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SUMMARY:Hommage an Antonín Dvořák / D.Striesow (Lesung)\, M.Kanagawa (Violine)\, H.Harada (Klavier)
DESCRIPTION:Hommage an Antonín Dvořák \n  \nDevid Striesow Lesung \nMayumi Kanagawa Violine \nHideyo Harada Klavier \nBriefe von und an Antonín Dvořák\, Interviews mit ihm sowie Erinnerungen von Zeitzeugen \nAuszüge aus seinen Werken für Violine und Klavier\, den Slawischen Tänzen\, den Liederzyklen „Die Zypressen“ und „Klänge aus Mähren“\, der Oper „Rusalka“ sowie der 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt \nBilder in Musik \n  \nAntonín Dvořák ist kein musikalisches Wunderkind. Seine Karriere als Musiker und als Komponist nimmt über die Jahre eher gemächlich an Fahrt auf – bis er auf Johannes Brahms trifft\, der ihm schließlich zu seinem Durchbruch verhilft: Denn Brahms Verleger Fritz Simrock bringt 1877/78 zunächst Dvořáks Duette „Klänge aus Mähren“ und im Anschluss seine „Slawischen Tänze“ heraus\, die sich schlagartig großer Beliebtheit erfreuen. In kürzester Zeit wird er mit seinen schwelgerischen böhmisch-mährischen Melodien nicht nur zu einer Art Nationalkomponist seines Heimatlandes\, sondern krempelt kurzerhand auch noch die klassische Musik Amerikas um. In einer vielschichtigen und spannenden Wort-Musik-Collage beleuchten der Schauspieler Devid Striesow\, die Violinistin Mayumi Kanagawa und die Pianistin Hideyo Harada diese faszinierende Persönlichkeit in vielen Facetten. \n  \nDevid Striesow schloss seine Schauspielausbildung an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ ab. \nIm Theater war Striesow u. a. am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert. Insbesondere mit dem Regisseur Jürgen Gosch verband ihn eine langjährige Zusammenarbeit: Striesow spielte etwa in Gosch Kleist-Inszenierungen „Das Käthchen von Heilbronn“ und „Prinz Friedrich von Homburg“. Für seine Interpretation des Wlas in „Sommergäste“ erhielt Striesow 2004 den Alfred-Kerr-Preis und wurde von der Zeitschrift „Theater heute“ als Bester Nachwuchsschauspieler des Jahres ausgezeichnet. Im Deutschen Schauspielhaus Hamburg ist er aktuell als „Ödipus“ und als „Ivanov“ zu sehen. Zu Striesows langjährigen Theaterprojekten gehört die wiederholte Zusammenarbeit mit Thorsten Lensing („Karamasow“\, „Unendlicher Spaß“). Im Sommer 2022 feierte er mit Lensings Neuinszenierung von „Verrückt nach Trost“ im Zuge der Salzburger Festspiele Premiere. \nIn Hauptrollen war Devid Striesow im Kino u. a. in Ruzowitzkys Oscar-Gewinner DIE FÄLSCHER (2007)\, Tom Tykwers DREI (2010)\, ICH BIN DANN MAL WEG (2015)\, Franziska Stünkels NAHSCHUSS (2021) und WANN WIRD ES ENDLICH WIEDER SO\, WIE ES NIE WAR (2023) zu sehen. Fernsehzuschauer kennen ihn auch aus dem TATORT\, in dem er zwischen 2013 und 2018 den Saarbrücker Hauptkommissar verkörperte. \nStriesow ist Gewinner des Deutschen Filmpreises und Preisträger zahlreicher weiterer Ehrungen. \nIn der im Herbst 2022 erschienenen Netflix-Produktion IM WESTEN NICHTS NEUES war Striesow als General Friedrich zu sehen. Der Film ging 2023 als deutscher Oscar-Kandidat ins Rennen und erhielt neben neun Nominierungen auch vier Auszeichnungen. \nDie 1994 in Frankfurt geborene\, japanisch-amerikanische Geigerin Mayumi Kanagawa ist für ihren satten\, dunklen Klang sowie ihre konzentrierte und einnehmende Musikalität bekannt. Als Gewinnerin des Internationalen George Enescu Wettbewerbs 2024 sowie als Preisträgerin beim 16. Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb und dem Concours Long-Thibaud in Paris etabliert sie sich als vielseitige und raffinierte Solistin und Kammermusikerin in Japan\, Europa und den USA. \nDie Saison 2024/25 bringt erneute Einladungen u. a. von den Sinfonieorchestern Tokyo Metropolitan\, Hiroshima und Maidstone Sinfonieorchestern sowie Debüts mit dem Ensemble Kanazawa und dem North Czech Philharmonic und mit Dirigenten wie Leonard Slatkin\, Elias Grandy und Nodoka Okisawa. Rezitale und Kammermusikkonzerte mit Musikerinnen und Musikern wie Giuseppe Guarrera\, Yu Kosuge\, Katya Apekisheva und dem Lazarus String Quartett führen sie nach Deutschland\, Österreich\, Italien\, Spanien\, Luxemburg und Japan. \nIhre Debüt-CD „Recital“ mit dem Pianisten Giuseppe Guarrera wurde im Februar 2023 in Japan mit großem Kritikerlob aufgenommen. 2024 erhielt sie den „Fresh Artist“ Award von Nippon Steel. Mayumi Kanagawa konzertierte solistisch mit mehreren Orchestern\, so etwa mit dem Mariinski Theaterorchester\, dem Belgian National Orchestra\, dem Finnischen Radio-Sinfonieorchester\, dem Prager Radio-Sinfonieorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen\, mit einem vielseitigen Repertoire von Bach bis hin zu Britten und Berg. \nIhr einzigartiges Talent\, die Liebe und Freude am Musizieren durch ein abwechslungsreiches Repertoire und an verschiedenen Orten zu kommunizieren\, brachte sie zu unterschiedlichen Outreach-Programmen und an Schulen rund um den Globus\, von San Francisco nach Novosibirsk. Seit Oktober 2023 ist sie auch als Lehrerin an der Hochschule für Künste Bremen tätig. \nMayumi Kanagawas musikalische Ausbildung wurde von Kolja Blacher\, Yoshiko Nakura\, Masao Kawasaki und Robert Lipsett geprägt. \nDie Nippon Music Foundation stellt Mayumi eine Violine von Antonio Stradivari (1725) zur Verfügung. \n  \nHideyo Harada wurde von der Süddeutschen Zeitung als eine Künstlerin mit „Gespür für Seelenzustände“ bezeichnet\, deren Spiel „ein klangästhetisches Erlebnis höchster Güte“ ist. Sie wurde bei zahlreichen Wettbewerben preisgekrönt und gewann unter anderem den Concours International d’Exécution Musicale in Genf sowie den 1. Preis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund. Darüber hinaus war sie Preisträgerin beim Internationalen Rachmaninow-Wettbewerb in Moskau. \nMit ihrem breitgefächerten Repertoire ist sie heute ein gern gesehener Gast bei internationalen Festivals und konzertiert mit bedeutenden Orchestern und Kammermusikpartnern. Hideyo Haradas Vielseitigkeit spiegelt sich ebenso in ihrer umfangreichen Diskografie\, die neben Werken von Samuel Feinberg und Michio Mamiya auch Kompositionen von Chopin\, Grieg und Skrjabin umfasst. Die englische Musikzeitschrift Gramophone nahm ihre Einspielung mit Werken von Tschaikowski und Rachmaninow in die Rubrik „Gramophone recommends“ auf. Sowohl ihr Schumann- als auch ihr Schubert-Album wurden u. a. vom luxemburgischen Musikmagazin Pizzicato mit dem „Supersonic Award“ ausgezeichnet und von den Fachzeitschriften Stereo und Fono Forum zur „CD des Monats“ gekürt. \nNeben einem über mehrere Spielzeiten angelegten Schubert-Zyklus\, den Hideyo Harada gemeinsam mit namhaften Partnern in Tokio realisierte\, nimmt auch die Pflege zeitgenössischer Musik einen wichtigen Stellenwert im Schaffen der Pianistin ein\, für die hier stellvertretend Komponisten wie Viktor Ullmann\, Ernst Krenek\, Toru Takemitsu\, Toshio Hosokawa oder Tan Dun genannt seien\, sowie die japanische Erstaufführung von Alfredo Casellas Scarlattiana op. 44 für Klavier und Orchester. \nAufnahmen bei internationalen Rundfunk- und Fernsehanstalten runden ihre Tätigkeit ab. Seit vielen Jahren erarbeitet die Pianistin zusammen mit renommierten Schauspielerinnen und Schauspielern musikalisch-literarische Programme\, die mit großem Erfolg in ganz Europa aufgeführt werden. \nFoto: Arens_Schult_Marin
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SUMMARY:Sebastian Knauer trifft... Joja Wendt "EMOTIONEN - GEDANKEN - MUSIK !“
DESCRIPTION:SEBASTIAN KNAUER trifft … JOJA WENDT.\nZwei Pianisten – ein Konzert !\nDas zweite Konzert der neuen Reihe mit dem Pianisten und Echo Klassik Preisträger\nSebastian Knauer am 1.3.2026 im Ballsaal des Alten Kurhaus Aachen.\nEs ist eine erneute Begegnung in Wort und Musik der ganz besonderen Art. Zwei\ngefeierte Pianisten sprechen über das\, was beide verbindet\, nämlich die Musik !\nBerührungsängste zwischen verschiedenen Genres gibt es hier nicht – im Gegenteil\, es ist\nspannend zu erleben\, wie nah sich diese beiden Musiker sind\, obwohl sie aus zwei völlig\nunterschiedlichen Richtungen kommen.\nEs geht um Emotionen\, den Austausch von persönlichen Gedanken\, Erinnerungen\,\nPrivates\, Menschen und natürlich um Musik\, die beide an zwei Flügeln höchst virtuos\npräsentieren werden.\nErleben Sie Sebastian Knauer in einzigartigen neuen Arrangements zusammen mit\nJoja Wendt\, einem der erfolgreichsten deutschen Entertainer am Klavier überhaupt\,\nder sich im Jazz\, im Boogie Woogie aber auch in der Klassik gleichwohl zu Hause fühlt\nund in ganz Deutschland vor ausverkauften Häusern auftritt \nSebastian Knauer (Klavier)\nJoja Wendt (Klavier) \nFoto: Gregor Hohenberg / Christian Barz
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SUMMARY:Jutta Speidel liest "Amaryllis" - Musikalische Lesung
DESCRIPTION:„AMARYLLIS“ \nJutta Speidel liest aus ihrem Roman AMARYlLLIS (Was wäre\, wenn …) eine musikalische Lesung von und mit Jutta Speidel \nKennen Sie das nicht auch? Sie haben bereits ein tüchtiges Stück Leben gelebt\, vieles hat gut funktioniert\, manches weniger und man ertappt sich immer wieder mal bei dem Gedanken: Was wäre gewesen wenn…….? Ja\, wenn ich nicht Jutta heißen würde? Wenn ich nicht Schauspielerin geworden wäre? \nNicht den Mann geheiratet hätte\, viele und ganz andere Lieben gelebt und vielleicht auch keine Kinder hätte? In einem ganz anderen Land lebte? Und trotzdem ICH wäre. So geht es mir. Ich bin Jutta und ich bin Valerie. Ihre Biografie ist auch die meinige. Zumindest\, sie könnte es sein\, jedoch…….! \nFrech\, heiter\, tiefgründig und sehr intensiv erzählt Jutta Speidel das Leben der Clownin Valerie zwischen 1954 und 2024. Es ist ein Leben\, das viele Umwege geht und von der großen Liebe\, Hoffnung\, Tragik\, Verzicht\, Betrug und Versöhnung handelt. Musikalisch begleitet wird sie an diesem berührenden Abend von Antonia Feuerstein (Gesang) und Peter Rodekuhr (Klavier). \nAMARYLLIS ist eine musikalische Lesung ohne Resignation\, dafür mit der Aussage\, dass man sein Leben lang offen für neue Wege sein sollte. Sie versprüht unkonventionelle Denkweisen\, Großzügigkeit\, Vertrauen und Verzeihen. \nVita Jutta Speidel \n  \nJutta Speidel wurde 1954 in München geboren. \nSeit mehr als 50 Jahren ist Jutta Speidel eine der beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands: im Film\, im Fernsehen\, auf der Bühne. Ihr Spiel ist genreübergreifend und umfasste und umfasst im Laufe der Jahre alles\, was man spielen konnte und kann: junges Mädchen\, Liebhaberin\, Komödiantin\, Nachdenkliche\, Abenteuerin\, Mörderin\, Ehefrau\, Verlassene\, Mutter … \nEntdeckt wurde sie 1969 für die sogenannten ‚Pauker-Filme‘ aber schon 10 Jahre später begann ihre Theaterkarriere unter Rudolf Noelte in Berlin am Renaissance Theater. \nIn den folgenden Jahren wechselten sich ihre beruflichen Engagements zwischen Film\, Fernsehen und Theater ab. Sie spielte in Wien am Theater in der Josefstadt und am Burgtheater\, an der Staatsoper München\, im Festspielhaus Bad Hersfeld\, in der Komödie im Bayerischen Hof\, München und hatte zahlreiche Engagements in Stuttgart\, Frankfurt\, Karlsruhe und Düsseldorf sowie bei diversen Theatertourneen. So konnte sie einen breiten Publikum ihre Vielseitigkeit als Charakterschauspielerin zeigen. \n1975 wurde der Filmregisseur Rainer Erler auf sie aufmerksam. Unter seiner Regie drehte sie u.a. den legendären Film ‘FLEISCH’\, für den sie eine Filmpreisnominierung bekam. \nIm Laufe ihres Berufslebens folgten weit über 150 Filme\, honoriert mit zahlreichen Preisen. Jutta Speidel gehört zu den erfolgreichsten Fernsehschauspielerinnen der letzten Jahre und sorgt mit ihrem Filmen immer wieder für höchste Einschaltquoten.\nNeben vielen wichtigen Auszeichnungen für ihr soziales Engagement bekam Jutta Speidel 2004 den PRIX COURAGE\, 2006 DAS BUNDESVERDIENSTKREUZ AM BANDE und 2011 DEN BAYERISCHEN VERDIENSTORDEN verliehen. \nJutta Speidel wohnt in München und hat zwei erwachsene Töchter. \nQuelle: jutta-speidel.net \nFoto: Nils Schwarz
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SUMMARY:Sebastian Knauer trifft... Johannes Strate (Revolverheld) "EMOTIONEN - GEDANKEN - MUSIK !“
DESCRIPTION:Auftakt einer neuen Reihe mit dem Pianisten und Echo Klassik Preisträger Sebastian Knauer am 18.5.2025 im Ballsaal des Alten Kurhaus Aachen. \nEs ist eine Begegnung in Wort und Musik der ganz besonderen Art. Der klassische Pianist Sebastian Knauer und »Revolverheld«- Leadsänger Johannes Strate\, zwei höchst erfolgreiche Musiker aus unterschiedlichen Welten\, die es gewohnt sind\, große Konzerthallen oder Stadien zu füllen\, finden sich in einem einzigartigen Duo zusammen. \nBerührungsängste zwischen verschiedenen Genres gibt es hier nicht – im Gegenteil\, es ist spannend zu erleben\, wie nah sich diese beiden Musiker sind\, obwohl sie aus zwei völlig unterschiedlichen Richtungen kommen. \nEs geht um Emotionen\, den Austausch von persönlichen Gedanken\, Erinnerungen\, Privates\, Menschen und natürlich um Musik\, die beide zusammen präsentieren und in speziellen Arrangements live spielen werden. \nErleben Sie eine einzigartige Kombination aus Klassik und bekannten Songs der Band „Revolverheld“ mit Sänger Johannes Strate und dem Pianisten Sebastian Knauer. \nSebastian Knauer (Klavier)\nJohannes Strate (Gesang) \nFoto: Gregor Hohenberg
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SUMMARY:Die Glühwürmchen "Von hysterischen Ziegen und Nachtgespenstern"
DESCRIPTION:Eine verrückte Reise in die 20er Jahre \nHysterisch\, originell und mit viel Witz und Humor bleibt bei den Glühwürmchen und Hanns Buschmann kein Auge trocken! \n„Unheimlich und gespenstisch wird es im Senftöpfchen Theater\, wenn aus dem Nebel plötzlich eine grauenhafte Gestalt auftaucht….Ist es nur ein knorriger Baum oder die tanzende Salome\, mit dem Kopf des Johannes auf einem silbernen Tablett ?“(Kritik nach Ihrem Auftritt 2022) \nOb für Veronica der Lenz anbricht und statt Spargel doch eher der Bauch wächst? Bei den Glühwürmchen wird so mancher Originaltext aus den goldenen 20er Jahren auf die Schippe genommen. Und „wegen Emil seiner unanständigen Lust“ werden sich die Damen auch nicht das Fett aus den Oberschenkeln kratzen lassen. \nDer bekannte Kölner Vortragskünstler Hanns Buschmann begeistert mit seinem Ausflug in die Kabarett-Geschichte und schlüpft gekonnt in die Rolle des legendären 20 er Jahre Wintergarten-Stars Otto Reutter. Weiterhin sind Peter Igelhoff und Holländer mit von der Partie: Tanten werden geschlachtet und Nachtgespenster treiben ihr Unwesen: „Ach freue Dich dass Du’s nicht kennst… und gehe nicht ins Senftöpfchen bei Nacht!“ \nSeine Couplets bilden ein pointiertes Gegenstück zu den männerkritischen\, leicht hysterischen Chansons der Damen.\nEr nimmt auch politischen Bezug auf die Zeit des Nationalsozialismus:\n„Der Spuk persönlich“ ist ein Portrait der letzten Jahre einer jungen Demokratie mit viel Licht und viel Schatten. Mit der Musik Friedrich Hollaenders und seiner Kollegen\, ergänzt durch Zeitdokumente behutsam in Szene gesetzt – Hanns Buschmann zeichnet das Bild einer zerrissenen Gesellschaft auf ihrem Weg in den Albtraum.\nDie drittgrößte Stadt der Welt gilt als die flirrende „Metropole der Moderne“. Der Konjunkturmotor brummt\, die Arbeitslosenzahlen gehen zurück\, die Inflation scheint überwunden. Die Luft ist elektrisch geladen und zieht die internationale künstlerische Avantgarde an. Die Unterhaltungsindustrie boomt! Nirgends auf der Welt gibt es so viel Lichtspiel-\, Theater- und Opernhäuser wie in Berlin. Doch Überfluss und Not liegen nah beieinander. Während die Stadt vor Genuss- und Vergnügungssucht vibriert\, spitzt sich draußen auf den Straßen der blutige Klassenkampf zu. \nEine Programm voll leiser Perlen musikalischer und kabarettistischer Kleinkunst gespickt mit Texten der Zeit. \nAmüsanter kann man einen Abend kaum verbringen! \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:“Ein Abend mit Robert Kreis!“
DESCRIPTION:Erleben Sie unvergessliche Momente mit dem gefeierten Entertainer\, Sänger sowie Pianisten und Kabarettisten! \n  \nMit Charme\, Eleganz und Wortwitz zaubert dieser  “Fliegende Holländer“ Sie im Nu in eine der spannendsten Epochen: die „Goldenen Zwanziger Jahre“ und präsentiert  Ihnen neue Perlen der Kleinkunst. \nRobert Kreis lässt Sie die schweren Zeiten schnell vergessen und zaubert ein Lachen in Ihr Gesicht! \n  \nNichts kann Kreis davon abhalten\, sich an seinen getreuen  Flügel zu setzen und sein Publikum auf unbeschwerte Art und Weise zu verführen.  \n  \nMit verblüffender Leichtigkeit spannt Kreis höchstvergnüglich einen unterhaltsamen Bogen zwischen Gestern und Heute. \nParodien und Persiflagen entführen Sie in die aufregende Welt des Amüsements\, doch immer mit einem hintersinnigen Blick in die Zukunft. \n  \nLassen Sie sich das nicht entgehen: \nperfektes Entertainment\, das niveauvolle Unterhaltung vom Feinsten garantiert!  \n  \nRobert Kreis – oft kopiert \, doch nie erreicht!  \n  \nFoto: Agentur Bubikopf
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SUMMARY:Veranstaltung muss aus organisatorischen Gründen abgesagt werden!!!  Musikalische Lesung mit dem Bläserquintett Opus 45 & Roman Knižka „Ich wand‘re durch Theresienstadt …“
DESCRIPTION:Veranstaltung muss aus organisatorischen Gründen abgesagt werden. Tickets\, die über Reservix / AD-Ticket gekauft wurden\, werden automatisch zurück erstattet / Tickets\, die über das Medienhaus Aachen gekauft wurden\, können dort zurück gegeben werden! \n  \n„Ich wand‘re durch Theresienstadt …“ \nTexte u.a. von Ruth Klüger\, Ilse Weber\, Zvi Cohen\, Leo Strauss\, Jana Renée Friesová\, Helga Hošková-Weissová\, Hannelore Brenner-Wonschick und Gerty Spies \nMusik u.a. von Giuseppe Verdi\, Bedřich Smetana\, Pavel Haas\, Hans Krása\, Viktor Ullmann und Gideon Klein\, gespielt vom Bläserquintett OPUS 45 (www.opus-45.de) \nRezitation: Roman Knižka \nDramaturgie: Kathrin Liebhäuser \nDauer des Konzerts: ca. 90 Minuten (mit Pause ca. 110 Minuten) \nInhalt:\nIm Jahr 1941 errichtete die SS in der böhmischen Stadt Terezín das Lager Theresienstadt. Es diente bis 1945 als Gefängnis für 150.000 deutsche\, österreichische\, tschechische\, später auch holländische und dänische Juden. Sie alle wurden zu Opfern der menschenverachtenden nationalsozialistischen Rassenideologie. Jede:r vierte der in Theresienstadt inhaftierten Jüdinnen und Juden starb dort. Von den fast 15.000 Kindern\, die nach Theresienstadt kamen\, überlebten nur 132. Für Unzählige war der Ort ein „Vorhof der Hölle“. Die letzte Station vor dem Weitertransport in Vernichtungslager wie das KZ Auschwitz-Birkenau.\nEs scheint rückblickend kaum vorstellbar\, dass sich in Theresienstadt trotz katastrophaler Lebensbedingungen\, zermürbender Zwangsarbeit\, ständigem Hunger\, Krankheit und der allgegenwärtigen Todesangst ein reges kulturelles Leben entwickelte: Organisiert von den Inhaftierten gab es Vorträge\, Theater- und Opernaufführungen\, Kabarett\, Jazzkonzerte sowie zahlreiche Kammermusikdarbietungen. Über fünfzig Mal wurde allein die Kinderoper „Brundibár“ des deutsch-tschechischen Komponisten Hans Krása mit großem Erfolg aufgeführt. Vom Singen im Chor bis hin zur Gestaltung des Bühnenbilds wirkten\nKinder und Jugendliche an der Inszenierung maßgeblich mit. Für junge Menschen war die künstlerische Betätigung und der Unterricht\, den jüdische Künstler:innen und Pädagog:innen im Lager organisierten\, von großer Bedeutung. Beides enthob\, zumindest für einen Augenblick\, von den Grauen des Alltags. Wie vielfältig die Kreativität junger Menschen in Theresienstadt war\, dokumentieren zahlreiche Texte\, Gedichte und Zeichnungen.\nDie kulturellen Aktivitäten von Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen in Theresienstadt wurden seitens der nationalsozialistischen Machthaber erst geduldet\, dann auf zynische Weise für Propagandazwecke missbraucht: Theresienstadt wurde der Weltöffentlichkeit als „Musterlager“ mit vielseitigem Freizeitangebot präsentiert. Im Auftrag der SS entstand der Propagandafilm „Theresienstadt. Ein Dokumentarfilm aus dem jüdischen Siedlungsgebiet“. Der Film zeigt u.a. die Uraufführung eines Orchesterwerks des hochbegabten tschechischen Komponisten Pavel Haas. Dieser stand bei den Aufnahmen selbst am Pult. Kurz nach Abschluss der Dreharbeiten wurde Pavel Haas wie fast alle Mitwirkenden des Films in das KZ Auschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet.\nDie musikalische Lesung „Ich wand‘re durch Theresienstadt …“ erinnert an das unfassbare Leid\, die Hoffnungen und die künstlerische Selbstbehauptung der in Theresienstadt inhaftierten Jüdinnen und Juden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Schicksalen damals junger Menschen. Roman Knižka liest aus Erinnerungen u.a. von Ruth Klüger\, Zvi Cohen\, Leo Strauss\, Jana Renée Friesová\, Helga Hošková-Weissová\, Hannelore Brenner-Wonschick und Gerty Spies. Gedichte und Texte von Kindern und Jugendlichen\, die in Theresienstadt inhaftiert waren\, kommen ebenso zu Gehör\, wie Lyrik der als Kinderkrankenschwester arbeitenden Schriftstellerin Ilse Weber. Das Bläserquintett OPUS 45 spielt Kompositionen u.a. von Pavel Haas\, Hans Krása\, Viktor Ullmann und Gideon Klein. In Theresienstadt inhaftiert und von den Nationalsozialisten ermordet\, geriet das Werk dieser bedeutenden Komponisten nach Ende des Zweiten Weltkriegs lange Zeit in Vergessenheit.\nIn ausgewählten Konzerten ist zudem Mezzosopranistin Pia Liebhäuser (Staatsoper Stuttgart) zu erleben. Gemeinsam mit dem Bläserquintett interpretiert sie Werke von Carlo Sigmund Taube\, Hans Krása\, Viktor Ullmann\, Gideon Klein\, Maurice Ravel und Kurt Weill. Die musikalischen Arrangements für Mezzosopran und Bläserquintett wurden exklusiv für dieses Programm von Prof. Dr. Matthias Hermann erstellt\, Prorektor an der Musikhochschule Stuttgart\, enger Vertrauter Helmut Lachenmanns und einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Neuen Musik. \nDie Künstler:innen: Roman Knižka + Bläserquintett OPUS 45 = Ensemble OPUS 45 \nRoman Knižka wurde 1970 in Bautzen geboren\, erlernte an der Dresdener Semperoper zunächst den Beruf des Theatertischlers und verließ die DDR noch vor dem Mauerfall über die Grüne Grenze. Nach seinem Studium an der Bochumer Schauspielschule spielte er zunächst am dortigen Schauspielhaus und begann dann\, sich einen Namen in TV-Dramen\, Liebesfilmen\, „Tatorten“ und diversen Kinoproduktionen zu machen. Daneben spricht er regelmäßig Hörbücher ein und ist mit großem Erfolg auf der Bühne aktiv. Seine markante\, wandlungsfähige und einnehmende Stimme begeistert sowohl Kinder als auch Erwachsene. \nDas Bläserquintett OPUS 45 gründete sich bei einem Berliner Orchesterprojekt: Johannes Brahms’ „Ein deutsches Requiem“ (opus 45) stand auf dem Programm und ist seither namensgebend. Das Bläserquintett\, bestehend aus Musiker:innen der Hamburgischen Staatsoper\, Beethoven Orchester Bonn\, Düsseldorfer- und Bochumer Symphoniker sowie der NDR Radiophilharmonie Hannover\, beschreitet seit einiger Zeit gemeinsam mit dem Schauspieler Roman Knižka neue\, disziplinübergreifende Wege. \nSo entstanden literarische Kammermusikabende\, die in der deutschsprachigen Konzertlandschaft einmalig sind\, etwa das Programm zum NS-Widerstand („Den Nazis eine schallende Ohrfeige versetzen!“) oder die szenische Lesung zu Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland\, die das Ensemble mit dem Primo-Levi-Zitat „Es ist geschehen\, und folglich kann es wieder geschehen …“ betitelte. \nIm Programm „Ich hatte einst ein schönes Vaterland …“ blicken Roman Knižka und die fünf Musiker:innen auf 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland zurück. Sie veranschaulichen die faszinierende Vielfalt jüdischen Lebens auf deutschem Boden\, berichten von der Entrechtung\, Vertreibung und Vernichtung deutscher Juden unter dem NS-Regime und gewähren Einblicke\, wie sich jüdisches Leben in Deutschland heute\, knapp 80 Jahre nach dem Holocaust\, gestaltet. \nZurzeit tourt das Ensemble bundesweit mit seinen neuen Programmen über das Ghetto Theresienstadt und 75 Jahre Grundgesetz. Bereits im Juni 2022 erschien die erste DVD von OPUS 45\, nämlich das o.g. musikalische Lesung zum NS-Widerstand „Den Nazis eine schallende Ohrfeige versetzen!“ in Kooperation mit diversen Landeszentralen und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Film und pädagogisches Begleitmaterial wurden aufwändig digital aufbereitet und können als Referenz hier eingesehen werden: https://www.opus45-derfilm.de/ \nFoto: MC Hurek
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SUMMARY:Wort trifft Musik: Suzanne von Borsody (Lesung)\, Duo Feliz (Musik)
DESCRIPTION:„Tannen lächeln elektrische Liebe“ \nDie zauberhafte Schauspielerin Suzanne von Borsody präsentiert ein poetisch buntes Weihnachtsprogramm mit liebevoll verpackten literarischen Geschenken: \nEin Weihnachts-Esel\, eine Weihnachts-Gans\, ein Weihnachts-Dackel\, großartige Gedichte sowie sprachkünstlerische Texte liegen unterm Tannenbaum. \nLassen sie sich mitnehmen in die Welt weihnachtlicher Poesie\, die von Theodor Storm so umschrieben wird: „Ich fühls… ein Wunder ist geschehn“. \nMusikalisch begleitet und wird sie vom „Duo Feliz“ des Bassisten Kurt Holzkämper. Von federleicht bis melancholisch. \nFoto: Mirko Joerg Kellner \n 
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SUMMARY:Konzert „In diesem Land … Deutschland 1923 – Das Krisenjahr“
DESCRIPTION:Das Bläserquintett OPUS 45 hat gemeinsam mit dem Schauspieler Roman Knižka ein Programm mit dem Titel „In diesem Land … Deutschland 1923 – Das Krisenjahr“ entwickelt. Die Veranstaltung findet bundesweit in vielen Städten statt (u. a. in Hamburg\, Berlin und München) und wird von der Bundeszentrale für politische Bildung als Projekt der Erwachsenenbildung gefördert. \nDer Kulturbetrieb der Stadt Aachen lädt Sie hiermit zu dieser Veranstaltung \nam Montag\, 06.11.2023 in den Ballsaal (Workshop) und Klangbrücke (Konzert) des Alten Kurhauses\, Kurhausstr. 2\, 52062 Aachen \nherzlich ein! \nDer Ballsaal im Alten Kurhaus ist barrierefrei über einen Aufzug erreichbar. Bitte nutzen Sie als barrierefreien Zugang den Eingang Kurhausstraße 2. \nDie Veranstaltung gliedert sich in zwei Blöcke: \n1) Workshop von 13:15 – 16.00 Uhr (Teilnahme beschränkt auf 50 Personen)  \n2) Konzert von 17.00 – 19.00 Uhr mit anschließender Nachbesprechung (öffentlich mit Anmeldung) \n  \nWir bitten Sie um eine schriftliche Zusage getrennt für beide Teile per E-Mail an \nrainer.beck@mail.aachen.de . \n  \nÜber Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. \nDas Bläserquintett OPUS 45 besteht aus Musiker*innen der Hamburgischen Staatsoper\, Beethovenorchester Bonn und der NDR Radiophilharmonie Hannover und beschreitet seit einiger Zeit gemeinsam mit dem Schauspieler Roman Knižka neue\, interdisziplinäre Wege. So entstanden literarische Kammermusikabende\, die in der deutschsprachigen Konzertlandschaft einmalig sind\, etwa das Programm zum NS-Widerstand („Den Nazis eine schallende Ohrfeige versetzen!“) oder die szenische Lesung zu Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland\, die das Ensemble mit dem Primo-Levi-Zitat „Es ist geschehen\, und folglich kann es wieder geschehen …“ betitelte. \nRoman Knižka wurde 1970 in Bautzen geboren. Nach seinem Studium an der Bochumer Schauspielschule spielte er zunächst am dortigen Schauspielhaus und begann dann\, sich einen Namen in TV-Dramen\, verschiedenen Tatort-Folgen und diversen Kinoproduktionen zu machen. Daneben spricht er regelmäßig Hörbücher ein und ist mit Erfolg auf der Bühne aktiv. \nDas zweigeteilte Programm thematisiert die politisch dramatische und kulturell faszinierende Welt des Jahres 1923. \nAnhand der Rezitation von politischen Reden und literarischen Werken  erleben die Zuhörer*innen während des Konzertes Geschichte und tauchen ein in die schillernde Atmosphäre der 1920er Jahre mit Werken von Schriftstellern wie Kurt Tucholsky\, Bertolt Brecht\, Rainer Maria Rilke\, Eugeni Xammar\, Egon Erwin Kisch oder Harry Graf Kessler. \nAuf musikalischer Ebene weitererzählt wird diese spannende und sinnliche Reise in die Vergangenheit durch Werke für Bläserquintett u.a. von Carl Nielsen\, Paul Hindemith\, Jacques Ibert\, Erwin Schulhoff und Hanns Eisler. \nDer Blick hundert Jahre zurück in das Jahr 1923 soll Denkanstöße für unsere Zeit liefern. \nCopyright Foto: Christian Klette
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SUMMARY:Workshop „In diesem Land … Deutschland 1923 – Das Krisenjahr“
DESCRIPTION:Das Bläserquintett OPUS 45 hat gemeinsam mit dem Schauspieler Roman Knižka ein Programm mit dem Titel „In diesem Land … Deutschland 1923 – Das Krisenjahr“ entwickelt. Die Veranstaltung findet bundesweit in vielen Städten statt (u. a. in Hamburg\, Berlin und München) und wird von der Bundeszentrale für politische Bildung als Projekt der Erwachsenenbildung gefördert. \nDer Kulturbetrieb der Stadt Aachen lädt Sie hiermit zu dieser Veranstaltung \n am Montag\, 06.11.2023 in den Ballsaal (Workshop) bzw. die Klangbrücke (Konzert) des Alten Kurhauses\, Kurhausstr. 2\, 52062 Aachen \nherzlich ein! \nDer Ballsaal im Alten Kurhaus ist barrierefrei über einen Aufzug erreichbar. Bitte nutzen Sie als barrierefreien Zugang den Eingang Kurhausstraße 2. \nDie Veranstaltung gliedert sich in zwei Blöcke: \n1) Workshop von 13.15 – 16.00 Uhr (Teilnahme beschränkt auf 50 Personen)  \n2) Konzert von 17.00 – 19.00 Uhr mit anschließender Nachbesprechung (öffentlich mit Anmeldung) \nWir bitten Sie um eine schriftliche Zusage getrennt für beide Teile per E-Mail an \nrainer.beck@mail.aachen.de . \n  \nÜber Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. \n  \nDas Bläserquintett OPUS 45 besteht aus Musiker*innen der Hamburgischen Staatsoper\, Beethovenorchester Bonn und der NDR Radiophilharmonie Hannover und beschreitet seit einiger Zeit gemeinsam mit dem Schauspieler Roman Knižka neue\, interdisziplinäre Wege. So entstanden literarische Kammermusikabende\, die in der deutschsprachigen Konzertlandschaft einmalig sind\, etwa das Programm zum NS-Widerstand („Den Nazis eine schallende Ohrfeige versetzen!“) oder die szenische Lesung zu Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland\, die das Ensemble mit dem Primo-Levi-Zitat „Es ist geschehen\, und folglich kann es wieder geschehen …“ betitelte. \nRoman Knižka wurde 1970 in Bautzen geboren. Nach seinem Studium an der Bochumer Schauspielschule spielte er zunächst am dortigen Schauspielhaus und begann dann\, sich einen Namen in TV-Dramen\, verschiedenen Tatort-Folgen und diversen Kinoproduktionen zu machen. Daneben spricht er regelmäßig Hörbücher ein und ist mit Erfolg auf der Bühne aktiv. \nDas zweigeteilte Programm thematisiert die politisch dramatische und kulturell faszinierende Welt des Jahres 1923. \nAnhand der Rezitation von politischen Reden und literarischen Werken  erleben die Zuhörer*innen während des Konzertes Geschichte und tauchen ein in die schillernde Atmosphäre der 1920er Jahre mit Werken von Schriftstellern wie Kurt Tucholsky\, Bertolt Brecht\, Rainer Maria Rilke\, Eugeni Xammar\, Egon Erwin Kisch oder Harry Graf Kessler. \nAuf musikalischer Ebene weitererzählt wird diese spannende und sinnliche Reise in die Vergangenheit durch Werke für Bläserquintett u.a. von Carl Nielsen\, Paul Hindemith\, Jacques Ibert\, Erwin Schulhoff und Hanns Eisler. \nDer Blick hundert Jahre zurück in das Jahr 1923 soll Denkanstöße für unsere Zeit liefern. \nCopyright Foto: Christian Klette
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SUMMARY:ACHTUNG: DIE VERANSTALTUNG FINDET DEFINITIV UM 17:00 UHR STATT (nicht wie in der Zeitung angekündigt um 20:00 Uhr)!!!!!! / Klaus Maria Brandauer & Sebastian Knauer „Wolfgang Amadeus Mozart - Er will allweil seine Freiheit haben“
DESCRIPTION:ACHTUNG: DIE VERANSTALTUNG FINDET DEFINITIV UM 17:00 UHR STATT (nicht wie in der Zeitung angekündigt um 20:00 Uhr)!!!!!! \nEs ist ein Briefwechsel\, der ungeahnte Einblicke in das Leben eines Genies verschafft: \nWolfgang Amadeus schriftlicher Austausch mit seinem Vater Leopold Mozart und mit Josef Bullinger\, einem Freund der Familie Mozart\, erzählt die Geschichte einer Emanzipation in den Jahren 1777 und 1778. „Er will allweil seine Freiheit haben“ lautet denn auch das Fazit von Leopold Mozart\, nachdem sein hochbegabter Sohn sich immer weiter von ihm entfernt und seine eigenen Wege verfolgt hatte.\nDie musikalische Lesung von Klaus Maria Brandauer zusammen mit dem Pianisten Sebastian Knauer beleuchtet eben jenen Briefwechsel zwischen Vater und Sohn. \nIm Mittelpunkt des Abends steht eine Reise nach Paris\, Wolfang Amadeus Mozarts erste Unternehmung ohne seinen Vater.\nErstmals musste der junge Musiker ohne die prägende Figur zurechtkommen und auch das Ausbleiben von Erfolg und Anerkennung aushalten. \nDazu stirbt in Paris die Mutter\, die die Reise begleitet hatte. Die Briefe von Wolfgang Amadeus Mozart offenbaren die Versuche aufzubrechen\, sich zu befreien und die gewonnenen Freiheiten gegen den Vater zu verteidigen. \nW.A. Mozart:\nKlaviersonate C-Dur KV 309\nKlaviersonate A-Dur KV 331\nKlaviersonate F-Dur KV 332\nKlaviersonate c-Moll KV 457\nAve Verum KV 618 \nKlaus Maria Brandauer \nNach dem Abitur 1962 begann Brandauer ein Studium an der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst\, das er nach zwei Semestern abbrach. \n1963 hatte er sein Debüt als Claudio in Shakespeares Maß für Maß am Landestheater Tübingen. Später war er am Theater in der Josefstadt in Wien engagiert. Erstmals einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde er durch seine Mitwirkung an der letzten Inszenierung von Fritz Kortner (Emilia Galotti\, Theater in der Josefstadt 1970).\nSeit 1972 ist Brandauer Ensemblemitglied und Regisseur am Wiener Burgtheater. Er lehrt als Professor am Max Reinhardt Seminar in Wien und ist zudem Vorsitzender des Vereins\n„Poesie im Ausseerland“\, der jeden Sommer Kulturprojekte realisiert (u.a. mit Studenten des Wiener Max-Reinhardt-Seminars den Sommernachtstraum von William Shakespeare). \nInternational bekannt wurde er 1981 mit der Rolle des Hendrik Höfgen in der Verfilmung des Klaus-Mann-Buches Mephisto unter der Regie von István Szabó. Auch für Oberst Redl (1985)\nund Hanussen (1988) arbeitete Braundauer mit Szabó zusammen. Alle drei Filme wurden für den Oscar als Bester fremdsprachiger Film nominiert\, Mephisto erhielt die Auszeichnung.\nEinen weiteren großen internationalen Kinoerfolg feierte Brandauer als Maximilian Largo\, Gegenspieler von Sean Connery im James-Bond-Film Sag niemals nie (1983). An der Seite\nvon Connery spielte Brandauer erneut in dem hochgelobten Spionagethriller Das Rußland- Haus (1990). \nBrandauer ist einer der wenigen Österreicher\, die sich auch in Hollywood einen Namen machen konnten; er bekam mehr amerikanische Kritikerpreise als irgendein anderer\ndeutschsprachiger Filmschauspieler. Für die Rolle des Baron Bror Blixen-Finecke in Jenseits von Afrika erhielt er den Golden Globe und eine Oscar-Nominierung.\nAnlässlich des sogenannten Mozart-Jahres – die Würdigung von Mozarts 250. Geburtstag – wurde Brandauer als Sprecher für eine Rezitation von Mozarts Briefen engagiert. \nIm Jahr 2006 sendeten die Landesrundfunkanstalten des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks jeden Tag die Lesung eines Briefes\, eingerahmt durch Musik von Mozart.\n2006 führte er in Berlin im wiedereröffneten Admiralspalast Regie bei der Inszenierung von Bertolt Brechts Dreigroschenoper\, bei der unter anderem Katrin Sass und Campino\nmitwirkten. Die Wiedereröffnung der Spielstätte anlässlich Brechts 50. Todestag war bis zuletzt gefährdet\, die Proben verliefen parallel zu den unvollendet gebliebenen Bauarbeiten.\nTrotz einiger schlechter Kritiken und einhelliger Ablehnung bei der Premiere sahen in sieben Wochen über 70.000 Zuschauer die Inszenierung\, was sie zu einer der erfolgreichsten\nTheaterproduktionen machte.\nBeinahe gleichzeitig inszenierte Brandauer an der Oper Köln Richard Wagners romantische Oper Lohengrin\, deren Premiere den Beginn der Spielzeit am 9. September 2006 einleitete.\n2007 war Klaus Maria Brandauer in Berlin als Wallenstein in Peter Steins Großprojekt zu sehen\, das mit dem Berliner Ensemble realisiert wurde. Im Januar 2008 spielte Klaus Maria\nBrandauer zusammen mit Sebastian Koch die Hauptrolle in der internationalen Kino-Produktion Das Verhör des Harry Wind nach dem gleichnamigen Roman von Walter Matthias\nDiggelmann. Im Mai und Juni 2008 drehte Klaus Maria Brandauer unter der Regie von Francis Ford Coppola den Film Tetro in Argentinien. \nFoto: Nik Hunger (K.M. Brandauer)\, Martin Förster (S.Knauer) \nVita\n„Eine Klasse für sich! Sebastian Knauer überzeugt wie nur wenige\nPianisten\, mit Genauigkeit und unsentimentaler Nachempfindung.“\nARTE TV Kulturjournal\nSeit seinem Konzertdebüt mit 14 Jahren in der Laeiszhalle seiner Heimatstadt Hamburg\, kannder Pianist Sebastian Knauer inzwischen auf eine über 30 Jahre dauernde Konzertkarriere\nzurückblicken. Das seriös wirkende „Understatement“\, kombiniert mit höchster Musikalität\, prägt sein Spiel und seinen Stil\, hat ihm zahlreiche Erfolge eingebracht und seinen Namen in\nder internationalen Musikwelt fest etabliert.\nIn über 50 Ländern auf 4 Kontinenten hat er bereits konzertiert und besucht dabei immer wieder bedeutende Bühnen\, wie das Konzerthaus und die Philharmonie in Berlin\, die Kölner und\nMünchner Philharmonie\, das Gewandhaus Leipzig\, das Concertgebouw Amsterdam\, die Wigmore Hall London\, das Théatre des Champs – Elysées Paris\, die Tonhalle Zürich\, das\nWiener Konzerthaus\, das Auditori Barcelona\, den Sala Verdi Mailand\, oder in Übersee den Lincoln Center New York\, die Koerner Hall\, Toronto\, das Herbst Theater San Francisco\, die\nKnight Concert Hall Miami\, das Téatro Municipal in Sao Paulo und Rio de Janeiro\, die Oriental Concert Hall in Shanghai\, die Forbidden City Concert Hall Peking\, die Toppan Hall Tokio oder\ndem Performing Arts Center Hong Kong.\nSebastian Knauer sehr umfangreiches und vielseitiges Repertoire spiegelt sich in seinen inzwischen über 15 CD-Veröffentlichungen wieder. Für seine CD „ÜBERBACH“ wurde er 2017 mit dem Klassik ECHO ausgezeichnet.\nMit dem Dirigenten Sir Roger Norrington verbindet er seit vielen Jahren eine besonders enge Zusammenarbeit und Freundschaft. Bereits 2006 hat er mit ihm und der Camerata Salzburg\neine Mozart CD bei Warner Classics veröffentlicht\, die von der ZEIT als eine der besten Mozartaufnahmen aller Zeiten bezeichnet worden ist. 2011 erschien dann bei Berlin Classics\neine weitere gemeinsame Aufnahme\, „Bach & Sons“ gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester. 2017 entstand die Aufnahme „Bach & Sons II“.\nBeide Einspielungen erhielten international höchstes Lob. Von „Brilliant“ (Stern) über „Fantastisch“ (Neue Zürcher Zeitung) bis zu „Exzellent“ (Die Presse Wien) mangelte es nicht\nan Begeisterung der Presse.\nIm Oktober 2013 erschien die von ihm selbst produzierte CD mit Sir Roger Norrington\, „Vienna 1789“ mit Klavierkonzerten von Mozart und Beethoven. „Großer Wurf“ (Fono\nForum)\, „Ein Genuss“ (RBB Berlin)\, „Unglaubliche Anschlagskultur“ (BR Klassik) waren u.a. die jüngsten Zitate der Presse dazu.\nDie vergangenen Aufnahmen für Berlin Classics\, Warner Classics\, Deutsche Grammophon und Naxos umfassen Werke von Mozart\, Haydn\, Beethoven\, Mendelssohn und Schubert sowie von\nden amerikanischen Komponisten Gershwin\, Barber\, Bernstein und Copland. Das mit seinem Duopartner Daniel Hope gemeinsam eingespielte Projekt „East meets West“ wurde 2005 mit\neinem Klassik – Echo und einer Grammy – Nominierung ausgezeichnet. Sebastian Knauer hat gerade einen Vertrag mit Sony unterschrieben. Die erste CD – Veröffentlichung ist für Ende\n2019 geplant.\nSebastian Knauer hat mit zahlreichen Dirigenten gearbeitet\, wie Fabio Luisi\, Jaime Martin\, Thomas Hengelbrock\, Neeme Järvi\, Vladimir Fedosseyew\, Vladimir Spivakov\, Ingo Metzmacher\, Philippe Entremont\, John Axelrod\, Markus Poschner\, Jesús López Cobos\, Simone Young\, Michael Sanderling oder Jaap van Zweden.\nMit den Philharmonikern Hamburg spielte Sebastian Knauer zyklisch alle 27 Mozart-Konzerte\, mit den Bamberger Symphonikern sämtliche Haydn-Konzerte\, beide Orchester vom Klavier\naus leitend. Er konzertierte außerdem mit der Dresdner Staatskapelle\, dem NDR Symphonieorchester\, dem Konzerthausorchester Berlin\, dem Philharmonia Zürich\, Bournemouth Symphony\, dem Orchestre de Chambre de Paris\, dem Wiener Kammerorchester\, der Camerata Salzburg\, den Luzern Festival Strings\, dem Chamber Orchestra of Europe\, den Orquesta Nacional de España\, dem Orquestra Sinfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya\, dem New York City Opera Orchestra\, dem New Century Chamber Orchestra San Francisco und dem Shanghai Philharmonic. \nDer Kammermusik sehr eng verbunden\, musiziert er in zahlreichen Projekten mit so großartigen Kollegen wie dem Emerson String Quartet\, dem Philharmonia Quartett Berlin\, Renaud Capuçon\, Sabine Meyer\, Albrecht Mayer\, den Cellisten Sol Gabetta\, Jan Vogler und Alban Gerhardt\, den Sängern Anne Sofie von Otter\, Bernarda Fink\, Christiane Karg\, Mojca\nErdmann\, Michael Schade\, Olaf Bär und (zu Lebzeiten) Hermann Prey sowie dem Choreographen John Neumeier und den Schlagzeugern Steward Copeland („The Police“) und Jason Marsalis. \nAußerdem war er 2016 Mitbegründer des Projekts „Hamburger Piano Sommer“\, wo er gemeinsam mit den Pianisten Martin Tingvall\, Axel Zwingenberger und Joja Wendt vier verschiedene Genres in einem Konzert verbindet. Bis zu vier ausverkaufte Abende in der Hamburger Staatsoper hintereinander oder auch zuletzt mehrere tausend Zuhörer beim Klassik\nOpen Air am Berliner Gendarmenmarkt zeigt den großen Zuspruch dieser einzigartigen Kombination. \nEr ist regelmäßiger Gast auf Festivals wie dem Schleswig Holstein Musikfestival\, in Mecklenburg Vorpommern\, dem Rheingau Musikfestival\, Klavierfestival Ruhr\, Beethovenfest Bonn\, Musikfest Bremen\, Schubertiade Hohenems\, Wien\, den Salzburger Festspielen\, Gstaad\, Vevey/Montreux\, Bath\, London\, Colmar\, Lincoln Center New York\, Ravinia\, Savannah\, Santo\nDomingo sowie dem Shanghai Arts Festival.\nDurch sein öffentliches Engagement für zahlreiche\, wohltätige Institutionen\, aber auch durch sein großes Interesse am weltpolitischen Geschehen\, macht er immer wieder durch besondere\nProjekte von sich reden. Am\, 13.7.2017 spielte und organisierte er zusammen mit dem Hamburger Abendblatt ein Sonderkonzert für über 1000 Polizistinnen und Polizisten mit ihren\nPartnern im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg. Das Konzert nannte er „RESPEKT“\, als ein Zeichen der Anerkennung für deren Einsatz im Rahmen der schweren Ausschreitungen\nwährend des G20 Gipfels in seiner Heimatstadt.\nDas Repertoire von Sebastian Knauer ist daher besonders vielseitig und umfangreich. Immer wieder sucht er neue Schwerpunkte\, die er in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt. Seit 2001 hat\ner zahlreiche „Wort trifft Musik“ – Programme geschaffen\, in denen stets ein Komponist im Mittelpunkt steht. Sebastian Knauer konzipiert dabei auch die Texte über dessen Leben\, die von\nSchauspielern auf der Bühne rezitiert werden. Mit inzwischen über 200 Auftritten dieser Art hat er regelmäßig Martina Gedeck\, Iris Berben\, Gudrun Landgrebe\, Barbara Auer sowie Klaus\nMaria Brandauer und Ulrich Tukur an seiner Seite. Einige Programme sind auf CD erschienen\, wie „Bettina v. Arnim und Ludwig v. Beethoven – In einem Weltmeer von Harmonie“ bei der\nDeutschen Grammophon.\nDie bereits immer vorhandene Begeisterung für das Organisieren\, hat Sebastian Knauer 2012 mit der Gründung seines eigenen Festivals mozart@augsburg\, dessen Künstlerischer Leiter er\nzusätzlich ist\, bestätigt. Jeweils in der ersten Septemberhälfte\, veranstaltet und programmiert er in der Mozartstadt Augsburg Konzerte\, wo er Künstler wie András Schiff\, Menahem Pressler\,\nPhilippe Entremont\, Sir Roger Norrington\, Daniel Hope\, Jan Vogler\, das Emerson String Quartett\, Lars Vogt\, Christian Tetzlaff\, das Artemis Quartett\, Hannelore Elsner\, Klaus Maria Brandauer\, Alfred Brendel\, Rudolf Buchbinder\, das Zürcher Kammerorchester oder den Wiener Concertverein präsentiert. \nDas größte Konzert\, welches er dort durchführte\, war in 2017 ein Konzert des Orchesters und Chors des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons mit dem Mozart\nRequiem.\nSeit 2017 konzipiert er ausserdem die Internationale Musikfestwoche Bad Berleburg. \nSebastian Knauer lebt in seiner Heimatstadt Hamburg\, in der er 1971 geboren wurde und mit der er familiär seit dem 18. Jahrhundert eng verbunden ist
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SUMMARY:Stefan Verhasselt: „Kabarett 5.0 – Zwischen den Zeilen“
DESCRIPTION:Stefan Verhasselt ist der Niederrheiner unter den Kabarettisten und in ganz Nordrhein-Westfalen bekannt als WDR4-Moderator. Mit feinsinnigem und stellenweise richtig schrägem Humor „philosophiert“ er sich wortwitzig durch die Eigenarten und aktuellen Absurditäten unserer Gesellschaft. Und das immer oberhalb der Gürtellinie\, mit Empathie für seine Mitmenschen.  \n Seinen neuesten Entdeckungen aus unserer immer verrückter werdenden Welt hat er den Titel „Kabarett 5.0 – Zwischen den Zeilen“ gegeben und sagt: „Wenn es um uns herum immer verrückter zu werden scheint – lassen Sie uns gemeinsam erleben\, dass vieles\, worüber wir uns derzeit gerne aufregen\, am Ende doch ziemlich zum Lachen ist.“ \nBei Stefan Verhasselt geht’s um niederrheinische Steigerungen und künftige Platzierungen in Restaurants. Man erfährt außerdem mehr zum Thema „Waldbaden“ und dass Gendern scheinbar klangliche „Verwandte“ am Niederrhein hat. \nAlle weiteren Termine gibt es hier: www.stefan-verhasselt.de \nFoto: ricks photo
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SUMMARY:Wort trifft Musik: Corinna Harfouch & Peter Lohmeyer (Lesung)\, Hideyo Harada (Klavier)                                          „Die Musik will gar nicht rutschen ohne dich“ Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy in Wort und Musik
DESCRIPTION:An den Geschlechterverhältnissen gab es nichts zu rütteln. „Die Musik wird für ihn vielleicht Beruf\, während sie für dich stets nur Zierde\, immer Bildungsmittel\, niemals Grundbass deines Seins und Tuns werden kann und soll.“ Niemals. Punkt. Widerrede zwecklos. \nSo schrieb es Abraham Mendelssohn im Sommer 1820 an seine 14-jährige Tochter Fanny\, deren künstlerische Ambitionen als Pianistin und Komponistin durchaus ernsthaft zu nennen waren. „Ihn“\, damit bezog sich der Vater auf den vier Jahre jüngeren Sohn Felix. Dem standen alle Türen zu einer glanzvollen Karriere offen\, während von der Tochter erwartet wurde\, sich „emsig zum einzigen Beruf eines Mädchens\, zur Hausfrau“ (so der Vater) zu bilden. Die rege Korrespondenz\, die im Hause Mendelssohn gepflegt wurde\, gibt tiefe Einblicke. Einblicke nicht nur ins Innenleben einer Familie\, das heißt vor allem in die außergewöhnliche\, trotz aller Ungleichbehandlung durch die Eltern stets innige Geschwisterbeziehung zwischen Fanny und Felix\, sondern auch in die gesellschaftlichen Verhältnisse der Zeit. In Konventionen\, Erwartungshaltungen und auch in unüberwindbare Barrieren. \n  \nCorinna Harfouch und Peter Lohmeyer haben sich diesen ebenso berührenden wie aufschlussreichen Schatz vorgenommen: die vor Esprit\, Energie\, Intelligenz und Humor sprühenden Briefe\, welche fast drei Jahrzehnte lang zwischen den Geschwistern Fanny und Felix gewechselt wurden\, aber auch die weitere Korrespondenz innerhalb der Familie sowie überlieferte Tagebucheintragungen. Ergänzt durch Äußerungen von Carl Friedrich Zelter\, Johann Wolfgang von Goethe\, Karl Klingemann\, Charles Gounod und anderen\, fügen sich die Texte und Äußerungen zum Gesamtbild einer Familie mit außergewöhnlichen Talenten\, die sich gleichwohl mit gewöhnlichen Themen der Zeit auseinanderzusetzen hatte. Denn zur Sprache kommen nicht nur die etablierten Rollenbilder\, mit denen eine hochtalentierte Fanny hadern musste\, sondern auch selbst in Kulturkreisen verbreitete antisemitische Strömungen\, von denen die Familie betroffen war. \n  \nLebendig wird der Blick in diesen Mikrokosmos aber auch durch die Musik. Denn die ausgewählten Klavierwerke\, die von Hideyo Harada interpretiert werden\, machen die Talente ebenso wie die Persönlichkeiten der beiden Geschwister plastisch und unmittelbar nachvollziehbar. Da fügt sich etwa direkt und nahtlos ein höchst energisches „Allegro molto agitato“ aus der Feder Fanny Hensels an jene Textpassagen\, in denen ein konventionelles\, den etablierten Rollenzuweisungen entsprechendes Verhalten einer jungen Frau gefordert wird – ein tönender Kommentar\, der fühlbar werden lässt\, mit welcher Energie\, welchem inneren Widerstand die Komponistin auf die in sie gesetzten Erwartungen und die Bevormundung reagierte. So verbinden sich die ausgewählten Werke (mit Schwerpunkt auf dem Schaffen Fanny Hensels\, aber auch mit Werken ihres bekannten Bruders) gemeinsam mit den Texten ebenso anregend wie unterhaltsam zur Innenansicht einer von emotionaler Zerrissenheit geprägten Künstlerin\, deren Werk es erst noch zu entdecken gilt. \nCorinna Harfouch zählt zu den bekanntesten deutschen Charakterdarstellerinnen in Film\, Fernsehen und Theater. Nachhaltig und überzeugend verkörpert sie die Extreme der menschlichen Existenz. Ihre Darstellung gerät immer wieder auch zur Gratwanderung zwischen den Abgründen des Lebens. Für ihre Theaterarbeit wurde ihr unter anderem 1997 der Gertrud-Eysoldt-Ring verliehen. Die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin ist unter anderem Adolf-Grimme-Preisträgerin\, bekam den Bayerischen und den Deutschen Filmpreis sowie die Goldene Kamera als beste deutsche Schauspielerin. \n  \nPeter Lohmeyer\, geboren als Pfarrerssohn\, ist im Ruhrgebiet aufgewachsen. Nach der Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum hat er sich im Doppelpass zwischen Theater und Film über die Jahre in die erste Liga der deutschsprachigen Schauspielkunst geschossen. Trotz mehrerer Filmpreise hat er es geschafft immer den Ball flach zu halten und in der schönen Hafenstadt Hamburg seine Heimat gefunden. Sein Kollege Joachim Król hat mal auf die Frage geantwortet\, was er an Peter Lohmeyer am meisten schätze: „seine Leidensfähigkeit“. So lebt er\, nach eigener Aussage\, glücklich und zufrieden nach der Devise: Wir sind viel zu sehr damit beschäftigt Fehler zu vermeiden\, anstatt sie zu machen! Und widmet sich seit 5 Jahren mit Ausstellungen in Salzburg\, Wien und Köln auch der bildenden Kunst. \n  \n„Ob glühende Emotion oder traumverlorene Poesie\, ob sanft oder wild: Hideyo Harada lässt sich von der Musik mitreißen\, vom zarten Akkord bis zur Raserei schöpft sie alle Gefühlsregungen klanglich aus“\, so die Süddeutsche Zeitung über die japanische Pianistin. Die Künstlerin wurde bei zahlreichen Wettbewerben preisgekrönt und gewann unter anderem den Concours International d’Exécution Musicale in Genf sowie den 1. Preis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund. Darüber hinaus war sie Preisträgerin beim Internationalen Rachmaninow-Wettbewerb in Moskau. Sie musiziert bei internationalen Festivals und konzertiert mit bedeutenden Orchestern und Kammermusikpartnern. Ihre CDs wurden mit mehreren Preisen bedacht. \nCorinna Harfouch©Pascal Bünning \nPeter Lohmeyer©Edith Held \nHideyo Harada©Uwe Arens
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SUMMARY:Wort trifft Musik: Hannelore Hoger & Sebastian Knauer „WINTERZAUBER“ Eine weihnachtliche musikalisch - literarische Reise
DESCRIPTION:Hannelore Hoger (Lesung) und Sebastian Knauer (Klavier) vereinen in ihrem Programm zum\nAdvent besinnliche\, heitere und nachdenkliche Texte von Rainer María Rilke\, Theodor\nFontane\, Erich Kästner\, Joachim Ringelnatz und Johann Wolfgang von Goethe mit\nKlavierwerken von Johann Sebastian Bach\, Wolfgang Amadeus Mozart\, Ludwig van\nBeethoven und Felix Mendelssohn. \nBiografie Hannelore Hoger \nSie ist eine brillante Schauspielerin\, sie hat sich als Regisseurin einen Namen gemacht und sie hat der TV-Kommissarin Bella Block ein unverwechselbares Profil gegeben – Hannelore Hoger.\nAm 20. August 1942 wurde Hannelore Hoger als Tochter eines Schauspielers in Hamburg geboren. Ihr Vater war zudem Inspizient am Ohnsorg-Theater\, wodurch sie schon als Kind mit den\nSelbstverständlichkeiten in Berührung kam\, die ein Theaterbetrieb mit sich bringt. So blieb es nicht aus\, dass sie als sechsjähriges Mädchen zum ersten Mal auf der Bühne stand. Als sie mit 14 Jahren wieder eine Rolle bekam\, erkannte sie ihre spätere Berufung deutlich.\nDie Hamburger Hochschule für Musik und Theater wurde 1958 Hogers Ausbildungsstätte. Nach dem sie 1961 ihr Schauspiel-Studium erfolgreich abgeschlossen hatte\, folgten wechselnde Engagements in verschiedenen\, deutschen Städten\, u.a. in Stuttgart und Köln\, sowie in Berlin und Hamburg. \nAm Hamburger Schauspielhaus war die Zusammenarbeit mit dem argentinischen Regisseur Augusto Fernandes für Hoger eine sehr bedeutende Erfahrung in den ersten Jahren ihrer Laufbahn. Ihr schauspielerisches Handwerk vervollkommnete Hoger auch bei Lee Strasberg\, einem der renommiertesten\, internationalen Schauspiellehrer in New York. Ihre Engagements in Ulm und\nBremen\, wo Hoger mit u.a. mit dem Intendanten Kurt Hübner zusammenarbeite\, der zu den einflussreichsten\, deutschen Theatermachern zählt und dessen Bühne auch für Peter Zadek zum\nKarriere-Sprungbrett wurde\, war ebenso prägend für die Laufbahn der Schauspielerin wie ihre Zusammenarbeit mit Peter Zadek\, mit dem sie 1972 ans Bochumer Schauspielhaus ging.\nIhr Fernseh-Debüt hatte Hannelore Hoger bereits 1965 mit der Produktion des Süddeutschen Rundfunks „Zeitsperre“ gegeben\, die unter der Regie von Theo Mezger entstand. Ihren ersten\nKinofilm drehte Hoger im Jahr 1968. Er hieß „Die Artisten in der Zirkuskuppel – ratlos“. Regie hatte Alexander Kluge geführt und schon mit diesem ersten Film gelang Hoger ein glänzendes Debüt auf der Leinwand\, denn der Film wurde im selben Jahr bei den Internationalen Venedig-Filmfestspielen\nuraufgeführt und preisgekrönt.\nHannelore Hoger ist dem Fernsehpublikum vor allem durch ihre herausragende Darstellung der Kommissarin Bella Block in der gleichnamigen\, in unregelmäßigen Abständen ausgestrahlten TVSerie bekannt geworden\, für die sie mehrere Preise bekam\, u.a. die Goldene Kamera 1998 für die „Beliebteste deutsche Kommissarin“.\nAuch als Regisseurin ist Hannelore Hoger längst eine anerkannte Persönlichkeit. Sie inszeniert seit den 1980er Jahren Theaterstücke in Bochum\, Darmstadt und auch am Theater in der Josefstadt in Wien.\nIhre Vielseitigkeit zeigt Hoger nicht nur in Filmen und am Theater\, sondern auch auf der Kleinkunstbühne\, wo sie u.a. mit dem Programm „Außen rot und innen… Ein Tucholsky-Abend“ zu\nsehen ist\, mit dem sie in verschiedenen deutschen Städten auftritt. Mit ihrer Tochter Nina Hoger\, die ebenfalls Schauspielerin ist und mit dem „Ensemble Noisten“ tritt sie ebenfalls auf und als Sängerin kann man sie mitunter in dem Programm „Liebesschluchzen – Texte und Lieder über die Liebe“ bewundern. Ebenso ist sie als Sprecherin auf Hörbuchproduktionen aktiv.\nHoger engagiert sich sozial in verschiedenen Projekten\, u.a. „Hinsehen. Handeln. Helfen.“\, eine Kampagne\, die sich gegen sexuelle Gewalt an Kindern richtet.\nIm März 2012 wurde Hannelore Hoger zum zweiten Mal mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet\, eine der begehrtesten Ehrungen für Fernsehsendungen in Deutschland.\n2017 erschien ihre Biographie „Ohne Liebe trauern die Sterne“. \nFoto: Carmen Lechtenbrink (H.Hoger)\, Martin Förster (S.Knauer) \nVita\n„Eine Klasse für sich! Sebastian Knauer überzeugt wie nur wenige\nPianisten\, mit Genauigkeit und unsentimentaler Nachempfindung.“\nARTE TV Kulturjournal\nSeit seinem Konzertdebüt mit 14 Jahren in der Laeiszhalle seiner Heimatstadt Hamburg\, kannder Pianist Sebastian Knauer inzwischen auf eine über 30 Jahre dauernde Konzertkarriere\nzurückblicken. Das seriös wirkende „Understatement“\, kombiniert mit höchster Musikalität\, prägt sein Spiel und seinen Stil\, hat ihm zahlreiche Erfolge eingebracht und seinen Namen in\nder internationalen Musikwelt fest etabliert.\nIn über 50 Ländern auf 4 Kontinenten hat er bereits konzertiert und besucht dabei immer wieder bedeutende Bühnen\, wie das Konzerthaus und die Philharmonie in Berlin\, die Kölner und\nMünchner Philharmonie\, das Gewandhaus Leipzig\, das Concertgebouw Amsterdam\, die Wigmore Hall London\, das Théatre des Champs – Elysées Paris\, die Tonhalle Zürich\, das\nWiener Konzerthaus\, das Auditori Barcelona\, den Sala Verdi Mailand\, oder in Übersee den Lincoln Center New York\, die Koerner Hall\, Toronto\, das Herbst Theater San Francisco\, die\nKnight Concert Hall Miami\, das Téatro Municipal in Sao Paulo und Rio de Janeiro\, die Oriental Concert Hall in Shanghai\, die Forbidden City Concert Hall Peking\, die Toppan Hall Tokio oder\ndem Performing Arts Center Hong Kong.\nSebastian Knauer sehr umfangreiches und vielseitiges Repertoire spiegelt sich in seinen inzwischen über 15 CD-Veröffentlichungen wieder. Für seine CD „ÜBERBACH“ wurde er 2017 mit dem Klassik ECHO ausgezeichnet.\nMit dem Dirigenten Sir Roger Norrington verbindet er seit vielen Jahren eine besonders enge Zusammenarbeit und Freundschaft. Bereits 2006 hat er mit ihm und der Camerata Salzburg\neine Mozart CD bei Warner Classics veröffentlicht\, die von der ZEIT als eine der besten Mozartaufnahmen aller Zeiten bezeichnet worden ist. 2011 erschien dann bei Berlin Classics\neine weitere gemeinsame Aufnahme\, „Bach & Sons“ gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester. 2017 entstand die Aufnahme „Bach & Sons II“.\nBeide Einspielungen erhielten international höchstes Lob. Von „Brilliant“ (Stern) über „Fantastisch“ (Neue Zürcher Zeitung) bis zu „Exzellent“ (Die Presse Wien) mangelte es nicht\nan Begeisterung der Presse.\nIm Oktober 2013 erschien die von ihm selbst produzierte CD mit Sir Roger Norrington\, „Vienna 1789“ mit Klavierkonzerten von Mozart und Beethoven. „Großer Wurf“ (Fono\nForum)\, „Ein Genuss“ (RBB Berlin)\, „Unglaubliche Anschlagskultur“ (BR Klassik) waren u.a. die jüngsten Zitate der Presse dazu.\nDie vergangenen Aufnahmen für Berlin Classics\, Warner Classics\, Deutsche Grammophon und Naxos umfassen Werke von Mozart\, Haydn\, Beethoven\, Mendelssohn und Schubert sowie von\nden amerikanischen Komponisten Gershwin\, Barber\, Bernstein und Copland. Das mit seinem Duopartner Daniel Hope gemeinsam eingespielte Projekt „East meets West“ wurde 2005 mit\neinem Klassik – Echo und einer Grammy – Nominierung ausgezeichnet. Sebastian Knauer hat gerade einen Vertrag mit Sony unterschrieben. Die erste CD – Veröffentlichung ist für Ende\n2019 geplant.\nSebastian Knauer hat mit zahlreichen Dirigenten gearbeitet\, wie Fabio Luisi\, Jaime Martin\, Thomas Hengelbrock\, Neeme Järvi\, Vladimir Fedosseyew\, Vladimir Spivakov\, Ingo Metzmacher\, Philippe Entremont\, John Axelrod\, Markus Poschner\, Jesús López Cobos\, Simone Young\, Michael Sanderling oder Jaap van Zweden.\nMit den Philharmonikern Hamburg spielte Sebastian Knauer zyklisch alle 27 Mozart-Konzerte\, mit den Bamberger Symphonikern sämtliche Haydn-Konzerte\, beide Orchester vom Klavier\naus leitend. Er konzertierte außerdem mit der Dresdner Staatskapelle\, dem NDR Symphonieorchester\, dem Konzerthausorchester Berlin\, dem Philharmonia Zürich\, Bournemouth Symphony\, dem Orchestre de Chambre de Paris\, dem Wiener Kammerorchester\, der Camerata Salzburg\, den Luzern Festival Strings\, dem Chamber Orchestra of Europe\, den Orquesta Nacional de España\, dem Orquestra Sinfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya\, dem New York City Opera Orchestra\, dem New Century Chamber Orchestra San Francisco und dem Shanghai Philharmonic. \nDer Kammermusik sehr eng verbunden\, musiziert er in zahlreichen Projekten mit so großartigen Kollegen wie dem Emerson String Quartet\, dem Philharmonia Quartett Berlin\, Renaud Capuçon\, Sabine Meyer\, Albrecht Mayer\, den Cellisten Sol Gabetta\, Jan Vogler und Alban Gerhardt\, den Sängern Anne Sofie von Otter\, Bernarda Fink\, Christiane Karg\, Mojca\nErdmann\, Michael Schade\, Olaf Bär und (zu Lebzeiten) Hermann Prey sowie dem Choreographen John Neumeier und den Schlagzeugern Steward Copeland („The Police“) und Jason Marsalis. \nAußerdem war er 2016 Mitbegründer des Projekts „Hamburger Piano Sommer“\, wo er gemeinsam mit den Pianisten Martin Tingvall\, Axel Zwingenberger und Joja Wendt vier verschiedene Genres in einem Konzert verbindet. Bis zu vier ausverkaufte Abende in der Hamburger Staatsoper hintereinander oder auch zuletzt mehrere tausend Zuhörer beim Klassik\nOpen Air am Berliner Gendarmenmarkt zeigt den großen Zuspruch dieser einzigartigen Kombination. \nEr ist regelmäßiger Gast auf Festivals wie dem Schleswig Holstein Musikfestival\, in Mecklenburg Vorpommern\, dem Rheingau Musikfestival\, Klavierfestival Ruhr\, Beethovenfest Bonn\, Musikfest Bremen\, Schubertiade Hohenems\, Wien\, den Salzburger Festspielen\, Gstaad\, Vevey/Montreux\, Bath\, London\, Colmar\, Lincoln Center New York\, Ravinia\, Savannah\, Santo\nDomingo sowie dem Shanghai Arts Festival.\nDurch sein öffentliches Engagement für zahlreiche\, wohltätige Institutionen\, aber auch durch sein großes Interesse am weltpolitischen Geschehen\, macht er immer wieder durch besondere\nProjekte von sich reden. Am\, 13.7.2017 spielte und organisierte er zusammen mit dem Hamburger Abendblatt ein Sonderkonzert für über 1000 Polizistinnen und Polizisten mit ihren\nPartnern im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg. Das Konzert nannte er „RESPEKT“\, als ein Zeichen der Anerkennung für deren Einsatz im Rahmen der schweren Ausschreitungen\nwährend des G20 Gipfels in seiner Heimatstadt.\nDas Repertoire von Sebastian Knauer ist daher besonders vielseitig und umfangreich. Immer wieder sucht er neue Schwerpunkte\, die er in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt. Seit 2001 hat\ner zahlreiche „Wort trifft Musik“ – Programme geschaffen\, in denen stets ein Komponist im Mittelpunkt steht. Sebastian Knauer konzipiert dabei auch die Texte über dessen Leben\, die von\nSchauspielern auf der Bühne rezitiert werden. Mit inzwischen über 200 Auftritten dieser Art hat er regelmäßig Martina Gedeck\, Iris Berben\, Gudrun Landgrebe\, Barbara Auer sowie Klaus\nMaria Brandauer und Ulrich Tukur an seiner Seite. Einige Programme sind auf CD erschienen\, wie „Bettina v. Arnim und Ludwig v. Beethoven – In einem Weltmeer von Harmonie“ bei der\nDeutschen Grammophon.\nDie bereits immer vorhandene Begeisterung für das Organisieren\, hat Sebastian Knauer 2012 mit der Gründung seines eigenen Festivals mozart@augsburg\, dessen Künstlerischer Leiter er\nzusätzlich ist\, bestätigt. Jeweils in der ersten Septemberhälfte\, veranstaltet und programmiert er in der Mozartstadt Augsburg Konzerte\, wo er Künstler wie András Schiff\, Menahem Pressler\,\nPhilippe Entremont\, Sir Roger Norrington\, Daniel Hope\, Jan Vogler\, das Emerson String Quartett\, Lars Vogt\, Christian Tetzlaff\, das Artemis Quartett\, Hannelore Elsner\, Klaus Maria Brandauer\, Alfred Brendel\, Rudolf Buchbinder\, das Zürcher Kammerorchester oder den Wiener Concertverein präsentiert. \nDas größte Konzert\, welches er dort durchführte\, war in 2017 ein Konzert des Orchesters und Chors des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons mit dem Mozart\nRequiem.\nSeit 2017 konzipiert er ausserdem die Internationale Musikfestwoche Bad Berleburg. \nSebastian Knauer lebt in seiner Heimatstadt Hamburg\, in der er 1971 geboren wurde und mit der er familiär seit dem 18. Jahrhundert eng verbunden ist
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DESCRIPTION:Eine Tour durch Jahrhunderte in Wort und Musik\nmit Hannelore Elsner und Sebastian Knauer \nMit einem „Winter auf Mallorca“ hat es 2002 begonnen\, und seitdem haben Hannelore Elsner und Sebastian Knauer das Publikum schon viele Male mit ihrem Langzeit-Projekt „Wort trifft Musik“ begeistert. Große Komponisten und ihre Werke in einem neuen Rahmen aus Literatur\, Briefen\, biografischen Notizen und historischen Dokumenten – das ist das Stilprinzip ihrer Bühnenprogramme\, in denen sie nach Frédéric Chopin und seinem Mallorca-Urlaub mit George Sand dem Publikum ungewohnte Perspektiven auch auf Beethoven\, Mozart\, Schubert und andere Musikgenies eröffneten. \nFür 2017 bereiten der Pianist und die Schauspielerin aus doppeltem Jubiläums-Anlass einen besonderen Auftritt vor: Zum 15. Jahrestag ihrer ersten gemeinsamen CD-Produktion und zugleich zu Hannelore Elsners\n75. Geburtstag planen sie eine „Zeitreise“ durch mehrere Jahrhunderte mit Gedichten und literarischen Prosatexten aus Vergangenheit und Gegenwart und mit Klaviermusik von Barock bis zur Moderne. \nAusgangspunkt ist ein Satz aus dem Elsner-Selbstporträt „Im Überschwang“\, das 2011 als Buch erschienen ist: „Ich brauche sowieso mehr Zeit“\, steht dort als Überschrift von Reflexionen über Leben und Älterwerden\, Erinnerungen und Träume. In der „Zeitreise“ werden diese Gedanken aufgenommen – mit Reminiszenzen an dramatische Ereignisse\, deren Augenzeugin die Schauspielerin wurde\, mit lyrischen und philosophischen Betrachtungen aus verschiedenen Epochen zum Thema Zeit und mit Musik von Bach bis Bernstein\, in denen sich die jeweiligen Zeiten mit ihren Vorstellungen und Wünschen widerspiegeln. \nRezitation: Hannelore Elsner \nKlavier: Sebastian Knauer \nFoto: Bernd Schröder
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DESCRIPTION:Eine Tour durch Jahrhunderte in Wort und Musik\nmit Hannelore Elsner und Sebastian Knauer \nMit einem „Winter auf Mallorca“ hat es 2002 begonnen\, und seitdem haben Hannelore Elsner und Sebastian Knauer das Publikum schon viele Male mit ihrem Langzeit-Projekt „Wort trifft Musik“ begeistert. Große Komponisten und ihre Werke in einem neuen Rahmen aus Literatur\, Briefen\, biografischen Notizen und historischen Dokumenten – das ist das Stilprinzip ihrer Bühnenprogramme\, in denen sie nach Frédéric Chopin und seinem Mallorca-Urlaub mit George Sand dem Publikum ungewohnte Perspektiven auch auf Beethoven\, Mozart\, Schubert und andere Musikgenies eröffneten. \nFür 2017 bereiten der Pianist und die Schauspielerin aus doppeltem Jubiläums-Anlass einen besonderen Auftritt vor: Zum 15. Jahrestag ihrer ersten gemeinsamen CD-Produktion und zugleich zu Hannelore Elsners\n75. Geburtstag planen sie eine „Zeitreise“ durch mehrere Jahrhunderte mit Gedichten und literarischen Prosatexten aus Vergangenheit und Gegenwart und mit Klaviermusik von Barock bis zur Moderne. \nAusgangspunkt ist ein Satz aus dem Elsner-Selbstporträt „Im Überschwang“\, das 2011 als Buch erschienen ist: „Ich brauche sowieso mehr Zeit“\, steht dort als Überschrift von Reflexionen über Leben und Älterwerden\, Erinnerungen und Träume. In der „Zeitreise“ werden diese Gedanken aufgenommen – mit Reminiszenzen an dramatische Ereignisse\, deren Augenzeugin die Schauspielerin wurde\, mit lyrischen und philosophischen Betrachtungen aus verschiedenen Epochen zum Thema Zeit und mit Musik von Bach bis Bernstein\, in denen sich die jeweiligen Zeiten mit ihren Vorstellungen und Wünschen widerspiegeln. \nRezitation: Hannelore Elsner \nKlavier: Sebastian Knauer \nFoto: Bernd Schröder
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