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SUMMARY:EU JAZZ - REAL BOOK LIVE !
DESCRIPTION:50 Jahre Euregio Maas-Rhein\, EuJazz.com und ein Doppelalbum Release \nIm Jahr des 50-jährigen Bestehens der Euregio Maas-Rhein darf bei der GZM in Aachen besonders gefeiert werden. \nSeit vielen Jahren steht die GZM im engen Austausch mit Partnern aus Maastricht\, Heerlen\, Lüttich\, Eupen und Hasselt\, die in dieser Drei-Länder-Metropolregion eine gemeinsame Promotion für Jazzkonzerte und Kontaktbörse für Jazzmusiker betreiben: ein kreativer und produktiver\, sich gegenseitig befruchtender Raum für aktuellen Jazz. \nNachdem kürzlich eine Serie euregionaler „Real Books“ (nach dem Vorbild der referenziellen\, amerikanischen Originals) im Druck erschienen ist\, werden beim Konzert auf der Klangbrücke sowohl ein Doppelalbum mit bislang unveröffentlichten Titeln aus diesen Real Books als auch die komplette Sammlung der digitalen Versionen präsentiert: vier Real Books (Aachen\, Lüttich\, Limburg-NL und Limburg-B) mit über 300 Kompositionen von mehr als 100 KomponistInnen aus der Euregio Maas-Rhein bilden ein beeindruckend breites Spektrum des musikalischen Schaffens im Dreiländereck ab. \nAm 24.9.2026 treten zwei Bands zu einem Doppelkonzert an\, bei dem ausgewählte Titel aus diesen Real Books aufgeführt werden. \nFür die Provinz Lüttich reist ein Quintett um André Klenes an\, mit: \n  \nJean-François Foliez\, Klarinette/ Saxophon \nDaniel Chavet\, Guitar \nPirly Zurstrassen\, Piano \nMimi Verderame\, Drums \nAndré Klenes\, Bass \n  \nDie Aachener „Real Book Messengers“ sind: \nJohannes Flamm\, Klarinette/ Saxophon \nHeribert Leuchter\, Saxophone \nGero Körner\, Piano \nSteffen Thormählen\, Drums \nWerner Lauscher\, Bass \n  \nDie Kompositionen der Online Ausgabe aller euregionaler Real Books stehen ab sofort unter eujazz.com zum Download bereit. Daneben sind hier auch diverse Studio- und Live-Aufnahmen dieser Stücke hören. \n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nUnter 18 Jahren FREI ! (Begrenztes Kontingent)  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: GZM \n  \n\n\n 
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SUMMARY:ELKE BARTHOLOMÄUS & ENSEMBLE
DESCRIPTION:Die in Köln und New York ausgebildete Vokalistin und Komponistin Elke Bartholomäus ist seit langem eine Konstante in der Kölner Musikszene\, u.a. an der Seite von Ralf Werner (DIE KULTURTECHNIKER)\, und nahm u.a. für das WDR Studio Akustische Kunst auf. Als\nGrenzgängerin im Spannungsfeld zwischen Contemporary Jazz und Neuer Musik experimentiert sie auf sensible Weise mit den Möglichkeiten des Intruments Stimme und mit innovativen Songformen. \nOffene Textstrukturen treffen auf minimalistische Ansätze und modale Elemente und werden live zu schwebenden bis treibenden Stimmungsfeldern verdichtet. Dabei setzt Bartholomäus ihre Stimme über die Interpretation von Texten hinaus als dynamische instrumentale Textur ein und lässt so gemeinsam mit ihrer hochkarätigen Band emotional mitreißende\, facettenreiche\nSoundscapes entstehen – oft mit überraschenden Wendungen. \nIhr vielgelobtes Debutalbum “To Speak” erschien bei JazzHaus Musik. \nElke Bartholomäus – Stimme\, Komposition \nNiklas Roever – Klavier\nJonas Stuppin – Gitarre\nFabian Berghofer – Kontrabass\nSimon Bräumer – Schlagzeug \n  \nwww.elke-bartholomaeus.de \nhttps://jazzhausmusik.de/de/detail/jhm-308.html \n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nUnter 18 Jahren FREI ! (Begrenztes Kontingent)  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Elke Bartholomäus \n  \n\n\n 
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Zauberflöte und Faustwalzer - Mythos\, Magie und Metamorphose!"
DESCRIPTION:Nadejda Vlaeva\nMozart\, Brahms\, Franck und Liszt„Weltklassik am Klavier – Zauberflöte und Faustwalzer – Mythos\, Magie und Metamorphose!“Wolfgang Amadeus Mozart\nDie Zauberflöte – Ouverture – arr. Zadora \nJohannes Brahms\nVariationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24 \n– Pause – \nCesar Franck\nPrélude\, Fugue et Variation\, Bearbeitung: H. Bauer op. 18 \nSergej Bortkiewicz\nNocturne (Diana) op. 24 Nr. 1 \nImpromptu (Eros) op. 24 Nr. 3 \nFranz Liszt\nValse de l’opéra Faust S. 407 \nNadejda Vlaeva\n„Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil es eine seltene\, intime Verbindung zwischen Künstler und Publikum schafft – jedes Konzert fühlt sich wie ein gemeinsames\, emotionales Erlebnis an. Für mich bedeutet Weltklassik grenzenlose Kunst\, bei der die Musik direkt in die Herzen der Zuhörer strömt.“ – Nadejda Vlaeva \nNadejda Vlaeva wurde als eine derjenigen außerordentlichen Pianistinnen bezeichnet\, auf die wir alle hoffen – sie aber selten sehen: „Das geht zu Herzen!“ und: „wie sollte es denn anders als zu Herzen gehen\, wenn Nadejda Vlaeva spielt.“ So schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung.\nSie trat europaweit\, in Asien und in Nordamerika als Solistin und mit renommierten Orchestern auf. Als erste Künstlerin nahm sie die kompletten Bach-Transkriptionen von Camille Saint-Saëns auf (Hyperion)\, welche das BBC Music Magazine als „positivly stunning“ bezeichnete. Sie erhielt den Grand Prix „Liszt“ für ihre CD „Piano Music of Liszt“. Erst vor kurzem entdeckte Werke der Komponisten des 19. Jhd. Bortkiewicz and Drozdoff wurden von ihr in der Carnegie Zankel Hall uraufgeführt. Bei der EG-Konferenz arbeitete sie mit dem Geiger Joshua Bell zusammen. Sie begeistert ihr Publikum durch einzigartiges Charisma und Ausstrahlung. \n„Weltklassik am Klavier – Zauberflöte und Faustwalzer – Mythos\, Magie und Metamorphose!“\nBetreten Sie eine Welt\, in der Musik Zauber webt\, Götter erweckt und Schicksale wandelt.\nMozarts Zauberflöten-Ouvertüre schimmert voller Geheimnisse\, ihre strahlenden Fanfaren und flüchtigen Harmonien beschwören Verzauberung. Brahms’ Händel-Variationen formen ein schlichtes Thema zur überragenden Vision\, in der Eleganz in feurige Brillanz und fugale Meisterschaft übergeht. Francks „Prélude\, Fugue et Variation“ leuchtet wie eine uralte Beschwörung\, sein meditatives Thema entfaltet sich in Hingabe und Sehnsucht. Bortkiewicz’ Diana und Eros pulsieren mit himmlischer Leidenschaft – Dianas mondbeschienene Anmut kontrastiert mit Eros’ zügellosem Verlangen. Die Reise gipfelt in Liszts Faust-Walzer\, einem rauschhaften Tanz aus Versuchung und Verklärung.\nHier ist Musik mehr als Klang – sie ist Alchemie\, eine Kraft der Verwandlung und des Wunders. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Lisa Marie Mazzucco
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SUMMARY:REINER WITZEL GROUP feat. JOYCE NUHILL
DESCRIPTION:Das neue Quintett des Düsseldorfer Saxophonisten Reiner Witzel vereint die Tiefe und Lebendigkeit des Jazz mit der Coolness zeitgenössischer Musik-Stile von Neo Soul bis Trap. \nDie bildhaften und eingängigen Kompositionen und Arrangements des Bandleaders\, umgesetzt von einer hochkarätig besetzten Band\, bestehend aus dem Chaka Khan-Keyboarder Jesse Milliner\, Markus Schieferdecker am Bass\, Jan Leipnitz an den Drums und der\ncharismatischen Sängerin und Rapperin Joyce Nuhill\, treffen Bauch\, Herz und Beine und versprechen ein bleibendes Live-Erlebnis. \n„Reiner’s soulful\, powerful playing inspires me to do things I’ve never played before\, very intense and at the same time extremely warm and expressive\, an interesting balance between fire\, energy and meditative calm.“ (Richie Beirach) \n„A highly-engaging experience for a listener“ (London Jazz News / UK \nNomansland \nTrap Trip \nSlow Hot Wind \n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nUnter 18 Jahren FREI ! (Begrenztes Kontingent)  \n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Stefan Seiler \n  \n\n\n 
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SUMMARY:Kaffeehaus der Eitelkeiten - Trio La Colombe
DESCRIPTION:Ein Abend voller Klang\, Geschichten und nostalgischem Flair. \nProgrammbeschreibung: \nZwischen dem Duft nach frisch gemahlenem Kaffee\, dem leisen Klirren feiner Tassen\, gedämpften Gesprächen an kleinen Marmortischen entstand einst eine Welt voller Musik und Poesie. Die Kaffeehäuser Europas\, besonders in Wien\, Paris und Prag\, waren um 1900 das zweite Wohnzimmer oder der Wartesaal vieler Schriftsteller\, Musiker\,  vieler kreativer Menschen. \nWährend Klavierklänge den Raum erfüllten\, diskutierten Maler über Farben\, Dichter schrieben ihre Gedanken in Notizbücher und Komponisten ließen sich vom Rhythmus der Stadt und der besonderen Atmosphäre der Cafés inspirieren. Zwischen Kerzenlicht und Zeitungsstapeln entstanden\, Geschichten\, Melodien und Kunstwerke\, die bis heute nachwirken. Jeder ist sich selbst der Nächste\, es wird sich mit Argusaugen beobachtet\, sehen und gesehen werden\, aufeinander Bezug nehmen\, sich voneinander distanzieren. Man liebt sich\, man braucht sich und manchmal hasst man sich auch. \nSchreibende wie Tucholsky\, Altenberg\, K. Kraus\, u.a.\, L. van Beethoven\, Mahler\, Satie\, Chopin\, F. Hollaender usw. waren leidenschaftliche  Kaffeehausbesucher. \nAus diesem reichhaltigen Angebot schöpfend bieten die drei Künstlerinnen Catharina Marquet\, Gesang\, Mona Creutzer\, Rezitation und Galina Ryzhikova\, Klavier eine unterhaltsame\, freche Verknüpfung von Musik  und Text\, um diesen Kosmos der Kreativität und menschlichen Spielarten auf einer Reise durch die Kaffeehauskultur mal nachdenklich\, mal beschwingt und elegant einzufangen. \nMONA CREUTZER Schauspielerin\, Regisseurin \nIhre Theaterlaufbahn als Schauspielerin begann sie 1981 an der Romerrike  Folkehögskole Oslo\, Norwegen. Im Rahmen ihrer Schauspielausbildung erhielt sie  Einblicke in Regie\, Bühnenbild und Technik. 1986 entschied sie sich\, ihre künstlerische Arbeit in einem eigenen Theater zu realisieren. Sie ist Mitbegründerin des Theater K \, des ersten\, freien\, professionellen Theaters in Aachen. Seitdem leitet sie das Theater K und ist für die künstlerische ProƱlsetzung und die Etablierung dieses Theaters als feste Kulturinstitution für Aachen verantwortlich. \n1990 bereits erhielt das Theater K den Aachener Kulturförderpreis. 1992 den Förderpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW. 1996 erhielt sie das Stipendium für „Internationale Forum junger Bühnenangehörige“ im Rahmen des Berliner TheatertreƯens. Neben ihren zahlreichen Rollen\, die sie seit der Gründung des Theater K verkörpert hat\, widmet sie sich in den letzten Jahren der Regiearbeit und hat u.a. im Ludwig Forum Aachen sowie im Surmount Ludwig Museum\, im Stadtbad Aachen zuletzt im alten Kurhaus ihre Inszenierungen\nvorgestellt\nwww.theaterk.com \nCatharina Marquet \nstudierte Gesang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und beendete das Studium mit dem Konzertexamen. Sie gewann den zweiten Preis im Fach Oper beim VDMKGesangswettbewerb. In Meisterkursen bei Brigitte Fassbaender\, Robert Holl u.a. vertiefte sie ihren individuellen Ausdruck. Engagements führten sie u.a. nach Wien zu den Internationalen Festwochen\, nach Luzern zu den Internationalen Mozarttagen\, nach Muskat zum Krönungsjubiläum des Sultans von Oman. Ihr Interesse gilt auch der Zeitgenössischen Musik\,\nsie ist Mitglied des Neue Musik Ensemble Aachen.\nDas Trio La Colombe mit Catharina Marquet\, Gesang\, Mona Creutzer\, Rezitation und Galina Ryzhikova\, Klavier gestaltet Collagen aus Musik und Literatur. So sind schon Programme wie Romantische Schauer; Tango\, der mein Herz verbrennt; Im Zauber der Undinen usw. entstanden\nund aufgeführt worden. \nGalina Ryzhikova\, Pianistin \nGalina Ryzhikova\, Pianistin\, arbeitete in Japan\, Ecuador und Südafrika und ließ sich 2010 in Aachen\, Deutschland\, nieder.\nSie konzertierte mit den Symphonieorchestern von Kapstadt\, Quito\, Cuenca und Loja.\nIhre AuƯührungen wurden von der South African Broadcasting Corporation für Rundfunk und Fernsehen aufgezeichnet. Zudem wurde sie ausgewählt\, am musikalischen Programm der Geburtstagsfeierlichkeiten von Präsident Nelson Mandela mitzuwirken \nEintritt: regulär 25€; ermäßigt 18€\, Aachen Pass 5€ (bitte zeigen Sie beim Einlass den entprechenden Nachweis für die Ermäßigung vor). \nQuelle Foto: M. Leuchter\, bearbeitet von C. Küntzel
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SUMMARY:"Alles Anders" - Eine Musicalproduktion
DESCRIPTION:Die erste Eigenproduktion von Floodlight „Alles Anders“ begleitet eine Gruppe von Freunden über 6 Jahre (oder 12 Semester) nach ihrem Studienstart. \nSie schmieden Pläne\, verfolgen ihre Träume\, knüpfen Beziehungen und probieren das Leben. Doch dann passiert genau das – Leben. Der Fokus verschiebt sich\, und ob alles bleiben kann wie bisher oder plötzlich alles anders werden muss\, wird ungewiss. \nDas Stück behandelt Themen des Erwachsenwerdens\, das Finden des eigenen Weges\, den Umgang mit Verlust und den Druck\, alles richtig machen zu wollen\, auch wenn vielleicht gar nicht klar ist\, was das eigentlich ist. \nCopyright: @jot.s.art
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DESCRIPTION:Die erste Eigenproduktion von Floodlight „Alles Anders“ begleitet eine Gruppe von Freunden über 6 Jahre (oder 12 Semester) nach ihrem Studienstart. \nSie schmieden Pläne\, verfolgen ihre Träume\, knüpfen Beziehungen und probieren das Leben. Doch dann passiert genau das – Leben. Der Fokus verschiebt sich\, und ob alles bleiben kann wie bisher oder plötzlich alles anders werden muss\, wird ungewiss. \nDas Stück behandelt Themen des Erwachsenwerdens\, das Finden des eigenen Weges\, den Umgang mit Verlust und den Druck\, alles richtig machen zu wollen\, auch wenn vielleicht gar nicht klar ist\, was das eigentlich ist. \nCopyright: @jot.s.art
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DESCRIPTION:Die erste Eigenproduktion von Floodlight „Alles Anders“ begleitet eine Gruppe von Freunden über 6 Jahre (oder 12 Semester) nach ihrem Studienstart. \nSie schmieden Pläne\, verfolgen ihre Träume\, knüpfen Beziehungen und probieren das Leben. Doch dann passiert genau das – Leben. Der Fokus verschiebt sich\, und ob alles bleiben kann wie bisher oder plötzlich alles anders werden muss\, wird ungewiss. \nDas Stück behandelt Themen des Erwachsenwerdens\, das Finden des eigenen Weges\, den Umgang mit Verlust und den Druck\, alles richtig machen zu wollen\, auch wenn vielleicht gar nicht klar ist\, was das eigentlich ist. \nCopyright: @jot.s.art
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DESCRIPTION:Die erste Eigenproduktion von Floodlight „Alles Anders“ begleitet eine Gruppe von Freunden über 6 Jahre (oder 12 Semester) nach ihrem Studienstart. \nSie schmieden Pläne\, verfolgen ihre Träume\, knüpfen Beziehungen und probieren das Leben. Doch dann passiert genau das – Leben. Der Fokus verschiebt sich\, und ob alles bleiben kann wie bisher oder plötzlich alles anders werden muss\, wird ungewiss. \nDas Stück behandelt Themen des Erwachsenwerdens\, das Finden des eigenen Weges\, den Umgang mit Verlust und den Druck\, alles richtig machen zu wollen\, auch wenn vielleicht gar nicht klar ist\, was das eigentlich ist. \nCopyright: @jot.s.art
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DESCRIPTION:Die erste Eigenproduktion von Floodlight „Alles Anders“ begleitet eine Gruppe von Freunden über 6 Jahre (oder 12 Semester) nach ihrem Studienstart. \nSie schmieden Pläne\, verfolgen ihre Träume\, knüpfen Beziehungen und probieren das Leben. Doch dann passiert genau das – Leben. Der Fokus verschiebt sich\, und ob alles bleiben kann wie bisher oder plötzlich alles anders werden muss\, wird ungewiss. \nDas Stück behandelt Themen des Erwachsenwerdens\, das Finden des eigenen Weges\, den Umgang mit Verlust und den Druck\, alles richtig machen zu wollen\, auch wenn vielleicht gar nicht klar ist\, was das eigentlich ist. \nCopyright: @jot.s.art
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DESCRIPTION:Die erste Eigenproduktion von Floodlight „Alles Anders“ begleitet eine Gruppe von Freunden über 6 Jahre (oder 12 Semester) nach ihrem Studienstart. \nSie schmieden Pläne\, verfolgen ihre Träume\, knüpfen Beziehungen und probieren das Leben. Doch dann passiert genau das – Leben. Der Fokus verschiebt sich\, und ob alles bleiben kann wie bisher oder plötzlich alles anders werden muss\, wird ungewiss. \nDas Stück behandelt Themen des Erwachsenwerdens\, das Finden des eigenen Weges\, den Umgang mit Verlust und den Druck\, alles richtig machen zu wollen\, auch wenn vielleicht gar nicht klar ist\, was das eigentlich ist. \nCopyright: @jot.s.art
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - - Unsterbliche Melodie!"
DESCRIPTION:Mari Ichihashi\nBeethoven\, Schumann\, Rachmaninow und Ravel„Weltklassik am Klavier – Unsterbliche Melodie!“Ludwig van Beethoven\nSonate Nr. 24 – Für Thérèse Fis-Dur op. 78\nI. Adagio cantabile – Allegro ma non troppo\nII. Allegro vivace \nRobert Schumann\nAcht Fantasiestücke op. 12\n1. Des Abends\n2. Aufschwung\n3. Warum?\n4. Grillen\n5. In der Nacht\n6. Fabel\n7. Traumes Wirren\n8. Ende vom Lied \n– Pause – \nSergej Rachmaninow\nAus: 24 Romanzen op. 34\n14. Vocalise \nAus: Morceaux de fantaisie op. 3\n2. Prélude \nMaurice Ravel\nLe Tombeau de Coupérin M. 68\n1. Prélude\n2. Fugue\n3. Forlane\n4. Rigaudon\n5. Menuet\n6. Toccata \nMari Ichihashi\n“Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil es ein wichtiger Ort ist\, an dem ich durch Musik mit den Zuhörern in Verbindung treten kann.” – Mari Ichihashi \nMari Ichihashi wurde 1997 in Nagoya (Japan) geboren. Nach dem Abschluss an der Tokyo University of the Arts lebt sie seit 2021 in Mannheim\, wo sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst von Prof. Wolfram Schmitt-Leonardy studiert. Sie absolvierte ihr Masterstudium an der Musikhochschule Mannheim und befindet sich derzeit in der solistischen Ausbildung. Im Laufe der Jahre besuchte sie zahlreiche Meisterkurse bei international namenhaften Pianisten und Pädagogen\, darunter Hiroko Nakamura\, Michael Krist Meister\, Boris Petrushansky\, Victor Rosenbaum\, Wolfram Schmitt-Leonardy\, Gerrit Zitterbart und Ichiro Nodaira. Mari Ichihashis jüngste Erfolge sind der 1. Preis beim Internationalen Musikwettberwerb in Verona 2022 sowie der 2. Preis beim 24. Pietro Argent Klavierwettbewerb 2022. \n„Weltklassik am Klavier – Unsterbliche Melodie!“\nBeethovens Sonate op.78 wurde Therese von Brunsvik gewidmet\, die lange Zeit als Beethovens ‘Unsterbliche Geliebte’ geglaubt wurde. Die Schönheit der nur vier Takte langen Einleitung zeichnet sich durch eine emotionale Tiefe aus\, die in seinen Klavierwerken ihresgleichen sucht und zweifellos als ‘Unsterbliche Melodie’ bezeichnet werden kann. Schumanns Fantasiestücke op.12 sind eine Sammlung von acht Klavierstücken. Wie der Titel schon verrät\, ist jedes Stück voller fantasievoller Emotionen und trägt einen literarischen Titel. Rachmaninows Vokalise und Die Glocken sind zweifellos ‘unsterbliche Melodien’\, die jeder irgendwo schon einmal gehört hat. Ravels ‘Le Tombeau de Couperin’ besteht aus sechs Sätzen\, von denen jeder den Erinnerungen an Freunde gewidmet ist\, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Leonore Welzin
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SUMMARY:JUNGES PODIUM - Die Weiße Rose - Eine Kammeroper von Udo Zimmermann
DESCRIPTION:Weiße Rose\nSzenen für 2 Sänger*innen und 15 Instrumentalist*innen von Udo Zimmermann\n1986 Uraufgeführt\, Libretto: Wolfgang Willaschek\, Spieldauer: ca 1Std 15min \nDie Kammeroper Die Weiße Rose von Udo Zimmermann begleitet die Geschwister Hans und Sophie Scholl in der letzten Stunde vor ihrer Hinrichtung. Gemeinsam mit seinem Librettisten Wolfgang Willaschek entwirft Komponist Udo Zimmermann aus Tagebucheinträgen\, Briefen und Aufzeichnungen ein eindringliches inneres Porträt zweier junger Menschen\, die für Freiheit und Wahrheit ihr Leben riskierten und verloren. \nFür die Klangbrücke entsteht daraus ein Abend\, der sich dem Thema Erinnern im\ndoppelten Sinne widmet: Hans und Sophie erinnern sich an ihr Leben und wir sind aufgefordert\, uns zu erinnern.\nNicht nur an sie\, sondern an das\, wofür sie standen. \nDoch wie erinnern wir uns? Und was bedeutet dieses Erinnern heute? \nGerade in einer Zeit\, in der Forderungen nach einem „Schlussstrich“ unter der deutschen Vergangenheit wieder lauter werden\, stellt sich diese Frage mit neuer Dringlichkeit. Welche Bedeutung hat Erinnerungskultur heute und welche Verantwortung erwächst aus ihr? \nValerie Haunz: Sopran\nFerdinand Krumbügel: Bariton\nThomas Moore: Musikalische Leitung\nFelix Scharff\, Jonathan Linde: Regie \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEINTRITT FREI! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Musiker*Innen Junges Podium \n\n\n 
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Das zeitlose Erbe - Barock trifft Romantik: Rachmaninow und Chopin!"
DESCRIPTION:Laura Galstyan\nPolonaise„Weltklassik am Klavier – Das zeitlose Erbe – Barock trifft Romantik: Rachmaninow und Chopin!“ \nBaldassare Galuppi\nSonate Nr. 5 C-Dur\nI. Andante\nII. Allegro\nIII. Vivace \nSergej Rachmaninow\nKreisler: Liebesleid für Klavier \nVariationen über ein Thema von Corelli op. 42\nTheme. Andante\, Coda. Andante\, Variation 1. Poco piu mosso\, Variation 2. L’istesso tempo\, Variation 3. Tempo di Minuetto\, Variation 4. Andante\, Variation 5. Allegro (ma non tanto)\, Variation 6. L’istesso tempo\, Variation 7. Vivace\, Variation 8. Adagio misterioso\, Variation 9. Un poco piu mosso\, Variation 10. Allegro scherzando\, Variation 11. Allegro vivace\, Variation 12. L’istesso tempo\, Variation 13. Agitato\, Variation 14. Andante (come prima)\, Variation 15. L’istesso tempo\, Variation 16. Allegro vivace\, Variation 17. Meno mosso\, Variation 18. Allegro con brio\, Variation 19. Piu mosso. Agitato\, Variation 20. Piu mosso \n– Pause – \nFrédéric Chopin\nVier Mazurken op. 33\n1. gis-Moll – Mesto\n2. C-Dur – Semplice\n3. D-Dur – Vivace\n4. h-Moll – Mesto \nAus: Polonaise op. 26\n1. cis-Moll \nPolonaise-Fantasie As-Dur op. 61 \nLaura Galstyan\n“Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil ich an die Kraft der klassischen Musik glaube – ihre Tiefe\, ihre Zeitlosigkeit\, ihre Fähigkeit\, Menschen in ihren Bann zu ziehen\, unabhängig von Alter und Herkunft. Ein einziger Ton kann manchmal mehr sagen als tausend Worte.” – Laura Galstyan\nLaura Galstyan wurde 2003 in Armenien geboren. Nach dem Abschluss der spezialisierten Musikausbildung in Eriwan studiert sie zurzeit an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim in der Klasse von Prof. Wolfram Schmitt-Leonardy. Laura besuchte zahlreiche Meisterkurse bei berühmten Pianisten und Professoren\, darunter Georg Friedrich Schenck\, Wolfram Schmitt-Leonardy\, Vladimir Kharin\, Leslie Howard\, Sergio Tiempo und Jerome Lowenthal. Sie ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe: 1. Preis beim „Melos“ Klavierwettbewerb (2017)\, 2. Preis beim 3. „Feurich“ Klavierwettbewerb (2018)\, 1. Preis beim „Vienna International Arts Festival“ (2019)\, 1. Preis beim „Grand piano in Novorossiysk“ (2020)\, 1. Preis und zwei Sonderpreise beim „Great Masters international piano competition – V. Horowitz Edition” (2021)\, 2. Preis beim „Stockholm International Music Competition” und 1. Preis beim „Pietro Argento“ Klavierwettbewerb (2022). Im Jahr 2016 wurde Laura in die Nominierung „Sie besitzen die Zukunft“ der Enzyklopädie „Die Beste in der Bildung“ aufgenommen und mit der Medaille „Begabtes Kind“ ausgezeichnet. \n„Weltklassik am Klavier – Das zeitlose Erbe – Barock trifft Romantik: Rachmaninow und Chopin!“\nBaldassare Galuppi war einer der berühmtesten Opernkomponisten Europas des 18. Jahrhunderts. Die Sonate Nr. 5 wurde von Arturo Benedetti Michelangeli populär gemacht und ist ein lyrisches Instrumentallied. „Liebesleid” ist eines von drei Stücken der Reihe “Alt-Wiener Tanzweisen“ für Violine und Klavier\, komponiert von Fritz Kreisler. Sergej Rachmaninow hat selbst seine virtuosen Transkriptionen aufgenommen. Melancholische Grundzüge tragen die „Corelli-Variationen“\, die Rachmaninow 1931 als letztes Werk für Klavier solo im amerikanischen Exil niederschrieb. Rachmaninow war durch Kreisler inspiriert\, der das Thema ”La Follia“ ebenfalls verwendet hatte. Das Werk ist ihm gewidmet. Sowohl die Mazurken als auch die Polonaisen waren ursprünglich polnische Volkstänze. Trotz Chopins Karriere im Ausland blieb sein Herz immer in Polen. \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © Ani Dabinyan
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SUMMARY:MOUNT MEANDER
DESCRIPTION:Das transnationale Improvisationsquartett feiert 10-jähriges Jubiläum! \n  \nGegründet in Kopenhagen veröffentlichte Mount Meander im Jahr 2016 ihr hochgelobtes Debüt-Album beim legendärem\, portugiesischem Label „Clean Feed“. \nEs folgten zahllose Konzerte in ganz Europa und ein weiteres Album „Live in Berlin“ im Jahr 2019. Nun veröffentlicht die Band bereits ihr drittes Album welches auf einer Tour 2024 entstand. \n  \nFolgendes schreibt der Clean-Feed Chef Pedro Costa über die Band: \n„Confirming that jazz is an universal language\, here is a trans-national quartet featuring musicians from Germany\, Latvia and Poland\, in the two last cases living in Copenhagen. If you don’t recognize the names of these four representatives of a new generation of European musicians\, namely Karlis Auzins\, Lucas Leidinger\, Tomo Jacobson and Thomas Sauerborn\, certainly you’ll know some of those with whom they already established exciting partnerships: John Tchicai\, Mat Maneri\, Lotte Anker\, Andrew D’Angelo\, Adam Rudolph\, Randy Peterson\, Kresten Osgood\, Sidsel Endresen and Frank Gratkowski. This gives you an idea of what to expect: music with an attitude\, and the attitude is to function as one organism. Not a simple gathering of four individuals\, but a complete being committed to intuitive and collective free improvisation. Does it mean this is non-idiomatic improvised music\, to use the label invented by Derek Bailey? Not quite: the band Mount Meander uses musical idioms to tear down the borders between jazz\, the avant-garde\, world music\, rock and pop\, and precisely because this CD isn’t about genres. It’s all about unity\, equality\, trust and communication. Are you ready for them? „ \n– Pedro Costa (Clean Feed Records) \n  \nKārlis Auziņš – saxophones  \nLucas Leidinger – piano  \nTomo Jacobson – double bass  \nThomas Sauerborn – drums  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\nUnter 18 Jahren freier Eintritt! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Malwa Grabowska \n\n\n 
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SUMMARY:ESKAPADEN V
DESCRIPTION:Moderne Kammermusik mit Künstlerinnen und Künstler aus Aachen und der Region\n\n\n\n\n\nDie Gesellschaft für Zeitgenössische Musik (GZM) lädt zur vierten Ausgabe ihres besonderen Konzertformats ESKAPADEN ein – eine musikalische Entdeckungsreise jenseits klassischer Pfade. \nAuch in diesem Jahr treten professionelle Musiker*innen aus Aachen und der Region aus ihrem gewohnten Repertoire heraus und begeben sich in neue Klangterritorien. Sie präsentieren Werke in moderner\, zeitgenössischer oder avantgardistischer Musiksprache – voller stilistischen Wendungen\, farbenreichen Klangbildern in wechselnden und oftmals sehr originellen Besetzungen. \n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nUnter 18 Jahren Eintritt frei! \nFotocredit: Adrian Futyma
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SUMMARY:"Weltklassik am Klavier - Dramaturgie des Lebens - Symphonie der Kontraste: Mephisto Walzer und La Valse!"
DESCRIPTION:Rubén Russo\nWeber\, Chopin\, Granados\, Rachmaninov\, Liszt\, Debussy\, RavelCarl-Maria von Weber\nAufforderung zum Tanz J. 260Frédéric Chopin\nEtude op. 25\, Nr. 12\nEtude op. 25\, Nr. 1 \nEnrique Granados\nValses Poeticos\n1. Molto vivace – Melodioso\n2. Tempo de valse noble\n3. Tempo de Valse lente\n4. Allegro umoristico\n5. Allegretto\n6. Quasi ad libitum\n7. Vivo\n8. Presto \nSergey Rachmaninov\n10 Präludien op. 23\nNr. 5 in g-Moll\nNr. 2 in B-Dur \n– Pause – \nClaude Debussy\nValse romantique \nFranz Liszt\nMephisto Walzer Nr. 1 S. 514 \nRubén Russo\nLibelle dorée \nMaurice Ravel\nLa Valse \nRubén Russo\n„Ich spiele für Weltklassik am Klavier\, weil sie eine der wenigen Organisationen sind\, die sich der Organisation von Konzerten mit der Reinheit und Tradition verschrieben haben\, die es im Ritual der Musik immer gegeben hat. Sie geben dem Künstler die Möglichkeit\, eine enge und ehrliche Beziehung zum Publikum aufzubauen\, in der ein Austausch von Wissen und Emotionen stattfindet\, was heutzutage eine Rava avis ist.“ – Rubén Russo \nGeboren 1997 in Madrid. Im Alter von sechs Jahren begann Rubén Russo das Studium des Klaviers an der Musikschule „Pinzón“. Bereits 2006 besuchte er die Musikhochschule „Federico Moreno Torroba“ in Madrid\, um anschließend 2015 die Musikhochschule „Alfonso X el Sabio“ in Madrid abzuschließen. Begleitet wurde dies von Prof. Iván Cítera. Derzeit studiert er an der Internationalen Musikakademie Anton Rubinstein in Düsseldorf und am Konservatorium L.V. Beethoven in den Niederlanden unter der Leitung von Professor Gabriele Leporatti (Italien). 2020 schloss er an der „Akademie Rubinstein“ in Düsseldorf bei Prof. Olga Monakh den Bachelor ab. Rubén Russo gewann zahlreiche 1. Preise: 1. Preis beim 47. Wettbewerb Junge Pianisten aus Katalonien\, Barcelona\, 1. Preis und Goldmedaille beim Premier Music International Competition in Budapest 1. Preis und die Goldmedaille für besondere Künstler beim Golden Arts Contest in Valencia. \n„Weltklassik am Klavier – Dramaturgie des Lebens – Symphonie der Kontraste: Mephisto Walzer und La Valse!“\n„Für mich ist das Leben nichts anderes als mein eigenes\, einzigartiges Musikstück. Den richtigen Rhythmus und die harmonische Balance in der eigenen Geschichte zu finden\, ist wie ein wirklich schönes Musikstück zu kreieren. Das Programm umfasst eine unglaubliche Vielfalt an Kompositionsstilen und Genres\, die die Komplexität und Vielseitigkeit aller Entwicklungen im Leben symbolisieren. Vom unschuldigen Eintritt ins Leben\, der durch Carl-Maria von Webers Aufforderung zum Tanz wunderbar zum Ausdruck kommt\, bis zum Finale von Ravels La Valse hat der Zuhörer heute die Möglichkeit die Schönheit und Komplexität der Symphonie unseres Lebens zu spüren.“\nRubén Russo \n\n\n\nBis 18 Jahre Eintritt frei\, Erwachsene 30\,00 €.\nReservierung unter 0151 125 855 27\, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.\n\n\nFoto: © privat
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SUMMARY:„Rebecca – Ich spüre sie überall“ Susanna Amirkhanyan – Klavier & Bianka Elberfeld – Schauspiel
DESCRIPTION:Eine komplexe Romanze oder ein Coming-of-Age-Drama? \nDie romantische und junge Heldin heiratet einen 20 Jahre älteren Witwer und zieht mit ihm auf sein Anwesen. Doch sie kann die Rolle der perfekten Ehefrau und Haushälterin nicht ausfüllen\, was ihren imaginären Horror verstärkt.Sie fühlt sich zunehmend verfolgt von der ersten – scheinbar perfekten – Ehefrau ihres Mannes. \nDie Schauspielerin Bianka Elberfeld adaptierte den Roman von Daphne Du Maurier „Rebecca“ zu einem Ein Personen-Stück. Sie verkörpert selbst die beiden Frauenbilder – die introvertierte Heldin und die feministische verstorbene Frau.Die beiden Charaktere versuchen ihren Platz im Korsett der Gesellschaft zu finden.Durch die Musik von Susanna Amirkhanyan erhält das Drama einen unheimlichen Grusel\, der unter die Haut geht; gleichzeitig erschafft sie mit ihrem Piano die salzige Luft\, die von den tosenden Wellen und der Küste Cornwalls herüberweht. \nFoto: Anna Wawra
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SUMMARY:AMINO THRIFT
DESCRIPTION:AMINO THRIFT ist ein Quartett\, das die Konturen moderner und improvisierter Musik neu denkt. Dieses Ensemble verschmilzt auf fabelhafte Weise die treibenden Rhythmen des Jazz mit zeitgenössischen Klanglandschaften. Das Quartett fand sich in New York City zusammen\, wo die Musiker Klänge aus ihren unterschiedlichen Hintergründen entwickelten. Gemeinsam weben diese vier Musiker Musik\, die die geografischen Grenzen zwischen New York und Deutschland überwindet. \n  \nTheresia Philipp – Saxophon (Deutscher Jazzpreis 2022) \nFlorian Herzog – Kontrabass (Deutscher Jazzpreis 2024) \nThomas Sauerborn – Schlagzeug (nominiert für Deutscher Jazzpreis 2023) \nNoah Rott – Piano & Synthesizer (Fulbright Stipendiat) \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\nUnter 18 Jahren freier Eintritt! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Lukas Diller\, Luke Marantz\, Peter Tümmers\, Peter Tümmers \n\n\n 
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SUMMARY:"Zusammenfluss - Reisen\, Geschichten\, Stimmen | Viajes\, Historias\, Voces"
DESCRIPTION:„Am Sonntag\, den 10.05. um 18:00 Uhr\, wird die Klangbrücke in Aachen zum Ort eines besonderen musikalischen Zusammenflusses. \nGemeinsam mit der peruanischen Singer-Songwriterin Luz María Carriquiry gestalten fünf lokale Musikerinnen und Musiker einen Abend\, an dem Einflüsse aus Peru\, Argentinien\, Ecuador\, Marokko\, Syrien und Deutschland aufeinandertreffen.\n\nUnter dem Titel Zusammenfluss begegnen sich unterschiedliche Lebenswege\, Herkunftsländer und musikalische Sprachen in Aachen. Viele der beteiligten Künstlerinnen und Künstler sind mit ihrer Musik\, ihren Geschichten und ihren kulturellen Prägungen im Gepäck hierhergekommen.\nOrientalische Instrumente wie Oud\, Ney und Kawala verweben sich mit lateinamerikanischen Rhythmen und Liedern auf Spanisch\, Französisch\, Arabisch und Portugiesisch. So entsteht ein Klang\, der Grenzen überschreitet und etwas vollkommen Eigenes schafft.\n\nDer Eintritt ist frei\, Spenden sind willkommen.\nDas Konzert beginnt um 18:00 Uhr – der Einlass ist um 17:30 Uhr.“\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:JAGGAT Jazz Quartett
DESCRIPTION:Jaggat ist eine Band\, die virtuose Klangbrücken zwischen kammermusikalischem Jazz und Musik unterschiedlichster Kulturen schlägt. Spanische\, indische\, arabische\, afrikanische und lateinamerikanische Einflüsse verbinden sich zu einer ausdrucksstarken\, homogenen musikalischen Melange jenseits kulturspezifischer Kategorien. \nJaggat – aus dem Sanskrit für „Welt“ – vereint die reichen Klänge unterschiedlichster Kulturen zu einer fesselnden musikalischen Reise\, in der Offenheit und Wertschätzung für Vielfalt im Mittelpunkt stehen. Das neue Album zeigt\, wie Toleranz und kultureller Austausch zu etwas Neuem und Schönem führen können – in der Musik ebenso wie in der Gesellschaft. Durch die Verbindung globaler Rhythmen\, Melodien und Traditionen entsteht ein unverwechselbarer Sound. Jaggat macht erlebbar\, dass Vielfalt nicht nur bereichert\, sondern inspiriert. \nDie Eigenkompositionen von Gitarrist Markus Conradund Kontrabassist Caspar van Meel greifen nahtlos ineinander\, lassen jedoch die individuelle Handschriftder beiden erkennen. Der Perkussionist Afra Mussawisade legt mit seinem einzigartigen Instrumentarium einen perfekten klanglichen Teppich und treibenden Groove unter diese Stücke. \n\n\nOene van Geel – Geige\nMarkus Conrad – Gitarre\nCaspar van Meel – Kontrabass\nAfra Mussawisade – Perkussion\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n„Ein Album voller Eleganz\, Energie und kunstvoller Handwerkskunst. Virtuos\, bunt\, lebendig – und ein großartiges Beispiel dafür\, wie zeitgenössische akustische Musik klingen kann\, wenn drei Musiker mit offenen Ohren und großem Herzen zusammenspielen.“\n Jazz fun\, 11-12-2025 \n\n\n\n„A warm\, sophisticated album that highlights how cultural openness can give rise to a sound that is both personal and universal.’’  Couleurs Jazz‚ Best of the Month 11-2025\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nUnter 18 Jahren FREI ! (Begrenztes Kontingent)  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Carlos Villa-Roel \n\n\n 
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SUMMARY:BURLESQUE NIGHT
DESCRIPTION:Erleben Sie Show Entertainment im extravaganten Burlesque Stil\, mit nationalen und internationalen Ikonen der Burlesque Kunst: Fräulein Frauke (Schweden) und La Rubinia (Berlin) sowie der Gastgeberin\, Dia Décadence und ihren Performer:innen. \nVerbindlicher Dresscode: Dress to impress! Burlesque\, 20er-40er Jahre\, Gala\, Abendgarderobe. Kein Einlass in Sneakern\, und Alltagskleidung. \n  \nDauer der Show: ca. 2 Stunden mit einer Pause von ca. 30 Minuten. \nVVK: 32€ plus Gebühren der jeweiligen VVK Stelle\, VIP Paket: Platz in der ersten Reihe\, Freigetränk\, ein ca. 15 minütiges Meet & Greet mit den Künstler:innen nach der Show 48€. \nAbendkasse: 38€ \nLink: https://www.burlesque.de/home/shows/ \nFoto: Dia Décadence / Marlenka Photography\, La Rubina / Emilia Lyon Photo\, Fräulein Frauke / J.P.Richard
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SUMMARY:STIMMEN DER STADT - Neue Musik aus Aachen
DESCRIPTION:Kompositionen von Viola Kramer\, Marc Vogler\, Andreas Janssen und Matthias Rein \n  \nWohl selten kommt ein Publikum in den Genuss\, gleich mehrere komponierende Zeitgenossen aus der eigenen Region kennenzulernen wie in diesem Konzert. Und das nicht nur als die Erschaffer neuer Werke\, sondern auch als Interpreten ihrer eigenen Musik auf der Bühne. In der heutigen Zeit der Spezialisierung\, in der die Felder der Komposition und der Interpretation häufig getrennt betrachtet werden\, erinnert das Format daran\, dass es mal selbstverständlich war\, dass Musik zunächst von denjenigen aufgeführt wurde\, die sie vorher ersonnen hatten. \n  \nDas Programm besteht aus Werken von einer Komponistin und 3 Komponisten\, die sehr unterschiedliche Werdegänge haben: \n  \nViola Kramer ist neben ihrem Wirken als Komponistin auch Ensembleleiterin\, Pianistin\, Vokalistin und Pädagogin. Ihr umfangreiches und vielfach preisgekröntes Werk ist gekennzeichnet durch experimentellen Umgang mit Formen\, Klängen\, und vereint eine große stilistische Bandbreite. Sie arbeitet mit Live-Elektronik ebenso wie mit klassischen Instrumenten. Die Ausweitung der Möglichkeiten der Stimme über das reine Sprechen und den Schönklang im Gesang hinaus ist ihr ein stetes Beschäftigungsfeld. \n  \nMarc Vogler kann trotz seines immer noch jugendlichen Alters bereits auf einen beachtlichen Werkkatalog zurückblicken. Gleichermaßen in der Konzertmusik wie in der Oper zu Hause\, arbeitet er mit renommierten Ensembles und Institutionen zusammen. Seit 2024 ist Vogler\, der 2022 Gewinner des Deutschen Musikwettbewerbs in der Sparte Komposition war\, als Composer in Residence an der Oper Dortmund. Seine Musik wird inzwischen auf verschiedenen Kontinenten gespielt\, er erhält Kompositionsaufträge von bedeutenden Festivals wie dem Kölner Acht Brücken- Festival und von bedeutenden Klangkörpern. Im vorliegenden Konzert betätigt er sich auf seinem gelernten Instrument\, dem Klavier\, mit Kompositionen und zusätzlich einer Improvisation. \n  \nAndreas Janssen ist neben der klassischen Musik auch mit dem Jazz vertraut\, er hat eine Ausbildung zum Jazz- Schlagzeuger durchlaufen und spielt ebenso Klavier und singt. Er ist Gründungsmitglied und Initiator des Vokalensembles AaVokaSo (Aachener Vokalsolist*innen) und ist auch als Arrangeur tätig. Janssen komponiert und arrangiert für Theater- und Musicalproduktionen. \n  \nMatthias Rein ist klassischer Pianist und als solcher in der Region bisher ausschließlich als Instrumentalist bekannt. Er ist als Korrepetitor und Liedgestalter an der Musikhochschule in Aachen tätig. Als Komponist feiert er mit diesem Konzert seine öffentliche Premiere. \n  \nDie Kompositeure werden auf der Bühne verstärkt durch die Mezzosopranistin Hanna Schäfer\, die in Köln und Stuttgart lebt. In der Region ist sie keine Unbekannte\, da sie unter anderem in Aachen Gesang (bei Prof. Claudia Kunz- Eisenlohr) studiert hat. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im Konzertbereich\, darüber hinaus wirkt sie regelmäßig als Gast in verschiedenen Profichören wie dem WDR- Rundfunkchor oder dem SWR- Vokalensemble mit. Ihr Repertoire reicht von der Renaissance bis zur Musik von heute.   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 25\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \nUnter 18 Jahren FREI ! (Begrenztes Kontingent)  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:Hommage an Antonín Dvořák / D.Striesow (Lesung)\, M.Kanagawa (Violine)\, H.Harada (Klavier)
DESCRIPTION:Hommage an Antonín Dvořák \n  \nDevid Striesow Lesung \nMayumi Kanagawa Violine \nHideyo Harada Klavier \nBriefe von und an Antonín Dvořák\, Interviews mit ihm sowie Erinnerungen von Zeitzeugen \nAuszüge aus seinen Werken für Violine und Klavier\, den Slawischen Tänzen\, den Liederzyklen „Die Zypressen“ und „Klänge aus Mähren“\, der Oper „Rusalka“ sowie der 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt \nBilder in Musik \n  \nAntonín Dvořák ist kein musikalisches Wunderkind. Seine Karriere als Musiker und als Komponist nimmt über die Jahre eher gemächlich an Fahrt auf – bis er auf Johannes Brahms trifft\, der ihm schließlich zu seinem Durchbruch verhilft: Denn Brahms Verleger Fritz Simrock bringt 1877/78 zunächst Dvořáks Duette „Klänge aus Mähren“ und im Anschluss seine „Slawischen Tänze“ heraus\, die sich schlagartig großer Beliebtheit erfreuen. In kürzester Zeit wird er mit seinen schwelgerischen böhmisch-mährischen Melodien nicht nur zu einer Art Nationalkomponist seines Heimatlandes\, sondern krempelt kurzerhand auch noch die klassische Musik Amerikas um. In einer vielschichtigen und spannenden Wort-Musik-Collage beleuchten der Schauspieler Devid Striesow\, die Violinistin Mayumi Kanagawa und die Pianistin Hideyo Harada diese faszinierende Persönlichkeit in vielen Facetten. \n  \nDevid Striesow schloss seine Schauspielausbildung an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ ab. \nIm Theater war Striesow u. a. am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert. Insbesondere mit dem Regisseur Jürgen Gosch verband ihn eine langjährige Zusammenarbeit: Striesow spielte etwa in Gosch Kleist-Inszenierungen „Das Käthchen von Heilbronn“ und „Prinz Friedrich von Homburg“. Für seine Interpretation des Wlas in „Sommergäste“ erhielt Striesow 2004 den Alfred-Kerr-Preis und wurde von der Zeitschrift „Theater heute“ als Bester Nachwuchsschauspieler des Jahres ausgezeichnet. Im Deutschen Schauspielhaus Hamburg ist er aktuell als „Ödipus“ und als „Ivanov“ zu sehen. Zu Striesows langjährigen Theaterprojekten gehört die wiederholte Zusammenarbeit mit Thorsten Lensing („Karamasow“\, „Unendlicher Spaß“). Im Sommer 2022 feierte er mit Lensings Neuinszenierung von „Verrückt nach Trost“ im Zuge der Salzburger Festspiele Premiere. \nIn Hauptrollen war Devid Striesow im Kino u. a. in Ruzowitzkys Oscar-Gewinner DIE FÄLSCHER (2007)\, Tom Tykwers DREI (2010)\, ICH BIN DANN MAL WEG (2015)\, Franziska Stünkels NAHSCHUSS (2021) und WANN WIRD ES ENDLICH WIEDER SO\, WIE ES NIE WAR (2023) zu sehen. Fernsehzuschauer kennen ihn auch aus dem TATORT\, in dem er zwischen 2013 und 2018 den Saarbrücker Hauptkommissar verkörperte. \nStriesow ist Gewinner des Deutschen Filmpreises und Preisträger zahlreicher weiterer Ehrungen. \nIn der im Herbst 2022 erschienenen Netflix-Produktion IM WESTEN NICHTS NEUES war Striesow als General Friedrich zu sehen. Der Film ging 2023 als deutscher Oscar-Kandidat ins Rennen und erhielt neben neun Nominierungen auch vier Auszeichnungen. \nDie 1994 in Frankfurt geborene\, japanisch-amerikanische Geigerin Mayumi Kanagawa ist für ihren satten\, dunklen Klang sowie ihre konzentrierte und einnehmende Musikalität bekannt. Als Gewinnerin des Internationalen George Enescu Wettbewerbs 2024 sowie als Preisträgerin beim 16. Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb und dem Concours Long-Thibaud in Paris etabliert sie sich als vielseitige und raffinierte Solistin und Kammermusikerin in Japan\, Europa und den USA. \nDie Saison 2024/25 bringt erneute Einladungen u. a. von den Sinfonieorchestern Tokyo Metropolitan\, Hiroshima und Maidstone Sinfonieorchestern sowie Debüts mit dem Ensemble Kanazawa und dem North Czech Philharmonic und mit Dirigenten wie Leonard Slatkin\, Elias Grandy und Nodoka Okisawa. Rezitale und Kammermusikkonzerte mit Musikerinnen und Musikern wie Giuseppe Guarrera\, Yu Kosuge\, Katya Apekisheva und dem Lazarus String Quartett führen sie nach Deutschland\, Österreich\, Italien\, Spanien\, Luxemburg und Japan. \nIhre Debüt-CD „Recital“ mit dem Pianisten Giuseppe Guarrera wurde im Februar 2023 in Japan mit großem Kritikerlob aufgenommen. 2024 erhielt sie den „Fresh Artist“ Award von Nippon Steel. Mayumi Kanagawa konzertierte solistisch mit mehreren Orchestern\, so etwa mit dem Mariinski Theaterorchester\, dem Belgian National Orchestra\, dem Finnischen Radio-Sinfonieorchester\, dem Prager Radio-Sinfonieorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen\, mit einem vielseitigen Repertoire von Bach bis hin zu Britten und Berg. \nIhr einzigartiges Talent\, die Liebe und Freude am Musizieren durch ein abwechslungsreiches Repertoire und an verschiedenen Orten zu kommunizieren\, brachte sie zu unterschiedlichen Outreach-Programmen und an Schulen rund um den Globus\, von San Francisco nach Novosibirsk. Seit Oktober 2023 ist sie auch als Lehrerin an der Hochschule für Künste Bremen tätig. \nMayumi Kanagawas musikalische Ausbildung wurde von Kolja Blacher\, Yoshiko Nakura\, Masao Kawasaki und Robert Lipsett geprägt. \nDie Nippon Music Foundation stellt Mayumi eine Violine von Antonio Stradivari (1725) zur Verfügung. \n  \nHideyo Harada wurde von der Süddeutschen Zeitung als eine Künstlerin mit „Gespür für Seelenzustände“ bezeichnet\, deren Spiel „ein klangästhetisches Erlebnis höchster Güte“ ist. Sie wurde bei zahlreichen Wettbewerben preisgekrönt und gewann unter anderem den Concours International d’Exécution Musicale in Genf sowie den 1. Preis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund. Darüber hinaus war sie Preisträgerin beim Internationalen Rachmaninow-Wettbewerb in Moskau. \nMit ihrem breitgefächerten Repertoire ist sie heute ein gern gesehener Gast bei internationalen Festivals und konzertiert mit bedeutenden Orchestern und Kammermusikpartnern. Hideyo Haradas Vielseitigkeit spiegelt sich ebenso in ihrer umfangreichen Diskografie\, die neben Werken von Samuel Feinberg und Michio Mamiya auch Kompositionen von Chopin\, Grieg und Skrjabin umfasst. Die englische Musikzeitschrift Gramophone nahm ihre Einspielung mit Werken von Tschaikowski und Rachmaninow in die Rubrik „Gramophone recommends“ auf. Sowohl ihr Schumann- als auch ihr Schubert-Album wurden u. a. vom luxemburgischen Musikmagazin Pizzicato mit dem „Supersonic Award“ ausgezeichnet und von den Fachzeitschriften Stereo und Fono Forum zur „CD des Monats“ gekürt. \nNeben einem über mehrere Spielzeiten angelegten Schubert-Zyklus\, den Hideyo Harada gemeinsam mit namhaften Partnern in Tokio realisierte\, nimmt auch die Pflege zeitgenössischer Musik einen wichtigen Stellenwert im Schaffen der Pianistin ein\, für die hier stellvertretend Komponisten wie Viktor Ullmann\, Ernst Krenek\, Toru Takemitsu\, Toshio Hosokawa oder Tan Dun genannt seien\, sowie die japanische Erstaufführung von Alfredo Casellas Scarlattiana op. 44 für Klavier und Orchester. \nAufnahmen bei internationalen Rundfunk- und Fernsehanstalten runden ihre Tätigkeit ab. Seit vielen Jahren erarbeitet die Pianistin zusammen mit renommierten Schauspielerinnen und Schauspielern musikalisch-literarische Programme\, die mit großem Erfolg in ganz Europa aufgeführt werden. \nFoto: Arens_Schult_Marin
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SUMMARY:AMORE A PRIMA VISTA - LIEBE AUF DEN ERSTEN BLICK - Neue Musik
DESCRIPTION:Ein Kooperationsprojekt vom DTKV Köln-Aachen in Zusammenarbeit mit der GZM Aachen mit grafischen Werken von Mauricio Kagel und Anestis Logothetis \nZwei Neue Musik-Ensembles treffen erstmalig aufeinander. Das gemeinsame künstlerische Thema: Grafische Partituren von Mauricio Kagel. Jedes Ensemble hat für sich das Stück „Prima Vista“ von Mauricio Kagel erarbeitet. Nun begegnen sie sich in einem spannenden Setting. Das Publikum kann unmittelbar miterleben\, wie aus den projizierten Dia-Bildern Musik entsteht und wie die Musik des einen Ensembles mit der Musik des anderen Ensembles in Dialog tritt\, ihr ins Wort fällt\, sie unterstützt oder konterkariert. Dabei ist nichts planbar\, denn das Notenmaterial wird jeweils vom anderen Ensemble gesteuert. Das Konzert wird eröffnet mit zwei grafischen Kompositionen\, in denen sich die beiden Neue Musik Ensembles jeweils vorstellen\, bevor sie sich dann in „Prima Vista“ begegnen. \nDas Kölner Quartett interpretiert „Ludwig van“\, eine Metacollage von Mauricio Kagel\, in der ausschließlich Musik von Beethoven erklingt\, allerdings in unerwarteter Form\, teils im Original\, teils kaleidoskopartig collagiert\, gespielt auf bekannten oder außergewöhnlichen Instrumenten mit den unterschiedlichsten Spielpraktiken. Auch Beethoven selbst kommt mit Brieftexten zu Wort. Die Musikerinnen präsentieren 50 Jahre nach Kagels Metacollage „Ludwig van“ die Musik der Vergangenheit als Musik der Gegenwart. Die Partitur besteht aus Abbildungen einer Inneneinrichtung\, die mit Beethoven-Notenblättern beklebt sind. Was die Interpreten spielen\, beruht auf deren subjektiver Wahrnehmung.   \nDas Neue Musik Ensemble Aachen führt eine grafische Partitur von Anestis Logothetis\, des in Ostrumenien geborenen Komponisten griechischer Herkunft\, auf. Seine grafische Notation zeichnet sich durch einen hohen Grad an Systematik und Präzision aus. Im Gegensatz zu vielen offenen\, eher assoziativen grafischen Partituren entwickelte Logothetis ein eigenes Zeichenvokabular\, dessen Elemente relativ klar definierte klangliche Bedeutungen haben (z. B. für Dichte\, Dauer\, Intensität oder Bewegungsrichtung). Der Komponist verstand seine Notation nicht als bloße Inspiration\, sondern als alternative\, eigenständige Notenschrift\, die zwischen traditioneller Notation und freier Grafik vermittelt. \nMitwirkende: \n Köln:\nIrene Kurka – Sopran \nDorrit Bauerecker – Klavier/Akkordeon/Toypiano \nDorothee Haddenbruch – Klavier/Toypiano \nKatharina Stashik – Saxophon \nAachen: \nNeue Musik Ensemble Aachen (NMEAC):  \nOlaf Futyma – Flöten (Picc.Alt.Bass) \nRegina Pastuszyk – Klarinette/Bassklarinette \nManou Liebert – Harfe \nTheodor Pauss – Klavier/Synthesizer/Electronics \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarten Abendkasse: 20\,- / 15\,- (Ermäßigung für Music-Loft Schüler\, Schüler\, Studenten\, Aachenpass) \n\n\n\n\n\n\nUnter 16 Jahren freier Eintritt! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nFotocredit: Veranstalter \n\n\n 
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SUMMARY:Die Unfassbaren Magic Comedy & Hypnose Show
DESCRIPTION:Erlebe die Magie und Hypnose der Extraklasse: Magier Ben David und Hypnotiseur Christo präsentieren ihre brandneue Show „Die Unfassbaren: Magic\, Comedy & Hypnose“ am 5. März 2026 in Aachen. Lass dich von atemberaubenden Illusionen und faszinierender Hypnose verzaubern – interaktiv\, humorvoll und einzigartig. Sei dabei und werde zum Star der Show! \nFotocredit: Niclas Mettendorf
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SUMMARY:"Nachtland" -  Eine bissige Komödie von Marius von Mayenburg
DESCRIPTION:Nach dem Tod ihres Vaters entdecken zwei erwachsene Geschwister auf dem Dachboden ihres Elternhauses ein altes Gemälde – unterzeichnet mit „A. Hitler“. Das Tor zur Hölle ist aufgestoßen. Wie ist dieses Bild in die Familie gelangt? Hatte der Vater davon gewusst? Wie geht man mit einem solchen Bild um? „Wirf den Kitsch einfach weg!“ oder „Wir behalten es zur Erinnerung an Papa“. Doch die Geschwister wittern das ganz große Geschäft. Geschichtsbewusstsein sowie Werte wie Moral und Anstand haben angesichts eines profitablen Verkaufs schnell ausgedient. Die Geschwister und ihre Ehepartner geraten darüber in einen Streit\, in dem nach und nach antisemitische Klischees und Vorurteile an die Oberfläche treten. \nMarius von Mayenburgs zeitgenössisches Stück ist eine bitterböse Komödie über das schwere Erbe der deutschen Vergangenheit – und über die dazugehörigen „Erbschaftsstreitigkeiten“. . \n\n\nFoto: aixpertentheater
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SUMMARY:Sebastian Knauer trifft... Joja Wendt "EMOTIONEN - GEDANKEN - MUSIK !“
DESCRIPTION:SEBASTIAN KNAUER trifft … JOJA WENDT.\nZwei Pianisten – ein Konzert !\nDas zweite Konzert der neuen Reihe mit dem Pianisten und Echo Klassik Preisträger\nSebastian Knauer am 1.3.2026 im Ballsaal des Alten Kurhaus Aachen.\nEs ist eine erneute Begegnung in Wort und Musik der ganz besonderen Art. Zwei\ngefeierte Pianisten sprechen über das\, was beide verbindet\, nämlich die Musik !\nBerührungsängste zwischen verschiedenen Genres gibt es hier nicht – im Gegenteil\, es ist\nspannend zu erleben\, wie nah sich diese beiden Musiker sind\, obwohl sie aus zwei völlig\nunterschiedlichen Richtungen kommen.\nEs geht um Emotionen\, den Austausch von persönlichen Gedanken\, Erinnerungen\,\nPrivates\, Menschen und natürlich um Musik\, die beide an zwei Flügeln höchst virtuos\npräsentieren werden.\nErleben Sie Sebastian Knauer in einzigartigen neuen Arrangements zusammen mit\nJoja Wendt\, einem der erfolgreichsten deutschen Entertainer am Klavier überhaupt\,\nder sich im Jazz\, im Boogie Woogie aber auch in der Klassik gleichwohl zu Hause fühlt\nund in ganz Deutschland vor ausverkauften Häusern auftritt \nSebastian Knauer (Klavier)\nJoja Wendt (Klavier) \nFoto: Gregor Hohenberg / Christian Barz
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SUMMARY:"Nachtland" -  Eine bissige Komödie von Marius von Mayenburg
DESCRIPTION:Nach dem Tod ihres Vaters entdecken zwei erwachsene Geschwister auf dem Dachboden ihres Elternhauses ein altes Gemälde – unterzeichnet mit „A. Hitler“. Das Tor zur Hölle ist aufgestoßen. Wie ist dieses Bild in die Familie gelangt? Hatte der Vater davon gewusst? Wie geht man mit einem solchen Bild um? „Wirf den Kitsch einfach weg!“ oder „Wir behalten es zur Erinnerung an Papa“. Doch die Geschwister wittern das ganz große Geschäft. Geschichtsbewusstsein sowie Werte wie Moral und Anstand haben angesichts eines profitablen Verkaufs schnell ausgedient. Die Geschwister und ihre Ehepartner geraten darüber in einen Streit\, in dem nach und nach antisemitische Klischees und Vorurteile an die Oberfläche treten. \nMarius von Mayenburgs zeitgenössisches Stück ist eine bitterböse Komödie über das schwere Erbe der deutschen Vergangenheit – und über die dazugehörigen „Erbschaftsstreitigkeiten“. . \n\n\nFoto: aixpertentheater
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SUMMARY:"Nachtland" -  Eine bissige Komödie von Marius von Mayenburg
DESCRIPTION:Nach dem Tod ihres Vaters entdecken zwei erwachsene Geschwister auf dem Dachboden ihres Elternhauses ein altes Gemälde – unterzeichnet mit „A. Hitler“. Das Tor zur Hölle ist aufgestoßen. Wie ist dieses Bild in die Familie gelangt? Hatte der Vater davon gewusst? Wie geht man mit einem solchen Bild um? „Wirf den Kitsch einfach weg!“ oder „Wir behalten es zur Erinnerung an Papa“. Doch die Geschwister wittern das ganz große Geschäft. Geschichtsbewusstsein sowie Werte wie Moral und Anstand haben angesichts eines profitablen Verkaufs schnell ausgedient. Die Geschwister und ihre Ehepartner geraten darüber in einen Streit\, in dem nach und nach antisemitische Klischees und Vorurteile an die Oberfläche treten. \nMarius von Mayenburgs zeitgenössisches Stück ist eine bitterböse Komödie über das schwere Erbe der deutschen Vergangenheit – und über die dazugehörigen „Erbschaftsstreitigkeiten“. . \n\n\nFoto: aixpertentheater
URL:https://altes-kurhaus-aachen.de/veranstaltung/nachtland-eine-bissige-komoedie-von-marius-von-mayenburg-3/
LOCATION:Klangbrücke im Alten Kurhaus\, Kurhausstr. 2\, Aachen\, 52062\, Deutschland
CATEGORIES:Theater
ORGANIZER;CN="aixpertentheater":MAILTO:aixpertentheater@gmail.com
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