jeweiligen Erziehungsmaximen. Oft sind in diesen Schreiben versteckte Ermahnungen und Belehrungen an die Kinder zu finden.\nMit einem Augenzwinkern gibt Thekla Carola Wied Einsichten in die Kindererziehung aus den „guten alten Zeiten“\, als Kinder noch die Ideale ihrer Eltern verwirklichen sollten. Die passende Musik zum Programm wurde vom Oboisten und Komponisten Manuel\nMunzlinger ausgesucht und arrangiert. Munzlinger suchte zu jedem Autor ein passendes Musikstück aus\, das die Zeiten in ihren Klängen nachzeichnet – zum größten Teil ist das Geburtsjahr der Verfasser des Briefes und der Musik identisch. Um den augenzwinkernden\nVortrag zu unterstützen und die feinsinnige Ironie des Blickes auf die damalige Zeit zu verstärken\, hat er jedes Werk mit einem raffinierten Swing versehen. Unmerklich werden die barocken und romantischen Melodien mit jazzigen Akkorden und Rhythmen versehen\, die dem Abend dadurch zusätzlich eine Prise Humor verleihen. !!\nThekla Carola Wied zählt zu den bekanntesten TV-Darstellerinnen in Deutschland\, bekräftigt durch zahlreiche Auszeichnungen\, darunter die Goldene Kamera\, den Bambi und den Deutschen Filmpreis.\nSie zeigt eine starke Medienpräsenz mit zahlreichen Hauptrollen zur Primetime\, ihre durchweg hohen Einschaltquoten belegen ihre beeindruckende Beliebtheit beim Publikum.\nManuel Munzlinger hat sich als musikalischer Leiter bei zahlreichen Lesungen mit bekannten\nSchauspielern einen hervorragenden Ruf erarbeitet\, der Oboist und Komponist gilt als Crossover-Spezialist und konzertiert mit seiner originellen Musik sehr erfolgreich bei vielen Orchestern und auf Festivals im In- und Ausland. \nFoto: Andreas Reiner
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SUMMARY:Wort trifft Musik: ChrisTine Urspruch und Christian Segmehl
DESCRIPTION:Weihnachtliches und Unweihnachtliches: \nZur Einstimmung oder als Nachklang der Weihnachtszeit liest ChrisTine Urspruch bekannte und noch nie gehörte Weihnachtsgedichte und –geschichten.  \nReizvoll sind aber vor allem auch die unweihnachtlichen Erzählungen\, die diese ruhige Zeit auch von einer anderen Seite zeigen. Das Saxophon lässt besinnliche klassische Melodien als auch zu dieser Zeit passend unruhige Rhythmen erklingen. Für alle die die Weihnachtsgefühle lieben\, aber auch für diejenigen\, die sich nicht von\ndem Weihnachtsstress unserer Konsumwelt anstecken lassen möchten! \nSeit 2002 spielt ChrisTine Urspruch spielt die Rolle der Rechtsmedizinerin „Silke Haller“\, genannt „Alberich“ im ARD Tatort Münster\, arbeitet unter anderem als Erzählerin in einigen Hörbüchern der Kinderuniversität. \nChristian Segmehl ist ein gefragter Saxophonist bei vielen renommierten Orchestern in ganz Deutschland (Stuttgarter Philharmoniker\, Staatsoper Stuttgart\, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks…).\nMit dem Saxophonensemble „Selmer Saxharmonic“ erhielt er 2010 den Echo der Klassik.  \nFoto: Andreas Reiner
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SUMMARY:Birgit Schrowange liest "Es darf gerne ein bisschen mehr sein"
DESCRIPTION:Die Veranstaltung fällt aus
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SUMMARY:Krähengesänge - Lieder vom Anderen
DESCRIPTION:Leider muss das Konzert am 17.09.2016 abgesagt werden!!!!\n\nEindrückliche Lieder und Geschichten über Menschen\, welche scheinbar am Rande der Gesellschaft leben. \n„Krähengesänge“? – Krähen singen doch gar nicht! Ja\, sie können das nicht einmal! Warum denn ein Liederabend mit diesem Titel?\nHinter der Gruppe „KlärWerk 51“ verbergen sich der junge Komponist und Pianist Benedikt Pollmann\, sowie der Autor und Songtexter Heinrich Greving. Sie werden unterstützt von einer fünfköpfigen Band (mit Petra Roters: Gesang/Akkordeon\, Lukas Prause: Gitarre\, Lukas Greving: Bass und Gesang\, Raphael Greving: Geige und Gesang\, Sebastian Lambers: Drums).\nGreving und Pollmann haben einen Liederzyklus geschrieben\, in welchem sie den Menschen\, denen man ansonsten nicht oder nur ungern zuhört\, die von der sog. Allgemeinheit eher nicht wahrgenommen werden (wollen)\, eine Stimme geben möchten.\nIhre Lieder handeln hierbei von den Anderen\, „vom Anderen“\, vom scheinbar Fremden und Unbekannten. Sie lassen durch ihre Lieder Menschen zu Wort kommen\, welche eher am Rande der Gesellschaft verortet sind: Menschen mit Behinderungen\, mit Beeinträchtigungen\, mit psychischen Erkrankungen\, Menschen in Gefängnissen. Also Menschen denen nicht zugehört\, denen die Zugehörigkeit zur Gesellschaft abgesprochen oder verweigert wird. Das musikalische Spektrum dieses Liederabends spannt einen Bogen von orchestralen und balladesken Songs bis hin zu Rap\, Blues und Rock. \nFoto: KlärWerk51
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SUMMARY:Stefan Verhasselt "Wer kommt\, der kommt"
DESCRIPTION:Das neue Kabarettprogramm\nmit Stefan Verhasselt \n„Wer kommt\, der kommt“ \nNach drei erfolgreichen Solo-Programmen startet Stefan Verhasselt im Januar 2016 in sein 10. Jahr als Kabarettist. Der Titel lautet „Wer kommt\, der kommt“. \nWas aber\, wenn nach dieser Einladung tatsächlich alle kommen: Die „Im-Flugzeug-Zuerst-Aufsteher“\, die „Beim-Reißverschlussverkehr-Nicht-Reinlasser“ und jene\, die sich bis zur letzten Sekunde alle Hintertürchen offen lassen\, um ja nicht am falschen Hot-Spot zu sein. Dann gibt es einen unterhaltsamen Kabarettabend mit scharfen und charmanten Analysen unseres täglichen Daseins! Oberhalb der Gürtellinie\, aber manchmal auch unterhalb der Grabkante. Mit viel Wortwitz und vielen neuen Lachern. Auch die Fortsetzung der typischen Eigenarten des Niederrheiners gehört zum neuen Soloprogramm des bekannten Kabarettisten vom Niederrhein.\nAlle weiteren Termine gibt es hier: www.stefan-verhasselt.de \nFoto: Tina Hirop
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SUMMARY:Klangkosmos Deutschland / Zwirbeldirn
DESCRIPTION:Neue alpenländische Musik\, Schrammelnde Streichersaiten\, charmanter Dreigesang und „oafach guade Musik“\nMit „Zwirbeldirn“ bekommt NRW Besuch aus Bayern. \nKennengerlernt haben sich die drei Münchener Musikerinnen Beatrix Wächter\, Evi Keglmaier und Maria Hafner bei einem Geigentreff\, als ein furchtbarer Regen niederging\, die Instrumente kurzerhand eingepackt werden mussten und die Mädels spontan anfingen zu singen …diese harmonische Dreistimmigkeit haben sie seitdem nie wieder abgelegt.\nDer erste Auftritt im Münchener Fraunhofer Theater kurz darauf war sofort ein durchschlagender Erfolg und wenig später stieß auch der „Quotenmann“ hinzu\, der Mann am Bass (und manchmal auch an der Ukulele)\, Simon Ackermann. \nIn einer Rezension der ersten CD „Scheibe Eins“ (2011) heißt es: „‘Zwirbeldirn‘ aus München singen und spielen alles\, was ihnen unter die Finger kommt und ins Ohr geht – Volksmusik aus aller Welt\, zurechtgespielt und wirtshauserprobt: Balladen\, Jodler\, niederbayrische Arien\, Fern-Nah-Östliches\, Südamerikanisches\, Zwiefache und ‚was Schnölls!‘ – egal ob im Dreiviertel- oder Siebenachteltakt – angerichtet mit drei Geigen\, Kontrabass\, Dreigesang\, der Bratsche Konrad und einer Prise bröseltrockenem Humor. Mahlzeit!“ Jäger und Gämse\, Wurst und Poesie\, Fasching\, Liebe\, Mord und Totschlag – da braucht man schon einen ordentlichen Appetit\, um diese emotionale Achterbahnfahrt der besungenen Themen und Stories zu schlucken.\nDas neue Album „Jabitte“\, erschienen im letzten Jahr\, setzt da sogar noch einen Nachschlag drauf: „Zu morbider Polka und niederbayerischem Blues\, furiosem Gefiedel und herzlicher Erotik besingen die vier darauf die Glatze des Herrn August\, bedrohen mit glockenhellen Stimmen diejenigen\, die ihnen den Bierrausch verweigern\, feiern den letzten Diskjockey im Morgengrauen und pflastern die Straßen ihrer Geliebten mit Edelsteinen. Mit ihrem furiosen Gefiedel reißen Zwirbeldirn ihre Hörer völlig unerwartet in menschliche und musikalische Abgründe\, um sie im nächsten Augenblick zu den höchsten Gipfeln zu tragen. Selten war man trauriger zufrieden und gleichzeitig heiter melancholisch wie im Geigenhimmel von Zwirbeldirn.“\nAlle vier Musiker haben ein klassisches Musikstudium absolviert und spielen gleich auf mehreren Hochzeiten – wörtlich wie auch im übertragenen Sinne gemeint. Maria Hafner studierte Schulmusik an der Hochschule für Musik und Theater München sowie Sprechen und Sprecherziehung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. 2009 erhielt sie den Straubinger Kulturförderpreis. Beatrix Wächter machte eine Klavierbauausbildung bei Steinway & Sons Hamburg. Evi Keglmaier studierte Schulmusik in München und ist Mitglied von zwei weiteren Gruppen\, „die Singermaschin“ und „Hochzeitskapelle“. Simon Ackermann studierte Kontrabass am Richard-Strauss-Konservatorium in München. Sein Herz schlägt auch für die Musik Osteuropas\, eine Leidenschaft\, die er u. a. mit der Gruppe „Gitanes Blondes“ auslebt. Nicht nur in ihrem Repertoire schauen Zwirbeldirn über den Bayerischen Wirtshaustellerrand. Konzertreisen führten die vier Münchener schon bis nach Saudi-Arabien\, wo sie im vergangenen Februar in Riad beim Jenadriyah Festival auftraten. Sie selbst  beschreiben sich als äußerst demokratische Truppe\, denn: „Ein Stück braucht das volle Votum der Band\, sonst spielen wir es nicht.“ Freuen wir uns also auf ein Konzertprogramm voller Lieblingslieder!\nMaria Hafner – Geige\, Gesang\nBeatrix Wächter – Geige\, Gesang\nEvi Keglmaier –Bratsche\, Gesang\nSimon Ackermann – Kontrabass\, Ukulele\, Gesang \nFoto: Ute Köhler
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SUMMARY:Nina Hoger & Ensemble Noisten "Paare"
DESCRIPTION:Der Mensch ist ein Paarwesen\, dachten sich die Musiker des Ensembles Noisten und die Schauspielerin Nina Hoger und haben zusammen ein Programm entwickelt\, in dem 6 Kurzgeschichten von 5 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Zeiten versammelt sind. Warum gerade diese Geschichten? Weil sie berühren\, weil sie Beziehungen aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln beschreiben und immer überraschend sind\, wie das Leben selbst: mysteriös\, amüsant\, melancholisch\, surreal\, nachdenklich. Beziehungen begleiten uns unser ganzes Leben. Sie machen uns glücklich oder traurig\, abhängig oder unabhängig\, auf jeden Fall setzen sie Emotionen in uns frei. Das gesprochene Wort nahtlos mit den gefühlvollen Stimmungen der Musik verschmelzen zu lassen\, diese Kunst hat das Ensemble Noisten motiviert gemeinsam mit der bekannten Schauspielerin Nina Hoger ein Programm zu entwickeln\, das Paarbeziehungen in den Mittelpunkt rückt.  \nDie Geschichten von Johann Peter Hebel\, William Somerset Maugham\, Heinrich Böll\, Leonora Carrington und Anna Gavalda beweisen\, das Beziehungen nicht nur intensiv und verlockend sein können\, sondern auch jederzeit unser Leben von heute auf morgen verändern können. Es erwartet Sie ein großartiger Abend\, den man am besten paarweise erleben sollte. \nDie gebürtige Hamburgerin Nina Hoger stammt aus einer  Schauspielerfamilie und gab bereits 1979 ihr Aufsehen erregendes Debut in dem Fernsehfilm „Fallstudien“. Seitdem wirkte sie in zahlreichen Fernsehspielen und TV Serien  mit\,  u.a. „Tatort“ \,oder in der Verfilmung des Uwe Johnson Romans „Jahrestage“ von Margarethe v. Trotta.\nSelten steht sie gemeinsam mit ihrer Mutter vor der Kamera wie z.B in der ZDF- Reihe „4 Meerjungfrauen“.Nina Hoger wurde 1983 für den Film „Flucht nach vorn“ der Regiesseurin Heidi Genée mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet und erhielt 2001 für ihre sensible Darstellung in dem Michael Verhoeven Film „Enthüllung einer Ehe“\, der erstmals im deutschen Fernsehen Transsexualität thematisiert\, den Robert Geissendörfer Preis.  \n2005 ging Nina Hoger an der Seite von Jürgen Prochnow\, Zabine und Robert Stadlober  mit dem „Rilke Projekt-Zwischen Tag und Traum“ auf Tournee durch Deutschland. Nina Hoger überzeugt ihr Publikum auch mit ihren Leseabenden\, wobei sie von dem Ensemble Noisten aus Wuppertal begleitet wird.  Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen schrieb sie ihr erstes Drehbuch\, den WDR Tatort – „Hundeleben“\, von Manfred Stelzer in Szene gesetzt\, der 2004 große Anerkennung erhielt. 2009 spielte sie am Theater am Kurfürstendamm in der Komödie „4 nach 40“ unter der Regie des Schauspielerkollegen Andreas Schmidt und 2010 am Schloßparktheater in Berlin in „Am goldenen See“\, gemeinsam mit Charles Brauer und Tatja Seibt. Diese Produktion war im Frühjahr 2011 im Ernst-Deutsch Theater in Hamburg zu sehen sein. Die erfolgreiche Verfilmung des Bestsellers  „Die Dienstagsfrauen“\, lief 2011 in der ARD und wurde 2013 fortgesetzt. Nina Hoger lebt in Berlin.
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SUMMARY:Klangkosmos Türkei "Meister der anatolischen Alevi Musik"
DESCRIPTION:Ulas Özdemir & Mustafa Kilcik kommen aus der Maras Region in der Ost-Türkei. Sie präsentieren ein Repertoire traditioneller und zeitgenössischer Musik der alevitischen Kulturtradition. Die mystisch-spirituellen Lieder sind alle von ihnen neu und dynamisch bearbeitet und arrangiert\, sodass sie den Ton der heutigen Zeit treffen. Beide Musiker singen und spielen auf verschiedenen Instrumenten\, die alle zur großen Baglama Instrumenten-Familie gehören\, wie Diwan Sazi\, Dede Sazi und Ruzba.\nUlas Özdemir wurde international durch seine zahlreichen Projekte u.a. mit Forabandit\, Ali Akbar Moradi und Kayhan Kalhor bekannt. Er hat seinen musikwissenschaftlichen PHD an der Instanbul Technical University in Istanbul im Fachbereich Musik zu alevitischer Musik geschrieben. Mustafa Kilcik ist besonders für seine Arrangements und Lieder bekannt\, die er für andere alevitische Musiker geschrieben hat.\nGemeinsam spielen sie rituelle Stücke der alevitischen „Cem“ Zeremonien\, die als musikalische Hauptquelle für alle Aleviten bekannt sind. Sie singen auch eigene Stücke in der Tradition der Âsık\, Troubadoure oder Barden aus Anatolien. Mit ihrer respektvollen Sicht auf alte Alevi Meister und Âsıks geben die beiden Musiker tiefe Einblicke in die historische Aufführungenspraxis ihrer anatolischen Kultur. Gleichzeitig entwickeln sie diese Traditionen in ihren eigenen Stücken weiter und finden als moderne Âsıks – Barden den klanglichen Ausdruck für das heutige soziale\,kulturelle und politische Leben in Anatolien. \nUlas Özdemir – Dede sazı\, ruzba\, cura\, vocal\nMustafa Kılçık – Divan baglama\, baglama\, voc
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SUMMARY:arcadie & friends - 25 Jahre Flötenquartett und kein bisschen leise
DESCRIPTION:arcadie & friends\n25 Jahre Flötenquartett und kein bisschen leise…  \nDas Aachener arcadie quartett feiert sein 25jähriges Jubiläum mit einem bunten Konzertprogramm am Freitag\, den 6. November um 20 Uhr im Ballsaal im Alten Kurhaus in Aachen. \nDas Flötenquartett mit Judith Konter\, Susanne Schrage\, Thomas Brinkmann und Matthias Schmidt bereichert seit 1990 das Konzertleben der Stadt und gastierte bereits in vielen anderen Städten Deutschlands. Besonderes Merkmal des Ensembles sind Gesprächskonzerte\, in denen literarische Themen in Wort und Musik auf die Bühne gebracht werden.\nMit von der Partie beim Jubiläumskonzert sind Freunde und musikalische Wegbegleiter aus der klassischen Szene wie das Trio Soli Sono und Ina Wernert(fl)\, aber auch bekannte Größen aus dem Aachener Jazzleben wie Christoph Eisenburger (p)\, Manni Hilgers (b)\, Harald Ingenhag (dr\, perc)\, Heribert Leuchter (sax)\, sowie die Schauspielerin Eva Weißenböck (Rezitation).\nDie schönsten Bearbeitungen von Gottfried Stein stehen neben Stücken für großes Flötenensemble. Dabei kommen wie immer alle Flöten des Ensembles vom Piccolo bis zur Kontrabassflöte zum Einsatz.\nZusammen mit der Rhythmusgruppe sind raffinierte Jazz-Arrangements zu hören. Neben Kompositionen von Wolfgang Bartsch und Heike Beckmann\, die eigens für das arcadie quartett geschrieben wurden\, darf man gespannt sein auf die Uraufführung eines Werks von Ursula Wawroschek.  \nEintritt 15 Euro\, ermäßigt 8 Euro\, Kinder bis 8 Jahre haben freien Eintritt.\nIn der Pause ist Gelegenheit für ein Glas Wein. Und wer mag\, kann auch hinterher gern noch mit den Musikern anstoßen und feiern. \nKarten bei den üblichen Vorverkaufsstellen
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