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SUMMARY:MOUNT MEANDER
DESCRIPTION:Das transnationale Improvisationsquartett feiert 10-jähriges Jubiläum! \n  \nGegründet in Kopenhagen veröffentlichte Mount Meander im Jahr 2016 ihr hochgelobtes Debüt-Album beim legendärem\, portugiesischem Label „Clean Feed“. \nEs folgten zahllose Konzerte in ganz Europa und ein weiteres Album „Live in Berlin“ im Jahr 2019. Nun veröffentlicht die Band bereits ihr drittes Album welches auf einer Tour 2024 entstand. \n  \nFolgendes schreibt der Clean-Feed Chef Pedro Costa über die Band: \n„Confirming that jazz is an universal language\, here is a trans-national quartet featuring musicians from Germany\, Latvia and Poland\, in the two last cases living in Copenhagen. If you don’t recognize the names of these four representatives of a new generation of European musicians\, namely Karlis Auzins\, Lucas Leidinger\, Tomo Jacobson and Thomas Sauerborn\, certainly you’ll know some of those with whom they already established exciting partnerships: John Tchicai\, Mat Maneri\, Lotte Anker\, Andrew D’Angelo\, Adam Rudolph\, Randy Peterson\, Kresten Osgood\, Sidsel Endresen and Frank Gratkowski. This gives you an idea of what to expect: music with an attitude\, and the attitude is to function as one organism. Not a simple gathering of four individuals\, but a complete being committed to intuitive and collective free improvisation. Does it mean this is non-idiomatic improvised music\, to use the label invented by Derek Bailey? Not quite: the band Mount Meander uses musical idioms to tear down the borders between jazz\, the avant-garde\, world music\, rock and pop\, and precisely because this CD isn’t about genres. It’s all about unity\, equality\, trust and communication. Are you ready for them? „ \n– Pedro Costa (Clean Feed Records) \n  \nKārlis Auziņš – saxophones  \nLucas Leidinger – piano  \nTomo Jacobson – double bass  \nThomas Sauerborn – drums  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\nUnter 18 Jahren freier Eintritt! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Malwa Grabowska \n\n\n 
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Das zeitlose Erbe - Barock trifft Romantik: Rachmaninow und Chopin!"
DESCRIPTION:Laura Galstyan\nPolonaise„Weltklassik am Klavier – Das zeitlose Erbe – Barock trifft Romantik: Rachmaninow und Chopin!“ \nBaldassare Galuppi\nSonate Nr. 5 C-Dur\nI. Andante\nII. Allegro\nIII. Vivace \nSergej Rachmaninow\nKreisler: Liebesleid für Klavier \nVariationen über ein Thema von Corelli op. 42\nTheme. Andante\, Coda. Andante\, Variation 1. Poco piu mosso\, Variation 2. L’istesso tempo\, Variation 3. Tempo di Minuetto\, Variation 4. Andante\, Variation 5. Allegro (ma non tanto)\, Variation 6. L’istesso tempo\, Variation 7. Vivace\, Variation 8. Adagio misterioso\, Variation 9. Un poco piu mosso\, Variation 10. Allegro scherzando\, Variation 11. Allegro vivace\, Variation 12. L’istesso tempo\, Variation 13. Agitato\, Variation 14. Andante (come prima)\, Variation 15. L’istesso tempo\, Variation 16. Allegro vivace\, Variation 17. Meno mosso\, Variation 18. Allegro con brio\, Variation 19. Piu mosso. Agitato\, Variation 20. Piu mosso \n– Pause – \nFrédéric Chopin\nVier Mazurken op. 33\n1. gis-Moll – Mesto\n2. C-Dur – Semplice\n3. D-Dur – Vivace\n4. h-Moll – Mesto \nAus: Polonaise op. 26\n1. cis-Moll \nPolonaise-Fantasie As-Dur op. 61 \nLaura Galstyan\n“Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil ich an die Kraft der klassischen Musik glaube – ihre Tiefe\, ihre Zeitlosigkeit\, ihre Fähigkeit\, Menschen in ihren Bann zu ziehen\, unabhängig von Alter und Herkunft. Ein einziger Ton kann manchmal mehr sagen als tausend Worte.” – Laura Galstyan\nLaura Galstyan wurde 2003 in Armenien geboren. Nach dem Abschluss der spezialisierten Musikausbildung in Eriwan studiert sie zurzeit an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim in der Klasse von Prof. Wolfram Schmitt-Leonardy. Laura besuchte zahlreiche Meisterkurse bei berühmten Pianisten und Professoren\, darunter Georg Friedrich Schenck\, Wolfram Schmitt-Leonardy\, Vladimir Kharin\, Leslie Howard\, Sergio Tiempo und Jerome Lowenthal. Sie ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe: 1. Preis beim „Melos“ Klavierwettbewerb (2017)\, 2. Preis beim 3. „Feurich“ Klavierwettbewerb (2018)\, 1. Preis beim „Vienna International Arts Festival“ (2019)\, 1. Preis beim „Grand piano in Novorossiysk“ (2020)\, 1. Preis und zwei Sonderpreise beim „Great Masters international piano competition – V. Horowitz Edition” (2021)\, 2. Preis beim „Stockholm International Music Competition” und 1. Preis beim „Pietro Argento“ Klavierwettbewerb (2022). Im Jahr 2016 wurde Laura in die Nominierung „Sie besitzen die Zukunft“ der Enzyklopädie „Die Beste in der Bildung“ aufgenommen und mit der Medaille „Begabtes Kind“ ausgezeichnet. \n„Weltklassik am Klavier – Das zeitlose Erbe – Barock trifft Romantik: Rachmaninow und Chopin!“\nBaldassare Galuppi war einer der berühmtesten Opernkomponisten Europas des 18. Jahrhunderts. Die Sonate Nr. 5 wurde von Arturo Benedetti Michelangeli populär gemacht und ist ein lyrisches Instrumentallied. „Liebesleid” ist eines von drei Stücken der Reihe “Alt-Wiener Tanzweisen“ für Violine und Klavier\, komponiert von Fritz Kreisler. Sergej Rachmaninow hat selbst seine virtuosen Transkriptionen aufgenommen. Melancholische Grundzüge tragen die „Corelli-Variationen“\, die Rachmaninow 1931 als letztes Werk für Klavier solo im amerikanischen Exil niederschrieb. Rachmaninow war durch Kreisler inspiriert\, der das Thema ”La Follia“ ebenfalls verwendet hatte. Das Werk ist ihm gewidmet. Sowohl die Mazurken als auch die Polonaisen waren ursprünglich polnische Volkstänze. Trotz Chopins Karriere im Ausland blieb sein Herz immer in Polen. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Ani Dabinyan
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SUMMARY:JUNGES PODIUM - Die Weiße Rose - Eine Kammeroper von Udo Zimmermann
DESCRIPTION:Weiße Rose\nSzenen für 2 Sänger*innen und 15 Instrumentalist*innen von Udo Zimmermann\n1986 Uraufgeführt\, Libretto: Wolfgang Willaschek\, Spieldauer: ca 1Std 15min \nDie Kammeroper Die Weiße Rose von Udo Zimmermann begleitet die Geschwister Hans und Sophie Scholl in der letzten Stunde vor ihrer Hinrichtung. Gemeinsam mit seinem Librettisten Wolfgang Willaschek entwirft Komponist Udo Zimmermann aus Tagebucheinträgen\, Briefen und Aufzeichnungen ein eindringliches inneres Porträt zweier junger Menschen\, die für Freiheit und Wahrheit ihr Leben riskierten und verloren. \nFür die Klangbrücke entsteht daraus ein Abend\, der sich dem Thema Erinnern im\ndoppelten Sinne widmet: Hans und Sophie erinnern sich an ihr Leben und wir sind aufgefordert\, uns zu erinnern.\nNicht nur an sie\, sondern an das\, wofür sie standen. \nDoch wie erinnern wir uns? Und was bedeutet dieses Erinnern heute? \nGerade in einer Zeit\, in der Forderungen nach einem „Schlussstrich“ unter der deutschen Vergangenheit wieder lauter werden\, stellt sich diese Frage mit neuer Dringlichkeit. Welche Bedeutung hat Erinnerungskultur heute und welche Verantwortung erwächst aus ihr? \nValerie Haunz: Sopran\nFerdinand Krumbügel: Bariton\nThomas Moore: Musikalische Leitung\nFelix Scharff\, Jonathan Linde: Regie \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEINTRITT FREI! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Musiker*Innen Junges Podium \n\n\n 
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - - Unsterbliche Melodie!"
DESCRIPTION:Mari Ichihashi\nBeethoven\, Schumann\, Rachmaninow und Ravel„Weltklassik am Klavier – Unsterbliche Melodie!“Ludwig van Beethoven\nSonate Nr. 24 – Für Thérèse Fis-Dur op. 78\nI. Adagio cantabile – Allegro ma non troppo\nII. Allegro vivace \nRobert Schumann\nAcht Fantasiestücke op. 12\n1. Des Abends\n2. Aufschwung\n3. Warum?\n4. Grillen\n5. In der Nacht\n6. Fabel\n7. Traumes Wirren\n8. Ende vom Lied \n– Pause – \nSergej Rachmaninow\nAus: 24 Romanzen op. 34\n14. Vocalise \nAus: Morceaux de fantaisie op. 3\n2. Prélude \nMaurice Ravel\nLe Tombeau de Coupérin M. 68\n1. Prélude\n2. Fugue\n3. Forlane\n4. Rigaudon\n5. Menuet\n6. Toccata \nMari Ichihashi\n“Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil es ein wichtiger Ort ist\, an dem ich durch Musik mit den Zuhörern in Verbindung treten kann.” – Mari Ichihashi \nMari Ichihashi wurde 1997 in Nagoya (Japan) geboren. Nach dem Abschluss an der Tokyo University of the Arts lebt sie seit 2021 in Mannheim\, wo sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst von Prof. Wolfram Schmitt-Leonardy studiert. Sie absolvierte ihr Masterstudium an der Musikhochschule Mannheim und befindet sich derzeit in der solistischen Ausbildung. Im Laufe der Jahre besuchte sie zahlreiche Meisterkurse bei international namenhaften Pianisten und Pädagogen\, darunter Hiroko Nakamura\, Michael Krist Meister\, Boris Petrushansky\, Victor Rosenbaum\, Wolfram Schmitt-Leonardy\, Gerrit Zitterbart und Ichiro Nodaira. Mari Ichihashis jüngste Erfolge sind der 1. Preis beim Internationalen Musikwettberwerb in Verona 2022 sowie der 2. Preis beim 24. Pietro Argent Klavierwettbewerb 2022. \n„Weltklassik am Klavier – Unsterbliche Melodie!“\nBeethovens Sonate op.78 wurde Therese von Brunsvik gewidmet\, die lange Zeit als Beethovens ‘Unsterbliche Geliebte’ geglaubt wurde. Die Schönheit der nur vier Takte langen Einleitung zeichnet sich durch eine emotionale Tiefe aus\, die in seinen Klavierwerken ihresgleichen sucht und zweifellos als ‘Unsterbliche Melodie’ bezeichnet werden kann. Schumanns Fantasiestücke op.12 sind eine Sammlung von acht Klavierstücken. Wie der Titel schon verrät\, ist jedes Stück voller fantasievoller Emotionen und trägt einen literarischen Titel. Rachmaninows Vokalise und Die Glocken sind zweifellos ‘unsterbliche Melodien’\, die jeder irgendwo schon einmal gehört hat. Ravels ‘Le Tombeau de Couperin’ besteht aus sechs Sätzen\, von denen jeder den Erinnerungen an Freunde gewidmet ist\, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Leonore Welzin
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SUMMARY:Kaffeehaus der Eitelkeiten - Trio La Colombe
DESCRIPTION:Ein Abend voller Klang\, Geschichten und nostalgischem Flair. \nProgrammbeschreibung: \nZwischen dem Duft nach frisch gemahlenem Kaffee\, dem leisen Klirren feiner Tassen\, gedämpften Gesprächen an kleinen Marmortischen entstand einst eine Welt voller Musik und Poesie. Die Kaffeehäuser Europas\, besonders in Wien\, Paris und Prag\, waren um 1900 das zweite Wohnzimmer oder der Wartesaal vieler Schriftsteller\, Musiker\,  vieler kreativer Menschen. \nWährend Klavierklänge den Raum erfüllten\, diskutierten Maler über Farben\, Dichter schrieben ihre Gedanken in Notizbücher und Komponisten ließen sich vom Rhythmus der Stadt und der besonderen Atmosphäre der Cafés inspirieren. Zwischen Kerzenlicht und Zeitungsstapeln entstanden\, Geschichten\, Melodien und Kunstwerke\, die bis heute nachwirken. Jeder ist sich selbst der Nächste\, es wird sich mit Argusaugen beobachtet\, sehen und gesehen werden\, aufeinander Bezug nehmen\, sich voneinander distanzieren. Man liebt sich\, man braucht sich und manchmal hasst man sich auch. \nSchreibende wie Tucholsky\, Altenberg\, K. Kraus\, u.a.\, L. van Beethoven\, Mahler\, Satie\, Chopin\, F. Hollaender usw. waren leidenschaftliche  Kaffeehausbesucher. \nAus diesem reichhaltigen Angebot schöpfend bieten die drei Künstlerinnen Catharina Marquet\, Gesang\, Mona Creutzer\, Rezitation und Galina Ryzhikova\, Klavier eine unterhaltsame\, freche Verknüpfung von Musik  und Text\, um diesen Kosmos der Kreativität und menschlichen Spielarten auf einer Reise durch die Kaffeehauskultur mal nachdenklich\, mal beschwingt und elegant einzufangen. \nMONA CREUTZER Schauspielerin\, Regisseurin \nIhre Theaterlaufbahn als Schauspielerin begann sie 1981 an der Romerrike  Folkehögskole Oslo\, Norwegen. Im Rahmen ihrer Schauspielausbildung erhielt sie  Einblicke in Regie\, Bühnenbild und Technik. 1986 entschied sie sich\, ihre künstlerische Arbeit in einem eigenen Theater zu realisieren. Sie ist Mitbegründerin des Theater K \, des ersten\, freien\, professionellen Theaters in Aachen. Seitdem leitet sie das Theater K und ist für die künstlerische ProƱlsetzung und die Etablierung dieses Theaters als feste Kulturinstitution für Aachen verantwortlich. \n1990 bereits erhielt das Theater K den Aachener Kulturförderpreis. 1992 den Förderpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW. 1996 erhielt sie das Stipendium für „Internationale Forum junger Bühnenangehörige“ im Rahmen des Berliner TheatertreƯens. Neben ihren zahlreichen Rollen\, die sie seit der Gründung des Theater K verkörpert hat\, widmet sie sich in den letzten Jahren der Regiearbeit und hat u.a. im Ludwig Forum Aachen sowie im Surmount Ludwig Museum\, im Stadtbad Aachen zuletzt im alten Kurhaus ihre Inszenierungen\nvorgestellt\nwww.theaterk.com \nCatharina Marquet \nstudierte Gesang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und beendete das Studium mit dem Konzertexamen. Sie gewann den zweiten Preis im Fach Oper beim VDMKGesangswettbewerb. In Meisterkursen bei Brigitte Fassbaender\, Robert Holl u.a. vertiefte sie ihren individuellen Ausdruck. Engagements führten sie u.a. nach Wien zu den Internationalen Festwochen\, nach Luzern zu den Internationalen Mozarttagen\, nach Muskat zum Krönungsjubiläum des Sultans von Oman. Ihr Interesse gilt auch der Zeitgenössischen Musik\,\nsie ist Mitglied des Neue Musik Ensemble Aachen.\nDas Trio La Colombe mit Catharina Marquet\, Gesang\, Mona Creutzer\, Rezitation und Galina Ryzhikova\, Klavier gestaltet Collagen aus Musik und Literatur. So sind schon Programme wie Romantische Schauer; Tango\, der mein Herz verbrennt; Im Zauber der Undinen usw. entstanden\nund aufgeführt worden. \nGalina Ryzhikova\, Pianistin \nGalina Ryzhikova\, Pianistin\, arbeitete in Japan\, Ecuador und Südafrika und ließ sich 2010 in Aachen\, Deutschland\, nieder.\nSie konzertierte mit den Symphonieorchestern von Kapstadt\, Quito\, Cuenca und Loja.\nIhre AuƯührungen wurden von der South African Broadcasting Corporation für Rundfunk und Fernsehen aufgezeichnet. Zudem wurde sie ausgewählt\, am musikalischen Programm der Geburtstagsfeierlichkeiten von Präsident Nelson Mandela mitzuwirken \nEintritt: regulär 25€; ermäßigt 18€\, Aachen Pass 5€ (bitte zeigen Sie beim Einlass den entprechenden Nachweis für die Ermäßigung vor). \nQuelle Foto: M. Leuchter\, bearbeitet von C. Küntzel
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Zauberflöte und Faustwalzer - Mythos\, Magie und Metamorphose!"
DESCRIPTION:Nadejda Vlaeva\nMozart\, Brahms\, Franck und Liszt„Weltklassik am Klavier – Zauberflöte und Faustwalzer – Mythos\, Magie und Metamorphose!“Wolfgang Amadeus Mozart\nDie Zauberflöte – Ouverture – arr. Zadora \nJohannes Brahms\nVariationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24 \n– Pause – \nCesar Franck\nPrélude\, Fugue et Variation\, Bearbeitung: H. Bauer op. 18 \nSergej Bortkiewicz\nNocturne (Diana) op. 24 Nr. 1 \nImpromptu (Eros) op. 24 Nr. 3 \nFranz Liszt\nValse de l’opéra Faust S. 407 \nNadejda Vlaeva\n„Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil es eine seltene\, intime Verbindung zwischen Künstler und Publikum schafft – jedes Konzert fühlt sich wie ein gemeinsames\, emotionales Erlebnis an. Für mich bedeutet Weltklassik grenzenlose Kunst\, bei der die Musik direkt in die Herzen der Zuhörer strömt.“ – Nadejda Vlaeva \nNadejda Vlaeva wurde als eine derjenigen außerordentlichen Pianistinnen bezeichnet\, auf die wir alle hoffen – sie aber selten sehen: „Das geht zu Herzen!“ und: „wie sollte es denn anders als zu Herzen gehen\, wenn Nadejda Vlaeva spielt.“ So schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung.\nSie trat europaweit\, in Asien und in Nordamerika als Solistin und mit renommierten Orchestern auf. Als erste Künstlerin nahm sie die kompletten Bach-Transkriptionen von Camille Saint-Saëns auf (Hyperion)\, welche das BBC Music Magazine als „positivly stunning“ bezeichnete. Sie erhielt den Grand Prix „Liszt“ für ihre CD „Piano Music of Liszt“. Erst vor kurzem entdeckte Werke der Komponisten des 19. Jhd. Bortkiewicz and Drozdoff wurden von ihr in der Carnegie Zankel Hall uraufgeführt. Bei der EG-Konferenz arbeitete sie mit dem Geiger Joshua Bell zusammen. Sie begeistert ihr Publikum durch einzigartiges Charisma und Ausstrahlung. \n„Weltklassik am Klavier – Zauberflöte und Faustwalzer – Mythos\, Magie und Metamorphose!“\nBetreten Sie eine Welt\, in der Musik Zauber webt\, Götter erweckt und Schicksale wandelt.\nMozarts Zauberflöten-Ouvertüre schimmert voller Geheimnisse\, ihre strahlenden Fanfaren und flüchtigen Harmonien beschwören Verzauberung. Brahms’ Händel-Variationen formen ein schlichtes Thema zur überragenden Vision\, in der Eleganz in feurige Brillanz und fugale Meisterschaft übergeht. Francks „Prélude\, Fugue et Variation“ leuchtet wie eine uralte Beschwörung\, sein meditatives Thema entfaltet sich in Hingabe und Sehnsucht. Bortkiewicz’ Diana und Eros pulsieren mit himmlischer Leidenschaft – Dianas mondbeschienene Anmut kontrastiert mit Eros’ zügellosem Verlangen. Die Reise gipfelt in Liszts Faust-Walzer\, einem rauschhaften Tanz aus Versuchung und Verklärung.\nHier ist Musik mehr als Klang – sie ist Alchemie\, eine Kraft der Verwandlung und des Wunders. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Lisa Marie Mazzucco
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SUMMARY:FUCHSTHONE ORCHESTRA - PEAKS & PLOTS
DESCRIPTION:Ein Orchester als Seismograf der Gegenwart: Mit ihrem 22-köpfigen Fuchsthone Orchestra \nverwandeln Christina Fuchs und Caroline Thon Ereignisse\, Begegnungen und politische \nSpannungen in eindringliche orchestrale Klanggeschichten. \nEin State-of-the-Art zeitgenössischer Jazz-Großensembles\, reich an Texturen\, brillanten \nArrangements und solistischen Glanzlichtern. \nAlbum Release FUCHSTHONE ORCHESTRA – PEAKS & PLOTS : \n29.5.2026 UNIT Records (UTR 5286) \n  \nVirtuos und dringlich. So lässt sich die Musik des herausragenden 22-köpfigen „Fuchsthone \nOrchestra“ von Christina Fuchs und Caroline Thon beschreiben – beide erfahrene Big-Band- \nund Ensemble-Leiterinnen\, die sich 2019 zusammentaten\, um in Köln ein gemeinsames \nOrchester zu gründen\, für das sie ihre jeweiligen Kompositionen schreiben und \ndirigieren. 2023 veröffentlichten sie ihr Debütalbum „Structures & Beauty“\, jetzt erscheint ihr \nFolgealbum „Peaks & Plots“\, mit der griechischen Vibrafonistin und Perkussionistin Evi Fillipou \nals Gastsolistin des Orchesters. \n„Peaks“\, das sind die Höhepunkte\, Ereignisse\, Begegnungen und Erfahrungen des Jahres 2025\, \nvon den beiden Komponistinnen musikalisch umgesetzt in „Plots“\, den Handlungssträngen und \nErzählungen. Wie von „Savita“\, komponiert von Caroline Thon und gewidmet der jungen \ndeutschen Ukrainehelferin Savita Diana Wagner\, die in ihrem berührenden Front-Blogtagebuch \nüber den Krieg schrieb und während ihres Hilfseinsatzes getötet wurde. Wie in „Taksim“ von \nChristina Fuchs\, mit Field Recordings aus Istanbul\, den Gesängen der Muezzin und \nStadtgeräuschen als Gesamtklangbild der Metropole. Entstanden auch in der Zeit politischer \nUnruhen\, als sie sich während einer Künstlerinnenresidenz dort aufhielt. „Taksim“ ist der Name \ndes zentralen Platzes\, bedeutet jedoch auch darüber hinaus „musikalische Improvisation“. \nOder in der unruhigen\, sich zur Revolte steigernden Komposition „Le Champ“ von Caroline \nThon\, basierend auf der Feldtheorie des Soziologen Pierre Bourdieu\, als Appell für gerechtere \nRessourcenverteilung. Einige Stellen\, so Thon\, hätten die aggressive Energie von Rockmusik\, \nverbunden mit elektronischer Minimal Music\, dem Element von Wort als Klang und den \nmetallisch-melodischen Klangflächen des Vibrafons von Evi Fillipou. Beim Komponieren folge \nsie auch Bela Bartóks Kernmotiv-Theorie\, durch fortlaufende Variation ein komplexes \nMusikwerk aus einer einzigen kompositorischen Zelle zu entwickeln. \nChristina Fuchs beschreibt ihre kompositorische Praxis als Klangsuche und Erweiterung. Mit \ndem Rhythmus beginnend\, entwickelt sie kompositorische Skizzen\, die als Fragmente zu \nKlangcollagen werden. Zu Schichten\, die sich wie Ereignisse ineinander und übereinander \nlegen. „Jeder Akkord hat eine Vertikalität für mich“\, erklärt sie. Caroline Thon beginnt mit einer \nmelodischen Idee\, die sich zu einer Gesamtkomposition erweitert. Mit ineinander \ngeschichteten Spannungsbögen. \nImmer auch mit dem Anspruch\, mit gesellschaftspolitischen Themen auch künstlerisch Stellung \nzu beziehen und dazu ihr kompositorisches Spektrum kontinuierlich klanglich zu erweitern \nund zu vertiefen. Fuchs und Thon arbeiten mit verdichteten rhythmischen und melodischenTexturen geklöppelter Klangstrukturen\, Elektronik und Live-Sampling der Computermusikerin \nund Klangkünstlerin Eva Pöpplein\, die sie mit Big-Band-Bläser-Sätzen\, Violine und Gesang zu \neinem Gesamtkunstwerk werden lassen. \nGenre-Grenzen erweiternd und aufhebend bilden sich Noise-Flächen\, in die virtuose \nBläsersätze eintauchen\, aus denen sich Soli und improvisatorische Binnenflächen herauslösen\, \nsich bis zum Flüstern verlangsamen\, um dann wieder zu einer großformatigen Klanglandschaft \nzu werden. Zu einer Dynamik von Stille und der Energie ausbrechender\, brachialer Tutti. \nMeisterhaft geleitet von den beiden Dirigentinnen\, als klangliche Erzählung und Nachspüren \nvon Form und Material\, von Peaks & Plots. \n  \nFUCHSTHONE ORCHESTRA Line up \n  \nChristina Fuchs & Caroline Thon (Leitung\, Komposition\, Dirigat) \nFeat. Evi Filippou (perc\, vibraphon) \nRoger Hanschel\, Julian Drach\, Veit Lange\, Jens Böckamp\, Kira Linn (saxes) \nSimon Eckert\, Matthias Knoop\, John-Dennis Renken\, Matthias Bergmann (trumpets) \nPhilipp Schittek\, Matthias Schuller\, Moritz Wesp (trombones) \nWolf Schenk (basstrombone\, tuba)\, Zuzana Leharovà (violin) \nFilippa Gojo (voice)\, Laia Genc (piano)\, Andreas Wahl (guitar)\, Alex Morsey (bass) \nJens Düppe (drums)\, Eva Pöpplein (electronics\, live samples) \n  \nwww.Fuchsthone.com \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nUnter 18 Jahren FREI ! (Begrenztes Kontingent)  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Volker Beushausen \n\n\n 
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - zwischen Himmelsglanz und Höllenfeuer!"
DESCRIPTION:Laetitia Hahn\nHaydn\, Berg\, Liszt\, Mozart\, Chopin und Prokofjew„Weltklassik am Klavier – Zwischen Himmelsglanz und Höllenfeuer!“Franz Joseph Haydn\nSonate Nr. 32 h-Moll Hob. XVI:32\nI. Allegro moderato\nII. Menuett\nIII. Finale: Presto \nAlban Berg\nKlaviersonate h-Moll op. 1 \nFranz Liszt\nMephisto Walzer Nr. 2 S. 515 \n– Pause – \nWolfgang Amadeus Mozart\nSonate Nr. 14 c-Moll KV 457\nI. Allegro\nII. Adagio\nIII. Molto allegro \nFrédéric Chopin\nFantasie f-Moll op. 49 \nSergei Prokofjew\nSonate Nr. 3 a-Moll op. 28\nAllegro tempestuoso \nLaetitia Hahn\n“Wir spielen für Weltklassik am Klavier\, weil es uns einfach Spaß macht!” – Laetitia und Phillp Hahn \nLaetitia Hahn (*2003) und Philip Hahn (*2009)\, international erfolgreiche Pianisten\, Komponisten\, Dirigenten\, Buchautoren und Schüler von Elena Levit und Bernd Goetzke sind bekannt für ihre herausragenden musikalischen Leistungen und ihr Engagement für den Frieden. Sie gewannen zahlreiche internationale Wettbewerbe und waren in verschiedenen TV-Formaten präsent. Laetitia\, die mit Lang Lang auftrat und als Musikbotschafterin fungiert\, und Philip\, bekannt aus dem Film ‚Il Boemo‘ als junger Mozart\, widmen sich der Komposition und Aufführung von Friedenskonzerten weltweit. Ihr musikalisches Schaffen\, geprägt von tiefer Hingabe und gesellschaftlicher Verantwortung\, vermittelt eine klare Botschaft des Friedens und der Verständigung. Es ist durch Virtuosität geprägt\, aber spiegelt insbesondere ein tiefes Verständnis für die gesellschaftliche Verantwortung von Künstlern wider. Die Aufgabe\, im Namen des Friedens ein eigenes Variationswerk von Beethovens berühmter 9. Symphonie zu komponieren\, übernahmen sie spontan und mit großer Freude! \n„Weltklassik am Klavier – Zwischen Himmelsglanz und Höllenfeuer!“\nDie erste Hälfte des Abends beginnt mit Haydns Sonate in h-Moll – ein Werk voller Eleganz\, Witz und überraschender Wendungen. Alban Bergs Klaviersonate op. 1 fesselt mit expressionistischer Intensität und unerwarteten Klangfarben. Den Abschluss der ersten Hälfte bildet Liszts Mephisto-Walzer – ein teuflischer Tanz zwischen Leidenschaft\, Humor und Ekstase\, der Sie mit virtuosem Feuer in seinen Bann zieht. Die zweite Hälfte eröffnet Mozarts dramatische Sonate c-Moll – ein Werk voller Sturm und Leidenschaft\, das die Tiefen der menschlichen Seele auslotet. Chopins Fantasie f-Moll entführt Sie in eine Welt romantischer Träume und virtuoser Brillanz\, während Prokofjews kraftvolle Sonate Nr. 3 mit rhythmischer Energie und moderner Schärfe begeistert. Ein Abend voller Kontraste und musikalischer Höhepunkte! \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Stefan Kranz
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - ÜBERRASCHUNG: Sturmsonate\, Carnaval und Appassionata!"
DESCRIPTION:Susanna Kadzhoyan\nBeethoven und Schumann„Weltklassik am Klavier – ÜBERRASCHUNG: Sturmsonate\, Carnaval und Appassionata!“\nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 17 – Sturm d-Moll op. 31 Nr. 2\nI. Largo – Allegro\nII. Adagio\nIII. Allegretto\nSonate Nr. 23 – Appassionata f-Moll op. 57\nI. Allegro assai\nII. Andante con moto\nIII. Allegro ma non troppo – Presto \n– Pause – \nRobert Schumann\nCarnaval op. 9\nI. Préambule\, II. Pierrot\, III. Arlequin\, IV. Valse noble\, V. Eusebius\, VI. Florestan\, VII. Coquette\, VIII. Réplique\, IX. Sphinxes\, X. Papillons\, XI. A.S.C.H.-S.C.H.A. (Lettres dansantes)\, XII. Chiarina\, XIII. Chopin\, XIV. Estrella\, XV. Reconnaissance\, XVI. Pantalon et Colombine\, XVII. Valse allemande\, XVIII. Paganini\, XIX. Aveu\, XX. Promenade\, XXI. Pause\, XXII. Marche des Davidsbündler contre les Philistins \nSusanna Kadzhoyan\n„Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil mich die Kombination der kleinen Konzerte und die Entdeckung neuer Orte Deutschlands rührt.“ – Susanna Kadzhoyan \nSusanna Kadzhoyan\, in Taschkent geboren\, gehört zu den herausragendsten Pianistinnen ihrer Generation. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie am Sankt Petersburger Staatlichen N. A. Rimskij-Korsakow-Konservatorium\, wo sie ihre außergewöhnliche Technik und musikalische Tiefe entwickelte. Kadzhoyan ist bekannt für ihre feine Balance zwischen virtuoser Technik und einem tiefen Verständnis der Musik. Ihre Interpretationen schaffen es\, die Klarheit der Kompositionen zu bewahren und gleichzeitig die emotionalen Facetten der Musik zu entfalten. Ob in den dramatischen Ausbrüchen eines Rachmaninoff oder in der Zartheit eines Chopin\, ihr Spiel überzeugt durch präzise Durchformung und beeindruckende Ausdruckskraft. Sie lebt und arbeitet heute in Düsseldorf und hat als künstlerische Leiterin und Dozentin in verschiedenen renommierten Institutionen gewirkt. \n„Weltklassik am Klavier – ÜBERRASCHUNG: Sturmsonate\, Carnaval und Appassionata!“\n„Wie Italien sein Neapel hat\, der Franzose seine Revolution\, der Engländer seine Schifffahrt etc.\, so der Deutsche seine Beethovenschen Sinfonien…“ – so Schumann. Obwohl zwei Titanen sich nie persönlich begegneten\, waren sie seelenverwandt. Beide waren früh musikbegeistert und nahmen regen Anteil am Geschehen ihrer Zeit. Zwei der bedeutendsten Komponisten waren musikalische Grenzgänger immer auf der Suche nach dem Neuen. Peter Tschaikowski schrieb dazu 1871: „Die Musik Schumanns\, die organisch an das Werk Beethovens anknüpft und sich gleichzeitig entschieden davon löst\, eröffnet uns eine ganze Welt neuer musikalischer Formen.“\nBeethovens „Appassionata“ und „Sturmsonate“ gehören zu den bekanntesten\, schmerzhaften und emotional intensiven Klaviersonaten. Den Titel erhielten sie erst später\, aber die Wortwahl hat allerdings durchaus Recht. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Mischa Blank
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Fernweh & Heimweh - Alla turca und die Waldstein-Sonate!"
DESCRIPTION:Katharina Hack\nDebussy\, Mozart\, Chopin und Beethoven„Weltklassik am Klavier – Fernweh & Heimweh – Alla turca und die Waldstein-Sonate!“ \nClaude Debussy\nEstampes\n1. Pagodes\n2. La soirée dans Grenade\n3. Jardins sous la pluie \nWolfgang Amadeus Mozart\nSonate Nr. 11 A-Dur KV 331\nI. Andante grazioso\nII. Menuetto\nIII. Alla Turca \n– Pause – \nFrédéric Chopin\nBallade Nr. 3 As-Dur op. 47 \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 21 – Waldstein C-Dur op. 53\nI. Allegro con brio\nII. Introduzione: Adagio molto (attacca)\nIII. Rondo. Allegretto moderato – Prestissimo \nKatharina Hack\n„Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil Musik machen ein innerstes Bedürfnis ist und weil mich die Menschen\, die ich bei den Konzerten treffen darf\, inspirieren!“ – Katharina Hack \nKatharina Hack\, von der Presse als „Ausnahmeerscheinung mit ganz starker\, eigener Persönlichkeit“ bezeichnet\, konzertiert in Europa und den USA. Als Solistin spielt sie in Sälen wie der Berliner Philharmonie\, Kölner Philharmonie und dem Konzerthaus Dortmund. Rundfunkaufnahmen entstanden mit dem WDR\, NDR und Medici.tv. Sie studierte bei Gabriela Montero\, Ilja Scheps\, Konstanze Eickhorst und ist derzeit im Konzertexamen bei Bernd Glemser. Wichtige Impulsgeber waren außerdem Bernd Goetzke\, Andrej Jaszinski und Sir András Schiff.  Mit der Cellistin Anouchka Hack bildet Katharina ein festes Duo; ihre Debüt-CD wurde u. a. für den Opus Klassik nominiert. Sie erhielt zahlreiche Preise und ist Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben. Katharina wurde 1994 in Köln geboren und liebt Chopin\, Blaubeeren und die freie Improvisation am Klavier. \n„Weltklassik am Klavier – Fernweh & Heimweh – Alla turca und die Waldstein-Sonate!“\n„Fernweh & Heimweh“ – von diesen Sehnsüchten erzählen vier unterschiedliche Werke: In Mozarts weltberühmtem „Alla turca“ und in Debussys „Estampes“ würzen die beiden Komponisten ihre Musik mit faszinierenden und exotischen Klängen und Rhythmen – sei es türkisch\, spanisch oder japanisch. Beide in ihrem Heimatland lebend\, begeisterten sie sich für das Fremde\, für unerhörte Ausdrucksmöglichkeiten und das Herumexperimentieren damit. Chopin und Beethoven hingegen\, die beide relativ früh in ihrem Leben auswanderten\, verbanden mit der Ferne gelegentlich eher Heimweh. Bei Chopin ist dies musikalisch besonders deutlich; praktisch in jeder Note klingt polnische Melancholie mit. Aber auch Beethovens „Waldsteinsonate“ zeigt einen emotionalen Bezug zu seiner Heimat Bonn auf\, in der er durch den Grafen von Waldstein gefördert worden war. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Felix Broede
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Monumental - die Hammerklaviersonate von Beethoven!"
DESCRIPTION:Jeyu Lee\nScarlatti\, Debussy\, Prokofjew\, Franck und Beethoven„Weltklassik am Klavier – Monumental – die Hammerklaviersonate von Beethoven!“ \nDomenico Scarlatti\nSonate A-Dur K 208 \nClaude Debussy\nL’Isle joyeuse L 106 \nSergei Prokofjew\nToccata op. 11 \nAlexander Skrjabin\nAus: Préludes op. 11\n5. D-Dur \n6. h-Moll \n11. H-Dur \nPoème Nocturne op. 61 \nPoème Satanique op. 36 \n– Pause – \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 29 – Hammerklavier B-Dur op. 106\nI. Allegro\nII. Scherzo: Assai vivace\nIII. Adagio sostenuto\nIV. Introduzione: Largo – Fuga: Allegro risoluto \nJeyu Lee\nDer Pianist Jeyu Lee stammt aus Korea\, und seine musikalische Reise ist geprägt von bemerkenswerten Erfolgen. Er erhielt 2012 den Excellence Award für herausragende Leistungen. Im nächsten Jahr gewann er den ersten Preis beim Musikjournalwettbewerb in Seoul. 2014 erhielt er die dritte Auszeichnung beim HDC Youngchang Musikwettbewerb und den ersten Preis beim Korea Liszt-Society Wettbewerb. 2016 gewann er den Grand Prize beim Seoul Arts High School Musikwettbewerb. Aufgrund seiner ausgezeichneten Noten wurde er an der Korea National University of Arts (KNUA) zugelassen. Unter der Anleitung von Professor Daejin Kim zeichnete sich Jeyu akademisch aus und erhielt für die Dauer von vier Jahren Stipendien. 2020 feierte er das 250. Jubiläum von Beethoven mit einem Konzert an der KNUA und hielt sein Abschlusskonzert. Im Anschluss war Jeyu als Pianist in der Naval Band in Jinhae\, Korea\, tätig. Seit 2023 nimmt er am Masterstudiengang an der Mannheim University of Music and Performing Arts unter der Leitung von Professor Wolfram Schmitt-Leonardy teil. \n„Weltklassik am Klavier – Monumental – die Hammerklaviersonate von Beethoven!“\nDieses Recital spannt einen Bogen durch verschiedene Epochen der Klaviermusik. Scarlattis Sonate in A-Dur K. 208 überzeugt durch eine gesangliche Melodik und feine barocke Verzierungen. Debussys L’Isle Joyeuse entfaltet eine farbenreiche impressionistische Klangwelt voller bewegter Rhythmen. Prokofjews Toccata op. 11 besticht durch motorische Energie und rhythmische Prägnanz. \nDen Abschluss des ersten Teils bilden Werke Alexander Skrjabins\, die seine Entwicklung von spätromantischen Präludien aus op. 11 über die verdichtete Sprache von op. 36 bis hin zur abstrakten Klangwelt eines späten Werkes aus op. 61 zeigen. \nNach der Pause erklingt Beethovens monumentale Hammerklavier-Sonate. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © OFUS
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