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SUMMARY:ESKAPADEN V
DESCRIPTION:Moderne Kammermusik mit Künstlerinnen und Künstler aus Aachen und der Region\n\n\n\n\n\nDie Gesellschaft für Zeitgenössische Musik (GZM) lädt zur vierten Ausgabe ihres besonderen Konzertformats ESKAPADEN ein – eine musikalische Entdeckungsreise jenseits klassischer Pfade. \nAuch in diesem Jahr treten professionelle Musiker*innen aus Aachen und der Region aus ihrem gewohnten Repertoire heraus und begeben sich in neue Klangterritorien. Sie präsentieren Werke in moderner\, zeitgenössischer oder avantgardistischer Musiksprache – voller stilistischen Wendungen\, farbenreichen Klangbildern in wechselnden und oftmals sehr originellen Besetzungen. \n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nUnter 18 Jahren Eintritt frei! \nFotocredit: Adrian Futyma
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Dramaturgie des Lebens - Symphonie der Kontraste: Mephisto Walzer und La Valse!"
DESCRIPTION:Rubén Russo\nWeber\, Chopin\, Granados\, Rachmaninov\, Liszt\, Debussy\, RavelCarl-Maria von Weber\nAufforderung zum Tanz J. 260Frédéric Chopin\nEtude op. 25\, Nr. 12\nEtude op. 25\, Nr. 1 \nEnrique Granados\nValses Poeticos\n1. Molto vivace – Melodioso\n2. Tempo de valse noble\n3. Tempo de Valse lente\n4. Allegro umoristico\n5. Allegretto\n6. Quasi ad libitum\n7. Vivo\n8. Presto \nSergey Rachmaninov\n10 Präludien op. 23\nNr. 5 in g-Moll\nNr. 2 in B-Dur \n– Pause – \nClaude Debussy\nValse romantique \nFranz Liszt\nMephisto Walzer Nr. 1 S. 514 \nRubén Russo\nLibelle dorée \nMaurice Ravel\nLa Valse \nRubén Russo\n„Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil sie eine der wenigen Organisationen sind\, die sich der Organisation von Konzerten mit der Reinheit und Tradition verschrieben haben\, die es im Ritual der Musik immer gegeben hat. Sie geben dem Künstler die Möglichkeit\, eine enge und ehrliche Beziehung zum Publikum aufzubauen\, in der ein Austausch von Wissen und Emotionen stattfindet\, was heutzutage eine Rava avis ist.“ – Rubén Russo \nGeboren 1997 in Madrid. Im Alter von sechs Jahren begann Rubén Russo das Studium des Klaviers an der Musikschule „Pinzón“. Bereits 2006 besuchte er die Musikhochschule „Federico Moreno Torroba“ in Madrid\, um anschließend 2015 die Musikhochschule „Alfonso X el Sabio“ in Madrid abzuschließen. Begleitet wurde dies von Prof. Iván Cítera. Derzeit studiert er an der Internationalen Musikakademie Anton Rubinstein in Düsseldorf und am Konservatorium L.V. Beethoven in den Niederlanden unter der Leitung von Professor Gabriele Leporatti (Italien). 2020 schloss er an der „Akademie Rubinstein“ in Düsseldorf bei Prof. Olga Monakh den Bachelor ab. Rubén Russo gewann zahlreiche 1. Preise: 1. Preis beim 47. Wettbewerb Junge Pianisten aus Katalonien\, Barcelona\, 1. Preis und Goldmedaille beim Premier Music International Competition in Budapest 1. Preis und die Goldmedaille für besondere Künstler beim Golden Arts Contest in Valencia. \n„Weltklassik am Klavier – Dramaturgie des Lebens – Symphonie der Kontraste: Mephisto Walzer und La Valse!“\n„Für mich ist das Leben nichts anderes als mein eigenes\, einzigartiges Musikstück. Den richtigen Rhythmus und die harmonische Balance in der eigenen Geschichte zu finden\, ist wie ein wirklich schönes Musikstück zu kreieren. Das Programm umfasst eine unglaubliche Vielfalt an Kompositionsstilen und Genres\, die die Komplexität und Vielseitigkeit aller Entwicklungen im Leben symbolisieren. Vom unschuldigen Eintritt ins Leben\, der durch Carl-Maria von Webers Aufforderung zum Tanz wunderbar zum Ausdruck kommt\, bis zum Finale von Ravels La Valse hat der Zuhörer heute die Möglichkeit die Schönheit und Komplexität der Symphonie unseres Lebens zu spüren.“\nRubén Russo \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © privat
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SUMMARY:„Rebecca – Ich spüre sie überall“ Susanna Amirkhanyan – Klavier & Bianka Elberfeld – Schauspiel
DESCRIPTION:Eine komplexe Romanze oder ein Coming-of-Age-Drama? \nDie romantische und junge Heldin heiratet einen 20 Jahre älteren Witwer und zieht mit ihm auf sein Anwesen. Doch sie kann die Rolle der perfekten Ehefrau und Haushälterin nicht ausfüllen\, was ihren imaginären Horror verstärkt.Sie fühlt sich zunehmend verfolgt von der ersten – scheinbar perfekten – Ehefrau ihres Mannes. \nDie Schauspielerin Bianka Elberfeld adaptierte den Roman von Daphne Du Maurier „Rebecca“ zu einem Ein Personen-Stück. Sie verkörpert selbst die beiden Frauenbilder – die introvertierte Heldin und die feministische verstorbene Frau.Die beiden Charaktere versuchen ihren Platz im Korsett der Gesellschaft zu finden.Durch die Musik von Susanna Amirkhanyan erhält das Drama einen unheimlichen Grusel\, der unter die Haut geht; gleichzeitig erschafft sie mit ihrem Piano die salzige Luft\, die von den tosenden Wellen und der Küste Cornwalls herüberweht. \nFoto: Anna Wawra
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SUMMARY:AMINO THRIFT
DESCRIPTION:AMINO THRIFT ist ein Quartett\, das die Konturen moderner und improvisierter Musik neu denkt. Dieses Ensemble verschmilzt auf fabelhafte Weise die treibenden Rhythmen des Jazz mit zeitgenössischen Klanglandschaften. Das Quartett fand sich in New York City zusammen\, wo die Musiker Klänge aus ihren unterschiedlichen Hintergründen entwickelten. Gemeinsam weben diese vier Musiker Musik\, die die geografischen Grenzen zwischen New York und Deutschland überwindet. \n  \nTheresia Philipp – Saxophon (Deutscher Jazzpreis 2022) \nFlorian Herzog – Kontrabass (Deutscher Jazzpreis 2024) \nThomas Sauerborn – Schlagzeug (nominiert für Deutscher Jazzpreis 2023) \nNoah Rott – Piano & Synthesizer (Fulbright Stipendiat) \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\nUnter 18 Jahren freier Eintritt! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Lukas Diller\, Luke Marantz\, Peter Tümmers\, Peter Tümmers \n\n\n 
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SUMMARY:"Zusammenfluss - Reisen\, Geschichten\, Stimmen | Viajes\, Historias\, Voces"
DESCRIPTION:„Am Sonntag\, den 10.05. um 18:00 Uhr\, wird die Klangbrücke in Aachen zum Ort eines besonderen musikalischen Zusammenflusses. \nGemeinsam mit der peruanischen Singer-Songwriterin Luz María Carriquiry gestalten fünf lokale Musikerinnen und Musiker einen Abend\, an dem Einflüsse aus Peru\, Argentinien\, Ecuador\, Marokko\, Syrien und Deutschland aufeinandertreffen.\n\nUnter dem Titel Zusammenfluss begegnen sich unterschiedliche Lebenswege\, Herkunftsländer und musikalische Sprachen in Aachen. Viele der beteiligten Künstlerinnen und Künstler sind mit ihrer Musik\, ihren Geschichten und ihren kulturellen Prägungen im Gepäck hierhergekommen.\nOrientalische Instrumente wie Oud\, Ney und Kawala verweben sich mit lateinamerikanischen Rhythmen und Liedern auf Spanisch\, Französisch\, Arabisch und Portugiesisch. So entsteht ein Klang\, der Grenzen überschreitet und etwas vollkommen Eigenes schafft.\n\nDer Eintritt ist frei\, Spenden sind willkommen.\nDas Konzert beginnt um 18:00 Uhr – der Einlass ist um 17:30 Uhr.“\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:JAGGAT Jazz Quartett
DESCRIPTION:Jaggat ist eine Band\, die virtuose Klangbrücken zwischen kammermusikalischem Jazz und Musik unterschiedlichster Kulturen schlägt. Spanische\, indische\, arabische\, afrikanische und lateinamerikanische Einflüsse verbinden sich zu einer ausdrucksstarken\, homogenen musikalischen Melange jenseits kulturspezifischer Kategorien. \nJaggat – aus dem Sanskrit für „Welt“ – vereint die reichen Klänge unterschiedlichster Kulturen zu einer fesselnden musikalischen Reise\, in der Offenheit und Wertschätzung für Vielfalt im Mittelpunkt stehen. Das neue Album zeigt\, wie Toleranz und kultureller Austausch zu etwas Neuem und Schönem führen können – in der Musik ebenso wie in der Gesellschaft. Durch die Verbindung globaler Rhythmen\, Melodien und Traditionen entsteht ein unverwechselbarer Sound. Jaggat macht erlebbar\, dass Vielfalt nicht nur bereichert\, sondern inspiriert. \nDie Eigenkompositionen von Gitarrist Markus Conradund Kontrabassist Caspar van Meel greifen nahtlos ineinander\, lassen jedoch die individuelle Handschriftder beiden erkennen. Der Perkussionist Afra Mussawisade legt mit seinem einzigartigen Instrumentarium einen perfekten klanglichen Teppich und treibenden Groove unter diese Stücke. \n\n\nOene van Geel – Geige\nMarkus Conrad – Gitarre\nCaspar van Meel – Kontrabass\nAfra Mussawisade – Perkussion\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n„Ein Album voller Eleganz\, Energie und kunstvoller Handwerkskunst. Virtuos\, bunt\, lebendig – und ein großartiges Beispiel dafür\, wie zeitgenössische akustische Musik klingen kann\, wenn drei Musiker mit offenen Ohren und großem Herzen zusammenspielen.“\n Jazz fun\, 11-12-2025 \n\n\n\n„A warm\, sophisticated album that highlights how cultural openness can give rise to a sound that is both personal and universal.’’  Couleurs Jazz‚ Best of the Month 11-2025\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nUnter 18 Jahren FREI ! (Begrenztes Kontingent)  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Carlos Villa-Roel \n\n\n 
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SUMMARY:BURLESQUE NIGHT
DESCRIPTION:Erleben Sie Show Entertainment im extravaganten Burlesque Stil\, mit nationalen und internationalen Ikonen der Burlesque Kunst: Fräulein Frauke (Schweden) und La Rubinia (Berlin) sowie der Gastgeberin\, Dia Décadence und ihren Performer:innen. \nVerbindlicher Dresscode: Dress to impress! Burlesque\, 20er-40er Jahre\, Gala\, Abendgarderobe. Kein Einlass in Sneakern\, und Alltagskleidung. \n  \nDauer der Show: ca. 2 Stunden mit einer Pause von ca. 30 Minuten. \nVVK: 32€ plus Gebühren der jeweiligen VVK Stelle\, VIP Paket: Platz in der ersten Reihe\, Freigetränk\, ein ca. 15 minütiges Meet & Greet mit den Künstler:innen nach der Show 48€. \nAbendkasse: 38€ \nLink: https://www.burlesque.de/home/shows/ \nFoto: Dia Décadence / Marlenka Photography\, La Rubina / Emilia Lyon Photo\, Fräulein Frauke / J.P.Richard
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SUMMARY:STIMMEN DER STADT - Neue Musik aus Aachen
DESCRIPTION:Kompositionen von Viola Kramer\, Marc Vogler\, Andreas Janssen und Matthias Rein \n  \nWohl selten kommt ein Publikum in den Genuss\, gleich mehrere komponierende Zeitgenossen aus der eigenen Region kennenzulernen wie in diesem Konzert. Und das nicht nur als die Erschaffer neuer Werke\, sondern auch als Interpreten ihrer eigenen Musik auf der Bühne. In der heutigen Zeit der Spezialisierung\, in der die Felder der Komposition und der Interpretation häufig getrennt betrachtet werden\, erinnert das Format daran\, dass es mal selbstverständlich war\, dass Musik zunächst von denjenigen aufgeführt wurde\, die sie vorher ersonnen hatten. \n  \nDas Programm besteht aus Werken von einer Komponistin und 3 Komponisten\, die sehr unterschiedliche Werdegänge haben: \n  \nViola Kramer ist neben ihrem Wirken als Komponistin auch Ensembleleiterin\, Pianistin\, Vokalistin und Pädagogin. Ihr umfangreiches und vielfach preisgekröntes Werk ist gekennzeichnet durch experimentellen Umgang mit Formen\, Klängen\, und vereint eine große stilistische Bandbreite. Sie arbeitet mit Live-Elektronik ebenso wie mit klassischen Instrumenten. Die Ausweitung der Möglichkeiten der Stimme über das reine Sprechen und den Schönklang im Gesang hinaus ist ihr ein stetes Beschäftigungsfeld. \n  \nMarc Vogler kann trotz seines immer noch jugendlichen Alters bereits auf einen beachtlichen Werkkatalog zurückblicken. Gleichermaßen in der Konzertmusik wie in der Oper zu Hause\, arbeitet er mit renommierten Ensembles und Institutionen zusammen. Seit 2024 ist Vogler\, der 2022 Gewinner des Deutschen Musikwettbewerbs in der Sparte Komposition war\, als Composer in Residence an der Oper Dortmund. Seine Musik wird inzwischen auf verschiedenen Kontinenten gespielt\, er erhält Kompositionsaufträge von bedeutenden Festivals wie dem Kölner Acht Brücken- Festival und von bedeutenden Klangkörpern. Im vorliegenden Konzert betätigt er sich auf seinem gelernten Instrument\, dem Klavier\, mit Kompositionen und zusätzlich einer Improvisation. \n  \nAndreas Janssen ist neben der klassischen Musik auch mit dem Jazz vertraut\, er hat eine Ausbildung zum Jazz- Schlagzeuger durchlaufen und spielt ebenso Klavier und singt. Er ist Gründungsmitglied und Initiator des Vokalensembles AaVokaSo (Aachener Vokalsolist*innen) und ist auch als Arrangeur tätig. Janssen komponiert und arrangiert für Theater- und Musicalproduktionen. \n  \nMatthias Rein ist klassischer Pianist und als solcher in der Region bisher ausschließlich als Instrumentalist bekannt. Er ist als Korrepetitor und Liedgestalter an der Musikhochschule in Aachen tätig. Als Komponist feiert er mit diesem Konzert seine öffentliche Premiere. \n  \nDie Kompositeure werden auf der Bühne verstärkt durch die Mezzosopranistin Hanna Schäfer\, die in Köln und Stuttgart lebt. In der Region ist sie keine Unbekannte\, da sie unter anderem in Aachen Gesang (bei Prof. Claudia Kunz- Eisenlohr) studiert hat. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im Konzertbereich\, darüber hinaus wirkt sie regelmäßig als Gast in verschiedenen Profichören wie dem WDR- Rundfunkchor oder dem SWR- Vokalensemble mit. Ihr Repertoire reicht von der Renaissance bis zur Musik von heute.   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nUnter 18 Jahren FREI ! (Begrenztes Kontingent)  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:Hommage an Antonín Dvořák / D.Striesow (Lesung)\, M.Kanagawa (Violine)\, H.Harada (Klavier)
DESCRIPTION:Hommage an Antonín Dvořák \n  \nDevid Striesow Lesung \nMayumi Kanagawa Violine \nHideyo Harada Klavier \nBriefe von und an Antonín Dvořák\, Interviews mit ihm sowie Erinnerungen von Zeitzeugen \nAuszüge aus seinen Werken für Violine und Klavier\, den Slawischen Tänzen\, den Liederzyklen „Die Zypressen“ und „Klänge aus Mähren“\, der Oper „Rusalka“ sowie der 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt \nBilder in Musik \n  \nAntonín Dvořák ist kein musikalisches Wunderkind. Seine Karriere als Musiker und als Komponist nimmt über die Jahre eher gemächlich an Fahrt auf – bis er auf Johannes Brahms trifft\, der ihm schließlich zu seinem Durchbruch verhilft: Denn Brahms Verleger Fritz Simrock bringt 1877/78 zunächst Dvořáks Duette „Klänge aus Mähren“ und im Anschluss seine „Slawischen Tänze“ heraus\, die sich schlagartig großer Beliebtheit erfreuen. In kürzester Zeit wird er mit seinen schwelgerischen böhmisch-mährischen Melodien nicht nur zu einer Art Nationalkomponist seines Heimatlandes\, sondern krempelt kurzerhand auch noch die klassische Musik Amerikas um. In einer vielschichtigen und spannenden Wort-Musik-Collage beleuchten der Schauspieler Devid Striesow\, die Violinistin Mayumi Kanagawa und die Pianistin Hideyo Harada diese faszinierende Persönlichkeit in vielen Facetten. \n  \nDevid Striesow schloss seine Schauspielausbildung an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ ab. \nIm Theater war Striesow u. a. am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert. Insbesondere mit dem Regisseur Jürgen Gosch verband ihn eine langjährige Zusammenarbeit: Striesow spielte etwa in Gosch Kleist-Inszenierungen „Das Käthchen von Heilbronn“ und „Prinz Friedrich von Homburg“. Für seine Interpretation des Wlas in „Sommergäste“ erhielt Striesow 2004 den Alfred-Kerr-Preis und wurde von der Zeitschrift „Theater heute“ als Bester Nachwuchsschauspieler des Jahres ausgezeichnet. Im Deutschen Schauspielhaus Hamburg ist er aktuell als „Ödipus“ und als „Ivanov“ zu sehen. Zu Striesows langjährigen Theaterprojekten gehört die wiederholte Zusammenarbeit mit Thorsten Lensing („Karamasow“\, „Unendlicher Spaß“). Im Sommer 2022 feierte er mit Lensings Neuinszenierung von „Verrückt nach Trost“ im Zuge der Salzburger Festspiele Premiere. \nIn Hauptrollen war Devid Striesow im Kino u. a. in Ruzowitzkys Oscar-Gewinner DIE FÄLSCHER (2007)\, Tom Tykwers DREI (2010)\, ICH BIN DANN MAL WEG (2015)\, Franziska Stünkels NAHSCHUSS (2021) und WANN WIRD ES ENDLICH WIEDER SO\, WIE ES NIE WAR (2023) zu sehen. Fernsehzuschauer kennen ihn auch aus dem TATORT\, in dem er zwischen 2013 und 2018 den Saarbrücker Hauptkommissar verkörperte. \nStriesow ist Gewinner des Deutschen Filmpreises und Preisträger zahlreicher weiterer Ehrungen. \nIn der im Herbst 2022 erschienenen Netflix-Produktion IM WESTEN NICHTS NEUES war Striesow als General Friedrich zu sehen. Der Film ging 2023 als deutscher Oscar-Kandidat ins Rennen und erhielt neben neun Nominierungen auch vier Auszeichnungen. \nDie 1994 in Frankfurt geborene\, japanisch-amerikanische Geigerin Mayumi Kanagawa ist für ihren satten\, dunklen Klang sowie ihre konzentrierte und einnehmende Musikalität bekannt. Als Gewinnerin des Internationalen George Enescu Wettbewerbs 2024 sowie als Preisträgerin beim 16. Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb und dem Concours Long-Thibaud in Paris etabliert sie sich als vielseitige und raffinierte Solistin und Kammermusikerin in Japan\, Europa und den USA. \nDie Saison 2024/25 bringt erneute Einladungen u. a. von den Sinfonieorchestern Tokyo Metropolitan\, Hiroshima und Maidstone Sinfonieorchestern sowie Debüts mit dem Ensemble Kanazawa und dem North Czech Philharmonic und mit Dirigenten wie Leonard Slatkin\, Elias Grandy und Nodoka Okisawa. Rezitale und Kammermusikkonzerte mit Musikerinnen und Musikern wie Giuseppe Guarrera\, Yu Kosuge\, Katya Apekisheva und dem Lazarus String Quartett führen sie nach Deutschland\, Österreich\, Italien\, Spanien\, Luxemburg und Japan. \nIhre Debüt-CD „Recital“ mit dem Pianisten Giuseppe Guarrera wurde im Februar 2023 in Japan mit großem Kritikerlob aufgenommen. 2024 erhielt sie den „Fresh Artist“ Award von Nippon Steel. Mayumi Kanagawa konzertierte solistisch mit mehreren Orchestern\, so etwa mit dem Mariinski Theaterorchester\, dem Belgian National Orchestra\, dem Finnischen Radio-Sinfonieorchester\, dem Prager Radio-Sinfonieorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen\, mit einem vielseitigen Repertoire von Bach bis hin zu Britten und Berg. \nIhr einzigartiges Talent\, die Liebe und Freude am Musizieren durch ein abwechslungsreiches Repertoire und an verschiedenen Orten zu kommunizieren\, brachte sie zu unterschiedlichen Outreach-Programmen und an Schulen rund um den Globus\, von San Francisco nach Novosibirsk. Seit Oktober 2023 ist sie auch als Lehrerin an der Hochschule für Künste Bremen tätig. \nMayumi Kanagawas musikalische Ausbildung wurde von Kolja Blacher\, Yoshiko Nakura\, Masao Kawasaki und Robert Lipsett geprägt. \nDie Nippon Music Foundation stellt Mayumi eine Violine von Antonio Stradivari (1725) zur Verfügung. \n  \nHideyo Harada wurde von der Süddeutschen Zeitung als eine Künstlerin mit „Gespür für Seelenzustände“ bezeichnet\, deren Spiel „ein klangästhetisches Erlebnis höchster Güte“ ist. Sie wurde bei zahlreichen Wettbewerben preisgekrönt und gewann unter anderem den Concours International d’Exécution Musicale in Genf sowie den 1. Preis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund. Darüber hinaus war sie Preisträgerin beim Internationalen Rachmaninow-Wettbewerb in Moskau. \nMit ihrem breitgefächerten Repertoire ist sie heute ein gern gesehener Gast bei internationalen Festivals und konzertiert mit bedeutenden Orchestern und Kammermusikpartnern. Hideyo Haradas Vielseitigkeit spiegelt sich ebenso in ihrer umfangreichen Diskografie\, die neben Werken von Samuel Feinberg und Michio Mamiya auch Kompositionen von Chopin\, Grieg und Skrjabin umfasst. Die englische Musikzeitschrift Gramophone nahm ihre Einspielung mit Werken von Tschaikowski und Rachmaninow in die Rubrik „Gramophone recommends“ auf. Sowohl ihr Schumann- als auch ihr Schubert-Album wurden u. a. vom luxemburgischen Musikmagazin Pizzicato mit dem „Supersonic Award“ ausgezeichnet und von den Fachzeitschriften Stereo und Fono Forum zur „CD des Monats“ gekürt. \nNeben einem über mehrere Spielzeiten angelegten Schubert-Zyklus\, den Hideyo Harada gemeinsam mit namhaften Partnern in Tokio realisierte\, nimmt auch die Pflege zeitgenössischer Musik einen wichtigen Stellenwert im Schaffen der Pianistin ein\, für die hier stellvertretend Komponisten wie Viktor Ullmann\, Ernst Krenek\, Toru Takemitsu\, Toshio Hosokawa oder Tan Dun genannt seien\, sowie die japanische Erstaufführung von Alfredo Casellas Scarlattiana op. 44 für Klavier und Orchester. \nAufnahmen bei internationalen Rundfunk- und Fernsehanstalten runden ihre Tätigkeit ab. Seit vielen Jahren erarbeitet die Pianistin zusammen mit renommierten Schauspielerinnen und Schauspielern musikalisch-literarische Programme\, die mit großem Erfolg in ganz Europa aufgeführt werden. \nFoto: Arens_Schult_Marin
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SUMMARY:AMORE A PRIMA VISTA - LIEBE AUF DEN ERSTEN BLICK - Neue Musik
DESCRIPTION:Ein Kooperationsprojekt vom DTKV Köln-Aachen in Zusammenarbeit mit der GZM Aachen mit grafischen Werken von Mauricio Kagel und Anestis Logothetis \nZwei Neue Musik-Ensembles treffen erstmalig aufeinander. Das gemeinsame künstlerische Thema: Grafische Partituren von Mauricio Kagel. Jedes Ensemble hat für sich das Stück „Prima Vista“ von Mauricio Kagel erarbeitet. Nun begegnen sie sich in einem spannenden Setting. Das Publikum kann unmittelbar miterleben\, wie aus den projizierten Dia-Bildern Musik entsteht und wie die Musik des einen Ensembles mit der Musik des anderen Ensembles in Dialog tritt\, ihr ins Wort fällt\, sie unterstützt oder konterkariert. Dabei ist nichts planbar\, denn das Notenmaterial wird jeweils vom anderen Ensemble gesteuert. Das Konzert wird eröffnet mit zwei grafischen Kompositionen\, in denen sich die beiden Neue Musik Ensembles jeweils vorstellen\, bevor sie sich dann in „Prima Vista“ begegnen. \nDas Kölner Quartett interpretiert „Ludwig van“\, eine Metacollage von Mauricio Kagel\, in der ausschließlich Musik von Beethoven erklingt\, allerdings in unerwarteter Form\, teils im Original\, teils kaleidoskopartig collagiert\, gespielt auf bekannten oder außergewöhnlichen Instrumenten mit den unterschiedlichsten Spielpraktiken. Auch Beethoven selbst kommt mit Brieftexten zu Wort. Die Musikerinnen präsentieren 50 Jahre nach Kagels Metacollage „Ludwig van“ die Musik der Vergangenheit als Musik der Gegenwart. Die Partitur besteht aus Abbildungen einer Inneneinrichtung\, die mit Beethoven-Notenblättern beklebt sind. Was die Interpreten spielen\, beruht auf deren subjektiver Wahrnehmung.   \nDas Neue Musik Ensemble Aachen führt eine grafische Partitur von Anestis Logothetis\, des in Ostrumenien geborenen Komponisten griechischer Herkunft\, auf. Seine grafische Notation zeichnet sich durch einen hohen Grad an Systematik und Präzision aus. Im Gegensatz zu vielen offenen\, eher assoziativen grafischen Partituren entwickelte Logothetis ein eigenes Zeichenvokabular\, dessen Elemente relativ klar definierte klangliche Bedeutungen haben (z. B. für Dichte\, Dauer\, Intensität oder Bewegungsrichtung). Der Komponist verstand seine Notation nicht als bloße Inspiration\, sondern als alternative\, eigenständige Notenschrift\, die zwischen traditioneller Notation und freier Grafik vermittelt. \nMitwirkende: \n Köln:\nIrene Kurka – Sopran \nDorrit Bauerecker – Klavier/Akkordeon/Toypiano \nDorothee Haddenbruch – Klavier/Toypiano \nKatharina Stashik – Saxophon \nAachen: \nNeue Musik Ensemble Aachen (NMEAC):  \nOlaf Futyma – Flöten (Picc.Alt.Bass) \nRegina Pastuszyk – Klarinette/Bassklarinette \nManou Liebert – Harfe \nTheodor Pauss – Klavier/Synthesizer/Electronics \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\nUnter 16 Jahren freier Eintritt! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:Die Unfassbaren Magic Comedy & Hypnose Show
DESCRIPTION:Erlebe die Magie und Hypnose der Extraklasse: Magier Ben David und Hypnotiseur Christo präsentieren ihre brandneue Show „Die Unfassbaren: Magic\, Comedy & Hypnose“ am 5. März 2026 in Aachen. Lass dich von atemberaubenden Illusionen und faszinierender Hypnose verzaubern – interaktiv\, humorvoll und einzigartig. Sei dabei und werde zum Star der Show! \nFotocredit: Niclas Mettendorf
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SUMMARY:"Nachtland" -  Eine bissige Komödie von Marius von Mayenburg
DESCRIPTION:Nach dem Tod ihres Vaters entdecken zwei erwachsene Geschwister auf dem Dachboden ihres Elternhauses ein altes Gemälde – unterzeichnet mit „A. Hitler“. Das Tor zur Hölle ist aufgestoßen. Wie ist dieses Bild in die Familie gelangt? Hatte der Vater davon gewusst? Wie geht man mit einem solchen Bild um? „Wirf den Kitsch einfach weg!“ oder „Wir behalten es zur Erinnerung an Papa“. Doch die Geschwister wittern das ganz große Geschäft. Geschichtsbewusstsein sowie Werte wie Moral und Anstand haben angesichts eines profitablen Verkaufs schnell ausgedient. Die Geschwister und ihre Ehepartner geraten darüber in einen Streit\, in dem nach und nach antisemitische Klischees und Vorurteile an die Oberfläche treten. \nMarius von Mayenburgs zeitgenössisches Stück ist eine bitterböse Komödie über das schwere Erbe der deutschen Vergangenheit – und über die dazugehörigen „Erbschaftsstreitigkeiten“. . \n\n\nFoto: aixpertentheater
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SUMMARY:Sebastian Knauer trifft... Joja Wendt "EMOTIONEN - GEDANKEN - MUSIK !“
DESCRIPTION:SEBASTIAN KNAUER trifft … JOJA WENDT.\nZwei Pianisten – ein Konzert !\nDas zweite Konzert der neuen Reihe mit dem Pianisten und Echo Klassik Preisträger\nSebastian Knauer am 1.3.2026 im Ballsaal des Alten Kurhaus Aachen.\nEs ist eine erneute Begegnung in Wort und Musik der ganz besonderen Art. Zwei\ngefeierte Pianisten sprechen über das\, was beide verbindet\, nämlich die Musik !\nBerührungsängste zwischen verschiedenen Genres gibt es hier nicht – im Gegenteil\, es ist\nspannend zu erleben\, wie nah sich diese beiden Musiker sind\, obwohl sie aus zwei völlig\nunterschiedlichen Richtungen kommen.\nEs geht um Emotionen\, den Austausch von persönlichen Gedanken\, Erinnerungen\,\nPrivates\, Menschen und natürlich um Musik\, die beide an zwei Flügeln höchst virtuos\npräsentieren werden.\nErleben Sie Sebastian Knauer in einzigartigen neuen Arrangements zusammen mit\nJoja Wendt\, einem der erfolgreichsten deutschen Entertainer am Klavier überhaupt\,\nder sich im Jazz\, im Boogie Woogie aber auch in der Klassik gleichwohl zu Hause fühlt\nund in ganz Deutschland vor ausverkauften Häusern auftritt \nSebastian Knauer (Klavier)\nJoja Wendt (Klavier) \nFoto: Gregor Hohenberg / Christian Barz
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DESCRIPTION:Nach dem Tod ihres Vaters entdecken zwei erwachsene Geschwister auf dem Dachboden ihres Elternhauses ein altes Gemälde – unterzeichnet mit „A. Hitler“. Das Tor zur Hölle ist aufgestoßen. Wie ist dieses Bild in die Familie gelangt? Hatte der Vater davon gewusst? Wie geht man mit einem solchen Bild um? „Wirf den Kitsch einfach weg!“ oder „Wir behalten es zur Erinnerung an Papa“. Doch die Geschwister wittern das ganz große Geschäft. Geschichtsbewusstsein sowie Werte wie Moral und Anstand haben angesichts eines profitablen Verkaufs schnell ausgedient. Die Geschwister und ihre Ehepartner geraten darüber in einen Streit\, in dem nach und nach antisemitische Klischees und Vorurteile an die Oberfläche treten. \nMarius von Mayenburgs zeitgenössisches Stück ist eine bitterböse Komödie über das schwere Erbe der deutschen Vergangenheit – und über die dazugehörigen „Erbschaftsstreitigkeiten“. . \n\n\nFoto: aixpertentheater
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DESCRIPTION:Nach dem Tod ihres Vaters entdecken zwei erwachsene Geschwister auf dem Dachboden ihres Elternhauses ein altes Gemälde – unterzeichnet mit „A. Hitler“. Das Tor zur Hölle ist aufgestoßen. Wie ist dieses Bild in die Familie gelangt? Hatte der Vater davon gewusst? Wie geht man mit einem solchen Bild um? „Wirf den Kitsch einfach weg!“ oder „Wir behalten es zur Erinnerung an Papa“. Doch die Geschwister wittern das ganz große Geschäft. Geschichtsbewusstsein sowie Werte wie Moral und Anstand haben angesichts eines profitablen Verkaufs schnell ausgedient. Die Geschwister und ihre Ehepartner geraten darüber in einen Streit\, in dem nach und nach antisemitische Klischees und Vorurteile an die Oberfläche treten. \nMarius von Mayenburgs zeitgenössisches Stück ist eine bitterböse Komödie über das schwere Erbe der deutschen Vergangenheit – und über die dazugehörigen „Erbschaftsstreitigkeiten“. . \n\n\nFoto: aixpertentheater
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SUMMARY:JAN GERDES Neue Musik - Klavier Solo
DESCRIPTION:  \n\n\n\n\n\n\nJan Gerdes mit seinem neuen Programm -Nähere Infos folgen bald \n\n\n\n\nDer Pianist Jan Gerdes gehört zu den interessantesten und vielseitigsten Musikern seiner Generation. Als vielfach ausgezeichneter Pianist zwischen Tradition und Avantgarde beherrscht er sowohl das klassisch-romantische als auch das zeitgenössische Repertoire. So spielt er z.B. in seinen vielseitigen Recital-Programmen sowohl Bachs Goldberg- Variationen als auch Karlheinz Stockhausens Klavierstücke. \nJan Gerdes studierte Klavier und Schlagzeug an den Musikhochschulen Hannover und Detmold bei den Professor-innen Kurt Bauer\, Nerine Barett und Renate Kretschmar- Fischer und besuchte Meisterkurse bei weiteren namhaften Pianisten wie Anatol Ugorski\, Halina Czerny-Stefanska oder Edith Picht- Axenfeld. Eine internationale Konzerttätigkeit führte den vielfach ausgezeichneten Künstler in viele Länder Europas\, nach Südamerika und Fernost. Er gastierte bei nahezu allen namhaften nationalen und internationalen Festivals und trat in den großen Konzertsälen wie Berliner Konzerthaus\, Kölner Philharmonie\, Essener Philharmonie\, Konzerthaus Wien\, Freiburger Konzerthaus\, Tonhalle Düsseldorf Alte Oper Frankfurt und Berliner Philharmonie auf. \nIm Frühjahr 2022 nahm Jan Gerdes das Gesamtwerk für Klavier des Düsseldorfer Komponisten Johannes Sandberger auf.Gerdes arbeitete mit einigen der führenden zeitgenössischen Komponisten wie Karlheinz Stockhausen\, Wolfgang Rihm\, Helmut Lachenmann und Peter Ruzicka zusammen und spielte Uraufführungen vieler weiterer Werke namhafter Komponisten wie Sidney Corbett\, Peter Gahn\, Brice Pauset\, Moritz Eggert\, Annette Schlünz\, Markus Bongartz\, Marcus Antonius Wesselmann und vielen mehr. \n  \nJan Gerdes lebt in Berlin und unterrichtet das Fach Klavier am Institut für Ästhetische Bildung der Universität Potsdam und hat darüberhinaus am selben Institut maßgeblich an der Entwicklung des neuen Hauptfachstudiengangs „ Digitale Klanggestaltung“ mitgewirkt. Hierunterrichtet er zusätzlich Improvisation und „ Klavier+Digitales Instrument“ . Er lehrte außerdem als Lehrbeauftragter zeitgenössische Klaviermusik für Hauptfachstudierende an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin sowie dem Mozarteum Salzburg\, Improvisation an der Musikhochschule Mannheim\, zeitgenössisches Lied an der Musikhochschule Detmold sowie Neue/experimentelle Musik an der Universität Potsdam. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:Kaisa's Machine
DESCRIPTION:Kaisa’s Machine spiegelt die musikalische Vision der Bassistin Kaisa Mäensivu wider: mal schwungvoll und groovend\, mitreißend und lebensfroh\, dann wieder nachdenklich und geheimnisvoll. Ihre Musik bewegt sich zwischen Leichtigkeit und Tiefe und scheint die großen wie kleinen Tragödien des Lebens zu reflektieren. Das Bassspiel ist für Mäensivu ein zentrales Ausdrucksmittel\, um diese Spannungsfelder hörbar zu machen. \nGegründet im Jahr 2015\, feierte das Ensemble 2017 sein Debüt mit dem kompakten und fantasievollen Album In the Key of K. Kurz darauf zog Mäensivu nach New York und begann\, sich international einen Namen zu machen. Trotz wechselnder Besetzungen blieb der Name Kaisa’s Machine bestehen. Auf dem renommierten Label Greenleaf Music\, gegründet von Trompeter Dave Douglas\, veröffentlichte sie das Album Taking Shape\, ihr erstes Werk als New Yorkerin\, sowie Moving Parts im Jahr 2025. \nMäensivus Kompositionen sind emotional vielschichtig und zugleich anspruchsvoll. Ihr Bassspiel steht oft im Zentrum der Musik: ein voller\, resonanter Klang und ein prägnanter Anschlag\, der sofort Wiedererkennungswert besitzt. Ihre Stücke erzählen Geschichten\, überraschen mit klanglicher Vielfalt und bewahren stets eine spürbare Offenheit. \n„Ich habe das Gefühl\, dass diese Musik die Magie von New York einfängt – einen Ort\, dessen Atmosphäre offen für Neues ist“\, sagt Mäensivu. \n\n“Strong\, highly musical bass presence” — London Jazz News“A band of young aces” — New York Times \nKaisa Mäensivu – bass\nMax Zenger – sax\nRasmus Sorensen -piano\nJoe Peri – drums \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nUnter 16 Jahre Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Kaisa Promo \n\n\n 
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SUMMARY:ANIRAHTAK Trio
DESCRIPTION:ANIRAHTAK – Stimme \nChristian Ramond – Bass \nLudger Singer – Klavier \nDas Ensemble begann als Duo\, bestehend aus Anirahtak (alias Ulla Marks) und Ludger Singer. Beide sind langjährige Weggefährten\, die bei ihren musikalischen Ausflügen durch ein Repertoire – von Weill über Ellington bis zu Singers eigenen Kompositionen – oft den vorgegebenen Weg verlassen. Sie improvisieren frei\, auch mit unvollständigen Fragmenten\, und verzichten bewusst auf Notenblätter\, um der Kreativität freien Lauf zu lassen. \nIm Jahr 2006 wurde Christian Ramond erstmals beim „InFront Festival der GZM“ in Aachen Teil des Ensembles. Bei den darauffolgenden Konzerten in ganz Deutschland fügte er sich mühelos in die Gruppe ein und bereicherte sie mit seinem warmen Kontrabass-Sound\, den er auch als Melodieinstrument versteht. \nGemeinsam entstehen Klangverflechtungen\, die zwischen Jazz\, Trash\, Experiment und Trivialität pendeln – eine Mischung aus liebevoll-naiver und skurril-absurder Grundstimmung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Robert\, Clara und die Menschen - im Spiel der Liebe!"
DESCRIPTION:„Weltklassik am Klavier – Robert\, Clara und die Menschen – im Spiel der Liebe!“\nJeongro Park\nFauré\, Schumann und Liszt„Weltklassik am Klavier – Robert\, Clara und die Menschen – im Spiel der Liebe!“ \nGabriel Fauré\nNocturne Nr. 5 (1884) b-Moll op. 37 \nRobert Schumann\nDavidsbündlertänze op. 6 \n– Pause – \nRobert Schumann\nFantasiestücke op. 111\n1. Sehr rasch\, mit leidenschaftlichem Vortrag\n2. Ziemlich langsam\n3. Kräftig und sehr markiert \nClara Schumann\nVariationen für Klavier über ein Thema von Robert Schumann f-Moll op. 20 \nFranz Liszt\nRéminiscences de Norma S. 394 \nJeongro Park\n“Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil wir in dem Moment\, in dem wir alle durch die Sprache der Musik in Kontakt treten\, unsere Erinnerungen und Herzensgeschichten miteinander teilen.” – Jeongro Park \nDer koreanische Pianist Jeongro Park war bereits in vielen internationalen Wettbewerben erfolgreich: Er erhielt den Preis für den besten Liedpianisten beim Lions Club Cologne Liedduo Wettbewerb und erfolgreichen bei den folgenden Wettbewerben: Karl-Robert Kreiten\, Palma d’Oro\, Lyon\, Murcia\, Val Tidone\, Euregio Piano Award\, Valsesia\, Rospigliosi\, Opus Artis Paris\, G. Colafemmina\, Amigdala\, Arcangelo Speranza\, Scarlatti\, F.P.Neglia – und insbesondere den Karl-Bergemann Blattspiel-Wettbewerb. Bereits während seines Studiums führte er ein sehr aktives Konzertleben und trat auf zahlreichen Bühnen in Europa auf\, darunter in Deutschland\, Italien\, Spanien\, Frankreich\, Polen\, Rumänien und Portugal. Jeongro Park spielte mit Orchestern aus Czestochowa\, Seoul\, Crotone\, Wratislavia\, Grosetto\, Sibiu und Orchestra Pugliese. Er schloss sein Solostudium und Liedgestaltung an der Musikhochschule Köln und Musikhochschule Hannover bei Prof. Sheila Arnold\, Prof. Stefan Irmer und Prof. Bernd Goetzke ab. Er ist derzeit als Lehrerbeauftragter an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und Musikhochschule Köln tätig. \n„Weltklassik am Klavier – Robert\, Clara und die Menschen – im Spiel der Liebe!“\nDas Leben von Robert und Clara Schumann beginnt mit dem Aufblühen ihrer Liebe und erzählt eine große Geschichte\, die ihr ganzes Leben lang von der Musik begleitet wird. Mit seinem Op.6 wollte Robert die tiefe emotionale Bindung zu Clara musikalisch ausdrücken. Clara komponierte ihr op.20 zum Geburtstag ihres Mannes Robert Schumann. Roberts op.111 scheint die Verwirrung seines seelischen Zustandes widerzuspiegeln\, drückt aber zugleich die Tiefe der Gefühle aus\, die er in seiner Beziehung zu Clara empfand. Neben der Geschichte von Robert und Clara hören wir auch viele Liebesgeschichten der Menschen aus der Literatur. Die Oper „Norma“ von Vincenzo Bellini erzählt von verbotener Liebe\, von Verrat und Vergebung – eine sehr bewegende Geschichte. Heute wird sie in der Bearbeitung von Franz Liszt am Klavier aufgeführt. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Xing Gao
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SUMMARY:Trotz aller Widerstände - Der jüdische Kulturbund in Nazi-Deutschland Neue Musik Ensemble Aachen und Jochen Deuticke
DESCRIPTION:Konzert und Lesung zum Gedenken an die Pogromnacht  \n\nMit diesem Konzert gedenken wir der Reichspogromnacht und würdigen das bemerkenswerte kulturelle Schaffen jüdischer Künstlerinnen und Künstler\, dass trotz der repressiven Politik des NS-Regimes in Deutschland fortbestand. Im Mittelpunkt steht der „Kulturbund Deutscher Juden“\, der 1935 gezwungenermaßen in „Jüdischer Kulturbund“ umbenannt wurde. Bereits kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten bot der Kulturbund eine der letzten Möglichkeiten für jüdische Kunstschaffende\, künstlerisch tätig zu bleiben und Arbeit zu finden. Gleichzeitig ermöglichte er der jüdischen Bevölkerung\, Kunst und Kultur weiterhin in einem geschützten Rahmen zu erleben. Die erste Gründung erfolgte in Berlin\, bald darauf folgten weitere in Köln\, Frankfurt und Hamburg. 1941 wurde der „Jüdische Kulturbund“ schließlich von den Nationalsozialisten verboten. Die Veranstaltung verbindet das Informative\, das durch die Lesung vermittelt wird\, mit dem Musikalischen\, das zwischen den Texten erklingt. Musikalisch möchten wir Werke von Komponisten präsentieren\, die dem Kulturbund verbunden waren\, in den damaligen Konzertprogrammen vertreten wurden oder – wie im Fall von Karl Wiener – der als Dramaturg eine Funktion im Berliner Kulturbund innehatte. \nEin besonderes Highlight dieses Konzerts wird die Uraufführung von Wieners Quintett (1934) sein\, dessen Manuskript sich im Archiv der National Library of Israel befindet. Das Original ist teilweise in einem sehr schlechten Zustand und muss erst in eine lesbare Notation übertragen werden. \nKarl Wiener wurde 1943 im Konzentrationslager ermordet\, und sein musikalisches Erbe drohte in Vergessenheit zu geraten. Die erstmalige Aufführung dieser Komposition nach 91 Jahren ist ein künstlerisches und historisches Ereignis. Neben seiner Musik werden weitere Werke von Komponisten erklingen\, die einst in den Konzertprogrammen des Kulturbunds präsentiert wurden. \nDie Lesungen von Jochen Deuticke bieten anhand der wissenschaftlichen Veröffentlichungen von Sylvia Rogge-Gau\, Gabriele Fritsch-Vive sowie weiterer Recherchen einen tiefen Einblick in die Aktivitäten und den Überlebenskampf des Jüdischen Kulturbunds in Berlin – stellvertretend für alle weiteren Kulturbünde im gesamten Land. \nGespielte Werke: \n• Karl Wiener (Rekonstruktion und Uraufführung) \n• Weitere Komponisten\, die im Kulturbund aktiv waren oder verfolgt wurden (werden noch bekannt gegeben) \nHintergrund: Seit 2018 widmet sich das Neue Musik Ensemble Aachen in seiner jährlichen Konzertreihe zum Gedenken an die Reichspogromnacht den Schicksalen jüdischer Komponisten und ihrer Musik. Jedes Projekt beleuchtet einen anderen Aspekt der Verfolgung und Repressionen\, denen die Künstler ausgesetzt waren. Wenig bekannte oder in Vergessenheit geratene Komponisten werden wieder hörbar gemacht. Mit diesen besonderen Konzerten setzen wir ein Zeichen gegen das Vergessen. \n  \nNeue Musik Ensemble Aachen (NMEAC) \nCatharina Marquet – Gesang \nOlaf Futyma – Flöte \nRegina Pastuszyk – Klarinette \nPofan Chen – Violine \nTom Morrison- Viola \nCornelia Briese – Cello \nManou Liebert – Harfe \nTheodor Pauss – Klavier \nKarten Abendkasse: 25\,- / 20\,- (Ermäßigung für Schüler\, Stundenten\, Aachenpass) \n\n\n\nFoto: Adrian Futyma
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Fantasiewelten - Mozart\, Beethoven und Improvisation!"
DESCRIPTION:Katharina Hack\nMozart\, Beethoven\, Haydn und Rachmaninow„Weltklassik am Klavier – Fantasiewelten – Mozart\, Beethoven und Improvisation!“ \nWolfgang Amadeus Mozart\nFantasie d-Moll KV 397 \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 13 – Quasi una fantasia Es-Dur op. 27 Nr. 1\nI. Andante\nII. Allegro molto e vivace\nIII. Adagio con espressione\nIV. Allegro vivace \nFranz Joseph Haydn\nSonate Nr. 34 e-Moll Hob. XVI:34 \n– Pause – \nMel Bonis\nPhoebé op.30 \nKatharina Hack\nVariationen über „Der Mond ist aufgegangen“ \nImprovisationen \nSergej Rachmaninow\nAus: Préludes op. 32\n12. gis-Moll \n10. h-Moll \nAus: Préludes op. 23\n2. B-Dur \nKatharina Hack\n„Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil Musik machen ein innerstes Bedürfnis ist und weil mich die Menschen\, die ich bei den Konzerten treffen darf\, inspirieren!“ – Katharina Hack \nKatharina Hack\, von der Presse als „Ausnahmeerscheinung mit ganz starker\, eigener Persönlichkeit“ bezeichnet\, konzertiert in Europa und den USA. Als Solistin spielt sie in Sälen wie der Berliner Philharmonie\, Kölner Philharmonie und dem Konzerthaus Dortmund. Rundfunkaufnahmen entstanden mit dem WDR\, NDR und Medici.tv. Sie studierte bei Gabriela Montero\, Ilja Scheps\, Konstanze Eickhorst und ist derzeit im Konzertexamen bei Bernd Glemser. Wichtige Impulsgeber waren außerdem Bernd Goetzke\, Andrej Jaszinski und Sir András Schiff.  Mit der Cellistin Anouchka Hack bildet Katharina ein festes Duo; ihre Debüt-CD wurde u. a. für den Opus Klassik nominiert. Sie erhielt zahlreiche Preise und ist Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben. Katharina wurde 1994 in Köln geboren und liebt Chopin\, Blaubeeren und die freie Improvisation am Klavier. \n„Weltklassik am Klavier – Fantasiewelten – Mozart\, Beethoven und Improvisation!“\nMit „Fantasiewelten“ widmet sich die Pianistin Katharina Hack dem Zauberhaften\, Befreiten und zutiefst Individuellen in der Kunst. In zwei kontrastierenden Konzerthälften\, die eine klassisch\, die andere romantisch\, präsentiert sie Werke\, die fernab von gängigen Formschemata ihre eigenen musikalischen Wege gehen. „Fantasie und Improvisation gehen Hand in Hand. Ein musikalischer Gedanke kann in eine Form gegossen werden\, eine Form kann aber auch ganz neu entstehen\, wenn man dem Gedanken freien Lauf lässt.“\, so die Pianistin. Auf diese Weise entstanden ganz eigenwillige\, höchst emotionale Meisterwerke wie Mozarts d-Moll Fantasie und Beethovens „Sonata quasi una fantasia“. Im romantischen zweiten Teil erklingen neben dem musikalischen Portrait „Phoebé“ von Bonis und Preludes von Rachmaninow auch eigene Werke und Improvisationen der Pianistin. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Felix Broede
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SUMMARY:Vibrations Quartet
DESCRIPTION:Stefan Bauer – Vibraphon \nCalvin Lennig – Bass \nClemens Orth – Klavier \nStefan Kremer – Schlagzeug \n  \nStefan Kremer und Stefan Bauer lernten sich bereits in den 1970ern kennen bei \ngemeinsamen Konzerten. Bauer zog nach Kanada\, später die USA\, und wurde ein Teil \nder dortigen Musikszene. In den letzten Jahren ist er wieder regelmäßig in Deutsch- \nland. Die beiden hielten Kontakt und erneuerten ihre musikalische Zusammenarbeit. \nIn Clemens Orth and Calvin Lennig fanden sie enthusiastische Partner für dieses neue \nProjekt. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:JUNGES PODIUM II - SONNTAGS-MATINEE
DESCRIPTION:Zum zweiten Mal lädt die Veranstaltungsreihe Junges Podium dazu ein\, herausragende Nachwuchstalente der Musikhochschule live zu erleben. In der Sonntags-Matinee präsentieren engagierte Studierende mit frischem Blick und großer musikalischer Leidenschaft ihr Können. \nIm Zentrum steht dabei die neue Kammermusik: Es erklingen zeitgenössische Werke von Komponistinnen und Komponisten unserer Zeit – lebendig\, vielseitig und voller klanglicher Entdeckungen. \nWeitere Informationen zum Programm und den Mitwirkenden folgen in Kürze. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEINTRITT FREI! \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:Filippo Bianchini Quartet
DESCRIPTION:Filippo Bianchini Quartett mit:\nNicola Andrioli\, ansässig in Brüssel\, einer der besten Pianisten der europäischen Szene (Zusammenarbeiten mit Kurt Rosenwinkel\, Philip Catherine und anderen)\, Armando Luongo am Schlagzeug und Igor Spallati\, ein hoch angesehener Bassist aus Perugia.\nDiese Band ist seit mehr als 10 Jahren aktiv und hat 3 Alben veröffentlicht\, das neue Album wird beim Umbria Jazz Winter präsentiert. \nTickets:\nVVK  via ccit-aachen.eu oder / AK 25€\nCCIT Mitglieder & Student:innen 20€ \nFoto: Veranstalter
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SUMMARY:IN FRONT FESTIVAL 2025 - State of the Art Neue Musik Ensemble Aachen
DESCRIPTION:Tagestickets In Front Festival: \nFreitag\, 14.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSamstag\, 15.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSonntag\, 16.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nFestivalticket: \nDas Festivalticket für alle sechs Veranstaltungen ist an der Abendkasse auf Nachfrage erhältlich und kostet 60 € / 50 € (ermäßigt). \nErmäßigungen: \nErmäßigungen gelten für Mitglieder der GZM und Music Loft\, Schülerinnen und Schüler\, Studierende\, Schwerbehinderte und Inhaber des Aachen Pass \n  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Adrian Futyma \n\n\n 
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SUMMARY:IN FRONT FESTIVAL 2025 - State of the Art Ensemble hand werk
DESCRIPTION:hand werk\, 2011 in Köln gegründet. Das sechsköpfige Kammermusikensemble steht für Nachhaltigkeit und Wiederverwertung sowie für höchstes künstlerisches Niveau auf dem Gebiet der zeitgenössischen Musik. hand werk ist zu Gast bei Festivals wie den Wittener Tagen\, Darmstädter Ferienkursen\, den Bayreuther Festspielen\, Ultraschall Berlin\, NOW! Festival Essen\, Acht Brücken Köln\, impuls in Graz\, Gaudeamus in Utrecht sowie Warschauer Herbst und produzierte bereits mehrere CDs. Seit sieben Jahren veranstaltet das Ensemble außerdem die Konzertreihe HWxxC_ in der Alten Feuerwache Köln. \nJae A Shin –  Violine Niklas Seidl –  Violoncello Thibaut Surugue – Klavier \n  \nTagestickets In Front Festival: \nFreitag\, 14.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSamstag\, 15.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSonntag\, 16.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nFestivalticket: \nDas Festivalticket für alle sechs Veranstaltungen ist an der Abendkasse auf Nachfrage erhältlich und kostet 60 € / 50 € (ermäßigt). \nErmäßigungen: \nErmäßigungen gelten für Mitglieder der GZM und Music Loft\, Schülerinnen und Schüler\, Studierende\, Schwerbehinderte und Inhaber des Aachen Pass \n  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Rebecca Ter Braak \n\n\n 
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SUMMARY:IN FRONT FESTIVAL 2025 - State of the Art Cologne Contemporary Jazz Orchestra feat. Shuteen Erdenabaatar
DESCRIPTION:Die in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar geborene Komponistin und Pianistin Shuteen Erdenebaatar kam nach ihrem klassischen Studium in der Mongolei nach Deutschland\, wo sie sich dem Jazz widmete und ihre eigene Stimme entwickelte\, in der sich die sehr verschiedenen Stationen ihres Weges als unverkennbar eigene Identität spiegeln. Ihr klassisches Fundament ist unverkennbar\, was sich in ihrer technischen Brillanz\, stilistischen Finesse und der thematischen Struktur ihrer Kompositionen zeigt. \nNach ihrem Debütalbum Rising Sun\, das im September 2023 beim renommierten New Yorker Label Motéma Music erschien\, wurde sie schnell als einer der vielversprechendsten aufsteigenden Stars der europäischen Jazzszene von der Presse erkannt und vom Publikum gefeiert; zahllose ausverkaufte Konzerte in Deutschland\, Österreich\, den Niederlanden\, der Schweiz\, Frankreich\, der Tschechischen Republik\, China\, der Mongolei und Island. Sie wurde mit ihrer Musik zu den wichtigsten und renommiertesten Festivals wie dem North Sea Jazz Festival\, Jazzahead!\, Jazz Baltica\, Transition Festival\, Reykjavik Jazz Festival oder Rockit Festival eingeladen. Shuteen Erdenebaatar wurde außerdem mit dem renommierten Deutschen Jazzpreis 2024 und dem größten mongolischen Kulturpreis „Mungun Mod“ im selben Jahr ausgezeichnet. \nFür das Konzerte mit dem CCJO hat Shuteen bestehende Kompositionen bearbeitet sowie eigens für das CCJO kreiertes aktuelles\, neues Material arrangiert. Ihre Musik erzählt von Begegnungen und Lebensmomenten zwischen mongolischer Seele und europäischer Raffinesse und nimmt uns mit auf eine eindrückliche Entdeckungsreise. \nTrompeten: \nSimon Eckert\, Christian Winninghoff\, Matthias Bergmann\, Matthias Knoop \nPosaunen: \nTim Hepburn\, Andreas Schickentanz\, Ben Degen\, Wolf Schenk \nSaxophone: \nMarko Lackner\, Kristina Brodersen\, Clemens Köhler\, François de Ribaupierre\, Marcus \nBartelt \nRhytmusgruppe: \nPhilipp Brämswig – Gitarre \nJürgen Friedrich – Klavier \nVolker Heinze – Bass \nSilvio Morger – Schlagzeug \n  \nShuteen Erdenabaatar – Arrangement & Leitung \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nTagestickets In Front Festival: \nFreitag\, 14.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSamstag\, 15.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSonntag\, 16.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nFestivalticket: \nDas Festivalticket für alle sechs Veranstaltungen ist an der Abendkasse auf Nachfrage erhältlich und kostet 60 € / 50 € (ermäßigt). \nErmäßigungen: \nErmäßigungen gelten für Mitglieder der GZM und Music Loft\, Schülerinnen und Schüler\, Studierende\, Schwerbehinderte und Inhaber des Aachen Pass \n  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Frank Wiesen \n\n\n 
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SUMMARY:IN FRONT FESTIVAL 2025 - State of the Art Rainer Böhm / Norbert Scholly Duo
DESCRIPTION:Mit dem Gitarristen Norbert Scholly und dem Pianisten Rainer Böhm haben sich zwei Virtuosen auf ihrem Instrument zusammengetan. In ihrem Zusammenspiel entsteht eine Musik\, die durch anmutige Melodien und Harmonien geprägt ist. Lyrisch und erzählerisch ist diese Musik\, in der jede Note und jeder Ton zum Strahlen gebracht wird. Nachdenklich\, fragil\, voll zaghafter Poesie. Ein Duo\, das mit der Kraft von Melodien umzugehen weiß – und kunstvoll das Piano und die Gitarre zueinander in Beziehung setzt. \n  \nNorbert Scholly – Guitar / Composition\nRainer Böhm – Piano / Composition  \n\n\n\n\n\n\nTagestickets In Front Festival: \nFreitag\, 14.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSamstag\, 15.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nSonntag\, 16.11.25 (Doppelkonzert): \n25 € / 20 € (ermäßigt) \nFestivalticket: \nDas Festivalticket für alle sechs Veranstaltungen ist an der Abendkasse auf Nachfrage erhältlich und kostet 60 € / 50 € (ermäßigt). \nErmäßigungen: \nErmäßigungen gelten für Mitglieder der GZM und Music Loft\, Schülerinnen und Schüler\, Studierende\, Schwerbehinderte und Inhaber des Aachen Pass \n  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Konstantin Kern \n\n\n 
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